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Magic Cleaning auf der Festplatte


Buchcover Magic Cleaning

Buchcover des Bestsellers von Marie Kondo

Lässt sich das Erfolgskonzept von „Magic Cleaning“aus dem Bereich der realen Welt in das virtuelle Leben übertragen? Magic Cleaning ist ja nicht nur eine Strategie der Entrümpelung, sondern auch eine Vorgangsweise seinen eigenen Lifestyle zu überdenken und sich dabei selbst besser kennen zu lernen. Die Beschäftigung mit dem Gerümpel des Alltags hat Auswirkungen auf unser Denken und auf unsere Persönlichkeit. Oder wie Frau Marie Kondo es ausdrückt: Richtiges Aufräumen verändert das Leben. Stimmt das? Und wenn: Wie soll das mit dem Festplattenputz gehen? Warum sollen gelöschte Dateien mich selbstbewusster, zufriedener und ausgeglichener machen?

Vor ein paar Monaten stolperte ich durch Zufall über das Büchlein von Marie Kondo: „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“. In diesem Bestseller wird gezeigt, wie sich der berühmte Jo-Jo-Effekt beim Aufräumen vermeiden lässt. Diese (wirklich sehr) praktischen Hilfen sind es aber nicht (alleine), warum dieses Buch bereits mehr als 1 Mio mal verkauft wurde und Frau Kondo von TIME Magazin zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten gezählt wird. Die Japanerin zeigt nämlich darüber hinaus zweierlei: Erstens, dass echtes Aufräumen überwiegend im Entrümpeln besteht und zweitens, dass all die Dinge, die unsere Wohnung ins Chaos stürzen mit unser eigenen persönlichen Geschichte und Entwicklung zu tun haben.

Aufräumen: Eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich

All das Gerümpel, das sich da angesammelt hat, hatte in unserem Leben zu einer bestimmten Zeit eine Bedeutung. All diese Dinge sind verknüpft mit bestimmten Situationen und Personen, die unser Leben mit(gestaltet) haben. Sich dieser – nun nicht mehr zeitgemäßen – Dinge zu entledigen, ist in gewisser Weise eine Reise in die eigene Vergangenheit: Entrümpelung wird zu einer Reise in die eigene Seele.

Einige Kapitelüberschriften aus Magic Cleaning sollen das demonstrieren:

  • Aufräumen heißt Neuanfang
  • Aus den Augen, aus dem Sinn
  • Nicht Zimmer aufräumen, sondern Dinge
  • Warum bringe ich es nicht übers Herz bestimmte Dinge wegzuwerfen?
  • Kleinkram: Nur was glücklich macht darf bleiben
  • Ihr Elternhaus ist kein Privatmuseum
  • Fotografien: „Wer bin ich heute?“ statt „Wer war ich gestern?“
Erfolgsautorin Marie Kondo

Erfolgsautorin Marie Kondo

Unter diesem Gesichtspunkt überrascht es auch nicht mehr, wenn Frau Kondo  empfiehlt nicht nach räumlichen Gesichtspunkten aufzuräumen. Statt also zuerst das Schlafzimmer, dann das Wohnzimmer oder eine Kommode systematisch Lade für Lade aufzuräumen, soll nach sachlichen Kategorien vorgegangen werden: Alle Kleidungsstücke,  alles Geschirr, alle Bücher – egal wo in der Wohnung sie die einzelnen Dinge befinden. Selbst dann soll noch weiter unterteilt werden, als bei Kleidung nicht nur in Hosen, Pullover, Hemden, Socken sondern auch in Winter-/Sommersache usw.

Überraschend aber ist es dann doch, dass all diese Dinge auf dem Boden ausgebreitet werden und dann – ganz wichtig – wenn sie einzeln in die Hand genommen werden, auf die innere Stimme gelauscht wird: z.B. mit folgenden Überlegungen: Warum habe ich diese Hose noch nicht entsorgt, wenn ich sie doch schon lange nicht mehr angezogen habe? Was verbindet mich mit ihr? Macht sie mich denn noch wirklich glücklich?

Ich muss zugeben, dass ich diese KonMari-Methode, wie die findige Japanerin ihre Strategien nennt und als professionelle Aufräum- und Ordnungsberaterin auch erfolgreich verkauft, nicht in ihrer Radikalität durchgezogen haben. Vor allem beim Bücher wegschmeißen habe ich ausgesetzt  :roll: – aber ich muss zugeben, dass ich das von ihr beschriebene Glücksgefühl („Auf einmal wusste ich, was wirklich wichtig ist!“, „Ich bin glücklicher als je zuvor!“, „Ich spüre eine ungeahnte Kraft in mir!“) ansatzweise auch bei mir empfunden habe.

Magic Cleaning für meine Festplatte?

Ehrlich gesagt, würde ich so ein „Magic Cleaning“ auch für meine Festplatte brauchen. Was sich da über die Jahre angesammelt hat, ist wirklich erstaunlich. Ich meine nicht nur die 1000e Fotos (die ich irgendwann einmal sortieren werde: ha-ha!) oder die Millionen Mails (die vielleicht doch einmal noch relevant werden könnten), sondern auch schlicht und einfach auch ganze Ordnerstrukturen, die nicht mehr relevant sind, weil die dazugehörigen Projekte längst beendet sind.

Festplatte reinigen mit KonMarie-Methode?

Lässt sich die „KonMarie“-Methode auch auf die Festplatte anwenden?

Immer wieder – vor allem wenn ich mir einen neuen Rechner gekauft habe und sowieso meine Daten migrieren muss – nehme ich mir vor, endlich mal aufzuräumen. Nicht bloß aus Zeitdruck, sondern weil sich die Speicherkapazität bei jedem Umzug – ganz zum Unterschied von meinem Wohnraum! – mindestens verdoppelt hat,  habe ich meine guten Vorsätze immer wieder verschoben 

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The Seven Ages of Information & Knowledge Management


The Seven Ages of Information & Knowledge Management

Posted on 31 July 2015 by jrobes


Schon 2004 hat David Skyrme zurückgeblickt und fünf Phasen in der Entwicklung der Disziplin “Knowledge Management” ausgemacht. Vor einiger Zeit hat er diese Chronologie aktualisiert und zwei weitere Phasen hinzugefügt: “Era 6: Social and Emotional IKM” und “Era 7: Big Data and Analytics”. Im vorliegenden Artikel stellt er diese Phasen vor und ergänzt sie um ein “7 Ages Maturity Model”. Abschließend hält er fest:

“From the early days of KM I have maintained that knowledge management and the learning organization are two sides of the same coin. As you apply KM you learn new knowledge, and as you learn your knowledge assets increase.”
Ach ja, und die letzte Referenz gilt Douglas Adams …
David J Skyrme, 2013  (via David Gurteen)

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/07/31/the-seven-ages-of-information-knowledge-management/

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[iphone] TUKey – Secure Password Manager #iphone #app






Secure Password ManagerIm Rahmen unserer Vorlesung “Mobile Applications 2015” wurde auch ein Passwortmanager fürs iPhone entwickelt – nicht uninteressant für den alltäglichen Gebrauch:

TUKey saves your login informations in an easy and secure way. You choose one master key to access all your credentials. The data is stored encrypted on your device and can be synchronized via iCloud with all your devices. TUKey allows you to generate secure passwords and store them. Your stored data can only be accessed using the master key.
The TUKey Safari extension allows you to retrieve your stored credentials and fills them in.
FEATURES:

  • Free and secure password manager
  • Data gets encrypted and is stored on your device
  • Password generator for creating secure passwords
  • Safari extension to easily access your login information – iCloud synchronization between your devices
  • One master key for all devices

This application has been developed for the “Mobile Applications” lecture at the Graz University of Technology.

[Link zur App]



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/hLVsPATz5do/8148

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Die Maker Days for Kids – Präsentationsunterlagen von der MAKE Hannover #makerdays






Martin Schön und Mathias Wunderlich haben auf der MAKE Hannover das Projekt “Maker Days for Kids” präsentiert und unsere Erfahrungen damit vorgestellt. Hier die Präsentationsunterlagen:



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/KmVntEA7AcI/8047

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Booktype: gemeinsam Bücher schreiben


Es gibt eine Neuigkeit aus meinem Department: Ab sofort bieten wir ein neues Werkzeug zum kollaborativen Schreiben und Publizieren von Büchern an! Booktype ist eine webbasierte Open Source Plattform die nach dem Single-Source Multi-Channel Publishing funktioniert. Dabei wird von einem Ausgangsdokument in die verschiedenen gewünschten Zielformate publiziert. Kein zusätzliches Formatieren mehr, wenn Sie Ihr Printbuch als E-Book herausgeben wollen oder ihr Buch-PDF für Bildschirmbetrachtung optimieren wollen. Der Zugang zu unserer Plattform ist unter donau-uni.booktype.pro frei und öffentlich zugänglich.

Warum Booktype?

Startseite der frei zugänglichen DUK-Installation von Booktype 2.0

Startseite der frei zugänglichen DUK-Installation von Booktype 2.0

Hinter der Entscheidung eine Hostingplattform für professionelles web-basiertes Publizieren zu mieten, steckt natürlich das Bestreben die Studierenden unserer bildungstechnologischen Lehrgänge mit den neuesten und innovativsten Produkten bekannt zu machen. Konkreter Anlassfall war mein Modul „Bildungstechnologie Vertiefung“ im Masterlehrgang eEducation. Wir hatten dort schon seit Jahren die ältere Version 1.6 auf unserem Server (recht und schlecht) laufen und als Werkzeug für den Unterricht genutzt.

Ich war schon damals von dieser Software fasziniert. Nicht nur weil damit für verschiedene Formate gleichzeitig publiziert werden kann, sondern weil Booktype schon damals (2012) es eine Reihe von Web 2.0-Features inkludiert hatte. So konnten sich AutorInnen über RSS Feeds und Twitter-ähnliche Follow-Buttons gegenseitig über die laufenden Aktivitäten informieren und austauschen. Die Plattform war daher nicht nur ein kollaboratives Schreibwerkzeug, sondern hatte auch Community-Building forciert.

Die neue Version 2.0 in ihrer derzeitigen Beta-Version ist komplett überarbeitet worden, hat das User Interface aufgeräumt und die Kernfunktionalität im Kerngeschäft (gemeinsames Schreiben) beträchtlich erweitert.  Dabei sind die von mir so geschätzten Community-Features vorerst noch etwas vernachlässigt worden. Aber – so hat mir der Managing Director Julian Sorge versichert – daran wird gearbeitet. Firmenkunden von Booktype haben auf diese Funktionen nicht so großen Wert gelegt und interne Gruppenarbeit favorisiert. Zwar schade, aber verständlich, dass die Booktype-Leute sich auch nach den Marktbedürfnissen richten müssen. Schließlich muss die dahinter stehende  Non-Profit-Organisation Sourcefabric auch ihre MitarbeiterInnen bezahlen.  Und ehrlich gesagt haben unsere Studierenden gerade diese Feature nicht so stark benutzt, weil sie – entsprechend unserem didaktischen Konzept – stärker auf das Fertigstellen der Arbeit konzentrieren.

Booktype und unser didaktisches Konzept

Fast alle unsere Lehrgänge am IMB beschäftigen sich mit interaktiven Medien und Bildungstechnologien. Das ist unser Kerngeschäft, wie der Name Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien bereits signalisiert. Aber wir organisieren Lernprozesse im Umgang mit diesen Technologien nicht einfach dadurch, dass wir diese Werkzeuge kontextfrei in ihren Funktionen erläutern und trainieren. Im Gegenteil: Es gibt immer ein Anwendungsszenario, für das dieses Werkzeug gebraucht und genutzt wird. Der Umgang mit diesen neuen Werkzeugen erfolgt also in einem geeigneten anwendungsorientierten professionellen Szenario. So müssen  Studierenden von eEducation ihre Lernerfahrungen aus den einzelnen Modulen in E-Portfolio Ansichten von Mahara zusammenfassen und präsentieren.

Booktype: Blick aus dem Dashboard, der zentralen Steuerungstelle

Booktype: Blick aus dem Dashboard, der zentralen Steuerungstelle

Dieses Lernen durch Anwendung forcieren wir mit allen Werkzeugen: Wenn sich Studierende  z.B. in „Bildungstechnologie I“ mit Werkzeugen zur Produktion von E-Learning Content beschäftigen, erstellen Sie einen Screencast und lernen dabei (zusätzlich zur ihrer ausdrücklichen Arbeitsaufgabe) auch noch – so ganz nebenbei – die Screencast-Software. Und zwar diesmal nicht bloß theoretisch, sondern in ihrer praktischen Nutzung mit allen (technischen und organisatorischen) Schwierigkeiten. Die Ergebnisse stellen wir auf der IMB-eTutorial Seite öffentlich zur Verfügung. Das erhöht die Motivation wirklich gutes Material zu erstellen. Gleichzeitig entsteht eine brauchbare öffentliche Ressourcen-Sammlung. [Die Seite IMB-eTutorial ist leider in letzter Zeit etwas verwaist, ein neues Design und regelmäßiges Aktualisieren (entfernen nicht mehr aktueller Software-Versionen) steht auf unserer Agenda.]

Ähnlich werden wir auch mit Booktype verfahren: Im Rahmen meines Moduls „Bildungstechnologie II“ beschäftigen sich die Studierenden damit, die didaktischen Potentiale von (verschiedenen, von Jahrgang zu Jahrgang wechselnden) bildungstechnologischen Werkzeugen herauszufinden. Als Abschlussarbeit erstellen sie mit Booktype gemeinsam ein eBook, wo sie die Ergebnisse ihrer Arbeiten präsentieren. Und auch diese Lern-Produkte werden wir öffentlich auf IMB-eTutorial zu Verfügung stellen.

Booktype und Mahara als strategische Werkzeuge

In meiner strategischen Planung ist Booktype aber nicht „just another tool“: Ähnlich wie bei unserer eigenen freien und öffentlich zugänglichen DUK-Mahara-Installation wollen wir auch Booktype für Forschungszwecke und für die inhaltlichen Entwicklung am Department nutzen.

Wie sich das in der Praxis dann entwickeln wird, ist noch ein offener Punkt. Wie bei Mahara brauchen wir mittelfristig (finanzierte) Forschungsprojekte um unsere Expertise in diesem Bereich auszubauen. Projekte, Masterarbeiten, Dissertationen und Publikationen, das ist die akademische Währung, der wir uns auch stellen müssen.

Wie bei Mahara arbeiten wir mit den EntwicklerInnen von Booktype eng zusammen. Zum Unterschied von Mahara hosten wir die Software nicht bei uns selbst sondern haben uns für ein Miet-Hosting bei Booktype entschieden. Auch wenn Booktype Open Source ist, gilt es den TCO (total cost of ownership) zu betrachten: Nicht nur weil Booktype noch im Beta-Stadium ist und ständige noch neue Features hinzukommen, sondern es werden langfristig durch Wartung wie Backups, Updates etc. laufend (versteckte) Kosten generiert (Arbeitszeit unseres Server Administrators).

Booktype: Informationsseite für den Eigentümer des Buches

Booktype: Informationsseite für den Eigentümer des Buches

Die Zusammenarbeit mit Booktype ist noch keine zwei Wochen alt und vorerst bloß informell. Unsere Expertise in diesem (Self-) Publishing Bereich muss erst langsam wachsen um hier einen für unser Department passenden Forschungsbereich zu konstituieren. Entscheidend wird es dabei sein, ob es (mir) gelingt, dass nicht ich selbst der innovative Treiber bin, sondern diese Funktion wie bei Mahara auf andere MitarbeiterInnen übergeht. Letztlich waren bzw. sind es Klaus Himpsl-Gutermann, Reinhard Bauer und jetzt Andrea Ghoneim, die bei uns am Department cutting edge Forschungsarbeit zu E-Portfolio am Beispiel Mahara machen bzw. gemacht haben. Ähnlich braucht es auch für die Forschung rund um das Konzept von Booktype stärkere personelle Ressourcen, die mittelfristig diesen Ball aufnehmen. (Ganz abgesehen davon, dass ich ja auch einmal in absehbarer Zeit in Pension gehe 

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Ankündigung des Ersatztermins: Wissenschaftliches Arbeiten in sozialen Netzwerken

Bereits vor einiger Zeit hatte Prof. Dr Sonja Utz vom Leibniz-Institut für Wissensmedien auf e-teaching.org über das Thema „Wissenschaftliches Arbeiten in sozialen Netzwerken“ referiert. Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann im Portal abgerufen werden. Nur folgt der zweite Teil, in dem darauf eingegangen wird, welche Rolle die Nutzung von Online-Werkzeugen und Social-Media-Anwendungen wie Wikipedia, Content-Sharing- bzw. Cloud-Diensten, aber auch Blogs und Microblogs für Wissenschaftler/innen spielt.

Referentin ist Dr. Daniela Pscheida, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Medienstrategien am Medienzentrum der TU Dresden. Zwischen 2011 und 2014 leitete sie das Verbundprojekt „eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen“ in dessen Rahmen gemeinsam mit dem Leibniz-Forschungsverbund “Science 2.0″ auch der sogenannte Science 2.0-Survey als bundesweite Studie zur Verbreitung verschiedener digitaler Werkzeuge im Kontext der wissenschaftlichen Arbeit entstand. Seit Mitte 2014 ist sie zudem als Koordinatorin des TU9-Verbundprojekts „MOOC@TU9“ tätig. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle zwischen Digitaler Wissenschaft (Science 2.0) und Digitaler Lehre (E-Learning 2.0).

Die kostenlose Veranstaltung ist Teil des Themenspecials „Social Media – Social Learning“.

Zur Eventseite

Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/ankuendigung-des-ersatztermins-wissenschaftliches-arbeiten-in-sozialen-netzwerken

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Let’s Get Personal


Let’s Get Personal

Posted on 29 July 2015 by jrobes


“Personalisierung” ist eines der Trendthemen, wenn es um die nächsten Schritte und Entwicklungen des Lernens und vor allem des Online-Lernens geht. Mal ist die Rede von individuellen Lernwegen, vom adaptiven Lernen, machmal auch schon von Learning Analytics und Algorithmen. Aber immer von Amazon. Die E-Learning-Experten von Kineo (jetzt: City & Guilds Kineo) haben auf einigen Slides diese Begriffe in einen Zusammenhang gestellt und um einige Beispiele ergänzt. Nützlich.
Stephen Foy, City and Guilds Kineo, 17. Juli 2015 (via slideshare)

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/07/29/lets-get-personal/

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Jahresbericht BIMS e.V. #bims






Gerade noch im ersten Halbjahr 2015 ist er online gegangen (und beim BIMS e.V. als Print erhältlich): Der Jahresbericht 2014 des BIMS e.V. wo ich auch im Vorstand schon nun mehrere Jahre tätig bin und spannende Projekte umsetzen und begleiten darf.



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/HYamkGQqSG0/8141

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

“Wir wollen die Hochschule öffnen für alle”


“Wir wollen die Hochschule öffnen für alle”

Posted on 28 July 2015 by jrobes


Ein letztes Mal “Hamburg Open Online University” vor der Sommerpause. In einem weiteren Interview versucht Sönke Knutzen (Vizepräsident für Lehre an der TU Hamburg-Harburg) herüberzubringen, was den Charme des Projekts ausmacht. Natürlich die Öffnung der Hochschulen. Aber dann auch das, was er “projektbasiertes Lernen” nennt:

“Was man in Amerika in den letzten Jahren viel gesehen hat, sind ja diese Massive Open Online Courses, das sind mehr oder weniger Vorlesungen, die ins Internet gestellt worden, wozu man Übungen machen kann. Was wir machen wollen, ist eher projektbasiertes Lernen ins Internet zu bringen. Das heißt, man wird nicht alleine gelassen, sondern man arbeitet an Projekten und man arbeitet in Gruppen und im Idealfall auch durch Mentoren oder Tutoren betreut.”
Markus Dichmann, Interview mit Sönke Knutzen, Deutschlandfunk, 27. Juli 2015

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/07/28/wir-wollen-die-hochschule-offnen-fur-alle/

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Digitale Medien: Position


Digitale Medien: Position

Posted on 27 July 2015 by jrobes


Auch wenn es in der aktuellen Ausgabe des InfoForums des f-bb (Forschungsinstitut Betriebliche Bildung) vor allem um E-Learning 1.0 geht, kann man Einschätzung und Ausblick von Thomas Reglin teilen: “Digitale Medien sind im Alltag der beruflichen Bildung angekommen. … Bildungsanbieter werden sich künftig auch durch die Breite ihres eLearning-Portfolios zu profilieren haben.”
Thomas Reglin, InfoForum/ f-bb, Juli 2015 (pdf)

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/07/27/digitale-medien-position/

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