Category Archives: Sandra Schön

16Mai/24

Keynote: Navigating the Future. Open Educational Resources in Higher Education

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

The slides – the log book – of today’s keynote on OER at ICCTA 2024 is online available: https://repository.tugraz.at/oer/gtfqm-54e94

The keynote explores the transformative role of open educational resources (OER) amidst the challenges posed by copyright and digitalisation. It highlights how OER, defined as freely accessible, reusable, and adaptable learning materials, are pivotal in promoting open and accessible education. The discussion includes the development and milestones of the OER movement, along with its integration into educational practices. This keynote then presents what kind of applications use and built upon OER and address applications that are needed to provide further support of OER development and movement.

Schön, Sandra (2024). Navigating the Future. Open Educational Resources (OER) in Higher Education. Keynote at ICCTA, May 16, 2024, Völsendorf/Vienna

30Apr/24

Glückskatze vermisst in Bad Reichenhall: Wer weiß, wo unsere Katze ist?

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Unsere dreifarbige Katze – sie ist drei Jahre alt – ist am Freitag nicht mehr nach Hause gekommen. Damit jemand der auch etwas von ihrem Verleib weiß auch erfahren kann, dass wir sie vermissen und suchen dieser Beitrag.

Minki ist neugierig und ist kinderfreundlich und sie hat ein recht großes Revier von der Fallbacherstraße über den Großen Grund bis zur Reichenbachstraße. In der lokalen Facebook-Gruppe wurde sich schon einmal darüber gewundert, wem die Katze überhaupt gehört. Es wurde berichtet, dass sie auch bei einer anderen Frau ein- und ausgeht. Nunja, wir wussten dann warum sie manchmal anders roch, das ist aber dann auch nicht mehr vorgekommen.

Nun ist sie eben seit Freitag nach Hause gekommen und so wie wir wohnen, könnte Minki (leider) immer auch an- oder überfahren worden sein. Nur weil sie so eine liebe Katze ist, können wir uns aber auch vorstellen, dass sie jemand einfach mitgenommen oder bei sich in der Wohnung hat. Daher auch diese Zeilen: Wir suchen unsere Kuschelkatze, möchten sie natürlich wieder haben, sind über jede Neuigkeit zu ihrem Verbleib dankbar!

Weil man es auf dem Foto nicht sieht: Ihr Schwanz ist dunkel getigert. Bitte Nachrichten an: mail@sandra-schoen.de

 

26Apr/24

[Methode] Schnellste OER-Erstellung der Welt

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

So ein OER-Workshop ist für die Teilnehmer*innen ja schon immer sehr herausfordernd – Erst bekommen sie mitgeteilt, dass sie einiges bisher zu locker genommen in Sachen Urheberrecht und dann ist einiges rund um offene Lizenzen auch nicht so ganz trivial, auch wenn OER eine gute Lösung ist. Da entsteht dann oft eine gewisse Schwere. Ich habe es schon mal ausprobiert und nun für eine Weiterbildung mit Birgit Aschemann (Conedu) noch einmal überarbeitet, wie man methodisch im OER-Workshop auch schnelle Erfolge und ein kleines Highlight erreichen kann.

Aufgabe: Wir erstellen ein Mini-OER: 3 Tipps zum Thema OER

1. Schritt: Was sind unsere 3 Tipps?

Mit Hilfe von https://idea.kits.blog ist blitzschnell eine interaktive Sammlung möglich: Frage eingeben, Link im Chat der Video-Konferenz eingeben, um Vorschläge bitten und gleich auch parallel um Abstimmungen. (Ich vermute, das Tool ist bei uns aufgepoppt, weil Nele Hirsch es vorgestellt hat. Falls nicht, hat sie mir schon soo viele Tools vermittelt, dass ihr Name nicht oft genug genannt werden kann 🙂 )

2. Man kann parallel schon das vorbereitete „Gerüst“ / Design der OER vorstellen.

Wir haben das mit Google Doc gemacht, (https://docs.google.com/presentation/d/1ipsPcpEzPtlC12gCTGXx30_MzimPBgy1b93tLl8gB6M/edit?usp=sharing) aber das Tool spielt keine Rolle.

3. Absprache über gewählte Lizenz und Attribution

Wie bei jedem OER-Projekt erfolgt eine kurze Abklärung, ob die Nutzung der gewähten Lizenz und Attribution für alle Beteiligten in Ordnung geht – mit dem Hinweis, dass das immer notwendig ist und bei größeren Projekten auch schriftlich erfolgen sollte.

4. Finalisierung der OER

Die Top 3 der Umfrage werden übertragen, ein Screenshot gemacht (könnte natürlich auch ein Export sein)

5. Veröffentlichung und Teilen

Nicht „professionell“, aber schnell: Die kleine OER wird bei Twitter geteilt (am geteilten Bildschirm der Lehrenden nachvollziehbar für alle), der Link kommt in den Kurs-Chat (https://twitter.com/sandra_schoen/status/1783493937635737995).

Voilà. Tat nicht weh. Vielleicht nicht perfekt, aber ein weiterer Beitrag für mehr OER und offene Bildung und ein kleines Highlight und Impuls, dass OER-Produktion doch gar nicht sooo kompliziert ist.

Für den Antrag beim Guiness Buch der Rekorde: 11 Minuten haben wir gebraucht.

 

24Apr/24

MOOC zu “OER in Higher Education” in 11 Sprachen

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Wir durften einen Gastbeitrag auf OERinfo veröffentlichen über den OER-Kurs, der am 6.5.2024 in 11 Sprachen starten wird:

Für mehr OER in Hochschulen: Der neue Online-Kurs zu offenen Bildungsressourcen vereint geballte humane und künstliche Intelligenz, die für Mehrsprachigkeit sorgt. Dank der offenen Lizenz finden die Inhalte schon vor Start des MOOCs „OER in Higher Education“ Anwendung.

[Link zum MOOC und zur kostenlosen Teilnahme] [Link zum Beitrag auf OERinfo.de]
24Apr/24

[publication] Wirkung der nationalen MOOC-Plattform iMooX.at auf die digitale Transformation der Hochschulen #imoox #mooc

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Wir wurden letztes Jahr gebeten einen kurzen Artikel zu „Wirkung der nationalen MOOC-Plattform iMooX.at auf die digitale Transformation der Hochschulen“ in dem Buch zur digitalen Transformation an österreichischen Universitäten beizutragen. Das ist die publizierte Fassung:

Zusammenfassung:
2012 entstand die österreichische MOOC-Plattform iMooX.at in Zusammenarbeit zwischen der Universität Graz und der Technischen Universität Graz (TU Graz). 2020 wurde mit dem Projekt „iMooX – Die MOOC-Plattform als Service für alle österreichischen Universitäten“ das Ziel verfolgt, iMooX zu einer nationalen MOOC-Plattform auszu- bauen. Das Projekt ermöglichte die Produktion und Bereitstellung von MOOCs für alle österreichischen Universitäten. Dieser Artikel präsentiert vorläufige Ergebnisse zu den Auswirkungen von iMooX.at im Hinblick auf die digitale Transformation in der Hochschulbildung. Als Basis dient dafür eine Befragung von MOOC-Ersteller*innen. Als Ausblick wird die Integration von Microcredentials in MOOCs diskutiert.

[Artikel @ Verlag Technische Universität Graz] [Artikel @ ResearchGate]

Zitation: Ebner, M., Schön, S. & Zwiauer, C. (2023) Wirkung der nationalen MOOC-Plattform iMooX.at auf die digitale Transformation der Hochschulen. In: Digitale Transformation an österreichischen Hochschulen. S. 146-157. DOI: 10.3217/978-3-85125-966-7-16

20Apr/24

[article] The good and the bad of AI in education #AI #education #chatGPT #KI

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

We wrote an article about „The good and the bad of AI in education“ and summarized our work on „Harnessing the power of artificial intelligence and ChatGPT in education – a first rapid literature review“ for Education Technology Insights already last year.

You can acess it right here or get the draft version as .pdf as well

Reference: Ebner, M., Schön, S. & Jahic, I. (2023) The good and the bad of AI in education. Educational Technology Insights (online). https://student-engagement.educationtechnologyinsights.com/cxoinsights/the-good-and-the-bad-of-ai-in-education-nid-2451.html [.pdf]

17Apr/24

Blogbeiträge: Jetzt öfter als der Bus am Montagmorgen!

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Musikalische Untermalung (CC-0) – https://suno.com/song/2e6dd322-5900-4702-a902-6253b53313a5

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

manche sagen, „Alles Neue ist gut vergessenes Altes“ – und hier bin ich wieder, bereit, das Bloggen zurück in meine Routine zu bringen, so regelmäßig wie die Verspätungen im Berufsverkehr! Nach einer kleinen schöpferischen Pause (okay, vielleicht eine etwas längere) ist es Zeit, die Tasten wieder zum Glühen zu bringen.

Warum die plötzliche Rückkehr? Nun, ich habe mich in eine spannende Weiterbildung gestürzt, angeführt von den großartigen Köpfen Frollein Flow, Anja Wagner und David Röthler. Wir tauchen tief in die Welt der künstlichen Intelligenz ein, speziell in die Wunderwelt von ChatGPT. Es ist ein bisschen so, als hätte man eine Zauberbox, die einem hilft, schlaue Dinge zu sagen – ideal für jemanden wie mich, der sich manchmal fragt, wo der nächste Satz herkommen soll.

Was steht also auf dem Blog-Programm? Ich werde euch frisch Gelerntes servieren, gemischt mit einer Prise Insiderwissen über den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Content-Erstellung. Seid gespannt auf Tipps, wie man trotz eines straffen Zeitplans kreativ bleiben kann (Spoiler: Es involviert viel Kaffee und vielleicht ein bisschen Magie von ChatGPT).

Ich freue mich darauf, meine Erkenntnisse und vielleicht auch die ein oder andere Panne mit euch zu teilen. Eure Kommentare sind natürlich wie immer nicht nur erlaubt, sondern erwünscht – werfen wir gemeinsam einen humorvollen Blick auf die Welt der Technologie!

Bis bald auf dem Blog, und vergesst nicht: Gute Dinge kommen zu denen, die posten. [behauptet chatGPT] – Ich würde sagen: Gute Dinge kommen zu denen, die gerne Neues ausprobieren 😀

A whimsical and colorful digital workspace scene depicting an older woman blogging. She has straight long brown hair, brown eyes, wearing a casual blue shirt, typing enthusiastically on her laptop. The screen of the laptop displays a cheerful message that reads 'Sandra schön bloggt wieder mit Hilfe von KI'. Around her are scattered notes and coffee mugs, and a robotic arm in the background, symbolizing artificial intelligence, helps her sort papers. The atmosphere is lively and creative, filled with books and a plant for a touch of greenery.

(Erstellt mit KI, eh klar – Bild Dall-e, CC-0)

13Apr/24

Published: Evolving Digital Skills of first-year students: A Pre- and Post-Covid Analysis.

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Surprise: At least for study beginners at our University of Technology, not a lot changed of digital skills changed through distance learning between pre and post covid cohorts: „Digital skills are necessary for first-year students at Austrian universities. This paper unveils results from two surveys among first-year students at Graz University of Technology (TU Graz): Pre-Covid-19 data (n=921) is derived from a larger study on digital literacy among first-year students in Styria (Janschitz et al., 2021, N=4,676). The same questions were posed in the 2021 ‘Welcome Days’ survey after the Covid-19 distance learning phases (n=1,207). Surprisingly, the only significant change is a noticeable increase of skills concerning the digital signature. This article additionally presents the development of a lecture on digital skills that was implemented at TU Graz as a massive open online course (MOOC).“

  • Ebner, M., Mair, B., Nagler, W., Schön, S., & Edelsbrunner, S. (2024). Evolving Digital Skills of first-year students: A Pre- and Post-Covid Analysis. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 19(1), 45–65. https://doi.org/10.21240/zfhe/19-01/03
30Mrz/24

[publication] Exploring the Utilization of Online Resources and Experiences in Language Learning: A Study of Indonesian Students Learning German as a Foreign Language #languagelearning #TEL

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Our research about „Exploring the Utilization of Online Resources and Experiences in Language Learning: A Study of Indonesian Students Learning German as a Foreign Language“ is now online available.

Abstract: This study examines the frequency of online resource utilization among German language students at Universitas Negeri Malang (Indonesia) who are at the B1 level. The aim of the research is to investigate the usage of websites and applications during German language studies. Standardized questions were administered to a sample of 54 students to gather information regarding their engagement with online resources throughout their coursework. Additionally, feedback on selected online resources was collected and assessed. The findings reveal that Indonesian students demonstrate a preference for using videos featuring interviews with native German speakers, alongside the inclusion of supportive subtitles to enhance comprehension. However, a significant challenge arises due to the lack of materials specifically tailored for Indonesian learners, which also clearly indicate the intended language proficiency level.

[preprint @ ResearchGate] [publication @ publisher’s homepage]

Reference: Ebner, M., Schön, S., Hidayat, E. & Ardiyani, D.K. (2023). Exploring the Utilization of Online Resources and Experiences in Language Learning: A Study of Indonesian Students Learning German as a Foreign Language. In T. Bastiaens (Ed.), Proceedings of EdMedia + Innovate Learning (pp. 1085-1090). Vienna, Austria: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE). Retrieved July 17, 2023 from https://www.learntechlib.org/primary/p/222623/.