Category Archives: Sandra Schön

23Feb/18

Vertiefung Statistik: Einführung in die Korrelation

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Bei T3C habe ich im mir im Präsenzseminar auch die Korrelation vorgeknüpft.

Dazu hier die Präsentation:

Und hier das Aufgabenblatt für die Kreuztabellen:

Part2_Aufgaben_Kreuztabelle

Und zur Kontrolle auch gleich die Lösungen:

Part2_Aufgaben_Kreuztabelle-mitLösung

Im Anschluss zur Übung: Die Eiskugelkombinationsfavoriten – Korrelation und Signifikanz der Korrelation. Es lohnt sich auch darüber zu diskutieren, ob das Vorgehen überhaupt eine ordentliche Antwort auf die Fragestellung erlaubt … 🙂

Aufgabe: Part2_Aufgaben_Eis

Alle Materialien hier stehen unter CC BY 4.0 international, auch wenn das nicht im PDF ausgezeichnet ist!

13Feb/18

Vertiefung Statistik: Einheit zur Signifikanz (T-Test, Präsenzveranstaltung)

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Beim Hochschullehrgang T3C werden den Teilnehmer/innen auch Grundlagen der bildungswissenschaftlichen Forschungsmethoden – insbesondere der Statistik vermittelt. Dabei geht es nicht darum, jedes Verfahren grundsätzlich mathematisch hergeleitet nachzuvollziehen, sondern (mir!) v.a. darum, Grundlagen des inferenzstatistischen Zugangs zu verstehen (erst Hypothese! dann Test!) und ein Verständnis von „Signifikanz“ zu bekommen.

Ich weiß nicht ob Euch die Erhebung zum Zungenrollen fürs Seminar gefällt, aber es sorgte bei der ersten Durchführung für Gelächter und man entdeckt nebenbei unerwartete Besonderheiten und Eigenschaften 😉

Die Präsentationsunterlagen mit Arbeitsanweisung:

Das Tabellen-File für die Auswertung kann ich leider hier nicht teilen (.ods) – so schaut es aus:

 

Viel Vergnügen!

05Feb/18

Interview über kindOERgarten.de bei OERinfo erschienen

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Kristin Narr und ich wurden von OERinfo neugierig gefragt, was es denn kindOERgarten.de auf sich hat, wer und was dahinter steckt. Danke für die Möglichkeit darzustellen, warum wir offene Bildungsressourcen fürs Kindergartenalter brauchen und anbieten und was sonst noch so dahintersteckt!

Mit dem Projekt KindOERgarten wird eine Lücke geschlossen, denn OER für das Kindergartenalter waren bisher kaum ein Thema.
Welches Ziel das Projekt verfolgt, wer die Macher*innen aus Deutschland und Österreich hinter KindOERgarten sind und dass es bei dieser Konstellation auch zu sprachlichen Unterschieden kommt, darüber sprechen Kristin Narr und Sandra Schön im Interview mit OERinfo.

 

29Jan/18

COER17 wird neu aufgelegt: Der offene Online-Kurs zu offenen Bildungsressourcen wird wiederholt! – Start 9. April 2018 #oer

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Es freut ganz besonders, dass der „Online-Kurs zu Open Educational Resources„, kurz COER18 wieder startet. Wieder deswegen, weil er bereits 2013 erstmals durchgeführt wurde (Link zu COER13) und 2015, 2016 und 2017 wiederholt wurde. 2017 erhielten wir den OER-Award verliehen für die Bemühungen rund um OER, was uns sehr freut 🙂

Der Kursinhalt – Start ist am 9.4.18 – wird so beschrieben:

Unter Open Educational Resources (OER) versteht man offene oder freie Lehr- und Lernmaterialien, die (meist) als elektronische Ressourcen in den unterschiedlichsten Formaten über das Internet zur Verfügung gestellt werden. OER stehen in der Regel unter einer Lizenz, die es erlaubt frei auf die Materialien zuzugreifen, diese zu verwenden, weiterzugeben oder sogar zu bearbeiten. Insofern kann das Konzept der OER als eine neue Art der Erstellung und des Teilens von Materialien im Bildungsbereich verstanden werden.
Der Kursinhalt richtet sich an Personen,

  • die daran interessiert sind, OER zum Lernen oder Lehren zu nutzen,
  • die daran interessiert sind, eigene Materialien anderen als OER zur Verfügung zu stellen,
  • die sich einen Überblick über das Thema OER verschaffen sowie bestehende Initiativen und Projekte kennenlernen möchten,
  • die Erfahrungen im Bereich OER haben und Lust haben, diese vertiefend zu diskutieren.

Mittlerweile ist der Kurs bereits in ein universitäres Weiterbildungsangebot eingebettet, welches im Rahmen von Open Education Austria angeboten wird und an der Universität Wien, Innsbruck und Graz, sowie an der Technischen Universität Graz durchgeführt wird. Auch hier freuen wir uns auf weitere Interessenten.

[Freie Anmeldung zum Online-Kurs]
17Jan/18

Leonhard Dobusch über: OER-Schulbücher in Österreich (unsere Machbarkeitsstudie)

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Leonhard Dobusch hat bereits schnell nach der Veröffentlichung und dann kürzlich noch einmal auf unsere Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich aufmerksam gemacht. Danke!

Zum Beitrag bei Netzpolitik.org: https://www.awblog.at/moegliche-wege-zum-schulbuch-als-open-educational-ressource-in-oesterreich/

Zum Beitrag beim A&W-Blog: https://www.awblog.at/moegliche-wege-zum-schulbuch-als-open-educational-ressource-in-oesterreich/

15Jan/18

Erschienen (2017): Kreatives Denken und Handeln in Makerspaces fördern #medienimpulse #doit

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Und noch ein Beitrag aus 2017, erschienen in medienimpulse – und damit auch der erste Beitrag über (ausschließlich, erwähnt habe ich es schon öfter) das Projekt DOIT :-):

Mülleimer, die sich bedanken und Fahrräder, die Bäume bewässern: Das H2020-Projekt DOIT möchte Impulse für die gezielte Unterstützung jugendlicher Kreativität setzen. Sandra Schön und Eva-Maria Hollauf berichten von einem bemerkenswerten medienpädagogischen Projekt …

 

12Jan/18

Erschienen (2017): Über die Notwendigkeit von Bildungsmarketing für Open Educational Resources #OER #Bildungsmarketing #fnma

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Aus der Reihe: „Noch in 2017 erschienen, aber noch nicht in meinem Blog darauf hingewiesen“ heute:

Im neuesten FNMA-Magazin (04/2017) haben Martin Ebner und ich einen kurzen Beitrag über unsere Erfahrungen im Bereich Bildungsmarketing geschrieben und sind zum Schluss gekommen, dass erst durch Marketing OER seinen maximalen Nutzen erfahren kann.

Zusammenfassung:

Open Educational Resources (kurz OER) oder freie Bildungsressourcen sind Lehr- und Lernmaterialien, die einerseits digital kostenfrei angeboten werden und andererseits über eine offene Lizenzierung zur weiteren Verwendung und ggf. auch zur Modifikation verfügen. Zumeist werden diese im World Wide Web zur Verfügung gestellt, oft innerhalb von OER-Repositorien aber auch auf privaten Webseiten. Daraus ergibt sich zunehmend das Problem der Verbreitung der OER-Materialien, weil sie oft gar nicht gefunden werden können – also auch kaum genutzt werden. OER-Materialien zu bündeln und recherchierbar zu machen ist Zielsetzung zahlreicher Projekte, z. B. vom OER-Atlas oder edutags.de. Auf das eigene OER aufmerksam zu machen, ist dabei eine echte Herausforderung: OER wird ja entwickelt, damit es genutzt wird. Auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrung mit großen OER-Projekten (Schön et al., 2011), wie z. B. das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien (kurz L3T) oder der einzigen MOOC-Plattform in Österreich mit zahlreichen OER-Kursen (iMooX.at), möchten wir in diesem kurzen Beitrag von Erfahrungen berichten.

[Artikel @ ResearchGate] [Artikel im FNMA-Magazin]

Referenz: Ebner, M., Schön, S. (2017) Über die Notwendigkeit von Bildungsmarketing für Open Educational Resources. fnm-Magazin 04/2017, S. 18-20, ISSN 2410-5244

10Jan/18

Erschienen (2017): Maker Days for Kids – eine viertägige offene digitale Werkstatt. In: Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Beim Jahresbilanzieren ist mir aufgefallen, dass hier noch ein weiterer Beitrag nicht vorgestellt wurde: Im September erschienen ist noch eine weitere Variante eines Beitrags über die „Maker Days for Kids“ – diesesmal im Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe. Natürlich unter CC BY.

Sandra Schön (2017). Maker Days for Kids – eine viertägige offene digitale Werkstatt. In: Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe. Erschienen am 25. September 2017 in der Rubrik „Handlungsfelder“. URL: https://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/maker-days-for-kids-eine-viertaegige-offene-digitale-werkstatt/

08Jan/18

Erschienen (2017): Mögliche Wege zum Schulbuch als Open Educational Resources (OER). Eine Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Bereits im November wurde die Studie beim Bundesministerium veröffentlicht, noch habe ich sie aber nicht im Blog präsentiert – dann lass ich mal mein Blogger-Jahr 2018 damit starten 🙂 Schönes Neues!

Im November 2017 veröffentlicht das österreichische Bundesministerium für Bildung die Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich, die unter der Leitung der Salzburg Research Forschungsgesellschaft durchgeführt wurden. Kooperationspartner bei der Erstellung der Studie im Auftrag des Bundeskanzleramts und des Bundesministeriums für Bildung waren dabei die Universität Innsbruck sowie die Technischen Universität Graz.

Zur Neuerscheinung:

„OER“ hat sich in den letzten Jahren, auch im deutschsprachigen Raum, als Abkürzung für „Open Educational Resources“ (engl. für offene Bildungsressourcen) etabliert. OER-Schulbücher bieten unter anderem die Möglichkeit der rechtssicheren Nutzung, des kostenlosen Zugangs auf die digitale Version sowie die Möglichkeit der Modifikation und Wiederveröffentlichung der Materialien. Von OER-Schulbüchern wird erwartet, dass sie sich mittelbar auch positiv auf die Bedingungen, Gelegenheiten und Möglichkeiten des Lernens und Lehrens und damit auch auf den Wissenszuwachs und Kompetenzaufbau von Schülerinnen und Schülern auswirken. Zudem eröffnen sie mithilfe digitaler Unterrichtsmaterialien vielfältige Gestaltungsspielräume für innovative Pädagogik.

Die Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich zeigt potentielle Veränderungen, Chancen und Herausforderungen sowie mögliche Szenarien für die Einführung von OER-Schulbüchern auf. In der Machbarkeitsstudie werden dazu sechs Szenarien für OER-Schulbücher in Österreich, ausgehend von möglichen Aktivitäten der zuständigen österreichischen Bundesministerien, beschrieben. Darauf aufbauend geben die Autorinnen und Autoren der Studie auch Empfehlungen für eine nationale Strategie zur Umsetzung von OER-Schulbüchern und OER allgemein.

Die Studie wurde von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.B.H. in Kooperation mit der Universität Innsbruck und der Technischen Universität Graz im Auftrag des Bundeskanzleramts und des Bundesministeriums für Bildung durchgeführt.

Sie erscheint als Band 7 der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“, herausgegeben vom Forschungsbereich InnovationLab der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH (Salzburg: Salzburg Research) und gleichzeitig als Band 15 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen (O3R.eu), herausgegeben von Martin Ebner und Sandra Schön.

  • Sandra Schön, Katharina Kreissl, Leonhard Dobusch und Martin Ebner (2017): Mögliche Wege zum Schulbuch als Open Educational Resources (OER). Eine Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich. Band 7 der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“, herausgegeben vom Forschungsbereich InnovationLab der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH, gleichzeitig erschienen als Band 15 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen“ (http://o3r.eu) Salzburg: Salzburg Research. URL: http://l3t.eu/oer/images/band15.pdf