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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Moodle DACH 2016

Der zweitägige Erfahrungsaustausch in Form eines Barcamps findet im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Die Moodle DACH ist zweisprachig in Deutsch und Englisch. Die TeilnehmerInnen sind eingeladen, bereits bei der Registrierung ihre Interessen und eigenen Ideen einzubringen.

Die Moodle DACH richtet sich primär an folgende Zielgruppen:

  • Moodle AnwenderInnen
  • Moodle AdministratorInnen
  • Moodle EntwicklerInnen

Für jede der Zielgruppen wird es die Möglichkeit geben sich auszutauschen, Antworten zu offenen Fragen zu finden, Projekte zu starten und zwei Tage lang produktiv zu sein.

Die Moodle DACH ist ein BarCamp mit Schwerpunktthema Moodle. Die TeilnehmerInnen gestalten das Programm selber! Dieses Format ist eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz (Wikipedia: Unconference), bei der sich Menschen in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen können. Es ist eine intensive Veranstaltung mit Diskussionen, Präsentationen und Interaktionen der TeilnehmerInnen untereinander. Zu Beginn der Veranstaltung gibt es eine Kennenlernrunde. Alle erhalten die Möglichkeit, ihre Interessensschwerpunkte in den Sessionplan einzutragen oder sich bereits bestehenden Themen anzuschließen. Der Ablauf jeder “30-Minuten-Session” wird von den TeilnehmerInnen selbständig gestaltet. Ein fliegender Wechsel während den Sessions ist sogar erwünscht. Zusätzlich zu den Sessions können sich auch Arbeitsgruppen bilden, die die 2 Tage an einem Projekt arbeiten. Ziel ist es, ein fertiges Produkt zu erstellen.

Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/moodle-dach-2016-blog

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[conference proceeding] EMOOCs 2016 #graz #emoocs2016






Timley, just one week for conference start the “Proceedings of the European Stakeholder Summit on experiences and best practices in and around MOOCs (EMOOCS 2016)” are online. Enjoy a huge number of research publications and experience reports as well as some posters in the end. Of course we will love if you visit us in Graz to great discussions on MOOCs.

[Full proceeding @ ResearchGate]

[Buy the proceeding as printed book]

EMOOCs 2016 Conference Proceeding



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/2C0Lf1wVDEM/8669

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

NMC and EDUCAUSE Learning Initiative Release the NMC Horizon Report > 2016 Higher Ed Edition


NMC and EDUCAUSE Learning Initiative Release the NMC Horizon Report > 2016 Higher Ed Edition

Posted on 11 February 2016 by jrobes


horizon_201602b.jpgDer Horizon Report, ein Gemeinschaftswerk des New Media Consortiums (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), liegt inzwischen in der 13. Auflage vor. Ursprünglich waren es sechs Bildungstechnologien (”developments in educational technology”), die zu Beginn eines Jahres hochgehalten wurden. Heute sind diese Entwicklungen eingerahmt von sechs Key Trends und sechs Challenges, vor denen Higher Education steht. Und was vor einigen Jahren noch eine Nachricht war, wird heute bereits im Dezember gestreut, bevor der gesamte Report Anfang Februar der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Doch kommen wir zum Herzstück des Reports. Wie immer werden zwei Technologien für drei unterschiedliche Zeithorizonte genannt, in denen sie sich, so die Prognose, durchsetzen werden:

- ein Jahr oder weniger (”time to adoption”): Bring Your Own Device (BYOD); Learning Analytics and Adaptive Learning
- zwei bis drei Jahre: Augmented and Virtual Reality; Makerspaces
- vier bis fünf Jahre: Affective Computing; Robotics

Die vier kurz- und mittelfristigen Technologien sind gute Bekannte. Hier wären sicher auch Alternativen denkbar gewesen, z.B. Badges, Nanodegrees oder Open Educational Practices (Disclaimer: Ich bin einer der 58 Experten, die an der Auswahl der Themen dieses Reports beteiligt sind.). Und dass MOOCs nach ihrem kurzen Auftauchen 2013 sofort dem Mainstream zugeordnet wurden, ist mit Blick auf die laufenden Diskussionen fast ein bisschen schade.

Zusammenfassend: Der Horizon Report ist immer noch das Referenzwerk, wenn es um die systematische Erhebung und Darstellung aktueller Entwicklungen an der Schnittstelle von Bildung, Technologie und Innovation geht. Und diese Entwicklungen machen ja in der Regel nicht an den Toren der Hochschulen halt. Über die Form der Darstellung und der Präsentation lohnt es nachzudenken.
Samantha Becker, NMC, Februar 2016

horizon_201602a.jpg

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/02/11/nmc-and-educause-learning-initiative-release-the-nmc-horizon-report-2016-higher-ed-edition/

Veröffentlicht unter Weiterbildungsblog – Jochen Robes | Hinterlasse einen Kommentar

Computer-Museen

Wenn ich schon mein eigenes (Online-) SoftwareMuseum vernachlässige, so möchte ich wenigstens auf einige reale besuchenswerte Computer-Museen hinweisen …

binariumAnlass ist die für dieses Jahr angekündigte Eröffnung des BINARIUM in Dortmund, eines Deutschen Museums der digitalen Kultur zur Geschichte der Entwicklung von persönlichen Computern und Spielkonsolen. Daneben gibt es doch ein paar etablierte Einrichtungen, die über die Computer-Abteilungen in Technik-Museen hinausgehen:

  • logo-hnfDas Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn bezeichnet sich selbst als das größte Computermuseum der Welt (mit 6.000 qm Ausstellungsfläche und über 2.000 ausgestellten Objekten).
  • ocm_logo_smallSeit 2008 gibt es das Oldenburger Computer-Museum, das sich auf die Heimcomputer und  Arcade-Automaten, Spielkonsolen und Flipper der 1970er und -80er Jahre konzentriert. Die Ausstellung umfasst Ikonen, wie Commodore PET, Apple ][, Sinclair ZX81, C64 u.a. Spannend: Die Geräte der Dauerausstellung sollen immer funktionsbereit und mit Software ausgestattet sein, d.h. sie können benutzt und erlebt werden.
  • CCG-LogoWohl nur bei besonderen Veranstaltungen ist der Zugang zum Computer Cabinett Göttingen möglich. Was schade ist, denn unter den 276 Exponaten finden sich etliche Perlen, etwa die frühen Geräte deutscher Firmen wie Triumph Adler oder Olympia.
  • schriftzugAuch wenn der Schwerpunkt des seit 1997 bestehenden (Dauerausstellung seit 2011) Berliner Computer Spiele Museum (natürlich) auf den Spielen liegt, finden sich dort wohl auch etliche Klassiker der PC-Entwicklung. Eine Experimentierlandschaft bietet über 300 Exponate.

Nicht viel weiter weg wären für mich allerdings auch Museen im benachbarten Ausland:

  • In Solothurn gibt es seit 2011 das Museum ENTER, das sich enterauf ca. 2000 qm Ausstellungsfläche der gesamten Breite der Computer, Computerperipherie und Technik widmet. Vermutlich weltweit einzigartig ist die Anzahl noch funktionierender Computersysteme.
  • MuseeInformIn Paris widmet sich das musée de l’informatique den informationstechnischen Entwicklungen seit 1890 und bietet dazu in einer Dauerausstellung über 200 Exponate (die Website lässt allerdings ein wenig an Aktualität vermissen).
  • ApplePragFalls ich nach Prag komme, sollte ich als Macianer natürlich in das dortige Apple Museum gehen. Es bietet nach eigener Aussage die größte private Ausstellung von Apple Produkten weltweit. Die Website lässt ist aber noch im Aufbau und gibt noch keinen Eindruck, was einen konkret erwartet.

Ganz bei mir in der Nähe dagegen sind universitäre Sammlungen, soCompmuseumStgt

Vermutlich sind mir nicht alle interessanten Anlaufstellen bekannt. Für Hinweise bin ich dankbar!

Meine bisherigen Informationsquellen sind die zahlreichen virtuellen Computer-Museen. Deren Vorstellung soll aber einem eigenen Beitrag vorbehalten bleiben …

 

 

Link zur Quelle des Artikels: http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/computer-museen/

Veröffentlicht unter konzeptblog – Joachim Wedekind | Hinterlasse einen Kommentar

[presentation] Freie Bildungsressourcen – der Weg der Bildung ins digitale Zeitalter #OER #OpenEducation #tugraz






Ich bin gebeten worden für das Bildungsministerium eine Zusammenschau über Open Educational Resources zu geben und auch einen Ausblick. Es gibt dazu 5 Thesen:

  • OER ist die Antwort auf Urheberrechtsbeschränkungen in der Bildung
  • OER bereichert den Unterricht
  • OER kann modifiziert werden und zwar wesentlich schneller
  • OER erhöht die Erreichbarkeit und Zugänglichkeit von Bildungsinhalten
  • Die Kinder brauchen Erfahrungen mit freien Online-Kursen und zwar dringend

Hier gibt es die Folien dazu:



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/UYACj-Isb7o/8665

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

The Social Side of Social Bookmarking


The Social Side of Social Bookmarking

Posted on 10 February 2016 by jrobes


Social Bookmarking gibt es seit über zehn Jahren. del.icio.us, einige werden sich erinnern, war da, bevor es Facebook gab. Heute ist es still geworden um diese Dienste mit den Möglichkeiten, Bookmarks (Links) festzuhalten, zu annotieren (Tags) und mit anderen zu teilen. Ich selbst nutze diigo, täglich, aber nur noch als private Ablage und damit nur einen Bruchteil der vielen Funktionen, die diigo bietet. Auch der Autor steigt mit der Beobachtung ein, dass junge Generationen mit Social Bookmarking-Tools nichts anfangen können. Dann macht er Werbung für das “social”. Und damit ist er gerade nicht allein (siehe Alan Levine, “On Old School Social Bookmarking”).
Britt Watwood, Learning In a Flat World, 7. Februar 2016

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/02/10/the-social-side-of-social-bookmarking/

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Digital bei den Direktoren

BYOD_cropEs gab keine Überraschungen und auch innovative Vorträge erhoffte man vergeblich. Aber immerhin: Das Thema Digitalisierung ist nun auch bei der Direktorinnen- und Direktorenkonferenz der Berufsfachschulen angekommen und man widmete diesem Thema einen ganzen Tag. Der reichlich umständlich formulierte Titel der Konferenz, „mobile devices are the pencils of the digital age“ (*) zeigte schon im Vorfeld eine gewisse Unbeholfenheit mit den vermeintlich „neuen Medien“ des „digitalen Zeitalters“. Und so stützte man sich bei den Inhalt-Beitragenden auf Herren mit Professorentiteln für die Keynotes. Wie von Tagungen dieser Art gewohnt, standen „Workshops“ im Programm, die dann aber doch Referate waren und dazu noch zum Teil für Produktmarketing genutzt wurden.
(*) Von wem stammt dieses Zitat überhaupt?

Gut waren hingegen die 2*20 Minuten World-Café, in denen man mit anderen Teilnehmenden der Tagung über vorformulierte Themen diskutieren konnte. Davon oder von ähnlichen direkt-kommunikativen Formen dürfte es auch beim SDK gerne mehr geben.

Damit mir die Zeit bei Vorträgen und Referaten dennoch nicht lang wurde, habe ich wie so oft meine Sketchnotes angefertigt. Bei 2 der 3 Keynotes musste ich aber passen, denn die Herren Professoren redeten derart schwammiges, tausendfach gehörtes und gelesenes Zeug, dass mir dafür meine digitale Tinte zu viel war.

Hier sind die 3 Sketchnotes, die meine Selektion überlebt haben. Lizenz ist Creative Commons By-SA, sie dürfen also unter Angabe des Urhebers und Verwendung der gleichen Lizenz weitergegeben und bearbeitet werden. Bilder anklicken zum Vergrössern bzw. Herunterladen.

Sketchnote zum Vortrag "Digitalisierung und die Folgen für die Bildung"

Sketchnote zum Vortrag „Digitalisierung und die Folgen für die Bildung“

Sketchnote zum Referat "Bring Your Own Device"

Sketchnote zum Referat „Bring Your Own Device“

Sketchnote zum Referat "Herausforderung E-Lehrmittel"

Sketchnote zum Referat „Herausforderung E-Lehrmittel“

Was sind Sketchnotes?

Sketchnotes sind die sympathischen Kritzeleien, die uns helfen, uns an das Wichtige eines Vortrags, eines Workshops, eines Buchs oder was auch immer zu erinnern. Das schöne an Sketchnotes ist, dass sie jede und jeder anfertigen kann. Weder muss man dafür Illustration studiert noch von Jugend an ein besonderes Talent bewiesen haben. Und sowieso kommen wir alle mit dem Talent zum und der Lust am Zeichnen zur Welt. Oder kennen Sie ein Kind, dass nicht sofort zum Griffel greift, um die Farbe des Griffels in geraden und krummen Linien auf die nächstbeste Unterlage zu bringen? Auch wenn es uns als Erwachsene sehr schwer fällt, mit der gleichen Ungehemmtheit loszukritzeln, ist genau das eine wesentliche Voraussetzung für „gute“ Sketchnotes – nicht lange darüber nachdenken, ob es nachher „schön“ aussieht. „Gut“ bedeutet hier nämlich, dass Sie die Zeichnung sehen und sofort wieder wissen, worum es ging und was sie besonders interessiert hatte.

Was braucht man für Sketchnotes?

Ob Sie direkt digital auf einem Tablet zeichnen, in ein extra dafür gekauftes Notizheft oder einfach auf die Serviette neben Ihnen, spielt keine Rolle. Auch welchen Stift Sie verwenden, wird ganz von Ihrer Vorliebe bestimmt. Wichtig ist nur, dass es für Sie passen muss.

Wie mache ich Sketchnotes?

Ganz einfach: Stift in die Hand nehmen, Papier oder Tablet in die andere und los gehts. OK, ein paar grundlegende Tipps gibt es. Dazu gibt es hier im Blog demnächst mehr Details.

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.edaktik.de/2016/01/digital-bei-den-direktoren/

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Noch Vorbehalte gegen innovative Technologien


Noch Vorbehalte gegen innovative Technologien

Posted on 10 February 2016 by jrobes


Die Vorbehalte, von denen hier die Rede ist, betreffen den Einsatz innovativer Lernlösungen in der Führungskräfteentwicklung. Nach diesem Einsatz wurde im Rahmen des “St. Gallen Executive Education Report 2016″ gefragt. In der vorliegenden Zusammenfassung heißt es, dass “über zwei Drittel (67 Prozent) aller Unternehmen keine einzige innovative Lerntechnologie häufig oder sehr häufig im Rahmen ihrer Führungskräfteentwicklung einsetzen”. Hinderungsgründe sind eine fehlende technische Infrastruktur, eine (befürchtete) mangelnde Akzeptanz, ein unklarer Mehrwert. Die Vorbehalte schwinden aber, wenn neue Lernlösungen erst einmal eingesetzt werden.

Man kann aus den Ergebnisse natürlich mit Blick auf die “digitale Transformation” einen allgemeinen Handlungsbedarf ableiten. Aber sonst? Es fehlt halt der Kontext. Das fängt schon damit an, dass nicht erläutert wird, was denn die Führungskräfteentwicklung von der Weiterbildung der übrigen Mitarbeiter unterscheidet. Und wie denn Beispiele für innovative Lernlösungen für diese Zielgruppe aussehen.
Georg Guttmann und Winfried Rulgrok, wirtschaft + weiterbildung, 2/2016 (pdf) 

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/02/10/noch-vorbehalte-gegen-innovative-technologien/

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Das Plakat zu “Gratis Online Lernen” #gol16 #imoox






Ja, wir drucken wieder Materialien – weil wir mit “Gratis Online Lernen” wieder viele Einsteiger/innen erreichen möchten. Unterstützer/innen sind auch weiterhin gefragt. Hier ein Blick aufs Plakat – wir hoffen es hängt bald in vielen Bildungseinrichtungen und Co. im deutschsprachigen Europa :o )

Bildschirmfoto 2016-02-02 um 22.07.12



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/slRpcKLZPHM/8648

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Forschungsstelle mit Karrieremöglichkeit


Forschungsstelle: We are hiring

Bildungstechnologische ForscherIn mit Erfahrung in  Schreiben von Forschungsanträgen

An meinem Department wird eine neue Forschungsstelle ausgeschrieben. Vorerst auf 3 Jahre befristet, gibt es nicht nur die Möglichkeit einer unbefristeten Verlängerung, sondern auch sehr gute Karrieremöglichkeiten: Bei entsprechender Qualifikation (mindestens Doktorat) besteht die Möglichkeit in Rahmen einer neuen DUK-internen Weiterbildungsvereinbarung sich für die Position einer assoziierten Professur zu bewerben.

Profil dieser Forschungsstelle

Hintergrund dieser Forschungsstelle ist es, dass unser Team mit einer Persönlichkeit verstärkt werden soll, die zwei wesentliche Qualifikationen vereinen soll:

  1. Forschungserfahrung und Publikationstätigkeit im Bereich didaktischen Einsatzes bildungstechnologischer Instrumente. Das ist eine recht breit gefasste Beschreibung, die aber im Kern auf eine Gestaltung technologie-gestützter Lernarrangements hinausläuft. Es wäre schön, wenn es auch praktische Erfahrung in der Implementierung bzw. Evaluierung in einem ausgewählten Bereich dazu gibt. Das können entweder Erfahrungen im Schul-, Hochschul- und/oder betrieblichen Bereich sein. Wir erwarten also eine Persönlichkeit, die nicht nur im Grundlagenbereich theoretisch ausgewiesen ist, sondern auch anwendungsorientierte Kompetenzen nachweisen kann.
  2. Erfahrung im Schreiben von Projektanträgen: Es wird für die ausgeschriebene Position nachweisliche Erfahrung im Schreiben von Projektanträgen gewünscht. Unsere Universität lebt hauptsächlich von eingeworbenen Projektmitteln. (Erfolgreiche) Projektakquise ist daher ein notwendiger Bestandteil des Stellenprofils.

Optionale Karrieremöglichkeit für assoziierte Professur

Um das Profil für eine Professur entwickeln zu können, sind jedoch weitere Qualifikationen in zwei Bereichen günstig: Lehre und Führung. Es gibt seit Jänner 2016 ein festgelegtes Verfahren an der DUK, wie eine solche Weiterentwicklung als selbständige/r Wissenschafter/in im Rahmen einer assoziierten Professur abläuft. Voraussetzung ist die erfolgreiche Bewerbung einer definierten Karrierestelle im Entwicklungsplan der Donau-Universität Krems. Ein facheinschlägiges Doktorat ist natürlich unbedingte Voraussetzung. Die Besetzung dieser Karrierestelle erfolgt im Rahmen eines internen Ausschreibungsverfahren unter der Ägide eines „Qualifizierungsbeirates“.

Beurteilungskriterien sind:

  • mehrjährige facheinschlägige Erfahrung in Forschung und Lehre
  • facheinschlägige wissenschaftliche Publikationstätigkeit
  • nachgewiesene Drittmitteleinwerbung
  • wissenschaftliche Anerkennung und Sichtbarkeit (z. Publikationen, Vorträge , Forschungskooperationen).

Das Muss-Ziel einer nach erfolgreicher Bewerbung abzuschließender Qualifikationsvereinbarung ist eine facheinschlägige Habilitation oder eine gleichzuhaltende Qualifikation. Darüber hinaus gibt es noch weitere Soll-Ziele, die abhängig von den bereits vorhandenen Qualifikationen festgelegt werden. Nähere Details finden sich im Mitteilungsblatt Nr. 08 vom 26. Jänner 2016 (PDF: 3.1 MB)

Nachfolgend der offizielle Text der Stellenausschreibung finden Sie auf der Webseite der Donau-Universität Krems. Ich habe ihn jedoch auch hier am Ende dieses Beitrags angefügt.

Text der Stellenausschreibung

  1. Stellenausschreibung – Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn

 Zur Verstärkung unseres Teams in der Fakultät für Bildung, Kunst und Architektur/Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien suchen wir ab sofort vorerst befristet auf drei Jahre (mit Verlängerungsoption) eine/n engagierte/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

38,5 Std./W. Inserat Nr. 1611_IMB

Ihre Aufgaben

  • Erstellen und Erarbeiten wissenschaftlicher Projekte und angewandter Forschungsaufgaben
  • Unterstützung bei ausgewählten Forschungsprojekten
  • Mitarbeit an der Entwicklung des Departments und der Fakultät

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise im Bereich Bildungs-/ Erziehungswissenschaften (Doktorat von Vorteil)
  • Erfahrung im Umgang mit Bildungstechnologien
  • Erfahrung mit internationalen Forschungsanträgen
  • Kenntnisse von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • hohes Maß an Eigeninitiative
  • Kommunikations- und Organisationsfähigkeit

Ihre Perspektive:

Es erwartet Sie eine anspruchsvolle Tätigkeit mit guten Entwicklungsmöglichkeiten in einem leistungsorientierten, kreativen und hoch motivierten Team.

Die Mindesteinstufung entsprechend der Dienst- und Besoldungsordnung der Donau-Universität Krems (W3/1) beträgt EUR 2.642,05 brutto für 38,5 Stunden/Woche. Bereitschaft zu einer höheren Einstufung (bis zu max. EUR 3.500,00 brutto) besteht bei entsprechender Qualifikation und Ausbildung. Wir freuen uns auf Ihre überzeugende Bewerbung! Wenden Sie sich bitte mit der Inseratnummer schriftlich bis spätestens 21.02.2016 an die

Personalabteilung der Donau-Universität Krems, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, A-3500 Krems, katharina.markl@donau-uni.ac.at

Link zur Quelle des Artikels: http://peter.baumgartner.name/2016/02/09/forschungsstelle-mit-karrieremoeglichkeit/

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