12Sep/16

Welcome back and what you may have missed in online learning over the summer

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Also, was haben wir verpasst, wenn wir mit der Bildungs-Brille auf der Nase diesen Montag unseren Rechner einschalten? Tony Bates zählt auf: Erstens eine 10-teilige Artikelserie des Autors – er nennt sie “Online learning for beginners”. Sie enthält unter anderem einen lesenswerten Beitrag über MOOCs (”3. Aren’t MOOCs online learning?”); zweitens die Hinweise auf einige Veranstaltungen, die in nächster Zeit stattfinden; und schließlich eine Reihe von Studien und Fachmagazinen, die im Sommer erschienen ist. Tony Bates verlinkt und versucht so, die größten Lücken zu schließen.
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 8. September 2016

12Sep/16

Ich bin ein Hipster! – Ars Electronica Höhepunkte mit @ulrich1000

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Der Teamausflug führte mich zum Ars Electronica Festival, und als ich dann später Ulrich Tausend getroffen habe, habe ich ihm letzte Woche zwei meiner Lieblinge in der Post City in Linz vorgestellt. Ulrich Tausend nimmt seinen Job ernst, deshalb gibt’s das ganze auch als Insta-Story.❤

Teil 1: The Haptoclone

Hier dazu ein Video bei Youtube:

Und hier Ulis Story – wir haben es ausprobiert: https://www.instagram.com/p/BKGeI_1AZzj/

Teil 2: Die Hipster Bar (Max Dovey, UK)

Bin ich ein Hipster? Auch diese Frage ist geklärt.

Hier Ulis Story: https://www.instagram.com/p/BKGgqXtAH2N/
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Natürlich ist sowieso alles was Mr. Tausend so macht klasse – schaut mal rein.

 

09Sep/16

One Button Travel

Quelle: Dotcom-Blog Autor: gibro

Es ist irgendetwas zwischen Buch und Spiel und es ist eine App. Es hat mich ein wenig an diese damaligen Fantasiebücher erinnert, bei denen man immer von einer Nummer zur anderen gesprungen ist, nachdem man vorher aus verschiedenen Varianten ausgewählt hat.

Das Spiel oder besser die App ist sehr schön gestaltet und kommt als Messenger daher. Dein Gegenüber ist eine Maschine, zumindest kannst du dir nicht erklären, was es sonst sein sollte, das da mit dir redet.

Du wirst Teil einer Geschichte, bei der du jemandem aus der Zukunft helfen sollst, wieder in die Gegenwart zurückzukehren. Dabei musst du jede Menge Entscheidungen treffen. Natürlich meldet sich dein Gegenüber nicht ständig, sondern wie in jedem vernünftigen Chat nur dann, wenn es zeitlich passt. 

Falls also im Laufe der Geschichte ein Wachmann die Zelle betritt, wird in dieser Zeit die Geschichte, bzw. der Chatdialog warten müssen, bis die Wachen wieder verschwunden sind. Die Geschichte wird also in Echtzeit erzählt.

Zwischendrin hatte die Geschichte auch mal Längen, aber dennoch gab es nie einen ernsthaften Grund nicht mehr weiterzuspielen.

Wenn ihr die Benachrichtigungsfunktion für die App aktiviert fühlt es sich noch mal stärker wie ein Messenger an.

Das Ende lohnt sich und ich frage mich bis heute, ob es mehr als nur das eine Ende gibt, das ich gelesen habe. Und ob ihr am Ende eine ganz andere Geschichte gespielt habt als ich. 

One Button Travel gibt es leider nur für iOS. Ich hoffe,ihr habt euch für das richtige OS entschieden.

09Sep/16

Die Volkshochschulen in der digitalen Welt

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Dieser Foliensatz von Leonhard Dobusch (Universität Innsbruck) enthält nicht viel Text, bringt aber seine Botschaften gut auf den Punkt: a) Das Umfeld, in dem Volkshochschulen agieren, hat sich radikal verändert: “Ersetzt YouTube die Volkshochschule?”; b) Die Volkshochschulen müssen ihren Platz neu definieren: “Was wichtiger wird: Orientierung & Feedback geben”; “Was wichtig bleibt: Fokus auf Gemeingüter und Gemeinwohl”.
Leonhard Dobusch, SlideShare, 21. Juni 2016

09Sep/16

Medientechniker/in und Medieninformatiker/in in München gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München wird Verstärkung gesucht. Zwei befristete Teilzeitstellen im Bereich E-Learning sind zu besetzen.

Medientechniker/in (Teilzeit: 20,05 Std./Wo)

Das E-Learning Center der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München sucht einen/e Medientechniker/in mit fundierten Kenntnissen in aktuellen Video-Technologien sowie Erfahrung und Freude am Verfassen von technischen Texten und Anleitungen in einwandfreiem Deutsch.

Zu den Aufgaben gehören die technische Konfiguration des Streamingservers bis hin zum Livebetrieb, die Mitarbeit bei Anpassungen des Datenschutzes an rechtliche Rahmenbedingungen, die Erstellung von Informationsmaterialien, die Beratung von Lehrenden sowie neuen Zielgruppen beim Einsatz und Umgang mit dem Streamingserver in Einzelberatung und Workshops.

Kennziffer: P-19-16
Befristung: 1 Jahre befristeter Arbeitsvertrag
Vergütung: Entgeltgruppe 9 TV-L
Bewerbungsfrist: 16.09.2016
Bewerberhotline: 089/1265-4845

Medieninformatiker/in (Teilzeit: 28,07 Std./Wo.)

Im Rahmen des Projektes „Für die Zukunft gerüstet (ZUG II)“ wird ein/e Medieninformatiker/in zur Programmierung großer PHP Systeme, der Betreuung und Weiterentwicklung von E-Learning-Plattformen und Unterstützung des Teams des E-Learning-Centers gesucht. Ausgeprägte Erfahrung in der Programmierung aktueller Web-Technologien (HTML5, JavaScript, CSS etc.) und Erfahrung im Umgang mit Learning Management Systemen (bevorzugt Moodle) und/oder Content-Management-Systemen sind gefragt.

Kennziffer: P-17-16
Befristung: bis zum 31.12.2020
Vergütung: je nach persönlicher Qualifikation bis zur Entgeltgruppe 11 des TV-L
Bewerbungsfrist: 29.09.2016
Bewerberhotline: 089/1265-4845

Weitere Informationen zu den Stellen entnehmen Sie bitte folgender Links der Webseite der Hochschule für angewandte Wissenschaften München:

Bildquelle aus Facebook: Gerhard Blank, München ansicht von oben, CC BY-SA 3.0  

09Sep/16

Once again, the “International MOOC Colloquium: The MOOC Identity” (a conference recap)

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Man muss ehrlicherweise sagen, dass dieser Beitrag auch unter dem Titel “An American in Europe” stehen könnte. Denn Steven Krause berichtet vor allem über die europäischen Eigenarten in der Hochschulbildung (in seinen Augen). Und MOOCs? Europa ist immer noch interessiert, vielleicht mehr noch als die USA und vor allem anders. Die Partnerschaften zwischen Hochschulen und MOOC-Anbietern waren ein Thema.
Steven Krause, stevendkrause.com, 8. September 2016

09Sep/16

Pecha-Kucha-Input zu „Booksprints im Hochschulkontext“ auf der GMW #gmw16

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Im Rahmen der GMW 2016 in Innsbruck nahm Martin Ebner mit unserem Beitrag „Booksprints im Hochschulkontext“ an einer Pecha-Kucha-Session mit anschließendem Knowledge Cafe teil. Hierzu gab es eine Kurzpräsentation über 3 Minuten und danach an den Tischen dreimal eine 20-minütige offene Diskussion. Das war ein wunderbares Format!
Hier einmal die Folien für die Pecha-Kucha-Präsentation:

Hier die Unterlagen die Martin für den anschließenden Tisch vorbereitet hat:

08Sep/16

What’s the organizing principle of today’s digital workplace?

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Als Wissensarbeiter in einem Unternehmen nutzen wir in der Regel die Systeme und Tools, die das Unternehmen zur Verfügung stellt. Das Zusammenspiel dieser Systeme und Tools, verbunden mit konkreten Aufgaben und Prozessen, macht dann das aus, was Dion Hinchcliffe “digital workplace”, also “digitaler Arbeitsplatz”, nennt. Bei der Gestaltung dieses “digital workplace” erkennt er heute vier Modelle, die er kurz vorstellt:

1. Community and social business …
2. The document and content-centric workplace …
3. Vendor-centric model …
4. A hybrid digital workplace co-created by IT, lines of business, and workers …

Und da Arbeitsplätze und Lernumgebungen idealerweise nicht weit auseinanderliegen, holen uns diese Modelle ganz schnell ein: Soll der Schwerpunkt einer Lernumgebung auf dem informellen Lernen (Social Learning) liegen? (1) Oder auf formalen Lernangeboten und Inhalten? (2) Oder soll alles technisch aus einer Hand kommen? (3) Oder baut man sich eine Lernumgebung zusammen, die das Beste aus allen Welten integriert? (4) Dies zeigt natürlich auch, dass eine Strategie für den “digital workplace” als Vorgabe für “corporate learning” gelesen werden kann bzw. muss.
Dion Hinchcliffe, ZDNet, 8. September 2016

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08Sep/16

Podcast: Feierabendbier – Open Education. Sonderepisode #BiDiWe16

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Markus Deimann und Christian Friedrich podcasten, und zwar schon sechs Folgen lang unter dem Titel “Feierabendbier: Open Education” (was ich noch gar nicht mitbekommen hatte). Jetzt haben sie eine weitere Folge eingestreut, die sich der Fachtagung “Bildung in einer digitalisierten Welt” (#BiDiWe16) widmet, die am 6. September in Berlin stattfand. In ihrer Nachlese sparen sie nicht mit Kritik am Setting der Veranstaltung (mehr Anhörung als Dialog …) und vor allem an der Keynote von Jürgen Handke, der es versäumt hatte, den Zuhörern zu erläutern, wie denn die “konstruktive Disruption” im Titel seines Vortrags zu verstehen sei; und der das weite Feld der digitalen Bildung doch zu häufig mit seinem Modell des Flipped bzw. Inverted Classroom erklären würde. Zumindest in den Augen der Podcaster Markus Deimann und Christian Friedrich.

Auf das einführende Video von Jürgen Handke hatte ich ja an dieser Stelle schon hingewiesen. Und auch hier hätten sich Markus Deimann und Christian Friedrich den Mut des Keynoters gewünscht, die Vorbereitung der Teilnehmer einfach mal vorauszusetzen. Walk the Talk also. Und weil es an dieser Stelle passt, verlinke ich auch noch ein kurzes Video von André Spang, der einige Eindrücke vor Ort eingefangen hat.
Markus Deimann und Christian Friedrich, Soundcloud, 7. September 2016

08Sep/16

Das Herbst-Educamp in Hattingen

Quelle: Dotcom-Blog Autor: gibro

Vom 7. – 9.9. findet das Educamp in Hattingen statt. Nachdem wir schon 2014 mit der Aktion “Jetzt auch mit..” jeden Kinderrekord in den Schatten gestellt hatte, haben wir dieses Jahr knapp 20 Kinder bis 16 Jahre dabei.

Es gibt zwar eine Kinderbetreuung, aber die wird die große Anzahl nicht allein betreuen können. Das Konzept ist viel mehr, dass sich die Kinder als Teil des Educamps verstehen und ihre eigenen Sessions anbieten oder eben auch an “Erwachsenen-Sessions” teilnehmen. Es wird darauf ankommen, dass alle Teilgebenden aufeinander zugehen, seien es Kinder oder Erwachsene. In diesem Zusammenhang: Der Educamp e.V. freut sich über jede Spende. Sie werden bei diesem Camp die kostenlosen Kinderplätze ermöglichen.

Zur Zeit verplanen wir heftig die vielen Räume des DGB Tagungszentrums in Hattingen, aber keine Angst, es wird dennoch genügend Sessionsräume geben. Falls ihr eine Idee für eine Session habt, könnt ihr sie natürlich sehr gerne ins Educamp-Forum eintragen.

Das Hashtag ist #echat16 darunter wird ein Großteil der Kommunikation über das Camp stattfinden.