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20Sep/16

Erschienen: Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern #gmw16

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Unser Beitrag zu „Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist nun online auch bei Research Gate verfügbar. Die Präsentation habe ich im „flipped-conferene“-Modus gehalen und diese wurde bereits hier veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Das kreative digitale Gestalten mit Kindern gewinnt unter der Bezeichnung „Making“ zunehmend an Aufmerksamkeit. Wie im Falle eines Modellprojekts mit 150 Kindern und Jugendlichen ein kostenloser, offener Online-Kurs mit mehr als 600 TeilnehmerInnen und darauf ein offen lizenziertes Handbuch folgt, wird im Beitrag beschrieben. Förderliche Rahmenbedingungen für die Kooperation der (unterschiedlichen) und vergleichsweise zahlreichen PartnerInnen werden abschließend in Form von vier Thesen zusammengefasst.

[Full Article @ ResearchGate] [Kommentierbarer Artikel]

Zitation: Schön, S., Ebner, M., Narr, K., Peißl. M. (2016) Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 96-106

20Sep/16

„Gratis Online Lernen“ startet wieder – am 10.10.16 geht’s los #gol

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

„Gratis Online Lernen“, der mit dem österreichischen Staatspreis ausgezeichnete kostenlose Online-Kurs für Einsteiger/innen beim kostenfreien, selbstorganisierten Lernen im Internet, geht im Herbst in eine neue Runde. Da wir diesesmal keinen Kooperationspartner haben, wird es kein großes Drumherum geben (Ausgabestellen für die Hefte, Begleitangebote, PR). Los geht’s am 10. Oktober 2016 auf imoox.at.

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16Sep/16

Slides: Erwachsenenbildung in Zeiten der Digitalität. 4 Herausforderungen und ihre Konsequenzen.

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Und noch die Folien für den Vortrag bei der VHS Linz mit dem Titel „<strong>Erwachsenenbildung in Zeiten der Digitalität. 4 Herausforderungen und ihre Konsequenzen.</strong> „.

 

(Auf die Aufzeichnung habe ich bereits hingewiesen:)

Sandra Schön (2016). <strong>Erwachsenenbildung in Zeiten der Digitalität. 4 Herausforderungen und ihre Konsequenzen.</strong> Vortrag an der VHS Linz. KursleiterInnentreffen Herbst 2016 am 8. September in der VHS Linz.

15Sep/16

Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen #gmw16

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Unser Beitrag zu „Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist online nun auch bei Research Gate verfügbar. Die Präsentation im Rahmen des Knowlegde Cafes hat Martin Ebner bereits hier veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen in sogenannten „Booksprints“ hat vor allem durch digitale Technologien an Fahrt gewonnen. Plattformen zur virtuellen Kooperation und Kommunikation sowie schließlich auch zur Online-Veröffentlichung ermöglichen einen gemeinsamen, räumlich verteil- ten und parallelisierten Veröffentlichungsprozess, welcher Absprachen und Übergänge teils drastisch verkürzt. Gerade im Bereich der Hochschulen gibt es jedoch nur wenige Beispiele für Booksprints. In der folgenden vergleichen- den Fallstudie werden drei erfolgreiche Beispiele miteinander verglichen: eine beim E-Learning-Tag in Koblenz in drei Stunden erstellte Textsammlung zu per- sönlichen Erinnerungen an Lieblings-Lernmedien (Auwärter u.a., 2013), die Überarbeitung des Lehrbuchs „Lernen und Lehren mit Technologien“ in sieben Tagen, an dem sich mehr als 250 Mitwirkende beteiligten (L3T 2.0, Ebner & Schön, 2013) sowie ein dreitägiger Booksprint mit der Sammlung von innovativen Fallbeispielen zu neuartigen Geschäftsmodellen des Hochschulforums Digitalisierung (Bremer u.a., 2015). Eine Darstellung der Lessons Learned bzw. Empfehlungen für Nachahmer/innen schließt den Beitrag ab

[Full Article @ ResearchGate] [Kommentierbarer Artikel]

Zitation: Schön, S., Ebner, M., Horndasch, S., Rothe, H. (2016) Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 35-45

14Sep/16

Aufzeichnung Vortrag: Erwachsenenbildung in Zeiten der Digitalität. 4 Herausforderungen und ihre Konsequenzen.

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Wer Lust und Zeit hat: Der Vortrag bei der VHS Linz mit dem Titel „Erwachsenenbildung in Zeiten der Digitalität. 4 Herausforderungen und ihre Konsequenzen. “ steht als Aufzeichnung zur Verfügung:

Sandra Schön (2016). Erwachsenenbildung in Zeiten der Digitalität. 4 Herausforderungen und ihre Konsequenzen. Vortrag an der VHS Linz. KursleiterInnentreffen Herbst 2016 am 8. September in der VHS Linz.

13Sep/16

Poster zu „Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung“ #gmw16

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Andreas Wittke hat unseren Beitrag zu „Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung“ bei der GMW 2016 in Innsbruck im Rahmen eines Gallery Walks vorgestellt. Dabei hat er dieses Plakat alle 7 Minuten neuen interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern präsentiert. Vielen Dank dafür!

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12Sep/16

Ich bin ein Hipster! – Ars Electronica Höhepunkte mit @ulrich1000

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Der Teamausflug führte mich zum Ars Electronica Festival, und als ich dann später Ulrich Tausend getroffen habe, habe ich ihm letzte Woche zwei meiner Lieblinge in der Post City in Linz vorgestellt. Ulrich Tausend nimmt seinen Job ernst, deshalb gibt’s das ganze auch als Insta-Story.❤

Teil 1: The Haptoclone

Hier dazu ein Video bei Youtube:

Und hier Ulis Story – wir haben es ausprobiert: https://www.instagram.com/p/BKGeI_1AZzj/

Teil 2: Die Hipster Bar (Max Dovey, UK)

Bin ich ein Hipster? Auch diese Frage ist geklärt.

Hier Ulis Story: https://www.instagram.com/p/BKGgqXtAH2N/
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Natürlich ist sowieso alles was Mr. Tausend so macht klasse – schaut mal rein.

 

09Sep/16

Pecha-Kucha-Input zu „Booksprints im Hochschulkontext“ auf der GMW #gmw16

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Im Rahmen der GMW 2016 in Innsbruck nahm Martin Ebner mit unserem Beitrag „Booksprints im Hochschulkontext“ an einer Pecha-Kucha-Session mit anschließendem Knowledge Cafe teil. Hierzu gab es eine Kurzpräsentation über 3 Minuten und danach an den Tischen dreimal eine 20-minütige offene Diskussion. Das war ein wunderbares Format!
Hier einmal die Folien für die Pecha-Kucha-Präsentation:

Hier die Unterlagen die Martin für den anschließenden Tisch vorbereitet hat:

07Sep/16

Erschienen: Making macht Schule – Kreatives digitales Gestalten mit Kindern #Werkspuren

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

0968941001472662880_bFür das Magazin werkspuren durften wir einen kurzen Beitrag zu „Making macht Schule“ verfassen. Das komplette Magazin dreht sich rund ums Making mit Kindern – und wir können es rund um empfehlen!

Aus der Einleitung unseres Beitrags:

In einigen Schulen werden bereits digitale Werkzeuge eingesetzt, um kreatives Gestalten zu ermöglichen und zu unterstützen. Diese Aktivitäten werden auch im deutschsprachigen Raum als „Making“ bezeichnet, also vom englischen „to make“ für „machen“. Making sind Aktivitäten, bei denen jede/r selbst aktiv wird und ein Produkt, ggf. auch digital, entwickelt, adaptiert, gestaltet und produziert und dabei (auch) digitale Technologien zum Einsatz kommen. Making-Aktivitäten sind dabei soziale Aktivitäten, die häufig in speziellen Werkstätten, z.B. den Fablabs, Makerspaces, Hackerspaces u.a., und unter Berücksichtigung ökologischer und gesellschaftlicher Gesichtspunkte, z.B. als Upcycling oder im Repair-Café, durchgeführt werden (vgl. Schön, Ebner, Kumar, 2014).

[Vorabversion @ ResearchGate]

Zitation: Schön, S., Ebner, M. (2016) Making macht Schule – Kreatives digitales Gestalten mit Kindern. Werkspuren 3/16, S. 24-25, ISSN 1420-0198, http://www.werkspuren.ch