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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Podcast-Reihe OER in der Weiterbildung 3/5 – OER in der unternehmerischen Weiterbildung

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Think Together, Enable Dialogue and Get Feedback: From EDUPUNK to DS106 with Jim Groom


Think Together, Enable Dialogue and Get Feedback: From EDUPUNK to DS106 with Jim Groom

Posted on 17 April 2015 by jrobes


Jim Groom, einer der kreativsten Köpfe in Sachen Ed Tech, steht hier Rede und Antwort: über seinen Blog bavatuesdays, über EDUPUNK und ds106. Weitere Stichworte sind Open Access, MOOCs und die große Zukunft des Lehrens und Lernens. Und er bringt auf den Punkt, warum der Einsatz neuer Technologien nicht ohne Brüche, Fragen und Widersprüche geschieht:

“5) How has education changed in the last ten years, and are there good changes?

Slowly. The most dangerous thing about the technology revolution in education is the fact that it is often ahistorical. It seems like every new development, whether a device, product, or service, is the great game changer or disruptor. And that logic is insidious in the field right now because it often dehumanizes the truly inter-personal and dialogic nature of learning. Technology becomes a fantasy of scaling efficiency: the teacher-less classroom, the pre-recorded lecture, the automated grader.
The vision of technology as the augmentation of human intellect driving the pioneers of computing in the 1960s and 70s seems too often replaced with the idea of computers as time and money savers for educational institutions.”

Interview mit Jim Groom, EDEN Secretariat, 15. April 2015

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Neues zu Game Based Learning



Seit dem Wintersemester 2013/14 stellt der ELAN e.V. über den Google Play Store kostenlos eine Android-App für das Lernmanagement-System Stud.IP zur Verfügung. Eine Anforderungsanalyse im Kreise der Studierendenschaft der Universität Osnabrück ergab das dringende Bedürfnis nach einer mobilen Lösung für das Lernmanagement-Systems, da die Studierenden auch mobil darauf zugreifen wollten. Die App bietet nun einen schnellen und einfachen Zugriff auf das Lernmanagement-System und die Inhalte werden speziell für Android-Geräte angepasst dargestellt, sodass der Zugriff auf Stud.IP-Inhalte jederzeit und überall möglich ist. Zusätzlich wurde eine Web-App entwickelt, die den Aufruf über den Browser von Smartphone oder Tablet ermöglicht.

Im Interview spricht André Klaßen, Entwickler der Stud.IP-App, u.a. über die Entwicklungsgeschichte der App und Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Mittels eines Screencasts stellt er die Funktionen der App dar, die bislang in der Kurssuche und Kurverwaltung, wie beispielsweise einer Mitgliederübersicht, dem interaktiven Forum und einem Downloadbereich für Dateien bestehen. Stud.IP mobil ist eine vom Stud.IP e.V. zertifizierte App und ist bereits für 25 Stud.IP-Installationen u.a. an den Universitäten Osnabrück, Oldenburg, Hannover, Gießen, Passau, Bremen freigeschaltet.

André Klaßen ist Mitarbeiter beim ELAN e.V. und arbeitet dort im Kompetenzbereich für Software-, Lern- und Managementsysteme. Er beschäftigt sich überwiegend mit dem Lernmanagement-System Stud.IP und betreute die Entwicklung der Stud.IP Android-App und Web-App. Der ELAN e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der in Niedersachsen für elf Hochschulen Beratung und Services im Bereich E-Learning durchführt.


Zum Interview mit André Klaßen gelangen Sie hier.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2015-04-17.1812626172/et_showEntries?permaLink=1429262181

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Einfach zu viel Verwaltungsarbeit

Einfach zu viel Verwaltungsarbeit


Eine kleine Anekdote eines Informatikprofessors (online hier).

 Zitat aus dem Blog „erlebt“:

Auf einem Gang treffe ich einen Kollegen. Schreibblock in der Hand hält er vor jeder Tür und notiert etwas. “Was machst du denn?” frage ich ihn. “Ich suche Räume für weitere Übungen zu meiner Vorlesung. Es sind viel mehr Hörer als gedacht” antwortet er. “Kannst du nicht einfach bei der Verwaltung die Räume beantragen?” wundere ich mich, “es ist ja ihre Verantwortung.” “Ach was! So spare ich mir Mühe, Ärger und Zeit. Und ich bekomme auch wenn möglich die Räume viel schneller.” “Kann zumindest eine Sekretärin dir nicht helfen?” frage ich noch. “Im Prinzip ja aber derzeit haben sie alle einfach zu viel Verwaltungsarbeit” klärt er mich auf.

Zitatende

Das kann man jetzt natürlich verschieden kommentieren – von „Schadet ja auch nicht, wenn die Profs selber mal solche Arbeiten machen“ über „Die Verwaltung muss man inzwischen mit Samthandschuhen anfassen“ oder “Früher stützte die Verwaltung die Wissenschaft, heute ist es umgekehrt” bis zu „Offenbar sind alle überlastet außer die Profs“ (wahlweise ernsthaft oder mit ironischem Unterton) … ich lasse es selber einfach mal unkommentiert. ;-)




17. April 2015 von Gabi.Reinmann


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[webinar] First Experiences with iMooX #imoox






I was invited by EduHub to give a webinar about our experiences with iMooX. So I am happy if you would join my session on 7th of May 2015 online. Here you will find all details.
Abstract:

In this webinar we like to introduce iMooX, the first and sole MOOC-platform in Austria. iMooX was launched in March 2014 and till today 9 different MOOCs are hosted on it. This talk addresses the first evaluation results done by online surveys and learning analytics. Furthermore, we will point out why the combination of Open Educational Resources and Open Online Courses is a necessity for tomorrow’s education.



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/n9Xi36zLWrs/7875

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

Darstellungsprobleme?

Link zur Quelle des Artikels: http://www.tschlotfeldt.de/ts-blog/1422-darstellungsprobleme

Veröffentlicht unter E-Learning-Blog – Tim Schlotfeldt | Hinterlasse einen Kommentar

Neu im Portal: Stud.IP mobil-Entwickler André Klaßen im Interview



Seit dem Wintersemester 2013/14 stellt der ELAN e.V. über den Google Play Store kostenlos eine Android-App für das Lernmanagement-System Stud.IP zur Verfügung. Eine Anforderungsanalyse im Kreise der Studierendenschaft der Universität Osnabrück ergab das dringende Bedürfnis nach einer mobilen Lösung für das Lernmanagement-Systems, da die Studierenden auch mobil darauf zugreifen wollten. Die App bietet nun einen schnellen und einfachen Zugriff auf das Lernmanagement-System und die Inhalte werden speziell für Android-Geräte angepasst dargestellt, sodass der Zugriff auf Stud.IP-Inhalte jederzeit und überall möglich ist. Zusätzlich wurde eine Web-App entwickelt, die den Aufruf über den Browser von Smartphone oder Tablet ermöglicht.

Im Interview spricht André Klaßen, Entwickler der Stud.IP-App, u.a. über die Entwicklungsgeschichte der App und Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Mittels eines Screencasts stellt er die Funktionen der App dar, die bislang in der Kurssuche und Kurverwaltung, wie beispielsweise einer Mitgliederübersicht, dem interaktiven Forum und einem Downloadbereich für Dateien bestehen. Stud.IP mobil ist eine vom Stud.IP e.V. zertifizierte App und ist bereits für 25 Stud.IP-Installationen u.a. an den Universitäten Osnabrück, Oldenburg, Hannover, Gießen, Passau, Bremen freigeschaltet.

André Klaßen ist Mitarbeiter beim ELAN e.V. und arbeitet dort im Kompetenzbereich für Software-, Lern- und Managementsysteme. Er beschäftigt sich überwiegend mit dem Lernmanagement-System Stud.IP und betreute die Entwicklung der Stud.IP Android-App und Web-App. Der ELAN e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der in Niedersachsen für elf Hochschulen Beratung und Services im Bereich E-Learning durchführt.


Zum Interview mit André Klaßen gelangen Sie hier.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2015-04-16.6919896398/et_showEntries?permaLink=1429176691

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Ich bin so müde: Vorratsdatenspeicherung 2015

Link zur Quelle des Artikels: http://www.tschlotfeldt.de/ts-blog/1421-ich-bin-so-m-de-vorratsdatenspeicherung-2015

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Forgetting Our History: From the Reusability Paradox to the Remix Hypothesis


Forgetting Our History: From the Reusability Paradox to the Remix Hypothesis

Posted on 16 April 2015 by jrobes


Das “Reusability Paradox”, von dem David Wiley hier spricht, bezieht sich auf die Idee der Lernobjekte (”learning objects”, der eine oder andere wird sich erinnern). Das Paradox lautet in diesem Fall: Entweder man entwickelt Lernobjekte für eine bestimmte Zielgruppe, also mit viel Kontext: dann werden diese Lernobjekte in anderen Kontexten nur schwer einsetzbar sein. Oder ich halte Lernobjekte so allgemein wie möglich: dann werden sie keine Zielgruppe richtig ansprechen und didaktisch wertlos. Deswegen, aber nicht nur deswegen, sind die meisten Projekte rund um Lernobjekte gescheitert und das Thema aus der Diskussion verschwunden.

Die “Remix Hypothesis” könnte eine Lösung bieten: “The way to escape from the Reusability Paradox is simply by using an open license. … Learning objects that are published using open licenses – also known as open educational resources – eliminate the Reusability Paradox.”

Aber David Wiley ist erfahren genug, um anzumerken, dass OER nur einen ersten Schritt darstellt: “However, making something possible is not the same as actually doing it. OER make it possible for us to contextualize our resources and customize our pedagogies to support more effective learning, but they don’t do the work for us.”

Der ausführliche Beitrag ist übrigens eine kritische Reaktion auf eine aktuelle Ankündigung von McGraw-Hill: “McGraw-Hill Education Takes Important Step in Open Technology, Enabling Educators to Build Personalized Learning Experiences”.
David Wiley, iterating toward openness, 15. April 2015

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The Death of 70:20:10


The Death of 70:20:10

Posted on 16 April 2015 by jrobes


Das 70 – 20 – 10-Modell ist weit verbreitet. Viele Unternehmen nutzen das Werkzeug, um ihre eigenen Angebote und Aktivitäten auf den Prüfstand zu stellen. Das Modell, in aller Kürze, besagt, dass 70 Prozent aller Lernaktivitäten im Arbeitsprozess und “on the job” stattfinden; 20 Prozent im Austausch mit anderen; und nur 10 Prozent im Rahmen formaler Bildungsmaßnahmen wie Kurse, Seminare oder Web-Based Trainings. Das könnte natürlich Corporate Learning in die eine oder andere Sinnkrise stürzen, deshalb wird immer wieder mal gefragt, wie belastbar die Zahlen und ihre Aufteilung eigentlich sind. Im Rahmen DDI’s Global Leadership Forecast 2014/ 2015 wurden nun über 13.000 Führungskräfte unter anderem auch danach befragt, wie ihre Zeitaufteilung aussieht. Und siehe da: das Ergebnis lautete 55:25:20!

Was bedeutet das? “The Death of 70:20:10?” Nun, zum einen ist 70-20-10 ein Modell und nicht das Ergebnis abgesicherter empirischer Studien. Charles Jennings, der sich das Thema seit Jahren zu eigen gemacht hat, spricht deshalb von einem “change agent”. Wer kurz über die Zahlen und ihren Gegenstand nachdenkt, wird schnell zustimmen, dass je nachdem, wie ich frage, wen ich frage und in welchem Kontext ich frage, immer wieder neue Zahlen herauskommen werden. Die wichtigeren Fragen sollten also sein: Wie plausibel ist das Modell? Hilft es den Beteiligten, notwendige Veränderungen anzustoßen? Und das tut es, und das würde auch ein 55:25:20-Modell leisten.
Rich Wellins, DDI Blog, 7. April

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