Monthly Archives: Dezember 2017

18Dez/17

[publication] How Inverse Blended Learning Can Turn Up Learning with MOOCs? #imoox #InverseBlendedLearning

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

We did a publication about „How Inverse Blended Learning Can Turn Up Learning with MOOCs?“ for this year MOOC-Maker conference and reported about our sucessful MOOC-strategy Inverse Blended Learning.

Abstract:

Massive Open Online Courses (MOOCs) have been a hype in technology enhanced learning systems the last couple of years. The promises behind MOOCs stand on delivering free and open education to the public, as well as training a large criterion of students. However, MOOCs clashes severely with students dropout which by then forced educationalists to deeply think of MOOCs effectivity from all angles. As a result, the authors of this paper pro-pose a pedagogical idea that strongly depends on injecting the online learning (MOOC) with face-to-face sessions to refresh the students minds as well as in-tegrating them in the real learning process. The authors after that analyze the re-sults of their experiment using Learning Analytics. The outcomes have shown a new record of certification ratio (35.4%), an improvement of student interaction in the MOOC platform, and a manifest in social interaction in the MOOC dis-cussion forum.

[Full paper @ CEUR-WS] [Full paper @ Researchgate]

Reference: Ebner, M., Khalil, M., Schön, S., Gütl, C., Aschemann, B., Frei, W., Röthler, D. (2017) How Inverse Blended Learning Can Turn Up Learning with MOOCs? In: Proceedings of the International Conference MOOC-MAKER 2017. Antigua Guatemala, Guatemala, November 16-17, 2017, pp. 21-30

15Dez/17

Call for Abstracts für „Synergie – Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre“ verlängert

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Für die fünfte Ausgabe des Fachmagazins für Digitalisierung und Lehre „Synergie“ wird um Einreichung von Beiträgen gebeten. Hierbei sind Fragestellungen zum Thema „Demokratie, Transparenz und Digitalisierung“ von Interesse. Noch bis zum 05.01.2018 können Abstracts eingesendet werden.

15Dez/17

Call for Abstracts für die Ausgabe #5 des „Synergie“ – Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Für die fünfte Ausgabe des Fachmagazins für Digitalisierung und Lehre „Synergie“ wird um die Einreichung von Beiträgen gebeten. Hierbei sind Fragestellungen zum Thema „Demokratie, Transparenz und Digitalisierung“ von Interesse. Noch bis zum 05.01.2018 können Abstracts eingesendet werden.

15Dez/17

Education’s Online Futures

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Dies ist bereits die sechste Folge von Audrey Watters jährlichem Jahresrückblick, und dieser Blogbeitrag soll mich vor allem daran erinnern, alle Beiträge später noch einmal zu überfliegen. Denn sie sind zum Teil mit den Jahren fast schon zu detailliert geworden, mit zu vielen nationalen (amerikanischen) Eigenarten und Ereignissen. Dieser Beitrag startet zum Beispiel mit einer lesenswerten Zusammenfassung der MOOC-Ereignisse und -Entwicklungen, bevor er sich – aus hiesiger Sicht – in US-Bildungsprojekten verliert. Wie auch immer: Wenn es um EdTech und die Geschichte des Online-Lernens geht, ist und bleibt Audrey Watters die erste Adresse.
Audrey Watters, Hack Education, 13. Dezember 2017

15Dez/17

Privatschulen zur Digitalisierung – macht Euch darauf gefasst!

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Macht Euch darauf gefasst, ja! Johnny Haeusler hat vor zwei Wochen in einem Weblogpost darauf hingewiesen, wie die dt. Bildungspolitik im Bezug auf Digitalisierung versagt und daraus gefolgert, dass absehbar ist, dass Privatschulen mit Digitalisierungsfokus gegründet werden…

„Was Google, Facebook, Apple und sogar Netflix und wie sie alle heißen tatsächlich tun werden, ist keine Werbung. Sondern Bildung nach ihrer Fasson. Sie werden eigene Schulen bauen, mit eigenen Lehrplänen, eigener Software und eigenen Zielen. Und Eltern, die sich darum sorgen, dass ihr Nachwuchs den Anschluss an die echte Welt verliert und zu Beamten statt zu kreativen Köpfen erzogen wird, werden mit ihren Kindern in Scharen dorthin rennen. Wenn sie es sich leisten können. Und diejenigen Kinder, deren Eltern es sich nicht leisten können, werden in den staatlichen Ruinen über zwanzig Jahre alten Büchern hocken. Und wenn ihr denkt, wir hätten heute ein Problem mit ungerecht verteilten Bildungschancen, dann wartet mal noch zehn, fünfzehn Jahre ab und euch wird die heutige Bildungswelt rückblickend fair vorkommen.“ (siehe: http://www.spreeblick.com/blog/2017/11/03/digitale-bildungspolitik-der-staat-kommt-seinen-aufgaben-und-pflichten-nicht-nach/).

… und bei meiner Fahrt mit der Berliner U-Bahn sehe ich doch glatt die Werbung für die Klax-Schule (Schwerpunkt in meinen Worten: 21th century competencies, selbstorganisiertes Lernen/Kunst/digitales).

Die Klax-Schule hat allerdings (noch) keine öffentlich sichtbare Förderung durch die genannten Unternehmen und inhaltlich, klar!, klingt das Schulkonzept spannend und ich würde mir auch so eine Schule für meine Kinder wünschen. Aber ich befürchte, Johnny Häusler hat mit seiner Vorhersage recht. Schulen gründen ist für ein Unternehmen ein Kinderspiel (natürlich nicht als Unternehmen, sondern halt als Elternverein usw.) – und das Interesse und der Bedarf ist da.

Und vermutlich gibt es diese Privatschulen von Unternehmen mit Digitalisierung/21th century competencies auch schon in Deutschland – kennt Ihr welche?

14Dez/17

Open Discussion: Bereit für den Job der Zukunft?

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Gestern fand in der Fraunhofer Academy in München ein Diskussionsabend statt, der unter dem Titel „Bereit für den Job der Zukunft?“ stand. Ich war eingeladen, um die Fahne der Weiterbildung und Kompetenzentwicklung hochzuhalten. In den zehn Minuten, die mir für einen Impuls zur Verfügung standen, habe ich mich in etwa an den Stichworten orientiert, die ich einige Tage zuvor ausformuliert hatte („Von Industrie 4.0 zu Lernen 4.0: Wie entwickelt man digitale Kompetenzen?“).

Aber das war nur eine Perspektive des Abends. In den anderen Impulsen und der anschließenden Diskussion ging es um konkrete Anwendungsfälle aus Industrie 4.0, um die Arbeit und Arbeitsformen der Zukunft und ethische Fragestellungen rund um AI und Robotics. 150 Teilnehmer hatten sich im schönen vorweihnachtlichen Ambiente der Fraunhofer Zentrale eingefunden. Es gab Glühwein …

Auf den Seiten der Fraunhofer Academy finden sich erste Zusammenfassungen. Oder man stöbert einfach durch die Tweets und Links, die ich untenstehend zusammengestellt habe …

14Dez/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche mit Informationen über die Förderung von Open Access Publikationen, Forschungsergebnissen über den Anteil der Präsenzzeit in der Hochschullehre, dem Tag der Lehre an der Universität Bern und der Veröffentlichung des Programms zur Pre-Konferenz der MoodleMoot 2018. Auch mit dabei: ein Preis für die Implementierung einer OER-Strategie in Bildungsorganisationen, ein verliehener Preis für Engagement in der Weiterentwicklung der Ausbildung von Geisteswissenschaftlern, neu vergebene Fellowships des Stifterverbands und ein freier Online-Zugang zu Sammlungen der Universität Göttingen.

14Dez/17

Erschienen: Kreativräume und Werkstätten für digitale Innovationen. Hintergründe und Beispiele für Makerspaces, digitale Werkstätten und (Lehr-)Labore an Hochschulen im deutschsprachigen Europa. #synergie

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Für die aktuelle Ausgabe des offen lizenzierten Magazin „Synergie“ durfte ich den einführenden Beitrag schreiben: Es dreht sich rund um Innovationsräume in Hochschulen. Wunderbar zu sehen, wieviele weitere Beiträge zum Thema zusammengekommen sind und was sich da so tut an deutschsprachigen Hochschulen!

Das (unveröffentlichte) Abstract zum Beitrag:

Makerspaces, FabLabs, Digitalwerkstatt, Kreativhub – es gibt unzählige Bezeichnungen wie auch Varianten für Kreativräume und Werkstätten an Hochschulen, an denen rund um digitale Innovationen entwickelt, gestaltet und erprobt wird. Der Beitrag zeigt unterschiedliche Zielsetzungen und Konzepte sowie ähnliche Prinzipien auf. So wird z. B. der Einfluss der Maker-Bewegung und Exploration als Handlungsprinzip vorgestellt. Betrachtet man konkrete Beispiele, zeigt sich ein breites Umsetzungsfeld und –Möglichkeiten in solchen offenen Werkstätten und Kreativräumen digitale Innovation mitzugestalten. Während an der Universität Siegen im digitalen Kreativraum soziale Zielsetzungen und interkulturelles Lernen im Vordergrund der Aktivitäten stehen, setzt beispielsweise die TU Graz bei ihrem Fablab auf neue Möglichkeiten der Prototypen-Entwicklung für (angehende) Start-Ups.

  • Schön, Sandra (2017). Kreativräume und Werkstätten für digitale Innovationen. Hintergründe und Beispiele für Makerspaces, digitale Werkstätten und (Lehr-)Labore an Hochschulen im deutschsprachigen Europa. In: Synergie, Ausgabe #04, S. 10-17. (veröffentlicht unter der Lizenz CC BY). URL: https://www.synergie.uni-hamburg.de/de/media/ausgabe04/synergie04.pdf