18Apr/17

Einladung zum Webinar (und FB-Livestream) #digi4family : Making-Aktivitäten mit Kindern – Donnerstag, 20.4.2017, 20.00

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

David Röthler hat mich eingeladen, in der Reihe Digi4family – Webinare für Eltern und Familien rund um Digitales – zu Making zu sprechen. Mach ich natürlich sehr gerne! Ich möchte ein paar konkrete Projekte vorstellen – und natürlich die wichtigsten Begriffe und Ideen einführen.

Mehr hier:

http://www.digi4family.at/events/event/making-aktivitaeten-mit-jungen-menschen-webinar/

17Apr/17

Kommentar zu Inverse Blended Learning – Why we need and how we try it! von [ebmooc, imoox] Der EBmooc ist vorbei – Zeit danke zu sagen #imoox #ebmooc17 – e-Learning Blog

Quelle: Kommentare für e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

[…] und Lernbegleiter die keine Mühen gescheut haben Begleitgruppen zu organisieren und die Idee des Inverse-Blended-Learning von der Theorie in die Praxis gebracht haben. Wenn auch hier und da Schwierigkeiten aufgetreten […]
13Apr/17

Scaffolding in Microlearning

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Diese Woche stolpere ich vor allem über konkrete Arbeitshilfen und kurze Statements. Christy Tucker geht es um Hilfestellungen beim Microlearning. Dabei spielt sie verschiedene Varianten durch: sie reichen von kurzen Lerneinheiten, die selbst als Hilfestellungen dienen; bis zu Lerneinheiten, die mit optionalen, weiterführenden oder aufeinander aufbauenden Hinweisen und Hilfen arbeiten.
Christy Tucker, Experiencing E-Learning, 13. April 2017

13Apr/17

eLearning: Ein Hype und sein natürlicher Zyklus

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Noch immer viele Fragezeichen hinter eLearning, aber ein großes Interesse an MOOCs, also an offenen Online-Kursen im Netz. Wie geht das zusammen? Und was soll die Erwachsenenbildung tun? Nach einem Verweis auf Gartner’s Hype Cycle empfiehlt die Autorin (mit Unterstützung von Joachim Sucker): MOOCs als Chance sehen und mitmachen!
Birgit Aschemann, erwachsenenbildung.at, 12. April 2017

12Apr/17

Learning in Bursts: Microlearning with Social Media

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

In diesem langen Artikel geht es um die Frage, wie Microlearning, also das Lernen in kurzen Einheiten, durch den Einsatz von Social Media-Tools unterstützt werden kann. Die Autorinnen sprechen deshalb durchgehend von “Social Microlearning”. Hier muss ich auch gleich eine Anmerkung loswerden: Für die Beispiele, die sie beschreiben, hätte es nicht zwingend den Begriff “Microlearning” gebraucht. “Lernen mit Social Media” würde natürlich auch funktionieren.

Der Artikel besteht aus drei Teilen: Im ersten Teil wird das Konzept “(Social) Microlearning” vorgestellt; im zweiten Teil wird erläutert, wie man Social Media im Allgemeinen und Instagram, Snapchat, Twitter und Facebook im Besonderen für Microlearning-Aktivitäten einsetzen kann; und im dritten Teil werden einige Praxisbeispiele der Northeastern University (Boston) vorgestellt. Eine schöne Infografik fasst das Wichtigste zusammen.

“Microlearning in general has three aims: to reduce the quantity of information by organizing it into bite-size pieces, to restructure the overall process of learning and the environment in which students learn, and to motivate students to personalize their learning routines.”
Stephanie Trowbridge, Clair Waterbury und Lindsey Sudbury, EDUCAUSE Review, 10. April 2017

12Apr/17

Die unendliche Geschichte der Urheberrechtsreform

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Seit einem halben Jahr wird im Hochschulbereich wieder intensiver über das Urheberrecht diskutiert. Die Allianz der Deutschen Wissenschaftsorganisationen begrüßt einen Referentenentwurf zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft und spricht sich für eine rasche Verabschiedung aus. Gegner des Entwurfes sehen hingegen die freie, demokratische Gesellschaft bedroht. Bis 1. Oktober 2017 soll es eine bundesweit einheitliche Lösung geben. Es wäre schön.

11Apr/17

„Es steckt noch viel Potenzial für Open Access in der Bildungsforschung“

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Im Interview weist Christoph Schindler, Leiter des Arbeitsbereichs Literatur- und Informationssysteme im Informationszentrum Bildung des DIPF, darauf hin, dass Literatur nicht nur offen und frei verfügbar, sondern auch auffindbar sein sollte. Das wird gerne vernachlässigt.
Christine Schumann, Interview mit Christoph Schindler, BildungsserverBlog, 7. April 2017