28Jun/19

Einladung: (online!) fnma Talk (3.7.19) Makerspace als Lernraum der nächsten Generation

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Wer möchte dabei sein? – Livestream ist für alle offen!

fnma Talk (3.7.19)
Makerspace als Lernraum der nächsten Generation
Am 3. Juli findet der nächste fnma Talk statt. Sandra Schön, Senior Researcher in der Salzburg Research Forschungsgesellschaft, widmet sich dem Thema „Makerspace als Lernraum der nächsten Generation. Materialien und Erfahrungen aus dem Forschungsprojekt DOIT.“ (Foto: Salzburg Research)
Im Vortrag wird der Ansatz des europäischen Forschungsprojekts „DOIT – Entrepreneurial skills for young social innovators in an open digital world“ inklusive erster Materialien und Erfahrungen vorgestellt, wie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 16 soziale Innovationen in Makerspace-Settings entwickelt werden können und inwiefern das auch als ein Beitrag für frühe Entrepreneurship Education ist.

 

Zum fnma Talk

27Jun/19

Micro Learning in Unternehmen in digitaler Form beliebter

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Eigentlich ist Microlearning ja ein Kunstwort, das zu vielen verschiedenen Lesarten einlädt: Es meint Lernende, die nur noch in kurzen Etappen lernen wollen (Aufmerksamkeitsspannen!). Es meint Formate, die einen begrenzten Umfang besitzen (Video-Tutorials!). Es meint Situationen, in denen wir nur über mobile Endgeräte auf Ressourcen zugreifen können (mobile Learning!). Und sicher noch Einiges mehr. Ich möchte noch in die Runde werfen: Es gibt heute ein starkes Bedürfnis, auf Fragen oder Probleme schnell kurze Antworten oder Hilfen zu bekommen. Und eine technische Infrastruktur (Internet, mobile Endgeräte), die es erlaubt, dieses Bedürfnis zu bedienen. Die Begriffe, die diese Entwicklung beschreiben wollen, sind immer irgendwie schief, weil sie mehr wollen.

So weit, so gut. In dieser Studie aus Österreich, die auf Haufe.de zitiert wird, finden wir offensichtlich alle Lesarten. Hier ist Microlearning auch eine Form der Personalentwicklung, auch wenn es sich am Ende nur um Videotutorials dreht. Aber vor allem geht es um die Botschaft, dass Unternehmen das Potenzial von Microlearning noch lange nicht gehoben haben.
Haufe.de, 27. Juni 2019

Bildquelle: LinkedIn Sales Navigator (Unsplash)

27Jun/19

Google Beefs up Classroom, Begins Certifying Students

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Auch Google setzt auf Bildung. Der Artikel fasst zusammen: „Google announced enhancements to Classroom, a new Chromebook App Hub, and certification program for students. These updates should lead to more robust learning tools for both teachers and their students.“ Es folgt ein kurzes Update der einzelnen Aktivitäten. Das sollte man im Auge behalten. Es geht dabei nicht nur um Lerntechnologien, sondern um eine wachsende Zahl von Online-Kursen und Zertifikaten (siehe „Google’s Growing IT Certificate“, Inside Higher Ed).
Getting Smart Staff, Getting Smart, 26. Juni 2019

27Jun/19

Lehren und Lernen mit digitalen Medien: Veranstaltungshinweise für Juli und August 2019

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Lange Tage, laue Nächte: Das zweite Halbjahr hat begonnen und beschert uns im Juli und August nicht nur viele warme Sommerstunden, sondern auch wieder einige spannende Veranstaltungen zum Thema „Lehren und Lernen mit digitalen Medien“. Webinare, Workshops sowie Konferenzen und Tagungen bieten dazu interessante Anregungen zu E-Learning & Co. an.

26Jun/19

Call for Submissions: 49. dghd-Jahrestagung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Vom 10. bis 13. März 2020 findet die 49. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) an der Freien Universität Berlin statt. Alle, die sich für die Qualitätsentwicklung der Hochschullehre und die Weiterentwicklung der Hochschuldidaktik engagieren, sind eingeladen, die Tagung mitzugestalten. Die Einreichungsfrist von Beiträgen endet am 15. September 2019.

26Jun/19

Video-Epilog: Vom E-Learning zur Digitalisierung – Mythen, Realitäten, Perspektiven

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Auch wenn es in Teilen ein interner Dialog der GMW (Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft) ist, der vor allem die Hochschulen und die Hochschullehre im Blick hat: das Nachdenken über Begriffe wie E-Learning, Blended Learning oder technologie-unterstütztes Lernen ist ja nicht nur auf einen Bildungssektor begrenzt. Zudem weist Peter Baumgartner im Gespräch mit Reinhard Bauer noch auf einen interessanten Punkt hin: Auf der einen Seite sollen Hochschulen ja näher an die Arbeitswelt herangeführt werden (Stichwort „Kompetenzorientierung“), aber auf der anderen Seite bietet diese Arbeitswelt immer weniger Fix- bzw. Orientierungspunkte (Stichwort „Future Skills“).
Klaus Himpsl-Gutermann, Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW), 18. Juni 2019

26Jun/19

OER business models (presentation at EdMedia 2019)

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

DOIT is not only working on social innovation in makerspaces – the project also tries to spread the ideas and materials in a sustainable way. Our considerations include how the partner might use the open educational resources that are developed after the project. Guntram Geser and me (both Salzburg Research), together with DOIT advisor Martin Ebner (TU Graz) wrote a contribution on „Business models for Open Educational Resources: how to exploit OER after a funded project?“. Martin will present the paper at the EdMedia conference in Amsterdam today.

And of course we are proud to share or business cards with all of you. If you want to think and co-create potential business models for your OER projects and future exploitation, use these as inspiration. You can e.g. decide which 3 cards fits best and then build your business model or you can force you to adapt business models which were selected by chance for your own case. Sounds weird, but the best ideas are not always developed in straight ways. Enjoy!

OER_BM_cards

 

25Jun/19

Coursera’s Monetization Journey: From 0 to $100+ Million in Revenue

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Eine interessante Geschichte, die Dhawal Shah hier nacherzählt. Sie beginnt im Januar 2012 mit einem Mission Statement: ”We are committed to making the best education in the world freely available to any person who seeks it.” Leider fehlte 2012 noch ein Geschäftsmodell. Also wurden unzählige Versuche unternommen, das Kursangebot – am Anfang ist noch von MOOCs die Rede – zu monetarisieren. Bis heute zählt Dhawal Shah 25 Stationen, an denen in irgendeiner Form neue Angebote geschnürt wurden. Für 2016 hält er schließlich fest:

„By this point, the original MOOC model (involving free courses, large numbers of people who would take a course at the same time, and free certificates) had practically disappeared. Over the past several years, Coursera had removed free certificates, put graded assignments behind paywalls, adopted a subscription model for payment, switched to an on-demand model for course delivery, and increased the monetizable content on the platform by soliciting bids from universities.“

Für 2018 Jahr kann Coursera Einnahmen in Höhe von 140 Millionen Dollar verzeichnen. Und 2019 wurden in der jüngsten Finanzierungsrunde noch einmal 103 Millionen Dollar eingesammelt. Alles richtig gemacht?
Dhawal Shah, Class Central MOOC Report, 22. Juni 2019

Bildquelle: Class Central