13Feb/17

5. Tag der Lehre FH Oberösterreich und Call for Abstracts

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die FH Oberösterreich lädt sehr herzlich zum 5. Tag der Lehre am 23. Mai 2017 ein und bittet um Einreichung von Abstracts zum Thema „Gelingende Lehre – was gehört dazu?“. Hochschullehrende, Mitarbeiter/innen im Hochschulkontext, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen sowie Studierende und Interessierte können ihre Beiträge bis Mittwoch, 15. März 2017 senden.

Nachstehend finden Sie den auf der FH Oberösterreich Webseite veröffentlichten Beitragsaufruf.

5. Tag der Lehre FH OÖ am 23. Mai 2017: „Gelingende Lehre – was gehört dazu?“

Was macht gute Lehre aus, und wie kann diese entwickelt und etabliert werden? Die Persönlichkeit des Lehrenden ist dabei sicherlich ein zentraler Faktor. Wichtig ist im wissenschaftlichen Kontext ebenso die kritische Reflexion und Evaluierung durch unterschiedliche Zielgruppen. Für die Evaluierung der Lehre ist es unerlässlich, Lernziele vorab zu definieren. Bereits hier tauchen in der Praxis „Fallstricke“ auf. Der Prozess reicht von der Definition der Lernziele über die Kommunikation derselben bis hin zur Überprüfung erworbener Kompetenzen. Um Lehre für Lernende wie Lehrende erfolgreich zu gestalten, muss sie laufend weiterentwickelt werden. Stets im Fokus die Studierenden, mit ihrer Diversität hinsichtlich Bedürfnissen und Hintergründen.

Themenbereiche/Thematische Fragestellungen

Es ergeben sich daraus folgende Fragestellungen und Themenbereiche:

  • Wie kann „gute“, bzw. „gelingende“ Lehre definiert und gemessen werden? Welche Evaluationskriterien und -möglichkeiten gibt es?
  • Welche Faktoren tragen dazu bei, mit unterschiedlichen Zielgruppen (Vollzeit und berufsbegleitend Studierende, Alleinerzieher/innen, Ältere, Migrant/innen, bildungsbenachteiligte Schichten, Führungskräfte, …) Lehre erfolgreich zu gestalten?
  • Wie finden unterschiedliche Lebensphasen in der Hochschullehre Berücksichtigung?
  • Wie kann die Studierbarkeit von Studiengängen gesichert werden?
  • Was ist bei der Lernzieldefinition, -kommunikation zu berücksichtigen und wie kann, bzw. können diese abgeprüft werden?
  • Wie können bisher (bewährte) Lehrformate mit neuen Lehrformaten angereichert werden?
  • Welche Erfahrungen gibt es bei der Übertragung von alten auf neue Lehrformate?
  • Welche personellen (heterogene Studierende wie Lehrende), organisationalen und über-organisationalen (europäische Bildungspolitik) Rahmenbedingungen sind dabei zu beachten (soziale Dimension in der Hochschulbildung)?
  • Wie können erfolgreiche Lehrformate in Curricula verankert werden?
  • Welchen Beitrag liefert hierzu die Modularisierung von Lehrgängen?

Alle eingereichten abstracts werden den Teilnehmenden des 5. Tag der Lehre der FH OÖ in einer Sammlung zur Verfügung gestellt. Wenn Sie ein Paper verfassen, besteht die Möglichkeit, in einen Tagungsband zum 5. Tag der Lehre der FH OÖ aufgenommen zu werden. Nähere Informationen dazu folgen.

Hier der Link zum vollständigen Call. Dort finden Sie weitere Informationen zu Verfahren, Terminen sowie weitere Hinweise.

13Feb/17

Blended Learning in der Praxis

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Eine Einführung. Die Autorin erklärt, was Blended Learning ist, wie man an die didaktische Konzeption von Blended Learning-Szenarien herangeht und schildert von eigenen Projekten und Erfahrungen im Hochschulbereich. Was etwas zu kurz kommt, ist der Community-Aspekt: Wenn Lehrende und Lernende sich über einen längeren Zeitraum mit einem Thema beschäftigen, sollte die Lernumgebung den Teilnehmenden auch Möglichkeiten bieten, sich untereinander zu vernetzen. Also nicht nur dem Pfad des Lehrenden zu folgen, sondern selbst aktiv zu werden. Hier stoßen jedoch noch viele Plattformen an ihre Grenzen.
Stefanie Quade, Bundeszentrale für politische Bildung, 31. Januar 2017

11Feb/17

Zürcher HAW sucht wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in E-Didaktik (80‒100 %)

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Departement Soziale Arbeit der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) sucht eine/n Mitarbeiterin für den Aufbau und die Etablierung von E-Didaktik als Profilierungsmerkmal der Aus- und Weiterbildungsangebote des Departements. Die Bewerbungsdeadline ist der 12. Februar 2017.

Aufgaben:

  • Initiierung und Umsetzung von nachhaltig wirksamen E-Didaktik-Projekten in der Aus- und Weiterbildung mit Schwerpunkt in der Weiterbildung
  • Beratung, Unterstützung und Support der Dozierenden und Mitarbeitenden bei der Implementierung von E-Didaktik-Vorhaben in der Aus- und Weiterbildung mit Schwerpunkt in der Weiterbildung
  • Umsetzung und gegebenenfalls Weiterentwicklung der E-Didaktik-Strategie
  • Sicherstellung des Life-Cycle-Prozesses (Kurserstellung, Zugriffberechtigungen, Verwaltung und Archivierung) von Modulen und Kursen auf der E-Learning-Plattform Moodle
  • Evaluation und Qualitätskontrolle von E-Didaktik-Anwendungen
  • Initiierung und Umsetzung von internen Kommunikationsformaten zum Aufbau einer E-Didaktik-Community
  • Interne und externe Vernetzung sowie Publikations- und Referatstätigkeit
  • Fachliche Mitarbeit bei verschiedenen Aufgaben des Zentrums Lehre

Voraussetzungen:

  • offene, kontaktfreudige und kommunikative Persönlichkeit
  • Hochschulabschluss ‒ vorzugsweise in einer Sozialwissenschaft
  • ausgewiesene Expertise und Erfahrung in E-Didaktik an Hochschulen
  • theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrung in der Anwendung digitaler Technologien
  • Erfahrung in der Führung von E-Didaktik-Projekten in der Aus- und/oder Weiterbildung an Hochschulen
  • dienstleistungsorientierte Haltung
  • guter Beratungs-, Unterstützungs- und Coaching-Kompetenz
  • mehrjährige Lehrerfahrung auf Hochschulebene
  • gute Vernetzung in der Schweizer Hochschullandschaft und der E-Didaktik-Community
  • Erfahrung in einer vergleichbaren Fachstellenfunktion

Kontakt: Prof. Dr. Esther Forrer Kasteel, Leiterin Zentrum Lehre (Tel. direkt: +41 58 934 88 69; E-Mail: esther.forrer@zhaw.ch)
Bewerbungsfrist: 12. Februar 2017
Bewerbungsform: ausschließlich über die Onlineplattform

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung.

10Feb/17

Social learning: how it works in the workplace

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

social_learning_201702.jpgDie Kineo-Experten versuchen in diesem Whitepaper ganz bewusst, Technologien (Social Media, “social technologies”) außen vor zu lassen. Plattformen, Systeme und Tools tauchen nur ganz am Rande auf. Denn Social Learning, so die Argumentation, hängt von Mitarbeitern ab, die mit “personal agency” handeln, und einer Arbeits- und Lernumgebung, die ihnen dafür Raum gibt. Dafür wird immer wieder Albert Banduras “Social Learning Theory” herangezogen. Die Titel der einzelnen Kapitel lauten entsprechend “People first, technology second”, “Implementing social learning in a 70:20:10 way” und “Learning & development as social facilitators”.

“Looking to the thinking of Albert Bandura and the utilising frameworks such as 70:20:10 should offer a strong enough indication that learning in the modern workplace is not something to be owned and controlled. It should be enabled, facilitated and guided. Modern workplaces require employees to behave differently, to be more responsive, more agile and able to solve problems in the moment.” (S. 25)
Jez Anderson, Kineo, 3. Februar 2017

10Feb/17

Trendreport Bildung 2017 – Internationale Trends der Bildung

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die Initiative “Schule im Aufbruch”, hinter der unter anderem der Neurobiologe Gerald Hüther steht, hat “spannende Bildungsansätze aus aller Welt und allen Bereichen – vom Kindergarten zur Seniorenakademie” gesammelt und diese “Cases” unter verschiedenen Trends zusammengefasst:

– Selbstorganisiertes Lernen
– Lernen zu Sein
– Lernen im Leben
– Gemeinschaft als Lernerlebnis
– Gamification
– Freiräume
– Duale Bildung 3.0
– Change Making
– Bildung für alle
– Big Data für Bildung
– Vom Online-Wissen zum Online-Lernen

Die Trends sind kurz und einfach beschrieben, nicht akademisch genau, aber 50 Fallbeispiele –  verbunden mit der Einladung, weitere zu ergänzen – laden zum Stöbern und Nachdenken ein.
Schule im Aufbruch, 1. Februar 2017

10Feb/17

Didacta-Schwerpunkt: Frühe Bildung

Quelle: bildungsserver Blog Autor: Schumann

Elementarbildung beim Deutschen Bildungsserver

Bildungsserver-Redakteurin Andrea Völkerling hat zur Didacta 2017 für frühpädagogische Fachkräfte und Eltern, Lehrende und Forschende sowie Fachleute aus Bildungspolitik und Bildungsverwaltung Informationen zu Bildung und Erziehung in der Kindertagesbetreuung zusammengestellt.

RechercheService 2017

 

Didacta-Schwerpunktthema Frühe Bildung: „Elementarbildung beim Deutschen Bildungsserver“

Im Rahmen unseres DBS-Recherche-Services beantwortet Andrea Völkerling am Donnerstag, 16. Februar nachmittags am DIPF-Stand Nr. D52 in Halle 5 Ihre Fragen zu allen Aspekten der Elementarbildung!

 

 

Das Angebot zur Elementarbildung beim Deutschen Bildungsserver umfasst Tagespflege und Tageseinrichtungen für Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren, von der Tagesmutter/ Kinderkrippe über den Kindergarten bis zum Hort.

Im FOKUS
In dieser Rubrik werden aktuelle Themen präsentiert (Qualitätsdebatte, Flüchtlingskinder etc.). Sie können sich hier außerdem über Veranstaltungen für frühpädagogische Fachkräfte informieren und erhalten Anregungen für die Gestaltung besonderer Anlässe in der Kita.

Institutionen, Recht, Zahlen, Berichte
Daten und Fakten zum Elementarbereich stehen hier allen Interessierten zur Verfügung.

Bildungsauftrag in der Kindertagesbetreuung
Hier finden Sie u. a. die Bildungspläne und -programme aller Bundesländer für die frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen; ebenso Themen wie Inklusion, Konsultationskitas und nationale Initiativen und Studien.

Frühpädagogische Bildungsbereiche

  • Sprachdiagnostik und Sprachförderung
  • Mathematische Grunderfahrungen
  • Naturwissenschaften und Experimente
  • Umweltpädagogik
  • Ästhetische Bildung
  • Gesundheitserziehung etc.

Medienpädagogik – Mediales Lernen in der Kita
Medien, auch digitale Medien, gehören zur Lebenswelt von Kindern. Wenn sie von Pädagoginnen, Pädagogen und Eltern sinnvoll und mit hoher Kompetenz genutzt werden, können sie auch geeignete Bildungsinstrumente sein. Wie kann Medienerziehung in der Kita aussehen? Welche Kompetenzen brauchen Erzieher/innen?

Übergang Kindergarten-Grundschule
Pädagogische Fachkräfte aus Kita und Grundschule sowie Eltern von Vorschulkindern finden hier Informationen zur Gestaltung des Übergangs von der Kindertageseinrichtung in die Schule. Ein Schwerpunkt liegt auf den unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den einzelnen Bundesländern.

Frühpädagogische Fachkräfte
Dieses Dossier befasst sich mit den verschiedenen Ausbildungswegen für frühpädagogische Fachkräfte und bezieht Aspekte wie Quereinstieg, Weiterbildung, Leitung sowie Praktika-/ Stellensuche mit ein. Zudem werden hier Internetressourcen zu Theorie und Praxis dieses Arbeitsfeldes zusammengestellt.

Informationen für Eltern
Eltern können sich hier über Kindertagesbetreuung in Deutschland und den einzelnen Bundesländern, die Förderung von Kindern und Familienthemen informieren. Außerdem finden sich viele hilfreiche Tipps für den Umgang mit dem Internet.

09Feb/17

IT oder L&D als Motor für die schnell lernende Organisation?

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Karlheinz Pape hat mit großem Interesse einen Artikel über den neuen CIO von Adidas gelesen (”Adidas will schnellstlernende IT-Organisation schaffen”) und fragt, ob die Ziele, Visionen und Konzepte, die der Adidas-CIO hier vorstellt, sich nicht jede Bildungsorganisation auf die Fahnen schreiben müsste. Das fängt natürlich mit dem Anspruch an, “schnellstlernende Organisation im Unternehmen/ in der Branche” zu sein. Und es muss sich im Alltag, in neuen Lernformen, neuen Arbeitsformen und Methoden fortsetzen. Karlheinz Pape leistet hier erste Übersetzungshilfen.
Karlheinz Pape, Corporate Learning Community, 9. Februar 2017

09Feb/17

Universität Erlangen-Nürnberg sucht eine/n Koordinator/in für E‐Learning und Mediendidaktik

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die ausgeschriebene Stelle umfasst universitäre Dienstleistungen und Forschungstätigkeiten im Bereich E‐Learning wie z.B die Betreuung rund um die Thematik medienunterstützte Lehre und E‐Prüfungen, die Durchführung von Veranstaltungen zum Thema Mediendidaktik oder auch die Entwicklung und Koordination von Digitalisierungsstrategien. Es handelt sich um eine bis zum 31.12.2020 befristete Teilzeitstelle (50%) mit einer beabsichtigten Eingruppierung je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen bis E13. Voraussichtlicher Einstellungstermin ist der 01.05.2017.

Aufgaben

  • Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung von Konzepten und Inhalten (in Zusammenarbeit mit QuiS, StudOn, FBZHL) an der Technischen Fakultät
  • Umsetzung von dynamischen Inhalten innerhalb des LMS ILIAS (StudOn) zur Unterstützung von Anfängervorlesungen (z.B. Statik und Festigkeitslehre oder Grundlagen der Elektrotechnik)
  • Didaktische sowie multimediale Aufbereitung und Unterstützung von (Groß‐) Veranstaltungen an der Technischen Fakultät in Zusammenarbeit mit der Projektkoordination/ILI
  • Qualifizierung der Lehrenden und Studierenden durch Beratung, Unterstützung und Betreuung rund um die Thematik medienunterstützte Lehre und E‐Prüfungen in Zusammenarbeit mit der Projektkoordination QuiS TP08/Institut für Lern‐ Innovation (ILI)
  • Konzeption, Entwicklung und Durchführung von Veranstaltungen und Schulungen/Fortbildungen zum Thema E‐Learning in der Hochschullehre und Mediendidaktik in Zusammenarbeit mit der Projektkoordination QuiS TP08, ILI, Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) und StudOn
  • Mitarbeit und Koordination der Aktivitäten für die geplante Digitalisierungsstrategie der FAU (Teilbereich Lehre) an der Technischen Fakultät
  • Aktivitäten zur Vernetzung mit der Koordination des QuiS TP08 „Digitalisierung der Lehre“ und zwischen den Fakultäten, Aufbau eines Netzwerks in allen Departments der Fakultät, dezentrale E‐Learning Ansprechpartner berichten der QuiS Projektkoordination
  • Kooperation mit den „Information Officers“ (IOs) der Fakultät
  • Mitarbeit bei Koordination, Organisation und Verwaltung sowie Evaluation der unterstützten Teilprojekte in Zusammenarbeit mit der Projektkoordination/ILI

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (vorzugsweise Ingenieurwissenschaften oder Mathematik) sowie Erfahrungen im Bereich Bildung/Didaktik/Bildungstechnologien
  • Vertieftes Interesse an Vernetzung/Netzwerk‐ und Öffentlichkeitsarbeit, Kooperation und der Entwicklung eines FAU‐weiten E‐Learning‐Teams
  • Kenntnisse sowie praktische Erfahrungen im Bereich „Multimedia in der Lehre“
  • Hohes Maß an Selbstständigkeit, Kommunikations‐ und Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Reisebereitschaft, Zuverlässigkeit und Flexibilität
  • Hohe Serviceorientierung
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Gute Kenntnisse von Hochschulstrukturen
  • Erfahrungen mit Web 2.0‐Technologien
  • Kenntnisse von Internettechnologien zur Erstellung von (Online‐) Schulungsmaterialien, vorzugsweise ILIAS
  • Berufserfahrung als Trainer/in für mediengestützte Weiterbildungsangebote

Bewerbung an: Koordinator/in E‐Learning TF, c/o Dr. Wigand Rathmann, Angewandte Mathematik 2, Friedrich‐Alexander‐Universität Erlangen‐Nürnberg (FAU), Cauerstr. 11 91058 Erlangen
Bewerbungsschluss: 08.03.2017
Vertragsdauer: bis 31.12.2018 (Verlängerung bis zum 31.12.2020 ist möglich)
Vergütung: je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen bis E13
Voraussichtlicher Einstellungstermin: 01.05.2017

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook:
Chu86happychu, FAU-TechFak, CC BY-SA 3.0

09Feb/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit dem neuen Promotionskolleg „Digitalisierung“ der Hochschulen in Bayern, dem E-Learning Förderpreis der Frankfurt University of Applied Science, dem neuen Kooperationsprojekt der Universitätsbibliothek Chemnitz und den Fördergeldern für die Digital-Humanities-Projekte der Universität Hamburg.

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Hochschulen in Bayern starten Promotionskolleg „Digitalisierung“

Die Universität Würzburg, die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt haben am 2. Februar 2017 das gemeinsame Promotionskolleg „Digitalisierung“ gestartet. Das neue Promotionskolleg ist offen für eine Vielzahl von Forschungsthemen. Aufgenommen werden herausragende promotionsbefähigte Absolventen insbesondere der Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die zu Themen der Digitalisierung forschen. Sie erhalten spezielle Angebote zur Förderung ihrer akademischen und berufsbezogenen Qualifikation bis hin zur Promotion. Sechs solcher Promotionskollegs wird es zukünftig in Bayern zu Kernthemen der bayerischen Hochschulforschung unter Trägerschaft verschiedener Universitäten und Hochschulen geben. Alle Kollegs werden durch das bayerische Wissenschaftsministerium gefördert.
Quelle: uni-wuerzburg.de

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Frankfurt University of Applied Sciences vergibt E-Learning Förderpreis

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) vergibt den Förderpreis zur Umsetzung von E-Learning-Konzepten in der Lehre. Diesjähriger Preisträger ist Prof. Dr. Karsten Weronek des Fachbereichs Informatik und Ingenieurwissenschaften. Mit dem Geld möchte er die Vorlesung „Realtime Systems“ im Bachelorstudiengang Informatik überarbeiten. Die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen wird oft erschwert durch Nebenjob, Familie und Fahrtzeiten. Ziel ist es die Lernzeiten zu flexibilisieren und somit die Zeit- und Ortssouveränität von Studierenden zu erhöhen. Dabei soll die Kontaktzeit zwischen Studierenden und Lehrenden reduziert und durch Online-Aktivitäten ersetzt werden. Die Hochschule vergibt den Preis im Wert von 5000 Euro jährlich seit 2013.
Quelle: frankfurt-university.de

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Universität Hamburg erhält Fördergelder für Digital-Humanities-Projekte

Die Volkswagenstiftung vergibt im Rahmen der Ausschreibung „Interaktion qualitativ-hermeneutischer Verfahren und Digital Humanities: ‚Mixed Methods‘ in den Geisteswissenschaften?“ Fördergelder an zwei Projekte der Universität Hamburg. Innerhalb des Projekts “Hermeneutic and Computer based Analysis of Reliability, Consistency and Vagueness in historical texts” soll eine neue Methode der digitalen Textanalyse entwickelt werden. Hierfür erhält die Universität 450.000 Euro. Das zweite Projekt “Rhythm detector. A digital tool to identify free verse prosody” wird mit 225.000 Euro gefördert. Ziel der Ausschreibung ist es, Möglichkeiten zu ermitteln, wie neue Verfahren der Digital Humanities mit den bisherigen, im weitesten Sinne „qualitativ-hermeneutischen“ Ansätzen kombiniert werden können.
Quelle: uni-hamburg.de

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Universitätsbibliothek Chemnitz leitet Kooperationsprojekt zur virtuellen Vernetzung von Bibliotheken

Das sächsisch-tschechische Kooperationsprojekt „Lernraum – Bibliothekarische Informationsplattform“ widmet sich der Zusammenarbeit von Hochschulen und Bibliotheken. An dem Projekt beteiligt sind die Technische Universität Chemnitz, die Hochschulbibliothek der Hochschule Zittau/Görlitz, die Westböhmische Universität in Plzeň, die Wissenschaftliche Bezirksbibliothek Liberec und die Technische Universität Liberec. Ziel ist es die genannten Bibliotheken zu einem grenzübergreifenden Lernraum zu vernetzen und diesen adäquat mit Medien und Technik auszustatten – auf dem Weg hin zur Bibliothek 4.0. Die Steuerung des Projekts übernimmt die Universitätsbibliothek Chemnitz. Die offizielle Auftaktveranstaltung fand am 31. Januar 2017 an der TU Chemnitz statt. Das Vorhaben wird von der Europäischen Union mit rund 787.000 Euro unterstützt.
Quelle: tu-chemnitz.de

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Fernuniversität in Hagen veröffentlicht Dokumentation der Tagung Veränderung durch Digitalisierung”

Die Fernuniversität Hagen veranstaltete am 25. Januar 2017 die Tagung „Veränderung durch Digitalisierung – Lernen von anderen Berufen“. Dabei ging es darum, wie sich verschiedene Wirtschaftsbranchen den digitalen Veränderungen angepasst haben. Diese haben einen Einfluss auf das Lernen und Lehren, somit beschäftigte sich die Veranstaltung mit der Frage, was Hochschulen in Hinblick auf die Anpassung an digitale Veränderungen von anderen Branchen lernen können. Auf der Homepage sind eine Dokumentation der Veranstaltung, sowie Videos und Statements von ReferentInnen zu finden.
Quelle: fernuni-hagen.de

 

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

09Feb/17

Didacta-Schwerpunkt: Inklusion

Quelle: bildungsserver Blog Autor: Schumann

Wie gelingt Inklusion in der Berufsbildung und der Hochschulbildung?

Zum Didacta-Themenschwerpunkt „Inklusion“ hat Bildungsserver-Redakteurin Renate Tilgner eine Informationssammlung zu bildungspolitischen Maßnahmen und Grundsätzen in Deutschland zusammengestellt. Sie zeigt, mit welchen Strategien – Projekten, praktischen Beispielen und Fortbildungsmaßnahmen – Inklusion in Berufsbildung und Hochschulbildung umgesetzt werden kann.

RechercheService 2017

 

Didacta-Schwerpunktthema Inklusion:
„Wie gelingt Inklusion in der Berufsbildung und der Hochschulbildung?“

Im Rahmen unseres DBS-Recherche-Services beantwortet Renate Tilgner am Mittwoch, den 15. Februar am DIPF-Stand D52 in Halle 5 Ihre Fragen zu Inklusion in beruflicher Bildung und Hochschulbildung!

 

 

Inklusion in der beruflichen Bildung

Inklusion als bildungspolitisches Thema der beruflichen Bildung
Die Sammlung verweist auf politische Leitlinien, Expertisen und Berichte zum Thema. Den Hintergrund bilden die UN-Konvention zu den Rechten Behinderter und der Bildungsbericht 2014.

Maßnahmen und Strategien hinsichtlich der Umsetzung von Inklusion in der beruflichen Bildung
Vorgestellt werden verschiedene Maßnahmen und Umsetzungsstrategien wie Initiativen, Programme und Leitfäden.

Praxisbeispiele. Projekte (Inklusion in der beruflichen Bildung)
Enthalten sind Internetportale, Überblicksdarstellungen, Projekte und Praxisbeispiele zur Inklusion in der beruflichen Bildung.


Inklusion in der Hochschulbildung

Der Förderansatz der Inklusion in der Hochschule.
Dargelegt werden Beschlüsse, Ausführungen und Expertisen zur Umsetzung von Inklusion in der Hochschulbildung.

Hochschuldidaktik und Weiterbildung für Hochschullehrende und -mitarbeiter (Inklusion)
Informiert wird über Weiterbildungsmöglichkeiten für Hochschulangehörige hinsichtlich Inklusion.

Arbeitshilfen, Projekte, Linksammlungen und Literaturhinweise (Inklusion an Hochschulen)
Diese Seite enthält verschiedene Materialien zu Inklusion an Hochschulen.