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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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[publication] Learning with Mobile Devices Perceptions of Students and Teachers at Lower Secondary Schools in Austria






Our contribution at this year ED-MEDIA conference in Tampere, Finnland about “Learning with Mobile Devices Perceptions of Students and Teachers at Lower Secondary Schools in Austria” is now online available. The slides have alreday been published here.

Abstract:

This publication aims to report on the findings of a study of readiness for integrating mobile phones in secondary schools (grade 5 – 8) in Austria. Surveys are used to examine the ownership and usage of mobile phones of kids of the age from 10 to 14 years, teachers and additionally teacher candidates. Findings indicate that gathered data show the reality outside school and the lack of readiness of teachers and teacher candidates. Educators and school authority need to take a serious approach to accepting 21st century technology. It can be summarized that the educational system has to be adapted to today’s and tomorrow’s technologies. Issues based on the research and compared with data from the recent JIM Study are discussed: Youth and mobile technologies, school – demands and challenges-, teacher education and Bring Your Own Device (BOYD).

Reference: Grimus, M. & Ebner, M. (2014). Learning with Mobile Devices Perceptions of Students and Teachers at Lower Secondary Schools in Austria. In Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications 2014 (pp. 1600-1609). Chesapeake, VA: AACE.



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/h0boWOiO2Vk/7356

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The case for Guided Social Learning Experience Design


The case for Guided Social Learning Experience Design

Posted on 30 July 2014 by jrobes


Jane Hart geht auf die Schwierigkeit ein, Social Learning in Unternehmen einzuführen und zu unterstützen. Denn es geschieht, so die Beobachtung, nicht einfach so; es braucht ein gemeinsames Thema oder Projekt, an dem Mitarbeiter oder Teams arbeiten. Dafür schlägt sie L&D einen “semi-structured way” vor, den fünf Merkmale kennzeichnen. Zwei davon möchte ich hier kurz festhalten:

“1. scaffolding a learning framework where both planned and serendipitous learning can take place through the sharing of ideas and knowledge – rather than “packaging” up a comprehensive, “all-singing, all-dancing” learning solution

3. supporting the activities with content (both expert- and user-generated) – rather than the content being the focus and driving force”.

Jane Hart, Learning in the Modern Social Workplace, 29. Juli 2014

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2014/07/30/the-case-for-guided-social-learning-experience-design/

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FIBAA veranstaltet Fachtagung „Einsatz neuer Medien in der Studiengestaltung”



Die internationale Tagung wird vom interdisziplinären Forum Innsbruck Media Studies der Universität Innsbruck in Kooperation mit der AG Medienkultur und Bildung der Gesellschaft für
Medienwissenschaft (GfM) sowie der Sektion Medienpädagogik der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) als Teil der Tagungsreihe „Medien –
Wissen – Bildung” veranstaltet.

Der Ausdruck ‘Medienbildung’ fungiert seit einigen Jahren – ähnlich wie zuvor ‘Medienkompetenz’ – als Drehtürbegriff, der in wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie
alltagsweltlichen Zusammenhängen verwendet wird. Dabei treffen unterschiedliche Fachdiskurse, theoretische und methodische Herangehensweisen, Praxisanliegen und kontroverse Fragen und
Interessen aufeinander. Die Forschungslage in den Bildungs-, Kommunikations- und Medienwissenschaften zu Medienerziehung, Medienkompetenz und Medienbildung muss als disparat bezeichnet
werden. Dies betrifft ebenfalls regionale, nationale und transnationale Situationseinschätzungen, Auffassungen von Bedarfslagen, Aufgabenbereichen und Zuständigkeiten sowie Kritikverständnisse,
Interventionsmöglichkeiten und Ideen zur Transformation von Lernkulturen.


Die Tagung setzt sich zum Ziel in dieser interdisziplinären und internationalen Gemengelage Synergien zu eruieren.


WissenschaftlerInnen, BildungsanbieterInnen, PädagogInnen, AktivistInnen und Medienschaffende werden zur Einreichung von Beiträgen eingeladen, die einem der folgenden drei Themenbereiche
zugeordnet werden können:

  • 1. Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen
  • 2. Zielbilder und normative Begründungen
  • 3. Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele

Eingereicht werden können akademische, pädagogische und künstlerische Beiträge. Die Einreichungen können die Form von Vorträgen theoretischer oder empirischer Studien, von Design-Artefakten
oder von Workshops haben. Die Konferenz ist diskursorientiert und fördert offene Diskussio­nen zwischen den TeilnehmerInnen. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

Einreichungsfrist: Mo., 01. Dezember 2014

Kontakt: Ulrike Pfeiffenberger, E-Mail: ulrike.pfeiffenberger@uibk.ac.at

Weitere Informationen finden Sie laufend auf der Tagungshomepage.

Wenn Sie sich über diese und weitere Termine informieren wollen, besuchen Sie unseren
e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-07-30.7002650122/et_showEntries?permaLink=1406715700

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Stellenausschreibung: Hochschule Koblenz sucht Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für E-Learning-Support



Die internationale Tagung wird vom interdisziplinären Forum Innsbruck Media Studies der Universität Innsbruck in Kooperation mit der AG Medienkultur und Bildung der Gesellschaft für
Medienwissenschaft (GfM) sowie der Sektion Medienpädagogik der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) als Teil der Tagungsreihe „Medien –
Wissen – Bildung” veranstaltet.

Der Ausdruck ‘Medienbildung’ fungiert seit einigen Jahren – ähnlich wie zuvor ‘Medienkompetenz’ – als Drehtürbegriff, der in wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie
alltagsweltlichen Zusammenhängen verwendet wird. Dabei treffen unterschiedliche Fachdiskurse, theoretische und methodische Herangehensweisen, Praxisanliegen und kontroverse Fragen und
Interessen aufeinander. Die Forschungslage in den Bildungs-, Kommunikations- und Medienwissenschaften zu Medienerziehung, Medienkompetenz und Medienbildung muss als disparat bezeichnet
werden. Dies betrifft ebenfalls regionale, nationale und transnationale Situationseinschätzungen, Auffassungen von Bedarfslagen, Aufgabenbereichen und Zuständigkeiten sowie Kritikverständnisse,
Interventionsmöglichkeiten und Ideen zur Transformation von Lernkulturen.


Die Tagung setzt sich zum Ziel in dieser interdisziplinären und internationalen Gemengelage Synergien zu eruieren.


WissenschaftlerInnen, BildungsanbieterInnen, PädagogInnen, AktivistInnen und Medienschaffende werden zur Einreichung von Beiträgen eingeladen, die einem der folgenden drei Themenbereiche
zugeordnet werden können:

  • 1. Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen
  • 2. Zielbilder und normative Begründungen
  • 3. Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele

Eingereicht werden können akademische, pädagogische und künstlerische Beiträge. Die Einreichungen können die Form von Vorträgen theoretischer oder empirischer Studien, von Design-Artefakten
oder von Workshops haben. Die Konferenz ist diskursorientiert und fördert offene Diskussio­nen zwischen den TeilnehmerInnen. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

Einreichungsfrist: Mo., 01. Dezember 2014

Kontakt: Ulrike Pfeiffenberger, E-Mail: ulrike.pfeiffenberger@uibk.ac.at

Weitere Informationen finden Sie laufend auf der Tagungshomepage.

Wenn Sie sich über diese und weitere Termine informieren wollen, besuchen Sie unseren
e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-07-30.2478715126/et_showEntries?permaLink=1406710247

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Stellenausschreibung: Hochschule Koblenz sucht Wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in für E-Learning Support



Die internationale Tagung wird vom interdisziplinären Forum Innsbruck Media Studies der Universität Innsbruck in Kooperation mit der AG Medienkultur und Bildung der Gesellschaft für
Medienwissenschaft (GfM) sowie der Sektion Medienpädagogik der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) als Teil der Tagungsreihe „Medien –
Wissen – Bildung” veranstaltet.

Der Ausdruck ‘Medienbildung’ fungiert seit einigen Jahren – ähnlich wie zuvor ‘Medienkompetenz’ – als Drehtürbegriff, der in wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie
alltagsweltlichen Zusammenhängen verwendet wird. Dabei treffen unterschiedliche Fachdiskurse, theoretische und methodische Herangehensweisen, Praxisanliegen und kontroverse Fragen und
Interessen aufeinander. Die Forschungslage in den Bildungs-, Kommunikations- und Medienwissenschaften zu Medienerziehung, Medienkompetenz und Medienbildung muss als disparat bezeichnet
werden. Dies betrifft ebenfalls regionale, nationale und transnationale Situationseinschätzungen, Auffassungen von Bedarfslagen, Aufgabenbereichen und Zuständigkeiten sowie Kritikverständnisse,
Interventionsmöglichkeiten und Ideen zur Transformation von Lernkulturen.


Die Tagung setzt sich zum Ziel in dieser interdisziplinären und internationalen Gemengelage Synergien zu eruieren.


WissenschaftlerInnen, BildungsanbieterInnen, PädagogInnen, AktivistInnen und Medienschaffende werden zur Einreichung von Beiträgen eingeladen, die einem der folgenden drei Themenbereiche
zugeordnet werden können:

  • 1. Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen
  • 2. Zielbilder und normative Begründungen
  • 3. Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele

Eingereicht werden können akademische, pädagogische und künstlerische Beiträge. Die Einreichungen können die Form von Vorträgen theoretischer oder empirischer Studien, von Design-Artefakten
oder von Workshops haben. Die Konferenz ist diskursorientiert und fördert offene Diskussio­nen zwischen den TeilnehmerInnen. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

Einreichungsfrist: Mo., 01. Dezember 2014

Kontakt: Ulrike Pfeiffenberger, E-Mail: ulrike.pfeiffenberger@uibk.ac.at

Weitere Informationen finden Sie laufend auf der Tagungshomepage.

Wenn Sie sich über diese und weitere Termine informieren wollen, besuchen Sie unseren
e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-07-30.2478715126/et_showEntries?permaLink=1406710247

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[iPhone] Real Expense Tracker






Bildschirmfoto 2014-06-22 um 17.50.36Im Rahmen unserer Vorlesung “Mobile Applications 2014” ist die App Real Expense Tracker entstanden. Damit sollten sämtliche Ausgaben in der Zukunft nachvollziehbar sein :-) :

Real Expense Tracker gibt Ihnen einen Überblick über ihre Ausgaben. Es ermöglicht Ihnen einfach ihre
Ausgaben zu protokollieren, sie zu beschreiben und sie über Monate und Jahre zu analysieren
und zu verfolgen. Diese Daten werden einfach per iCloud auf allen ihren Geräten synchronisiert.

So funktioniert’s:

  1. Wählen Sie eine Kategorie
  2. Geben Sie die ausgegebene Geldsumme ein
  3. Drücken Sie “Sichern”

Wertvolle Funktionen:

  • hinzufügen einer Ausgabe
  • wählen einer Kategorie
  • hinzufügen einer Beschreibung, Datum, Titel (Name) der Ausgabe
  • bearbeiten und löschen existierender Ausgaben
  • extrem einfache Benutzerschnittstelle, auch für jeden leicht bedienbar
  • Suchfeld um bestimmte Ausgaben zu finden
  • iCloud Sync, somit können sie auch von anderen Apple-Geräten darauf zugreifen
  • grafische Darstellung mittels Diagramme
  • und vieles mehr

[Link zur App]



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/1Fyk99sOeMc/7346

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The Knowledge Management Genius of Amazon.com


The Knowledge Management Genius of Amazon.com

Posted on 29 July 2014 by jrobes


Amazon als Modell? Ich glaube, Amazon lebt heute vor allem als Marke, der man vertraut (Sicherheit, Zuverlässigkeit, Service), und von dem Umstand, dass man bei Amazon inzwischen fast alles findet. Einige der Punkte, die Marc Rosenberg als “advanced knowledge-management (KM) techniques” aufzählt, sehe ich zum Teil zwiespältig, wie z.B. eine “almost magical personalization”. Trotzdem setzt Amazon Maßstäbe, an denen sich auch Lernumgebungen orientieren können. Marc Rosenberg zählt auf:

- One portal, one interface
- Consistent presentation
- Modular content
- Distributed upstream content creation
- Almost magical personalization
- Crowdsourcing
- Insanely easy and consistent transactions
- Subscriptions, alerts, and reminders
- Feedback
- Reduced servicing
- Performance-centered
- Great online help
- Mobility
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 29. Juli 2014

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2014/07/29/the-knowledge-management-genius-of-amazoncom/

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MOOCs Completion Rates and Possible Methods to Improve Retention – A Literature Review


MOOCs Completion Rates and Possible Methods to Improve Retention – A Literature Review

Posted on 29 July 2014 by jrobes


Durchschnittlich 7,5 Prozent der Lernenden, die sich für einen MOOC anmelden, bleiben bis zum Ende dabei und schließen ihn mit einem Zertifikat ab, so eine Studie. Natürlich sind diese “completion rates” nicht mit denen “normaler” Zertifikatskurse vergleichbar, und doch wird sich mit diesen Zahlen kein MOOC-Anbieter zufrieden geben. Also haben sich die Autoren in den bis heute vorliegenden Erfahrungsberichten umgeschaut und die Gründe für einen Abbruch gesammelt: “The reasons found are lack of time, lack of learners’ motivation, feelings of isolation and the lack of interactivity in MOOCs, insufficient background and skills, and finally hidden costs.”

Und wie lässt sich dieser Entwicklung entgegensteuern? Hier wird die Luft dünn: “For example accommodating students to different timetables, promoting student completion or enhancing “student to students ” and “student to instructor” interaction as well as increasing online learning skills.” Vielleicht, weil die Antwort nur zum Teil auf der Ebene des einzelnen Online-Kurses und seiner Gestaltung liegt …
Hanan Khalil und Martin Ebner, In: Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications 2014, S. 1236-1244 (via e-Learning Blog)

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2014/07/29/moocs-completion-rates-and-possible-methods-to-improve-retention-%E2%80%93-a-literature-review/

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Klicktipp: Online-Datenportal zum Hochschul-Bildungs-Report 2020



Die internationale Tagung wird vom interdisziplinären Forum Innsbruck Media Studies der Universität Innsbruck in Kooperation mit der AG Medienkultur und Bildung der Gesellschaft für
Medienwissenschaft (GfM) sowie der Sektion Medienpädagogik der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) als Teil der Tagungsreihe „Medien –
Wissen – Bildung” veranstaltet.

Der Ausdruck ‘Medienbildung’ fungiert seit einigen Jahren – ähnlich wie zuvor ‘Medienkompetenz’ – als Drehtürbegriff, der in wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie
alltagsweltlichen Zusammenhängen verwendet wird. Dabei treffen unterschiedliche Fachdiskurse, theoretische und methodische Herangehensweisen, Praxisanliegen und kontroverse Fragen und
Interessen aufeinander. Die Forschungslage in den Bildungs-, Kommunikations- und Medienwissenschaften zu Medienerziehung, Medienkompetenz und Medienbildung muss als disparat bezeichnet
werden. Dies betrifft ebenfalls regionale, nationale und transnationale Situationseinschätzungen, Auffassungen von Bedarfslagen, Aufgabenbereichen und Zuständigkeiten sowie Kritikverständnisse,
Interventionsmöglichkeiten und Ideen zur Transformation von Lernkulturen.


Die Tagung setzt sich zum Ziel in dieser interdisziplinären und internationalen Gemengelage Synergien zu eruieren.


WissenschaftlerInnen, BildungsanbieterInnen, PädagogInnen, AktivistInnen und Medienschaffende werden zur Einreichung von Beiträgen eingeladen, die einem der folgenden drei Themenbereiche
zugeordnet werden können:

  • 1. Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen
  • 2. Zielbilder und normative Begründungen
  • 3. Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele

Eingereicht werden können akademische, pädagogische und künstlerische Beiträge. Die Einreichungen können die Form von Vorträgen theoretischer oder empirischer Studien, von Design-Artefakten
oder von Workshops haben. Die Konferenz ist diskursorientiert und fördert offene Diskussio­nen zwischen den TeilnehmerInnen. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

Einreichungsfrist: Mo., 01. Dezember 2014

Kontakt: Ulrike Pfeiffenberger, E-Mail: ulrike.pfeiffenberger@uibk.ac.at

Weitere Informationen finden Sie laufend auf der Tagungshomepage.

Wenn Sie sich über diese und weitere Termine informieren wollen, besuchen Sie unseren
e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-07-29.3729113901/et_showEntries?permaLink=1406647372

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Stellenausschreibung: Uni Halle-Wittenberg sucht E-Learning-Mitarbeiter/in für den Fachbereich Medizin



Die internationale Tagung wird vom interdisziplinären Forum Innsbruck Media Studies der Universität Innsbruck in Kooperation mit der AG Medienkultur und Bildung der Gesellschaft für
Medienwissenschaft (GfM) sowie der Sektion Medienpädagogik der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) als Teil der Tagungsreihe „Medien –
Wissen – Bildung” veranstaltet.

Der Ausdruck ‘Medienbildung’ fungiert seit einigen Jahren – ähnlich wie zuvor ‘Medienkompetenz’ – als Drehtürbegriff, der in wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie
alltagsweltlichen Zusammenhängen verwendet wird. Dabei treffen unterschiedliche Fachdiskurse, theoretische und methodische Herangehensweisen, Praxisanliegen und kontroverse Fragen und
Interessen aufeinander. Die Forschungslage in den Bildungs-, Kommunikations- und Medienwissenschaften zu Medienerziehung, Medienkompetenz und Medienbildung muss als disparat bezeichnet
werden. Dies betrifft ebenfalls regionale, nationale und transnationale Situationseinschätzungen, Auffassungen von Bedarfslagen, Aufgabenbereichen und Zuständigkeiten sowie Kritikverständnisse,
Interventionsmöglichkeiten und Ideen zur Transformation von Lernkulturen.


Die Tagung setzt sich zum Ziel in dieser interdisziplinären und internationalen Gemengelage Synergien zu eruieren.


WissenschaftlerInnen, BildungsanbieterInnen, PädagogInnen, AktivistInnen und Medienschaffende werden zur Einreichung von Beiträgen eingeladen, die einem der folgenden drei Themenbereiche
zugeordnet werden können:

  • 1. Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen
  • 2. Zielbilder und normative Begründungen
  • 3. Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele

Eingereicht werden können akademische, pädagogische und künstlerische Beiträge. Die Einreichungen können die Form von Vorträgen theoretischer oder empirischer Studien, von Design-Artefakten
oder von Workshops haben. Die Konferenz ist diskursorientiert und fördert offene Diskussio­nen zwischen den TeilnehmerInnen. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

Einreichungsfrist: Mo., 01. Dezember 2014

Kontakt: Ulrike Pfeiffenberger, E-Mail: ulrike.pfeiffenberger@uibk.ac.at

Weitere Informationen finden Sie laufend auf der Tagungshomepage.

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