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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Forget social networks, think social impact – Celine Schillinger bei TED

Celine Schillinger konnte ich live beim diesjährigen E 2.0 Summit in Paris erleben, ein Erlebnis in der Tat, das sie mit diesem sehens- oder besser hörenswerten Video unterstreicht. Einfach mal reinhören, was hinter “Forget social networks” steckt.

Link zur Quelle des Artikels: http://trainingkonzepte.blogspot.com/2014/10/forget-social-networks-think-social.html

Veröffentlicht unter training-konzepte – Ellen Trude | Hinterlasse einen Kommentar

Mehr als MOOCs …

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich an einem MOOC (der inzwischen zum dritten Mal wiederholt wird) teilgenommen, Thema: Introduction to Complexity, angeboten von Melanie Mitchell, Professorin für Computer Science an der Portland University sowie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Santa Fe Institute. Dieses private, gemeinnützige Institut hat sich der interdisziplinären Erforschung komplexer Systeme verschrieben sowie der Vermittlung dieses Themenkomplexes auf wissenschaftlichem Niveau. Das passiert im Rahmen des Projekts Complexity Explorer, das inzwischen eine ganze Reihe themenbezogener Online Kurse anbietet:

ComplexityExplorerDie Kurse sind inhaltlich durchaus anspruchsvoll – auch wenn zunächst wenig Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. Der Ablauf folgt dem üblichen Schema mit wöchentlichen Videos, begleitenden Aufgaben, Hausaufgaben (die z.T. die Nutzung von Programmen wie Netlogo voraussetzen), Quizfragen und Tests. Mit dem Abschlusstest kann ein Zertifikat erworben werden.

Was über sonstige mir bekannte MOOC-Angebote hinausgeht und was ich für eine spannende Entwicklung halte (da ich mich inhaltlich für komplexe Systeme seit langem interessiere), ist die Tatsache, dass sich um die Kurse herum eine Community bildet, die einerseits das Angebot wahrnimmt, andererseits sich aktiv einbringen kann (u.a. mit der Untertitelung der Videos in mehreren Sprachen).

Auf der Website Complexity Explorer entsteht so derzeit sukzessive ein ergänzendes Informationsangebot:

  • ein Glossar der zentralen Begriffe und Definitionen
  • Quellen (Webseiten von Institutionen/Organisationen/Personen, Blogs, Studienangebote, Tutorials, Videos)
  • Publikationen (Artikel, Bücher, häufig mit Möglichkeit zum Herunterladen)
  • Kurse (davon die meisten offline, aber oft mit Zugang zu Material)

Für mich ist das derzeit eine fast unerschöpfliche Quelle, mich mit der Gesamtthematik aus unterschiedlichen Perspektiven auseinanderzusetzen. Wenn sich dieses Angebot dauerhaft hält, dann ist es eine nachhaltige Form der Wissensvermittlung (auch Wissensgenerierung), die über das temporär limitierte Angebot von MOOCs hinausgeht. So etwas würde ich mir für andere Themenkomplexe auch wünschen. Oder gibt es das schon? Hinweise willkommen …

Link zur Quelle des Artikels: http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/mehr-als-moocs/

Veröffentlicht unter konzeptblog – Joachim Wedekind | Hinterlasse einen Kommentar

iMooX-Kurs „Gratis Online-Lernen” startet demnächst



Die ZFHE ist ein referiertes Online-Journal für wissenschaftliche Beiträge mit praktischer
Relevanz zu aktuellen Fragen der Hochschulentwicklung. Der Fokus liegt dabei auf den didaktischen, strukturellen und kulturellen Entwicklungen in Lehre und Studium. Dabei werden
in besonderer Weise Themen aufgenommen, die als innovativ und hinsichtlich ihrer Gestaltungsoptionen noch als offen zu bezeichnen sind.

Zum Themenschwerpunkt: Neue Technologien sind aus dem Lehr- und vor allem Lernalltag an Hochschulen nicht mehr wegzudenken. Die Digitalisierung der Hochschullehre wird immer vielfältiger:
Traditioneller Frontalunterricht wird zunehmend ergänzt durch unterschiedlichste Formate: Videobasiertes Lernen, „Flipped Classroom”-Konzepte, selbstorganisierte, vernetzte
Lernformen wie MOOCs oder mobile Lernumgebungen. Die Nutzung neuer Technologien ist vielmehr als selbstverständlich anzusehen und die ständige Adaption der Infrastruktur stellt
eine immer größere Herausforderung für Hochschulen dar, sowohl finanziell als auch organisatorisch. Dabei ist die Einführung und Bereitstellung von Technologien alleine – zumindest
in formalisierten Bildungskontexten – kaum mit einer nachhaltigen Veränderung der Lehr- und Lernpraxis verbunden. Die didaktische Innovationskraft neuer Technologien wird häufig
überschätzt und zugleich das Beharrungsvermögen der „alten Didaktik” unterschätzt. Die Potenziale und der didaktische Mehrwert von E-Learning scheinen sich nicht ohne weiteres in
der „normalen Unterrichtspraxis” entfalten zu können. Hierzu bedarf es parallel laufender Innovations- und Veränderungsprozesse in der Bildungsinstitution, die neben einer Zielstrategie
auch eine Implementierungsstrategie benötigen.

Darüber hinaus stehen viele Hochschulen nach einer erfolgreichen Einführung von innovativen Technologien heute vor dem Problem, dass die
Innovationszyklen dieser auch immer kürzer werden. Daran geknüpft sind hohe Investitionskosten, deren Rechtfertigung zunehmend schwieriger wird, wenn die entsprechende Strategie fehlt
oder nicht angepasst wird.

Aufruf zur Einreichung: Die Beiträge sollen sowohl praxisorientiert als auch wissenschaftsorientiert Einblick geben, wie Strategien für die technologiegestützte Lehre an Hochschulen entwickelt und
umgesetzt wurden/werden. Mögliche Fragen könnten sein (aber sind nicht darauf begrenzt):

  • Entwicklung oder Umsetzung der E-Learning-Strategie
  • Erfahrungen bzgl. der Veränderungs- oder Innovationsprozesse
  • Wesentliche Eckpunkte und Vorgehensweise bzgl. der Strategie


Kurzum werden Beiträge gesucht, die sich gezielt mit der strategischen Entwicklung und Implementierung im E-Learning-Bereich an Hochschulen auseinandersetzen.

Gastherausgeber/innen: Sabine Seufert (Universität St. Gallen), Martin Ebner (Technische Universität Graz), Michael Kopp (Universität Graz), Bettina Schlass (Blackboard & Moodlerooms)

Kontakt: Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Sabine Seufert
(sabine.seufert@unisg.ch) oder
Martin Ebner (martin.ebner@tugraz.at).

Bei technischen und organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an Michael Raunig (office@zfhe.at).

Einreichungsfrist: 12. Januar 2015

Weitere Details und die Möglichkeit zur Einreichung finden Sie unter: http://www.zfhe.at.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-10-01.4517953628/et_showEntries?permaLink=1412159451

Veröffentlicht unter NotizBlog – e-teaching.org | Hinterlasse einen Kommentar

Arbeitsheft zum Kurs “Gratis Online Lernen” online erhältlich #imoox #gol14






gol14_ankuendigungDer kostenlose Online-Kurs “Gratis Online-Lernen” startet am 20.10.14. Und ab sofort findet man auf den Kursseiten findet nun das PDF des Kurshefts zum Herunterladen (und Selberdrucken) und auch alle Anschriften und Möglichkeiten, das Heft (kostenfrei) gedruckt zu erhalten.
Die Vorschau auf das Heft:



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/5kRVdW7g2m8/7529

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

micro-MOOC: Ein neuer Ansatz im Bereich Corporate Learning


micro-MOOC: Ein neuer Ansatz im Bereich Corporate Learning

Posted on 01 October 2014 by jrobes


“Kürzlich hatte ich die Chance, ein internationales Team von Sicherheitsexperten zu unterstützen, die hausinternen Schulungen zu überarbeiten, die das Team zur Vermittlung von Sicherheitsexpertise im Rahmen der Produktentwicklung anbietet”, schreibt Christian Wiele. Ein eintägiger Workshop bildete den Rahmen. Die Aufgabe, die er den Teilnehmern des Workshops stellte und deren Umsetzung er in diesem Beitrag ausführlich schildert, lautete: “Gestalte eine Lernerfahrung für eine (gegebene) Zielgruppe, inkl. eines kurzen Videos.”

Teamarbeit, Blended Learning (”Verbindung von virtueller und realer Welt”) und self-paced Learning sind einige der Stichworte, mit denen Christian Wiele seinen methodischen Ansatz charakterisiert. Eine WordPress-basierte Plattform versammelte Ressourcen, Links sowie die Arbeitsergebnisse des Workshops. Ein sehr interessantes, motivierendes Setting, aber ein “micro-MOOC”?? Bei aller Fantasie, warum?
Christian Wiele, gezeitenraum, 30. September 2014

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Training für Tausende


Training für Tausende

Posted on 01 October 2014 by jrobes


Der Titel dieses Artikels führt natürlich wieder einmal fast ein Eigenleben. Wie Journalisten es immer wieder schaffen, mit wenigen Worten eine Botschaft zu konterkarieren, an der sie oft lange gefeilt haben, ist fast schon bewundernswert. Wie auch immer, es geht um MOOCs und Unternehmen und in diesem Zusammenhang auch um das Projekt bei der Credit Suisse, bei dem ich Anfang des Jahres mitwirken durfte. Allerdings haben wir intern, vielleicht etwas weniger werbewirksam, doch lieber von Social Learning und Learning Communities gesprochen. Der folgende Abschnitt trifft es daher schon besser:

“Der Credit-Suisse-MOOC war dazu auf intensives Mitarbeiten und digitale Kooperation unter den Teilnehmern ausgelegt: Sechs Wochen lang erhielten die MOOC-Teilnehmer jeden Montag neues Lernmaterial für die Unterrichtswoche, mittwochs folgte ein live übertragenes Interview mit einem Experten, bei dem die Teilnehmer Fragen in einem Chat stellen konnten. Fünf Koordinatoren betreuten die Kursteilnehmer, leiteten Diskussionen in Online-Foren, gaben Hilfestellung, wenn Probleme aufkamen. Pro Woche gab es zwei Aufgaben, die die Credit-Suisse-Mitarbeiter im Team lösen mussten. «Wir haben erstmals über 100 Angestellte in ­einem Online-Learning-Kurs virtuell vernetzt», sagt Managerin Gori.”
Marvin Miltz, Handelszeitung, 29. September 2014

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Abgelenkt, aufgeschoben, abgehakt

Abgelenkt, aufgeschoben, abgehakt


Auch wenn ich aktuell in der Lehre etwa nicht mit ILIAS arbeite (wie zu Zeiten meiner Professur an der Universität der Bundeswehr München), bin ich der Plattform sozusagen noch verbunden über unser Projekt optes, in dem der ILIAS Verein auch Forschungspartner ist. Von daher war es höchste Zeit, mal eine Anfrage zur Teilnahme an der jährlichen ILIAS-Konferenz anzunehmen (hier das Programm), die dieses Jahr in Bozen stattgefunden hat bzw. noch bis Mittwoch Abend läuft. Der Auftrag an mich klang zunächst simpel: „Motivation hätten wir gerne als Thema“. Schnell zugesagt, hat es mir dann doch einiges Kopfzerbrechen bereitet, wie man die Frage nach der (fehlenden) Motivation speziell im Umgang mit digitalen Medien im Bildungskontext angehen kann. Da ich nun mal von der Hochschule als Lern- und Bildungsort die meiste Ahnung habe, hat sich mein Beitrag auf die Hochschullehre mit digitalen Medien konzentriert. Eine wichtige Inspirationsquelle für den Vortrag war für mich Rolf Schulmeisters Text „Auf der Suche nach Determinanten des Studienerfolgs“, der dieses Jahr erschienen ist.

„Lernort Hochschule: Abgelenkt, aufgeschoben, abgehakt – Wo ist der Wille beim Lernen mit digitalen Medien?“ – so lautete schließlich der Titel meines Vortrags. Der Bogen, den ich da geschlagen habe, ist wohl doch etwas breiter ausgefallen als zunächst geplant, und ich hoffe, dass ich nicht allzu sehr von den digitalen Medien abgeschweift bin, die nun mal auf einer ILIAS-Tagung logischerweise im Zentrum stehen. Statt der Folien mache ich lieber wieder mein Vortragsmanuskript zugänglich, das am Ende auch eine ganze Reihe von Literaturquellen beinhaltet, die ich verwendet habe.

Vortrag_Bozen_Sept2014




30. September 2014 von Gabi.Reinmann


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“Potentiale, Potentiale!”


“Potentiale, Potentiale!”

Posted on 30 September 2014 by jrobes


OER-Konferenz 2014. Ich zitiere einfach den Begleittext und empfehle den Zusammenschnitt in 5:54 Minuten.

“Potentiale, Potentiale!”, ruft es laut aus den Sälen der Urania in Berlin. Anlass ist die OERde14: die Konferenz zur Zukunft freier Bildungsmaterialien, zu der Wikimedia Deutschland am 12. und 13. September einlud. Dieses Jahr lag der Fokus vor allem darauf, neben der schon bestehenden “Pionier”-Community aus der Praxis, auch Multiplikator_Innen aus Wissenschaft und Politik mit ins Boot zu holen und gemeinsam in eine kritisch-reflektierte Zukunft freier Bildungsmaterialien zu steuern. Die Werkstatt der bpb war natürlich mit offenen Ohren und Augen dabei und hat für alle Interessierten einen Einblick im 16:9-Format zusammengestellt.”
werkstatt.bpb.de, 29. September 2014

#OERde14 – Eindrücke, Wortmeldungen, Ausblicke from kooperative-berlin on Vimeo.

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#ioms14 in der Rückschau

Woran denkt man unterwegs auf der Autobahn, vorbei an LKW mit Aufschriften Continental, Linde, DB Schenker und zu guter letzt bei Stuttgart der unübersehbare Schriftzug von Bosch über der A8? Genau, an das Ereignis, das am 24.09.14 auf Facebook eingeläutet wurde:

“Wir starten jetzt in den zweitägigen IOM SUMMIT, die Konferenz zum Digital Workplace mit Themen wie Enterprise 2.0, Collaboration, Change, Social Business.”

Das Seminar – ich möchte es lieber einen intensiven Workshop nennen – läutete das ein, was während des gesamten Summit zu beobachten war: obwohl E 2.0 draufsteht, fiel der Begriff Enterprise 2.0 als solcher auffallend selten. Im Workshop ging es um E 2.0, doch konkreter und auf den Punkt gebracht mit:

  • Identitäts- und Netzwerkmanagement,
  • Informations- und Wissensmanagement,
  • um Kommunikationsmanagement sowie
  • Kollaborations- und Kooperationsmanagement.

Nun legt sich der Begriff “Management” ja aalglatt über fast alle Handlungsfelder, doch die diskutierfreudige Runde um Joachim Niemeier arbeitet Ecken und Kanten der diversen “Managements” heraus:

Kompetenzen, Maßnahmen und Use Cases zu obigen Punkten befüllten am Ende der Veranstaltung nicht nur Flipcharts, sondern auch “die Köpfe” der Teilnehmenden. Die umfangreiche Praxiserfahrung von Joachim Niemeier belegte, dass das Erarbeitete nicht niedergeschriebene Worthülsen und Glaubenssätze sind, sondern praktizierte Erfahrung, und es entstand, bereichert um das Wissen der Anwesenden, eine beachtliche “Handreichung für den Weg zu Skill- & Performance Management. Mein Fazit: ich habe viel gelernt.

Am 24.09. ging es dann los, das Familientreffen des IOM Summit.

http://twazzup.com/?q=ioms14&l=all
Mein IOM-Fazit lautet: es war für jede und jeden etwas dabei. Wer sich bereits lange in der “Szene” tummelt, wird evtl. bei dem ein oder anderen Vortrag das ach so spritzig Innovative vermisst haben, das man denn aus alten Zeiten gewohnt ist. Doch auch wenn in diesen wenigen Fällen ein vermeintliches Deja-vu vorüberzog, so lässt sich doch festhalten: die Themen des IOM sind, da sie nun mal den Menschen zum Mittelpunkt haben, keine Rekordhalter sich hetzender Highlights.
Die Glanzpunkte liegen im individuellen Unternehmen mit seiner jeweiligen eigenen Fortschrittlichkeit und nicht in einem kollektiven E 2.0-Wettlauf. Für mich ist es vielfach noch nicht einmal so sehr die allumfassende “social”-Umsetzung als der Stolz, mit dem die Ergebnisse präsentiert werden – Stolz auf die Möglichkeiten und Entwicklungen des eigenen Unternehmens, oder, um es aus meiner Wahrnehmung abgewandelt zu sagen: Und es (das Unternehmen) bewegt sich doch.
Zu diesen vermeintlichen “Kennen-wir-Doch” gesellte sich Visionäres, besser: der digital Workplace, der weitestgehend noch futuristisch gehandelt wird, erhielt durch die Keynotes von Jane McConnellDavid Terrar (hier seine Präsentation: How does the organisation need to develop on the path to the successful digital workplace)
und Johan Lange absolute Realitätsnähe, Greifbarkeit und das Selbstverständnis einer logischen, notwendigen Weiterentwicklung von Arbeitsplätzen. Meine persönlichen Highlights des Summit.
Köln machte Lust auf mehr, Lust auf den E 2.0 Summit selbstverständlich auf den IOM Summit 2015:

Und noch ein Nachtrag:
Man möge nicht jede Diät mitmachen schrieb ich in einem Beitrag. Ist der Tweet von Joachim Niemeier eine Antwort? Denn er fragte bei Dr. CheeChin Liew nach:

Mein Gedanke zu dieser Aussage: Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht. Übersetzt: Wenn ich in herkömmlichen Arbeitszusammenhängen Lösungen suche, werde ich keine neuen Wege gehen können.

Link zur Quelle des Artikels: http://trainingkonzepte.blogspot.com/2014/09/ioms14-in-der-ruckschau.html

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eLearning Papers Special Edition: learning anywhere, Opening up Education and the promise of MOOCs


eLearning Papers Special Edition: learning anywhere, Opening up Education and the promise of MOOCs

Posted on 30 September 2014 by jrobes


In dieser Special Edition der eLearning Papers sind zwölf ausgesuchte Artikel des letzten Jahres noch einmal zusammengefasst. Thematische Schwerpunkte bilden MOOCs und Personal Learning Environments. Weitere Artikel setzen sich z.B. mit Digital Competence (lesenswert: “DIGCOMP: a Framework for Developing and Understanding Digital Competence in Europe”), Maker Movement und Gamification auseinander. Wie heißt es im Editorial so schön:

“Open technologies allow all individuals to learn, anywhere, anytime, through any device, with the support of anyone. Open educational resources, and especially MOOCs, provide alternative ways for students to gain new knowledge. … Today’s learners expect more personalisation, collaboration and better links between formal and informal learning.”
eLearning Papers, Special edition 2014, 29. September 2014

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2014/09/30/elearning-papers-special-edition-learning-anywhere-opening-up-education-and-the-promise-of-moocs/

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