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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Innovating Pedagogy 2014


Innovating Pedagogy 2014

Posted on 21 November 2014 by jrobes


sharples_201411.jpgDie kleine Ausgabe des Horizon Reports. “Ten innovations that are already in currency but have not yet had a profound influence on education” haben die Experten der Open University wieder identifiziert, zum dritten Mal 2014. Im Gegensatz zum Horizon Report, der zukünftigen Bildungstechnologien auf der Spur ist, setzen die Autoren dieses Reports mehr auf die pädagogische Perspektive. Alle Innovationen wurden wieder mit einem kurzen Stempel versehen (”Potential impact”, “Timescale”) und vorgestellt. In diesem Jahr führt “Massive open social learning” die Liste an, also MOOCs, aber mit der Vorgabe einer gemeinsamen Lernerfahrung und der Frage, mit welchen Ansätzen man dieser gerecht werden kann. Vor dem Hintergrund des aktiven Engagements der Open University in der MOOC-Entwicklung mit ihrer Plattform FutureLearn durchziehen entsprechende Verweise auch die übrigen Trends. Und unter dem Stichwort “Learning to learn”, das sei hier noch kurz erwähnt, wird für das “double-loop learning” (Chris Argyris) geworben.

- Massive open social learning: Free online courses based on social learning
- Learning design informed by analytics: A productive cycle linking design and analysis of effective learning
- Flipped classroom
: Blending learning inside and outside the classroom
- Bring your own devices: Learners use their personal tools to enhance learning in the classroom
- Learning to learn: Learning how to become an effective learner
- Dynamic assessment: Giving the learner personalized assessment to support learning
- Event-based learning: Time-bounded learning events
- Learning through storytelling: Creating narratives of memories and events
- Threshold concepts: Troublesome concepts and tricky topics for learning
- Bricolage: Creative tinkering with resources
Mike Sharples u.a., Open University Innovation Report 3, 12. November 2014

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2014/11/21/innovating-pedagogy-2014/

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Neue Artikel zu Digitaler Bildung



Mobile Apps können das Studium auf verschiedene Weise
unterstützen. So werden derzeit an vielen Hochschulen Apps entwickelt,
die (mit Funktionen wie Adressen, Lage- und Mensaplan oder ähnlichem)
vor allem bei der Organisation hilfreich sind, oder Lern-Apps für
bestimmte Studieninhalte (etwa eine Mathe-App). Doch Apps können im
Studium auch weitere, meist weniger im Blickfeld stehende Funktionen
übernehmen und etwa zur Lektüre und Bearbeitung von Texten, zur
Zusammenarbeit oder zur Reflexion genutzt werden. Doch anhand welcher
Kriterien lässt sich entscheiden, ob ein Angebot wirklich hilfreich und
lernunterstützend ist?

Das Online-Event hat zwei Schwerpunkte: Im Beitrag von Prof. Dr.
Marco Kalz (Open University der Niederlande) geht es zum einen um die
Diskussion vorhandener Systematiken um Apps für das Lernen und Lehren zu
kategorisieren, zu suchen und auszuwählen. Zum anderen wird anhand
einer aktuellen Studie gezeigt, mit welchen Ansätzen die Qualität von
Apps für das Lernen analysiert und gesichert werden kann.


Im zweiten Teil der Veranstaltung stellt Prof. Dr. Viktoria
Pammer-Schindler vor, wie Apps die Reflexion von Arbeits- und
Lernprozessen unterstützen können. Als Beispiele dienen dabei im
EU-Projekt „MIRROR – Reflective Learning at Work“ entwickelte
individuelle, kollaborative, Spiele basierte und kreativitätsfördernde
Applikationen.


Titel: „Apps zum Lehren, Lernen und Forschen“
Wann: Mo., 24.11.2014 ab 11:00 Uhr
Wo:
im Community-Bereich
von e-teaching.org.

Der Veranstaltungsraum wird gegen 13:45 Uhr freigeschaltet. Bitte loggen Sie
sich als “Gast” ein. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Die
Veranstaltung wird aufgezeichnet und steht wenig später zur Nachbetrachtung zur
Verfügung.


Die Veranstaltung ist Teil des aktuellen e-teaching.org-Themenspecials „Mobiles Lernen“: http://www.e-teaching.org/specials/mobiles_lernen

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-11-20.8329308068/et_showEntries?permaLink=1416485832

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[video] How to make a Stop Motion Film






Im Rahmem meines Seminars “Technology Enhanced Learning” wurden von den Studierenden Lernvideos erstellt, die einfach einmal die Möglichkeit des Bewegtbildes ausloten sollten. Das erste von vier Videos widmet sich dem Thema Stop-Motion:



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/gbCeMDTyQCU/7428

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Tue das, wofür du Gründe hast

Tue das, wofür du Gründe hast


Es ist nun schon ein paar Jahre her, dass ich das letzte Mal auf der Campus Innovation war. Genauer muss es heißen: Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation, Konferenztag Studium und Lehre und Jahrestagung des Universitätskollegs der Universität Hamburg. Nun ist es 2014 endlich mal wieder so weit gewesen und es ist natürlich schon eine Ehre, wenn man da gleich den Eröffnungsvortrag (hier das Programm) machen darf. Die Tagung ist gerade im vollen Gange und ich werde im Nachgang auf jeden Fall noch eine Reflexion dazu schreiben. Im Moment möchte ich nur rasch mein Redemanuskript zum (Nach-)Lesen zur Verfügung stellen. Der Titel meines Vortrags (hier das Abstract) lautete: “Spielarten des Sollens: Die Rolle der Forschung für die Entwicklung der Hochschullehre mit digitalen Medien”.

Vortrag_Hamburg_Nov2014




20. November 2014 von Gabi.Reinmann


Kategorien: gesprochen |
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Link zur Quelle des Artikels: http://gabi-reinmann.de/?p=4775

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Leitfaden zu Open-Content-Lizenzen veröffentlicht






Inhaltlich ließ das Tagungsmotto „Digital und vernetzt, Lernen heute” viel Spielraum, der auch genutzt wurde. Während der Donnerstag im Zeichen der Theoriebeiträge stand, versprach der Freitag empirische Beiträge, überwiegend aus dem schulischen und hochschulischen Kontext (übrigens mit vielen Projekten zu mobilem Lernen).

Stärker als bei der diesjährigen GMW-Tagung, die sich mit „Lernräumen” befasste, wurde die Leitmetapher des „Raumes” auch kritisch diskutiert, da sie zu der Vorstellung einer dichotomen Trennung zwischen On- und Offlinewelt verleite, die vielen Entwicklungsprojekten seit den 1990er Jahren zugrunde lag (und dem populären Verständnis eines Raumes entsprach, den man in Beckerscher Manier bewusst betritt). Heute jedoch könne diese Trennung, so wurde argumentiert, kaum noch aufrechterhalten werden. Mehrfach wurde für eine ökologisch-systemtheoretische Betrachtungsweise des Umgangs mit Medien plädiert, und der Begriff des „Kontexts” (bzw. auch mit C: „Context”) wurde ins Spiel gebracht. Da die sozialen Kontexte, in denen sich Menschen bewegen, individuell sehr verschieden seien, schrieben AutorInnen der Subjektzentrierung vortragsübergreifend eine hohe Bedeutung zu. Deutlich wurde unter anderem, dass die internationale Diskussion um „Personal Learning Environments” (PLE), die im Prinzip einer entsprechenden subjektzentrierten Sichtweise entspringt, im deutschen erziehungswissenschaftlichen Diskurs als eher technikgetrieben wahrgenommen wird. Insgesamt wurden Medien auf der Tagung häufig als „Ressource” interpretiert, die sich Lernende zunutze machen, um soziale Kontexte zu schaffen bzw. um dort zu partizipieren. Auch hier waren sich mehrere AutorInnen einig: Die produktiv-partizipative Auseinandersetzung mit Medienrealitäten ist eine Herausforderung, vor der Pädagogik und Didaktik in Zukunft verstärkt stehen werden.



Insgesamt war sie ein gelungenes „Abschiedsgeschenk”, diese Herbsttagung der DGfE, die unter dem Zeichen des Wechsels von Prof. Dr. Kerstin Mayrberger von Augsburg nach Hamburg stand. Das ist nicht zuletzt der konsequenten Organisation unter der koordinativen Leitung von Dr. Hanna Dürnberger zu verdanken. Auch die Beteiligung der wissenschaftlichen Community war dieses Mal überdurchschnittlich hoch, sodass viele ansprechende Vorträge ausgewählt werden konnten. Die 100 Plätze der Tagung waren demzufolge sehr schnell ausverkauft und das „Who-ist-Who” der deutschsprachigen Medienpädagogik und -didaktik meldete sich in Vorträgen und Fragerunden zu Wort. Dem informellen Austausch und den Nachfragen im Anschluss an die Vorträge war von der Tagungsleitung viel Raum eingeräumt worden. Fast immer kam es zu einer „zweiten Fragerunde”, die dann eine noch offenere und kritische Diskussion beförderte. Die zwei Postersessions (incl. DoktorandInnenforum) ermöglichten es, viele Projekte und Vorhaben zu integrieren, ohne die Tagung zu überfrachten. Die Neue Stadtbücherei Augsburg erwies sich als guter Gastgeber. Der helle und moderne, teilbare (!) Raum beförderte eine positive Atmosphäre. Negativ fiel lediglich auf, dass kein WLAN zur Verfügung stand und der Platz im Vorraum für die Pausen sehr knapp bemessen war.





Die Abstracts aller Beiträge stehen übrigens im Netz zum Download zur Verfügung.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-11-20.0116290041/et_showEntries?permaLink=1416477011

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[iPhone] FluidColors






FluidColorsIm Rahmen unserer Vorlesung “Mobile Applications 2014” ist das Farbenspiel FluidColors umgesetzt worden. Es geht darum aus drei Farbröhren die richtigen Farben zu mischen:

FluidColors helps with learning how to mix colors.
The goal of the game is to mix 3 random colors with red, green, and blue fluids.
By pressing the pipes at the top of the screen the fluids are released. These can be redirected to the desired bucket by drawing lines on the screen. As soon as the color in the bucket matches the target color the bucket will close. If all three buckets are closed the game ends.

[Link zur App]



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/q6irJFTAao0/7308

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Online-Podium: Apps zum Lehren, Lernen und Forschen






Inhaltlich ließ das Tagungsmotto „Digital und vernetzt, Lernen heute” viel Spielraum, der auch genutzt wurde. Während der Donnerstag im Zeichen der Theoriebeiträge stand, versprach der Freitag empirische Beiträge, überwiegend aus dem schulischen und hochschulischen Kontext (übrigens mit vielen Projekten zu mobilem Lernen).

Stärker als bei der diesjährigen GMW-Tagung, die sich mit „Lernräumen” befasste, wurde die Leitmetapher des „Raumes” auch kritisch diskutiert, da sie zu der Vorstellung einer dichotomen Trennung zwischen On- und Offlinewelt verleite, die vielen Entwicklungsprojekten seit den 1990er Jahren zugrunde lag (und dem populären Verständnis eines Raumes entsprach, den man in Beckerscher Manier bewusst betritt). Heute jedoch könne diese Trennung, so wurde argumentiert, kaum noch aufrechterhalten werden. Mehrfach wurde für eine ökologisch-systemtheoretische Betrachtungsweise des Umgangs mit Medien plädiert, und der Begriff des „Kontexts” (bzw. auch mit C: „Context”) wurde ins Spiel gebracht. Da die sozialen Kontexte, in denen sich Menschen bewegen, individuell sehr verschieden seien, schrieben AutorInnen der Subjektzentrierung vortragsübergreifend eine hohe Bedeutung zu. Deutlich wurde unter anderem, dass die internationale Diskussion um „Personal Learning Environments” (PLE), die im Prinzip einer entsprechenden subjektzentrierten Sichtweise entspringt, im deutschen erziehungswissenschaftlichen Diskurs als eher technikgetrieben wahrgenommen wird. Insgesamt wurden Medien auf der Tagung häufig als „Ressource” interpretiert, die sich Lernende zunutze machen, um soziale Kontexte zu schaffen bzw. um dort zu partizipieren. Auch hier waren sich mehrere AutorInnen einig: Die produktiv-partizipative Auseinandersetzung mit Medienrealitäten ist eine Herausforderung, vor der Pädagogik und Didaktik in Zukunft verstärkt stehen werden.



Insgesamt war sie ein gelungenes „Abschiedsgeschenk”, diese Herbsttagung der DGfE, die unter dem Zeichen des Wechsels von Prof. Dr. Kerstin Mayrberger von Augsburg nach Hamburg stand. Das ist nicht zuletzt der konsequenten Organisation unter der koordinativen Leitung von Dr. Hanna Dürnberger zu verdanken. Auch die Beteiligung der wissenschaftlichen Community war dieses Mal überdurchschnittlich hoch, sodass viele ansprechende Vorträge ausgewählt werden konnten. Die 100 Plätze der Tagung waren demzufolge sehr schnell ausverkauft und das „Who-ist-Who” der deutschsprachigen Medienpädagogik und -didaktik meldete sich in Vorträgen und Fragerunden zu Wort. Dem informellen Austausch und den Nachfragen im Anschluss an die Vorträge war von der Tagungsleitung viel Raum eingeräumt worden. Fast immer kam es zu einer „zweiten Fragerunde”, die dann eine noch offenere und kritische Diskussion beförderte. Die zwei Postersessions (incl. DoktorandInnenforum) ermöglichten es, viele Projekte und Vorhaben zu integrieren, ohne die Tagung zu überfrachten. Die Neue Stadtbücherei Augsburg erwies sich als guter Gastgeber. Der helle und moderne, teilbare (!) Raum beförderte eine positive Atmosphäre. Negativ fiel lediglich auf, dass kein WLAN zur Verfügung stand und der Platz im Vorraum für die Pausen sehr knapp bemessen war.





Die Abstracts aller Beiträge stehen übrigens im Netz zum Download zur Verfügung.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-11-19.1312592211/et_showEntries?permaLink=1416395131

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Fachforum: Semesterbegleitende elektronische Self-Assessments






Inhaltlich ließ das Tagungsmotto „Digital und vernetzt, Lernen heute” viel Spielraum, der auch genutzt wurde. Während der Donnerstag im Zeichen der Theoriebeiträge stand, versprach der Freitag empirische Beiträge, überwiegend aus dem schulischen und hochschulischen Kontext (übrigens mit vielen Projekten zu mobilem Lernen).

Stärker als bei der diesjährigen GMW-Tagung, die sich mit „Lernräumen” befasste, wurde die Leitmetapher des „Raumes” auch kritisch diskutiert, da sie zu der Vorstellung einer dichotomen Trennung zwischen On- und Offlinewelt verleite, die vielen Entwicklungsprojekten seit den 1990er Jahren zugrunde lag (und dem populären Verständnis eines Raumes entsprach, den man in Beckerscher Manier bewusst betritt). Heute jedoch könne diese Trennung, so wurde argumentiert, kaum noch aufrechterhalten werden. Mehrfach wurde für eine ökologisch-systemtheoretische Betrachtungsweise des Umgangs mit Medien plädiert, und der Begriff des „Kontexts” (bzw. auch mit C: „Context”) wurde ins Spiel gebracht. Da die sozialen Kontexte, in denen sich Menschen bewegen, individuell sehr verschieden seien, schrieben AutorInnen der Subjektzentrierung vortragsübergreifend eine hohe Bedeutung zu. Deutlich wurde unter anderem, dass die internationale Diskussion um „Personal Learning Environments” (PLE), die im Prinzip einer entsprechenden subjektzentrierten Sichtweise entspringt, im deutschen erziehungswissenschaftlichen Diskurs als eher technikgetrieben wahrgenommen wird. Insgesamt wurden Medien auf der Tagung häufig als „Ressource” interpretiert, die sich Lernende zunutze machen, um soziale Kontexte zu schaffen bzw. um dort zu partizipieren. Auch hier waren sich mehrere AutorInnen einig: Die produktiv-partizipative Auseinandersetzung mit Medienrealitäten ist eine Herausforderung, vor der Pädagogik und Didaktik in Zukunft verstärkt stehen werden.



Insgesamt war sie ein gelungenes „Abschiedsgeschenk”, diese Herbsttagung der DGfE, die unter dem Zeichen des Wechsels von Prof. Dr. Kerstin Mayrberger von Augsburg nach Hamburg stand. Das ist nicht zuletzt der konsequenten Organisation unter der koordinativen Leitung von Dr. Hanna Dürnberger zu verdanken. Auch die Beteiligung der wissenschaftlichen Community war dieses Mal überdurchschnittlich hoch, sodass viele ansprechende Vorträge ausgewählt werden konnten. Die 100 Plätze der Tagung waren demzufolge sehr schnell ausverkauft und das „Who-ist-Who” der deutschsprachigen Medienpädagogik und -didaktik meldete sich in Vorträgen und Fragerunden zu Wort. Dem informellen Austausch und den Nachfragen im Anschluss an die Vorträge war von der Tagungsleitung viel Raum eingeräumt worden. Fast immer kam es zu einer „zweiten Fragerunde”, die dann eine noch offenere und kritische Diskussion beförderte. Die zwei Postersessions (incl. DoktorandInnenforum) ermöglichten es, viele Projekte und Vorhaben zu integrieren, ohne die Tagung zu überfrachten. Die Neue Stadtbücherei Augsburg erwies sich als guter Gastgeber. Der helle und moderne, teilbare (!) Raum beförderte eine positive Atmosphäre. Negativ fiel lediglich auf, dass kein WLAN zur Verfügung stand und der Platz im Vorraum für die Pausen sehr knapp bemessen war.





Die Abstracts aller Beiträge stehen übrigens im Netz zum Download zur Verfügung.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-11-19.6381524195/et_showEntries?permaLink=1416393638

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Fachforum "Learning Analytics mit Moodle"






Inhaltlich ließ das Tagungsmotto „Digital und vernetzt, Lernen heute” viel Spielraum, der auch genutzt wurde. Während der Donnerstag im Zeichen der Theoriebeiträge stand, versprach der Freitag empirische Beiträge, überwiegend aus dem schulischen und hochschulischen Kontext (übrigens mit vielen Projekten zu mobilem Lernen).

Stärker als bei der diesjährigen GMW-Tagung, die sich mit „Lernräumen” befasste, wurde die Leitmetapher des „Raumes” auch kritisch diskutiert, da sie zu der Vorstellung einer dichotomen Trennung zwischen On- und Offlinewelt verleite, die vielen Entwicklungsprojekten seit den 1990er Jahren zugrunde lag (und dem populären Verständnis eines Raumes entsprach, den man in Beckerscher Manier bewusst betritt). Heute jedoch könne diese Trennung, so wurde argumentiert, kaum noch aufrechterhalten werden. Mehrfach wurde für eine ökologisch-systemtheoretische Betrachtungsweise des Umgangs mit Medien plädiert, und der Begriff des „Kontexts” (bzw. auch mit C: „Context”) wurde ins Spiel gebracht. Da die sozialen Kontexte, in denen sich Menschen bewegen, individuell sehr verschieden seien, schrieben AutorInnen der Subjektzentrierung vortragsübergreifend eine hohe Bedeutung zu. Deutlich wurde unter anderem, dass die internationale Diskussion um „Personal Learning Environments” (PLE), die im Prinzip einer entsprechenden subjektzentrierten Sichtweise entspringt, im deutschen erziehungswissenschaftlichen Diskurs als eher technikgetrieben wahrgenommen wird. Insgesamt wurden Medien auf der Tagung häufig als „Ressource” interpretiert, die sich Lernende zunutze machen, um soziale Kontexte zu schaffen bzw. um dort zu partizipieren. Auch hier waren sich mehrere AutorInnen einig: Die produktiv-partizipative Auseinandersetzung mit Medienrealitäten ist eine Herausforderung, vor der Pädagogik und Didaktik in Zukunft verstärkt stehen werden.



Insgesamt war sie ein gelungenes „Abschiedsgeschenk”, diese Herbsttagung der DGfE, die unter dem Zeichen des Wechsels von Prof. Dr. Kerstin Mayrberger von Augsburg nach Hamburg stand. Das ist nicht zuletzt der konsequenten Organisation unter der koordinativen Leitung von Dr. Hanna Dürnberger zu verdanken. Auch die Beteiligung der wissenschaftlichen Community war dieses Mal überdurchschnittlich hoch, sodass viele ansprechende Vorträge ausgewählt werden konnten. Die 100 Plätze der Tagung waren demzufolge sehr schnell ausverkauft und das „Who-ist-Who” der deutschsprachigen Medienpädagogik und -didaktik meldete sich in Vorträgen und Fragerunden zu Wort. Dem informellen Austausch und den Nachfragen im Anschluss an die Vorträge war von der Tagungsleitung viel Raum eingeräumt worden. Fast immer kam es zu einer „zweiten Fragerunde”, die dann eine noch offenere und kritische Diskussion beförderte. Die zwei Postersessions (incl. DoktorandInnenforum) ermöglichten es, viele Projekte und Vorhaben zu integrieren, ohne die Tagung zu überfrachten. Die Neue Stadtbücherei Augsburg erwies sich als guter Gastgeber. Der helle und moderne, teilbare (!) Raum beförderte eine positive Atmosphäre. Negativ fiel lediglich auf, dass kein WLAN zur Verfügung stand und der Platz im Vorraum für die Pausen sehr knapp bemessen war.





Die Abstracts aller Beiträge stehen übrigens im Netz zum Download zur Verfügung.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-11-19.3876172700/et_showEntries?permaLink=1416393387

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[publication] Evaluation of Augmented Reality Frameworks for Android Development






Our publication about “Evaluation of Augmented Reality Frameworks for Android Development” has been published in the International Journal of Interactive Mobile Technologies.
Abstract:

Augmented Reality (AR) is the evolution of the concept of Virtual Reality (VR). Its goal is to enhance a person’s perception of the surrounding world. AR is a fast growing state of the art technology and a variety of implementation tools thereof exist today. Due to the heterogeneity of available technologies, the choice of the appropriate framework for a mobile application is difficult to make. These frameworks implement different tracking techniques and have to provide support to various constraints. This publication aims to point out that the choice of the appropriate framework depends on the context of the app to be developed. As expected, it is accurate that no framework is entirely the best, but rather that each exhibits strong and weak points. Our results demonstrate that given a set of constraints, one framework can outperform others. We anticipate our research to be the starting point for testing of other frameworks, given various constraints. The frameworks evaluated here are open- source or have been purchased under Academic License.

Reference: Marneanu, I., Ebner, M., Rössler, T. (2014) Evaluation of Augmented Reality Frameworks for Android Development. In: International Journal of Interactive Mobile Technologies. Vol. 8 (4), pp. 37-44 [Link to the Article]



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