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02Aug/16

Universität Stuttgart lädt zu Opencast-Nutzertreffen 2016 ein

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 22. und 23.9. findet an der Universität Stuttgart das Opencast-Nutzertreffen der deutschsprachigen Community statt, das sich explizit auch an Noch-Nicht-Opencast-Nutzer richtet. Das Treffen beginnt bereits am Abend des 21.9. mit einem Get-Together.

Opencast gewinnt zur Zeit eine schnell wachsende Nutzer-Community, da es sich als einzige Open-Source Aufzeichnungsgesamtlösung in bestehende E-Learning-Infrastrukturen integrieren lässt und in der gesamten Breite des Campus skaliert. Das Treffen bietet die Gelegenheit, eine große Vielfalt an Hörsaaltechnologien, Anwendungsszenarien und Veröffentlichungsmöglichkeiten sowie Opencast-Entwickler und -Poweruser kennenzulernen, die bei allen Fragen zu Aufzeichnungstechnologien und Integrationsmöglichkeiten beraten können.

Näheres zur Veranstaltung gibt es auf der Webseite der Universität Stuttgart.

Bildquelle auf FacebookHkomUS, Campus Vaihingen, CC BY-SA 4.0

29Jul/16

Neuer Erfahrungsbericht zum Leibniz-WissenschaftsCampus

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Bildungsprozesse in formellen und informellen, in traditionellen und mediengestützten Lernumgebungen sind der Forschungsgegenstand des Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen. Beteiligte Wissenschaftler stellen ihre Forschung nun in Interviews vor.

Der Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen widmet sich einem erweiterten Bildungsbegriff unter Einbezug des lebenslangen und lebensbegleitenden Lernens. Er geht nutzeninspiriert, interdisziplinär und multimethodisch den Fragen nach, wie Informations­umwelten den Wissenserwerb im 21. Jahrhundert bereichern, aber auch wie Technologien gestaltet sein müssen, um perfekt auf die Bedürfnisse von Lernenden zugeschnitten zu sein. Rund 60 Wissenschaftler arbeiten in thematischen Clustern interdisziplinär zusammen: Die Expertisen erstrecken sich von Psychologie, Informatik, Erziehungs­wissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Medienwissenschaft bis hin zu Medizin.

Beteiligte des Projekts haben nun ihre Erfahrungen im Interview mitgeteilt. Dabei geht es um folgende Themen:

  • Brain Computer Interfaces und belastungsadaptive Informationsumwelten
  • Peer-Produktivität in Web 2.0-Umgebungen
  • adaptierbare und adaptive Multimediasysteme
  • heterogene Informationsumwelten und individuelle Statusübergänge
  • der Einfluss der Internetnutzung von Patienten auf Gesundheitswissen
  • Implementation, neurokognitive On-Line Adaption und Evaluation einer sozial-interaktiven web-basierten Lernplattform
  • Überwinden von Zugangsbarrieren zu Prävention und Behandlung von Übergewicht in Kindheit und Jugend.

Alle Interviews gibt es ab sofort in unserer Rubrik Aus der Praxis zum Anhören. Dort findet sich auch ein Video, das den WissenschaftsCampus anschaulich vorstellt.

Zum Erfahrungsbericht

28Jul/16

Ländereinrichtungen und (Landes-) Initiativen stellen Konzeptpapier vor

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Seit 2003 treffen sich die deutschen Ländereinrichtungen und (Landes-)Initiativen zur Digitalisierung der Hochschullehre in einem informellen Arbeitskreis. In einem nun veröffentlichten Konzeptpapier stellt der Arbeitskreis seine Expertise und sein Interesse dar, um diese Erfahrungen in die Diskussion über Herausforderungen und Lösungsansätze auf Landes- und Bundesebene einzubringen.

In mehreren – allerdings nicht in allen – deutschen Bundesländern gibt es Ländereinrichtungen und (Landes-)Initiativen zur Digitalisierung der Hochschullehre. Zwar unterscheiden sie sich hinsichtlich ihrer Zielsetzungen, ihres Service- und Angebotsportfolios, ihrer finanziellen Ausstattung, ihren Strukturen und ihrer Rechtsform sowie ihres politischen Auftrages, dennoch weisen sie vergleichbare Mehrwerte auf, z.B.

  • fördern und koordinieren sie hochschulübergreifende Aktivitäten auf Landesebene,
  • ermöglichen sie durch diese zentrale Bündelung eine Homogenisierung digitaler Lehre, die breite Synergien freisetzt, z.B. die Skalierbarkeit von digitalen Lernangeboten; außerdem
  • bieten sie Transparenz über aktuelle Entwicklungen und vernetzen relevante Akteuren, was zu Erkenntnis und Wissenstransfer führt und eine langfristige Qualitätssicherung fördert.

Seit 2003 treffen sich Vertreter dieser Einrichtungen und Initiativen in einem informellen Arbeitskreis zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Dabei wurden bereits in der Vergangenheit Potentiale für länderübergreifende Kooperationen identifiziert und entsprechende Kooperationen eingeleitet.

Bildbeschreibung (1 - 3 Wörter)

Ganzheitlicher Ansatz länderübergreifender Zusammenarbeit zur Digitalisierung der Hochschullehre

Nun hat der Arbeitskreis ein Konzeptpapier veröffentlicht, in welchem er seine Exertise in drei zentralen Handlungsfeldern darstellt: Content, Governance sowie Service- und Supportstrukturen. Sie werden von den Ländereinrichtungen und (Landes-)Initiativen – den jeweiligen Bedarfen und Zielen entsprechend – in unterschiedlichem Umfang und mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen abgedeckt.

Nach Einschätzung des Arbeitskreises reichen zukünftig singuläre, isolierte Handlungen einzelner Hochschulen oder eines Landes nicht aus, um die Digitalisierung der Hochschulen entscheidend voranzubringen und in der Breite zu realisieren. So haben die Einrichtungen und Initiativen zur Digitalisierung der Hochschullehre großes Interesse daran, ihre Expertise in einen weiterführenden Dialog über zukünftige Herausforderungen sowie dafür mögliche Lösungsansätze mit unterschiedlichen E-Learning-Akteuren/innen und Entscheidungsträgern/innen auf Landes- als auch auf Bundesebene einzubringen.

Zum Konzeptpapier

 

28Jul/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der Erweiterung des Netzwerks der Rhein-Main-Universitäten im Bereich „Digital Humanities“, einem Einblick der RWTH Aachen in die Nutzung der Lernplattform L²P und dem Deutschen Studienpreis für eine Promovendin des KIT.

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Rhein-Main-Universitäten erweitern Netzwerk im Bereich “Digital Humanities“

Die Universitäten in Darmstadt, Frankfurt und Mainz sowie verschiedene außeruniversitäre Institutionen sprachen sich für eine Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich „Digital Humanities“ aus. Ziel der Kooperation ist es, die Forschung in den „digitalen Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften“ in der Rhein-Main-Region zu stärken. Im Vordergrund steht die gleichberechtigte Zusammenarbeit in ausgewählten Projektkontexten. Der institutionelle Rahmen soll durch die Gründung eines Rhein-Main-Verbunds für Digitale Geisteswissenschaften geschaffen werden. Die Kooperation wird unterstützt durch das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte „Centrum für Digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften“ (CEDIFOR) der TU Darmstadt und der Goethe-Universität Frankfurt sowie durch das neu gegründete „Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften“ (mainzed), einem Zusammenschluss von sechs Forschungsinstitutionen in Mainz.
Quelle:
tu-darmstadt.de

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RWTH Aachen bietet Einblick in Nutzung der Lernplattform L²P

Die RWTH Aachen hat 2007 die Lehr- und Lernplattform L²P eingeführt. In einer vierteiligen Artikelserie bietet die Hochschule einen Einblick in die Statistiken und zeigt auf, wie L²P genutzt wird. Die Nutzungszahlen steigen seit Einführung stetig. Im ersten Teil der Serie geht es um die Anzahl der Lernräume und ihre Verteilung auf die Fakultäten. Es zeigt sich, dass die Philosophische Fakultät und die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften die meisten Lernräume pro Semester aufweisen. Für das Wintersemester 2016/17 plant das Center for Innovative Learning Technologies (CiL) der RWTH zudem die Einführung von Zugriffsstatistiken, mit denen auch die Nutzer/innen im Lernraum sehen können, welche Bereiche und Dokumente wann und wie oft aufgerufen wurden.
Quelle:
blog.rwth-aachen.de

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KIT: Entwicklerin eines grafischen Displays für Sehgeschädigte erhält Studienpreis

Die Körber-Stiftung hat seine Preisträger für den Deutschen Studienpreis 2016 bekannt gegeben. Unter den Gewinnern befindet sich ein Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie. Elisabeth Wilhelm hat im Rahmen ihrer Dissertation einen mikrofluidischen Brailledisplay entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein grafisches Display, das für Menschen mit Seheinschränkungen konzipiert wurde. Während es bisher nur möglich war Buchstaben tastbar zu machen, ist es Wilhelm gelungen die Anwendung nun auf Grafiken und Bilder auszuweiten. Mit dem Deutschen Studienpreis werden jährlich die besten deutschen Nachwuchswissenschaftler/innen in den Bereichen Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften und Natur- und Technikwissenschaften ausgezeichnet. Der Preis wird am 8. November in Berlin verliehen und ist insgesamt mit über 100.000 Euro dotiert.
Quelle: www.kit.edu 

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Studie: Videolernen an Hochschulen nimmt zu

Mehr als die Hälfte aller Hochschulen weltweit verfügen über eigene Videolösungen innerhalb ihrer Lernmanagement-Systeme. Das fand eine internationale Studie des Videoplattform-Anbieters „Kaltura“ heraus. Die Studie wurde mit 1500 Personen aus dem Bildungssektor – darunter Lehrende, Studierende und IT-Fachleute – durchgeführt. 52% der Teilnehmenden gaben an, dass ihre Hochschule Videos als Lernmethode in die Lernplattformen integriert hat. Das sind rund 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein starkes Wachstum lässt sich laut der Studie zudem im Bereich der Veranstaltungsaufzeichnungen beobachten. Live-Übertragungen werden von knapp der Hälfte der Studienteilnehmenden genutzt. Knapp 90% der Befragten ist sich einig, dass Videos einen positiven Einfluss auf die Zufriedenheit der Studierenden haben.
Quelle:
checkpoint-elearning.de

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Hochschule Flensburg veranstaltet E-Learning-Barcamp

Am 13. Oktober 2016 lädt die Hochschule Flensburg zum dritten Mal Mitarbeitende aus Hochschulen in Deutschland und Dänemark zum E-Learning Day ein. Das Format ist an ein Barcamp angelehnt, bei dem die Diskussionsthemen von den Teilnehmenden selbst bestimmt werden. Zusätzlich gibt es eine Postersession. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 40 Personen begrenzt. Weitere Informationen, das Anmeldeformular und ein Online-Editor für Themenvorschläge sind auf der Seite der FH Flensburg zu finden.
Quelle:
projekt.fh-flensburg.de

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Universität zu Köln stellt Materialien zu Symposium „Innovation in der Lehre“ online

Am 15. Juli 2016 fand an der Universität zu Köln das Symposium „Innovation in der Lehre“ statt. Alle Materialien und Videos zu den gehaltenen Vorträgen sind jetzt online einsehbar. Mit einer Förderlinie möchte die Universität zu Köln den Einsatz und die Entwicklung neuer Lehr- und Lernkonzepte auszeichnen und unterstützen. Herausragende Projekte der vergangenen Förderperiode wurden auf dem Symposium vorgestellt. Beantragt und durchgeführt werden die Projekte von Studierenden und Lehrenden aller Fakultäten sowie Mitarbeiter/innen aus den zentralen Einrichtungen der Universität zu Köln. Die ausgewählten Projekte werden mit einer Anschubfinanzierung von bis zu 300.000 Euro gefördert.
Quelle: portal.uni-koeln.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

27Jul/16

Fernfachhochschule Schweiz sucht zwei wissenschaftliche Mitarbeiter im E-Learning-Bereich

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Fernfachhochschule Schweiz sucht ab sofort oder nach Vereinbarung zur Verstärkung der Forschungsgruppe Fernstudium und E-Learning am Institut für Fernstudien und E-Learningforschung zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen in unbefristeten Stellen. Die Forschungsgruppe ist vor allem in den Gebieten adaptive Anwendungen und emotionale Aspekte des technologiebasierten Lernens tätig.

Stelle 1

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50-80%) im Forschungsbereich Emotionen und technologiebasierte Lernumgebungen.

Aufgaben: Die Hauptaufgabe umfasst die Mitarbeit in experimentellen Untersuchungen und Feldstudien mithilfe methodischer Ansätze.

  • Mitarbeit bei der Entwicklung und Umsetzung von Studien
  • Methodische Weiterentwicklung der bestehenden Ansätze
  • Beratung anderer Teammitglieder oder von Forschungsprojektpartnern
  • Verfassen wissenschaftlicher Publikationen und Konferenzbeiträge

Bewerbungsschluss: 12. August 2016

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der ausführlichen Stellenausschreibung für den Forschungsbereich Emotionen und technologiebasierte Lernumgebungen.

Stelle 2

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (80-100%) für Instruktionales Design

Aufgaben: Die Hauptaufgabe umfasst die Unterstützung von experimentellen Untersuchungen und Feldstudien. In diesem Zusammenhang sollen im Rahmen nationaler und internationaler Forschungsprojekte personalisierte und adaptive Lernkonzepte entwickelt und Lehrmaterialien zusammen mit Fachkräften entworfen werden. Im Einzelnen sind dies folgende Aufgaben:

  • Recherche, Evaluation und Weiterentwickeln von bestehenden adaptiven Applikationen und Regelsystemen
  • Gestaltung und Umsetzung von didaktischen Interventionen
  • Mitarbeit in Studien
  • Unterstützung und Durchführung von Evaluationen
  • Beratung des Teams bezüglich Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
  • Mitarbeit beim Verfassen von wissenschaftlichen Publikationen und Konferenzbeiträgen sowie Mitarbeit in der Lehre

Bewerbungsschluss: 12. August 2016

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der ausführlichen Stellenausschreibung für Instruktionales Design.

Bildquelle auf FacebookSummi~commonswiki, Glishorn-briglina, CC BY-SA 3.0

25Jul/16

Vier Stellen im Bereich E-Learning an der Universität Göttingen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Universität Göttingen sucht demnächst Unterstützung im Bereich E-Learning und Instructional Design. Ausgeschrieben sind insgesamt vier Stellen im Rahmen der Projekte „Göttingen Campus QPLUS“ und „Internationalisierung der Curricula“.

Über das Projekt „Göttingen Campus QPLUS“: Das Projekt findet im Rahmen des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre statt. „Propädeutika Digitale“ ist ein Vorhaben zur Förderung der digitalen Kompetenzen von Studierenden der Geistes- und Lebenswissenschaften durch Online-Lernmodule z.B. zu den Themen Visualisierung von Daten, Konzepte und Methoden der Digitalisierung, Umgang mit digitalen Daten und Forschungsdatenbanken sowie digitale Kommunikationswege und Plattformen.

Im Projekt verfügbare Stellen (TV-L13):

Über das Projekt „Internationalisierung der Curricula“: Das Projekt „Internationalisierung der Curricula“ unterstützt und fördert die Integration der internationalen und interkulturellen Dimension sowie einer globalen Perspektive in die Curricula. Zum Zweck der Verbesserung und Erleichterung des Erwerbs internationaler und transkultureller Kompetenzen ohne physische Mobilität der Studierenden, wie z.B. durch gemeinsame Online-Lerneinheiten zu internationalen Themen und gemeinsame Forschungs- oder Projektarbeit in virtuellen Studierendengruppen mit Partneruniversitäten, sollen Formen des digitalen Lehren und Lernens weiterentwickelt werden.

Im Projekt verfügbare Stellen (TV-L 13):

Detaillierte Beschreibungen zu den Aufgabenbereichen, Voraussetzungen und Kontaktpersonen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Links zu den Stellenanzeigen.

Foto auf FacebookDaniel Schwen, Auditorium Göttingen, CC BY-SA 2.5

22Jul/16

W2-Professur für E-Learning und E-Assessment in München

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Hochschule München sucht ab Januar 2017 eine/n Professor/in für die Lehrgebiete Medientechnik sowie Technische Redaktion und Kommunikation.

Aufgaben
Die Professur übernimmt Lehraufgaben an der Fakultät für Versorgungs- und Gebäudetechnik, Verfahrenstechnik Papier und Verpackung, Druck- und Medientechnik. Im Rahmen der Mitarbeit im Projekt „ZUG II – Für die Zukunft gerüstet“ ist die/der künftige Professorin/Professor weiterhin zuständig für die Entwicklung und Einführung semantischer sowie medientechnischer Modelle zur textuellen, auditiven und visuellen Repräsentation von kompetenzorien­tierten digitalen Prüfungen und Assessments. Hierbei wird die/der Stelleninhaberin/Stelleninhaber von einer/einem wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiter unterstützt und arbeitet als federführendes Mitglied im Projektteam „Kompetenzorientierte E-Klausuren“ mit.

Profil
Für diese Projektaufgabe wird eine wissenschaftlich kompetente Persönlichkeit gesucht, die umfassende prak­tische Erfahrungen außerhalb der Hochschule erworben hat und diese nun in Lehre und angewandter Forschung an unsere Studierenden weitergeben möchte. Sie sollte über ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Infor­mationstechnik, Computerlinguistik, Medientechnik oder einem verwandten Studienfach verfügen. Erfahrungen in der Entwicklung und Durchführung von kompetenzorientierten digital gestützten Klausuren oder E-Assess­ments werden erwartet.

Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist eine Verbeamtung auf Zeit bis zum 30.09.2020 vorgesehen, andernfalls erfolgt der Abschluss eines bis zum 30.09.2020 befristeten privatrechtlichen Dienstverhältnisses mit einer Vergütung in Anlehnung an die Besoldungsgruppe W2.

Kennziffer: 0551
Bewerbung an: professur-bewerbung@hm.edu
Bewerbungsschluss: 01.09.2016

Die vollständige Ausschreibung ist auf der Seite der HS für Angewandte Wissenschaften München abzurufen.

Foto auf FacebookJohannes Vogel, Hochschule Muenchen Ansicht Lothstrasse, CC BY-SA 3.0

22Jul/16

Machen Sie mit: Was spricht für oder gegen den Einsatz von LMS?

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das derzeit laufende e-teaching.org-Themenspecial widmet sich dem Thema „Lernmanagement-Systeme“ (LMS). Auch zu diesem Thema gibt unterschiedliche Ansichten und Forderungen: Sind LMS langfristig für die digitale Hochschullehre unverzichtbar oder sollten sie durch Alternativen abgelöst werden?

In unserer Meinungsrubrik können Sie sich bei einer Umfrage über insgesamt 14 Argumente zum Thema LMS informieren und diese auch bewerten. Wie überzeugend sind diese Ihrer Meinung nach? Damit es spannend bleibt, verraten wir diesmal nicht, ob es sich jeweils um ein Pro- oder um ein Contra-Argument handelt. Und natürlich interessiert uns auch diesmal wieder, welche Meinung Sie zum Thema haben.

Nach Abschluss der Umfrage werden die Ergebnisse in unserer Meinungsrubrik veröffentlicht. Die Auswertungen zu den bisherigen Themen (z. B. MOOCs, Learning Analytics oder Mobiles Lernen) sind hier bereits zu finden. Ein Besuch lohnt sich also. 

Umfrage starten (Dauer: ca. 10 Minuten)

PS: Unsere Umfragen leben vom Mitmachen. An alle, die sich bisher beteiligt haben, einen herzlichen Dank!

22Jul/16

Netzwerktag E-Learning NRW zum Thema „Lernwerkzeuge im Dialog“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 29. September 2016 findet das nächste Treffen des Netzwerks E-Learning NRW im Learning Lab der Universität Duisburg-Essen statt. Im Fokus steht dieses Mal das Thema „Lernwerkzeuge“. Zudem werden verschiedene Vertreter aus der Hochschulpolitik des Landes NRW anwesend sein. Interessierte können sich jetzt online anmelden.

Veranstaltet wird der Netzwerktag von der Geschäftsstelle E-Learning NRW, die im Auftrag des Wissenschaftsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen die Vernetzung und Kompetenzentwicklung von Hochschulen im Bereich E-Learning fördert.

In drei Sessions am Vormittag haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über den Einsatz von Learning Management Systemen, Authoring-Tools und Kommunikationswerkzeuge in der digitalen Hochschullehre zu informieren und auszutauschen. 

Am Nachmittag soll ein anregender und interessanter Dialog mit Persönlichkeiten aus der Hochschulpolitik in NRW stattfinden. Es soll vor allem um die Herausforderungen von Hochschulen im digitalen Zeitalter gehen und darum, welchen Beitrag die Digitalisierungsagenda des Landes hierfür leisten kann. Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen 2017 bleibt spannend, welche Aussagen hochschulpolitische Sprecher/innen der Parteien treffen.

Die teilnehmenden Referenten aus der Hochschulpolitik sind:

  • Dietmar Bell (SPD, Wissenschaftspolitischer Sprecher)
  • Dr. Stefan Berger (CDU, Wissenschaftspolitischer Sprecher)
  • Angela Freimuth (FDP, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Innovation, Wissenschaft und Forschung)
  • Dr. Ruth Seidl (Grüne, Wissenschaftspolitische Sprecherin)
  • Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld (Präsident HS Hamm-Lippstadt, stellv. Vorsitzender DV-ISA)

Interessierte können sich auf der Seite der Universität Duisburg-Essen anmelden und das detaillierte Programm einsehen.

21Jul/16

TH Ingolstadt sucht Referent/in Bildungsmanagment mit Schwerpunkt Digitalisierung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Institut für Akademische Weiterbildung der THI hat eine Stelle mit Schwerpunkt Digitalisierung und Projektmanagement im Forschungsprojekt „Offene Hochschule Oberbayern (OHO)“ zu vergeben. Es handelt sich um eine befristete Vollzeitstelle nach TV-L 11.

Der Referent/in Bildungsmanagement mit Schwerpunkt Digitalisierung und Projektmanagement Office unterstützt bei der digitalen Entwicklung und Implementierung von Kompetenzanrechnungen sowie innovativen Lehr-/Lernszenarien.

Aufgaben

  • Unterstützung bei der Entwicklung eines Lastenheftes und Vergabe an einen externen Dienstleister
  • Dienstleisterkommunikation und –controlling in enger Abstimmung mit dem Referenten Kompetenzanrechnung
  • Mitarbeit in der Test- und Implementierungsphase der Softwareeinführung
  • Redaktionelle Unterstützung bei der technischen Umsetzung von digitalen Lernszenarien
  • Unterstützung bei der Projektevaluation und Durchführung von wissenschaftlichen Rechercheaufträgen und analytische Aufbereitung

Das Projektmanagementoffice unterstützt als interner Dienstleiter die Projektleitung an der THI sowie die Schnittstelle zum Verbundkoordinator der Hochschule München.

  • Unterstützung bei der Steuerung und Koordination der Teilprojekte in Kooperation mit der Projektleitung in Ingolstadt
  • Fortwährende Abstimmung und Dokumentation des Projektfortschritts mit der Projektleitung
  • Mitarbeit bei der Vorbereitung und Organisation von Abstimmungstreffen auf allen Projektstrukturebenen
  • Unterstützung bei Erstellung von Dokumentationen, Berichten und Publikationen sowie Pflege der Homepage
  • Unterstützung bei Finanzplanung und -abrechnung sowie administrative Unterstützung des Projektteams

Profil
Voraussetzung ist ein erfolgreich abgeschlossenes wirtschafts-, sozialwissenschaftliches oder technisches Studium (BWL, Sozialwissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Medientechnik, Sozialinformatik oder vergleichbar). Erste praktische Erfahrungen in den Bereichen E-Learning und/oder Datenanalyse kennzeichnen Ihr Qualifikationsprofil. Sie verfügen über Kenntnisse im Projektmanagement (idealerweise in öffentlich geförderten Projekten) und besitzen ausgeprägte analytische Fähigkeiten und eine prozessorientierte Herangehensweise. Interesse an bildungspolitischen Fragestellungen, ein hohes Maß an Eigeninitiative sowie hohe technische Affinität zeichnen Sie aus. Wir stellen uns für diese Tätigkeit eine Persönlichkeit mit ausgeprägter Kommunikationskompetenz vor, die über ein sicheres Auftreten verfügt sowie die Fähigkeit besitzt, mit allen Beteiligten der Hochschulen des Verbundprojektes in Ingolstadt und München sowie externen Partnern kooperativ zusammen zu arbeiten. Betriebswirtschaftliches Denken und einschlägige Kenntnisse von Anwendungssoftware (MS Office) runden Ihr Profil ab.

Kennziffer: P-16-79
Bewerbung an: karriere@thi.de
Bewerbungsschluss: 05.08.2016

Die vollständige Ausschreibung ist auf der Seite der TH Ingolstadt abzurufen.