30Mrz/17

The Disruption of Digital Learning: Ten Things We Have Learned

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Noch einmal Josh Bersin, noch einmal “disruption”. In diesem Artikel bringt der Berater die Veränderungen in Corporate Learning auf zehn Punkte. Zielgruppe sind L&D Professionals, HR Leaders und Business Leaders. Eine Reihe von interessanten Schaubildern unterstreicht die zentralen Botschaften:

“1) The traditional LMS is no longer the center of corporate learning, and it’s starting to go away. …
2) The emergence of the xAPI makes everything we do part of learning. …
3) As content grows in volume, it is falling into two categories: micro-learning and macro-learning. …
4) Work Has Changed, Driving The Need for Continuous Learning …
5) Spaced Learning Has Arrived …
6) A New Learning Architecture Has Emerged: With New Vendors To Consider …
7) Traditional Coaching, Training, and Culture of Learning Has Not Gone Away …
8 ) A New Business Model for Learning …
9) The Impact of Microsoft, Google, Facebook, and Slack Is Coming …
10) A new set of skills and capabilities in L&D …”

Josh Bersin, LinkedIn/ Pulse, 28. März 2017 

30Mrz/17

Watch Out, Corporate Learning: Here Comes Disruption

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Auch wenn das Wort “disruption” heute oft ein guter Grund ist, einen Artikel nicht zu lesen, bei Josh Bersin (Bersin by Deloitte) mache ich eine Ausnahme. Denn er liefert in der Regel gute Schaubilder und Stichworte für die Themen und Trends, die auf HR und Learning & Development zukommen. Hier setzt er hinter (ältere) Learning Management Systeme ein großes Fragezeichen. Denn auf dem Bildungsmarkt gibt es immer mehr neue und attraktive Formate und Anbieter. Von MOOCs bis AI. Von Microlearning über Apps bis Spaced Learning. Die zukünftige Lerninfrastruktur, so Josh Bersin, wird weniger die alles integrierende Lernplattform und mehr ein offenes Lernnetzwerk sein. Eine Konsequenz:

“While corporate compliance and mandatory training will never disappear, these are now becoming back-office functions, making the LMS far less strategic than it once was.”
Josh Bersin, Forbes, 28. März 2017

29Mrz/17

7 companies in Germany

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ein Kommentar weist darauf hin, dass sogar acht Unternehmen an diesem Austausch in Stuttgart beteiligt waren: Audi, BMW, Bosch, Continental, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Telekom and Siemens. Und natürlich John Stepper. Sie alle haben seit 2014 ihre Erfahrungen mit Working Out Loud gesammelt. Ich kann mich hier kurz fassen, denn es gibt ein ausführliches und bildreiches Storify-Protokoll (”Working Out Loud #WOL Company Practitioners MeetUp”).
John Stepper, Working Out Loud, 29. März 2017

29Mrz/17

Deutsches Institut für Erwachsenenbildung sucht Mitarbeiter/in für die Entwicklung und Betreuung digitaler Lernangebote

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) ist im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes EULE („Entwicklung einer webbasierten Lernumgebung für Weiterbildung, Kompetenzerwerb und Professionalisierung von Lehrenden der Erwachsenenbildung“) eine Stelle für die Entwicklung und tutorielle Betreuung digitaler Lernangebote zu besetzen. Die 0,5 Stelle ist bis zum 31.03.2019 befristet und wird nach Entgeltgruppe 10 TV-L vergütet.

29Mrz/17

Zwei Stellen an der E-Learning Koordinierungsstelle der Fachhochschule Dortmund zu besetzen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Bereich Produktion und Distribution audiovisueller Medien wird eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / ein wissenschaftlicher Mitarbeiter (100%) gesucht. Zur Administration und Weiterentwicklung der zentralen Videopräsentationsplattform sowie zur Unterstützung der IT-Integration ist eine Stelle (50%) für eine Fachinformatikerin / einen Fachinformatiker zu vergeben.

29Mrz/17

Self-paced language learning

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ein lesenswerter Artikel. Den Ausgangspunkt bildet Duolingo, das Sprachlernprogramm. Was bedeutet hier selbstorganisiertes Lernen? Ich kann persönlich über die Zeit verfügen, die ich ins Lernen investiere. Und ich kann das Level testen, auf dem ich mich bewege, so der Autor. Von hieraus blickt er zurück. Denn zur Geschichte der Industrialisierung und Standardisierung des Lernens gehören von Anfang an auch Versuche der “Personalisierung”, also Versuche, auf die unterschiedlichen Fähigkeiten von Lernenden einzugehen. Aber in der Regel ist es bei Versuchen geblieben. Zum Beispiel Programmed Instruction. Die Fragezeichen hinter den Kosten der Personalisierung und den Fähigkeiten der Lernenden zum selbstorganisierten Handeln waren zu groß. Und heute stehen wir vor der nächsten Welle der “Personalisierung”. Aber vorher bricht der Beitrag ab.

“Over forty years ago, a review of self-paced learning concluded that the evidence on its benefits was inconclusive (Allison, 1975: 5). Nothing has changed since. For some people, in some contexts, for some of the time, self-paced learning may work. Claims that go beyond that cannot be substantiated.”
Philip J. Kerr, Adaptive Learning in ELT, 27. März 2017

29Mrz/17

Vortrag: Digitales Selbermachen – Maker Education in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Heute in Düsseldorf …

  • Schön, Sandra (2017). Digitales Selbermachen – Maker Education in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit. Vortrag vom 29. März 2017 im Rahmen des Workshops „Always on?! Digitale Medien im beruflichen Alltag der Kinder- und Jugendhilfe“ des 16. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf

 

28Mrz/17

Facets of Openness in MOOCs – A Review

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

MOOCs sind ja einmal angetreten, um neuen Zielgruppen den Zugang zur Bildung zu öffnen. Inzwischen weiß man, dass (auch hier) dieser Effekt nicht eingetreten ist. Auswertungen zeigen, dass die Mehrheit der MOOC-Teilnehmer aus Höherqualifizierten besteht. Am Fall des MOOCs “Dr. Internet”, einem besonders niedrigschwelligen Kursangebot, wurde diese Beobachtung noch einmal überprüft. Er wurde zweimal, 2015 und 2016, auf der österreichischen MOOC-Plattform iMooX angeboten. Doch am Ende mussten die Autoren feststellen, dass auch sie ihren Kurs nicht gegen den Trend steuern konnten:

“Our findings confirm the results of other studies (Dillahunt, Wang and Teasley 2014; Hansen and Reich 2015): even though MOOCs have been credited with the potential to democratize education, they are not an effective instrument against educational disparities. To the contrary, they seem to deepen rather than bridge the gap, because those groups who already have a higher socioeconomic status, good access to higher education and employment are also able to gain additional educational benefits from MOOCs and Open Education.”
Claudia Zimmermann, Elke Lackner, Martin Ebner, in: DisCO 2016 – Towards open education an information society. 11th conference reader. Beseda, J. (ed.). Centre for Higher Education Studies. Prague 2016 (via Academia.edu)