02Mrz/21

Call for Experts: Prüfungsformate und -szenarien in der digitalen Hochschulbildung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Übergang vom digitalen Wintersemester in das Sommersemester 2021 richtet das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) eine Arbeitsgruppe zu „Prüfungsformaten und -szenarien in der digitalen Hochschulbildung“ ein. Dazu ruft das HFD zu Interessensbekundungen von Expert/innen auf, die im Rahmen eines niedrigschwelligen und flexiblen Formats selbstgewählte Schwerpunkte bearbeiten und die Arbeitsergebnisse über das HFD verbreiten wollen. Die Einsendung ist bis zum 14.03.2021 möglich.

01Mrz/21

BMBF fördert Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung mit 133 Millionen Euro

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat aktuell eine neue Förderinitiative zur Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Hochschulbildung ausgeschrieben. Die Förderung umfasst sowohl Maßnahmen zur Stärkung von KI-Kompetenzen als auch Maßnahmen zur Verbesserung der Hochschulbildung durch KI. Bis zum 30. April 2021 können der zuständigen Landesbehörde Projektbeschreibungen in schriftlicher und elektronischer Form vorgelegt werden.

01Mrz/21

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in am Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung der Universität Hildesheim gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) der Universität Hildesheim sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Projekt „Cumulativer und curricular vernetzter Aufbau digitalisierungsbezogener Kompetenzen zukünftiger Lehrkräfte“. Die Vollzeitstelle (E 13 TV-L) ist bis zum 31.12.2023 befristet, Bewerbungen können bis zum 15.03.2021 eingereicht werden.

26Feb/21

Soziale Präsenz und Achtsamkeit beim virtuellen Lehren, Lernen und Arbeiten

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

In der Online-Arbeit, schreibt Nele Hirsch, fehlen die eingeübten sozialen Praktiken für Achtsamkeit und Austausch, wie wir sie aus den direkten Begegnungen vor Ort kennen. Vom „Guten Morgen“ im Büro, dem „Hallo“ auf dem Gang bis zu den kleinen, direkten Zeichen der Wertschätzung. Deshalb listet sie fünf Praktiken und Verhaltensweisen auf, die sich bei ihr bewährt haben und lädt ein, eigene Erfahrungen zu teilen.

„1. Transparentes ‘Lurken’ in Videokonferenzen …
2. Kamera-On Meetings …
3. Mails an mehrere …
4. ‘Kein wirkliches Anliegen’-Aktivitäten …
5. Gute Praxis nachmachen …“
Nele Hirsch, eBildungslabor, 4. Februar 2021

Bildquelle: Aleks Marinkovic (Unsplash)

26Feb/21

Call for Papers: Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik (Ausgabe 21/2021)

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die aktuelle Ausgabe des Magazins „Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik“ (Heft 21/2021) widmet sich dem Themenschwerpunkt „Lehre in Zeiten von Corona – eine Reflexion, Evaluation und Dokumentation“. Darin sollen die Erfahrungen der zurückliegenden Monate reflektiert, evaluiert und dokumentiert werden. Mit diesem Call werden u. a. Lehrende an Hochschulen und Universitäten sowie Studierende und Praktiker/innen aus der (medien-)pädagogischen Praxis dazu eingeladen, sich zu beteiligen. Eine kurze Meldung zu einem geplanten Beitrag sollte bis zum 07. März 2021 eingereicht werden.

26Feb/21

American Idle

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Als TikTok-Fan konnte ich an diesem Aufsatz (es ist wahrlich ein „Long Read!“) nicht vorbeigehen. Er ist auch nicht einfach zusammenzufassen. Es geht irgendwie um TikTok und die „network effects of creativity“.

„By network effects of creativity, I mean that every additional user on TikTok makes every other user more creative. … But TikTok has a strong form of this type of network effect. They explicitly lower the barrier to the literal remixing of everyone else’s content. In their app, they have a wealth of features that make it dead simple to grab any element from another TikTok and incorporate it into a new TikTok.“

Es geht dann noch viele Seiten weiter. Ein Hin und Her zwischen TikTok und Internet-Kultur. Interessant.
Eugene Wei, Remains of the Day, 15. Februar 2021

Bildquelle: Hello I’m Nik 🎞 (Unsplash)

26Feb/21

Top 10 Tech Tools for Your L&D Toolkit

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Aus L&D-Perspektive werden hier die Systeme und Tools aufgezählt, mit denen man es heute zu tun haben kann. Manche Funktionen werden auch von umfangreichen Learning Management Systemen, Kollaborationsplattformen oder hilfsbereiten Anbietern abgedeckt. Die Spannbreite umfasst die Entwicklung von Lerninhalten und -umgebungen sowie die Moderation von Lernaktivitäten.

1. Course authoring tools
2. Content development tools
3. Learning platforms
4. Online video repositories
5. Online communities
6. Video meeting tools
7. Gamification software
8. Collaboration and communication tools
9. Forms and surveys
10. File sharing and office software
Matthew Brown, Learning Solutions Magazine, 24. Februar 2021

Bildquelle: royalty free (Flickr)

25Feb/21

Drei Stellen im Bereich Mediendidaktik an der FernUni in Hagen ausgeschrieben

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften der FernUniversität in Hagen sind ab dem 01.04.2021 drei Stellen im Bereich der Mediendidaktik zu besetzen. Die Stellen unterschiedlichen Beschäftigungsumfangs sind in der Entgeltgruppe 13 TV-L eingeordnet und befristet. Bewerbungen können jeweils bis zum 14.03.2021 eingereicht werden.

25Feb/21

Learning Experience Plattformen: Passgenaues Lernen mit Künstlicher Intelligenz

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

„Eine Learning Experience Plattform (LXP)“, so Nicole Behringer in diesem kurzen Steckbrief, „ist eine Lernumgebung, die sich in Echtzeit an die Benutzer*innen und ihren Lernstand anpasst – also adaptiert. Deshalb wird hier auch von adaptivem Lernen gesprochen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) werden die angebotenen Lerninhalte an das Lernziel, den individuellen Lernstand, die Lernpräferenzen und das Umfeld des Lernenden angepasst.“

Folgende Funktionen macht eine LXP aus: eine attraktive Benutzeroberfläche („Netflix“), Möglichkeiten der gezielten Suche nach Inhalten und Personen, Endorsements, Empfehlungen und Bewertungen sowie personalisierte Dashboards.

So weit, so gut. Aber etwas fehlt in der Beschreibung. Man liest zwischen den Zeilen, dass die Autorin nicht vor einer LXP sitzt. Denn dann würde man heute anstelle eines weiteren Steckbriefs vielleicht einen konkreten Erfahrungsbericht schreiben. Ist der Online-Kurs auf LinkedIn Learning eine andere „Learning Experience“ als gestern der Kurs auf dem LMS? Und, wenn ja, warum? Hinzu kommt, dass viele der im Artikel aufgezählten Funktionen erst zum Tragen kommen, wenn die Plattform über einen langen Zeitraum intensiv genutzt wird. Und wenn sich möglichst viele Lernaktivitäten der Mitarbeitenden auf dem LXP abspielen. 

So heißt es schließlich im Artikel: „Der LXP Markt ist sehr unübersichtlich und die Zahl der Anbieter wie Degreed, LinkedIn Learning, Valamis, usw. wächst stetig.“
Nicole Behringer, wissensdialoge.de, 23. Februar 2021