Monthly Archives: Dezember 2016

19Dez/16

Lernen 5.0 – Neue Wege zur Entwicklung von knackigen Thesen, kruden Aussagen und Theorien #lernbuzz @joeranDE

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Ein Riesenspaß😀 – Jöran und Konsorten haben sich dieses Jahr ein besonders aufwändiges Präsent ausgedacht, das wohl kaum zu übertreffen sein wird (und das sag ich, obwohl ich heuer auch schon leckere Schokolade und wunderbare Maker-Bastel-Sets auspacken durfte!): Der Buzzimg_1313-o-mat mit fast 8 Millionen Phrasen zur Bildung im digitalen Zeitalter. Und dank liebevoller Personalisierung finden sich schon eine Reihe von Fotos in Social Media, denn wer ist nicht selbst auch gern Teil des nächsten E-Learning-Buzz?😀

Und um dem ganzen noch einen draufzusetzen gibt es auch noch eine Challenge – genauer genommen: 2 Challenges. Falls Ihr Euch über seltsame Vortrags- oder Beitragstitel von mir im Jahr 2017 wundert …😀

– <3-lichen Dank fürs Mitspinnen und -machen lassen in 2016 – und ich freu mich auf viele neue Projekte von und mit Jöran und Konsorten in 2017!

 

16Dez/16

scil zu Besuch bei der MOOC Factory an der EPFL („MOOC Camp“)

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Das Center for Digital Education (CEDE) an der EPFL (École polytechnique fédérale de Lausanne) ist eine der europäischen MOOC-Hochburgen. Schon seit dem 1. April 2013 bündelt man hier theoretische wie praktische MOOC-Aktivitäten (”MOOC Factory”). Die Eindrücke, die Daniela Schuchmann im Rahmen eines 3-tägigen MOOC Camps vor Ort sammeln konnte, bieten interessante Einblicke in eine MOOC-Produktion, das MOOC-Design und damit verbundene Forschungsfragen. Abschliessend versucht sie, noch eine Brücke zur betrieblichen Weiterbildung herzustellen:

“Mit Blick auf die Fülle an bereits verfügbaren MOOC-Angeboten auf den verschiedenen Plattformen (EdX, Coursera, etc.) sehen manche Unternehmen bereits die Aufgabe bei sich, Rollen für die Kuratierung zu schaffen. D.h. vorliegende Kurse auf ihre Qualität und Relevanz hin zu bewerten, für Mitarbeitende ein Angebote vorzuselektieren und ihnen als Lernmöglichkeit aufzuzeigen. Möglicherweise kann dies in einem ersten Schritt für persönliche Bildungsziele genutzt werden, es bleibt abzuwarten, inwiefern dies für die Kompetenzentwicklung eingesetzt und anerkannt werden wird, die auf die Erreichung von Unternehmenszielen ausgerichtet ist.”
Daniela Schuchmann, scil-Blog, 14. Dezember 2016

16Dez/16

Das Leibniz-institut für Wissensmedien sucht zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (100% und 80%)

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Leibniz-institut für Wissensmedien sind zwei Stellen im Rahmen des neuen Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Smart Teaching Baden-Württemberg“ ausgeschrieben und zum frühestmöglichen Einstellungstermin zu besetzen. Die mit den Stellen verbundenen Aufgaben liegen im Bereich Forschung sowie Kommunikation und Transfer. Gefragt sind u.a. Erfahrung im Bereich Social-Media-Marketing, Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre sowie Kenntnisse in der Aufbereitung von wissenschaftlichen Inhalten aus dem Bereich E-Learning. Einstellungsvertrag zunächst bis zum 31.12.2019, Entgeltgruppe 13 TV-L.

Über das Projekt „Smart Teaching Baden-Württemberg“: In diesem Projekt soll ein forschungsbasierter Beitrag zur Nachhaltigkeit des aktuellen Förderprogramms „Digital Innovations for Smart Teaching – Better Learning“ des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg (MWK) geleistet werden, in dessen Rahmen zehn Projekte gefördert werden. Die Umsetzung erfolgt in enger Kooperation mit dem am IWM entwickelten und betriebenen E-Learning-Informationsportal e-teaching.org und baut auf dessen bewährter Basis auf.

Aufgaben

  • Organisation und Durchführung von Tagungen und Workshops sowie Konzeption, Durchführung und Auswertung von Studien, Fokusgruppen u.ä. sowie Aufbereitung der Ergebnisse
  • Recherche und redaktionelle Aufbereitung von Informationsmaterialien
  • Vorbereitung, Koordination und Durchführung von PR-Maßnahmen sowie Betreuung der Sozialen Medien
  • Zusammenarbeit mit dem Team von e-teaching.org und konzeptionelle Unterstützung bei der Portalentwicklung

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Studium, vorzugsweise mit bildungs- oder sozialwissenschaftlicher Ausrichtung
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich des Social-Media-Marketings und des Einsatzes von Social Media in der Wissenschaftskommunikation
  • Fundierte Kenntnisse über den Einsatz digitaler Medien in der (Hochschul-)Lehre, umfassender Überblick über die E-Learning-Landschaft im deutschsprachigen Raum
  • Erfahrungen mit der verständlichen Aufbereitung von wissenschaftlichen Inhalten aus dem Bereich E-Learning für ein heterogenes Zielpublikum
  • Fähigkeit zur disziplinübergreifenden Zusammenarbeit Grundlegende statistische Kenntnisse wie etwa SPSS, Excel etc.
  • Kenntnisse im Umgang mit HTML, Redaktionssystemen, Bild- und Audiobearbeitung sind von Vorteil

Bewerbung an: personal@iwm-tuebingen.de
Kennziffer: 1016-2016
Bewerbungsschluss: 31.01.2017
Ansprechpartner: Frau Dr. Anne Thillosen, E-Mail: a.thillosen@iwm-tuebingen.de

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden

16Dez/16

Vortragsaufzeichnung: Innovation Lehren. Neue Lernräume und Werkzeuge in Hochschulen rund um das Making be Campus Innovation#cihh16

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Die Vortragsaufzeichnung ist online zugänglich …🙂

 https://www.podcampus.de/nodes/pXNmz/embed?vq=res0360

Sandra Schön (2016). Innovation Lehren. Neue Lernräume und Werkzeuge in Hochschulen rund um das Making. Campus Innovtion, 18.11.16 in Hamburg. URL: https://sansch.wordpress.com/2016/11/17/campus-innovation-startet-bin-dabei-cihh16/

16Dez/16

Medienkompetenz fördern – Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ausgangspunkt dieses kurzen Artikels ist die Feststellung, dass “die Medienkompetenzen der Lehrenden der entscheidende Faktor für eine didaktisch sinnvolle Nutzung digitaler Medien im Unterricht sind”. Doch die Autoren ziehen den Begriff “digitale Kompetenzen” vor, den sie in neun Dimensionen – von der  “Medien-Didaktik” bis zur “Medien-Nutzung” – beschreiben und als Richtschnur für die bildungspolitische Agenda empfehlen.
Peter Baumgartner, Gerhard Brandhofer, Martin Ebner und Martin Korte, Die Österreichische Volkshochschule – Magazin für Erwachsenenbildung, November 2016 (via ResearchGate)

15Dez/16

Digitale Bildung. Chance oder Herausforderung?

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die Studien, Reports und Dokumentationen, die in diesen Tagen von Bildungsorganisationen und -institutionen zur Diskussion gestellt werden, widmen sich vor allem einem Thema: Digitale Bildung. Auch die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB möchte mit ihrer aktuellen Ausgabe von Bildung für Europa Position beziehen und aufzeigen, wie sich das Thema im Programm Erasmus+ widerspiegelt.

Im Rahmen des Schwerpunktes werden verschiedene Themen und Projekte vorgestellt. Ein Beispiel:  Seit Sommer 2015 können Bürgerinnen und Bürger ihre digitale Kompetenz anhand des Europäischen Referenzrahmens für digitale Kompetenzen einfach und schnell selbst einschätzen. Ein Online-Bewertungstool macht’s möglich.
Bildung für Europa, Journal der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung, Dezember 2016 (pdf) 

15Dez/16

Lebendig, kooperativ und wahrhaftig – toller Auftakt für die BMBF-Förderlinie zu Open Educational Resources

Quelle: bildungsserver Blog Autor: Schumann

Dr. Stephan Pfisterer (BMBF), Regina Kahle (DIE), Dr. Caroline Surmann (DLR), Dr. Gabriele Hausdorf (BMBF), Ingo Blees (DIPF), Dr. Bodo Rödel (BIBB) (v.l.n.r.)

Dr. Stephan Pfisterer (BMBF), Regina Kahle (DIE), Dr. Caroline Surmann (DLR), Dr. Gabriele Hausdorf (BMBF), Ingo Blees (DIPF), Dr. Bodo Rödel (BIBB) (v.l.n.r.)

„Der Wille und das Engagement zur Vernetzung sind beeindruckend.“ Dr. Gabriele Hausdorf, BMBF, und Carolin Surmann, DLR, haben sich hoch erfreut über den Workshop der OER-Infostelle am 12./13. Dezember 2016 am DIPF in Frankfurt gezeigt.

 

 

 

Nicht nur Dr. Gabriele Hausdorf vom BMBF und Carolin Surmann vom Projektträger DLR haben sich hoch erfreut über den Workshop der OER-Infostelle am 12./13. Dezember 2016 am DIPF in Frankfurt gezeigt – auch für die Teilnehmenden war der Workshop eine Bereicherung und ein guter Start für die Vernetzung und Zusammenarbeit in den beiden kommenden Jahre.

Bei dem zweitägige Auftaktworkshop trafen sich zum ersten Mal alle beteiligten Akteure und die Projektmitarbeiter/-innen aus den insgesamt 24 OER-Vorhaben der BMBF-Förderlinie. Die rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sondierten Möglichkeiten der regionalen und thematischen Vernetzung und diskutierten über Chancen und Potenziale von Open Educational Resources.

12. Dezember: Marc Rittberger eröffnet den Kick off-Workshop

Prof. Dr. Marc Rittberger ist Stellvertretender Geschäftsführender Direktor des DIPF und Direktor des IZ Bildung.

Prof. Dr. Marc Rittberger ist Stellvertretender Geschäftsführender Direktor des DIPF und Direktor des IZ Bildung.

Gabriele Hausdorf begrüßt die Akteure der OER-Förderlinie des BMBF

Dr. Gabriele Hausdorf ist Leiterin des Referats "D2 - Digitaler Wandel in der Bildung" beim BMBF.

Dr. Gabriele Hausdorf ist Leiterin des Referats „D2 – Digitaler Wandel in der Bildung“ beim BMBF.

Und Ingo Blees erläutert Programm und Tagesablauf

 Ingo Blees, DIPF

Ingo Blees, DIPF

Hier übrigens noch unser neuer Kollege: Luca Mollenhauer

Das Poster zeigt das OER-Infostellen-Team, den Zeitrahmen und erläutert die Aufgaben der OER-Infostelle: Information, Transfer und Vernetzung. In Gänze kann man das hier anschauen.

Luca Mollenhauer ist seit Dezember mit Ingo Blees für die Koordination der OER-Infostelle zuständig.

Luca Mollenhauer ist seit Dezember mit Ingo Blees für die Koordination der OER-Infostelle zuständig.

Am Nachmittag, kurz vor Beginn der Foren

Eine Pause kurz vor Beginn der nachmittäglichen Workshopphase.

Eine Pause kurz vor Beginn der nachmittäglichen Forenphase.

Einblicke in die einzelnen Foren

Das Projekt oerlab stellt sich im Forum Hochschule vor.

Das Projekt oerlab stellt sich im Forum Hochschule vor.

Und auch das Projekt OERinform präsentiert sich dort.

Und auch das Projekt OERinform präsentiert sich dort.

Der 13. Dezember startet mit dem Impulsvortrag von Dominic Orr

… der übrigens hier herunterzuladen ist.

Dominic Orr vom Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie hält einen sehr guten Impulsvortrag zum Thema "Bildungspotenziale von OER.

Dominic Orr vom Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie hält einen sehr guten Impulsvortrag zum Thema „Bildungspotenziale von OER.

Die Themen der Workshops für das „barcamp“ werden gesammelt

Es sind jede Menge zusammengekommen - insgesamt elf Workshops!

Es sind jede Menge zusammengekommen – insgesamt elf Workshops!

Und so sieht die Planung für die angebotenen Workshops aus

Die Übersicht war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht ganz vollständig.

Die Übersicht war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht ganz vollständig.

Hier ein paar Eindrücke aus den Workshops

Im Workshop von Jan Neumann vom hbz zu OER-Mapping.

Im Workshop von Jan Neumann vom hbz zu OER-Mapping.

Im Workshop "IT für OER".

Im Workshop „IT für OER“.

Aus dem Workshop "Dienstleistungen in Hochschulen (Medienzentren und OER-Nutzung in Hochschulen)": Gut wenn ein Teilnehmer Arbeitsergebnisse so gut darstellen kann!

Aus dem Workshop „Dienstleistungen in Hochschulen (Medienzentren und OER-Nutzung in Hochschulen)“: Gut wenn ein Teilnehmer Arbeitsergebnisse so gut darstellen kann!

Es wird Bilanz gezogen…

Ich habe die Diskussionen als sehr lebendig und wahrhaftig wahrgenommen.“ Sonja Borski, J&K

Luca Mollenhauer, Ingo Blees, Paul Klimpel, JOINTLY, und Sonja Borski, J&K (v.l.n.r.)

Luca Mollenhauer, Ingo Blees, Paul Klimpel, JOINTLY, und Sonja Borski, J&K (v.l.n.r.)

Und Frau Hausmann vom BMBF hat das letzte Wort

"Der Wille und das Engagement zur Vernetzung ist beeindruckend - und das ohne, dass es von "oben" verordnet wurde!" Dr. Gabriele Hausdorf

„Der Wille und das Engagement zur Vernetzung ist beeindruckend!“ Dr. Gabriele Hausdorf

15Dez/16

European MOOC model

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Andere Bildungssysteme, weniger kommerziell ausgerichtete MOOC-Plattformen: vielleicht sind das schon zwei Gründe, die es erlauben, von einem “europäischen Weg” zu sprechen. Der Beitrag verlinkt eine Reihe von Studien und Reports, die sich in den letzten Monaten und Jahren dieser Frage gewidmet haben, und fasst sie zusammen:

“There is increasing evidence that a distinct European MOOC model is emerging. Already four independent European studies conclude that the European HEIs are much more involved in MOOCs compared to for example US and also that their reasons to invest in this new format differs in some aspects as well. It is argued that these differences between the U.S. and Europe might be related to the differences between higher educational systems, political environments and educational values.”
OpenUpEd, 2. November 2016

15Dez/16

Im TV: Auszeichnung für Reichenhaller Modellprojekt „Maker Days for Kids“

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

rfo

Über die mit dem Dieter-Baacke-Preis ausgezeichneten Makerdays for Kids ist nun auch im regionalen Fernsehen berichtet worden. Wir sagen danke an den Sender rfo und Christian Holzner! – Ich plaudere darin übrigens auch über die neueste Idee des „Reichenhaller Mädelsquartett“.

Link zum Beitrag des Regionalsenders (Mediathek)