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01Dez/16

Heute geht es los: Adventskalender „24 Türchen … zur Bildung im digitalen Zeitalter“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Warum sind digitale Medien eine Chance für die Bildung? Warum engagieren Sie sich in diesem Bereich? Welche Beispiele finden Sie besonders gelungen? 24 Expertinnen und Experten äußern sich bis Weihnachten auf e-teaching.org per Videobotschaft zu diesen Fragen.

Im diesjährigen Adventskalender kommen dabei ganz unterschiedliche Menschen zu Wort: Lehrende, Forscherinnen und Forscher, Hochschulleitungen, Politikerinnen und Politiker und viele andere geben Einblicke in ihre sehr verschiedenen Perspektiven. Einer der Beiträge kam übrigens erstaunlicherweise nicht von einem Menschen … lassen Sie sich überraschen!

Die Videos werden von 1. bis 24. Dezember im e-teaching.org-Adventskalender veröffentlicht. Wenn Sie täglich über neue Türchen informiert sein möchten, abonnieren Sie uns einfach per Twitter oder Facebook.

Zum Adventskalender

01Dez/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit dem 20-jährigen Jubiläum des Deutschen Bildungsservers, dem E-Learning-Netzwerktag der Goethe-Universität Frankfurt, den Online-Klausuren fürs Fernstudium der Hochschule Bad Honnef und dem E-Teaching-Award 2016 der TU Darmstadt.

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Deutscher Bildungsserver feiert 20. Geburtstag

Der deutsche Bildungsserver feiert in diesen Tagen sein zwanzigjähriges Bestehen. Im Blog des Informationsportals wurde anlässlich des runden Geburtstags ein Special zum Thema angelegt. Vier Wochen lang gibt der Bildungsserver so einen Einblick in seine Arbeit, stellt das Redaktionsteam und Kooperationspartner vor und ermöglicht es Expertinnen und Experten, sich zu Bildungsfragen zu äußern. Der Deutsche Bildungsserver ist ein Informationsportal zum Bildungswesen in Deutschland und wird vom Bund und allen sechzehn Bundesländern getragen.
Quelle: blog.bildungsserver.de

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Programm zum 11. E-Learning-Netzwerktag der Goethe-Universität Frankfurt steht fest

Am 13. Dezember findet der jährliche E-Learning-Netzwerktag zum Einsatz digitaler Medien an der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Dort stellen Fachbereiche und studentische Initiativen aktuelle E-Learning-Projekte der Universität vor. Die Keynote-Vorträge werden in diesem Jahr gehalten von Prof. Dr. Rolf Schulmeister (Universität Hamburg), der „Indizien für die besondere Rolle der Präsenz im E-Learning“ vorstellt und von Ralph Müller-Eiselt (Bertelsmann Stiftung), der seine Ideen zur „Digitalen Bildungsrevolution“ erläutert. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt online.
Quelle: studiumdigitale.uni-frankfurt.de

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Hochschule Bad Honnef führt Online-Klausuren fürs Fernstudium ein

Die Internationale Hochschule Bad Honnef (IUBH) führt ab Dezember 2016 für alle Fernstudiengänge sogenannte Online-Klausuren ein. Studierende sind so an keine zeitliche Vorgabe gebunden und können die Prüfungen jederzeit (365 Tage im Jahr) und ohne vorherige Anmeldung von Zuhause aus ablegen. Die Online-Klausur stellt demnach eine Weiterentwicklung der E-Klausur da, bei der Studierende zu einem festen Termin und örtlich gebunden an einer Prüfung am PC der Hochschule teilnehmen. Die Möglichkeit für Studierende, ihr Studium mit Online-Klausuren flexibel einzuteilen, soll vor allem Berufstätige und Mütter entlasten. Die private Internationale Hochschule Bad Honnef (IUBH) bietet über 20 verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge im Fernstudium an.
Quelle: iubh.de

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TU Darmstadt verleiht E-Teaching-Award 2016

Am 23. November 2016 wurden im Rahmen des Tags der Lehre an der TU Darmstadt die Preisträger des E-Teaching-Awards 2016 gekürt. Das Gewinnerteam besteht aus einer dreiköpfigen interdisziplinären Arbeitsgruppe aus den Fachbereichen Elektrotechnik und Informationstechnik, Humanwissenschaften und Mathematik. Gemeinsam entwickelten sie das Moodle-Plug-in “MoodlePeers“ für den Einsatz in Mathematik-Vorkursen. Das Plug-in errechnet eine optimierte Zusammensetzung von Lerngruppen und soll so zum bestmöglichen Lernerfolg führen. Unter der Berücksichtigung von Motivation, Vorwissen und Persönlichkeitsmerkmalen seitens der Studierenden entstehen so Arbeitsgemeinschaften, die bessere Ergebnisse erzeugen als gewöhnlich zusammengestellte Gruppen. Der E-Teaching-Award ist mit 8.000 Euro dotiert.
Quelle: e-learning.tu-darmstadt.de

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Call for Posters zur ICM-Konferenz „Inverted Classroom and Beyond“

Im Rahmen der ICM-Konferenz „Inverted Classroom and Beyond“ am 21. und 22. Februar 2017 wird es erstmals eine Ausstellung von themenbezogenen Postern geben. Im Fokus der Konferenz an der Philipps-Universität in Marburg stehen die Neuerungen der Digitalisierung der Lehre an Schulen und Hochschulen. Ziel ist es, die reflektierte Betrachtung und Evaluierung des Inverted-Classroom-Modells anzustoßen und weiter voranzutreiben. Neben vier Keynote-Vorträgen werden Workshops in den Bereichen Online-Lehr- und Lernformate, Videoproduktion, Open Educational Resources, Präsenzlehre im digitalen Zeitalter, Flexibilisierung, Individualisierung und Wirksamkeit angeboten. Dazu thematisch passende Poster-Vorschläge können bis zum 9. Januar 2017 eingereicht werden. Weitere Informationen zum Call for Posters finden Sie online.
Quelle: invertedclassroom.wordpress.com

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Universität Mainz startet Blog zu europäischen Mobile-Learning-Projekt

Die Universität Mainz beteiligt sich gemeinsam mit Hochschulen aus Österreich und Portugal an dem europäischen Mobile-Learning-Projekt MINE (mobile learning in higher education). Die Verantwortlichen haben nun einen Blog zum Projekt gestartet, der Einblicke in das Projekt gewährt und Erfahrungen, Gedanken und Best-Practices mit der interessierten Öffentlichkeit teilt. Das Projekt MINE hat sich die Förderung des Einsatzes von mobilen Technologien in der Hochschulbildung zum Ziel gesetzt. Auf dieser Idee basierend sollen Lehrpläne für Lehrende und Lernende, sowie OER erstellt werden, die den Beteiligten die nötigen Kompetenzen zur optimalen Nutzung mobiler Technologie vermitteln.
Quelle: blog.mine-project.eu

 

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30Nov/16

Mitarbeiter/in für E-Learning Support an der Hochschule Koblenz

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Hochschule Koblenz wird für das Verbundprojekt „work&study“ ein/e Mitarbeiter/in für E-Learning-Support gesucht. Erfahrung im Bereich Medienproduktion sowie in der visuellen Aufbereitung und Gestaltung von E-learning-Inhalten werden vorausgesetzt. Die Vollzeitstelle (E 11 TV-L) ist bis zum 31.01.2018 mit Option auf Verlängerung befristet zu besetzen.

Über das Projekt: „work&study“ ist ein Verbundprojekt der Hochschulen Koblenz, Worms, Bonn-Rhein-Sieg und der htw saar mit dem Ziel ein Bildungsangebot zu entwickeln, das sich aus polyvalenten Modulen der beteiligten Hochschulen zusammensetzt und sog. „nicht-traditionelle“ Zielgruppen adressiert.

Aufgaben

  • Erstellung von E-Learning-Content zu wirtschaftswissenschaftlichen Modulen
  • Medienproduktion, z.B. Erstellung von Lernvideos, Screencast, Animationen, Grafiken etc.
  • Implementierung und Verwaltung aller Medieninhalte im Lernmanagementsystem Open OLAT

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium, optimaler Weise mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt
  • Erfahrung bei der Konzeption, der Umsetzung und dem Support von E-Learning-Projekten und in der Medienproduktion bzw. die Bereitschaft sich in diese einzuarbeiten
  • Kenntnisse in der visuellen Aufbereitung und Gestaltung von E-Learning-Inhalten (Storyboarding, Adobe Creative Suite)
  • Wünschenswert sind Erfahrungen im Umgang mit Lernmanagementsystemen (vorzugsweise Open OLAT) sowie Programmierkenntnisse (HTML 5, CSS)
  • Fähigkeit sich schnell in unterschiedliche Themenbereiche einzuarbeiten und diese didaktisch umzusetzen
  • Erfahrungen als E-Learning-Autor und / oder eigene Lehrerfahrungen sind wünschenswert
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie ziel- und lösungsorientiertes Arbeiten

Bewerbung an den Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, Prof. Dr. H. Reinemann Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Str. 1, 56075 Koblenz
Bewerbungsschluss: 20.12.2016
Vertragsdauer: zunächst bis zum 31.01.2018
Vergütung: bis Entgeltgruppe E 11 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Hochschule Koblenz, Moderne Architektur: Der RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz, CC BY-SA 3.0

25Nov/16

Pädagogische Hochschule sucht Professor/in für Mediendidaktik

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Fakultät für Kultur- und Geisteswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ist am Institut für Kunst, Musik und Medien voraussichtlich zum 1. Oktober 2017 eine W3-Professur Mediendidaktik zu besetzen.

Aufgaben:

  • Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber hat das Fach Mediendidaktik in seiner ganzen Breite in Lehre und Forschung zu vertreten. Dazu gehören Forschung insbesondere im Bereich digitaler Medien in (hoch)schulischen und außer(hoch)schulischen Bildungsprozessen; Theorie und Produktion mediengestützter und netzbasierter Lehr- und Lernarrangements
  • Lehre mit Prüfungsaufgaben im Bereich digitaler Medien und E-Learning für den Master-Studiengang E-Learning und Medienbildung (ELMEB) sowie für lehramtsbezogene Studiengänge mit dem Schwerpunkt Kultur- und Geisteswissenschaften
  • Leitung des Studiengangs ELMEB und Mitwirkung bei der Entwicklung und Gestaltung der Medieninfrastruktur der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
  • Beratung Studierender und ihre Begleitung in der schulpraktischen Ausbildung
  • Mitwirkung bei der Internationalisierung der Hochschule
  • Mitwirkung bei Digitalisierungsvorhaben der Hochschule

 

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Leistung, nachgewiesen durch eine qualifizierte Promotion, Habilitation (habilitationsadäquate Leistungen) oder durch eine positiv evaluierte Juniorprofessur
  • Ausgezeichnete technische und didaktische Kenntnisse im Bereich E-Learning und Lerntechnologie
  • Bereitschaft, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache anzubieten
  • Internationale Erfahrung in Lehre und/oder Forschungsprojekten
  • Ein zusätzlicher Schwerpunkt in einem der folgenden Bereichen: Onlinejournalismus, Soziale Netzwerke, Learning Analytics, Mobile Learning, Game Based Learning, Informationsvisualisierung
  • Schulpraktische Erfahrung

Bewerbung an den Dekan der Fakultät II der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Postfach 10 42 40, D-69032 Heidelberg.
Kennwort: W3 Mediendidaktik
Bewerbungsschluss: 15. Dezember 2016

Weitere Details finden Sie in der kompletten Stellenausschreibung.

24Nov/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der Videoplattform „UCampusTUBE“ der Universität zu Köln, der neuen Ausgabe des Magazins “Synergie” der Universität Hamburg, dem Wettbewerb „5×5000” zu spielerischen eLearning-Konzepten der Ruhr-Universität Bochum und dem duz-Special zum Hochschulforum Digitalisierung.

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Universität zu Köln stellt Studiengänge auf eigener Videoplattform vor

Die Universität zu Köln veröffentlicht auf der Plattform „UCampusTUBE“ regelmäßig Videos zu verschiedenen Themen rund um die Universität. Im neuesten Video werden die Bachelorstudiengänge der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät vorgestellt. Professoren/innen und Studierende geben hier einen anschaulichen Einblick in verschiedenen Studiengänge wie Volkswirtschaftslehre oder Gesundheitsökonomie. Die Mediathek der Plattform bietet auch aus anderen Fakultäten Vorlesungsaufzeichnungen, Studierenden-Clips, Veranstaltungstipps und allgemeine Informationsvideos.
Quelle: ucampus-tube.uni-koeln.de

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Call und neue Ausgabe des Magazins „Synergie” der Universität Hamburg

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat die Universität Hamburg eine Ausgabe des Fachmagazins „Synergie. Digitalisierung in der Lehre“ veröffentlicht und dies zum Download als PDF zur Verfügung gestellt. Im Zuge der Vorstellung von Entwicklungen im Kooperationsprojekt “Hamburg Open Online University“ (HOOU), setzt sich das Magazin mit dem Thema “Openness“ auseinander. Für die dritte Ausgabe des Magazins besteht noch bis zum 1. Dezember 2016 die Möglichkeit, Abstracts mit einem inhaltlichen Schwerpunkt zu „Agilität, Digitalisierung und Hochschullehre“ einzureichen.  
Quelle:
gmw-online.de

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Wettbewerb der Ruhr-Universität Bochum sucht „verspielte” E-Learning-Konzepte

Ab sofort sucht die Ruhr-Universität Bochum (RUB) im Rahmen ihres 5×5000-Wettbewerbs innovative E-Learning-Konzepte. Bereits zum 19. Mal startet die Universität den Wettbewerb. Jedes Semester werden ausgewählte Projekte aus dem E-Learning-Bereich mit 5000 Euro unterstützt. Um dem monotonen Lernalltag entgegen zu wirken, sollen Studierende und Lehrende im Zuge der aktuellen Ausschreibung Ideen zur spielerischen Gestaltung von Lehrveranstaltungen einbringen. Interessierte können ihre Vorschläge unter dem Motto „Der Ernst des Lebens ganz verspielt“ noch bis zum 10. Februar 2017 einreichen.
Quelle: rubel.rub.de

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Special der Deutschen Universitätszeitung resümiert drei Jahre Hochschulforum Digitalisierung

Das Special „Den Wandel weiterdenken: Hochschulforum Digitalisierung“ des aktuellen Magazins der Deutschen Universitätszeitung (duz) resümiert die Entwicklungen des Hochschulforums Digitalisierung (HFD) seit dem Start 2014. Das Gemeinschaftsprojekt des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, des CHE Centrums für Hochschulentwicklung und der Hochschulrektorenkonferenz kann auf zahlreiche Diskussionen um die Einflüsse der Digitalisierung zurückblicken. Gleichzeitig gibt es durch die digitalen Entwicklungen auch neue Herausforderungen. Am 1. Dezember 2016 stellt das HFD auf seiner Abschlusskonferenz in Berlin eine eigene Bilanz zu den vergangenen drei Jahren vor. Im Vorfeld veröffentlicht das HFD täglich ein Fazit-Video einer Themengruppe. Auch e-teaching.org widmet sich in der kommenden Online-Podiumsdiskussion am 28. November der Arbeit des HFD.
Quelle: hochschulforumdigitalisierung.de

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Verwaltungsgerichtshof prüft Open Access-Satzung der Universität Konstanz

Die Open Access-Satzung der Universität Konstanz wird derzeit vom Verwaltungsgerichtshof Mannheim juristisch geprüft. Grund dafür ist eine Klage von 17 Hochschullehrenden der Universität Konstanz gegen die „Satzung zur Ausübung des wissenschaftlichen Zweitveröffentlichungsrechts“ vom Dezember 2015. Diese verpflichtet Wissenschaftler/innen der Universität dazu das „Recht auf Zweitveröffentlichung“ zu realisieren. Es besagt, dass alle wissenschaftlichen Beiträge, die mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln finanziert wurden und in Zeitschriften publiziert wurden ein Jahr nach ihrer erstmaligen Veröffentlichung der Öffentlichkeit (kosten)frei zugänglich gemacht werden müssen. Geprüft wird nun, ob das einen Verstoß gegen das Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit nach Artikel 3 des Grundgesetzes darstellt.
Quelle: uni-konstanz.de

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Tag der Lehre der Universität Erlangen-Nürnberg thematisiert Studieneingangsphase

Am 16. Dezember 2016 findet der zweite Tag der Lehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) statt. Das Thema der Veranstaltung wird die Gestaltung der Studieneingangsphase sein. Neben einem Keynote-Vortrag wird es mehrere Impulsvorträge, Projektvorstellungen und eine Podiumsdiskussion geben. Der Tag der Lehre wird im Rahmen des BMBF-Projekts „Qualität in Studium und Lehre” (QuiS) ausgerichtet und vom Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) und dem Institut für Lern-Innovation (ILI) organisiert. Die Anmeldung ist noch bis zum 8. Dezember möglich.
Quelle:
fbzhl.fau.de

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Universität Tübingen und DIE starten Umfrage zum Weiterbildungsangebot wb-web.de

Die Eberhard Karls-Universität Tübingen hat gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) eine Umfrage zu konkreten Handlungsbedarfen von Lehrenden in der Weiterbildung erstellt. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für den Ausbau der Seite „wb-web.de“ dienen und somit die neuen Angebote an die ermittelten Bedürfnisse anpassen. Bei wb-web.de handelt es sich um ein Online-Portal, das Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung unterstützt und ihnen Inhalte zu verschiedenen Bereichen wie Arbeitsfeld, Beratung, Lehren/Lernen, Interaktion, Methoden, Medien und Diagnose zur Verfügung stellt. Eine Teilnahme an der Umfrage ist noch bis zum 30. November 2016 möglich.
Quelle:
wb-web.de

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23Nov/16

Medizinische Fakultät der Universität Ulm vergibt mehrere Stellen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Bereich Studium und Lehre der Dekanatsverwaltung der Medizinischen Fakultät Ulm sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt wissenschaftliche Mitarbeiter/innen mit Schwerpunkt (Lehr-)projektimplementierung und (Lehr-)projektumsetzung, eine/n Medieninformatiker/in oder Medizininformatiker/in und eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in mit Schwerpunkt auf die Koordination der BMBF-geförderten MERLIN-Projekte.

Die Medizinische Fakultät der Universität Ulm ist als Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin aktives Mitglied des Kompetenznetz Lehre in der Medizin Baden-Württemberg. Ab 2017 werden im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts MERLIN wichtige, deutschlandweit wegweisende Lehrinnovationen aus dem Ulmer Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin sowie aus den 4 weiteren baden-württembergischen Kompetenzzentren hervorgehen. Für das Projekt werden folgende Stellen vergeben:

 

Stelle 1: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (50%) mit Schwerpunkt (Lehr-)projekt-Implementierung und (Lehr-)projekt-Umsetzung

Aufgaben

  • Regelmäßige und aktive Teilnahme an ein- oder mehrtägigen landesweiten Treffen des Kompetenznetz Lehre in der Medizin Baden-Württemberg
  • Selbständige Vorbereitung der Ulmer Repräsentanz in überregionalen Kompetenznetztreffen
  • Aktives Einbringen der Ideen und Interessen der Medizinischen Fakultät Ulm in Bezug auf Lehrprojektentwicklung im Kompetenznetz und in weiteren überregionalen Gremien
  • Implementierung innovativer, konkreter Lehrprojekte aus den Bereichen Medizindidaktik, Prüfungsentwicklung, Evaluation, Praktisches Jahr und E-Learning in der Medizin am Fakultätsstandort Ulm in enger Kooperation mit den Fachvertretern
  • Eigenverantwortliches Erstellen und Präsentieren regelmäßiger Progress-Reports zu den durchgeführten Implementierungsschritten

Voraussetzungen

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Erfahrung mit der erfolgreichen Umsetzung von (Lehr-)Innovationen im akademisch geprägten Umfeld
  • Ein hohes Maß an Kommunikationskompetenz und Verantwortungsbereitschaft im Kontext medizinischer Hochschullehre
  • Repräsentatives, sicheres Auftreten in hochschulrelevanten Gremien

Stelle 2: Medieninformatiker (m/w) oder Medizininformatiker (m/w) – 100%

Aufgaben

  • Konzeptionierung/Entwicklung mobiler standortübergreifender Rahmenstrukturen (Content Apps)
  • Technische Umsetzung (Programmierung mobiler Lerninhalte, Apps und Interfaces)
  • Koordination von Teilprojekten mit externen Dienstleistern
  • Standortübergreifende Konzeptionierung von Schulungen und Workshops
  • Regelmäßige und aktive Teilnahme an ein- oder mehrtägigen landesweiten Treffen des Kompetenznetz Lehre in der Medizin Baden-Württemberg
  • Selbständige Vorbereitung der Ulmer Repräsentanz in überregionalen Kompetenznetztreffen
  • Eigenverantwortliches Erstellen und Präsentieren regelmäßiger Progress-Reports zu den durchgeführten Implementierungsschritten

Voraussetzungen

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium in Informatik / Medieninformatik/ Medizininformatik
  • Profunde Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich E-Learning/M-Learning
  • Profunde Kenntnisse in PHP, Java, JavaScript, HTML5, CSS3 und XML
  • Sicherer Umgang mit digitalen Informations- und Kommunikationsstrukturen
  • Erfahrung mit der erfolgreichen Umsetzung von (Lehr-)Innovationen im akademisch geprägten Umfeld
  • Ein hohes Maß an Kommunikationskompetenz und Verantwortungsbereitschaft
  • Repräsentatives, sicheres Auftreten in hochschulrelevanten Gremien

 

Stelle 3: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (100%) mit Schwerpunkt Koordination der BMBF-geförderten MERLIN-Projekte am Standort Ulm

Aufgaben

  • Koordination aller MERLIN-assoziierten Projekte am Standort Ulm in enger Zusammenarbeit mit der Leitung des Kompetenzzentrums E-Learning in der Medizin Baden-Württemberg, mit dem Studiendekan, dem Studiendekanat und den Fachvertretern
  • Verantwortung für die erfolgreiche Implementierung der MERLIN-assoziierten Projekte am Standort Ulm als Koordinator/in des Transfer-Teams
  • Verantwortung für die Erstellung und Präsentation von standortspezifischen Progress-Reports in Bezug auf das MERLIN-Projektpaket
  • Zuverlässige Repräsentanz des Standorts Ulm in MERLIN-bezogenen Gremien und Treffen
  • Standortspezifische Anpassung und sinnvolle Weiterentwicklung von innovativen Impulsen aus den MERLIN-Projektpaketen


Voraussetzungen

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Mehrjährige Erfahrung in der erfolgreichen Umsetzung von (Lehr-)Innovationen im akademisch geprägten Umfeld
  • Ein hohes Maß an Kommunikationskompetenz und Verantwortungsbereitschaft im Kontext medizinischer Hochschullehre
  • Sichere Kompetenz in der Führung und Anleitung eines Transfer-Teams
  • Souveränes Auftreten auch in hochrangigen, hochschulrelevanten Gremien
  • Bereitschaft zur eigenständigen Vorbereitung und zur regelmäßigen, aktiven Teilnahme an ein- oder mehrtägigen standortfernen Meetings

Bewerbung an: Medizinische Fakultät Bereich Studium und Lehre, Herr Prof. Dr. Tobias Böckers / Frau Claudia Grab, Albert-Einstein-Allee 7, 89081 Ulm
Bewerbungsschluss: jeweils 12.12.2016
Vertragsdauer: jeweils befristet bis zum 31.12.2020
Vergütung: erfolgt jeweils nach TV-L

Weitere Details können den kompletten Stellenausschreibungen (1, 2, 3) entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Universität Ulm, Kizost, CC BY-SA 3.0

Universität Ulm, Kizost,

23Nov/16

Online-Event zu drei Jahren „Hochschulforum Digitalisierung“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Online-Event am 28. Okober 2016 um 14 Uhr blicken e-teaching.org und das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) auf die vergangenen drei Jahre zurück. Wie trägt das Hochschulforum politisch und strategisch dazu bei, dass digitale Medien in der Hochschullehre nicht nur von einzelnen engagierten Akteuren genutzt werden? Inwiefern sind die von den HFD entwickelten und umgesetzten Maßnahmen zielführend?

Mit dem Hochschulforum Digitalisierung (HFD) wurde erstmals eine nationale Plattform für alle Akteure geschaffen, die am Digitalisierungsprozess an Hochschulen beteiligt sind. Seit März 2014 bietet das HFD als unabhängige Instanz einen Rahmen, um über die vielfältigen Einflüsse der Digitalisierung auf die Hochschulen und insbesondere auf die Hochschullehre zu diskutieren.

Im Event wird im Vorfeld der HFD-Abschlusskonferenz am 1. Dezember 2016 in Berlin ein Fazit aus der Perspektive der verschiedenen Themengruppen gezogen, die sich z.B. mit der Gestaltung von Lehrszenarien und Prüfungen, der Qualitätsentwicklung oder digitalen Geschäftsmodellen beschäftigen. Danach soll diskutiert werden: Wie ist das HFD in der Öffentlichkeit und von E-Learning-Akteuren an Hochschulen wahrgenommen worden? Welche Wirkung erzielten die Handlungsempfehlungen, die in den Themengruppen des HFD entwickelt wurden, und für welche Personenkreise sind sie wichtig? Welche Handlungsfelder müssen auch in Zukunft besonders in den Mittelpunkt gestellt werden?

Auf dem Podium diskutieren drei Mitglieder des HFD: Prof. Dr. Kerstin Mayrberger von der Universität Hamburg, Mitglied der Themengruppe „Lern- und Prüfungsszenarien“, Prof. Dr. Michael Jäckel, Rektor der Universität Trier und Themenpate der Themengruppe „Governance & Policies“ sowie Prof. Dr. Joachim Metzner, ehemaliger Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Mitglied des Lenkungskreises des HFD.

Das Event findet über Adobe Connect statt, wird wie gewohnt aufgezeichnet und kann im Nachhinein angesehen werden. Ein Log-in ist am Montag ab 13:45 möglich.

Zum Online-Event

Bildquelle auf Facebookderivative work: Elop (Ausschnitt) (talk) Naturraeumliche Grossregionen Deutschlands plus.pngbased on Deutschland_Naturraeumliche_Grossregionen.png by User:NordNordWest, Haupteinheitengruppen Tiefland Suedwestteil, Collage von Leibniz-Institut für Wissensmedien, CC BY-SA 3.0

22Nov/16

Die beste E-Learning-Abschlussarbeit 2016?

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik (GI) vergibt wie bereits in den Vorjahren einen Preis für die besten studentischen Abschlussarbeiten. Um Nominierungen wird bis 1. Dezember 2016 gebeten.

Das Ziel ist die Prämierung herausragender Masterarbeiten sowie herausragender Bachelorarbeiten. Je eine Arbeit soll prämiert werden. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen der DeLFI Tagung 2017 in Leipzig. Der/die Preisträger/innen sind insbesondere eingeladen, Ergebnisse ihrer Arbeit für die DeLFI Tagung 2017 als Einreichung aufzubereiten.

Nominierung

Die Nominierung von Arbeiten soll bis 01.12.2016 erfolgen. Voraussetzung ist, dass die Arbeit im Zeitraum zwischen 1. Dezember 2015 und 30. November 2016 an einer deutschen Hochschule zur Begutachtung abgegeben wurde. Die Nominierung erfolgt auf Vorschlag des/der die Arbeit betreuenden Wissenschaftlers/in. Eine Eigenbewerbung ist ausgeschlossen.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

  • ein elektronisches Exemplar der nominierten Arbeit (PDF-Format)
  • Angaben zum Zeitpunkt der Themenvergabe, sowie dem Bearbeitungszeitraum (Start- Ende).
  • eine Würdigung durch den (Erst)-Betreuenden der Arbeit; das kann zum Beispiel ein Auszug aus ihrem/seinem Gutachten über die Arbeit sein. In dieser Würdigung ist das Datum der Abgabe zur Begutachtung anzugeben.
  • ein kurzer Lebenslauf der/des Studierenden
  • bitte keine Angaben zur Abschlussnote oder Benotung der Arbeit

Adressat ist der Nachwuchsverantwortliche der Fachgruppe E-Learning:

Prof. Dr. Johannes Konert
Beuth Hochschule für Technik Berlin
johannes<dot>konert<at>beuth-hochschule<dot>de
Betreff: Bewerbung beste studentische Abschlussarbeit E-Learning

Weitere Informationen

Näheres über den Ablauf des Begutachtungsprozesses und die zugrundeliegenden Bewertungskriterien ist auf der Homepage der Gesellschaft für Informatik zu finden.

18Nov/16

Videowettbewerb „EDIT“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Auch dieses Jahr findet der internationale Videowettbewerb „EDIT“ statt. Dabei werden Teilnehmende Lehr/-Lernvideos in kurzer Zeit produzieren und einreichen. Die Videos werden von einer internationalen Jury nach den Kriterien „Educational value“, „Technical merits“ und „ Artistic quality“ bewertet. Der Startschuss für die Challenge fällt am 23. November 2016 und die Abgabefrist ist der 27. November 2016. Vorproduzieren ist nicht möglich, denn erst zum Start werden Begriffe veröffentlicht, die in den Videos auftauchen müssen.

Die „EDIT“ ist ein internationaler Videowettbewerb, bei dem Teilnehmende lediglich 72 Stunden Zeit haben, um ein Lehr/-Lernvideo zu produzieren. Dieser Wettbewerb ist ursprünglich ein Ergebnis der internationalen Kooperation zwischen der Oulu University of Applied Sciences in Finnland, der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich und der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Mittlerweile haben sich mehrere andere Universitäten dem Projekt angeschlossen.

Dabei spielen sowohl die Erstellung als auch die Überlegung über den möglichen Einsatz solcher Videos in pädagogischen Lernumgebungen eine große Rolle. Die Erstellung der Videos erfolgt meist in Kleingruppen. Um den Austausch zwischen den teilnehmenden Universitäten zu unterstützen, werden mehrere E-Learning/Web-Tools zur Verfügung gestellt, wie beispielsweise ein Blog, Webinare, ein LMS, Videocasts und online Konferenzsysteme. Neben technischen Kompetenzen bei der Videoerstellung erwerben die Studierenden und Lehrenden aufgrund der vielseitigen Kooperation und Kollaboration interkulturelle und soziale Kompetenzen.

Weitere Informationen zur Anmeldung sowie Teilnahmebedingungen finden Sie auf der EDIT-Webseite.

17Nov/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit dem online erschienenen Tagungsband der GML² 2016, dem ersten MOOC der University of Oxford, den Online-Weiterbildungen zur Life-Science-Branche der FH Lübeck und einem Trailer der Universität Marburg zur nächsten Inverted-Classroom-Konferenz.

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Tagungsband zur GML² 2016 ist online

Vom 10.- 11. März 2016 fand die Tagung „Grundfragen Multimediales Lehrens und Lernens“, kurz GML² 2016, zum Thema „Die offene Hochschule: Vernetztes Lehren und Lernen“ an der Freien Universität Berlin statt. Jetzt ist der Tagungsband mit den Artikeln zu den gehaltenen Vorträgen und den Abstracts online verfügbar. Die Experten und Expertinnen widmen sich in ihren Artikeln der Frage, wie digitale Medien zur Öffnung der Hochschulen beitragen können und inwiefern standortübergreifende Lehrformate das Lernen verändern. Dabei wird der Tagungsband in sechs Themenschwerpunkte unterteilt: Strategische und organisatorische Aspekte offener Lernräume, didaktisch-methodische Gestaltung, Internationalisierung von Hochschulen, technische Infrastruktur, digitale Bildungsangebote für Flüchtlinge und Digitalisierungsstrategien.
Quelle: gml-2016.de

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University of Oxford verkündet ersten MOOC

Ab Februar 2017 wird die University of Oxford in Zusammenarbeit mit der Plattform edX zum ersten Mal einen “Massive Open Online Course” anbieten. Für den Online-Kurs “From Poverty to Prosperity: Understanding Economic Development“ können sich Studierende und andere Interessierte bereits jetzt anmelden. Damit baut die Universität ihre digitale Bildungsstrategie weiter aus. Bis 2020 will sie die Digitalisierung der Hochschullehre vorantreiben, um Studierenden die neueste digitale Technik zur Verfügung zu stellen. Neben dem MOOC bietet die University of Oxford u.a. Podcasts und verschiedene Online-Angebote wie z.B. das führende Online-Wörterbuch “Oxford Dictionaries” oder die E-Book-Plattform “Oxford Learners” an.
Quelle: ox.ac.uk

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FH Lübeck konzipiert Online-Weiterbildungen für die Life Science-Branche

Die Life Science-Branche ist eine der wichtigsten Wirtschaftszweige im Norden Deutschlands. Die FH Lübeck und oncampus entwickeln deshalb derzeit 13 Online-Weiterbildungskurse für den Bereich. Es wurden dazu für die Branche relevante Themen wie Zelltechnologie, Testsysteme für die Wirkstoffforschung, Biostatistik oder Bioinformatik aufgegriffen. Das Angebot entsteht im von der EU und dem Land Schleswig-Holstein geförderten Projekt QUALIFIT. Weitere Projektpartner sind Life Science Nord GmbH und Fraunhofer EMB. Die Module werden ab Januar 2017 für kleine und mittlere Unternehmen in Schleswig-Holstein in einer Erprobungsphase kostenfrei angeboten. Ab September 2017 können die Kurse auch von Teilnehmenden und Unternehmen bundesweit gebucht werden.
Quelle: oncampus.de

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Roboter lädt zur Inverted Classroom Model-Konferenz nach Marburg ein

Am 21. und 22. Februar 2017 findet bereits zum sechsten Mal die Inverted Classroom Model-Konferenz an der Universität Marburg statt. Nun hat der Virtual Linguistics Campus der Universität auf seinem YouTube-Channel einen ersten Trailer zur Veranstaltung veröffentlicht. Ein Roboter lädt hier zur Teilnahme ein und präsentiert die wesentlichen Informationen zur Konferenz. Der Fokus der ICM liegt im kommenden Jahr auf dem Motto „Inverted Classroom and Beyond“. Dazu wird es verschiedene Fachvorträge und Workshops geben, die die Neuerungen der Digitalisierung der Lehre an Schulen und Hochschulen ansprechen. Interessierte können sich auf der Seite der Universität Marburg anmelden.
Quelle: youtube.com

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Hochschulrektorenkonferenz veröffentlicht Positionierung zu OER

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hatte sich intern bereits im März diesen Jahres mit einem Grundsatzbeschlusses zu Open Educational Resources (OER) befasst. Ab sofort steht der Beschluss des HRK-Senats zum Download auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Verfügung. Deutschlands Hochschulen sprechen sich in dem Papier für OER aus und befürworten den Aufbau kooperativer Infrastrukturen für OER. Für eine gelungene und sinnvolle Integration in die Hochschullehre seien laut der HRK eine entsprechende Fortbildung der Lehrenden, Standards zur Qualitätssicherung und didaktische Einbettung von OER nötig.
Quelle: open-educational-resources.de

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E-Learning-Projekt der Universität Liechtenstein erklärt das europäische Rentensystem

Der Lehrstuhl “Finance” der Universität Liechtenstein stellt zukünftig im Rahmen des ERASMUS+ Projekts „Unterstanding Pensions in Europe“ kostenlose E-Learning-Angebote zur Verfügung. Das Projekt wird von der EU gefördert und soll sowohl Studierenden als auch der gesamten europäischen Bevölkerung Wissen zu den Grundlagen und Risiken erfolgreicher Rentenplanung vermitteln. Eine Software zur Simulation der individuellen Bezüge soll das Thema veranschaulicht darstellen. Zu den Projektpartnern gehört neben der Universität Liechtenstein auch die Universität Bozen in Italien.
Quelle:
idw-online.de

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