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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Freie Stelle im Bereich Digitale Lehre und E-Learning an der Hochschule Mainz

Digitale Lehre an der Hochschule Mainz:
Die Hochschule Mainz möchte die Digitalisierung der Lehre durch intelligente Prozesse und Tools weiter vorantreiben. Ziel ist es, ein Studienerfolgsmanagement aufzubauen. Der Studienerfolg soll durch Self-Assessments bei der Studienwahl als auch durch Online-Lernszenarien während des Studiums erhöht werden.

Aufgabenbereich:

  • Planung und Umsetzung neuer didaktischer digitaler Tools für den Aufbau eines Studienerfolgsmanagements
  • Mitentwicklung der Digitalisierungsstrategie der Hochschule mit dem Ziel der Prozessoptimierung
  • Bearbeitung von Forschungsanträgen und Mitarbeit an Forschungsprojekten
  • Schulung und Betreuung von Lehrenden und Studierenden in den Bereichen digitales Lernen und Lehren bei der Entwicklung und Implementierung eines Studienerfolgsmanagements
  • Entwicklung von neuen Lehr- und Lernszenarien mit Pilotcharakter in Form einer Toolbox
  • Sicherstellung der Infrastrukturen (z.B. OLAT u.a.) und Mitwirkung bei der konzeptionellen Weiterentwicklung
  • Zusammenarbeit mit dem VCRP
  • Zusammenarbeit mit der JGU im Projekt „Lehrideen vernetzen“

Voraussetzungen:

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium, insbesondere aus den Bereichen Medien/Informatik/Pädagogik
  • Theoretische und praktische Erfahrungen im Bereich Digitalisierung von Hochschulen
  • Sehr gute einschlägige Kenntnisse, insbesondere im Bereich der technischen Umsetzung von Projekten, z.B. Selbstlerntests, didaktische Animationen
  • Bereitschaft zu interdisziplinärer, interaktiver Prozessentwicklung
  • Teamfähigkeit und gute organisatorische Fähigkeiten
  • Fähigkeit, technische Möglichkeiten nutzerorientiert zu vermitteln
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Gute Englischkenntnisse

Vergütung: Entgeltgruppe 10 TV-L
Arbeitszeit: 75% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit
Bewerbungsfrist: 24.06.2016
Kontakt: Sekretariat der Vizepräsidentinnen vp-sekretariat(at)hs-mainz.de

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Hochschule Mainz.

Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/freie-stelle-im-bereich-digitale-lehre-e-learning-an-der-hochschule-mainz

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Trends in Learning Report 2016


Trends in Learning Report 2016

Posted on 27 May 2016 by jrobes


Sieben Trends halten die Experten der Open University (UK) in diesem Report hoch: “incidental learning, adaptive teaching, MOOCs, accreditation badges, analytics, e-books and mobile learning”. Jeder Trend wird auf einer Doppelseite vorgestellt. Dazu gehören jeweils auch einige Absätze unter der Überschrift “What does it mean for workplace L&D?”, aber irgendwie merkt man, dass die Autoren hier nicht zu Hause sind. Konkrete Beispiele sind Mangelware. Wenn man an Virtual Reality, Augmented Reality oder Design Thinking denkt, wirken die Trends fast etwas uninspiriert. Social Learning wird nur am Rande (incidental learning) angesprochen. Auch die Frage, welchen Platz zum Beispiel Lernplattformen in diesem Bild haben, fehlt.
Open University, Mai 2016

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/05/27/trends-in-learning-report-2016/

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[publication] A Field Study of a Video Supported Seamless-Learning-Setting with Elementary Learners






It’s a great honor that our publication about “A Field Study of a Video Supported Seamless-Learning-Setting with Elementary Learners” got published in the Journal of Educational Technology & Society.

Abstract:

Seamless Learning shall initiate human learning processes that exceeds lesson and classroom limits. At the same time this approach fosters a self-regulated learning, by means of inspirational, open education settings. Advanced learning materials are easily accessible via mobile digital devices connected to the Internet. In this study it was explored whether and to what extent an open learning approach can be initiated by support of videos and incentives. The study took place in a real-world setting during a conventional mathematics class in an Austrian secondary school with N = 85 children of average age of 10, 6 years. For the investigation a traditional face-to-face maths-teaching environment was completely replaced by an open learning environment. In our study, the elementary learners were able to select their own learning pace and preferences via example videos. In addition to the use of an open education approach and videos, their learning was also incentivised via a reward system of “stars.” A pre-test-post-test-control-group study showed that the learning performance significantly increased. The reason was due to the combination of a novel teaching and learning setting and coupled incentives to foster the learning process.

[Full article @ ResearchGate]

Reference: Fößl,T., Ebner, M., Schön, S., & Holzinger, A. (2016). A Field Study of a Video Supported Seamless-Learning-Setting with Elementary Learners. Educational Technology & Society, 19 (1),321–336.



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/Abr1PTVOPKE/8560

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

Universität Duisburg-Essen sucht zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

Das Learning Lab der Universität Duisburg-Essen gehört zu den führenden Forschungseinrichtungen zur Digitalisierung der Bildung im deutschsprachigen Raum und unterstützt Schulen, Hochschulen und Einrichtungen der Erwachsenen- und Weiterbildung bei der Entwicklung und Einführung von Lerninnovationen.

Aufgabenbereich:

  • Verstärkung für ein Kooperationsprojekt sein, in dem eine Online-Plattform zur Unterstützung von Ehrenamtlichen in der Arbeit mit Geflüchteten realisiert wird. Das LearningLab führt dabei die Nutzeranalyse durch, erstellt das didaktische Konzept und ist für die Durchführung der Evaluation und von Usability-Tests verantwortlich.

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Studium von mind. 8 Semestern (z.B. Schwerpunkt Medien in einem Master in Erziehungs- oder Sozialwissenschaft, Psychologie oder einem Lehramtsstudium).
  • Erfahrung mit dem Einsatz von Computern zu Lehr-Lernzwecken und der Entwicklung von digitalen Lehr-Lernmaterialien.
  • Sie möchten sich aktiv in Forschungs- und Innovationsvorhaben mit externen Partnern im universitären Umfeld einbringen.
  • Engagement sich in der Arbeit mit Geflüchteten.

Bewerbungsfrist: 06.06.2016
Kennziffer: 255-16
Kontakt: learninglab@uni-due.de

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Universität Duisburg-Essen.

Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/universitaet-duisburg-essen-sucht-zwei-wissenschaftliche-mitarbeiter-innen

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Personalentwicklung: Eine schlechte Idee


Personalentwicklung: Eine schlechte Idee

Posted on 25 May 2016 by jrobes


Hat Personalentwicklung noch eine Zukunft? In der bisherigen Form nicht, sagt Niels Pflaeging. Klassische Personalarbeit und -entwicklung scheitern an der zunehmenden Komplexität des Arbeitsalltags. Schwerpunkte sollten deshalb auf Selbststeuerung, auf in die Arbeit integriertes Lernen und auf der Entwicklung von Teams liegen. Aber das drückt Niels Pflaeging im Interview viel besser und klarer aus.

“Das Wesen von Personalentwicklung ist die Entwicklung von Personal durch Andere – in der Regel durch Personaler. Personalentwicklung ist damit qua Definition eine Form fremdgesteuerter Entwicklung, und so etwas wie das Gegenteil von Verantwortungsübernahme, selbstgesteuertem Lernen und intelligenter Selbstentwicklung.”
Interview mit Niels Pflaeging, geführt von Florian Brendebach, LinkedIn/ Pulse , 3. Mai 2016

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Um was geht es eigentlich bei COER16? Ein Interview mit den Macher/innen #coer16 #oer #imoox






Wir wurden von Open-Educational-Resources.de gefragt, um was es eigentlich beim COER16 geht.

Bildschirmfoto 2016-05-21 um 21.21.59



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/Gl2oWdtcAck/8939

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Stromlinienförmige Geschäftigkeit

In einem Interview mit Zeit Campus (hier) beleuchtet der Soziologe Hartmut Rosa zum einen das heutige Lebensgefühl von Studierenden und zum anderen den Zustand unserer Universitäten, der dazu beitrage (danke an Sebastian für den Link-Tipp). Psychische Probleme und deren Folgen für das Studium führt Rosa unter anderem auf den Zeitgeist zurück, der Studium und Lehre (man könnte ergänzen: auch Forschung) seit Beginn der Bologna-Reform erfasst hat: Es werde, so Rosa, an Universitäten eine stromlinienförmige Geschäftigkeit gefördert: „Vieles läuft unter dem Begriff des Qualitätsmanagements, das Sicherstellen und Verfügbarmachen von Leistungen und Portfolio-Kompetenzen“. Die Folge sind zu viele Erwartungen, die in eine zu kurzer Zeit gepresst werden.

Vor allem aber vermisst Rosa an Universitäten eine gewisse Distanz zum operativen Geschehen, wofür Reflexion und Reflexionsinstanzen erforderlich seien: „Die Atemlosigkeit des wissenschaftlichen Betriebs existiert und betrifft Studierende und Lehrende. Ich denke, eine Gesellschaft, die glaubt, sich so eine Reflexionsinstanz nicht mehr leisten zu müssen, ist dem Untergang geweiht. Menschliche Lebensformen kennzeichnen sich auch dadurch, dass sie sich reflexiv weiterentwickeln, durch die Art und Weise, wie sie sich selbst interpretieren und verstehen. Und das erfordert eine gewisse Distanz zum operativen Geschehen. Wenn man die Universität als reine Ausbildungsinstitution betrachtet, verliert sie ihre Reflexions-, Korrektur- und Reparaturfunktion.“

Schließlich, und das scheint mir für die Hochschullehre ganz besonders wichtig zu sein, beobachtet Rosa eine Entfremdung und Beziehungslosigkeit gegenüber Kommilitonen, Dozenten und dem Stoff. Es fehle an Resonanz, wenn man feststellt: „All das berührt mich nicht, bewegt mich nicht, verwandelt mich in keiner Weise“. Mit Resonanz meint Rosa „keinen emotionalen Zustand, sondern eine Form der Weltbeziehung, der Bezugnahme auf Welt“. Rosas Schlussfolgerung lautet entsprechend: „Ich glaube, Studieren gelingt nur dort, wo es gelingt, Resonanzverhältnisse aufzubauen. Da steht in gewisser Weise auch das Ich auf dem Spiel. Sich auf Resonanzverhältnisse einzulassen, bedeutet immer auch, sich selbst verletzbar zu machen. […] Resonanzorientierung steht einer Dienstleistungsmentalität entschieden entgegen“.

Ich denke, die Forderung nach Reflexion und Resonanz sind für das universitäre Lehren und Lernen in hohem Maße berechtigt und sinnvoll. Und wir müssten bei der Gestaltung von Studiengängen und Veranstaltungen wie auch Prüfungen auf solche Kategorien (neben anderen) viel mehr achten. Das Problem dürften die überall geforderten Operationalisierungen sein, deren Grenzen wir deutlicher aufzeigen sollten.




Link zur Quelle des Artikels: http://gabi-reinmann.de/?p=5322

Veröffentlicht unter e-Denkarium – Gabi Reinmann | Hinterlasse einen Kommentar

[imoox, gol] 8. Einheit bei “Gratis Online Lernen”: Selbermachen! #gol16 #imoox






Der Kurs “Gratis Online Lernen” geht bereits in die achte und vorletzte Runde (Einheit) und diesesmal wollen wir darüber reden, wie wichtig es ist Wissen zu teilen oder anderen Informationen zur Verfügung zu stellen. Also genauso wie wir es mit diesem Kurs versuchen, wollen wir es auch den Teilnehmer/innen nahe legen, ihre Expertise zu teilen. Lernen dürfen wir das ganze Leben lang, also sollten wir es auch ermöglichen. Und ganz nebenbei, lernt man dadurch selbst auch noch eine Menge. Natürlich gibt es auch einiges zu beachten, nützliche Tipps aber auch notwendige rechtliche Überlegungen. Mehr dazu im Video bzw. im Arbeitsheft!

 

CC BY Sandra Schön (BIMS e.V.) und Martin Ebner (TU Graz) | 
imoox.at 2014

CC BY Sandra Schön (BIMS
e.V.) und Martin Ebner (TU Graz) | imoox.at 2014



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/1PtntxYYLQA/8942

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

Chancen und Potenziale neuer Medien in der Erwachsenenbildung


Chancen und Potenziale neuer Medien in der Erwachsenenbildung

Posted on 24 May 2016 by jrobes


ekhn_201605.jpgDas Zentrum Bildung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)/ Erwachsenenbildung und Familienbildung hatte mich vor einigen Monaten gebeten, etwas zum Stichwort “neue Medien in der Erwachsenenbildung” zu schreiben. So in Richtung Überblick und Einführung. Mein Beitrag versucht deshalb, die Chancen und Potenziale der neuen Entwicklungen an vier Möglichkeiten festzumachen:

“1. Wir können die Welt „da draußen” in den Unterricht holen.”
“2. Wir können die Übermittlung von Informationen aus der Präsenzzeit auslagern.”
“3. Wir können aus einzelnen Lernereignissen einen Lernprozess oder eine Lerncommunity entwickeln.”
“4. Wir können Teilnehmende in Ideengeber und Problemlöser verwandeln.”

Seit einigen Tagen liegt jetzt das Themenheft der EKHN vor. Es enthält insgesamt 16 kurze Beiträge, die sich mit der Digitalisierung, der Digitalisierung der Bildungsarbeit, neuen Lehr- und Lernformaten sowie neuen Rollen und Aufgaben der Weiterbildner beschäftigen. Alle haben einen eher “einführenden” Charakter. Einige Redundanzen gehören dazu. Zwei Artikel gehen etwas konkreter auf Open Educational Resources (OER) und Fragen des Datenschutzes ein. Und sechs kurze Steckbriefe einzelner Bildungsprojekte ergänzen die Einführungen.
Jochen Robes, in: EKHN (Hrsg.), Wie digitale Medien Bildung verändern, Mai 2016, S. 30-34 (pdf)

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/05/24/chancen-und-potenziale-neuer-medien-in-der-erwachsenenbildung/

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Besser Lernen mit Laptops?


Besser Lernen mit Laptops?

Posted on 23 May 2016 by jrobes


Dieser Artikel fasst die Ergebnisse einer Metaanalyse der Michigan State University zur Laptop-Nutzung im Unterricht zusammen. 96 Studien wurden ausgewertet, und es festigte sich das Bild, “dass die 1:1 Nutzung der Laptops dazu beiträgt, die „21st-century learning skills” zu befördern”. Das ist interessant und sicher mehr als das, was uns eine einzelne Studie mit einem kleinen Teilnehmerkreis vermitteln kann. Aber selbst, wenn man mit dieser Botschaft sympathisiert, muss man eingestehen, dass auch diese Metaanalyse nur die Tatsache unterstreicht, dass Lernen ein verdammt komplexer, kontextabhängiger Prozess ist, der in keinem Forschungssetting befriedigend abgebildet werden kann.
Ulrich Schmid, Blog “Digitalisierung der Bildung”/ Bertelsmann Stiftung, 19. Mai 2016

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