27Aug/19

Messenger-Projekt: Der Mauerfall und ich

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ein weiteres Messenger-Projekt ist gestartet. Messenger-Projekt heißt: Wir können einem Protagonisten und seinen Nachrichten über einen Dienst wie WhatsApp oder Telegram folgen. Im letzten Herbst war es Kurt Eisner („Ich, Eisner! 100 Jahre Revolution in Bayern“), dann folgte Joseph von Fraunhofer („Hallo, Joseph! #WHATSNEXT“) und jetzt die fiktive 19-jährige Leipziger Studentin Kathrin, die uns an ihrer persönlichen Geschichte des Herbstes 1989 teilhaben lässt. In der Ankündigung heißt es: „Zusätzlich zu den Nachrichten werden zentrale Begriffe aus der DDR-Geschichte und der Friedlichen Revolution erklärt und sind direkt im Messenger abrufbar. Nutzer können Kathrin auch zurückschreiben und eigene Fragen stellen.“

Storytelling via Messenger-Projekt. Ich habe mich jedenfalls gleich angemeldet und die erste Nachricht von Kathrin erhalten …

Bundeszentrale für politische Bildung, August 2019

27Aug/19

Zwei Stellen an der TH Mittelhessen im Bereich E-Learning zu besetzen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Technischen Hochschule Mittelhessen ist in der Abteilung „Zentrum für kooperatives Lehren und Lernen“ (ZekoLL) und in der Abteilung „IT-Services“ (IT-S) jeweils eine Stelle als technisch-administrative Fachkraft im Bereich E-Learning ausgeschrieben. Die Stellen sind jeweils zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und bis zum 31. Januar 2021 befristet. Bewerbungen sind bis zum 09.09.2019 möglich.

26Aug/19

Call for Papers zur Tagung „Bildung, Schule und Digitalisierung“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Anlässlich der zweitägigen Veranstaltung „Bildung, Schule und Digitalisierung“, die vom 02.-03. Oktober 2020 an der Universität zu Köln stattfindet, wird in einem Call for Papers um Einreichungen zum Thema Digitalisierung in der Lehrendenbildung gebeten. Bis zum 15. Oktober 2019 können Abstracts zu verschiedenen Themenschwerpunkten eingereicht werden.

26Aug/19

Automatisierte Produktion von Lernressourcen: Sammlungen, Quizzes, Bücher, Videos, etc.

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Christoph Meier (scil) hat zum Stichwort „Automatisierung“ einige Beispiele zusammengetragen und kommentiert. Das Kuratieren von Lernressourcen ist dabei nur ein Aspekt. Produktion meint: Programme lesen Texte aus und erstellen anschließend kurze Wissenstests. Oder sie scannen Forschungsdatenbanken und stellen Fachbücher zu bestimmen Themen zusammen. Oder sie erstellen aus vorhandenen Videosequenzen einer Person und später aufgenommenen Sprachaufzeichnungen neues Video.

„Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und Automatisierung ergeben sich auch neue Möglichkeiten der Produktion von medialen Inhalte bzw. Lernressourcen. Für Bildungsverantwortliche und Inhalte-Entwickler ist es ratsam, diese Entwicklungen im Blick zu behalten.“
Christoph Meier, scil-blog, 24. August 2019

Bildquelle: scil

23Aug/19

Die Kunst zu lernen

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Über Andreas Wittke bin ich auf diese Ausgabe des stern gestoßen. Denn dort wurde nicht nur der Hirnforscher Martin Korte über die „Kunst zu lernen“ interviewt, sondern auch „in einer großen Umfrage die besten Weiterbildungsangebote für Schüler und Erwachsene ermittelt“. Dafür hat man mit dem Institut statista zusammengearbeitet und von Nutzern die Lernqualität, das Preis-Leistungs-Verhältnis von sowie die Zufriedenheit mit Bildungsanbietern einschätzen lassen. Diese wurden dann in verschiedene Rubriken eingeteilt: Fernstudium, Fernschulen, Duales Studium, Business Schools, Berufliche Weiterbildung, Sprachlehrinstitute.

In der Rubrik „E-Learning allgemein“ umfasst die Ergebnisliste vier Anbieter: 1. oncampus, 2. Udemy, 3. Haufe Akademie, 4. Lecturio. Dann gibt es noch die Rubriken „Apps und E-Learning Sprachen“ (1. Duolingo, 2. Babbel, 3. Memrise) und „Trainings-Apps“ (1. FahrenLernen, 2. Fahrschulcard, 3. Theorie 24 Führerschein App).
stern, Nr. 35, 22. August 2019

23Aug/19

Entwicklung der Lernprofis: Welche digitalen Kompetenzen sie in Zukunft benötigen

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die scil-ExpertInnen haben sich ja schon an verschiedenen Stellen mit den neuen Anforderungen beschäftigt, die heute und morgen an Learning & Development herangetragen werden. Vor allem die Digitalisierung ist ein mächtiger Treiber, der neue Rollenprofile mit sich bringen wird. Der vorliegende Artikel skizziert beispielhaft: Experten für (Kompetenz-)Diagnostik; Kuratoren digitaler Lernmaterialien; Video-/AR-/VR-Autoren für das Entwickeln immersiver Lernumgebungen; Fachpersonen für das (teil-) automatisierte Erstellen von Lerninhalten.
Sabine Seufert, Christoph Meier, Judith Spirgi, in: Wirtschaftspsychologie aktuell, 2/ 2019, S. 53–56

Bildquelle: ATD