04Dez/19

Einladung zum Online-Event „Forschendes Lernen im Transfer“ am 09.12.2019 auf e-teaching.org

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das fünfte Online-Event unseres aktuellen Themenspecials zu Praxistransfer widmet sich am Montag, den 09. Dezember 2019, um 14 Uhr dem Thema „Forschendes Lernen im Transfer“. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Transferergebnisse des Projekts FideS, einem Forschungsprojekt dreier Hochschulen zu forschendem Lernen in der Studieneingangsphase. Außerdem sollen die Möglichkeiten des Praxistransfers beleuchtet und die Frage diskutiert werden, wie Transfer im Forschungskontext aussehen und konkret gestaltet werden kann.

04Dez/19

I don’t want to learn

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ein lesenswerter Artikel: Warum reagieren wir abwehrend, wenn wir von der Notwendigkeit des Lernens, des lebenslangen Lernens hören? Es ist, so Gina Ebner nach einem Moment der Selbstreflexion, auch eine Frage der Formulierung …

„Let’s change the narrative on continuing vocational education and training, and adult education. Let’s stop telling people that they have to learn/train/upskill/reskill. At the workplace, let’s talk about the great opportunity that planned learning will bring and not that ‘we have to do a training’. In fact, let’s have more workplace learning during working hours to ease the pressure on the employees.

Let’s change our arguments to how much joy learning can bring; how many benefits there are, even if they are not financial; that it’s not a task, but an interesting and rewarding activity.

Let’s enjoy and promote all kinds of learning.
Learning can make you happy.“
Gina Ebner, EPALE (Electronic Platform for Adult Learning in Europe), 11. November 2019

Bildquelle: EPALE

04Dez/19

By The Numbers: MOOCs in 2019

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die Zahl der Kurse und Lernenden, sie steigen auch im achten Jahr weiter, berichtet der MOOC-Informationsdienst Class Central. Wobei man sich schwer tut, verlässliche Zahlen der populären chinesischen Anbieter zu erhalten. Und es gibt noch mehr Online-Degrees und Microcredentials, aber nicht mit dem Schwung des letzten Jahres, als Dhawal Shah von der „second wave of MOOC Hype“ und „the year of MOOC-based degrees“ sprach. Weitere MOOC-Reports sollen zum Abschluss des Jahres folgen.
Dhawal Shah, Class Central/ MOOC-Report, 2. Dezember 2019

03Dez/19

Google Chrome Ade – Brave Browser ist schneller und sicherer

Quelle: Gedankensplitter Autor: Peter Baumgartner

Seit einiger Zeit habe ich damit begonnen mich mehr um Fragen der Sicherheit und des Datenschutzes im Internet zu kümmern. Bisher hatte ich dieses Thema sträflichst vernachlässigt. Ironischerweise bin ich über Kriminalromane zu diesem Thema sensibilisert worden 🙄: Die Krimis … Weiterlesen

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03Dez/19

Mehrere Stellen am Forschungsinstitut Bildung Digital (FoBiD) ausgeschrieben

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Forschungsinstitut Bildung Digital (FoBiD) an der Universität des Saarlandes sucht mehrere Mitarbeiter/innen für die Bereiche „Digital Education“ und „Digital Learning Solutions“. Dabei sind Stellen als Backend sowie Frontend Entwickler/in, Instructional Designer/in, IT Manager/in, Office Manager/in, Projektmanager/in als auch Querdenker/in zu besetzen. Bewerbungen können bis 15. Januar 2020 eingereicht werden.

03Dez/19

Microlearning – Lust und Neugier als Basis von LERNEN

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Am Anfang vieler Bildungsinitiativen steht häufig die Frage: Wer macht eigentlich mit? Denn im Alltag nicken zwar alle, wenn sie nach der Bedeutung des Lernens gefragt werden. Aber dann gibt es immer Gründe, doch bei bestehenden Routinen und Prioritäten zu bleiben. Und ganz oben steht natürlich der Zeitmangel.

Vor diesem Hintergrund stellt Harald Schirmer (Continental) ein Microlearning-Konzept vor: Maximal 5-minütige Impulse, die Neugier wecken, einen „Aha-Effekt“ auslösen, inspirieren, Lust auf mehr machen. Kurze, selbsterstellte Videos bieten sich da an. Das Enterprise Social Network kann ein hervorragender Ort sein, um Microlearnings zu publizieren, aufzurufen, zu sammeln und zu kommentieren. Aber auch jeder Jour Fixe.

Harald Schirmer bzw. Continental stehen noch am Anfang. Sein erstes Fazit: „Seit einigen Monaten sind die Microlearning weltweit bei Continental im Einsatz, sehr wirksam in Abteilungsmeetings, Führungskräfterunden, im Revers Mentoring, als globale Lern-Inspiration oder als Video in unserer aktuellen #Passion2Learn Campagne. Es wurden relativ schnell weit über 100 Microlearning gesammelt, beschrieben oder als Video skalierbar geteilt.“

Abschließend fragt er, was noch fehlt, was unklar ist oder besser beschrieben werden sollte. Hier meine spontanen Zurufe, die irgendwie alle um den Punkt „das Lernen sichtbar machen“ kreisen:

– Struktur: Könnte jedes ML mit einem kleinen „Call to Action“ schließen? Was will ich – als Kreativer – als Nächstes tun? Was können andere tun, wenn sie das Thema interessiert? Suche ich MitstreiterInnen?
– Kampagne: Die populärsten ML könnten prämiert werden, sie könnten der Aufhänger für ein größeres „Microlearning“-Event sein – vor Ort oder virtuell.
– Gamification/ Motivation: Das Teilen von ML (oder das aktive Aufnehmen und Weiterentwickeln eines Themas) könnte mit dem Erwerb von Badges verbunden werden.
– Nachhaltigkeit: Kann man die ML thematisch clustern, könnte man sie als Indikatoren für größere Kampagnen oder Initiativen lesen. Als bottom-up-Bildungsbedarfsanalyse …
– Nachhaltigkeit: Man könnte die Kreativen nach 8 Wochen interviewen und fragen, welchen Spuren das ML bei ihnen oder in ihrem Umfeld hinterlassen hat.
– Organisation: Könnte man Beispiele für ML-Formate präsentieren und beschreiben (wenn man nicht beim Video stehenbleiben will)?
Harald Schirmer, Blog, 26. November 2019  

03Dez/19

Augmentationsstrategien und Personalentwicklung

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Das scil-Team hat wieder die Ergebnisse eines Innovationskreises, an dem die Schweizerische Post, SBB und ZF Friedrichshafen teilgenommen haben, in einem Abschlussbericht (63 S.) dokumentiert. Der Fokus des Innovationskreises lag dieses Mal auf dem Zusammenspiel von Menschen und Smart Machines sowie seinen Konsequenzen für Personalmanagement und -entwicklung. Augmentation steht dabei für eine Perspektive, die verschiedene Strategien dieses Zusammenspiels diskutiert.

„Im Rahmen der gemeinsamen Arbeit wurden eine ganze Reihe von Arbeitshilfen entwickelt, die einzelne Aufgaben und Schritte in diesem Gesamtprozess unterstützen. Angefangen von Ressourcensammlungen zur Orientierung und Sensibilisierung der Beschäftigten (sowie ggf. auch der Führungskräfte) über Analysewerkzeuge, Raster zur Entwicklungsplanung oder Hilfen zur Pulsmessung bzw. Veränderungsbegleitung bis hin zu einem Raster für die Wirkungsmessung.“

Der Arbeitsbericht kann kostenfrei bestellt werden.
Christoph Meier, swiss competence center for innovations in learning (scil), scil Arbeitsbericht 30, November 2019