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27Okt/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit den Hochschulen, die im Rahmen des Förderprogramms „Curriculum 4.0“ gekürt wurden, dem Start der „Digitalen Hochschule NRW“ und der fraMediale 2017 an der Frankfurt University of Applied Sciences.

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Curriculum 4.0: Stiftungen küren Reformprojekte an Hochschulen

Am 24. Oktober 2016 wurden insgesamt zwölf Projekte deutscher Hochschulen im Förderprogramm „Curriculum 4.0“ ausgezeichnet. Mit der Förderung möchten die Carl-Zeiss-Stiftung und der Stifterverband die Weiterentwicklung der Studiengänge vorantreiben und Reformprojekte auszeichnen, die neue Lösungsansätze aufzeigen. Eine Jury mit Vertretern/innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik hat aus 150 Bewerbungen die besten Ideen ausgewählt. Die geförderten Projekte stammen von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, der Hochschule Kaiserslautern, der Hochschule Reutlingen, der Hochschule der Medien Stuttgart, der Hochschule für Technik Stuttgart, der Bauhaus-Universität Weimar, der RWTH Aachen, der TU Chemnitz, der Universität Magdeburg, der Universität Mainz, der FH Münster und der FH Potsdam. Für die Umsetzung ihrer Ideen erhalten die Siegerhochschulen jeweils bis zu 60.000 Euro.
Quelle: stifterverband.org

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Nordrhein-Westfalen startet “Digitale Hochschule NRW”

Die neue Kooperationsplattform „Digitale Hochschule NRW“ zwischen Land und Hochschulen ist im September 2016 gestartet. Die Plattform für Projekte zur Digitalisierung ist die Weiterentwicklung des Arbeitskreises DV-Infrastruktur der Hochschulen in NRW (DV-ISA). Die Digitale Hochschule NRW agiert in einem erweiterten Themenspektrum mit den Handlungsfeldern Forschung, Lehre sowie Infrastruktur und Management. Sie soll die gemeinsame Planung und Durchführung von Projekten verbessern. In den nächsten Jahren will das Land Nordrhein-Westfalen rund 200 Millionen Euro in Projekte und Maßnahmen zur Digitalisierung investieren.
Quelle: wissenschaft.nrw.de

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fraMediale 2017: Frankfurt University of Applied Sciences widmet sich den Potentialen des Digitalen in der Bildung

Die „fraMediale – Fachtagung und Medienmesse zu digitalen Medien in Bildungseinrichtungen“ findet am 29. März 2017 an der Frankfurt University of Applied Science statt. Das Thema der fraMediale 2017 lautet: „Spannung? Potentiale!“. Dabei sollen digitale Spannungsfelder zwischen Technik und Mensch sowie deren Potentiale angesprochen werden. Während der Tagung soll dieses Verhältnis aus interdisziplinärer, informationstechnischer, medienwissenschaftlicher und medienpädagogischer Perspektive betrachtet werden. Neben Vorträgen wird es auch Workshops, Infoshops und Exponate geben.
Quelle:
idw-online.de

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Blog der Universität Erlangen-Nürnberg rezensiert E-Learning-Lehrbuch

Das Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat auf dem eigenen Blog eine Rezension zum Buch „E-Learning: Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung“ von Günter Rey (Universität Würzburg) veröffentlicht. Darin wird das Buch überwiegend positiv aufgenommen. Neben fundamentalen Theorien des Lernens gehe Rey umfassend auf Gestaltungsmöglichkeiten sowie Forschungsmethoden und Verfahren im Bereich E-Learning ein. Damit decke er ein breites und grundlegendes Spektrum ab. Das Lehrbuch richtet sich an Interessierte der Grundlagen des computerunterstützten Lernens und Lehrens.
Quelle: blog.fbzhl.de

Logo der Universität zu Koeln

Diese Woche in Köln: Digital Education Day mit Beteiligung der Universität zu Köln

Am 29. Oktober 2016 findet in Köln zum vierten Mal das eintägige Bildungscamp „Digital Education Day“ (DED) statt. Die Stadt Köln will damit den Informationsaustausch rund um das Thema „Digitale Bildung“ fördern. Die Universität zu Köln wird im Rahmen des DED unter anderem zeigen, wie man mit Hilfe von Tablet-Computern Inklusion betreibt, Barrieren abbaut und den Schülerinnen und Schülern einen individuellen Zugang zum Lernenbereitstellt. Unterteilt in mehrere Blöcke wird es weitere Sessions zu E-Learning-Themen wie OER, Lizenzrechte, Flipped Classroom und digitale Unterrichtsentwicklung geben.
Quelle:
digitaleducation.cologne

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
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26Okt/16

ILIAS sucht Teilprojektleiter/in Dissemination für „optes“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der gemeinnützige Verein ILIAS open source e-Learning e.V. sucht für ein Projekt im Rahmen des „Qualitätspakts Lehre“ zum nächstmöglichen Termin und befristet bis zum 31.12.2020 eine bzw. einen Teilprojektleiter/in Dissemination (TV-L E13 / 50%).

Im BMBF-geförderten Projekt optes (www.optes.de) werden Lern- und Übungsmaterialien erstellt, erprobt und veröffentlicht, mit denen angehende Studierende eines MINT-Studiengangs ihre Mathematik-Kenntnisse verbessern können, um erfolgreich ein entsprechendes Studium zu absolvieren.
Die im Projekt erstellten Materialien werden im Rahmen der Dissemination auch für Hochschulen und Schulen bereitgestellt, die nicht am Projekt beteiligt sind.

Aufgaben:
Als Teilprojektleiter/in Dissemination sind Sie für die Koordination und die Durchführung aller Disseminationstätigkeiten im Projekt zuständig. Hierzu gehört zum einen die Pflege und die inhaltliche Weiterentwicklung des optes-Portals, sowie die Betreuung des Anwendernetzwerks, in dem sich interessierte Dritte virtuell organisieren und ihre Erfahrungen austauschen. Zum anderen werden Sie an ausgewählten Hochschulen Vorträge und Workshops durchführen, um interessierte Anwender über die optes-Angebote zu informieren und in deren Nutzung einzuführen.

Voraussetzungen:

  • Sie haben gute Kenntnisse im Bereich E-Learning.
  • Sie interessieren sich für den Einsatz von freien Bildungsinhalten (OER).
  • Sie können gut präsentieren und Workshops moderieren.
  • Sie haben keine Angst vor Mathematik.
  • Sie verfügen über gute Kenntnisse des LMS ILIAS.
  • Sie sind kommunikativ und arbeiten gern und erfolgreich in Teams.
  • Sie können sich und ihre Arbeit gut und effektiv organisieren.
  • Sie haben erfolgreich einen Bachelor- oder Diplomstudiengang absolviert.

Kontaktdaten:
ILIAS open source e-Learning e.V.
Matthias Kunkel
Ebertplatz 14-16
D-50668 Köln
kunkel@ilias.de

Weitere Details können der kompletten Sellenausschreibung entnommen werden.

25Okt/16

Upcoming e-teaching.org webinar: „Digital Higher Education in Europe“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

As part of the current feature on „education policy in a digital age“ e-teaching.org hosts a webinar, which discusses the digitisation of higher education on a European level. It will take place on 7th of November 2016 at 2 p.m. (CET). Join us and get in touch with the DACH expert community for technology-supported learning in higher education.

The webinar is a cooperation between e-teaching.org (about us) and the German Forum for Higher Education in the Digital Age (Hochschulforum Digitalisierung). 

It addresses the notion that the ongoing digitisation in society leads to a widening of learning contexts across the boundaries of educational institutions, regions and even across countries. How will and how should learning look like under such circumstances? Which are the prerequisites to establish long-lasting international cooperations and how can quality be assured in educational programmes on a European level?

We discuss these questions with our expert speakers…

  • Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers, vice president of the Baden-Wuerttemberg Cooperative State University and vice president of the European Association of Institutes of Higher Education (EURASHE)
  • Dr. Christine Redecker, scientific officer at the Joint Research Center (JRC) of the European Commission
  • Sandra Kucina Softic M.Sc., assistant director for education and user support at the University of Zagreb, commitee member of the European Distance and E-Learning Network (EDEN)

Philip Meyer (research associate at e-teaching.org) will anchor the discussion.

Bring in your expertise in the chat. No registration ist needed to participate. A recording of the webinar will be made publicly available afterwards. The webinar room opens at 1:45 p.m. (CET).

Click here to join the discussion on the 7th of november from 2 p.m. - 3 p.m. (CET).

24Okt/16

Mitarbeiter/in für E-Lectures an der Universität Mainz gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Zur Planung, Gestaltung, Herstellung und Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen sucht das Medienzentrum der Universität Mainz eine/n technische/n Mitarbeiter/in. Bewerber/innen müssen umfassende Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung, der Videoproduktion sowie im Bereich AV-Management mitbringen. Die Stelle ist im Rahmen der Strukturmaßnahme „LARA“ ausgeschrieben und bis zum 31.12.2020 befristet zu besetzen (EG 10 TV-L).

Aufgaben

  • Mitwirkung bei der Einrichtung einer zentralen Leitstelle E-Lecture-Produktion
  • Besetzung und Sicherstellung des Betriebs der zentralen Leitstelle während des Projektzeitraums
  • Planung, Gestaltung, Herstellung, Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen
  • Steuerung, Gestaltung und bei Bedarf Nachbearbeitung der automatisierten Aufzeichnungen
  • Bereitstellung der Aufzeichnungen gemäß Betriebskonzept (z.B. in Panopto)
  • Beratung und Unterstützung von der Dozierenden, die eine Aufzeichnung in Auftrag geben
  • Planung und Durchführung von Fortbildungskursen für Lehrende in den Bereichen Audio- & Videotechnik und E-Learning-Tools, vor allem bzgl. des Einsatzes von E-Lectures, aber auch z.B. Camtasia, Captivate u.a.
  • Kontrolle, Wartung und Instandsetzung der vorhandenen Steuerungssysteme und Produktionstechnik (Ausstattung der Leitstelle, Kamera-, Ton- und IT-Technik)

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom, Bachelor) als Ingenieur/in Fachrichtung Medientechnik/Multimedia
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich E-Learning
  • sehr gute Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung und der Videoproduktion
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich AV-Management (z.B. Crestron, AMX)
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Videoserversystemen (z.B. Panopto), Content-Management-Systemen (z.B. TYPO3, WordPress) und Learning-Management-Systemen (z.B. OLAT)
  • Grundkenntnisse in HTML5-, CSS3, JavaScript
  • Grundkenntnisdse im Bereich E-Learning: Didaktik und der Gestaltung von Lehr-/Lernmedien, um didaktische Konzepte umsetzen zu können

Bewerbung an die Abteilung Personal – PA 1 – der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz
Kennziffer: 5116-MZ-zi
Bewerbungsfrist: 09.11.2016
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 10 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Professional Genius, Uni Mainz Neubau, CC BY-SA 3.0

24Okt/16

Mitarbeiter/in für E-Lectures an der Universität Mainz gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Zur Planung, Gestaltung, Herstellung und Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen sucht das Medienzentrum der Universität Mainz eine/n technische/n Mitarbeiter/in. Bewerber/innen müssen umfassende Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung, der Videoproduktion sowie im Bereich AV-Management mitbringen. Die Stelle ist im Rahmen der Strukturmaßnahme „LARA“ ausgeschrieben und bis zum 31.12.2020 befristet zu besetzen (EG 10 TV-L).

Aufgaben

  • Mitwirkung bei der Einrichtung einer zentralen Leitstelle E-Lecture-Produktion
  • Besetzung und Sicherstellung des Betriebs der zentralen Leitstelle während des Projektzeitraums
  • Planung, Gestaltung, Herstellung, Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen
  • Steuerung, Gestaltung und bei Bedarf Nachbearbeitung der automatisierten Aufzeichnungen
  • Bereitstellung der Aufzeichnungen gemäß Betriebskonzept (z.B. in Panopto)
  • Beratung und Unterstützung von der Dozierenden, die eine Aufzeichnung in Auftrag geben
  • Planung und Durchführung von Fortbildungskursen für Lehrende in den Bereichen Audio- & Videotechnik und E-Learning-Tools, vor allem bzgl. des Einsatzes von E-Lectures, aber auch z.B. Camtasia, Captivate u.a.
  • Kontrolle, Wartung und Instandsetzung der vorhandenen Steuerungssysteme und Produktionstechnik (Ausstattung der Leitstelle, Kamera-, Ton- und IT-Technik)

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom, Bachelor) als Ingenieur/in Fachrichtung Medientechnik/Multimedia
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich E-Learning
  • sehr gute Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung und der Videoproduktion
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich AV-Management (z.B. Crestron, AMX)
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Videoserversystemen (z.B. Panopto), Content-Management-Systemen (z.B. TYPO3, WordPress) und Learning-Management-Systemen (z.B. OLAT)
  • Grundkenntnisse in HTML5-, CSS3, JavaScript
  • Grundkenntnisdse im Bereich E-Learning: Didaktik und der Gestaltung von Lehr-/Lernmedien, um didaktische Konzepte umsetzen zu können

Bewerbung an die Abteilung Personal – PA 1 – der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz
Kennziffer: 5116-MZ-zi
Bewerbungsfrist: 09.11.2016
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 10 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Professional Genius, Uni Mainz Neubau, CC BY-SA 3.0

21Okt/16

Universität Konstanz sucht Medieninformatiker/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz hat zum 1. Januar 2017 eine Stelle als Medieninformatiker/in zu besetzen. Das KIM ist der zentrale Dienstleister der Universität Konstanz für IT- und Bibliotheksdienste.

Aufgaben:

  • Aufzeichnung und Distribution von Lehrveranstaltungen, Konferenzen, Gastvorträgen
  • Konzeption und Verbesserung spezifischer Aufzeichnungsworkflows incl. kontinuierlicher Anpassung an aktuelle Entwicklungen in der Hochschullehre
  • Leitung des Hiwi-Teams zur Aufzeichnung in der Lehre
  • Mitarbeit bei Konzeption und Optimierung der IT-Infrastruktur (Hardware) für Lecture Recording und Medienbearbeitung
  • Öffentlichkeitsarbeit unter Lehrenden, Studierenden und weiteren Zielgruppen in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Hochschuldidaktik
  • Technische und inhaltliche Betreuung sowie Optimierung der Website des Bereichs

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Studium (Master) in Medieninformatik oder vergleichbarer Abschluss
  • Routinierter Umgang mit Adobe Premiere
  • Erfahrung mit der Administration von macOS erwünscht
  • Flexibilität und Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Hohe Serviceorientierung

Bewerbung an Personalabteilung der Universität Konstanz, 78457 Konstanz
Kennziffer: 2016/204
Bewerbungsfrist: 31.10.2016
Vertragsbeginn: ab dem 1.01.2017
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Universitaetkonstanz, Luftaufnahme Universitiät Konstanz, CC BY 4.0

20Okt/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit einer Schriftenreihe zu E-Portfolios der Berner Fachhochschule, den neuen Kursen des Lernnetzwerkes MOOC@TU9, dem Konferenzprogramm der Campus Innovation und dem neuen bundesländerübergreifenden „E-Campus Wirtschaftsinformatik“.

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Berner Fachhochschule veröffentlicht Schriftenreihe zu E-Portfolios in der Praxis

Die Fachstelle Hochschuldidaktik & E-Learning (HdEL) der Berner Fachhochschule hat eine Schriftenreihe zu „E-Portfolios in der Praxis“ publiziert. Erschienen sind die Beiträge im Magazin „didaktiv“, das sich mit E-Learning und Didaktik in der Hochschullehre beschäftigt. Inhaltlich setzt sich die Publikation mit den Grundlagen von E-Portfolios, praxis- und handlungsorientierten Aufgabenstellungen und unterstützenden Instrumenten für Studierende auseinander. Anhand von Praxisbeispielen teilen Mitarbeiter/innen anderer Hochschulen wie der ZHAW, der ETH Zürich, der Universität Leipzig oder der Hochschule München ihre Erfahrungen mit und zeigen dabei das Potenzial von E-Portfolios auf.
Quelle: bfh.ch 

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TU9-Verbund setzt Lernnetzwerk MOOC@TU9 fort

Im Wintersemester 2016/2017 veranstaltet der TU9-Verbund insgesamt fünf offene Onlinekurse zu verschiedenen ingenieurwissenschaftlichen Themen. Nach einer Pilotphase im Jahr 2014 wurde das Angebot MOOC@TU9 ausgebaut. Es richtet sich besonders an Studierende der Ingenieurwissenschaften und angrenzender Fächer, steht aber auch allen Interessierten im In- und Ausland offen. Bei erfolgreicher Teilnahme ist der Erwerb von Leistungspunkten möglich. Das universitätsübergreifende Lernnetzwerk besteht aus den neun Partnerhochschulen RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München und Universität Stuttgart.
Quelle:
tu9.de

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Campus Innovation veröffentlicht Programm zur Konferenz im November

Das detaillierte Konferenzprogramm der diesjährigen Campus Innovation vom 17. bis zum 18. November in Hamburg ist nun online. Das Motto der Veranstaltung lautet in diesem Jahr: „Change: Wissensarbeit der Zukunft – digital und kollaborativ oder: Wie lernen und arbeiten wir übermorgen?“ Bei der Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Konferenztag Studium und Lehre der Universität Hamburg soll der Fokus auf den Bereichen E-Campus, E-Learning und Digitalisierung liegen. Anhand von Keynotes, einer hochschulpolitischen Gesprächsrunde und Workshops sollen die Digitalisierung und ihre Wirkung auf Bildungsinstitutionen und damit verbundene Herausforderungen erörtert werden. Auch Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, Gründungsdirektor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen – an dem e-teaching.org angesiedelt ist – wird einen Vortrag zum „veränderten Charakter von Wissensarbeit“ halten.
Quelle:
campus-innovation.de

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Kooperationsprojekt „E-Campus Wirtschaftsinformatik“ geht online

Das Gemeinschaftsprojekt „E-Campus Wirtschaftsinformatik“ von Prof. Dr. Axel Schwickert (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Prof. Dr. Bernhard Ostheimer (Hochschule Mainz) ist online. Über 190 Web-Based-Trainings (WBT) wurden zu 32 Serien gebündelt, die sich mit den Themen des Fachgebietes Wirtschaftsinformatik beschäftigen. Die WBT-Serien sind begleitend zu Lehrveranstaltungen sowie zur persönlichen Fort- und Weiterbildung von Studierenden der Wirtschaftswissenschaften konzipiert. Dabei werden die Studierenden über personalisierte Funktionalitäten in ihren Lernprozessen sowie bei der Selbstreflexion individuell unterstützt. Das Lernprogramm ist allen Studierenden frei zugänglich.
Quelle: e-campus-wirtschaftsinformatik.de

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Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften startet Lehren und Lernen-Blog

Das Ressort Lehre an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften berichtet ab sofort regelmäßig über aktuelle Entwicklungen in der Lern- und Lehrlandschaft der Hochschule. Dabei arbeitet das Ressort mit Hochschulangehörigen aus unterschiedlichen Bereichen der grundständigen Lehre und Weiterbildung zusammen und bietet so neue Blickwinkel. Auf dem neuen Blog werden Beiträge über Trends, Best Practices und Erfahrungen veröffentlicht und laden zum Lesen, Diskutieren und Teilen ein. In einem ersten Beitrag thematisiert der Blog das Thema E-Assessment und berichtet vom E-Prüfungs-Symposium 2016 in Aachen.
Quelle:
blog.zhaw.ch

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Università della Svizzera italiana veranstaltet Eduhub Days zu E-Assessment

Auch 2017 finden wieder die eduhub Days der Università della Svizzera italiana (USI) statt. Am 9. und 10. Februar 2017 dreht sich in Lugano alles um E-Assessments. Die Besucher/innen erwartet ein umfangreiches Angebot zuFragen in diesem Bereich: Welche Geräte können und sollten verwendet werden? Wie steht es um rechtliche Grauzonen und Einschränkungen und wie gewährleistet man die Sicherheit? In Vorträgen und Diskussionen werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt und Einblicke in verschiedene Arbeitsweisen und neue Methoden ermöglicht. Die Anmeldung ist ab dem 31.10.2016 möglich.
Quelle:
eduhub.ch

HS Koblenz Logo

Hochschule Koblenz baut E-Learning-Aktivitäten aus

Die Hochschule Koblenz konnte beim bundesweiten Wettbewerb für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Hochschullehre, bekannt als „Qualitätspakt Lehre“, überzeugen. Mit rund 6,3 Mio. Euro werden die beiden Projekte „Bessere Studienbedingung und Verbesserung der Qualität in der Lehre“ und „Open MINT Labs“ der Hochschule durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Neben dem Ausbau der E-Learning-Aktivitäten will die Hochschule Koblenz ab Januar 2017 ein großes Tutorinnen- und Tutorenprogramm umsetzen. Zur engeren Vernetzung und besseren Sichtbarkeit werden die Teilprojekte des Verbundvorhabens künftig in einem Zentrum für Qualität in Studium und Lehre gebündelt.
Quelle:
idw-online.de

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19Okt/16

Neu im Portal: Interview zu föderaler E-Learning-Politik in Deutschland

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Nicht nur das kommende Online-Event (Mo., 24.10., 14 Uhr auf e-teaching.org) widmet sich der Digitalisierung an Hochschulen auf Bundesländerebene. Auch in einem neu erschienenen Interview diskutieren Vertreter von Landesinitiativen über die überregionale Vernetzung von Hochschulen. Interviewpartner sind Dr. Paul Rühl (Virtuelle Hochschule Bayern) und Dr. Norbert Kleinefeld (ELAN e.V. Niedersachsen).

In mehreren deutschen Bundesländern wird die Digitalisierung der Hochschullehre durch Ländereinrichtungen gefördert. Deren Zielsetzungen, Angebote, Organisationsstrukturen und Fördermodelle sind föderal vielfältig. Im Gespräch zwischen e-teaching.org, Dr. Paul Rühl (Virtuelle Hochschule Bayern) und Dr. Norbert Kleinefeld (ELAN e.V.) geht es um die Unterstützung von E-Learning an Hochschulen durch politische Maßnahmen auf der Ebene der Bundes und der Länder – und um Möglichkeiten der Kooperation über die Ländergrenzen hinaus.

Das Interview wurde in der e-teaching.org-Rubrik Erfahrungsberichte veröffentlicht.

Zum Interview

19Okt/16

Nächstes Online-Event: Ansätze der Bundesländer zur Digitalisierung an Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 24. Oktober 2016 um 14:00 Uhr findet das zweite Event im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bildungspolitik im digitalen Zeitalter“ statt, die e-teaching.org in Kooperation mit dem Hochschulforum Digitalisierung (HFD) ausrichtet. Das Event thematisiert Ansätze der Bundesländer zur Unterstützung digitaler Hochschulbildung in Deutschland.

Ende der 1990er Jahre wurden in Deutschland die ersten E-Learning-Förderprogramme auf Ebene der Bundesländer gestartet und die ersten E-Learning-Länderzentren ins Leben gerufen. Heute haben viele, jedoch bei weitem nicht alle Bundesländer eigene Einrichtungen auf Landesebene. Die E-Learning-Ländereinrichtungen und -Landesinitiativen in Deutschland unterscheiden sich in ihren Zielsetzungen, ihrem Service- und Angebotsportfolio, ihrer finanziellen Ausstattung, ihren Strukturen und ihrer Rechtsform sowie ihrem politischen Auftrag – ein Ergebnis der föderalen Bidlungspolitik in Deutschland. Dennoch weisen sie auch vergleichbare Mehrwerte auf, z.B. indem sie hochschulübergreifende Aktivitäten auf Landesebene fördern und koordinieren und durch diese zentrale Bündelung die Freisetzung breiter Synergien ermöglichen.

Im Online-Event „Föderale Bildungspolitik in Deutschland: Ansätze der Bundesländer zur Unterstützung digitaler Hochschulbildung“, das am 24. Oktober 2016 um 14:00 Uhr auf e-teaching.org stattfindet, stellen die Podiumsgäste zunächst drei sehr unterschiedliche Landesinitiativen vor.

Gästländer der Veranstaltung sind:

Nordrhein-Westfalen

(vertreten durch Dr. Barbara Getto, Leiterin der Geschäftsstelle E-Learning NRW am LearningLab der Universität Duisburg-Essen)

Mit einem Leitbild zum Lernen im digitalen Wandel setzte die Landesregierung NRW kürzlich einen Rahmen für die Förderung von Digitalisierung in Bildungskontexten. Im Zuge dessen beginnen Hochschulleitungen, Digitalisierungsthemen in ihren Strategien zu berücksichtigen und verstärken Support-Angebote für Lehrende zur Umsetzung digitaler Lehrveranstaltunge. Zudem wird das Thema Digitalisierung in den Landeshochschulentwicklungsplan aufgenommen. Dieser tritt am 1. Januar 2017 erstmals in Kraft und hat nach einem langen Prozess der Beratung mit Hochschulen, Parteien und Expert/innen die „Digitalisierung“ prominent als eines von neun Handlungsfeldern platziert.

Darüber hinaus wird mit der Bündelung landesweiter Aktivitäten in der Digitalen Hochschule NRW eine neue Plattform für gemeinsame Digitalisierungs-Aktivitäten des Landes und der Hochschulen geschaffen. Entstanden ist die Digitale Hochschule NRW im September 2016 als Weiterentwicklung des DV-ISA, dem Arbeitskreis der Verantwortlichen für die IKM-Infrastruktur an den Hochschulen in NRW. 

E-Learning NRW unterstützt die E-Learning-Akteure nun bereits seit acht Jahren im Auftrag des Wissenschaftsministeriums bei der Digitalisierung von Lehre an Hochschulen in NRW durch Vernetzung, Kompetenzentwicklung und Kooperation. Seit 2016 wird das Programm von E-Learning NRW um Maßnahmen ergänzt, die sich zusätzlich an Lehrende richten. Einen Einblick in die Arbeit von E-Learning NRW gibt ein Film auf YouTube.
Mehr Informationen zu E-Learning in Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

(vertreten durch Dr. Konrad Faber, Geschäftsführer des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz)

Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) ist eine von der Landeshochschulpräsidenten-Konferenz des Landes Rheinland-Pfalz im Jahr 2000 gegründete, hochschulübergreifende Institution. Als wissenschaftliche Einrichtung aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes übernimmt der VCRP in erster Linie eine Dienstleistungs-, Unterstützungs- und Koordinationsfunktion im Hinblick auf die Einführung und Nutzung neuer Medien sowie neuer Lehr-Lerntechnologien in der Hochschullehre. Er deckt dabei ein Aufgabenspektrum ab, das die folgenden Felder umfasst: bildungstechnologischer Service und Support (wie bspw. ein landesweites Learning-Management-System), zentrale landesweite E-Learning-Qualifikation von Hochschullehrenden (E-Cademy) sowie Koordination und Vernetzung von hochschulübergreifenden Projekten und E-Learning-Initiativen. Der VCRP versteht sich als Kompetenzzentrum im Hinblick auf den Einsatz digitaler Bildungsmedien. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des VCRP führte e-teaching.org ein Interview mit dem Geschäftsführer des VCRP, Dr. Konrad Faber. Die Aufzeichnung können Sie als Podcast abrufen.
Mehr Informationen zu E-Learning in Rheinland-Pfalz

Sachsen-Anhalt 

(vertreten durch Lavinia Ionica, Mitglied in der „AG E-Learning“ des Landes Sachsen-Anhalt, Leiterin der Arbeitsgruppe „Mediendidaktik“ am Zentrum für multimediales Lehren und Lernen der Universität Halle-Wittenberg)

Im Land Sachsen-Anhalt wird der Austausch zum digitalen Wandel über die hochschulübergreifende Initiative „AG E-Learning“ geführt, welche im Mai 2013 durch die BMBF-Förderung des Verbundprojekts HET LSA im Rahmen des Qualitätspaktes Lehre gegründet wurde. Die AG verfolgt das Ziel, ein landesweites Netzwerk von E-Learning Akteuren, bestehend aus Lehrenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zentraler Einrichtungen (Rechenzentren, Zentren für Hochschuldidaktik, Bibliotheken, etc.), an den Verbundhochschulen aufzubauen. Der nachhaltige Aufbau von Communties of Practice als zentraler Aspekt umfasst folgende Arbeitspakete: die Feststellung der Ausgangslage und Bedarfe an den Hochschulen, den Aufbau einer themenbezogenen E-Learning-Expertise durch Webinare und Kompetenzzirkel, die Konzeption und Entwicklung passgenauer (bzw. problembezogener) Projekte und Produkte, Vernetzung sowie Evaluation. In der ersten Förderphase (2012 bis 2016) wurden insbesondere zehn Themen bearbeitet. In der zweiten Förderphase (2017-2020) wird die Arbeit der AG E-Learning fortgesetzt.
Mehr Informationen zu E-Learning in Sachsen-Anhalt

Weitere Informationen

Moderiert wird das Event von Anne Thillosen (e-teaching.org).

Über die Vorstellung der jeweiligen Einrichtungen hinaus geht es im Online-Event um die Frage, wie die Initiativen länderübergreifend zusammenarbeiten und ihre Expertise in die aktuelle bundesweite Diskussion um die Digitalisierung der Lehre einbringen können.

Der Login zum Online-Event am 24. Oktober 2016 ist ab 13:45 Uhr über die Eventseite möglich. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und anschließend frei zur Verfügung gestellt.

Zur Veranstaltungsseite

18Okt/16

Curriculum 4.0: Stifterverband lädt nach Berlin ein

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Montag, den 24. Oktober 2016 werden in Berlin die Gewinnerhochschulen von „Curriculum 4.0“ ausgezeichnet. Mit dem Förderprogramm unterstützen die Carl-Zeiss-Stiftung und der Stifterverband die digitale Fortentwicklung von Studiengängen und würdigen curriculare Reformprojekte. Eine kostenlose Anmeldung ist nach wie vor möglich.

Die Preisverleihung zu Curriculum 4.0 findet am 24. Oktober ab 14:30 Uhr in der Neuen Mälzerei in Berlin statt. Gefragt waren Reformprojekte, die die Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitsmarkt durch den digitalen Wandel adressieren. Insgesamt gingen knapp 150 Förderanträge von Hochschulen ein. Eine Jury mit hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft hat daraus 12 förderungswürdige Anträge ausgewählt. Es spricht unter anderem die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer und Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, Juryvorsitzender und Direktor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien, Heimateinrichtung von e-teaching.org.

Programminformationen
Link zur kostenlosen Anmeldung