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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Jeder Beitrag ist mit seinem ursprünglichen Autor gekennzeichnet und dem zugehörigen Blog verlinkt, insofern diese Informationen vom ursprünglichen Blog bereitgestellt werden. Ziel des Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.
Vom 26. bis 28. September 2012 findet die „International Conference on Interactive Computer Aided Learning“ (ICL) in Villach / Österreich statt. Ein Track wird sich auf den Bereich „Young Academics E-Learning Research“ (YAER2012) konzentrieren, in dem junge Wissenschaftler/-innen innovative Ansätze, Erfahrungen und Anwendungen zu digitalen Medien in der Lehre einbringen können. Bis zum 23. April 2012 haben Studierende die Möglichkeit Ihre Beiträge zu folgenden Themenschwerpunkten einzureichen:
- Research in E-Learning Technologies
- Evaluation studies of various E-Learning settings
- Empirical studies of usage of new media in Higher Education
- E-Books
- Social Media in E-Learning
- E-Learning environments
- Mobile Learning
- Game-based Learning
- Digital Natives and learning
- E-Assessment
- Podcasting for learning (Educasting & Vodcasting)
- Open Educational Resources (OER)
Das Forum Neue Medien Austria (FNM-A) schreibt außerdem zeitgleich einen Forschungs- und Entwicklungs (F & E) -Call zu folgenden Themenfeldern aus:
- Qualitativ hochwertiges E-Learning in der Hochschullehre
- Austausch hochschuldidaktischer Modelle
- Technologiegestützte Lehrinnovation
Einreichberechtigt sind hier alle ordentlichen Mitglieder des Vereins, Anträge können bis zum 2. April 2012 eingereicht werden. Die Projektlaufzeit beträgt zwölf Monate, Projektstart ist der 1. Juni 2012. Die Begutachtung der Einreichungen erfolgt durch eine internationale Jury, Projekte werden mit einer beantragten Fördersumme von bis zu 10.000 Euro gefördert. Weitere Information zu YAER2012 und dem F & E-Call finden Sie unter http://www.fnm-austria.at/km-simple-news/?id=70.
Vom 26. bis 28. September 2012 findet die „International Conference on Interactive Computer Aided Learning“ (ICL) in Villach / Österreich statt. Ein Track wird sich auf den Bereich „Young Academics E-Learning Research“ (YAER2012) konzentrieren, in dem junge Wissenschaftler/-innen innovative Ansätze, Erfahrungen und Anwendungen zu digitalen Medien in der Lehre einbringen können. Bis zum 23. April 2012 haben Studierende die Möglichkeit Ihre Beiträge zu folgenden Themenschwerpunkten einzureichen:
- Research in E-Learning Technologies
- Evaluation studies of various E-Learning settings
- Empirical studies of usage of new media in Higher Education
- E-Books
- Social Media in E-Learning
- E-Learning environments
- Mobile Learning
- Game-based Learning
- Digital Natives and learning
- E-Assessment
- Podcasting for learning (Educasting & Vodcasting)
- Open Educational Resources (OER)
Das Forum Neue Medien Austria (FNM-A) schreibt außerdem zeitgleich einen Forschungs- und Entwicklungs (F & E) -Call zu folgenden Themenfeldern aus:
- Qualitativ hochwertiges E-Learning in der Hochschullehre
- Austausch hochschuldidaktischer Modelle
- Technologiegestützte Lehrinnovation
Einreichberechtigt sind hier alle ordentlichen Mitglieder des Vereins, Anträge können bis zum 2. April 2012 eingereicht werden. Die Projektlaufzeit beträgt zwölf Monate, Projektstart ist der 1. Juni 2012. Die Begutachtung der Einreichungen erfolgt durch eine internationale Jury, Projekte werden mit einer beantragten Fördersumme von bis zu 10.000 Euro gefördert. Weitere Information zu YAER2012 und dem F & E-Call finden Sie unter http://www.fnm-austria.at/km-simple-news/?id=70.
An der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist im Zentralreferat „Hochschulentwicklung“ am Campus Lichtenberg folgende Stelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:
Beschäftigte/r im Blended Learning Team (Entgeltgruppe 11; TV-L Berliner Hochschulen)
Es handelt sich um eine 50%-Stelle, befristet bis 30.09.2016, finanziert aus Mitteln des BundLänder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre.
Ihr Aufgabengebiet:
- technischer Support der Projektgruppe „Blended Learning“
- Nutzer- und Anwendungsadministration aller Formen des E-Learning (1st und 2nd Level Support)
- Unterstützung bei der Weiterentwicklung des zentralen Lernmanagementsystems Moodle
- Unterstützung bei der Weiterentwicklung anderer Webservices (Blogs, Wikis, Virtual Classrooms, etc.)
- Unterstützung bei der Integration neuer Module und Webservices nach didaktischen und multimedialen Anforderungen
- Didaktische und technische Beratung, Anleitung, Koordination
- Durchführung von Schulungen und Präsentationen (Studierende und Lehrende)
- Zusammenarbeit mit externen Einrichtungen und anderen Hochschulen (Networking)
- Dokumentation der Prozesse
Ihr Profil:
- ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in Informatik, einem angrenzenden Fach oder relevante Arbeitserfahrung von mindestens 12 Monaten
- ausgeprägte Kenntnisse im Projekt- und Prozessmanagement sowie Erfahrung in der Durchführung von IT-Projekten
- sehr gute Erfahrungen im E-Learningbereich
- dem Aufgabengebiet adäquate Erfahrungen als Mitarbeiter einer Hochschule
- Erfahrung in interdisziplinärer Zusammenarbeit
- Kenntnisse verschiedener Content Management Systeme und LernmanagementSysteme
- sehr gute Kenntnisse bei der Administration von Moodle • ausgeprägte Kommunikationskompetenz, gute Teamfähigkeit sowie sehr gutes Organisationsgeschick
- zeitliche Flexibilität
Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, unter Angabe der Kennzahl KN-Z 98/2011, bis zum 19.02.2012 an die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin, Badensche Straße 52 10825 Berlin Online-Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden.
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06.02.2012 Hirschmann Abgelegt in Berufliche Weiterbildung, Bildung, Bildungsinformation, Bildungsmesse, E-Learning, Erwachsenenbildung, Pressemitteilung, Web 2.0, Weiterbildung | No Comments »
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06.02.2012 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Berufliche Weiterbildung, Bildung, Bildungsinformation, Bildungsmesse, E-Learning, Erwachsenenbildung, Pressemitteilung, Web 2.0, Weiterbildung | Kommentieren » |
Der Deutsche Bildungsserver hat sein Informationsdossier zu E-Learning in der Erwachsenenbildung umfassend erweitert und aktualisiert. Das Dossier bietet allen Interessierten, die beispielsweise einen passenden E-Learning-Kurs suchen, ein eigenes Kurskonzept entwickeln wollen oder sich über den aktuellen Forschungsstand informieren möchten, einen detaillierten Überblick über das jeweilige Thema.
Das Dossier hat viele neue wichtige Aspekte integriert. So können sich die Nutzerinnen und Nutzer nun beispielsweise über die Geschichte des E-Learning, über Messen und Konferenzen in diesem Bereich, zu didaktischen Grundlagen oder auch zu „Blended Learning“ – einem Lehr-/Lernkonzept, in dem virtuelle Lernphasen mit Präsenzveranstaltungen kombiniert werden – informieren. Zudem wurden die vorhandenen Übersichten, etwa über Studien oder Blogs zum Thema, auf den neuesten Stand gebracht. Die Überarbeitung erfolgte in Kooperation mit dem Projektbüro Thorsten Feigl.
Internetadresse des Dossiers: www.bildungsserver.de/link/elearning_erwachsenenbildung
Wer noch mehr über das Angebot erfahren möchte, kann es sich auch vom 14. bis 18.Februar 2012 auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover am Stand des DIPF, Halle 14, K 47, vorführen lassen.
Weitere Informationen Deutscher Bildungsserver: Doris Hirschmann Tel. +49 (0)69 / 24708-319, E-Mail: hirschmann@dipf.de
Pressekontakt: Philip Stirm, Tel. +49 (0)69 / 24708-123, E-Mail: stirm@dipf.de
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An der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist im Zentralreferat „Hochschulentwicklung“ am Campus Lichtenberg folgende Stelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:
Beschäftigte/r im Blended Learning Team (Entgeltgruppe 11; TV-L Berliner Hochschulen)
Es handelt sich um eine 50%-Stelle, befristet bis 30.09.2016, finanziert aus Mitteln des BundLänder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre.
Ihr Aufgabengebiet:
- technischer Support der Projektgruppe „Blended Learning“
- Nutzer- und Anwendungsadministration aller Formen des E-Learning (1st und 2nd Level Support)
- Unterstützung bei der Weiterentwicklung des zentralen Lernmanagementsystems Moodle
- Unterstützung bei der Weiterentwicklung anderer Webservices (Blogs, Wikis, Virtual Classrooms, etc.)
- Unterstützung bei der Integration neuer Module und Webservices nach didaktischen und multimedialen Anforderungen
- Didaktische und technische Beratung, Anleitung, Koordination
- Durchführung von Schulungen und Präsentationen (Studierende und Lehrende)
- Zusammenarbeit mit externen Einrichtungen und anderen Hochschulen (Networking)
- Dokumentation der Prozesse
Ihr Profil:
- ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in Informatik, einem angrenzenden Fach oder relevante Arbeitserfahrung von mindestens 12 Monaten
- ausgeprägte Kenntnisse im Projekt- und Prozessmanagement sowie Erfahrung in der Durchführung von IT-Projekten
- sehr gute Erfahrungen im E-Learningbereich
- dem Aufgabengebiet adäquate Erfahrungen als Mitarbeiter einer Hochschule
- Erfahrung in interdisziplinärer Zusammenarbeit
- Kenntnisse verschiedener Content Management Systeme und LernmanagementSysteme
- sehr gute Kenntnisse bei der Administration von Moodle • ausgeprägte Kommunikationskompetenz, gute Teamfähigkeit sowie sehr gutes Organisationsgeschick
- zeitliche Flexibilität
Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, unter Angabe der Kennzahl KN-Z 98/2011, bis zum 19.02.2012 an die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin, Badensche Straße 52 10825 Berlin Online-Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden.
Dies ist kein Plädoyer dafür, sich aus allen Sozialen Netzwerken abzumelden. Es geht mir auch nicht um Medienkompetenz und die gesunde Balance zwischen Online und Offline. Ich selbst möchte Efekte wie Serendipity nicht mehr missen und werde mir darum meine tägliche Dosis Twitter (oder Quora oder Quote.fm oder oder) nicht nehmen lassen.

Ob die Headline geschickt gewählt ist, weiß ich nicht, denn der Begriff „Informationsdiät“ ist ganz schön besetzt, nicht zuletzt seit Clay Johnson, der 2008 Barack Obamas Online-Kampagne betreut hat, ein Buch mit eben diesem Titel (The Information Diet) geschrieben hat. Zu Recht vertritt er darin die Auffassung, dass wir durch ein Reden von Information Overload und Informationsflut so tun, als ob uns da etwas bedrohe, was wir nicht unter Kontrolle halten könnten. Quatsch. Viel wichtiger ist aus meiner Sicht die Frage, warum wir alle meinen, so irre gut informiert sein zu müssen, so dass ein regelrechter Wettstreit entsteht à la „Wie, davon hast Du noch nichts gehört?“ oder „Ach, das hast Du noch gar nicht mitbekommen?“. Na und?
Mir geht es um etwas anderes. Mein Eindruck ist, dass wir alle irgendwo das Kleingedruckte vermuten, in dem steht: Informiert zu sein, ist erste Bürgerpflicht. Es ist aus meiner Sicht seit vielen Jahrzehnten eine moralische Frage, wie viel Informationen ich in mir herumtrage – für den Fall der Fälle eben. Dieser Fall der Fälle trat 1933 ein. Der meist gesagte Satz im Nachhinein war sicherlich „Davon habe ich nichts gewusst.“ So so. Die Generationen danach haben das nicht wirklich gelten lassen, und bis heute glauben viele, dass sich der Nationalsozialismus hätte verhindern lassen, wenn mehr Bürger sich besser informiert hätten und aufgrund dessen wehrhafter gewesen wären… Dass man die Nachtigall trapsen hören könne, vor allem im Politischen, dass alles durchschaubar sei, wenn man nur alle Informationen zusammen nehme und miteinander abgleiche, und das es dann immer noch einen Spielraum zum eingreifen gebe, daran wollen wir glauben. Und aus diesem Übereifer heraus – so erkläre ich mir das – zerren wir heute alles ans Licht der Öffentlichkeit, sobald wir bei irgendeinem Politiker auch nur einen Ansatz zum Zeifeln an dessen moralischer Integrität gefunden haben. Herr Wulff weiß ein Lied davon zu singen. Dabei ist das, was er tut, aufs Ganze gesehen für dieses Land ziemlich irrelevant.
Was soll’s, wenigstens wissen zurzeit relativ viele Menschen in diesem Land über Wulff Bescheid. Der soll sich vorsehen, der kann uns nichts! Aha. Wie aber zurzeit die Zuwanderung geregelt wird, wem wir in Deutschland bzw. Europa überhaupt unter welchen Bedingungen Asyl gewähren, welche Überwachungstechniken gegenüber Privatpersonen sich der Staat erlauben darf und welche nicht (Stichwort Staatstrojaner) und was er (wer?) trotzdem tut, wie der Stand der Dinge im Kampf gegen Kinderpornografie im Internet ist, welche Parteien wirklich nach Alternativen zur Gegen-Finanzierung von Bankenkrisen suchen, wer weiß das schon? Wer hat sich damit schon eingehend beschäftigt? Anders gefragt: Wer könnte eigentlich wirklich etwas verhindern, nur weil er Bescheid weiß. Wer küsst uns wach, wenn wir alle vorm Fernseher eingeschlafen sind, während die Tagesschau den neuesten Stand in der Wulff-Affäre bekannt gibt?
Und somit schließe ich diesen Artikel mit der schnöden Meinung, dass die tägliche Dosis Tagesschau uns vor keiner politischen oder wirtschaftlichen Katastrophe bewahren wird. Aber vielleicht bin ich da auch nur zu pessimistisch und will mir eine Ausrede dafür parat halten, dass ich mich nicht permanent so gut informieren muss. Das ist nämlich ganz schön anstrengend – nicht zuletzt deshalb, weil ich dafür ja mein Hirn anwerfen muss, denn all diese Informationen wollen bewertet werden, sprich zu all diesen Informationen muss ich mir ja auch noch eine Meinung bilden. Und wie soll ich das denn in mein Work-Life-Balance integrieren, wo ich doch schon so viel Freizeitstress habe und mich neben der Arbeit ja auch noch ein paar Stunden am Tag gut amüsieren oder völlig entspannen muss.
Tja, einfach nur hart arbeiten und ein schönes Leben haben kann ja jeder… Moralisch einwandfrei ist das nicht. Insofern antwortet meine Antwort auf die Frage: Nein. Aber ein in diesem Sinne moralisch einwandfreies Leben ist auch nicht das Allheilmittel.
Source Article from http://diegoerelebt.wordpress.com/2012/02/06/informationsdiat-moralisch-diegoerefragt-007/
Mit großzügiger Unterstützung meines 3D-Baumeisters Barlok ist auf meinem Grundstück in Second Life – der NetzFaktorei.3D – eine wunderbare moorige Nebellandschaft entstanden, angereichert mit einer Skulptur von Bryn Oh. Wer Lust hat, mal vorbeizuschauen, ist herzlich eingeladen (SLURL). Es lassen sich über und unter Wasser darüber hinaus noch einige besondere Plätze entdecken…
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Wer Lust hat, mal vorbeizuschauen, ist herzlich eingeladen (SLURL).
Source Article from http://diegoerelebt.wordpress.com/2012/02/05/neues-vondora-quar-impressionen-aus-second-life/
und der lautet: Beamer. Wie komme ich zu dieser Aussage? Es geht mal wieder um meine Einführungsvorlesung. In der zweiten Hälfte des Jahres 2011 hatte ich mir dazu wieder mal ein paar grundlegende Gedanken und einen neuen „Plan“ gemacht. Dies hatte ich schriftlich für mich festgehalten. Ich stelle die zwei Seiten hier gerne zur Verfügung:
Problem_Lösungsansatz_VL_DD_2012
Ich bin inzwischen fast bei der Hälfte der Veranstaltung angelangt und habe in den ersten vier Sitzungen ohne PowerPoint-Folien gearbeitet. Von außen mögen diese Sitzungen etwas unstrukturiert ausgesehen haben, weil wir viel diskutiert haben und manchmal auch zwischen den Themen gesprungen sind, aber: Immerhin ein Teil der Studierenden hat sich rege an Diskussionen beteiligt, eigene Beispiele beigesteuert und fast alle haben relativ aufmerksam zugehört. Wir haben zeitweise die Tafel und den guten alten Overhead-Projektor genutzt. Ich hatte für jede Sitzung Notizen dabei, welche Kernbotschaften ich in den Dialogen, mit den Beispielen und durch einige wenige systematische Darlegungen aus meiner Sicht „rüberkommen“ sollten. Auffällig war die vergleichsweise große Ruhe im mit ca. 80 Personen gefüllten kleinen Hörsaal. In der letzten Sitzung nun brauchte ich doch den Beamer, weil ich ein paar Beispiele für mediengestützte Lehr-Lernangebote direkt zeigen wollte: Das erschien mir angebracht, zumal es ja um Lehren und Lernen mit Medien geht und die Anschauung sollte ja auch eher motivierend sein als das Sprechen „über“ Medienangebote. Nun muss man dazu sagen, dass die Beamer in unseren Hörsälen unverschämt laut sind: Sie sind nicht an der Decke, sondern im hinteren Teil des Hörsaals angebracht, sodass vor allem die davor sitzenden Studierenden einem hohen Geräuschpegel ausgesetzt sind. Letzten Montag also war der Beamer an und schon war sie wieder da – die unsichtbare Wand zwischen den Studierenden und mir: Es war wesentlich unruhiger als in den Sitzungen davor, die Aufmerksamkeit war bei vielen woanders, ich hatte weniger Dialogpartner und war froh, als 90 Minuten um waren. Morgen lasse ich den Beamer wieder aus …
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