13Apr/21

e-teaching.org-Interview: Erkenntnisse aus der Evaluation des Qualitätspakts Lehre

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Als umfassendes Förderprogramm von Bund und Ländern hat der Qualitätspakt Lehre in den vergangenen Jahren eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Hochschulen im Bereich von Studium und Lehre gespielt. Wir haben Prof. Dr. Uwe Schmidt und Susanne Heinzelmann zu zentralen Erkenntnissen aus der begleitenden Evaluation des QPL befragt: Welche Auswirkungen hatte das Förderprogramm auf die Qualität von Studium und Lehre an den deutschen Hochschulen? Und inwieweit spielte dabei die Digitalisierung eine Rolle?

12Apr/21

H5P library installation via GitHub: 10 steps to get new content types not yet released officially

Quelle: Gedankensplitter Autor: Peter Baumgartner

The article explains the h5p library installation process for new – not officially released – content types. There is a bunch of H5P content types not yet officially accredited by the H5P core team. How can you take advantage of these goodies if they are not yet officially and distributed via the standard H5P way?

11Apr/21

Qualitätssicherung von Zertifikatsangeboten in der hochschulischen Weiterbildung

Quelle: HEAD.Z | Blog Autor: Matthias Rohs

Wissenschaftliche Weiterbildung an Hochschulen wird oft mit dem Nachholen eines Masterabschluss assoziiert, dabei sind es Zertifikatsangebote, welche nach Ergebnisse des Hochschulbarometers 2017 den Großteil der Angebote postgradualer Weiterbildung ausmachen – vor allem an staatlichen Universitäten (vgl. Abb. 1). Nach der Definition des Wissenschaftsrats sind hochschulische Zertifikatskurse „thematisch fokussierte Weiterbildungsangebote unterschiedlichen zeitlichen Umfangs, die nicht zu […]

09Apr/21

Flipped-Vernetzung

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

In Online-Veranstaltungen bleibt die Vernetzung der Teilnehmenden oft auf der Strecke. Vor allem dann, wenn es sich um Konferenzen, also einmalige Events, handelt. Nele Hirsch spielt deshalb in diesem Beitrag einige Varianten einer Vorab-Vernetzung durch. Daher auch die Anlehnung an den Flipped Classroom. Ihre Vorschläge hat sie in folgende Kapitel sortiert und näher erläutert:

1. Vorgezogene Vorstellungsrunde …
2. Impulsfrage und Antworten …
3. Fragen/ Themen sammeln …
4. Freiwillige suchen …
5. Gemeinschaftserlebnisse schaffen …
6. Bastel- und Bauprojekte …
7. Mentor:innen-Programm …
8. Peer-to-Peer Lerngruppe …

„Auch wenn ‘Zoom-Fatigue’ nach gut einem Jahr Corona-Pandemie in Deutschland sehr verständlich ist, so fällt mir bei der Vorbereitung von online-Veranstaltungen doch immer wieder auf, wie vieles sich noch besser gestalten und neu erkunden lässt. Für das Thema Flipped-Vernetzung gilt das in jedem Fall.“
Nele Hirsch, eBildungslabor, 7. April 2021

Bildquelle: Chris Potter (flickr, CC BY 2.0)

09Apr/21

Communities, Challenges, Curiosity, and Coaches — A Corporate Learner in 2030

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Für das von Stefan Güldenberg, Ekkehard Ernst und Klaus North herausgegebene und in diesen Tagen erschienene Werk „Managing Work in the Digital Economy. Challenges, Strategies and Practices for the Next Decade“ durfte ich einen kleinen Essay beisteuern. Hier das Abstract:

„In 2030, many companies will no longer run Learning & Development departments. Instead, the focus will be on the 4 C’s: Communities, Challenges, Curiosity, and Coaches. More self-responsibility for one’s own development, more involvement in communities and practical projects, and continuous feedback from superiors, peers, and experts. A short journey into the future gives first insights into their implementation.“

Robes J. (2021) Vignette: Communities, Challenges, Curiosity, and Coaches — A Corporate Learner in 2030. In: Güldenberg S., Ernst E., North K. (eds) Managing Work in the Digital Economy. Future of Business and Finance. Springer, Cham

Bildquelle: Markus Winkler (Unsplash)

08Apr/21

Own your learning – Selbstreguliertes Lernen

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

„Hinter dem Begriff „selbstreguliertes Lernen“ verbirgt sich mehr als wir üblicherweise im Blick haben“, schreibt Christoph Meier. Und er zeigt am Beispiel der Reflexionen eines Studierenden und eines Modells des selbstregulierten Lernens, welche Gestaltungsaspekte hier mitgedacht werden müssen – von der Methodenauswahl bis zur Steuerung sozialer Prozesse. Eigentlich verdient dieser Beitrag von Christoph Meier eine längere Würdigung, aber die muss ich auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

„Wenn die Erwartung formuliert wird, dass sich Studierende oder Beschäftigte Themen und Inhalte anhand von Texten, WBT oder den Materialien in einer LXP selbst erarbeiten, dann müssen wir auch im Blick behalten, welche Kompetenzen und Ressourcen dies erfordert. Und wir müssen darauf achten, ob sie tatsächlich in der Lage sind, selbstreguliert Inhalte in effektiver und effizienter Weise zu erarbeiten – und welche Unterstützung hier vielleicht erforderlich ist… „

Bildquelle: Christoph Meier

Christoph Meier, scil/ Blog, 29. März 2021

Bildquelle: Stephanie Valencia (Unsplash) 

08Apr/21

Call for Papers für den Workshop „Automatische Bewertung von Programmieraufgaben“ (ABP2021)

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Für den 5. ABP-Workshop am 28. und 29.10.2021 werden Beiträge gesucht, die das Thema „Automatische Bewertung von Programmieraufgaben“ aus technischer und didaktischer Perspektive behandeln. Forschungsbeiträge, Erfahrungsberichte, Work-In-Progress-Paper sowie Paper über abgeschlossene studentische Arbeiten und Projekte können bis zum 14.06.2021 eingereicht werden.

08Apr/21

Digitale Bildungsnachweise – Der Stand 2020 in Deutschland und Europa

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Es erleichtert die Lektüre dieser 24 Seiten, das vorweg, wenn man Berührungspunkte mit dem Thema hat. Zwar ist der Ausgangspunkt relativ klar und einfach: Es geht um die Ablösung unserer klassischen, papiergebundenen Zeugnisse und Zertfikate durch digitale Bildungsnachweise, also „Digital Credentials“ (DC), ein Thema, an dem seit zehn Jahren kräftig, wenn auch meist im Hintergrund geschraubt wird. Doch in den hier vorgestellten Projekten stehen technische Standards, Konventionen und Schnittstellen im Vordergrund, die über nationale Grenzen hinweg ausgehandelt werden müssen.

Das Dokument versucht eine Übersicht und stellt zuerst „übergreifende politische Projekte“ und anschließend „fokussierte Bottom-up-Projekte“ vor. In die letztgenannte Kategorie fallen auch die Stichworte „Badges“ und „Blockchain“, die mich besonders interessiert haben. Wer hier eine komprimierte Aufzählung aktueller Stakeholder und Projekte sucht, wird fündig. Der Autor weist zudem auf einige Punkte hin, die sich in der Diskussion quasi unter der Hand festgesetzt haben, zum Beispiel die Lesart von Badges als „Microcredentials“.

Hier ein Auszug aus dem Kapitel „Ausblick“:
„Entscheidend für die nachhaltige Einführung digitaler Bildungsnachweise wird sein, wie eindeutig und stark die Incentives für die drei wichtigsten Stakeholder in diesem Prozess – Lernende, Bildungsanbieter und Arbeitgeber – herausgearbeitet werden können. …
– die vereinfachte Sichtbarmachung und Verwaltung individueller Lernleistungen für Lernende, etwa in OnlinePortfolios und Wallets,
– die bessere Vermarktung von Bildungsangeboten für Anbieter, etwa durch automatische Vorschlagssysteme, und
– erleichterte bzw. zielgenauere Recruiting-Prozesse für Arbeitgeber durch vereinfachtes Matching von Stellen mit Bewerber:innen.“
Robert Rentzsch, Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Berlin, Februar 2021