Herzlich Willkommen

IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

Veröffentlicht unter Information | Hinterlasse einen Kommentar

Udemy vs. Volkshochschule


Udemy vs. Volkshochschule

Posted on 29 April 2016 by jrobes


Fragt Nina Oberländer auf blog.volkshochschule.de. Zuerst stellt sie kurz die Plattform für Online-Kurse, Udemy, vor, vielleicht noch nicht für jeden hierzulande ein Begriff: “Eigentlich ist Udemy eine globale Online-Volkshochschule – mit inzwischen 11.000.000 eingeschriebenen Lernenden.” Dann wägt sie ab: global und regional/ lokal, online und vor Ort. Und kommt zu dem Schluss: “Es wird nicht Udemy oder Volkshochschule heißen, sondern Volkshochschule und Udemy. Es sind zwei sich ergänzende Anbieter.”

Eine optimistische Sicht, bei der ich mir nicht sicher bin, ob sie auch von künftigen Generationen geteilt wird, für die das Kürzel VHS nicht mehr zur Bildungsbiographie gehört. Vielleicht hilft der Einwurf von Martin Lindner eher weiter: “fragen wir doch mal andees herum: wenn wir uns die VHSen neu schnitzen könnten: wie würden sie aussehen?”
Nina Oberländer, blog.volkshochschule.de, 28. April 2016

Popularity: 1% [?]





Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/04/29/udemy-vs-volkshochschule/

Veröffentlicht unter Weiterbildungsblog – Jochen Robes | Hinterlasse einen Kommentar

Themenspecial “Lernmanagement-Systeme”


Themenspecial “Lernmanagement-Systeme”

Posted on 29 April 2016 by jrobes


Selbst wenn man sich darauf einigt, dass es Learning Management Systeme braucht, bleibt die Frage: Welchen Stellenwert nehmen sie in heutigen Lernumgebungen ein? Bilden sie noch den zentralen Einstiegspunkt für das Lernen und die Lernenden? Oder sind sie nur ein Baustein und Link, der neben vielen anderen, internen wie externen Plattformen und Systemen steht, auf denen sich heute Mitarbeiter bzw. Nutzer austauschen?

Ich bin sicher, dass diese Fragen auch im aktuellen Themenspecial auf e-teaching.org behandelt werden. Ansonsten gibt es eine Fülle von Ressourcen und Events zum Thema. Vielleicht ein Einstiegspunkt: “Was versteht man eigentlich unter einem LMS?”

“Im Themenspecial wollen wir von Expertinnen und Experten wissen, was LMS zur Unterstützung von E-Learning an Hochschulen leisten, wie die Systeme in der Praxis eingesetzt und angenommen werden und wohin die Entwicklung geht.”
e-teaching.org, 25. April 2016

eteaching_201604.jpg

Popularity: 1% [?]





Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/04/29/themenspecial-lernmanagement-systeme/

Veröffentlicht unter Weiterbildungsblog – Jochen Robes | Hinterlasse einen Kommentar

Wirtschaftuniversität Wien sucht Leiter/in der Abteilung "Teaching & Learning Services"

Die WU (Wirtschaftsuniversität Wien) ist die größte Wirtschaftsuniversität der Europäischen Union mit mehr als 2.100 Mitarbeiter/inne/n in Forschung, Lehre und Verwaltung und rund 22.000 Studierenden. Die WU  fördert seit Jahren innovative Lehre und den Einsatz von Lehrtechnologien. Die Basis für eine gelungene und nachhaltige Unterstützung ist mit E-Learning-Fördermitteln, einem eigenem Lernmanagementsystem, modernsten Lehrraum-Technologien am neuen Campus und durch das Unterstützungsangebot der Teaching & Learning Services gelegt.

Aufgabenbereich:

  • Leitung der Abteilung Teaching & Learning Services sowie Führung von dezentralen Projektmitarbeiter/inne/n
  • Koordination an den Schnittstellen und Abstimmung mit anderen Abteilungen, um technologiegestützte Lehre zu unterstützen (wie IT-Systementwickler/innen, Rechts- und Personalentwicklungsabteilung)
  • Förderung von Innovationen und technologiegestützter Lehre an der WU und deren Integration in den Lehralltag
  • Verantwortung für die Unterstützungs- und Begleitaktivitäten der geförderten eLearning/eTeaching-Projekte
  • Management inkl. Budgetverantwortung der eLearning-Fördermittel
  • Weiterentwicklung des Informations-, Kurs- und Beratungsangebots der Abteilung
  • Konzeption und Supervision von Entwicklungsprojekten der eLearning-Plattform Learn@WU

Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (von Vorteil: Studium mit (Medien-) Pädagogik oder IT-Schwerpunkt)
  • Fundierte Projektmanagement-Erfahrung inkl. Ergebnis- und Budgetverantwortung
  • Managementerfahrung in der Leitung einer Serviceeinrichtung sowie von dezentralen Projektmitarbeitern/innen erwünscht
  • Umfangreiche Kenntnisse der Hochschullehre v.a. der technologiegestützten Lehre von Vorteil
  • Hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und Konfliktlösungspotential/Durchsetzungsvermögen an einer Schnittstellenposition
  • Ausgezeichnete Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Kompetenz im Bereich des Gender Mainstreaming

Bewerbungsfrist: 18.05.2016

Kennzahl: 3077

Kontakt: www.wu.ac.at/jobs

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.

Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/die-wirtschaftuniversitaet-wien-sucht-abteilungsleiter-in-im-bereich-teaching-learning-services

Veröffentlicht unter NotizBlog – e-teaching.org | Hinterlasse einen Kommentar

[presentation] (M)OOCs sind keine Lösung #imoox #tugraz #bmwfw






Im Rahmen der Veranstaltung “Digitale Hochschullehre” im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft durfte ich auch über unsere MOOC-Erfahrungen reden und habe dabei bewusst einen sehr provokativen Titel gewählt und dann 4 Punkte dazu formuliert. Welche? Da muss man die Folien durchsehen :-) .



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/9sNyVHpQjvI/8861

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

Roboter für Alle!

Als Befürworter von Programmieren für Alle, und das möglichst früh, habe ich mich über die vielen – vor allem der visuellen – Programmierumgebungen gefreut, die (auch ganz) jungen Adressaten einen Zugang dazu ermöglichen. Ich erwähne nur Scratch und daran anknüpfende Alternativen (wie Snap!, Turtle Art, Blockly, App Inventor) aber auch Greenfoot oder BlueJ. Daneben gibt es seit einiger Zeit verstärkte Bemühungen, das Programmieren mit der Steuerung von Robotern, Sensoren und Aktoren zu verbinden. Damit soll einerseits die Motivation gesteigert werden, denn dadurch sind spannende Projekte realisierbar, bei denen „sich etwas tut“, andererseits sind so Anknüpfungspunkte an aktuelle realweltliche Fragestellungen gegeben. Ergebnis ist ein ganzer „Roboterzoo“ und dieser Beitrag ist ein Versuch, für mich ein bisschen Ordnung in der unübersichtlichen „Artenvielfalt“ zu schaffen.
Die Klassiker: Für die Programmiersprache Logo gab es schon lange die ansteuerbaren Bodenturtles. Als aktuelle Nachfolger kann Terrapins Bot-Serie, mit Blue-Bot und Pro-Bot, angesehen werden. Beide werden mit Terrapin Logo-Kommandos gesteuert; der Pro-Bot kann mit Stiften bestückt werden und damit seine Spuren zeichnen.

BurkersTurtleMan kann natürlich auch versuchen, eine Bodenturtle selber zu bauen. Josh Burker hat das auf der Basis des Adafruit METRO Mini Einplatinencomputer gezeigt. Programmiert wird sie mit Turtle Art bzw. Turtle Blocks. (Photo: Josh Burker)

Lernumgebungen: In dieser Tradition entwickelte Mitchel Resnick mit Stephen Ocko u.a. am MIT die Programmable Bricks, programmierbare Bausteine, die dann als LEGO/Logo auf den Markt kamen. Es entstanden die LEGO Mindstorms-Systeme RCX und NXT. Die aktuelle Version wird als EV3 Lernsystem für die MINT-Fächer vermarktet. Ihre Programmierung erfolgt in einer auf LABVIEW basierenden visuellen Programmierumgebung. Speziell auf den Sachunterricht der Jahrgangsstufen 2 – 4 ausgerichtet ist das LEGO Education Lernkonzept WeDo 2.0. Kennzeichnend ist die Erweiterung um Sensoren, so dass vielfältige Experimente durchgeführt werden können, was über die Turtlegrafik weit hinausgeht.

Auf den gleichen LEGO-Mindstorms-Systemen RCX, NXT und EV3 basiert die Roberta-Reihe. Das Material ist seit 2002 im Projekt Roberta – Mädchen erobern Roboter entstanden. Es gibt neben der Roberta-Box Lehr- und Lernmaterialien, Schulungen und ein europaweites Netzwerk. Programmiert wird im Browser mit der grafischen Programmierumgebung Open Roberta/NEPO.

Bausätze: In diese Kategorie fallen eine Reihe sehr unterschiedlicher Roboter, die vor Inbetriebnahme zunächst zusammen gebaut werden müssen (streng genommen gilt das natürlich auch für die LEGO-Mindstorm-Systeme). Das kann neben mechanischen Arbeiten manchmal auch elektronische Arbeiten (z.B. das Löten zum Bestücken von Platinen) erfordern. Viele richten sich deshalb eher an versierte Bastler. Zu nennen sind z.B. der AREXX ASURO-Miniroboter, der nicai systems NIBO burger, das fischertechnik ROBOTICS TXT Discovery Set, der FRANZIS Arduino Robot oder der Boe-Bot Roboter von Parallax (in BASIC programmierbar!). Alle sind nicht ganz billig.

Ich dachte zunächst, bei den auf dem Raspberry Pi basierenden Robotern falle die finanzielle Hürde weg. Dem ist – zumindest bei den kommerziell vertriebenen Produkten – aber nicht so (bei dem GoPiGo oder dem DiddyBorg). Bei reinen Bastelprojekten sieht es natürlich anders aus (wie z.B. den PiBot-A bzw. PiBot-B).

Weniger Bastelarbeit erfordern Bausätze, die nur einen mechanischen Aufbau erfordern. Da ist zuallererst die Baureihe von Makeblock zu nennen. Sie beginnt mit dem mBot, der mit Sensoren, Mikro, LEDs u.a. ausgestattet ist und mit dem Motto One Robot per Kid beworben wird. Flexibler sind der größere Ultimate Robot Kit-Blue und das mDrawbot Kit (mit dem gleich vier unterschiedliche Zeichenroboter gebaut werden können). Alle Makeblock-Produkte sind mit dem Scratch-Abkömmling mBlock programmierbar.

mirobotEine preisgünstigere Alternative ist der Mirobot. Den mag ich besonders,  weil er zeichnen kann und relativ leicht zusammen zu bauen ist (auch wenn die Zeichengenauigkeit für meine Zwecke nicht optimal ist). Programmierbar ist er mit Blockly, Javascript, Python oder Scratch – und für mich besonders wichtig: auch mit Snap!. (Photo: Ben Pirt)

Eine interessante Variante des Bausatz-Konzepts ist die Kombination von steckbaren Modulen, die die notwendigen Komponenten (Sensoren, Motoren usw.) in sich bergen und so sehr variable Roboterformen erlauben. Ein entsprechendes Produkt ist MOSS von Modular Robotics. Deren würfelförmige elektronische Bauteile können magnetisch gekoppelt werden. Stromversorgung und Datenfluss werden direkt durch die Kopplung erreicht. Die Programmierung wird durch eine angepasste Scratch-Variante ermöglicht. Dasselbe Prinzip verfolgt Tinkerbots, bei dem vergleichbare Module über Steckverbindungen kombiniert werden. Zusätzlich ausbaufähig sind diese Roboter mit LEGO-Bausteinen. Die Steuerung kann über Handbewegungen, mit Smartphone oder Tablet oder direkte Programmierung des Arduino-Mikrocontrollers erfolgen.

Bleibt die Kategorie der Komplettgeräte, die ohne Bastelei direkt in Betrieb genommen werden können. Eine Sonderstellung nimmt dabei der NAO Evolution ein, ein humanoider Roboter, der Laufen, Zuhören und Sprechen kann. Mit knapp 7.000 € liegt er allerdings außerhalb des hier besprochenen Rahmens.

Erschwinglicher (ab ca. 120,- €) ist der Thymio, der an der ETH Lausanne entwickelt wurde. Er besitzt etliche Sensoren, Aktoren und Steuerungselemente. Programmiert wird er mit Aseba (VPL ist eine grafische Variante dazu) oder Blockly. Er lässt sich in umfangreichere Konstruktionen einbauen, wie ein Pendel, einen Kran oder einen Laufroboter. Ein ähnliches Konzept verfolgt der Finch Roboter (ab 99.00 $), ebenfalls mit Sensoren und LEDs ausgerüstet. Ein Alleinstellungsmerkmal des Finch ist sicher die Unterstützung von mehr als einem Dutzend Entwicklungsumgebungen, darunter Scratch und Snap!, aber auch Java, Python und Processing. Finch kann auch mit dem Raspberry Pi gekoppelt werden, wobei sich mir die daraus erwachsenden Möglichkeiten noch nicht erschlossen haben.

Zwischen Spielzeug und Unterrichtswerkzeug anzusiedeln ist wohl der Ozobot (von der PH Schwyz gibt es dazu Projektideen). Das ist ein winziger (golfballgrosser) Roboter mit Sensoren, der farbigen Linien folgen kann. Ab der Version 2.0 lässt sich der Ozobot mit der visuellen Programmiersprache OzoBlockly steuern.

In die gleiche Richtung zielen Dash & Dot. Auch bei diesen kleinen Robotern (Dash mobil, Dot stationär) mit Sensoren, Mikro, Lautsprecher und LEDs steht der Spielaspekt im Vordergrund, der aber zum Programmieren mit verschiedenen Anwendungen, darunter Blockly, führen soll.

Abschließend möchte ich noch auf Produkte in der Pipeline hinweisen, d.h. solche, die sich noch in der Entwicklung bzw. in der Phase des Crowdfunding befinden.

Mit Robo Wunderkind hat ein weiteres Baustein-System über die Crowdfunding-Plattform kickstarter Marktreife erreicht. Auch hier werden die Komponenten (15 verschiedene Sensoren und Motoren) über ein Stecksystem zusammen gefügt. Programmiert wird über eine grafische Oberfläche. Das Konzept liegt damit allerdings ziemlich nahe an dem von Tinkerbot.

Vom Wyss Institut in Harvard wird Root entwickelt, ein Roboter, der sich horizontal und – dank Magneten – vertikal auf metallenen Whiteboards bewegen kann. Er kann nicht nur zeichnen, sondern seine Spuren auch wieder löschen. Er ist ausgestattet mit Sensoren, Farbscanner, Licht- und Tonausgabe sowie einem Erweiterungsanschluss für Hardware-Ergänzungen. Programmiert wird mit Square, sowohl mit Grafikblöcken oder mit herkömmlicher textueller Programmierung. Das Konzept klingt interessant, das Produkt gehört aber nicht zu den billigen Varianten (er soll ca. 200,- $ kosten, Vertriebspartner werden noch gesucht).

antboAus dem bisherigen Rahmen fällt Antbo, ein Insektenroboter, dessen Crowdfunding noch bei Indiego läuft. Der Selbstbausatz soll sprachlich oder über eine Antbo App auf dem Smartphone steuerbar oder mit WhenDo bzw. Scratch grafisch programmierbar sein. Mit seinen Erweiterungsmöglichkeiten und seiner Lernfähigkeit dank 30 „Neuronen“ ist der Antbo sicher ein Roboter der etwas anderen Art und mit geplanten 70 $ Verkaufspreis sogar erschwinglich. (Photo: DFRobot | YouTube)

Fazit: Bleibt am Ende die Qual der Wahl zwischen den vielen Alternativen. Entscheidend ist der geplante Kontext, sei es im Unterricht oder bei privaten Anwendungen. Für welche Altersgruppe? Wie flexibel muss der Roboter sein? Werden Sensoren gebraucht? Soll er Zeichnen können? Wie ist er programmierbar? Natürlich kann auch der Preis zum Ausschlusskriterium werden. Bei den Bausätzen ist immer der entsprechende Mehraufwand bis zur Inbetriebnahme einzurechnen – und auch ein wenig Geschick bei Aufbau, Test und Kalibrierung.

Vermutlich ist meine Zusammenstellung unvollständig. Für Hinweise auf weitere Produkte bin ich deshalb dankbar.

Link zur Quelle des Artikels: http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/roboter-fuer-alle/

Veröffentlicht unter konzeptblog – Joachim Wedekind | Hinterlasse einen Kommentar

[presentation] Digital Natives und die Welt von heute #tugraz #research






Im Rahmen des Antikorruptionstages des Bundesministeriums für Inneres bin ich gefragt worden über das Thema Digital Natives zu reden. Hier sind meine Folien dazu:



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/SwKtgynxV5g/8869

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

Digitalisierung – Eine Frage der Transformation und der Werte


Digitalisierung – Eine Frage der Transformation und der Werte

Posted on 27 April 2016 by jrobes


Ulf-Daniel Ehlers, Vizepräsident für Qualität und Lehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, sagt, dass der digitale Wandel auch an der DHBW angekommen ist. Es geht jetzt an die “Bruchstellen”, an die sensiblen Punkte, die Werte, das Selbstverständnis und die Reflektionsfähigkeit von Experten. Und das gilt sicher nicht nur für die Lehrenden an der DHBW.
Ulf-Daniel Ehlers, Blog, 24. April 2016

Popularity: 1% [?]





Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/04/27/digitalisierung-%E2%80%93-eine-frage-der-transformation-und-der-werte/

Veröffentlicht unter Weiterbildungsblog – Jochen Robes | Hinterlasse einen Kommentar

Duale Hochschule Baden-Württemberg sucht Mitarbeiter/in im Bereich e-Assessment für Forschungsprojekt optes

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg zählt mit derzeit rund 34.000 Studierenden (an 12 Standorten) und 9.000 kooperierenden Unternehmen und sozialen Einrichtungen zu den größten Hochschulen des Landes. An der DHBW Karlsruhe ist in der Fakultät für Wirtschaft zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Vollzeitstelle als Projektmitarbeiter/in im Rahmen des Forschungsprojektes „optes“ im Bereich e-Assessment zu besetzen. „Optes” ist ein durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes bundesweites Gemeinschaftsprojekt der DHBW und weiterer Partner, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Selbststudium im Fach Mathematik zu unterstützen. Die Stelle ist im laufenden „optes“-Projekt zunächst bis zum 30.09.2016 befristet. Da sich ein Folgeprojekt anschließen wird, besteht die Möglichkeit auf Weiterbeschäftigung als akademische/r Mitarbeiter/in bis 31.12.2020, welche auch die wissenschaftliche Weiterentwicklung und Stellenanhebung vorsieht.

Aufgabenbereich:

Schwerpunkt der Tätigkeit sind die Planung, Bereitstellung und Support von e-Assessment-Angeboten. Sie arbeiten mit an der Verbesserung des Anwendungspotenzials von e-Klausuren, der Erstellung und Pflege eines mathematischen Fragenpools und der didaktischen Weiterentwicklung von Grundlagenvorlesungen der Mathematik.

Fachliche Anforderungen:

  • abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium in einem MINT- oder pädagogischen Studiengang
  • ein genuines Interesse an dem Fach Mathematik (auch aus didaktischer Sicht) und entsprechende Kenntnisse werden erwartet
  • Erfahrungen mit E-Learning-Anwendungen
  • Erfahrungen mit der IT-Administration von Lernmanagementsystemen

Weitere Details finden Sie in der kompletten Stellenausschreibung

Kontakt: Fachliche Auskünfte erteilt Prof. Manfred Daniel: daniel@dhbw-karlsruhe.de

Bewerbungsfrist: 06.05.2016

Kennzahl: KA-OP 4/1

Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/duale-hochschule-baden-wuerttemberg-sucht-projektmitarbeiter-in-im-bereich-e-assessment

Veröffentlicht unter NotizBlog – e-teaching.org | Hinterlasse einen Kommentar

Can AI fix education? We asked Bill Gates


Can AI fix education? We asked Bill Gates

Posted on 26 April 2016 by jrobes


Noch einmal “personalized learning”. Einleitung und Interview erinnern daran, was heute Aufmerksamkeit und Kapital auf sich zieht. Vor allem in Silicon Valley. Und was auch hinter der “digitalen Bildungsrevolution” steht, wie Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt sie kürzlich beschrieben haben.

“Through the Bill and Melinda Gates Foundation, Microsoft’s co-founder and chairman has invested more than $240 million to date in a developing field known as “personalized learning.” It’s a diffuse set of initiatives, led mostly by private companies, to develop software that creates individual lesson plans for students based on their performance, coaching them through trouble spots until they have mastered the subject at hand. Teachers still play a central role in the classroom, but they do less lecturing and more one-on-one coaching.”
Casey Newton, Interview mit Bill Gates, The Verge, 25. April 2016

Popularity: 1% [?]





Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/04/26/can-ai-fix-education-we-asked-bill-gates/

Veröffentlicht unter Weiterbildungsblog – Jochen Robes | Hinterlasse einen Kommentar

[imoox, gol] Einheit 4 beim Kurs “Gratis Online Lernen” #imoox #gol16






In der vierten Einheit beim Kurs “Gratis Online Lernen” dreht sich um das Suchen im Web und wir geben nicht nur Tipps, sondern haben auch ein paar Suchaufträge gestellt.Bei den Rechercheaufträgen geht es übrigens nicht darum, sie überhaupt (richtig) zu lösen – manchmal gibt es auch smartere und weniger smarte Lösungen. Wir sind schon jetzt neugierig, was die Teilnehmer/innen daraus machen.

Und für ganz aufmerksame Mitmacher/innen oder ehemalige Teilnehmer/innen: Eine Sucheaufgabe haben wir entfernt – es ist inzwischen ganz einfach, eine Foto einer blauen Banane zu finden. :-) – Wohl kein Wunder, wenn so viele danach suchen!

Wer mitknobeln möchte: Bildschirmfoto 2016-04-25 um 08.53.48

CC BY Sandra Schön (BIMS e.V.) und Martin Ebner (TU Graz | imoox.at 2016)



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/oJnq1g_XRLU/8854

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar