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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Gewinner des Strategiewettbewerbs stehen fest




Studierende der HdM Stuttgart entwickeln Classroom-Response-System


Im Sommersemester 2014 entwickelten Studierende der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart das Tool „LeMon”, was für „Lecture Monitoring” steht. Bei der Anwendung handelt es sich um ein Classroom-Response-System, das dazu dient, während Lehrveranstaltungen Rückmeldungen von Studierenden zu bekommen. „LeMon” kann mit Smartphones, Tablets, Notebooks und PCs bedient werden und kommt bereits jetzt in manchen Veranstaltungen der HdM zum Einsatz.


Quelle: hdm-stuttgart.de




Neue MOOCs der LMU und des Goethe-Instituts starten


Die Ludwig-Maximilians-Universität München bietet zwei neue Massive Open Online Courses(MOOCs) auf der Plattform Coursera an. Dabei handelt es sich zum einen um den Kurs “Circadian Clocks” zu Tagesrhythmen und innerer Uhr und zum anderen um einen Kurs zu “Theatre and Globalization”. Außerdem startet das Goethe-Institut und die Leuphana Universität Lüneburg ab Februar 2015 einen „Mentored Open Online Course” im Bereich Kulturmanagement namens “Managing the Arts: Marketing for Cultural Organizations”.


Quelle: uni-muenchen.de, goethe-managing-the-arts.org




Blog der Universität Erlangen-Nürnberg stellt „uni-TV”-Dienst vor

Hinter dem Projekt „uni-TV” der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) steht die Idee, das allgemeine Bildungsangebot zu verbessern, indem man multimediales Lehrmaterial im Netz zur Verfügung stellt. An der FAU geschieht das in Form eines Videoportals, auf dem mittlerweile 4500 Einzelaufzeichnungen abrufbar sind. Das Angebot wird stetig ausgebaut: Im Schnitt zeichnet „uni-TV” 25 Vorlesungen pro Semester auf. Studierende der FAU sind regelmäßig angehalten Vorschläge für Vorlesungsaufzeichnungen einzubringen.


Quelle: blogs.fau.de




Forum DistancE-Learning lädt zum Bundesweiten Fernstudientag


Am 20. Februar 2015 findet der Bundesweite Fernstudientag des Forum DistancE-Learning zum zehnten Mal statt. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung bieten Anbieter von Fernunterricht und Fernstudien eine Reihe von Aktionen rund um das Thema in Form von Webinaren, Online-Sprechstunden oder einem „Tag der offenen Tür” vor Ort. Zum ersten Mal organisiert der Veranstalter zudem einen „BranchenTalk DistancE-Learning”, bei dem Experten eine Stunde lang zum Thema „Lernformen der Zukunft” diskutieren und informieren.


Quelle: fernstudientag.de




Calls for Papers: Eine Übersicht


Im Januar riefen gleich mehrere Veranstalter zur Einreichung von Beiträgen für ihre jeweilige Tagung oder Konferenz auf. Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) tagt vom 1.-4. September 2015 in München und sucht hierfür nach Beiträgen zum Thema „Digitale Medien und Interdisziplinarität”. Zeitgleich findet die DeLFI 2015 statt, wofür ebenfalls Abstracts eingereicht werden können. Weiterhin gab es in den letzten Wochen Calls für die LINQ-Konferenz in Brüssel, für die EdMedia 2015 in Montreal und für die EduLearn in Barcelona.


Quelle: gmw2015.de, learning-innovations.eu, aace.org, iated.org

Sie möchten in die Hochschulnews?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.
oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2015-01-27.7615578241/et_showEntries?permaLink=1422353761

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[publication] The Future of PLEs: How Can Higher Education Be Passed?

I was invited to make some comments to a specific chapter of the book as well as bringing in my expertise on Personal Learning Environments. Now the whole book “Responsive Open Learning Environments” is published as Open Access.
My short comment is titled “The Future of PLEs: How Can Higher Education Be Passed?”:

Reference: Ebner, M. (2015) The Future of PLEs: How Can Higher Education Be Passed?. In: Responsive Open Learning Environments. Kroop, S.; Mikroyannidis, A.; Wolpers, M. (Ed.). Springer, Heidelberg. pp. 228-23

Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/q75ubEPIakQ/7728

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TU Graz: Online-Kurs zu IT und Gesellschaft beginnt im März




Studierende der HdM Stuttgart entwickeln Classroom-Response-System


Im Sommersemester 2014 entwickelten Studierende der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart das Tool „LeMon”, was für „Lecture Monitoring” steht. Bei der Anwendung handelt es sich um ein Classroom-Response-System, das dazu dient, während Lehrveranstaltungen Rückmeldungen von Studierenden zu bekommen. „LeMon” kann mit Smartphones, Tablets, Notebooks und PCs bedient werden und kommt bereits jetzt in manchen Veranstaltungen der HdM zum Einsatz.


Quelle: hdm-stuttgart.de




Neue MOOCs der LMU und des Goethe-Instituts starten


Die Ludwig-Maximilians-Universität München bietet zwei neue Massive Open Online Courses(MOOCs) auf der Plattform Coursera an. Dabei handelt es sich zum einen um den Kurs “Circadian Clocks” zu Tagesrhythmen und innerer Uhr und zum anderen um einen Kurs zu “Theatre and Globalization”. Außerdem startet das Goethe-Institut und die Leuphana Universität Lüneburg ab Februar 2015 einen „Mentored Open Online Course” im Bereich Kulturmanagement namens “Managing the Arts: Marketing for Cultural Organizations”.


Quelle: uni-muenchen.de, goethe-managing-the-arts.org




Blog der Universität Erlangen-Nürnberg stellt „uni-TV”-Dienst vor

Hinter dem Projekt „uni-TV” der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) steht die Idee, das allgemeine Bildungsangebot zu verbessern, indem man multimediales Lehrmaterial im Netz zur Verfügung stellt. An der FAU geschieht das in Form eines Videoportals, auf dem mittlerweile 4500 Einzelaufzeichnungen abrufbar sind. Das Angebot wird stetig ausgebaut: Im Schnitt zeichnet „uni-TV” 25 Vorlesungen pro Semester auf. Studierende der FAU sind regelmäßig angehalten Vorschläge für Vorlesungsaufzeichnungen einzubringen.


Quelle: blogs.fau.de




Forum DistancE-Learning lädt zum Bundesweiten Fernstudientag


Am 20. Februar 2015 findet der Bundesweite Fernstudientag des Forum DistancE-Learning zum zehnten Mal statt. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung bieten Anbieter von Fernunterricht und Fernstudien eine Reihe von Aktionen rund um das Thema in Form von Webinaren, Online-Sprechstunden oder einem „Tag der offenen Tür” vor Ort. Zum ersten Mal organisiert der Veranstalter zudem einen „BranchenTalk DistancE-Learning”, bei dem Experten eine Stunde lang zum Thema „Lernformen der Zukunft” diskutieren und informieren.


Quelle: fernstudientag.de




Calls for Papers: Eine Übersicht


Im Januar riefen gleich mehrere Veranstalter zur Einreichung von Beiträgen für ihre jeweilige Tagung oder Konferenz auf. Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) tagt vom 1.-4. September 2015 in München und sucht hierfür nach Beiträgen zum Thema „Digitale Medien und Interdisziplinarität”. Zeitgleich findet die DeLFI 2015 statt, wofür ebenfalls Abstracts eingereicht werden können. Weiterhin gab es in den letzten Wochen Calls für die LINQ-Konferenz in Brüssel, für die EdMedia 2015 in Montreal und für die EduLearn in Barcelona.


Quelle: gmw2015.de, learning-innovations.eu, aace.org, iated.org

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Ich bin dann mal auf dem Mond: Neue Möglichkeiten des Begreifens mit Virtual Reality und Augmented Reality




Studierende der HdM Stuttgart entwickeln Classroom-Response-System


Im Sommersemester 2014 entwickelten Studierende der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart das Tool „LeMon”, was für „Lecture Monitoring” steht. Bei der Anwendung handelt es sich um ein Classroom-Response-System, das dazu dient, während Lehrveranstaltungen Rückmeldungen von Studierenden zu bekommen. „LeMon” kann mit Smartphones, Tablets, Notebooks und PCs bedient werden und kommt bereits jetzt in manchen Veranstaltungen der HdM zum Einsatz.


Quelle: hdm-stuttgart.de




Neue MOOCs der LMU und des Goethe-Instituts starten


Die Ludwig-Maximilians-Universität München bietet zwei neue Massive Open Online Courses(MOOCs) auf der Plattform Coursera an. Dabei handelt es sich zum einen um den Kurs “Circadian Clocks” zu Tagesrhythmen und innerer Uhr und zum anderen um einen Kurs zu “Theatre and Globalization”. Außerdem startet das Goethe-Institut und die Leuphana Universität Lüneburg ab Februar 2015 einen „Mentored Open Online Course” im Bereich Kulturmanagement namens “Managing the Arts: Marketing for Cultural Organizations”.


Quelle: uni-muenchen.de, goethe-managing-the-arts.org




Blog der Universität Erlangen-Nürnberg stellt „uni-TV”-Dienst vor

Hinter dem Projekt „uni-TV” der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) steht die Idee, das allgemeine Bildungsangebot zu verbessern, indem man multimediales Lehrmaterial im Netz zur Verfügung stellt. An der FAU geschieht das in Form eines Videoportals, auf dem mittlerweile 4500 Einzelaufzeichnungen abrufbar sind. Das Angebot wird stetig ausgebaut: Im Schnitt zeichnet „uni-TV” 25 Vorlesungen pro Semester auf. Studierende der FAU sind regelmäßig angehalten Vorschläge für Vorlesungsaufzeichnungen einzubringen.


Quelle: blogs.fau.de




Forum DistancE-Learning lädt zum Bundesweiten Fernstudientag


Am 20. Februar 2015 findet der Bundesweite Fernstudientag des Forum DistancE-Learning zum zehnten Mal statt. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung bieten Anbieter von Fernunterricht und Fernstudien eine Reihe von Aktionen rund um das Thema in Form von Webinaren, Online-Sprechstunden oder einem „Tag der offenen Tür” vor Ort. Zum ersten Mal organisiert der Veranstalter zudem einen „BranchenTalk DistancE-Learning”, bei dem Experten eine Stunde lang zum Thema „Lernformen der Zukunft” diskutieren und informieren.


Quelle: fernstudientag.de




Calls for Papers: Eine Übersicht


Im Januar riefen gleich mehrere Veranstalter zur Einreichung von Beiträgen für ihre jeweilige Tagung oder Konferenz auf. Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) tagt vom 1.-4. September 2015 in München und sucht hierfür nach Beiträgen zum Thema „Digitale Medien und Interdisziplinarität”. Zeitgleich findet die DeLFI 2015 statt, wofür ebenfalls Abstracts eingereicht werden können. Weiterhin gab es in den letzten Wochen Calls für die LINQ-Konferenz in Brüssel, für die EdMedia 2015 in Montreal und für die EduLearn in Barcelona.


Quelle: gmw2015.de, learning-innovations.eu, aace.org, iated.org

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Selber etwas bewirken

Selber etwas bewirken


Seit Dezember 2014 gibt es das Themenheft zum Übergang von der Schule zur Hochschule bei der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (hier). Die Inhalte der Beiträge reichen u. a. von fachspezifischen Fragen studentischer Erwartungen über Maßnahmen für einen besseren Einstieg in ein wissenschaftliches Studium bis zu psychologischen Voraussetzungen zu Studienbeginn. Auf einen Beitrag möchte ich an der Stelle besonders hinweisen – den von Brahm, Jenert und Wagner zur „subjektiven Wahrnehmung des Übergangs Schule – Hochschule“. Der Text (hier online) berichtet über die Ergebnisse einer empirischen Studie an der Universität St. Gallen und damit (so die eigene Bezeichnung) an einer Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Internationale Beziehungen, was bei der Interpretation der Ergebnisse zu beachten ist.

Die Autoren/innen des Textes konzentrieren sich auf das Merkmal der Selbstwirksamkeit – ein in der Lern- und Motivationsforschung seit langem bekanntes Konstrukt – und stellen fest, dass sich Studierende im Ausmaß wie auch in der Entwicklung der Selbstwirksamkeit (im Verlauf des ersten Studienjahres) unterscheiden – allerdings auf einem insgesamt hohen Niveau, und das heißt: Man kann Studierende zwar danach einteilen, ob sie in einem hohen, mittleren oder niedrigeren Maße erwarten, den Herausforderungen des Studiums gewachsen zu sein; es befürchtet aber kaum jemand, den Anforderungen des Studiums hilflos ausgeliefert zu sein. Interessant ist außerdem der entdeckte Gender-Unterschied: Studentinnen neigen offenbar zu geringeren Selbstwirksamkeitserwartungen als Studenten selbst dann, wenn sie die Schule mit einer besseren Note abgeschlossen haben. Die Folgerungen für die Praxis, die die Autoren/innen formulieren, kann ich gut nachvollziehen (also z.B. Diagnose der Selbstwirksamkeit für eine Binnendifferenzierung von Unterstützung; Coaching für besonders ängstliche Studierende; generell Förderung der Selbstreflexion für eine bessere Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen etc.).

Ich kann den Autor/innen in der Annahme gut folgen, dass Selbstwirksamkeit ein wichtiges Merkmal ist, welches das Lern- und Studierverhalten beeinflusst. Insbesondere die Verbindung etwa mit Prüfungsangst und anderen emotional-motivationalen Konstrukten liegt nahe (dazu siehe auch mein Vortrag auf der ILIAS-Konferenz in Bozen – hier).

Wenn ich die Studienergebnisse und Folgerungen mit meinen persönlichen Erfahrungen vergleiche, dann muss ich sagen, dass es gar nicht so einfach zu entscheiden ist, was man als „Soll“ zu Studienbeginn erwarten, erhoffen und dann eben auch fördern sollte: Mehr Selbstwirksamkeit oder weniger Selbstwirksamkeit? Mehr Selbstwirksamkeit ist gut, wenn man damit Angst bekämpfen kann, denn Angst ist wohl immer ein schlechter Lernbegleiter (bzw. ein Hindernis für tiefes Lernen); weniger Selbstwirksamkeit könnte aber ebenfalls gut sein, nämlich dann, wenn man damit verhindert, dass sich Studierende selbst überschätzen, in der Folge auch überfordern und/oder sich mit oberflächlichem Lernen zufrieden geben. Womöglich gibt es auch verschiedene Formen von Selbstwirksamkeit: die Erwartung etwas bewirken zu können im Sinne einer Veränderung der Außenwelt („mit meinem Verhalten verändere ich etwas, erzeuge eine nach außen sichtbare Wirkung“) oder im Sinne einer Veränderung nach innen („ich kann selbst hinbekommen, mir diese oder jene Fähigkeit anzueignen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen“).

Ich vermute mal, dass auch der jeweilige „Zeitgeist“, die gesellschaftlichen Normen und die impliziten und expliziten Erwartungen von Eltern, Arbeitgebern, Medien etc. an Studienanfänger einen Einfluss darauf haben, wie wirksam sich Studierende fühlen (oder glauben, fühlen zu müssen), was sie eigentlich selber bewirken wollen, welche Ängste sie haben, vor welchen Anforderungen sie sich fürchten etc. Hier anzusetzen, ist natürlich weitaus schwieriger und unbestimmter als sich nach didaktischen Maßnahmen umzusehen. Trotzdem könnte es auch ein Ansatzpunkt sein: Es wäre wahrscheinlich vielen Studierenden geholfen, wenn sie auch mal Botschaften hören würden, die in eine andere als die heute übliche Richtung gehen: z.B. die Botschaft, dass man mit 22 nicht bereits zweimal im Ausland gewesen sein MUSS, dass man nicht schon mindestens zwei Praktika gemacht haben MUSS, dass man nicht fließend mindestens drei Sprachen sprechen MUSS, dass nicht der Beste ist, wer am meisten gemacht hat. Selber etwas zu bewirken, sieht nämlich ohnehin anders aus …




26. Januar 2015 von Gabi.Reinmann


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Link zur Quelle des Artikels: http://gabi-reinmann.de/?p=4832

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Neuer #iMooX Kurs – Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie #gadi15






Am 16.3 wird meine Lehrveranstaltung an der TU Graz rund um das Thema “Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” als MOOC gestartet – anmelden kann man sich aber ab sofort. Damit wird es die erste Pflichtlehrveranstaltung an einer österreichischen Universität sein, die so abgehalten wird. Das Ziel der Veranstaltung ist ein kritischer Diskurs zu den Auswirkungen von neuen digitalen Technologien auf die Gesellschaft und soviel kann ich schon verraten – die Expertinnen und Experten werden tolle Inhalte für eine Diskussion liefern.

Der Kursinhalt:

Dieser Kurs beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Informationstechnologie. Insbesondere geht es um die kontroverse Diskussion zwischen dem Für und Wider von Technologien. So stellt sich die Frage inwieweit Gesundheitsdaten von Patienten zentral gesammelt werden sollen (eHealth), da dies auch negative Auswirkungen haben kann oder warum GreenIT wichtig ist für die langfristige Ressourcenschonung. Dass das Urheberrecht mit der digitalen Welt nicht mehr mithalten kann ist ebenso Thema wie Big Data und seine Auswirkungen in der Medizin und Wirtschaft. Ist Open Science nur das Wunschdenken von Enthusiasten und braucht es in der Hochschule der Zukunft noch Hörsäle? Sind digitale Kompetenzen genauso wichtig, wie der Unterricht in Deutsch oder Mathematik bzw. ist unser Bildungssystem wirklich am Ende?
All diese Fragen und noch viel mehr werden Teil des Kurses sein, mit dem Ziel aufzuzeigen, dass sämtliche digitalen Innovationen auch einen Beigeschmack haben können, wenn die Gesellschaft zu wenig aufgeklärt ist bzw. nicht weiß wie sie sich verhalten/entscheiden soll.

Hier gibt es bereits das Teaser-Video zum Kurs:



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/5tVpL67K7og/7731

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Personalisiertes Lernen: Big Data fördert Massenindividualisierung in der Bildungswelt


Personalisiertes Lernen: Big Data fördert Massenindividualisierung in der Bildungswelt

Posted on 23 January 2015 by jrobes


Nora S. Stampfl nimmt den Faden auf, den Jörg Dräger (CHE) vor einigen Monaten ausgelegt hatte. “Personalisierung trotz
Massifizierung” hieß es damals, als die MOOC-Welle Deutschland erreicht hatte. Nora S. Stampfl schreibt jetzt: “Es werden nicht MOOCs allein sein, die eine neue Herangehensweise an Lernen und Lehren fördern. Erst ihr Zusammenspiel mit Big Data und Learning Analytics kann Bahnbrechendes hervorbringen und komplett veränderte Bildungswelten formen. Deren Kern wird in der Idee bestehen, die herkömmliche Fließband-Bildung nach Einheitsmaß durch personalisierte Lernpfade zu ersetzen.”

Maßgeschneidertes Lernen und individuelle Lernpfade auf der einen, Big Data und “Big Brother is watching you” auf der anderen Seite. Was im Artikel allerdings zu kurz kommt, ist der Blick auf die aktuellen Interessen, die hinter diesen Optionen, hinter “Algorithmen” und “Data” stehen.
Nora S. Stampfl, Berliner Gazette, 21. Januar 2015

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[publication] Technology Enhanced Learning and the Digital Economy: A Literature Review






Our publication about “Technology Enhanced Learning and the Digital Economy: A Literature Review” is now online published in the International Journal of Innovation in the Digital Economy (IJIDE).

Abstract:

Throughout history, the ongoing technological progress has caused the economy to change in many aspects; furthermore, at times it triggered the dawn of a new era. In the 1980s, this happened for the last time and the digital economy has emerged over the last decades. Since then, the significance of approaches to technology enhanced learning (TEL) has increased rapidly. However, the relations between the digital economy and technology enhanced learning are hardly investigated. Therefore this study points out the known relations between technology enhanced learning and the digital economy by reviewing 1089 publications. Thereby one could recognize that the relations between the regularities of the digital economy and the field of technology enhanced learning have not been thoroughly researched yet.

Reference: Schweighofer, P., Grünwald, S., & Ebner, M. (2015). Technology Enhanced Learning and the Digital Economy: A Literature Review. International Journal of Innovation in the Digital Economy (IJIDE), 6(1), 50-62. doi:10.4018/ijide.2015010104 [Link to the article]



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/_NFTO_mHGgo/7725

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Call for Papers: GMW2015 widmet sich „Digitalen Medien und Interdisziplinarität”



Die EdMedia ist eine international ausgerichtete Konferenz, die jährlich von der Association for the
Advancement of Computing in Education (AACE) organisiert wird. Die Konferenz bietet ein interdisziplinäres Forum
für Diskussionen und Austausch zu Forschung, Entwicklung und Anwendungen zu allen Themen, die sich mit Multimedia, Hypermedia und Telekommunikation sowie Fernunterricht befassen.

Die Veranstalter rufen zur Teilnahme und zur Übermittlung von Proposals für Papers, Panels, Roundtables, Tutorials, Workshops, Postersessions/Demonstrationen und Diskussionen auf.

Themen:

Die Bandbreite der Konferenz beinhaltet die folgenen Hauptthemen. Sie ist aber nicht darauf beschränkt, sofern sie sich auf die pädagogischen und entwicklungsbezogenen Aspekte von Multimedia,
Hypermedia und Telekommunikation beziehen:

  • Infrastruktur
  • Werkzeuge & inhaltsorientierte Anwendungen
  • Neue Rollen von Lehrenden & Lernenden
  • Mensch-Computer-Interaktion (HCI/CHI)
  • Fallstudien & Projekte
  • Barrierefreiheit im Netz


Finale Einreichungsfrist: Mi., 29.04.2015

Weitere Details und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie im
Final Call for Participation sowie auf der Tagungshomepage
EdMedia.

Diesen und weitere Termine finden Sie auch in unserem
Veranstaltungskalender.

RSS-Feed abonnieren

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2015-01-22.8955327060/et_showEntries?permaLink=1421926895

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Call for Papers: EdMedia 2015



Die EdMedia ist eine international ausgerichtete Konferenz, die jährlich von der Association for the
Advancement of Computing in Education (AACE) organisiert wird. Die Konferenz bietet ein interdisziplinäres Forum
für Diskussionen und Austausch zu Forschung, Entwicklung und Anwendungen zu allen Themen, die sich mit Multimedia, Hypermedia und Telekommunikation sowie Fernunterricht befassen.

Die Veranstalter rufen zur Teilnahme und zur Übermittlung von Proposals für Papers, Panels, Roundtables, Tutorials, Workshops, Postersessions/Demonstrationen und Diskussionen auf.

Themen:

Die Bandbreite der Konferenz beinhaltet die folgenen Hauptthemen. Sie ist aber nicht darauf beschränkt, sofern sie sich auf die pädagogischen und entwicklungsbezogenen Aspekte von Multimedia,
Hypermedia und Telekommunikation beziehen:

  • Infrastruktur
  • Werkzeuge & inhaltsorientierte Anwendungen
  • Neue Rollen von Lehrenden & Lernenden
  • Mensch-Computer-Interaktion (HCI/CHI)
  • Fallstudien & Projekte
  • Barrierefreiheit im Netz


Finale Einreichungsfrist: Mi., 29.04.2015

Weitere Details und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie im
Final Call for Participation sowie auf der Tagungshomepage
EdMedia.

Diesen und weitere Termine finden Sie auch in unserem
Veranstaltungskalender.

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