Category Archives: e-teaching.org

14Feb/17

Dokumentationen zu mehreren Tagungen im Bereich E-Learning online verfügbar

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Gleich mehrere Tagungen im Bereich E-Learning sind in den vergangenen Wochen von den Veranstaltern dokumentiert worden: Die vollständige Keynote von Professor Dr. Jürgen Handke und weitere Beiträge der Tagung „Digitalisierung in Lehre und Studium“ der Universität Bochum, Aufzeichnungen des Vortrags von Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs und weiteren Beiträgen der gemeinsamen Herbsttagung von ZKI und DINI sowie Reden und Statements zum Thema „Veränderung durch Digitalisierung – Lernen von anderen Branchen“ an der FernUniversität Hagen stehen als Online-Tagungsdokumentationen zur Verfügung.

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Tagung der Ruhr-Universität Bochum (RUB) zum Thema „Digitalisierung in Lehre und Studium“

Am 15. November 2016 fand die RUB-interne Tagung zum Thema „Digitalisierung in Lehre und Studium“ statt. Die Videoaufzeichnung und die Präsentationsfolien zum Vortrag von Professor Dr. Jürgen Handke sowie weitere Inhalte und Ergebnisse der Tagung wurden über den Termin hinaus festgehalten und sind jetzt auf der Tagungshomepage der Ruhr-Universität Bochum abrufbar.

Über die Tagung und die zur Verfügung gestellte Dokumentation hinaus werden alle Lehrenden, die sich mit dem Thema Inverted Classroom auseinandersetzen möchten, auf ein Angebot der eScouts „Inverted Classroom“ hingewiesen und zu weiteren Gespräche eingeladen. So findet am Dienstag, 04.04.17 ein erstes „Netzwerktreffen“ statt. Alle Interessierten können sich schon jetzt unverbindlich bei Meike Goeseke und Lena Liefke anmelden.

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Keynote von Prof. Dr. Mandy Schiefmer auf der DINI-Jahrestagung 2016

Die von Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs auf der DINI-Jahrestagung 2016 gehaltene Keynote „Zwischen Anachronismus und Futurismus: Hochschulen als Lernorte der Zukunft“ ist jetzt als Video-Aufzeichnung verfügbar. Außerdem sind der von ihr verfasste Tagungsrückblick und weitere Vortragsaufzeichnungen (unter „See More“) der von ZKI und DINI im September in Ulm gemeinsam ausgerichteten Tagung „Digitalisierung der Lehre“ ebenfalls online abrufbar.

 

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Tagung der FernUniversität in Hagen zum Thema „Veränderung durch Digitalisierung – Lernen von anderen Branchen“

Einige Branchen hat die Digitalisierung bereits umgekrempelt: Medien-, Musik- und Dienstleistungssektor haben mit Anpassungen reagiert oder sogar völlig neue Geschäftsmodelle entwickelt. Können Hochschulen von diesen Erfahrungen profitieren? Mit dieser Frage beschäftigten sich Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen, der Bildungspolitik sowie der Medien- und Musikbranche bei der Tagung „Veränderung durch Digitalisierung – Lernen von anderen Branchen“ am 25. Januar 2017. Dokumentation zu deren Thesen und Aussagen wurden auf der Webseite der FernUniversität Hagen zusammengestellt.

14Feb/17

FH Bielefeld sucht Referent/in für den Bereich Medien und Information

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Fachhochschule Bielefeld ist zur inhaltlichen und organisatorischen Unterstützung des Serviceverbunds MIND zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Referent/in für den Bereich Medien und Information zu besetzen. Die Vollzeitstelle ist befristet für die Dauer von zwei Jahren. Die Vergütung erfolgt je nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen und übertragenen Aufgaben bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

Aufgaben

  • Konzeption, Koordination und Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen (z.B. Evaluationen)
  • weitere Koordinierungs- und Organisationsaufgaben
  • Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der FH
  • Unterstützung der MIND-Leitung beim Aufbau eines Qualitätsmanagements in MIND

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Studium in einem für das Aufgabenprofil einschlägigen Fachgebiet, z.B. Medienwissenschaft, IT, Informationswissenschaft oder angrenzender Fachrichtungen (Master oder vergleichbarer Abschluss)
  • vertiefte Kenntnisse und Verständnis für die Themen Digitalisierung und Servicequalität im Hochschulkontext
  • analytische Denkweise sowie eine selbstständige, strukturierte, zielgerichtete und zuverlässige Arbeitsweise
  • Sicherheit im sprachlichen Ausdruck und in der Präsentation von Arbeitsergebnissen
  • sehr gute organisatorische Fähigkeiten sowie hervorragendes Kommunikationsvermögen und ausgeprägte Teamfähigkeit
  • sicherer Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen

Bewerbungsfrist: 05.03.2017
Kennziffer: 96701
Die Bewerbung erfolgt online über die Internetseite der FH Bielefeld.

Weitere Informationen finden Sie in der kompletten Stellenausschreibung.

Bildquelle auf FacebookReise ReiseFachhochschule Bielefeld – Campus Minden, CC BY-SA 3.0

 

13Feb/17

5. Tag der Lehre FH Oberösterreich und Call for Abstracts

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die FH Oberösterreich lädt sehr herzlich zum 5. Tag der Lehre am 23. Mai 2017 ein und bittet um Einreichung von Abstracts zum Thema „Gelingende Lehre – was gehört dazu?“. Hochschullehrende, Mitarbeiter/innen im Hochschulkontext, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen sowie Studierende und Interessierte können ihre Beiträge bis Mittwoch, 15. März 2017 senden.

Nachstehend finden Sie den auf der FH Oberösterreich Webseite veröffentlichten Beitragsaufruf.

5. Tag der Lehre FH OÖ am 23. Mai 2017: „Gelingende Lehre – was gehört dazu?“

Was macht gute Lehre aus, und wie kann diese entwickelt und etabliert werden? Die Persönlichkeit des Lehrenden ist dabei sicherlich ein zentraler Faktor. Wichtig ist im wissenschaftlichen Kontext ebenso die kritische Reflexion und Evaluierung durch unterschiedliche Zielgruppen. Für die Evaluierung der Lehre ist es unerlässlich, Lernziele vorab zu definieren. Bereits hier tauchen in der Praxis „Fallstricke“ auf. Der Prozess reicht von der Definition der Lernziele über die Kommunikation derselben bis hin zur Überprüfung erworbener Kompetenzen. Um Lehre für Lernende wie Lehrende erfolgreich zu gestalten, muss sie laufend weiterentwickelt werden. Stets im Fokus die Studierenden, mit ihrer Diversität hinsichtlich Bedürfnissen und Hintergründen.

Themenbereiche/Thematische Fragestellungen

Es ergeben sich daraus folgende Fragestellungen und Themenbereiche:

  • Wie kann „gute“, bzw. „gelingende“ Lehre definiert und gemessen werden? Welche Evaluationskriterien und -möglichkeiten gibt es?
  • Welche Faktoren tragen dazu bei, mit unterschiedlichen Zielgruppen (Vollzeit und berufsbegleitend Studierende, Alleinerzieher/innen, Ältere, Migrant/innen, bildungsbenachteiligte Schichten, Führungskräfte, …) Lehre erfolgreich zu gestalten?
  • Wie finden unterschiedliche Lebensphasen in der Hochschullehre Berücksichtigung?
  • Wie kann die Studierbarkeit von Studiengängen gesichert werden?
  • Was ist bei der Lernzieldefinition, -kommunikation zu berücksichtigen und wie kann, bzw. können diese abgeprüft werden?
  • Wie können bisher (bewährte) Lehrformate mit neuen Lehrformaten angereichert werden?
  • Welche Erfahrungen gibt es bei der Übertragung von alten auf neue Lehrformate?
  • Welche personellen (heterogene Studierende wie Lehrende), organisationalen und über-organisationalen (europäische Bildungspolitik) Rahmenbedingungen sind dabei zu beachten (soziale Dimension in der Hochschulbildung)?
  • Wie können erfolgreiche Lehrformate in Curricula verankert werden?
  • Welchen Beitrag liefert hierzu die Modularisierung von Lehrgängen?

Alle eingereichten abstracts werden den Teilnehmenden des 5. Tag der Lehre der FH OÖ in einer Sammlung zur Verfügung gestellt. Wenn Sie ein Paper verfassen, besteht die Möglichkeit, in einen Tagungsband zum 5. Tag der Lehre der FH OÖ aufgenommen zu werden. Nähere Informationen dazu folgen.

Hier der Link zum vollständigen Call. Dort finden Sie weitere Informationen zu Verfahren, Terminen sowie weitere Hinweise.

11Feb/17

Zürcher HAW sucht wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in E-Didaktik (80‒100 %)

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Departement Soziale Arbeit der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) sucht eine/n Mitarbeiterin für den Aufbau und die Etablierung von E-Didaktik als Profilierungsmerkmal der Aus- und Weiterbildungsangebote des Departements. Die Bewerbungsdeadline ist der 12. Februar 2017.

Aufgaben:

  • Initiierung und Umsetzung von nachhaltig wirksamen E-Didaktik-Projekten in der Aus- und Weiterbildung mit Schwerpunkt in der Weiterbildung
  • Beratung, Unterstützung und Support der Dozierenden und Mitarbeitenden bei der Implementierung von E-Didaktik-Vorhaben in der Aus- und Weiterbildung mit Schwerpunkt in der Weiterbildung
  • Umsetzung und gegebenenfalls Weiterentwicklung der E-Didaktik-Strategie
  • Sicherstellung des Life-Cycle-Prozesses (Kurserstellung, Zugriffberechtigungen, Verwaltung und Archivierung) von Modulen und Kursen auf der E-Learning-Plattform Moodle
  • Evaluation und Qualitätskontrolle von E-Didaktik-Anwendungen
  • Initiierung und Umsetzung von internen Kommunikationsformaten zum Aufbau einer E-Didaktik-Community
  • Interne und externe Vernetzung sowie Publikations- und Referatstätigkeit
  • Fachliche Mitarbeit bei verschiedenen Aufgaben des Zentrums Lehre

Voraussetzungen:

  • offene, kontaktfreudige und kommunikative Persönlichkeit
  • Hochschulabschluss ‒ vorzugsweise in einer Sozialwissenschaft
  • ausgewiesene Expertise und Erfahrung in E-Didaktik an Hochschulen
  • theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrung in der Anwendung digitaler Technologien
  • Erfahrung in der Führung von E-Didaktik-Projekten in der Aus- und/oder Weiterbildung an Hochschulen
  • dienstleistungsorientierte Haltung
  • guter Beratungs-, Unterstützungs- und Coaching-Kompetenz
  • mehrjährige Lehrerfahrung auf Hochschulebene
  • gute Vernetzung in der Schweizer Hochschullandschaft und der E-Didaktik-Community
  • Erfahrung in einer vergleichbaren Fachstellenfunktion

Kontakt: Prof. Dr. Esther Forrer Kasteel, Leiterin Zentrum Lehre (Tel. direkt: +41 58 934 88 69; E-Mail: esther.forrer@zhaw.ch)
Bewerbungsfrist: 12. Februar 2017
Bewerbungsform: ausschließlich über die Onlineplattform

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung.

09Feb/17

Universität Erlangen-Nürnberg sucht eine/n Koordinator/in für E‐Learning und Mediendidaktik

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die ausgeschriebene Stelle umfasst universitäre Dienstleistungen und Forschungstätigkeiten im Bereich E‐Learning wie z.B die Betreuung rund um die Thematik medienunterstützte Lehre und E‐Prüfungen, die Durchführung von Veranstaltungen zum Thema Mediendidaktik oder auch die Entwicklung und Koordination von Digitalisierungsstrategien. Es handelt sich um eine bis zum 31.12.2020 befristete Teilzeitstelle (50%) mit einer beabsichtigten Eingruppierung je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen bis E13. Voraussichtlicher Einstellungstermin ist der 01.05.2017.

Aufgaben

  • Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung von Konzepten und Inhalten (in Zusammenarbeit mit QuiS, StudOn, FBZHL) an der Technischen Fakultät
  • Umsetzung von dynamischen Inhalten innerhalb des LMS ILIAS (StudOn) zur Unterstützung von Anfängervorlesungen (z.B. Statik und Festigkeitslehre oder Grundlagen der Elektrotechnik)
  • Didaktische sowie multimediale Aufbereitung und Unterstützung von (Groß‐) Veranstaltungen an der Technischen Fakultät in Zusammenarbeit mit der Projektkoordination/ILI
  • Qualifizierung der Lehrenden und Studierenden durch Beratung, Unterstützung und Betreuung rund um die Thematik medienunterstützte Lehre und E‐Prüfungen in Zusammenarbeit mit der Projektkoordination QuiS TP08/Institut für Lern‐ Innovation (ILI)
  • Konzeption, Entwicklung und Durchführung von Veranstaltungen und Schulungen/Fortbildungen zum Thema E‐Learning in der Hochschullehre und Mediendidaktik in Zusammenarbeit mit der Projektkoordination QuiS TP08, ILI, Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) und StudOn
  • Mitarbeit und Koordination der Aktivitäten für die geplante Digitalisierungsstrategie der FAU (Teilbereich Lehre) an der Technischen Fakultät
  • Aktivitäten zur Vernetzung mit der Koordination des QuiS TP08 „Digitalisierung der Lehre“ und zwischen den Fakultäten, Aufbau eines Netzwerks in allen Departments der Fakultät, dezentrale E‐Learning Ansprechpartner berichten der QuiS Projektkoordination
  • Kooperation mit den „Information Officers“ (IOs) der Fakultät
  • Mitarbeit bei Koordination, Organisation und Verwaltung sowie Evaluation der unterstützten Teilprojekte in Zusammenarbeit mit der Projektkoordination/ILI

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (vorzugsweise Ingenieurwissenschaften oder Mathematik) sowie Erfahrungen im Bereich Bildung/Didaktik/Bildungstechnologien
  • Vertieftes Interesse an Vernetzung/Netzwerk‐ und Öffentlichkeitsarbeit, Kooperation und der Entwicklung eines FAU‐weiten E‐Learning‐Teams
  • Kenntnisse sowie praktische Erfahrungen im Bereich „Multimedia in der Lehre“
  • Hohes Maß an Selbstständigkeit, Kommunikations‐ und Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Reisebereitschaft, Zuverlässigkeit und Flexibilität
  • Hohe Serviceorientierung
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Gute Kenntnisse von Hochschulstrukturen
  • Erfahrungen mit Web 2.0‐Technologien
  • Kenntnisse von Internettechnologien zur Erstellung von (Online‐) Schulungsmaterialien, vorzugsweise ILIAS
  • Berufserfahrung als Trainer/in für mediengestützte Weiterbildungsangebote

Bewerbung an: Koordinator/in E‐Learning TF, c/o Dr. Wigand Rathmann, Angewandte Mathematik 2, Friedrich‐Alexander‐Universität Erlangen‐Nürnberg (FAU), Cauerstr. 11 91058 Erlangen
Bewerbungsschluss: 08.03.2017
Vertragsdauer: bis 31.12.2018 (Verlängerung bis zum 31.12.2020 ist möglich)
Vergütung: je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen bis E13
Voraussichtlicher Einstellungstermin: 01.05.2017

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook:
Chu86happychu, FAU-TechFak, CC BY-SA 3.0

09Feb/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit dem neuen Promotionskolleg „Digitalisierung“ der Hochschulen in Bayern, dem E-Learning Förderpreis der Frankfurt University of Applied Science, dem neuen Kooperationsprojekt der Universitätsbibliothek Chemnitz und den Fördergeldern für die Digital-Humanities-Projekte der Universität Hamburg.

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Hochschulen in Bayern starten Promotionskolleg „Digitalisierung“

Die Universität Würzburg, die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt haben am 2. Februar 2017 das gemeinsame Promotionskolleg „Digitalisierung“ gestartet. Das neue Promotionskolleg ist offen für eine Vielzahl von Forschungsthemen. Aufgenommen werden herausragende promotionsbefähigte Absolventen insbesondere der Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die zu Themen der Digitalisierung forschen. Sie erhalten spezielle Angebote zur Förderung ihrer akademischen und berufsbezogenen Qualifikation bis hin zur Promotion. Sechs solcher Promotionskollegs wird es zukünftig in Bayern zu Kernthemen der bayerischen Hochschulforschung unter Trägerschaft verschiedener Universitäten und Hochschulen geben. Alle Kollegs werden durch das bayerische Wissenschaftsministerium gefördert.
Quelle: uni-wuerzburg.de

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Frankfurt University of Applied Sciences vergibt E-Learning Förderpreis

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) vergibt den Förderpreis zur Umsetzung von E-Learning-Konzepten in der Lehre. Diesjähriger Preisträger ist Prof. Dr. Karsten Weronek des Fachbereichs Informatik und Ingenieurwissenschaften. Mit dem Geld möchte er die Vorlesung „Realtime Systems“ im Bachelorstudiengang Informatik überarbeiten. Die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen wird oft erschwert durch Nebenjob, Familie und Fahrtzeiten. Ziel ist es die Lernzeiten zu flexibilisieren und somit die Zeit- und Ortssouveränität von Studierenden zu erhöhen. Dabei soll die Kontaktzeit zwischen Studierenden und Lehrenden reduziert und durch Online-Aktivitäten ersetzt werden. Die Hochschule vergibt den Preis im Wert von 5000 Euro jährlich seit 2013.
Quelle: frankfurt-university.de

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Universität Hamburg erhält Fördergelder für Digital-Humanities-Projekte

Die Volkswagenstiftung vergibt im Rahmen der Ausschreibung „Interaktion qualitativ-hermeneutischer Verfahren und Digital Humanities: ‚Mixed Methods‘ in den Geisteswissenschaften?“ Fördergelder an zwei Projekte der Universität Hamburg. Innerhalb des Projekts “Hermeneutic and Computer based Analysis of Reliability, Consistency and Vagueness in historical texts” soll eine neue Methode der digitalen Textanalyse entwickelt werden. Hierfür erhält die Universität 450.000 Euro. Das zweite Projekt “Rhythm detector. A digital tool to identify free verse prosody” wird mit 225.000 Euro gefördert. Ziel der Ausschreibung ist es, Möglichkeiten zu ermitteln, wie neue Verfahren der Digital Humanities mit den bisherigen, im weitesten Sinne „qualitativ-hermeneutischen“ Ansätzen kombiniert werden können.
Quelle: uni-hamburg.de

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Universitätsbibliothek Chemnitz leitet Kooperationsprojekt zur virtuellen Vernetzung von Bibliotheken

Das sächsisch-tschechische Kooperationsprojekt „Lernraum – Bibliothekarische Informationsplattform“ widmet sich der Zusammenarbeit von Hochschulen und Bibliotheken. An dem Projekt beteiligt sind die Technische Universität Chemnitz, die Hochschulbibliothek der Hochschule Zittau/Görlitz, die Westböhmische Universität in Plzeň, die Wissenschaftliche Bezirksbibliothek Liberec und die Technische Universität Liberec. Ziel ist es die genannten Bibliotheken zu einem grenzübergreifenden Lernraum zu vernetzen und diesen adäquat mit Medien und Technik auszustatten – auf dem Weg hin zur Bibliothek 4.0. Die Steuerung des Projekts übernimmt die Universitätsbibliothek Chemnitz. Die offizielle Auftaktveranstaltung fand am 31. Januar 2017 an der TU Chemnitz statt. Das Vorhaben wird von der Europäischen Union mit rund 787.000 Euro unterstützt.
Quelle: tu-chemnitz.de

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Fernuniversität in Hagen veröffentlicht Dokumentation der Tagung Veränderung durch Digitalisierung”

Die Fernuniversität Hagen veranstaltete am 25. Januar 2017 die Tagung „Veränderung durch Digitalisierung – Lernen von anderen Berufen“. Dabei ging es darum, wie sich verschiedene Wirtschaftsbranchen den digitalen Veränderungen angepasst haben. Diese haben einen Einfluss auf das Lernen und Lehren, somit beschäftigte sich die Veranstaltung mit der Frage, was Hochschulen in Hinblick auf die Anpassung an digitale Veränderungen von anderen Branchen lernen können. Auf der Homepage sind eine Dokumentation der Veranstaltung, sowie Videos und Statements von ReferentInnen zu finden.
Quelle: fernuni-hagen.de

 

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

08Feb/17

Wettbewerbsaufruf zum 22. Comenius-EduMedia-Award für digitale Bildungsmedien

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI) verleiht 2017 zum 22. Mal die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen für exemplarische digitale Bildungsmedien. Mit dieser Verleihung fördert die GPI pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende digitale Bildungsmedien für alle Bildungs- und Nutzungsbereiche, wie E-Learning / E-Teaching, Blended-Learning / BlendedEducation und für formales, nonformales und spielerisches Lernen. Anträge für Comenius-EduMedia-Auszeichnungen können bis zum 31.03.2017 eingereicht werden.

Teilnahme
Um die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen können sich Verlage, Institutionen, Einrichtungen, Universitäten, Schulen, Projektgruppen sowie Autoren von Bildungsmedien aus allen Ländern bewerben, die digitale Bildungsmedien herausgeben, herstellen oder vertreiben.

Auszeichnungen
Folgende Comenius-EduMedia-Auszeichnungen werden vergeben:

  • Comenius-EduMedia-Siegel
  • Comenius-EduMedia-Medaille

Möglich sind auch Comenius-EduMedia-Sonder- und –Förderpreise

Produktgruppen
Die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen werden vergeben für

  • Didaktische Multimediaprodukte (DMP) Didaktisch intendierte bzw. direktionale Multimediaprodukte (wie Online-Kurse, webbasierte Lehr- und Lernangebote, DVD/CD ROM, hybride Formate)
  • Allgemeine Multimediaprodukte (AMP) Didaktisch nichtintendierte bzw. nondirektionale Multimediapro- dukte (wie webbasierte Medien und Formate, Webanwen- dungen, Lernobjekte, Hörbücher, TV- und Rundfunkprojekte)
  • Lehr- und Lernmanagementsysteme (LMS) Plattformen, Autorensysteme, interaktive Systeme, OER
  • Computerspiele mit kompetenzförderlichen Potenzialen (CKP) Computerspiele (maximal USK 16) zur kognitiven, medialen, sozial, persönlichkeitsbezogenen Kompetenz- und senso- motorischen Fähigkeitsförderung

Kategorien
Die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen werden in folgenden Kategorien ausgeschrieben:

Bildungsbereiche

  • Vorschulbildung
  • Schulbildung
  • Berufliche Aus- und Weiterbildung
  • Hochschulbildung
  • Personalentwicklung
  • Erwachsenenbildung
  • Jugend- und Freizeitbildung

Inhaltsbereiche

  • Politische, historische und zeitgeschichtliche Bildung
  • Ethische, soziale und eurokulturelle Bildung
  • Mathematische und naturwissenschaftliche Bildung
  • Musische, künstlerische und literarische Bildung
  • Sportliche und gesundheitsfördernde Bildung
  • Mutter- und fremdsprachliche Bildung
  • IKT-, Kommunikations- und Medienbildung Technische und gewerbliche Bildung Wirtschaftliche und kaufmännische Bildung

Teilnahmebedingungen

  • Einreichungsfrist: Anträge für Comenius-EduMedia-Auszeichnungen können bis zum 31.03.2017 eingereicht werden.
  • Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt online unter www.comenius-award.de.
  • Teilnahmebeitrag Für die Teilnahme am Wettbewerb um die ComeniusEduMedia-Auszeichnungen wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 395 Euro pro eingereichtem Titel erhoben.

Weitere Informationen sowie die Formalitäten und Kontaktdaten finden Sie auf der Comenius-Arward Webseite

07Feb/17

Die ZFHE ruft zur Beitragseinreichung auf

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) will eine kritische Diskussion über die (zunehmende) Evidenzorientierung in der Qualitätsentwicklung der Hochschullehre anregen und ruft zur Einreichung von Beiträgen zum Thema „Evidenzorientierte Qualitätsentwicklung in der Hochschullehre: Chancen, Herausforderungen und Grenzen“ auf. Die Deadline zur Einreichung eines vollständigen Beitrags ist der 31. Juli 2017 (Abstracts bis zum 15. März 2017).

Call zum Themenheft 13/1. Erscheinungstermin: März 2018

Die Qualitätsentwicklung der Hochschullehre und entsprechende hochschulpolitische Maßnahmen rücken zunehmend in den Fokus.

Die Qualität der Hochschullehre kann auf unterschiedliche Weise entwickelt werden. Aktuell wird sie orientiert an empirischer Evidenz intensiv diskutiert und auch forciert. Gleichzeitig werden empirische Forschungsarbeiten im Feld der Hochschullehre immer bedeutsamer. Sie sollen es ermöglichen, effektive respektive qualitätsvolle Hochschullehre zu charakterisieren und zu fördern (im Überblick z. B. ZUMBACH & ASTLEITNER, 2016; SCHNEIDER & MUSTAFIC, 2015; ULRICH, 2016).

Ziel des Themenheftes ist es, eine kritische Diskussion der (zunehmenden) Evidenzorientierung in der Qualitätsentwicklung der Hochschullehre anzuregen:

Worin liegen die Chancen, Herausforderungen aber auch Grenzen einer evidenzorientierten Qualitätsentwicklung von hochschulischer Lehre?

  • Welche Auffassung(en) von Qualität in der Hochschullehre liegen den aktuellen Bestrebungen zu deren Weiterentwicklung und Beforschung zugrunde? Welche Faktoren werden bei der Definition von „guter“ Lehre berücksichtigt?
  • Wie kann eine evidenzorientierte Qualitätsentwicklung unter Berücksichtigung der großen Vielfalt hochschulischer Lehr-Lern-Umwelten realisiert werden? Inwieweit sind Ergebnisse über Kontexte übertragbar, beachtet man beispielsweise institutionelle, disziplinäre, curriculare, lehrveranstaltungs- sowie professionsspezifische Besonderheiten? Wie können die Erkenntnisse aus der empirischen Forschung in die Praxis übertragen werden (Theorie-Praxis-Transfer) und zu „guter“ Hochschullehre führen?
  • Wie kann eine verlässliche empirische Evidenz mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung in der Hochschullehre erzielt werden? Welche methodischen Grundstandards müssen erfüllt sein? Worin könnten mögliche forschungspraktische Einschränkungen liegen, die es erschweren, diese Standards zu erreichen? Welche Lösungsansätze gibt es?
  • Wie kann das Interesse der Dozierenden, ihre Professionalität evidenzorientiert weiterzuentwickeln, geweckt werden? Wie kann demnach theorie- und evidenzorientierte Reflexionsbereitschaft – im Sinne eines „reflective practitioner“ (SCHÖN, 1983) – gefördert werden? Welchen Beitrag kann in diesem Zusammenhang das Konzept der „Scholarship of Teaching and Learning“ (z. B. HUTCHINGS, HUBER & CICCIONE, 2011) leisten?
  • Welche Bedeutung hat empirische Evidenz über die Qualität von Hochschullehre für Programmverantwortliche und Entscheidungsträger/innen?

Die ZFHE lädt für das Themenheft folgende Beitragsformen ein:

  • Theoretische bzw. konzeptionelle Beiträge (inklusive Reviews und Metaanalysen):Sie befassen sich kritisch theoretisch und konzeptionell mit der Thematik bzw. mit ausgewählten Subfragestellungen des Themas. Auch methodisch orientierte Beiträge sind unter dieser Rubrik willkommen.
  • Empirische Originalbeiträge:Sie berichten von einem von Ihnen durchgeführten Forschungsprojekt, das empirische Evidenz zur Entwicklung der Lehr-Lernqualität an der Hochschule liefert. Sie beschreiben den theoretischen Hintergrund, die Methode und die zentralen Befunde und diskutieren im Anschluss daran kritisch die Bedeutung (Chancen, Herausforderungen, Grenzen) Ihrer Studie für die evidenzorientierte Qualitätsentwicklung in „der“ Hochschullehre. Bitte führen Sie auch hochschuldidaktische (praktische) Implikationen an.
    Die Diskussion der Möglichkeiten und Grenzen der Evidenzorientierung sowie der Transfer Ihrer Ergebnisse auf die hochschulische Lehr-Lernpraxis sind uns in dieser Rubrik besonders wichtig.
    Eingereicht werden können quantitative, qualitative wie auch Mixed-Methods- oder Multi-Methods-Studien.
  • Werkstattberichte: Sie berichten von Praxiserfahrungen. Im Besonderen sind Arbeiten willkommen, die sich der Erforschung der eigenen Lehre widmen (Scholarship-of-Teaching-and-Learning-Projekte). Ähnlich wie bei den empirischen Originalbeiträgen ist auch hier die kritische Diskussion wichtig, z. B.: Inwieweit hat Ihnen die erfasste empirische Evidenz geholfen, Ihre eigene Lehrpraxis weiterzuentwickeln? Können die Ergebnisse auf andere Kontexte übertragen werden? Welche methodischen Einschränkungen gehen mit Ihrer Untersuchung/Ihrem Projekt einher? usw.

Zeitplan

15. März 2017: Einreichung des Abstracts: Bitte senden Sie das Abstract an gerda.hagenauer@edu.unibe.ch.

31. März 2017: Feedback und Einladung zur vollständigen Manuskripteinreichung: Sie erhalten Rückmeldung, ob sich die Thematik für die Special Issue grundsätzlich eignet. Sollte dies der Fall sein, so wird eine Einladung zur vollständigen Manuskripteinreichung ausgesprochen.

31. Juli 2017: Einreichung des vollständigen Beitrags: Bitte laden Sie Ihren Beitrag im ZFHE-Journalsystem unter der entsprechenden Rubrik (Wis-senschaftlicher Beitrag, Werkstattbericht) der Ausgabe 13/1 in anonymisierter Form hoch. Bitte registrieren Sie sich als „Autor/in“ im System. Bitte verwenden Sie das entsprechende Template zur Formatierung Ihres Manuskripts!

31. Oktober 2017 – Rückmeldung/Reviews: Die Beiträge werden im Double-Blind-Reviewverfahren an zwei Gutachter/innen gesandt. Sie erhalten bis spätestens Ende Oktober 2017 den Rückmeldebrief zugestellt.

15. Dezember 2017: Deadline für die Überarbeitung: Bitte reichen Sie den überarbeiteten Beitrag im System ein. Die Herausgeber/innen entscheiden über die Veröffentlichung auf Basis des überarbeiteten Textes.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Call for Papers. Dort finden Sie weitere Informationen zum Verfahren, Formatvorlage, Termine und weitere Hinweise.

07Feb/17

Die Universität Duisburg-Essen sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Learning Lab

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Campus Essen sucht ab Mai 2017 eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Learning Lab der Fakultät Bildungswissenschaften (70% einer Vollzeitstelle, Entgeltgruppe 13 TV-L). Die Besetzung erfolgt zunächst während einer Mutterschutzfrist und wird voraussichtlich bis zum 30.06.2018 fortgesetzt werden.

Über das Learning Lab: Das Learning Lab gehört zu den führenden Entwicklungs- und Forschungseinrichtungen für digitale Medien in der Bildung im deutschsprachigen Raum. Die Geschäftsstelle E-Learning NRW am Learning Lab unterstützt Hochschulen bei der Digitalisierung von Studium & Lehre und fördert – im Auftrag des Wissenschaftsministeriums – die Kompetenzentwicklung von ELearning Akteuren und Lehrenden der Landeshochschulen in NRW.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

  • Sie unterstützen Hochschulen bei der Entwicklung und Einführung von Digitalisierungsstrategien und –projekten.
  • Sie fördern die Kompetenzentwicklung und den Austausch von E-Learning Akteuren und Lehrenden zur Digitalisierung von Studium & Lehre.
  • Sie arbeiten mit an Erhebungen und Studien zu Fragen der Digitalisierung von Studium & Lehre.

Ihr Profil:

  • Sie haben ein universitäres Studium (Master/Diplom) erfolgreich abgeschlossen.
  • Sie verfügen über umfangreiche Erfahrungen in der Konzeption, Implementation und Evaluation digitaler Medien in der Hochschullehre und können fundierte Kenntnisse im Bereich Mediendidaktik und digitaler Medien nachweisen.
  • Sie arbeiten gerne im Team und verfügen über eine hohe Kommunikationskompetenz.

Besetzungszeitpunkt: 15.05.2017
Bewerbungsfrist: 24.02.2017
Kennziffer: 44-17
Bewerbung an: Herrn Prof. Michael Kerres, Universität Duisburg- Essen, Fakultät für Bildungswissenschaften, 45117 Essen, Telefon 0201-183-5222, E-Mail edumedia@unidue.de.
Vertragsdauer: 15.05.2017 – 21.08.2017
Die Besetzung erfolgt zunächst während einer Mutterschutzfrist. Vorbehaltlich einer von der Stelleninhaberin angekündigten Inanspruchnahme von Elternzeit wird die Vertretung voraussichtlich bis zum 30.06.2018 fortgesetzt werden.
Arbeitszeit: 70% einer Vollzeitstelle

Mehr Informationen über die ausgeschriebene Stelle finden Sie auf der Webseite der Universität Duisburg-Essen.

06Feb/17

Vollzeitstelle im Bereich E-Learning an der Universität Düsseldorf

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) am Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Programm iQu gesucht. Bewerbungsschluss ist der 08.02.2017. Die Eingruppierung erfolgt je nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

Über das Programm iQU:  iQu (Integrierte Qualitätsoffensive in Lehre und Studium) wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre gefördert.

Aufgaben

  • Intensivierung und Ausbau der bereits angebotenen E-Learning-Dienste der HHU (insbes. Nutzung von ILIAS, Unterstützung bei der Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien sowie Tests, Vorlesungs-und Veranstaltungsaufzeichnung, Streaming von Aufzeichnungen, E-Klausuren)
  • Erweiterung des Portfolios von E-Learning-Dienstleistungen
  • Entwicklung und Bereitstellung eines Serviceangebots für Nutzeranfragen zum Thema E-Learning
  • Qualifizierung und Unterstützung der Lehrenden bei der Einführung medientechnischer Innovationen; Beratung, Schulungen und Workshops zu den E-Learning-Angeboten der HHU
  • Dokumentation der zentralen Beratungsaktivitäten sowie der E-Learning Projekte und regelmäßige Auswertung
  • Konzeption und Produktion von Webinaren
  • Evaluation und Test gängiger Autorentools und digitaler Werkzeuge, die sich nutzbringend in der Lehre einsetzen lassen, insbesondere fallorientierte Lehr- und Lernszenarien Evaluation und Test gängiger E-Portfolio-Tools zur Einbettung in die Lehre und zur Erstellung von Publikationsprofilen, Darstellung von Abschlüssen und Kompetenzen
  • Mitarbeit im universitätsweiten iQu-Team E-Learning

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Informatik, Medieninformatik, Mediendidaktik oder ein vergleichbares, fachlich einschlägiges Studium.
  • Kenntnisse in E-Learning-Technologien, (hochschul-)didaktische Kenntnisse und Erfahrungen, Programmiererfahrung
  • sicherer Umgang mit relationalen Datenbanken und detaillierte Kenntnisse in der Microsoft-Servertechnologie.
  • Idealerweise verfügen Sie über ein hohes Maß an selbstständiger Arbeitsweise, Engagement, Zielorientierung und schätzen Teamarbeit.
  • Sie besitzen einen kooperativen, serviceorientierten Arbeitsstil und verfügen über sehr gute analytische und konzeptionelle Fähigkeiten.

Bewerbung an: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Zentrum für Informations- und Medientechnologie, Universitätsstraße 1, Gebäude 25.41.02.39, 40225 Düsseldorf
Kennziffer: 48 T 16-3.1
Bewerbungsschluss: 08.02.2017
Vertragsdauer: zwei Jahre
Vergütung: bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

Weitere Hinweise zur Stellenausschreibung finden Sie auf der Seite der Universität Düsseldorf.
Bildquelle auf Facebook: CherryX per Wikimedia Commons, Terrasse des Oeconomicums (HHU Düsseldorf), CC BY-SA 3.0