20Jan/17

Kompetenzen für Bildungsverantwortliche (I4PL/ CSTD 2016)

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Christoph Meier hat einen Blick auf die Kompetenzen geworfen, die das kanadische Institute for Performance and Learning (I4PL) Performance and Learning Professionals ins Stammbuch schreibt. Dabei weist er auch auf Veränderungen im Vergleich zu früheren Empfehlungen sowie dem Modell der US-amerikanischen Association for Talent Development (ATD) hin. So spricht die ATD z.B. noch von „Instructional Design” und „Training Delivery” (2013), das I4PL lieber von „Designing learning experiences” und „Facilitating learning”.
Christoph Meier, scil-blog, 19. Januar 2017

19Jan/17

Keiner will digitale VHS-Kurse

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die digitale VHS, das wird wohl noch ein Weilchen dauern, wenn man den Schilderungen von Joachim Sucker folgt. Dabei liegen die Möglichkeiten, Ressourcen im Netz mit Angeboten vor Ort zu verbinden, doch auf der Hand. Siehe die OER-Beispiele “FotoMOOC”, “StrickMOOC” oder “ichMOOC” auf mooin. Joachim Sucker: “Die VHS kann zu diesem Online-Kurs einen Begleitkurs anbieten. Die Fakten werden über die MOOC-Videos gelernt und die Handhabung kann in Präsenz mit der Gruppe geübt werden.”
Joachim Sucker, allesauszucker, 17. Januar 2017

19Jan/17

Instructional Designer an deutschen Hochschulen?

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Als sich die Beteiligten des Hochschulforums Digitalisierung am 1. Dezember 2016 in Berlin trafen, um über die nächsten Schritte und Aufgaben zu diskutieren, war immer wieder vom Instructional Designer die Rede. Er/ Sie soll, so eine Lesart, den Lehrkräften mit Kompetenzen und Knowhow an die Seite springen, damit die neue Lehre auch im Tagesgeschäft ankommt. Diesen Ball hat Lavinia Ionica, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für multimediales Lehren und Lernen an der Uni-Halle, aufgenommen und einmal zusammengetragen, was man über das Profil und das Aufgabenspektrum des Instructional Designers an Hochschulen weiß. Leider nichts Genaues, oder in ihren Worten: “Zusammenfassend ist also festzustellen, dass sich die Tätigkeit eines Instructional Designers in Deutschland offenbar erst jetzt zu profilieren beginnt.”

Was etwas überrascht, ist der ausschließliche Blick auf die Hochschulen. Denn die Problemstellung finden wir auch in der beruflichen Weiterbildung, in Akademien, kurz: in allen Institutionen, die sich mit Bildung und Weiterbildung beschäftigen. Dort beginnt man allerdings vom Begriff schon wieder abzurücken, weil man mit “Instruktion” nicht die Zukunft des Lehrens und Lernens verbindet.
Lavinia Ionica, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 17. Januar 2017

18Jan/17

Journalism That Stands Apart

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die New York Times, das journalistische Flagschiff, hat über ihre Strategie nachgedacht. Dafür haben sich sieben Times-Journalisten, “the 2020 Group”, hingesetzt, recherchiert, analysiert und diskutiert und jetzt einen Report veröffentlicht, der die aus ihrer Sicht notwendigen Veränderungen beschreibt. Natürlich ist die Digitalisierung der Treiber. Und natürlich geht es in jeder Zeile um Journalismus im digitalen Zeitalter. Aber wie sich die Autoren mit ihrer Zukunft auseinandersetzen, liest sich spannend und anregend: “Our report must change. Our staff must change. And the way we work must change.”

Ein Gedankenexperiment: Man ersetze “Verlag” durch “Akademie”, dann “Print” durch “Seminare” und dann die letzten Jahre des Online-Journalismus durch die ersten Gehversuche in Richtung E-Learning. Und lese dann einfach die Kapitelüberschriften in der Sektion “Report” (”Produkt”):

1. The report needs to become more visual. …
2. Our written work should also use a more digitally native mix of journalistic forms. …
3. We need a new approach to features and service journalism. …
4. Our readers must become a bigger part of our report. …

The 2020 Group, The New York Times, Januar 2017

18Jan/17

Der Schrei nach Digitaler Bildung (4.0)

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Anja C. Wagner hat wieder einmal laut nachgedacht. Über die digitale Bildung, die gerade so hoch im Kurs steht. Und über die Krise des Bildungssystems und die Schwierigkeiten der Beteiligten, sie beim Namen zu nennen. Doch woher können dann die Veränderungen kommen? Hier setzt Anja erst einmal auf Weiterbildung und wirft “Makerspaces” als Orte des Wandels und der Innovation in die Runde:
“Die neuen, zeitgemässen Weiterbildungsorte werden Makerspaces sein, ggf. mit angedocktem CoWorking-Bereich. Vielleicht werden sie gar zu zentralen Bildungsankern für die Aus- und Weiterbildung heranwachsen.”

Zur Diskussion wird eingeladen. Der Artikel ist übrigens auch ein gedankliches Warmlaufen für den Leuchtfeuer 4.0-MOOC, der im April beginnen soll.
Anja C. Wagner, FlowCampus, 18. Januar 2017

18Jan/17

Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe sucht eine/n IT-Applikationsbetreuer/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist in der zentralen Einrichtung S(kim) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Stelle als IT-Applikationsbetreuerin / IT-Applikationsbetreuer mit dem Schwerpunkt E-Learning befristet für die Dauer von vier Jahren zu besetzen.

Die zentrale Einrichtung S(kim) – Service | Kommunikation Information und Medien bündelt die bibliothekarischen und IT-Dienstleistungen der Hochschule Ostwestfalen-Lippe.

Aufgaben

  • Weiterentwicklung und technische Betreuung der Lernplattform eCampus auf Basis des Learning-Management-Systems ILIAS
  • Integration der in dem Verbundprojekt optes+ entwickelten Softwarekomponenten in den Bereichen eKlausuren, Learning Communities und „formatives“ eAssessment zur Grundlagenmathematik (www.optes.de)
  • Weiterentwicklung und Optimierung von E-Klausuren mithilfe des Learning-Management- Systems ILIAS
  • Qualitätssicherung im Werkzeugangebot der Lernplattform eCampus (ILIAS)
  • Konzeption und Ausbau von weiteren Schnittstellen des Learning-Management-Systems ILIAS an weitere Campus Management Systeme (CAS, HIS, IDM etc.)

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium mit starkem Informatik und/oder Medienbezug
  • Fundierte Kenntnisse im Bereich Content- und Learning-Management-Systeme, idealerweise ILIAS und TYPO3 CMS
  • Hohe Web-Affinität, insbesondere hinsichtlich Usability, Barrierefreiheit und Corporate Design
  • Detaillierte Kenntnisse in den Sprachen PHP, XML, HTML, JS, SQL
  • Kenntnisse in und Praxiserfahrung mit dem Betriebssystem Linux, dem Webserver Apache und dem DBMS MySQL
  • Sehr gute Kenntnisse über die Struktur und Arbeitsweise einer Bildungseinrichtung
  • Hohes Maß an Eigenverantwortung und Initiative sowie eine selbstständige und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • Sehr gute Moderations- und Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Serviceorientierung und Kommunikationsstärke
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Bereitschaft zur Wahrnehmung von Aufgaben an allen Standorten und Studienorten der Hochschule OWL
  • Teamfähigkeit sowie ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Engagement werden erwartet. Wir bieten einen attraktiven und innovativen Arbeitsplatz in einem motivierten Team mit vielfältigen Optionen zur Weiterbildung

Bewerbungsfrist: 10.02.2017

Die Bewerbung erfolgt über das Online-Fomular der Hochschule.

Weitere Details finden Sie in der gesamten Stellenausschreibung.

Bildquelle für Facebook: Schildi2009, Hauptgebäude Campus Lemgo, CC BY-SA 3.0

18Jan/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der neuen Förderung für E-Learning-Projekte des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg, dem Gutachten über „Rechtliche Aspekte von E-Assessments an Hochschulen“ der Leibniz Universität Hannover und dem zentralen Lehrpreis der Freien Universität Berlin.

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Baden-Württemberg fördert E-Learning an Hochschulen

Das Wissenschaftsministerium fördert mit zwei Millionen Euro verschiedene Projekte an 13 Hochschulen in Baden-Württemberg. Die Laufzeit der Förderung beträgt zwei Jahre. Die Projekte bieten neue technische und didaktische Möglichkeiten des digitalen Lernens. So könnten Medizinstudierende an den Universitäten Ulm und Freiburg mit einer interaktiven App zur Anatomie des Menschen ein virtuelles Mikroskop nutzen. Fragen könnten künftig mit studentischen E-Tutoren diskutiert werden und ein interaktives Quiz-Tool würde Lernerfolge festigen, so Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. Außerdem werden E-Learning-Projekte folgender Hochschulen gefördert: Universität Hohenheim, Universität Ulm, Hochschule Mannheim, Hochschule Esslingen, DHBW Mannheim in Kooperation mit der Universität Mannheim, HdM Stuttgart, KIT, Universität Tübingen in Kooperation mit der Hochschule Reutlingen, Universität Stuttgart und Hochschule Karlsruhe.
Quelle: mwk.baden-wuerttemberg.de

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Leibniz Universität Hannover erstellt Gutachten über „Rechtliche Aspekte von E-Assessments an Hochschulen“

Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Simon Graupe und Julia Pfeiffenbring von der Leibniz Universität Hannover haben Anfang 2016 im Auftrag von E-Assessment NRW ein Gutachten über „Rechtliche Aspekte von E-Assessments an Hochschulen“ erstellt. Das Gutachten wurde nun veröffentlicht und nimmt Stellung zu aufgeworfenen Fragen in diesem Bereich. Es fasst die wesentlichen Rechtsfragen bei Planung und Durchführung von E-Assessments in NRW zusammen und gibt Empfehlungen zur rechtlichen und technischen Begleitung der Prüfungen. Laut Gutachten soll eine Koordinierung der Lösungsansätze über mehrere Hochschulen erfolgen um rechtliche Risiken zu reduzieren. Nach Prüfung des Dokuments durch die Landesrektorenkonferenzen der Universitäten und Fachhochschulen, die Prorektoren und Vizepräsidenten für Studium und Lehre sowie die Digitale Hochschule NRW empfehlen diese das Gutachten als Leitfaden für die Arbeit an den Hochschulen zu verwenden.
Quelle: eassessmentnrw.de

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Zentraler Lehrpreis der Freien Universität Berlin für “Open Digital Science“

Am 9. Februar 2017 verleiht die Freie Universität Berlin den zentralen Lehrpreis an das Lehrvorhaben “Open Digital Science“. Die Veranstaltungskonzeption von Prof. Dr. Dirk Ostwald und Dr. Ulf Tölch behandelt digitale Forschungsdaten, sowie deren Verarbeitung und Veröffentlichung. Das Projekt behandelt zuerst im Rahmen eines Seminars die theoretischen und praktischen Grundlagen ausgewählter digitaler Methoden der Open Science. Im Anschluss folgt ein Research Workshop mit eigenen Projekten, die im abschließenden Kolloquium von den Studierenden vorgestellt werden. Ziel der ausgezeichneten Lehrveranstaltung ist es, Open Science als Themenfeld an der Freien Universität Berlin weiter zu etablieren und eine Plattform für Lehraktivitäten zu Themen der digitalen Datenanalyse und Forschungspraxis zu schaffen. Der Lehrpreis wird jährlich mit wechselnden Schwerpunkten ausgeschrieben. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.
Quelle: fu-berlin.de

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Hochschule Rhein-Waal erprobt Smart Glasses in der Lehre

Im Januar 2017 startet das Projekt „Software-assistiertes Lernen mit Smart Glasses in Laborpraktika“ an der Hochschule Rhein-Waal. Die Datenbrillen sollen im Bereich Biotechnologie erprobt werden. Das Aneignen praktischer Fähigkeiten in Laborpraktika stellt insbesondere bei naturwissenschaftlichen Studiengängen einen wichtigen Teil der Ausbildung dar. Smart Glasses könnten dabei helfen die Lernsituation zu verbessern und die Lerneffekte zu steigern. Das Projekt wird mit 50.000€ vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie dem Stifterverband im Rahmen der „Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre“ gefördert.
Quelle: hochschule-rhein-waal.de

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Universität Freiburg befragt Studierende und Dozierende zu E-Learning

Die Servicestelle E-Learning der Universität Freiburg hat zwei quantitative Umfragen zum Thema „E-Learning in der Lehre“ gestartet. Sowohl Studierende als auch Lehrende der Universität können so ihre Erfahrungen, Meinungen und Wünsche weitergeben. Mit Hilfe der Umfragen soll ein bedarfsorientiertes Konzept zu E-Learning und Digitalisierung der Lehre entwickelt werden und so die Angebote optimiert werden. Die Befragungen werden im Rahmen des „Evaluationsprojekt E-Learning“ der Servicestelle durchgeführt. Sie sollen zudem durch qualitative Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Gruppen wie Studiendekan/innen, Studiengangsleiter/innen und -koordinatoren/innen, Fachschaften und aktiven Nutzer/innen von E-Learning ergänzt werden.
Quelle: uni-freiburg.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

18Jan/17

Why organisations need to empower employee-led learning

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Jane Hart hat wieder ein kleines Paket geschnürt: ein neues Buch (”Learning in the Modern Workplace 2017″), Workshops und ein neues Online-Magazin, “Modern Workplace Learning Magazine”, “that focuses on helping L&D departments do things differently and do different things in order to provide an effective service for today’s workforce”.

Das Magazin enthält derzeit erst drei Artikel. Der Vorliegende ist ein Exzerpt aus dem neuen Buch, ein Teaser, wenn man so will. Er unterstreicht die Notwendigkeit des fortwährenden Lernens, die Vielfalt der Möglichkeiten und Ansätze sowie die neue Rolle, die sich für L&D daraus ergibt: “supporting manager-led learning and empowering employee-led learning”. Ich habe das Magazin mal abonniert und werde beobachten, was sich hier tut.
Jane Hart, Modern Workplace Learning Magazine, 13. Januar 2017

17Jan/17

E-Learning-Markt verzeichnet zum fünften Mal in Folge zweistelliges Wachstum

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Man kann natürlich in Zeiten der Digitalisierung trefflich darüber streiten, wo denn E-Learning anfängt und wo es aufhört. Wenn es denn irgendwo aufhört. Und ob die Unternehmen, die sich an diesem Branchenmonitor beteiligen, ein repräsentatives Abbild des Marktes darstellen. Beim Spitzenreiter COMCAVE (vormals Jaber, vormals COMCAVE) darf man schon etwas schmunzeln. Auch die im Monitor selbst vollzogenen Hochrechnungen sind nicht immer nachvollziehbar. Wie auch immer: Er liefert ein jährliches “Who is who” sowie Informationen über Geschäftsfelder, Tätigkeitsfelder der Mitarbeiter und Geschäftsmodelle. Das bietet eine erste Orientierung.
mmb Institut – Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung, mmb-Branchenmonitor 2016, Dezember 2016 (pdf)

17Jan/17

TU Kaiserslautern sucht wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in mit Schwerpunkt Informatik

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Technischen Universität Kaiserslautern ist im Fachbereich Sozialwissenschaften, Fachgebiet Pädagogik, eine Projektstelle als
wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (100% oder Teilzeit) mit dem Schwerpunkt Informatik/Wirtschaftsinformatik zum 01.03.2017 oder später zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis zum 31.01.2018. Vorbehaltlich der Bewilligung der Anschlussfinanzierung ist eine Verlängerung um zwei Jahre möglich.

Ziel des Verbundprojekts „Bildung als Exponent individueller und regionaler Entwicklung“ ist es, nicht-traditionell Studierende für den regionalen Fachkräftebedarf zu qualifizieren. Dazu werden in diesem Teilprojekt ein Instrumentarium zur Bedarfsermittlung sowie darauf aufbauende innovative Studienformate entwickelt. Dazu gehört die Entwicklung einer Webanwendung, die verfügbare statistische sowie im Projekt erhobene Daten zusammenführt und vergleicht. Sie arbeiten damit an der Schnittstelle zwischen sozialwissenschaftlicher Forschung und Informatik.

Aufgaben

  • Weiterentwicklung einer Web-Datenbankanwendung
  • Analyse und Aufbereitung empirischer Daten
  • Anleitung wissenschaftlicher Hilfskräfte

Voraussetzungen

  • Sie sind ein aufgeschlossener Mensch, der/die seine/ihre Arbeit mit viel Interesse und Engagement macht
  • Sie sind ein Teamplayer, der/die Interesse an sozial-/bildungswissenschaftlichen Fragestellungen und Sichtweisen hat
  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Dipom, Magister), vorzugsweise mit der Ausrichtung Informatik oder Wirtschaftsinformatik im Haupt- oder Nebenfach
  • Kenntnisse und Erfahrungen mit Datenbank- und Webprogrammierung (insb. Schnittstellen wie REST)
  • Kenntnisse moderner Web-Technologien (HTML 5, CSS 3, jQuery etc.)
  • Kenntnisse zur Analyse statistischer Daten mit R
  • Kenntnisse in der Serveradministration (Windows, Linux)
  • Interesse und Kenntnisse im Bereich digitaler Lernmedien
  • Sozialwissenschaftliche Methodenkenntnisse

Bewerbung an: Jun.-Prof. Dr. Matthias Rohs, Fachbereich Sozialwissenschaft, TU Kaiserslautern, Erwin-Schrödinger-Straße, 67663 Kaiserslautern
Bewerbungsschluss: 31.01.2017
Vertragsdauer: Die Stelle ist zunächst befristet bis 31.01.2018.
Vergütung: Die Stelle wird nach TVL-E13 vergütet.
Weitere Details können sie der kompletten Stellenausschreibung entnehmen.

Bildquelle auf Facebook: Rmcharb, Gebäude 34 und Zentralbibliothek der Technischen Universität Kaiserslautern, CC BY-SA 3.0