Category Archives: Sandra Schön

15Dez/16

Im TV: Auszeichnung für Reichenhaller Modellprojekt „Maker Days for Kids“

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

rfo

Über die mit dem Dieter-Baacke-Preis ausgezeichneten Makerdays for Kids ist nun auch im regionalen Fernsehen berichtet worden. Wir sagen danke an den Sender rfo und Christian Holzner! – Ich plaudere darin übrigens auch über die neueste Idee des „Reichenhaller Mädelsquartett“.

Link zum Beitrag des Regionalsenders (Mediathek)

 

13Dez/16

Published: Recommendations for OER Integration in Austrian Higher Education

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Together with my colleagues of the Austrian wide OER-working group we published our findings about „Recommendations for OER Integration in Austrian Higher Education“ at this year EADTU 2016 conference.
Abstract:

Open Educational Resources (OER) are considered an important instrument to increase access and to facilitate the reuse of learning content. Educational institutions, especially those in Higher Education, play a crucial role in the production of OER, since they are the main producers of learning materials. To foster this production, a national strategy or at a least a national commitment to OER is necessary. Moreover, due to the very strict copyright law in Austria, this achievement is of high importance and necessity. In this publication, we will introduce recommendations for the integration of OER in all Higher Education institutions in Austria; these were developed by a national workgroup consisting of different stakeholders (government, library, funder, Higher Education and special interest groups). The overall aim is to achieve sustainability for the educational sector, especially with regard to the usage of learning materials by different lecturers as well as institutions. The cooperation among various stakeholders on different levels needs to be in the centre of all further efforts, which should be based upon six explicit requirements:

  1. Mandatory commitment to OER
  2. Establishment of a nationwide information platform for exchange and cooperation
  3. Establishment of nationwide educational programmes for different stakeholders
  4. Establishment of national OER badges
  5. Targeted financial and structural promotion of OER
  6. Establishment of OER strategies within each institution and as a comprehensive approach

Each requirement will be described in more detail and a roadmap will illustrate how OER can be successfully integrated at Higher Education institutions in the next ten years.

[Full paper @ ResearchGate]

Reference: Ebner, M., Kopp, M., Freisleben-Deutscher, C., Gröblinger, O., Rieck, K., Schön, S., Seitz, P, Seissl, M., Ofner, S., Zimmermann, C., Zwiauer, C. (2016) Recommendations for OER Integration in Austrian Higher Education. In: Conference Proceedings: The Online, Open and Flexible Higher Education Conference, EADTU 2016, pp. 34-44

09Dez/16

Interview (Campus Innovation): Digitale und andere Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland – Eindrücke einer Grenzgängerin

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Also eigentlich hat das ja nur am Rande mit meinem Vortragsthema (Innovationsräume bei Hochschulen) bei der diesjährigen Campus Innovation zu tun gehabt. Dann kam die Frage nach den Unterschieden zwischen Österreich und Deutschland. Und gerade habe ich mich noch gewundert, dass der Rektor der TU Berlin durchgehend (und ohne Protest) in seiner Keynote (nur) von seinen einzustellenden „Professoren“ spricht (- tatsächlich kam dann die Frage, ob auch Frauen eingestellt/gefördert würden). Und kurz vorher war ich noch am Hamburger Flughafen – und mit freiem Wlan war da nichts (ausreichendes um meine E-Mails zu checken), kurz vorher in Salzburg konnte ich noch alles mögliche im kostenfreien Netz machen … na und dann kommt die Frage nach Unterschieden zwischen Österreich und Deutschland. Hier meine Antworten (nach ca. 3 Minuten): Die Ergebnisse nach langjähriger subjektiven Feldforschung, quasi.😀

Hier entlang:

http://www.podcampus.de/nodes/wnWyE

06Dez/16

Erschienen: Die Öffnung der Bildungsmaterialien als digitale soziale Innovation für die Wissensgesellschaft von morgen (IT-Gipfel zu Digitalem Lernen)

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Martin Ebner und ich wurden gefragt ob wir zum Begleitband des deutschen nationalen IT-Gipfel einen Beitrag beisteuern können. Dem sind wir gerne nachgekommen und haben uns dem Thema der freien Bildungsressourcen gewidmet und den klingenden Titel „Die Öffnung der Bildungsmaterialien als digitale soziale Innovation für die Wissensgesellschaft von morgen“ gewählt.

Zusammenfassung:

Bildungsinhalte, die einerseits im Internet frei zugänglich sind und darüber hinaus über eine Lizenz zu ihrer Wiederverwendung und Bearbeitung verfügen, werden als freie Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER) bezeichnet. Damit sind nicht nur urheberrechtliche Beschränkungen kein Problem mehr, sondern es werden auch weitere innovative Möglichkeiten der Verbreitung von Bildungsmaterialien möglich und umsetzbar. In diesem Beitrag soll das Thema der freien Bildungsressourcen näher betrachtet und aufgezeigt werden, wie sie als digitale soziale Innovation wirken können. Dabei werden konkrete OER-Projekte beschrieben und benannt und insbesondere auch die neue Form von Online-Kursen, sogenannte Massive Open Online Courses (kurz MOOCs) aufgegriffen. Darüber hinaus beleuchten wir auch, warum OER und offen lizenzierte MOOCs für eine Wissensgesellschaft von morgen notwendig sind. Bei der fortschreitenden digitalen Durchdringung des Bildungsmarktes und einem restriktiven Urheberrecht ist es unerlässlich, dass entsprechend offen lizenzierte Inhalte vorhanden sind, damit die Gesellschaft aktiv partizipieren kann.

[Beitrag @ Researchgate]

Zitation: Ebner, M., Schön, S. (2016) Die Öffnung der Bildungsmaterialien als digitale soziale Innovation für die Wissensgesellschaft von morgen. In: Digitale Bildungslandschaften. Scheer, A.-W., Wachter, C. (Hrsg.) IMC AG, Saarbrücken. S.202-213

05Dez/16

Vorsätze zum Lernen – „Gratis Online Lernen“ geht ins Finale #gol

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Beim Kurs „Gratis Online Lernen“ schalten wir heute die neunte und damit letzte Einheit frei. Der Kurs war ja als allererster Start mit dem kostenlosen Online-Lernen gedacht: um Ideen und erste Erfahrungen zu erhalten, ob und welche Formen es beim kostenlosen Online-Lernen gibt, was einem selbst gefällt (oder nicht) und worauf zu achten ist. Wir hoffen, dass beim Lesen im Forum und Stöbern im Internet die ein oder andere Lernmöglichkeit entdeckt wurde und der Kurs mit Lernvorsätzen und neuen Lernzielen beendet wird. Und wie das so mit Vorsätzen ist: Am ehesten werden sie realisiert, wenn möglichst viele davon wissen. Wir freuen uns also, von den Lernvorsätzen der Teilnehmer/innen zu erfahren! – Für alle die nicht im Zeitplan sind: Der Kurs wird noch einige Monate an gleicher Stelle zur Verfügung stehen.

CC BY Sandra Schön (BIMS e.V.) und Martin Ebner (TU Graz) | imoox.at 2016

CC BY Sandra Schön (BIMS e.V.) und Martin Ebner (TU Graz) | imoox.at 2016

29Nov/16

Gratis Online Lernen – Einheit 7 „… und selber machen noch viel mehr!“ #gol

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Der Kurs „Gratis Online Lernen“ geht bereits in die achte und vorletzte Runde (Einheit) und diesesmal wollen wir darüber reden, wie wichtig es ist Wissen zu teilen oder anderen Informationen zur Verfügung zu stellen. Also genauso wie wir es mit diesem Kurs versuchen, wollen wir es auch den Teilnehmer/innen nahe legen, ihre Expertise zu teilen. Lernen dürfen wir das ganze Leben lang, also sollten wir es auch ermöglichen. Und ganz nebenbei, lernt man dadurch selbst auch noch eine Menge. Natürlich gibt es auch einiges zu beachten, nützliche Tipps aber auch notwendige rechtliche Überlegungen. Mehr dazu im Video bzw. im Arbeitsheft!

 

CC BY Sandra Schön (BIMS e.V.) und Martin Ebner (TU Graz) | imoox.at 2014

CC BY Sandra Schön (BIMS
e.V.) und Martin Ebner (TU Graz) | imoox.at 2014

28Nov/16

Erschienen: Verschmelzung von digitalen und analogen Lehr- und Lernformaten (Arbeitspapier 25, Hochschulforum Digitalisierung)

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Arbeitspapier Nr. 25Es freut uns sehr, dass unsere Studie zu „Verschmelzung von digitalen und analogen Lehr- und Lernformaten“ als 25. Arbeitspapier des Hochschulforums Digitalisierung erschienen ist. Wir sind ganz sicher, dass ein paar spannende Erkenntnisse damit gewonnen wurden und wünschen viel Spaß beim Lesen.

Abstract:

Das Arbeitspapier fokussiert eine neue Form von Lehr- und Lernformaten an Hochschulen, bei denen sog. „analoge“, also herkömmliche Formen des Lernen und Lehren mit digitalen Formen verschmelzen und dabei das Internet sowie die mobilen Geräte der Studierenden genutzt werden. Die Entwicklung kann dabei in zwei Richtungen erfolgen: Bislang rein digitale Lernangebote erfahren Verankerung im Präsenzlehren und -lernen, z.B. wenn Online-Videos in Flipped-Classroom-Arrangements zur Vorbereitung für die Präsenzveran- staltung genutzt werden und die Wissensvertiefung dann in der Präsenzveranstaltung erfolgt. Umgekehrt werden Präsenzveranstaltungen mit digitalen Technologien, z.B. durch die Nutzung von Audience-Response-Systemen mit den Smartphones der Studierenden, zu einem neuartigen Lehrformat erweitert.
Eine Reihe von Fragen werden dem Arbeitspapier vorangestellt, so u.a. nach Beispielen für Lehr- und Lernformate an Hochschulen die eine Vorreiterrolle einnehmen oder nach Angeboten zur Kompetenzentwicklung an Hochschulen.

[Link zum Blogpost Hochschulforum Digitalisierung] [Studie @ ResearchGate]

Zitation: Schön, S./Ebner, M./Schön, M. (2016). Verschmelzung von digitalen und analogen Lehr- und Lernformaten. Arbeitspapier Nr. 25. Berlin: Hochschulforum Digitalisierung.

23Nov/16

OER und die Frage von „Return on Investment“

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Dominic Orr hat auf der Campus Innovation letzte Woche viele spannende Fragen rund um Wirkung/Impact/Nutzung von OER gestellt und Überlegungen getelt. Mein Beitrag dazu für heute:

Natürlich gibt’s Return on Investment bei OER. Ich gebe zu: Nicht sehr oft in dieser Wese. Wohl auch nicht in voller Höhe. Aber eben manchmal, selten, sehr lecker, unterhaltsam (das Spiel!) und super nett – und das macht das Leben reich. Danke Anja, danke Timo!

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Und wer OER-Workshops anbietet … nach der BMBF-Ausschreibung starten ja nun einige OER-Weiterbildungsangebote … hier entlang: http://wOERrkshop.wordpress.com