12Aug/17

Learning how to use the RWordPress package

Quelle: Gedankensplitter Autor: Peter Baumgartner

This is the follow-up article from the previous post Publishing R Statistics directly into WordPress. This time I will explain in more detail how to apply the different packages. There is a companion webpage where you can see the content of the different program chunks. You will see how to post text, graphic, uploading files, setting categories and tags, fill in the excerpt and providing a thumbnail.

In contrast to the previous post I have now establised the facility to upload graphics resulted from R calculation automatically to the imgur.com website. This is very important because otherwise the transfer to WordPress would encrypt the pictures to an awful peace of code. An example how this looks can be seen from my first trial. Weiterlesen

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12Aug/17

Testpage from R resp. knitr

Quelle: Gedankensplitter Autor: Peter Baumgartner

This is the follow-up article from the previous post Publishing R Statistics directly into WordPress. This time I will explain in more detail how to apply the different packages. There is a companion webpage where you can see the content of the different program chunks. You will see how to post text, graphic, uploading files, setting categories and tags, fill in the excerpt and providing a thumbnail.

In contrast to the previous post I have now establised the facility to upload graphs resulted from `R` calculation automatically to the imgur.com website. This is very important because otherwise the transfer to `WordPress` would encrypt the pictures to an awful peace of code. An example how this looks can be seen from my first trial. Weiterlesen

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11Aug/17

Wissensmanagement kompakt

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa) in Düsseldorf hat die Broschüre „Wissensmanagement kompakt“ herausgegeben. Es ist eine praxisorientierte Handreichung für Unternehmen, die das Wissen erfahrener Mitarbeiter*innen sichern und den Wissenstransfer in ihrer Organisation unterstützen wollen. Den roten Faden bilden die Bausteine des Wissensmanagements nach Probst/ Raub/ Romhardt. Dabei widmet sich die Broschüre vor allem der Wissensidentifikation und dem Wissenstransfer, die mit zahlreichen Methoden und Einsatzbeispielen unterlegt werden. Die Rede ist unter anderem von der Qualifikationsmatrix, Wissenslandkarten, Kompetenzprofilen (Wissensidentifikation), von altersgemischten Teams, Mentoring und Wissensstaffeln (Wissenstransfer). In diesen konkreten Beispielen (mit Ansprechpartnern!) liegen Charme und Nutzen der Broschüre. Allerdings fehlen Projekte, in denen versucht wird, diese Wissensprozesse – auch mit Hilfe neuer Netztechnologien – im Arbeitsalltag und der informellen Kultur des Unternehmens zu verankern. Aber dafür hätte man wahrscheinlich den Blick von Industrie und Produktion weg auf andere Branchen werfen müssen.
Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa), 31. Juli 2017 (pdf)

11Aug/17

Why Adopt Microlearning – 15 Questions Answered

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Eine nützliche Übersicht über das Konzept „Microlearning“. Aus meiner Sicht wird dem Stichwort schon fast etwas zuviel zugemutet, aber dafür werden alle denkbaren Perspektiven aufgenommen und beleuchtet: Was Microlearning ist („an action-oriented approach of offering bite-sized learning that gets learners to learn, act, and practice“), die Vorteile von Microlearning, die verschiedenen Einsatzfelder und Designs und sogar einige Anmerkungen zum ROI. Als Auszug anbei die im Artikel aufgeführten Formate:

„Interactive parallax based scrolling, mobile apps, short videos, interactive videos, whiteboard animations, kinetic text based animations, complex branching scenario based simulations, infographics, eBooks and flipbooks, iPDFs (interactive PDFs)“

Asha Pandey, EI Design, 10. August 2017

11Aug/17

DH-NRW sucht Leitung der Geschäftsstelle an der FernUniversität in Hagen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Digitale Hochschule NRW (DH-NRW) hat die Leitung an der Geschäftsstelle der FernUniversität in Hagen ausgeschrieben. Die Stelle ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die DH-NRW fördert als Plattform die Entwicklung von Strategien, Kooperationen und Projekten im Kontext der Digitalisierung der Hochschulen in NRW.

10Aug/17

Meinungsbeiträge: New Educonomy

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Zum Stichwort „New Educonomy“ hat die Redaktion der Bundeszentrale für politische Bildung jetzt noch zwei Positionen ergänzt: Martina Schmerr (GEW) und Tobias Kollmann (Universität Duisburg-Essen) nehmen jeweils Stellung zum Verhältnis von Bildungsbereich und Digitalisierung, ohne sich aber richtig ins Gehege zu kommen. Während Martina Schmerr für Grenzen und Transparenz plädiert, unterstreicht Tobias Kollmann die Bedeutung digitaler Kompetenzen und den Nachholbedarf in Deutschland. Beides kann man gut nacheinander lesen.
Bundeszentrale für politische Bildung/ werkstatt.bpb.de, 27. Juli 2017

10Aug/17

Seven Reasons to Use a WordPress eLearning Platform

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Wer in L&D eines Großunternehmens arbeitet, sollte vielleicht diesen Artikel überspringen oder erst nach Feierabend lesen. Natürlich kann WordPress kein LMS ersetzen. Aber: WordPress ist wahrscheinlich das weltweit am häufigsten genutzte Content Management System und damit längst seinem Ursprung als Blogging-Plattform entwachsen. Man kann WordPress selbst hosten oder externe Dienste in Anspruch nehmen. Es ist fast beliebig anpassbar. Fast jede denkbar Funktion kann ergänzt werden, um Kurse, Inhalte und Medien interaktiv zu gestalten. Und fast jede Verknüpfung mit sozialen Netzwerken und Tools ist möglich. Denn hinter WordPress steht eine weltweite Community, die auf (fast) jede Frage eine Antwort hat.

Zur Erinnerung: Auch unser Corporate Learning 2025 MOOCathon läuft auf einer WordPress-Installation.
Pamela Hogle, Learning Solutions Magazine, 9. August 2017

Bildquelle: Dave Clements (Wikimedia)

10Aug/17

Publishing R Statistics directly in WordPress

Quelle: Gedankensplitter Autor: Peter Baumgartner

This post is an experiment: Writing a program in R and publishing directly the results into WordPress. This experiment is part of my ongoing effort of the last few months to collect material for a new book. I want to describe new working procedures in scientific research which are — thanks to progress in digitalization like open source tools, open data — now feasible. My focus on these new work flows are guided on the one hand by the goal to improve reproducibility of all research phases and on the other hand to facilitate research procedures in closing the digital gaps between different research tasks. Weiterlesen

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09Aug/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche mit dem FNMA-Magazin zum Thema „E-Learning-Tools“, der Ausschreibung des Deutschen Hochschulverbands für den/die „Hochschullehrer/in des Jahres“ und einem Online-Workshop des VCRP zur Erstellung von Lernvideos. Außerdem: der Call for Papers für den „eLearning Award 2018“ und die Ausschreibung für das Förderprogramm des BMBF zum Wissenschaftsjahr 2018.

09Aug/17

Lernen und Bildung Erwachsener

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Neben „schöner Literatur“ habe ich mir im Urlaub auch ein Fachbuch gegönnt und „Lernen und Bildung Erwachsener“ von Horst Siebert eingepackt. Horst Siebert, das vorneweg, ist eine feste Größe in der Erwachsenenbildung, hat das Fach mitentwickelt, in Hannover gelehrt und ist inzwischen emeritiert. Das Buch ist 2011 zum ersten Mal erschienen und wurde für die 3. Auflage (2017) von Matthias Rohs um ein Kapitel „Erwachsenenbildung in der digitalisierten Gesellschaft“ erweitert. Auch ein Kaufgrund für mich.

Das Buch richtet sich vor allem an Studierende der Erwachsenenbildung und will ihnen Überblick und Orientierung geben. Es enthält fünf Kapitel, die keiner strengen Logik folgen, sondern eher verschiedene Perspektiven auf den Gegenstand „Erwachsenenbildung“ werfen. Ihre Überschriften lauten: 1. Lernforschung im Überblick, 2. Biografisches Lernen, 3. Lehr-Lernsituation, 4. Bildung in der Gesellschaft der Postmoderne, 5. Theorien der Erwachsenenbildung. Hinzu kommt das abschließende Kapitel von Matthias Rohs.

Da meine Lektüre größtenteils bei tropischen Temperaturen in Südfrankreich erfolgte und sich in den familiengesteuerten Tagesablauf einbetten musste, will ich an dieser Stelle in lockerer Reihung aufzählen, was ich „mitgenommen“ habe.

  • Horst Siebert ist ein Vertreter einer konstruktivistischen Erkenntnis- und Lerntheorie. Das ist heute zwar kaum noch eine Nachricht wert, aber man erfährt als Leser dieses Grundlagenwerks sehr schön, was der Konstruktivismus als Dach alles zusammenführt: Das beginnt (natürlich) mit einer klaren Vorstellung vom Lernen und von Lernprozessen: Sie sind „situiert“, „biografisch eingebettet“, „selbstgesteuert“, „lebensweltbezogen“. Wie ein roter Faden wird immer wieder darauf hingewiesen, dass das Lernen Erwachsener geprägt von persönlichen Erfahrungen ist, verankert in unterschiedlichen soziokulturellen Milieus, geprägt von beruflichen Anforderungen und familiären Situationen.
  • Aus den weiteren Bezügen, die sich aus der konstruktivistischen Erkenntnis- und Lerntheorie ergeben, will ich nur zwei Punkte herausgreifen: zum einen die Verbindung zu den Erkenntnissen der Neurowissenschaften bzw. Gehirnforschung, auf die Horst Siebert natürlich ausführlich hinweist. Er führt an, dass unser Gehirn (als „wichtigstes Lernorgan“, S.74) autopoietisch, operational geschlossen, strukturdeterminiert und selbstorganisiert funktioniert und dass es als geschlossenes System vorwiegend mit sich selbst kommuniziert, Lernen also überwiegend als „innerer Monolog“ stattfindet. Aber Horst Siebert stellt auch fest, dass, so faszinierend die Erkenntnisse der Gehirnforschung auch scheinen, ihre didaktisch-methodischen Konsequenzen „begrenzt“ sind (S. 68).
  • Zum anderen spannt Horst Siebert eine Verbindung zwischen postmoderner Gesellschafts- und konstruktivistischer Erkenntnistheorie, wenn er Pluralität (als „Vielfalt der Wirklichkeiten, der Wahrheiten, der ‚Vernünfte‘“) als Schlüsselbegriff hervorhebt. „Lernen in der Postmoderne ist eine unabgeschlossene Suchbewegung.“ (S. 145)
  • Der letzte Punkt weist auch darauf hin, dass „Lernen und Bildung Erwachsener“ mehr Disziplingeschichte als ein (systematisches) Handbuch zur Didaktik und Methodik des Erwachsenenlernens ist. Aber natürlich fällt das Stichwort „Ermöglichungsdidaktik“, und natürlich ergeben sich aus den Ausführungen von Horst Siebert unmittelbare Konsequenzen für die praktische Gestaltung und Umsetzung von Lehr-/ Lernsituationen. Zwei Zitate, die das unterstreichen:

„Erwachsene sind lernfähig, aber unbelehrbar. Das schließt jedoch nicht aus, dass sie mit und von anderen lernen.“ (S. 95)

„Dies ist ein wesentlicher Unterschied zwischen Schulpädagogik und Erwachsenenbildung: In der Schule sind die Themen von dem Fächerkanon vorgegeben. In der Erwachsenenbildung werden die Themen durch die Teilnehmer vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen und Verwendungssituationen konstruiert.“ (S. 80)

  • Horst Siebert zeichnet auch nach, wie sich in den letzten Jahrzehnten die Schwerpunkte der Erwachsenenbildung verändert haben. „Qualifikation – Kompetenz – Bildung“ lautet die Überschrift eines Kapitels. Hier spricht er sogar von der „Renaissance und Reinterpretation des Bildungsbegriffs“: „Bildung ist ohne Wissen, Qualifikationen, Kompetenzen nicht denkbar. Aber Bildung enthält darüber hinaus eine ethische und politische Dimension. Bildung basiert auf einem humanistisch-demokratischen Menschenbild.“ (S. 50) Das ist vermutlich schon 2011 geschrieben, aber auch heute jederzeit anschlussfähig.
  • Zum Stichwort „Disziplingeschichte“ hier eine interessante Zusammenfassung von Horst Siebert:

„Überblickt man die Erwachsenenbildungsforschung der vergangenen 50 Jahre, lassen sich folgende Trends und Akzentverschiebungen feststellen:
– von Pädagogik zum Bildungsmanagement (Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Change Management)
– von der Lern- und Entwicklungspsychologie zur Biografieforschung
– von der Bildungssoziologie zur Milieuforschung
– von der fachspezifischen Forschung zur interdisziplinären Forschung
– von der nationalen Perspektive zur komparativen, internationalen Perspektive
– von der Institutionenforschung zur Netzwerkforschung
– von formalen Lernprozessen zur Verbindung formalen und informellen Lernensvon der Lehrforschung zur Qualitätssicherung.“ (S. 41)

  • Zum Abschluss noch zwei Beobachtungen: Wenn Horst Siebert von Erwachsenenbildung spricht, dann sind ihm die Volkshochschulen als Lernorte näher als die Arbeitsplätze in Unternehmen und Organisationen. Betriebliche Weiterbildung kommt nur am Rande vor. Das kann auf Leerstellen der Lehr-/ Lernforschung oder den persönlichen Erfahrungshintergrund des Autors hinweisen. Oder auf beides.
    Der andere Punkt: Es ist sicher nur eine Notlösung, wenn die Digitalisierung und ihr Einfluss auf das Lernen und die Bildung Erwachsener in einem separaten Kapitel nachgeschoben wird. Sie gehört in jedes Kapitel (ohne dass selbstverständlich das Stichwort in jedem Kapitel fallen muss).

Mein Fazit: Ich habe das Buch mit großen Gewinn gelesen, weil es von der ersten bis zur letzten Seite unterstreicht, dass Lernen ein selbstgesteuerter Prozess ist, lebenswelt- und situationsbezogen. Der Begriff „Biografisches Lernen“ bringt es auf den Punkt und zeigt die Grenzen der Informationsvermittlung im Sinne einer „Belehrungsdidaktik“ auf.
Horst Siebert: Lernen und Bildung Erwachsener. Bielefeld (W. Bertelsmann Verlag) 2017, 3., überarb. Auflage, 243 S.