07Sep/16

This is How You Revolutionize the Way Your Team Works Together… And All It Takes is 15 Minutes

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Mal abgesehen vom Titel des Beitrags: Eine höchst charmante Idee! Es hat ein bisschen etwas von “Working Out Loud”, aber geht doch in eine andere Richtung: Wir alle kommunizieren unterschiedlich, “ticken” anders, haben unsere Vorlieben und Routinen. Aber wenn wir zusammen arbeiten, beginnen wir bei “Null”, behandeln alle gleich und bemerken die Unterschiede erst nach und nach. Warum diesen Prozess nicht abkürzen und einen “how to work with me”-Guide entwickeln? “It outlines what you like, what you don’t like, how you work best.” Der Autor schwärmt und liefert auch gleich ein Beispiel. Und Stephen Downes hat auch sein User Manual geschrieben.
David Politis, LinkedIn/ Pulse, 29. März 2016

07Sep/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der Plattform „Digitale Hochschule NRW“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, dem Online-Portal videofallarbeit.de der Universität Tübingen und dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) sowie dem überarbeiteten Mahara-Handbuch der Hochschule München.

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Digitale Hochschule NRW: neue Plattform für Digitalisierung an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen hat die neue Plattform „Digitale Hochschule NRW“ gestartet. Das Vorhaben wurde im Arbeitskreis zur Datenverarbeitungsinfrastruktur der Hochschulen in NRW (DV-ISA) entwickelt und soll die Digitalisierungsaktivitäten des Landes bündeln und den Hochschulen eine Kooperationsplattform bieten. Die Digitalisierung soll in den Bereichen Lehre, Forschung sowie Infrastruktur hochschulübergreifend vorangetrieben werden. Zur Vorstandsvorsitzenden der Digitalen Hochschule NRW wurde Professorin Ada Pellert, Rektorin der FernUniversität Hagen, gewählt.
Quelle:
land.nrw

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Wissenschaftler der Universität Tübingen und des DIE berichten vom Nutzen der Videofallarbeit zur Verbesserung der Lehre

Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) und der Abteilung Erwachsenenbildung/Weiterbildung der Eberhard Karls-Universität Tübingen befinden sich momentan auf Deutschland-Reise, um Kursleitende und Trainer bei ihren Lehraktivitäten zu beobachten. Dabei begleiten sie die Lehrenden filmisch und stellen das Material auf dem Online-Portal videofallarbeit.de zur Verfügung. Die aufgezeichneten Lehr-Lernsituationen sollen zur Verbesserung der Lehre und für die Qualifizierung von Lehrenden im Bildungsbereich eingesetzt werden. Lehrende haben die Möglichkeit, online auf das Fall-Laboratorium zuzugreifen und gleichzeitig Informationen über theoretische Modelle zu erhalten, die bei der Aufarbeitung von Situationen hilfreich sind.
Quelle:
wb-web.de

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Hochschule München aktualisiert Mahara-Handbuch

Das E-Learning Center (ELC) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München hat die semesterfreie Zeit genutzt und das selbstverfasste Handbuch für die E-Portfolio-Plattform Mahara aktualisiert. Mahara kombiniert als Open-Source-Software die Erstellung von E-Portfolios mit sozialen Netzwerken und kooperativen Elementen. Das Handbuch erklärt die unterschiedlichen Bereiche und Funktionen des E-Portfolios und hilft dabei die digitale Sammlung von Lehr- und Studieninhalten zu verwalten. Das E-Learning Center der Hochschule München steht Studierenden beim Einsatz mediengestützter Werkzeuge zur Seite und klärt Fragen zum Thema E-Learning.
Quelle:
mahara.hm.edu

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Jahrestagung der Association for Learning Technology findet derzeit an der Universität Warwick statt

In diesen Tagen kommen Interessierte aus aller Welt zusammen, um sich auf der jährlichen Tagung der Association for Learning Technology  (ALT) an der Universität Warwick in England dem Thema Bildungstechnologien zu widmen. Unter dem Motto „Connect, Collaborate, Create“ werden Aspekte wie die Analyse von lernergenerierten Daten, die Zusammenarbeit in offenen Bildungskontexten und neue Lehr-, Lern- und Prüfungsarrangements betrachtet. Die ALT-C (#altc) gilt als internationale Austausch-Plattform zu Forschung, Praxis und Strategien von Bildungstechnologien und setzt sich für deren sinnvolle Nutzung ein.
Quelle:
altc.alt.ac.uk

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Blog der FH St. Pölten resümiert Tagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft

Vom 29. August bis zum 1. September 2016 veranstalteten die Universität Innsbruck und das Forum Neue Medien Austria die jährliche Tagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft für Lehrende und weitere Akteure aus dem Bereich E-Learning. Christian Freisleben-Teutscher vom Service- und Kompetenzzentrum für Innovatives Lehren und Lernen (SKILL) der Fachhochschule St. Pölten zieht in einem Blogbeitrag eine persönliche Bilanz zur Konferenz. Er nimmt Stellung zu verschiedenen Workshops, Keynotes, sowie dem Educamp, stellt dazu interessante Links bereit und beschreibt seine Erfahrungen mit dialogorientierten Formaten wie Flipped-Conference-Sessions und Knowledge-Cafés. Zudem ruft er im Blog zur Mitarbeit an einem Paper zur „Konferenz als Lernform“ auf.
Quelle:
skill.fhstp.ac.at

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Studie der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn: Digitalisierung bleibt im Fernstudium noch hinter den Erwartungen zurück

Eine deutschlandweite Online-Umfrage der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn (IUBH) hat ergeben, dass der Einfluss der Digitalisierung auf das Fernstudium in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist. Die Studie stellte fest, dass Studierende aufgrund der eigenen Nutzung mobiler Endgeräte immer höhere Ansprüche an ihr Studium stellen, insbesondere an das digitale Lernangebot. Das wichtigste Lernformat stellen mit 94% die Online-Selbsttests dar, gefolgt von digitalen Studienbriefen, Online-Vorlesungen und E-Klausuren. Viele Hochschulen haben jedoch gerade im Bereich von Online-Klausuren, Lern-Apps und optimierten Studienbriefen für digitale Endgeräte noch Verbesserungsbedarf.
Quelle:
checkpoint-elearning.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

07Sep/16

Erschienen: Making macht Schule – Kreatives digitales Gestalten mit Kindern #Werkspuren

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

0968941001472662880_bFür das Magazin werkspuren durften wir einen kurzen Beitrag zu „Making macht Schule“ verfassen. Das komplette Magazin dreht sich rund ums Making mit Kindern – und wir können es rund um empfehlen!

Aus der Einleitung unseres Beitrags:

In einigen Schulen werden bereits digitale Werkzeuge eingesetzt, um kreatives Gestalten zu ermöglichen und zu unterstützen. Diese Aktivitäten werden auch im deutschsprachigen Raum als „Making“ bezeichnet, also vom englischen „to make“ für „machen“. Making sind Aktivitäten, bei denen jede/r selbst aktiv wird und ein Produkt, ggf. auch digital, entwickelt, adaptiert, gestaltet und produziert und dabei (auch) digitale Technologien zum Einsatz kommen. Making-Aktivitäten sind dabei soziale Aktivitäten, die häufig in speziellen Werkstätten, z.B. den Fablabs, Makerspaces, Hackerspaces u.a., und unter Berücksichtigung ökologischer und gesellschaftlicher Gesichtspunkte, z.B. als Upcycling oder im Repair-Café, durchgeführt werden (vgl. Schön, Ebner, Kumar, 2014).

[Vorabversion @ ResearchGate]

Zitation: Schön, S., Ebner, M. (2016) Making macht Schule – Kreatives digitales Gestalten mit Kindern. Werkspuren 3/16, S. 24-25, ISSN 1420-0198, http://www.werkspuren.ch

06Sep/16

MOOCs no longer massive, still attract millions

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ein guter, nüchterner Überblick über die aktuelle MOOC-Szene: Die Zahl der Online-Kurse steigt nach wie vor stetig, aber Kurse mit über 10.000 Teilnehmern und einem regen Austausch unter Lernern sind schon lange die Ausnahme. Die MOOC-Anbieter haben viel experimentiert in den letzten Jahren. Gegenwärtig steigt die Zahl der Kurse ohne festen Starttermin (self-paced). Denn nicht mehr der lebenslang Lernende steht im Fokus, sondern “professional development courses”. “Availability” schlägt “activity”. Wohlgemerkt, hier geht es immer um den Mainstream, also um xMOOCs.

“Part of this shift towards more availability is driven by MOOC business models. Having more courses available at any given time simply means more opportunities for people to pay for certificates, or for other additional services.
Fundamentally MOOCs as a format haven’t changed much over the last five years. What’s really changed is the how they are packaged and promoted.”

Dhawal Shah, VentureBeat, 5. September 2016

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06Sep/16

Nuts and Bolts: Working Out Loud: What’s In It for Organizations?

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Neben John Stepper ist es vor allem Jane Bozarth, die sich die Arbeit mit und über “Working Out Loud” auf die Fahnen geschrieben hat. Traditonelle Methoden des Wissensmanagements sind aus ihrer Sicht zu bürokratisch und (oft) lebensfern. “Narrating work, showing work, or working out loud”, so schreibt sie einleitend, “helps us capture not just what gets done but how things get done.” Dann zählt sie auf, welche Vorteile WOL Organisationen brinen kann:

“- Increased efficiencies …
– Preserving institutional knowledge …
– Improving public perception and awareness of work and effort …
– Reducing space between leaders and others …”

Jane Bozarth, Learning Solutions Magazine, 6. September 2016

06Sep/16

Universität Mainz sucht Mitarbeiter/in für E-Lectures

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Medienzentrum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sucht im Rahmen der Strukturmaßnahme „LARA – Lehrveranstaltungsaufzeichnung und Raumausstattung“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen technische/n Mitarbeiter/in E-Lectures (EG 10 TV-L). Die Stelle ist befristet bis zum 31.12.2020. Sie ist zunächst als Teilzeitstelle (50%) zu besetzen. Ab 01. Juli 2017 ist eine Beschäftigung in Vollzeit möglich.

Das Medienzentrum ist eine zentrale Produktions- und Fortbildungseinrichtung im Bereich der audiovisuellen Medienpraxis. Lehrende und Studierende der Johannes Gutenberg-Universität erhalten bei Bedarf Beratung, Fortbildung und Unterstützung im Hinblick auf den Medieneinsatz sowie bei der Umsetzung audiovisueller Projekte. Die Strukturmaßnahme LARA, die am Medienzentrum der JGU verankert ist, hat zum Ziel, die technische Infrastruktur zur Lehrveranstaltungsaufzeichnung an der JGU Mainz zu schaffen und den Betrieb zu erproben. Durch den systematischen Aufbau von Infrastruktur zur Lehrveranstaltungsaufzeichnung im Rahmen von LARA erschließt die JGU einen Kernbereich der Digitalisierung von Hochschullehre. Durch die Ausstattung von ausgewählten Hörsälen sowie eine zugehörige zentrale Leitstelle sollen Lehrende in die Lage versetzt werden, eigene Lehrveranstaltungen automatisiert und ohne hohen technischen und personellen Aufwand aufzeichnen zu lassen.

Aufgabengebiet:

  • Mitwirkung bei der Einrichtung einer zentralen Leitstelle E-Lecture-Produktion
  • Besetzung und Sicherstellung des Betriebs der zentralen Leitstelle während des Projektzeitraums
  • Planung, Gestaltung, Herstellung, Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen
  • Steuerung, Gestaltung und bei Bedarf Nachbearbeitung der automatisierten Aufzeichnungen
  • Bereitstellung der Aufzeichnungen gemäß Betriebskonzept (z.B. in Panopto)
  • Beratung und Unterstützung von der Dozierenden, die eine Aufzeichnung in Auftrag geben
  • Planung und Durchführung von Fortbildungskursen für Lehrende in den Bereichen Audio- & Videotechnik und E-Learning-Tools, vor allem bzgl. des Einsatzes von E-Lectures, aber auch z.B. Camtasia, Captivate u.a.
  • Kontrolle, Wartung und Instandsetzung der vorhandenen Steuerungssysteme und Produktionstechnik (Ausstattung der Leitstelle, Kamera-, Ton- und IT-Technik)

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom, Bachelor) als Ingenieur/in Fachrichtung Medientechnik/Multimedia
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich E-Learning
  • sehr gute Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung und der Videoproduktion
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich AV-Management (z.B. Crestron, AMX)
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Videoserversystemen (z.B. Panopto), Content-Management-Systemen (z.B. TYPO3, WordPress) und Learning-Management-Systemen (z.B. OLAT)
  • Grundkenntnisse in HTML5-, CSS3, JavaScript
  • Grundkenntnisse im Bereich E-Learning: Didaktik und der Gestaltung von Lehr-/Lernmedien,um didaktische Konzepte umsetzen zu können

 Bewerbungsschluss ist am 28. September 2016. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Universität Mainz.

Bildquelle auf FacebookMoguntiner, Domus Universitatis Mainz, CC BY-SA 2.5

05Sep/16

Impulsvortrag “Konstruktive Disruption statt Evolution”

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Jürgen Handke (Universität Marburg) hat keine Lust auf weitere 15 Jahre Evolution und wirbt deshalb für eine “konstruktive Disruption”. Es geht, natürlich, um die Digitalisierung der Lehre. Das Video soll die Teilnehmer der Fachtagung “Bildung in einer digitalisierten Welt”, veranstaltet von der SPD-Bundestagsfraktion, am 6. September 2016 in Berlin auf seine Keynote einstimmen. Zwei Fragen habe ich beim Zuhören notiert: Wie kommt man von der Anreicherung der Lehre zur vollständigen Integration digitaler Medien in die Lehre? Und wie gewinnt man die Studierenden als Treiber dieser Entwicklung?
Jürgen Handke, YouTube, 17. August 2016

05Sep/16

Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

In drei Stunden mit 23 Personen, in drei Tagen mit 12 Personen und in sieben Tagen mit 220 Personen: Booksprints sind eng getaktete Gemeinschaftsprojekte mit hohen Erfahrungs- und Lernkurven bei den Beteiligten. Was geht in kurzer Zeit? Wie kann man das Netz, Systeme und Tools nutzen, um die Sprints zu unterstützen? Wie arbeitet man zusammen? Und was kommt am Ende heraus?

Die vorliegende Fallstudie konzentriert sich auf kurze Beschreibungen von drei unterschiedlichen Sprint-Formaten. Genau, drei (3), denn mehr Beispiele aus dem Hochschulbereich haben die Autoren nicht gefunden. Der Fokus liegt hier auf dem Format. Die Ergebnisse der jeweiligen Sprints, die Books, bleiben bei der Beurteilung genauso außen vor wie die Erfahrungen der Sprinter. Die Autoren schließen die Beschreibungen mit einer Reihe von “lessons learned” und ermuntern, das Format aufzugreifen und weiterzuentwickeln.
Sandra Schön, Martin Ebner, Sebastian Horndasch und Hannes Rothe, in: Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung (2016). Hrsg. von Wachtler, Josef., u.a., Waxmann Verlag, S. 35-45 

05Sep/16

Einladung zum Deutschen Weiterbildungstag

OFFEN, VERNETZT, DIGITAL:
LEHREN UND LERNEN IM WANDEL
Referent: Dr. Jochen Robes

Die Koordinationsstelle des Netzwerk WissWeit lädt Sie herzlich zum Vortrag

OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: LEHREN UND LERNEN IM WANDEL

von Dr. Jochen Robes ein. In seinem Vortrag wird er die Frage aufgreifen, wie sich Lernangebote durch die Digitalisierung verändern. Außerdem soll es um die neuen Angebote und Player im offenen, virtuellen Raum der Weiterbildungsmärkte gehen und welche Kompetenzen Bildungsexperten und Lehrende besitzen müssen, um den Wandel zu nutzen.

Datum: 29.09.2016
Beginn: 17 Uhr
Ort: Zoo-Gesellschaftshaus
Alfred-Brehm-Platz 16
60316 Frankfurt am Main

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es ein Get-together mit Fingerfood. Wir freuen uns auf Sie!

Wir bitten Sie um Anmeldung bis zum 19.09.2016.
Koordinationsstelle Netzwerk WissWeit
Ute Kandetzki
Telefon: 069 798-22650
E-Mail: info@wissweit.de
Weitere Informationen und eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie unter www.wissweit.de