18Jun/18

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sucht eine/n akademische/n Mitarbeiter/in für E-Learning-Produktion und Qualitätssicherung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

In der Abteilung E-Learning im Rechenzentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist ab 01.08.2018 eine Stelle als akademische/r Mitarbeiter/in für E-Learning-Produktion und Qualitätssicherung zu besetzen. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle (50%); die Stelle ist befristet bis zum 31. Dezember 2020. Bewerbungen können noch bis zum 03. Juli 2018 eingereicht werden. Die Vergütung erfolgt nach TV-L E13.

17Jun/18

Re:publica – Rückblick auf die Open-Session

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Für alle daheimgebliebenen und diejenigen, die irgendwo anders auf alle den wunderbaren Sessions der re:publica waren: Die Aufzeichung der Session mit mir ist auch „nachzuschauen“. Auch wenn für meine engere Community wohl wenig neues genannt wurde, finde ich es spannend, zu welch unterschiedlichen Aspekten uns Christine Kolbe vom Projekt edulabs.de angesprochen und angeregt hat – recht vieles wurde zusammengetragen, finde ich!

Zur Beschreibung:

Eine Digitalisierung der Bildung allein hilft nicht weiter: Für eine zeitgemäße Vermittlung bedarf es neuer Konzepte. Fehlende Ideen und Materialien entwickeln Bildungsenthusiast*innen bereits selbst; Pädagog*innen, Maker und Lehrende teilen Anleitungen, Netzressourcen, Arbeitsblätter und Stundenkonzepte. Doch wie tragfähig ist dieser Bottom-up-Ansatz gemessen an der sozialen Wirkung? Und wieviel “Open” verträgt die Bildung? Das wollen wir mit unseren Gästen und dem Publikum diskutieren.

Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany (CC BY-SA 3.0 DE)

 

Screenshot der Videoaufzeichnung re:publica 2018, URL: https://www.youtube.com/watch?v=WtWMVyn2K4I

15Jun/18

Einladung zur Einreichung von Praxisbeispielen für die Datenbank „Digital Learning Map“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das BMBF-Projekt „Digital Learning Map 2020“ am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen hat in Kooperation mit dem Hochschulforum Digitalisierung (HFD) die neue Datenbank „Digital Learning Map“ entwickelt und seit Mai 2018 als Betaversion auf dem Informationsportal e-teaching.org frei und kostenlos zugänglich gemacht. Lehrende sind herzlich eingeladen, ihre Lehr-Lern-Szenarien mit digitalen Medien in der Datenbank vorzustellen.

15Jun/18

To Siri With Love – how chatbots are becoming social companions and teachers…

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Wir sollten uns langsam an Chatbots gewöhnen, auch in Lernprozessen, meint Donald Clark. Täglich hören und lesen wir von neuen Beispielen. „The Georgia Tech tutor bot not only passed this test, the students put it up for a teaching award. Google Duplex has successfully executed bot calls to a restaurant and hairdressers, completing appointments. Bots in general, whether useful, benign or malicious, are now part of our social networks.“

Chatbots können Supportaufgaben übernehmen, motivieren, als Tutor, Mentor oder in Assessments eingesetzt werden. Einige Fragen sind noch zu klären, zum Beispiel, ob sich Bots als solche zu erkennen geben müssen. Und wie sie in Konzepte und Modelle des sozialen Lernens passen. Was Donald Clark in seiner Aufzählung nicht anspricht: Sollten wir nicht selbst eigene Bots entwerfen können, die nach unseren persönlichen Regeln spielen?

„What bots can and will do, is scale social learning. They don’t sleep eight hours a day, get distracted and bored. They can also download, network and learn from both us and themselves. And they never die – they only get better.“
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 14. Juni 2018

15Jun/18

Folien/Aufzeichnung von „Kinder sind Maker – Einstieg ins digitale Basteln“ mit Kristin Narr und mir

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Die Folien des Online-Vortrags von Kristin Narr und mir zum Thema Kinder sind Maker – Einstieg ins digitale Basteln, der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien sind nun online zugänglich – unter CC BY 4.0 🙂 – genauso übrigens wie die Aufzeichnung: https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/weiterbilden/article.cfm/key.3380/aus.2/StartAt.1/page.1/uactive.3

 

15Jun/18

Raus aus dem LMS – ein Vorschlag für eine moderne Lernumgebung

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Man könnte natürlich anmerken, dass die Lernaktivitäten schon heute an vielen Hochschulen auf verschiedenen Plattformen stattfinden. Die dann im Alltag der Lehrenden und Studierenden flexibel um Google, Dropbox und WhatsApp ergänzt werden. Aber man kann natürlich auch, wie Monika Schlatter es in diesem Beitrag tut, die heutigen Learning Management Systeme (LMS) in den Blick nehmen und fragen, ob sie die richtige Antwort sind, um dem Wunsch nach „selbst-bestimmtem, kollaborativem und kompetenz-orientiertem Lernen“ nachzukommen. Eine Diskussion, die übrigens fast so alt ist, wie die Lernsysteme selbst. Wie auch immer, Monika Schlatter zeichnet das Bild einer Lernumgebung, die Virtuelle Bibliothek, eine Plattform für Artefakte, ein geschlossenes Dashboard sowie Kommunikation/ Kollaboration umfasst.

„Mit dieser Kombination von virtueller Bibliothek, einer Domain of One’s Own und einem geschlossenen Dashboard wird es möglich, den Studierenden eine grösst-mögliche Freiheit innerhalb einer Organisation und eines Bewertungssystems zu bieten. Mit der virtuellen Bibliothek als bleibende Ressource, der Ownership der Artefakte durch die DOO und dem Aufbau eines Lernnetzwerkes wird die Transferierbarkeit des Erarbeiteten nach Verlassen der Hochschule ermöglicht und so mitgeholfen, den Grundstein zum lebenslangen Lernen zu setzen. What happens in Vegas doesn’t stay in Vegas anymore.“
Monika Schlatter, Relatris‘ Blog, 14. Juni 2018

Bildquelle: Monika Schlatter

14Jun/18

Free MOOCs Face the Music

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Es ist nur ein kleiner, weiterer Schritt in dieselbe Richtung: Schon seit längerer Zeit sind die großen MOOC-Provider wie Coursera oder Udacity dabei, das Angebot an offenen, kostenlosen Kursen und Inhalten immer weiter zurückzufahren. edX, als Non-Profit, hinkte dieser Entwicklung etwas hinterher. Zwar müssen Nutzer auch hier für Zertifikate zahlen, aber der Zugang zu den Kursinhalten stand jedem offen. Jetzt wird mit neuen Optionen experimentiert: „On May 3, edX began testing the introduction of a “modest support fee” that will “enable edX and partners to continue to invest in our global learning platform.”

Der Artikel ordnet die Nachricht ein und lässt Beteiligte wie Experten zu Wort kommen.
Lindsay McKenzie, Inside Higher Ed, 14. Juni 2018

14Jun/18

Call for Papers: „Aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Trends zu Lehr- und Lernszenarien mit Virtual Reality und Augmented Reality(VR & AR)“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Arbeitskreis VR/AR-Learning der Gesellschaft für Informatik (GI) bittet um Beiträge für den im Rahmen der DeLFi & HDI 2018 geplanten Workshop „Aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Trends zu Lehr- und Lernszenarien mit VR & AR“. Gesucht werden sowohl wissenschaftlich fundierte Beiträge, Studierenden-beiträge als auch Best-Practice-Beispiele und Fallstudien. Beiträge können bis zum 22.06.2018 eingereicht werden.

14Jun/18

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche berichten wir über die Moodle DACH 2018 Konferenz (für die noch Anmeldungen möglich sind), die Veröffentlichung eines Dossiers zum Thema Curriculumentwicklung durch das Hochschulforum Digitalisierung sowie das Magdeburger Theorieforum zur Medienbildung zwischen Subjektivität und Kollektivität. Desweiteren informieren wir über den Tag der digitalen Lehre an der Hochschule Fresenius und den Praxistag der digitalen Lehre der Universität Freiburg.

13Jun/18

Was uns der Fall Facebook/ Cambridge Analytica lehren sollte

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Fast hätte ich übersehen, dass sich hinter diesem Titel der vierte Eintrag im digitalen Tagebuch des Dr. D. verbirgt. Dr. D., mit bürgerlichem Namen Markus Deimann und Bildungsforscher aus Lübeck, nimmt den Fall Facebook/ Cambridge Analytica zum Anlass, um noch einmal auf die Illusion des sozialen Internets hinzuweisen, über die sich längst die Wirklichkeit einer kommerziellen Dienstleistung gelegt hat.

Können hier technologische, politische und juristische Regelungen helfen? Wahrscheinlich nicht. Weil sie den Aktivitäten von Facebook und Co. nur hinterherlaufen. Markus Deimann hält die Fahne der Bildung als „eine Art persönliches Betriebssystem“ hoch, „das verantwortlich ist, wie wir die Welt wahrnehmen und uns zu ihr verhalten“. Das ist gut, doch sicher auch kein Stoppschild für die Netzgiganten. Markus Deimann legt deshalb nach:

„Eine zweite, bisher nur ansatzweise diskutierte Möglichkeit zur Förderung von Ordnung beziehungsweise Orientierung ist darum eine aktive Medienarbeit. Diese sollte über instrumentelle Aspekte wie Anleitungen zur Nutzung von Tablets oder Apps hinausgehen und insbesondere die sozialen und kulturellen Implikationen der Digitalisierung in den Blick nehmen. … Es gilt, die Medienbildungspotenziale der Digitalisierung systematisch und ideologiefrei zu untersuchen und entsprechende Konzepte für Schule, Hochschule und Zivilgesellschaft zu entwickeln.“

Nun ja …
Markus Deimann, MERTON – Onlinemagazin des Stifterverbandes, 22. Mai 2018

Bildquelle: Book Catalog (Flickr, CC BY 2.0)