05Aug/16

Wirtschaftsuniversität Wien sucht Referent/in „Teaching & Learning Services“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Bereich Teaching & Learning Services besetzt die WU Wien ab dem 01.09.2016 befristet bis zum 31.10.2017 eine Vollzeit-Stelle für eine/n Referenten/in Teaching & Learning Services.

Aufgabeng
Aufgabengebie

Ihre Aufgaben

  • Entwicklung und Aufbereitung von innovativen und Best-Practice-Beispielen in der technologiegestützten Lehre
  • Pädagogisch-didaktische Begleitung von Lehrenden und Unterstützung bei der Umsetzung neuer Lehr-/Lernszenarien
  • Aktive Mitwirkung bei der fachlichen Weiterentwicklung der E-Learning-Plattform Learn@WU
  • First Level Support für die Nutzer/innen der Plattform Learn@WU
  • Gestaltung und Organisation des Kurs- und Beratungsangebots der Abteilung
  • Bewertung von Trends im Bereich technologiegestützte Lehre

 

Ihr Profil

Mediendidaktik und technologiegestützte Lehre sind keine neuen Headlines für Sie, sondern Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren intensiv mit diesem Thema. Sie waren bei der Einführung neuer Lehrtechnologien maßgeblich beteiligt und verfügen über Erfahrung in der Gestaltung sowie im Einsatz technologiegestützter Lehr- und Lernszenarien. Sie sind ein/e überzeugte/r Teamplayer/in und sehen intensive Zusammenarbeit mit anderen als willkommene Chance.

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (von Vorteil: Studium mit Mediendidaktik- oder IT-Schwerpunkt)
  • Umfassendes mediendidaktisch-methodisches Know-How und Erfahrung auf dem Gebiet der technologiegestützten Lehre
  • Praktische und theoretische Kompetenzen in der Gestaltung von Lehrveranstaltungsdesigns, Lernumgebungen und E-Learning-Inhalten
  • Erfahrung mit Social Media im Lehr-/Lernprozess
  • Kenntnisse der mediengestützten Hochschullehre von Vorteil
  • Projektmanagement-Kenntnisse wünschenswert
  • Eigeninitiative und Erfahrung in der Zusammenarbeit im Team
  • Ausgezeichnete Deutsch- und Englischkenntnisse

 

Kennzahl: 3150

Bewerbungsfrist: 31. August 2016

Die komplette Stellenausschreibung ist im Jobportal der WU Wien zu finden.

Bildquelle auf Facebook: Böhringer FriedrichWU Wien, Department 3 und Administration D3 & AD 4, CC BY-SA 3.0

05Aug/16

[OER] Ausgewählte Beispiele für den IT-gestützten Geografieunterricht #OER #AustriaForum

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Beispiel für den GeografieunterrichtIm Rahmen einer Projektarbeit hat Peter Lindsberger sich mit der umfassenden Geografiedatenbank im Austria Forum beschäftigt und dabei ganz konkrete Unterrichtsbeispiele ausgearbeitet, die man nun direkt so einsetzen kann. Er beschreibt auch wie man das Austria Forum einsetzen und damit Kindern ein entdeckendes, selbstgesteuertes Lernen ermöglichen kann. Dies steht alles als .pdf und als OER zur Verfügung.

[Link zu den ausgewählten Beispielen für den Geografieunterricht]
04Aug/16

Seymour Papert 1928-2016

Quelle: konzeptblog Autor: jowe

Vom mit media lab kam die Nachricht, dass Seymour Papert am 31. Juli verstorben ist, verbunden mit einem Nachruf, der prägnant seine Arbeit und seinen Einfluss zusammen fasst (vgl. auch Fisher, Clark). Aber auch wenn ich keine Gelegenheit hatte, ihn persönlich zu erleben, möchte ich benennen, wie stark mich seine Arbeiten beeindruckt und beeinflusst haben: Natürlich die Programmiersprache Logo, aber dazu sein Konzept des Konstruktionismus und sein Buch Mindstorms.

Mit Logo hat Papert ein Werkzeug konzipiert und mitentwickelt, mit dem bereits Kindern ermöglicht werden sollte, Aufgaben algorithmisch zu lösen. Der Zugang sollte niedrigschwellig sein, gleichzeitig aber auch der Weg zur Bearbeitung komplexer Probleme geöffnet werden („no treshold, no ceiling“). Für die Niedrigschwelligkeit steht die Schildkrötengarfik (turtle graphics), die eine natürliche, körperorientierte Geometrie verwendet. Andererseits konnte bereits die Logo-Version für den 8-Bit-Rechner Apple II Programme als Daten behandeln (was heute in Snap! wieder zu finden ist; schöne Anwendungen davon finden sich in Ziegenbalg (1985): Programmieren lernen mit Logo, S. 168 ff.). Papert wollte nämlich Werkzeuge entwickeln, mit denen Kindern das „Beste der Computerwissenschaften“ an die Hand gegeben werden sollte, damit sie ihre Denk- und Lernweisen verbessern können. Es gibt viele Anwendungsbeispiele, die zeigen, dass das möglich ist.

Ende der 60er Jahre entwickelte Seymour Papert seinen Ansatz des Konstruktionismus. Darin verbindet er reformpädagogische Ideen zum selbstbestimmten Lernen mit Piagets lerntheoretischen Überlegungen zum Konstruktivismus. Dabei legt er einen deutlich stärkeren Akzent auf das kreative Handeln im Sinne der Konstruktion von Dingen. Unterstrichen wird die Rolle des Schaffens persönlich bedeutungsvoller Artefakte, die gezeigt, diskutiert, erprobt und bewundert werden können – ein Aspekt, der auch für Studierende relevant ist. Papert hat nicht nur Logo als ein Werkzeug zum konstruktionistischen Lernen entwickelt, sondern war an vielen Weiterentwicklungen beteiligt, wie der Lego Mindstorms Roboter-Serie und der One Laptop Per Child Initiative.

„Use new technologies not to solve problems of school-as-it-is instead of seek radically new opportunities to develop school-as-it-can-be. The time has come to move beyond „technology-aided school.“ It is time to open our minds to radical change in the institution of school itself.“

mindstormsDen theoretischen Kontext seiner Arbeit entwickelte Papert in seinem Buch Mindstorms: Kinder, Computer und Neues Lernen. Berühmt ist seine Metapher vom Matheland, einer Umgebung, in der Kinder ganz selbstverständlich Mathematik lernen, so wie sie die Sprache in ihrer Sprachumgebung lernen.

Meist wird unterschlagen, dass es Papert weniger um die Einführung von Computern in die Schule ging, sondern um die Veränderung von Schule als Institution. Er stellt die Lernenden ins Zentrum aller Überlegungen: Computer, Logo und Roboter sind für ihn nur die geeigneten Vehilkel, die Lernenden zu befähigen, aktive Konstrukteure ihres Wissens zu werden, indem sie für sie selbst bedeutungsvolle Artefakte erschaffen.

Im Laufe meines Berufslebens habe ich immer wieder von Paperts Anregungen profitiert, mehrfach in konkreten Projekten. Ein Ergebnis war u.a. ein Studienbrief zur Lehrerfortbildung: Rauch & Wedekind (1989): Schildkrötengrafik: Einfaches Programmieren von Grafiken. Dieses Material habe ich vor kurzem wieder aufgenommen und erweitert (Joachim Wedekind: Programmierung interaktiver Grafiken. Eine Einführung mit ACSLogo. Band 1: Polygone, Spirolaterale, Rekursive Grafiken, L-Systeme). Und auch bei meinem Steckenpferd, der Computerkunst, arbeite ich mit Snap! in der Tradition von Logo.

Ehrlicherweise ist festzustellen, dass leider in Deutschland weder das Konzept des Konstruktionismus noch Logo als Programmiersprache die ihnen gebührende Verbreitung gefunden haben. Selbst in den USA gibt es dafür nur eine (wenn auch deutlich größere) Nische; immerhin gibt es sehr aktive Communities um den Logo-Nachfolger Scratch und bei Snap! in Form des Curriculums Beauty and Joy of Computing. Späte Nachwirkungen zeigen sich u.a. auch in der Maker-Bewegung, in der sich viele auf Papert beziehen. Die Schriften und Materialien von Seymour Papert sind auf jeden Fall nach wie vor aktuell und allen anempfohlen, die sich um Veränderungen in der Schule angesichts der Herausforderungen durch die Digitalisierung der Gesellschaft bemühen. Sie sind im Netz auf der Website von papert.org oder bei Planet Papert zu finden.

 

 

04Aug/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der E-Learning-Förderung der Goethe-Universität Frankfurt, dem neuen Moodle-E-Book der Fachhochschule Nordschweiz und dem Good-Practice-Leitfaden für E-Learning-Kurse von der Virtuellen Hochschule Bayern.

Logo Uni Frankfurt

Goethe-Universität wählt 16 Projekte für E-Learning-Förderung aus

Die Goethe-Universität in Frankfurt hat die Projekte bekannt gegeben, die im Rahmen der E-Learning-Förderung unterstützt werden sollen. In diesem Jahr handelt es sich um elf Projekte von Lehrenden (eLF) sowie fünf Projekten von Studierenden (SeLF). Mit rund 120.000 Euro subventioniert die Goethe Universität Forschungsideen, die eine Verbesserung der Lehre und der Studienbedingung versprechen und neue Szenarien des Medieneinsatzes erproben. Zu den geförderten Projekten gehören u.a. die Initiative „Digitale Tutorien Kunstgeschichte“, die E-Learning-Material stärker in Tutorien einbinden möchte, und eine E-Learning-Plattform für die Lehrveranstaltungen der Inneren Medizin, in der reale Patientenfälle didaktisch und multimedial aufgearbeitet werden sollen.
Quelle: studiumdigitale.uni-frankfurt.de

FHNW Logo

Fachhochschule Nordwestschweiz veröffentlicht Moodle-E-Book als OER

Die Fachstelle Digitales Lehren und Lernen der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) veröffentlicht ihr erstes E-Book „Didaktik: Praktisch! – Moodle-ebook“. Das Moodle-E-Book stellt eine Kombination aus Bedienungsanleitung, didaktischer Handreichung und Notizbuch dar. In dem E-Book werden sowohl die zentralen Funktionen und Tools von Moodle in ihrer technischen Anwendung erklärt als auch die didaktischen Einsatzmöglichkeiten in der Lehre anhand von Beispielen erläutert. Zudem lassen sich Anmerkungen, Markierungen und eigene Seiten in das E-Book einbinden. Die FHNW stellt das E-Book unter einer Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung.
Quelle: digitallernen.ch

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Virtuelle Hochschule Bayern stellt Good-Practice-Leitfaden für E-Learning-Kurse vor

Die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) hat den zweiten Newsletter in 2016 veröffentlicht. Darin ist u.a. ein Good-Practice-Leitfaden zur Konzeption und Entwicklung von E-Learning-Kursen und deren Durchführung zu finden. Der Leitfaden greift Themen wie Mediendidaktik, Lernerfolgskontrollen sowie Betreuung und Kommunikation auf. Zusätzlich verweist der Newsletter auf ein Interview mit dem vhb-Geschäftsführer Dr. Paul Rühl auf dem Blog des Hochschulforums Digitalisierung. Im Gespräch spricht Dr. Rühl über das Konzept der vhb, die keine eigene Hochschule, sondern eine staatlich finanzierte Einrichtung der Hochschulen in Bayern ist. Der Newsletter gibt außerdem einen Video-Rückblick auf den vhb-Themenworkshop “E-Assessments“, der am 9. Mai an der Technischen Hochschule Nürnberg stattfand. Im Fokus der Veranstaltungen standen verschiedene Vorträge, welche die Möglichkeiten von E-Assessments behandelten..
Quelle: vhb.org

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TU Darmstadt startet neues hochschuldidaktisches Infoportal “einfachlehren.de”

Die Hochschuldidaktische Arbeitsstelle (HDA) stellt Lehrenden seit Mai ein virtuelles Angebot zur Verfügung, um sich in Online-Lehre und andere hochschuldidaktische Themen einzulesen und eigenständig weiterzubilden. Dabei wurden die Themen und Fragen von den Lehrenden selbst ausgewählt und von Fachexperten/innen aufgearbeitet. Einfachlehren.de stellt den Lehrenden im Bereich „Themensammlung“ Selbstlernmaterialen zu Verfügung, Behandelt werden Aspekte wie Diversität, Aktivierung, Online-Angebote, Schreibintensiv Lehren & Lernen oder tutorielle Lehre.
Quelle: blog.e-learning.tu-darmstadt.de

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Schweizer Hochschulen in der Kategorie “Digitales Lernen” des Prix Alice 2016 nominiert

Gleich drei Schweizer Hochschulen sind für den Prix Alice 2016 nominiert. Der Prix Alice wird vom Schweizerischen Verband für Weiterbildung (SVEB) verliehen und zeichnet innovative Projekte und Lernangebote aus. In der Kategorie “Digitales Lehren” ist in diesem Jahr u.a. die ETH Zürich für die E-Learning-Plattform OMLETH nominiert. OMLETH bietet Lehrpersonen verschiedene Analysewerkzeuge, um mobile ortsbezogene Lerneinheiten zu erstellen. Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW tritt mit dem Projekt „Analog und Digital im Dialog“ an, das sich mit Lehr-Lern-Settings auseinandersetzt, in denen mit künstlerischen Strategien der Zugang zu Technik gefördert werden soll. Unter den neun Anwärtern befindet sich auch das Institut für Angewandte Psychologie (IAP) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Das IAP hat gemeinsam mit der Swisscom das Programm „Leadership Foundation“ entwickelt. Mithilfe eines Blended Learning-Ansatzes werden potenzielle Führungskräfte auf ihre Rolle im Beruf vorbereitet. Die Bekanntgabe der Gewinner findet am 14. September in Bern statt.
Quelle: alice.ch

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Neuer Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft bietet Zugang zu exotischer Literatur

Der „Fachinformationsdienst (FID) Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung“ ist ein für zunächst drei Jahre gefördertes Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur überregionalen Versorgung mit Forschungsliteratur. Der Dienst bietet Zugang zu Literatur, die nicht im Literaturangebot der wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken zu finden ist oder per Fernleihe zur Verfügung steht. Die beteiligten Bibliotheken sind die Bibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin und die Bibliothek der Universität Erlangen-Nürnberg. Der Fachinformationsdienst steht Forschenden aus dem Bereich der Bildungsforschung bzw. auch E-Learning-Forschung deutschlandweit offen. Die Bücher können kostenfrei bestellt werden, es fallen nach Ende der Leihfrist lediglich Kosten für die Rücksendung an die ausleihende Bibliothek an.
Quelle: fachportal-paedagogik.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

04Aug/16

[publication] A MOOC on Open Educational Resources as an Open Educational Resource: COER13 #coer13 #research

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Our chapter on „A MOOC on Open Educational Resources as an Open Educational Resource: COER13“ as part of the MOOC Case Book has been published now.
Abstract:

In this book chapter we describe and analyze the case of COER13 (http://www.coer13.de/about.html), a community-oriented cMOOC titled ‘Online Course on Open Educational Resources’ that was run as an Austrian-German joint venture in 2013. All but one of the authors of this chapter were convenors of the course. COER13 was deliberately designed and implemented to promote the OER cause. The overall aim was to generate a comprehensive OER on the topic of OER with the course itself, using a cMOOC format to possibly reach a large audience. As a consequence all materials were openly licensed and the course design was oriented towards the production of OER on various levels. With this particular focus the case of COER13 addresses the ethical dimension of Khan’s (2006) e-learning framework, which involves viewing and evaluating e-learning with a socio-political lens, e.g. analyzing in what ways e-learning tackles urgent social challenges such as access to education for all or bridging the digital divide. Within the ethical dimension, issues of copyright and other legal issues are explicitly addressed. Hence the case presented here, with its close link to open education and alternative licensing schemes, exemplifies the challenges that have to be met when developing e-learning from an ethical perspective, striving for greater equity of access to education.

[Draft article @ ResearchGate] [Order Book]

Reference: Arnold, P., Kumar, S. Schön, S. Ebner, M., & Thillosen, A. (2015). A MOOC on Open Educational Resources as an Open Educational Resource: COER13. In: Corbeil, J.R., Corbeil, M.E., Khan, B. H. (Eds.): The MOOC Case Book: Case Studies in MOOC Design, Development and Implementation. NY: Linus Learning, pp. 247-258

03Aug/16

Pädagogische Hochschule Weingarten sucht E-Learning-Projektmitarbeiter/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Pädagogischen Hochschule Weingarten ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines/einer Projektmitarbeiters/in im Bereich E-Learning für die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung zu besetzen. Die Stelle in Teilzeit 50% (bis Entgeltgruppe 13TV-L) ist befristet bis zum 31.10.2019.

Aufgabenschwerpunkte:

Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber wird das E-Learning Konzept des Studienganges „International Teaching“ koordinieren und vorantreiben.

  • Weiterentwicklung und Standardisierung von Lehr-/Lernformen für Blended Learning-Phasen
  • Aufbau von professionellen Betreuungsstrukturen
  • Durchführungen von Fortbildungen im E-Learning Bereich
  • Mitarbeit im Marketingbereich

Stellenvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem für das Profil geeigneten Themengebiet
  • Gute Kenntnisse und Erfahrung im Bereich Erwachsenenbildung
  • Sehr gute Kenntnisse im Einsatz digitaler Medien für didaktische Zwecke
  • Hohe Kommunikationskompetenz
  • Gute Englischkenntnisse, gerne weitere Sprachen

Bewerbungsschluss: 15.08.2016

Kontakt: bewerbung@vw.ph-weingarten.de

Kennziffer: AwW310

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Stellenausschreibung.

03Aug/16

[iPhone, app] MathEvo #tugraz #iOS #AppDevelopment

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Math EvoNun gibt es unser Spiel MathEvo auch für iOS, für Android wurde es bereits hier angekündigt. Viel Spaß mit dem Donkey Kong Revieval 🙂 .

MathEvo is an educational game for children.
The goal is to solve simple math problems, for which you get rewarded with stars. With these stars you are able to unlock new backgrounds and character models.
The gameplay is based on the old Donkey Kong game, where you have to climb ladders to reach the goal.
Each climed ladder adds another piece to the equation showing in the top right corner. If the equation is wrong, the right path will be displayed.
All levels are randomly generated.

[Link zur App]
02Aug/16

Universität Stuttgart lädt zu Opencast-Nutzertreffen 2016 ein

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 22. und 23.9. findet an der Universität Stuttgart das Opencast-Nutzertreffen der deutschsprachigen Community statt, das sich explizit auch an Noch-Nicht-Opencast-Nutzer richtet. Das Treffen beginnt bereits am Abend des 21.9. mit einem Get-Together.

Opencast gewinnt zur Zeit eine schnell wachsende Nutzer-Community, da es sich als einzige Open-Source Aufzeichnungsgesamtlösung in bestehende E-Learning-Infrastrukturen integrieren lässt und in der gesamten Breite des Campus skaliert. Das Treffen bietet die Gelegenheit, eine große Vielfalt an Hörsaaltechnologien, Anwendungsszenarien und Veröffentlichungsmöglichkeiten sowie Opencast-Entwickler und -Poweruser kennenzulernen, die bei allen Fragen zu Aufzeichnungstechnologien und Integrationsmöglichkeiten beraten können.

Näheres zur Veranstaltung gibt es auf der Webseite der Universität Stuttgart.

Bildquelle auf FacebookHkomUS, Campus Vaihingen, CC BY-SA 4.0

02Aug/16

[app] Balloon Math #app #iOS #tugraz

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Balloon MathIm Rahmen einer Projektarbeit ist wieder einmal eine Mathematik App für das iPhone entstanden. Man soll Aufgaben lösen und die richtige Lösung bei den aufsteigenden Ballons erraten. Um den Spielspaß zu erhöhen kann man das auch gegeneinander spielen bzw. hindern noch ein paar gemeine versteckte Features auf dem Weg zum Sieg:

Diese App ermöglicht Kindern spielerisch Rechenaufgaben zu lösen und somit die vier Grundrechnungsarten zu trainieren. Ein Kind kann alleine oder mit bis zu 3 weiteren Spielern gemeinsam üben.
Aufgrund des einstellbaren Zahlenbereiches ist die App für jedes Alter ab der 1. Volksschulklasse geeignet.
Ziel des Spieles ist möglichst viele Rechenaufgaben durch Zerplatzen der richtigen Luftballons zu lösen.
Ein paar besondere Nebeneffekte machen das Spiel zusätzlich interessant.

[Link zur App im iOS-Store] [Weitere Apps der TU Graz]