28Okt/16

Stellen als Postdoktorand/in (100%) und Doktorand/in (65%) am Leibniz-Institut für Wissensmedien

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Gesucht wird für die Dauer von 36 Monaten (vorbehaltlich der entgültigen Bewilligung der Projektmittel) eine/n Postdoktoranden/in (100%) und eine/n Doktoranden/in (Teilzeit 65%) für ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschungsprojekt zu digitalen Medien in der Hochschullehre (Entgeltgruppe 13 TV-L).

Über das Projekt: In diesem Projekt sollen technologische Entwicklungen in der Hochschullehre und die damit verbundenen gesellschaftlichen Auswirkungen aus einer psychologisch-pädagogischen Perspektive analysiert werden. Das Ziel des Projektes ist es, die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Hochschullehre aus nationaler Ebene zu beschreiben, auf Basis vorhandener Projekte verlässliche Erfolgskriterien abzuleiten und damit die Grundlage für strategische Entscheidungen zu legen.

Aufgaben bestehen in der Konzeption, Durchführung und Auswertung einer Meta-Studie, der Entwicklung und Anwendung eines Instruments zur Bewertung und zum Vergleich bestehender Produkte, Projekte und Initiativen im Bereich der digitalen Hochschullehre auf nationaler Ebene und die Konzeption von Vernetzungsstrategien. Neben der Publikation der Ergebnisse sind Sie auch für die Kommunikation mit Praxispartnern und anderen Stakeholdern, z.B. im Rahmen praxisorientierter Konferenzen und Workshops zuständig.

Für die Promotionsstelle gilt: Die Erstellung einer Promotion zu einer selbst entwickelten Fragestellung ist erwünscht und wird ausdrücklich unterstützt.

Anforderungen

  • Starkes Interesse an psychologischen Fragestellungen mit Bezug zu Lernen mit digitalen Medien
  • Interesse an der Gestaltung und Evaluation von digitaler Lernsettings in der Hochschule
  • Überdurchschnittlicher Abschluss in Psychologie (Diplom oder Master) bzw. abgeschlossene
    Promotion

Für den/die Postdoktoranden/in gilt zusätzlich:

  • Mehrjährige Berufserfahrung und abgeschlossene Promotion
  • Erfahrung in der Planung und Durchführung von Meta- und Evaluationsstudien
  • Hervorragende Vernetzung in der nationalen E-Learning-Szene
  • Kenntnisse im Bereich der Hochschuldidaktik bzw. Medien-Didaktik

Wir bieten:

  • Integration in eine publikationsstarke Arbeitsgruppe und in weitere Forschungsaktivitäten des Instituts
  • Ein kooperatives, multidisziplinäres orientiertes Team und ein anregendes wissenschaftliches Umfeld
  • Ein strukturiertes Promotionsprogramm (Doktorand/in) bzw. Angebote zur wissenschaftlichen
    Weiterqualifizierung und Vernetzung (Postdoktorand/in)
  • Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (Entgeltgruppe 13 TV-L), einschließlich der im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen.

Kontakt: Herr Dr. Johannes Moskaliuk. E-Mail: j.moskaliuk@iwm-tuebingen.de
Bewerbung an: personal@iwm-tuebingen.de
Kennziffer:  1013-2016
Bewerbungsschluss: 15.11.2016
Vertragsdauer: 36 Monaten (vorbehaltlich der entgültigen Bewilligung der Projektmittel)
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden

28Okt/16

A Devil’s Dictionary of Educational Technology

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Cool! Bryan Alexander hat, “in the dark spirit of Ambrose Bierce“, des “Teufels Wörterbuch” neu geschrieben und dieses Mal mit Begriffen aus “educational technology” gefüllt. Von “A” wie “Active learning” bis “Y” wie “YouTube”. Eine Kostprobe:

LMS, n. 1) A document management system, whereby a faculty member can transfer a single document to his or her students. Curiously overpowered for this purpose, nevertheless universally deployed.
2) A good way to avoid legal notices about copyright.
3) The graveyard of pedagogical intentions. A sump for IT budgets.”

Bryan Alexander, Medium, 24. Oktober 2016

27Okt/16

Portfolio-Arbeit als Element der scil-Academy Programme: Teil 2, Stimmen der Teilnehmenden

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Fünf Rückmeldungen. Teilnehmende der scil-Programme wurden gebeten, etwas über den Nutzen der Portfolio-Arbeit im Rahmen ihrer Weiterbildung zu sagen. Das Führen eines Portfolios, so der Tenor, hat vor allem die Reflexion der eigenen Lern-  und Entwicklungsprozesse unterstützt, aber auch direkte Anstöße gegeben, sich mit neuen Medienformaten auseinanderzusetzen. Es war eine Herausforderung, die mit Aufwand verbunden war. Doch der hat sich, so die Teilnehmenden unisono, gelohnt.
Christoph Meier, scil-Blog, 26. Oktober 2016

27Okt/16

Erfahrungswissen beim Mitarbeiter- oder Unternehmerwechsel transferieren

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ein kurzes Kapitel klassisches Wissensmanagement. Ein Mitarbeiter verlässt das Unternehmen, ein anderer übernimmt seine Aufgaben. Ein “professionell geführtes strukturiertes Interview mit anschließender Dokumentation” kann helfen, die Erfahrungen, das implizite Wissen des ausscheidenden Mitarbeiters, zu erfassen. Dadurch verkürzen sich Einarbeitungen. Nebenbei wird der Blick für die internen Prozesse hinter den Kulissen geschärft. Und im günstigsten Fall entsteht noch mehr, eine Verabschiedungskultur, “deren Wertschätzung auch mithelfen kann, den kontinuierlichen Wissensaustausch im Team zu fördern.”

Ich sage hier ganz bewusst “klassisches Wissensmanagement”, weil zwar darauf hingewiesen wird, dass es eine Menge anderer Methoden gibt, “um Wissen (auch implizites) auf mehrere Köpfe zu verteilen”. Von Kollaborationsplattformen (Enterprise Social Networks), netzgestützten Communities oder Working Out Loud ist jedoch nicht einmal am Rande die Rede …
Steffen Doberstein und Klemens Keindl, Community of Knowledge, 26. Oktober 2016

27Okt/16

Hochschulprofessur für Mediendidaktik und – informatik an der PH Steiermark

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Ab September 2017 ist an der Pädagogischen Hochschule Steiermark die Position einer Hochschulprofessur für Mediendidaktik und -informatik am Institut für Digitale Kompetenz und Medienpädagogik
neu zu besetzen (ph1, befristet bis 31.08.2018 mit Option auf Verlängerung und Unbefristung, 100%).

Die PH Steiermark zählt zu den größten professionsbildenden Institutionen für Pädagoginnen und Pädagogen in der Steiermark und ist zentraler Player in der neuen Lehramtsausbildung im Entwicklungsverbund Süd-Ost. Sie hat eine langjährige Tradition im Engagement für Medien-didaktik und -informatik in Verbindung mit hoher fachlicher Expertise. Ein Leitziel ist die Unterstützung der optimalen Gestaltung von individualisierten Bildungs- und Lernprozessen an der Schule.

Aufgaben:

  • Sie vertreten den Fachbereich Mediendidaktik und -informatik in Lehre, Forschung und Beratung in der Lehrer/innenaus-, -fort- und -weiterbildung.
  • Ihre hohe fachwissenschaftliche und fachdidaktische Expertise in der Mediendidaktik und -informatik befähigt Sie, an der nachhaltigen Weiterentwicklung dieses Bildungsbereiches an der PH Steiermark federführend mitzuwirken.
  • Dabei übernehmen Sie eigenverantwortlich die Leitung von Lehrveranstaltungen sowie die damit verbundene Beratung und Anleitung der Studierenden (auch in den Pädagogisch-Praktischen Studien).
  • Sie kooperieren mit den Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs an der Hochschule als auch mit den Fachkolleginnen und -kollegen der Partnerinstitutionen des Entwicklungsverbundes Süd-Ost insbesondere am Standort Graz und wollen in einer Koordinationsfunktion auch Entwicklungs- und Steuerungsverantwortung übernehmen.
  • Wissenschaftliches Arbeiten wird mit der Planung und Durchführung von Forschungsvorhaben sowie mit der Weiterentwicklung von Theorie und Praxis der Mediendidaktik und -informatik erwartet.
  • Als Fachexpertin bzw. -experte sind Sie bereit, die Hochschule in regionalen, nationalen und inter-nationalen Forschungspartnerschaften und Kooperationen zu vertreten.
  • Organisatorische und administrative Tätigkeiten sind ebenso Teil des Aufgabengebietes wie die Mitwirkung an der inhaltlichen Weiterentwicklung der mediendidaktischen und -pädagogischen Studienangebote.

 

Voraussetzungen:

  • Sie verfügen über einen facheinschlägigen Hochschulabschluss und haben in Ihrer Dissertation bzw. Habilitation mediendidaktische und medieninformatische Themen behandelt.
  • Ihre mindestens vierjährige Erfahrung in der hochschulischen Lehre und ihre fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kenntnisse im Bildungsbereich der Mediendidaktik und -informatik qualifizieren Sie für die Durchführung von grundlegenden und fachvertiefenden Lehrveranstaltung-gen.
  • Die Freude an der Wissensvermittlung und ausgezeichnete didaktische Fähigkeiten sind für Sie ebenso selbstverständlich wie hohes Engagement, Eigeninitiative und Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zum Einsatz digitaler und neuer Medien.
  • Wissenschaftliches Arbeiten wird mit der Planung und Durchführung von fachspezifischen Forschungsvorhaben sowie mit der Weiterentwicklung im Bereich der Mediendidaktik erwartet.

 

Kontaktdaten:

Rektorat der Pädagogischen Hochschule Steiermark
Hasnerplatz 12
8010 Graz
office@phst.at

Bewerbungsschluss: 20.12.2016

Weitere Details können der kompletten Sellenausschreibung entnommen werden.

27Okt/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit den Hochschulen, die im Rahmen des Förderprogramms „Curriculum 4.0“ gekürt wurden, dem Start der „Digitalen Hochschule NRW“ und der fraMediale 2017 an der Frankfurt University of Applied Sciences.

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Curriculum 4.0: Stiftungen küren Reformprojekte an Hochschulen

Am 24. Oktober 2016 wurden insgesamt zwölf Projekte deutscher Hochschulen im Förderprogramm „Curriculum 4.0“ ausgezeichnet. Mit der Förderung möchten die Carl-Zeiss-Stiftung und der Stifterverband die Weiterentwicklung der Studiengänge vorantreiben und Reformprojekte auszeichnen, die neue Lösungsansätze aufzeigen. Eine Jury mit Vertretern/innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik hat aus 150 Bewerbungen die besten Ideen ausgewählt. Die geförderten Projekte stammen von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, der Hochschule Kaiserslautern, der Hochschule Reutlingen, der Hochschule der Medien Stuttgart, der Hochschule für Technik Stuttgart, der Bauhaus-Universität Weimar, der RWTH Aachen, der TU Chemnitz, der Universität Magdeburg, der Universität Mainz, der FH Münster und der FH Potsdam. Für die Umsetzung ihrer Ideen erhalten die Siegerhochschulen jeweils bis zu 60.000 Euro.
Quelle: stifterverband.org

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Nordrhein-Westfalen startet “Digitale Hochschule NRW”

Die neue Kooperationsplattform „Digitale Hochschule NRW“ zwischen Land und Hochschulen ist im September 2016 gestartet. Die Plattform für Projekte zur Digitalisierung ist die Weiterentwicklung des Arbeitskreises DV-Infrastruktur der Hochschulen in NRW (DV-ISA). Die Digitale Hochschule NRW agiert in einem erweiterten Themenspektrum mit den Handlungsfeldern Forschung, Lehre sowie Infrastruktur und Management. Sie soll die gemeinsame Planung und Durchführung von Projekten verbessern. In den nächsten Jahren will das Land Nordrhein-Westfalen rund 200 Millionen Euro in Projekte und Maßnahmen zur Digitalisierung investieren.
Quelle: wissenschaft.nrw.de

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fraMediale 2017: Frankfurt University of Applied Sciences widmet sich den Potentialen des Digitalen in der Bildung

Die „fraMediale – Fachtagung und Medienmesse zu digitalen Medien in Bildungseinrichtungen“ findet am 29. März 2017 an der Frankfurt University of Applied Science statt. Das Thema der fraMediale 2017 lautet: „Spannung? Potentiale!“. Dabei sollen digitale Spannungsfelder zwischen Technik und Mensch sowie deren Potentiale angesprochen werden. Während der Tagung soll dieses Verhältnis aus interdisziplinärer, informationstechnischer, medienwissenschaftlicher und medienpädagogischer Perspektive betrachtet werden. Neben Vorträgen wird es auch Workshops, Infoshops und Exponate geben.
Quelle:
idw-online.de

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Blog der Universität Erlangen-Nürnberg rezensiert E-Learning-Lehrbuch

Das Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat auf dem eigenen Blog eine Rezension zum Buch „E-Learning: Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung“ von Günter Rey (Universität Würzburg) veröffentlicht. Darin wird das Buch überwiegend positiv aufgenommen. Neben fundamentalen Theorien des Lernens gehe Rey umfassend auf Gestaltungsmöglichkeiten sowie Forschungsmethoden und Verfahren im Bereich E-Learning ein. Damit decke er ein breites und grundlegendes Spektrum ab. Das Lehrbuch richtet sich an Interessierte der Grundlagen des computerunterstützten Lernens und Lehrens.
Quelle: blog.fbzhl.de

Logo der Universität zu Koeln

Diese Woche in Köln: Digital Education Day mit Beteiligung der Universität zu Köln

Am 29. Oktober 2016 findet in Köln zum vierten Mal das eintägige Bildungscamp „Digital Education Day“ (DED) statt. Die Stadt Köln will damit den Informationsaustausch rund um das Thema „Digitale Bildung“ fördern. Die Universität zu Köln wird im Rahmen des DED unter anderem zeigen, wie man mit Hilfe von Tablet-Computern Inklusion betreibt, Barrieren abbaut und den Schülerinnen und Schülern einen individuellen Zugang zum Lernenbereitstellt. Unterteilt in mehrere Blöcke wird es weitere Sessions zu E-Learning-Themen wie OER, Lizenzrechte, Flipped Classroom und digitale Unterrichtsentwicklung geben.
Quelle:
digitaleducation.cologne

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

27Okt/16

Huihui, mein Interview ist Teil der „Featured Articles“ bei Innovate Learning Review #maker #making

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Im Frühjahr hat mir Stephanie Panke einige Fragen gestellt –  „What does it take to make a maker?“ – und das Interview wurde im Mai im AACE Blog veröffentlicht. Und eher zufällig entdecke ich es heute als „Features Article“ bei „Innovate Learning Review“. Na, jetzt bin ich aber schon ein wenig … pretty proud😉 .. und hoffe, dass es nicht einem vermaledeiter Zufallsalgorithmus entspringt😀

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26Okt/16

University opens without any teachers

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die BBC berichtet von einem Projekt, das 2013 in Paris startete und jetzt in die USA expandiert ist. Sein Name ist “42″. Es gibt ein Thema (Programmieren und Software-Entwicklung), es gibt mehr Interessierte als Plätze, keine Gebühren und es gibt, ja, keine Lehrenden:

“They aim to do this by combining an extreme form of “peer-to-peer learning” with project-based learning. …
Students at 42 are given a choice of projects that they might be set in a job as a software engineer – perhaps to design a website or a computer game.
They complete a project using resources freely available on the internet and by seeking help from their fellow students, who work alongside them in a large open-plan room full of computers. Another student will then be randomly assigned to mark their work.”

Der Autor, man spürt es, ist sich unsicher, wo er “42″ einordnen soll: Eine weitere “Coding Academy”? Ein Sammlung von Praktikumsplätzen? Ein Modell oder eine Herausforderung für die Hochschulen? Eine Alternative zu bzw. Erweiterung von Massive Open Online Courses?
Matt Pickles, BBC News, 26. Oktober 2016

26Okt/16

“Netzwerke sind die Organisationsformen der Zukunft”

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Christian Kuhna hatte vor einiger Zeit den “new way of learning” bei adidas ins Rollen gebracht. Inzwischen ist er weitergezogen und als “HR Talent Think Tank for Future Trends and Innovation” aktiv. Was dahinter steckt, erzählt er in diesem Interview. Stichworte sind u.a. Open Source, Pitch, Speed Factory und die Digitalisierung als Chance.
Stefanie Hornung, Zukunft Personal | HRM Expo BLOG, 24. Oktober 2016

26Okt/16

ILIAS sucht Teilprojektleiter/in Dissemination für „optes“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der gemeinnützige Verein ILIAS open source e-Learning e.V. sucht für ein Projekt im Rahmen des „Qualitätspakts Lehre“ zum nächstmöglichen Termin und befristet bis zum 31.12.2020 eine bzw. einen Teilprojektleiter/in Dissemination (TV-L E13 / 50%).

Im BMBF-geförderten Projekt optes (www.optes.de) werden Lern- und Übungsmaterialien erstellt, erprobt und veröffentlicht, mit denen angehende Studierende eines MINT-Studiengangs ihre Mathematik-Kenntnisse verbessern können, um erfolgreich ein entsprechendes Studium zu absolvieren.
Die im Projekt erstellten Materialien werden im Rahmen der Dissemination auch für Hochschulen und Schulen bereitgestellt, die nicht am Projekt beteiligt sind.

Aufgaben:
Als Teilprojektleiter/in Dissemination sind Sie für die Koordination und die Durchführung aller Disseminationstätigkeiten im Projekt zuständig. Hierzu gehört zum einen die Pflege und die inhaltliche Weiterentwicklung des optes-Portals, sowie die Betreuung des Anwendernetzwerks, in dem sich interessierte Dritte virtuell organisieren und ihre Erfahrungen austauschen. Zum anderen werden Sie an ausgewählten Hochschulen Vorträge und Workshops durchführen, um interessierte Anwender über die optes-Angebote zu informieren und in deren Nutzung einzuführen.

Voraussetzungen:

  • Sie haben gute Kenntnisse im Bereich E-Learning.
  • Sie interessieren sich für den Einsatz von freien Bildungsinhalten (OER).
  • Sie können gut präsentieren und Workshops moderieren.
  • Sie haben keine Angst vor Mathematik.
  • Sie verfügen über gute Kenntnisse des LMS ILIAS.
  • Sie sind kommunikativ und arbeiten gern und erfolgreich in Teams.
  • Sie können sich und ihre Arbeit gut und effektiv organisieren.
  • Sie haben erfolgreich einen Bachelor- oder Diplomstudiengang absolviert.

Kontaktdaten:
ILIAS open source e-Learning e.V.
Matthias Kunkel
Ebertplatz 14-16
D-50668 Köln
kunkel@ilias.de

Weitere Details können der kompletten Sellenausschreibung entnommen werden.