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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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[GADI, recording] mobile Learning in Sub Sahara Afrika







Die Aufzeichung vom 19.03.2014 aus der heurigen Vorlesung “Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” ist nun verfügbar.

  • Margarete Grimus: Mobile Learning: Bildungschancen für Sub Sahara Afrika, zB. in Ghana



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/3PFU-TLE6VU/7097

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Dritter Band der Hamburger Universitätskolleg-Schriftenreihe erschienen




Uni Stuttgart: Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs”

Die Universität Stuttgart hat Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs – Ornamente oder Fundament der Hochschulentwicklung” auf YouTube online gestellt. Die zwölf Clips bestehen unter anderem aus drei Projektdemonstrationen, drei Impulsreferaten, zwei Podiumsdiskussionen und einer Abschlussdiskussion. Thematisiert wurde die Frage, ob MOOCs für baden-württembergische Hochschulen sinnvoll sind, welche Zielgruppen es gibt und welche Angebote die Universitäten bieten müssen. Die Veranstaltung fand am 26.02.2014 in Stuttgart statt und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg veranstaltet.


Quelle: Universität Stuttgart




Learning Lab der Universität Duisburg-Essen kooperiert mit Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg plant ein Online-Studienangebot zum Thema „Sozialversicherung”. Bei der Konzeption, Umsetzung und Evaluation unterstützt das Learning Lab der Universität Duisburg Essen die Hochschule. Eine entsprechende Projektvereinbarung wurde im April von beiden Seiten beschlossen. Das Vorhaben ist auf vier Jahre angelegt und soll so ausgerichtet werden, dass besonders internationale Studentinnen und Studenten angesprochen werden.


Quelle: mediendidaktik.uni-due.de




Digitale Probeklausuren an der Uni Hamburg

Zwei BWL-Studenten der Universität Hamburg haben als Tutoren des BWL-Pflichtfaches „Kosten- und Leistungsrechnung” einen OLAT-Kurs entwickelt. Auf der Lernplattform gibt es digitale Probeklausuren, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zu frühzeitigem Lernen und rechtzeitiger Klausurvorbereitung motivieren sollen. Das nötige Wissen und die Eigenmotivation holten sich die beiden Studenten in den Online-Seminaren „Virtuelle Kompetenzen I – Vom eLearning zum eTutor” und „Virtuelle Kompetenzen II – Vom Konzept zur Praxis”, die vom E-Learning-Portal der Universität Hamburg angeboten werden.


Quelle: wiso.uni-hamburg.de




Neues Thema im Downloadcenter „Lehre laden” der Ruhr-Universität Bochum

Beim neuen Thema „Einsatz von Clickern” geht es um sogenannte Clicker bzw. Sender. Mit deren Hilfe können Studierende Fragen ihrer Dozenten und Dozentinnen in der Vorlesung anonym beantworten und werden so aktiv in die Veranstaltung eingebunden.
„Lehre laden” ist eine Plattform, die 2012 von der Ruhr-Universität Bochum ins Leben gerufen wurde. Sie bietet den eigenen, aber auch allen anderen interessierten Lehrenden die Möglichkeit sich neue Ideen und Anregungen für ihre Lehre zu holen. In regelmäßigen Abständen werden Ergänzungen und neue Themen hinzugefügt.


Quelle: dbs-lin.rub.de


Diverse Weiterbildungsprogramme veröffentlicht

Die Hochschule Furtwangen University (HFU) bietet Personen aus dem Bildungswesen zwei Webinare und zwei Kurse zum Thema Konzeption, Entwicklung, Einsatz und Betreuung von E-Learning/Blended Learning an. Die Webinare finden im April und Mai 2014 statt; die Kurse fangen jeweils im Oktober 2014 an und gehen bis Dezember 2014 bzw. Juni 2015.


Mehr Informationen: hfu-akademie.de


Die Hochschule Fulda bietet Studierenden, die als Tutor arbeiten möchten, Tutorenqualifikationen an. Zum einen gibt es Weiterbildungskurse für den Bereich der Präsenzveranstaltungen und zum anderen für den Einsatz in Onlinestudiengängen oder E-Learning/Blended Learning. Bei der E-Tutorenschulung gibt es eine Präsenzveranstaltung und eine sich daran anschließende vierwöchige Onlinephase.


Mehr Informationen: medienbildung.hypotheses.org


Auch die Universität Freiburg hat im Sommer ein großes Weiterbildungsangebot für Universitätsnagehörige. Es gibt vielfältige Schulungen für die Lernplattform „Ilias” in denen es unter anderem um die Erstellung von Tests, Umfragen und Übungen geht. Auf dem Programm stehen aber auch verschiedene Workshops zum Thema E-Learning zum Beispiel zum Thema „Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern”.


Mehr Informationen: rz.uni-freiburg.de


Das Programmheft des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) für Frühling/Sommer 2014 ist da. Das Angebot können alle Lehrende der am HDS beteiligten Hochschulen nutzen; für Interessierte von anderen Hochschulen gibt es einen Kapazitätsvorbehalt. Die Workshops finden in Präsenzveranstaltungen, aber teilweise auch online statt.


Mehr Informationen: hds.uni-leipzig.de

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-04-22.6944846872/et_showEntries?permaLink=1398163694

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Open Commons_Kongress







Das Programm für den Open Commons_Kongress in Linz vom 20-21.05.2014 ist nun online. Es wird zwar persönlich etwas stressig, da ich am Nachmittag auch noch einen weiteren Vortrag in Graz halte, dennoch erschien es mir sehr wichtig, dort L3T und die Entstehung des OER-Buches vorzustellen:

Der Vortrag stellt das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T) vor, welches im August 2013 von mehr als 280 Personen im Rahmen eines Booksprints erstellt wurde. Dabei wird der Sprint selbst beschrieben und die Logistik des offenen Verfahrens erläutert. Das Buch ist seither als CC-BY-SA erhältlich und hat zusammen mit der ersten Auflage in ca. 3 Jahren mehr als 300.000 Downloads erzielt. Das Projekt gilt heute als Vorreiter für OER im deutschsprachigen Raum.



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/Fy907knxFqw/7163

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Die e-teaching.org-Redaktion wünscht frohe Ostertage!




Uni Stuttgart: Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs”

Die Universität Stuttgart hat Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs – Ornamente oder Fundament der Hochschulentwicklung” auf YouTube online gestellt. Die zwölf Clips bestehen unter anderem aus drei Projektdemonstrationen, drei Impulsreferaten, zwei Podiumsdiskussionen und einer Abschlussdiskussion. Thematisiert wurde die Frage, ob MOOCs für baden-württembergische Hochschulen sinnvoll sind, welche Zielgruppen es gibt und welche Angebote die Universitäten bieten müssen. Die Veranstaltung fand am 26.02.2014 in Stuttgart statt und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg veranstaltet.


Quelle: Universität Stuttgart




Learning Lab der Universität Duisburg-Essen kooperiert mit Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg plant ein Online-Studienangebot zum Thema „Sozialversicherung”. Bei der Konzeption, Umsetzung und Evaluation unterstützt das Learning Lab der Universität Duisburg Essen die Hochschule. Eine entsprechende Projektvereinbarung wurde im April von beiden Seiten beschlossen. Das Vorhaben ist auf vier Jahre angelegt und soll so ausgerichtet werden, dass besonders internationale Studentinnen und Studenten angesprochen werden.


Quelle: mediendidaktik.uni-due.de




Digitale Probeklausuren an der Uni Hamburg

Zwei BWL-Studenten der Universität Hamburg haben als Tutoren des BWL-Pflichtfaches „Kosten- und Leistungsrechnung” einen OLAT-Kurs entwickelt. Auf der Lernplattform gibt es digitale Probeklausuren, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zu frühzeitigem Lernen und rechtzeitiger Klausurvorbereitung motivieren sollen. Das nötige Wissen und die Eigenmotivation holten sich die beiden Studenten in den Online-Seminaren „Virtuelle Kompetenzen I – Vom eLearning zum eTutor” und „Virtuelle Kompetenzen II – Vom Konzept zur Praxis”, die vom E-Learning-Portal der Universität Hamburg angeboten werden.


Quelle: wiso.uni-hamburg.de




Neues Thema im Downloadcenter „Lehre laden” der Ruhr-Universität Bochum

Beim neuen Thema „Einsatz von Clickern” geht es um sogenannte Clicker bzw. Sender. Mit deren Hilfe können Studierende Fragen ihrer Dozenten und Dozentinnen in der Vorlesung anonym beantworten und werden so aktiv in die Veranstaltung eingebunden.
„Lehre laden” ist eine Plattform, die 2012 von der Ruhr-Universität Bochum ins Leben gerufen wurde. Sie bietet den eigenen, aber auch allen anderen interessierten Lehrenden die Möglichkeit sich neue Ideen und Anregungen für ihre Lehre zu holen. In regelmäßigen Abständen werden Ergänzungen und neue Themen hinzugefügt.


Quelle: dbs-lin.rub.de


Diverse Weiterbildungsprogramme veröffentlicht

Die Hochschule Furtwangen University (HFU) bietet Personen aus dem Bildungswesen zwei Webinare und zwei Kurse zum Thema Konzeption, Entwicklung, Einsatz und Betreuung von E-Learning/Blended Learning an. Die Webinare finden im April und Mai 2014 statt; die Kurse fangen jeweils im Oktober 2014 an und gehen bis Dezember 2014 bzw. Juni 2015.


Mehr Informationen: hfu-akademie.de


Die Hochschule Fulda bietet Studierenden, die als Tutor arbeiten möchten, Tutorenqualifikationen an. Zum einen gibt es Weiterbildungskurse für den Bereich der Präsenzveranstaltungen und zum anderen für den Einsatz in Onlinestudiengängen oder E-Learning/Blended Learning. Bei der E-Tutorenschulung gibt es eine Präsenzveranstaltung und eine sich daran anschließende vierwöchige Onlinephase.


Mehr Informationen: medienbildung.hypotheses.org


Auch die Universität Freiburg hat im Sommer ein großes Weiterbildungsangebot für Universitätsnagehörige. Es gibt vielfältige Schulungen für die Lernplattform „Ilias” in denen es unter anderem um die Erstellung von Tests, Umfragen und Übungen geht. Auf dem Programm stehen aber auch verschiedene Workshops zum Thema E-Learning zum Beispiel zum Thema „Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern”.


Mehr Informationen: rz.uni-freiburg.de


Das Programmheft des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) für Frühling/Sommer 2014 ist da. Das Angebot können alle Lehrende der am HDS beteiligten Hochschulen nutzen; für Interessierte von anderen Hochschulen gibt es einen Kapazitätsvorbehalt. Die Workshops finden in Präsenzveranstaltungen, aber teilweise auch online statt.


Mehr Informationen: hds.uni-leipzig.de

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-04-17.5625589061/et_showEntries?permaLink=1397746562

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Stifterverband, HRK und CHE starten „Hochschulforum Digitalisierung”




Uni Stuttgart: Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs”

Die Universität Stuttgart hat Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs – Ornamente oder Fundament der Hochschulentwicklung” auf YouTube online gestellt. Die zwölf Clips bestehen unter anderem aus drei Projektdemonstrationen, drei Impulsreferaten, zwei Podiumsdiskussionen und einer Abschlussdiskussion. Thematisiert wurde die Frage, ob MOOCs für baden-württembergische Hochschulen sinnvoll sind, welche Zielgruppen es gibt und welche Angebote die Universitäten bieten müssen. Die Veranstaltung fand am 26.02.2014 in Stuttgart statt und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg veranstaltet.


Quelle: Universität Stuttgart




Learning Lab der Universität Duisburg-Essen kooperiert mit Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg plant ein Online-Studienangebot zum Thema „Sozialversicherung”. Bei der Konzeption, Umsetzung und Evaluation unterstützt das Learning Lab der Universität Duisburg Essen die Hochschule. Eine entsprechende Projektvereinbarung wurde im April von beiden Seiten beschlossen. Das Vorhaben ist auf vier Jahre angelegt und soll so ausgerichtet werden, dass besonders internationale Studentinnen und Studenten angesprochen werden.


Quelle: mediendidaktik.uni-due.de




Digitale Probeklausuren an der Uni Hamburg

Zwei BWL-Studenten der Universität Hamburg haben als Tutoren des BWL-Pflichtfaches „Kosten- und Leistungsrechnung” einen OLAT-Kurs entwickelt. Auf der Lernplattform gibt es digitale Probeklausuren, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zu frühzeitigem Lernen und rechtzeitiger Klausurvorbereitung motivieren sollen. Das nötige Wissen und die Eigenmotivation holten sich die beiden Studenten in den Online-Seminaren „Virtuelle Kompetenzen I – Vom eLearning zum eTutor” und „Virtuelle Kompetenzen II – Vom Konzept zur Praxis”, die vom E-Learning-Portal der Universität Hamburg angeboten werden.


Quelle: wiso.uni-hamburg.de




Neues Thema im Downloadcenter „Lehre laden” der Ruhr-Universität Bochum

Beim neuen Thema „Einsatz von Clickern” geht es um sogenannte Clicker bzw. Sender. Mit deren Hilfe können Studierende Fragen ihrer Dozenten und Dozentinnen in der Vorlesung anonym beantworten und werden so aktiv in die Veranstaltung eingebunden.
„Lehre laden” ist eine Plattform, die 2012 von der Ruhr-Universität Bochum ins Leben gerufen wurde. Sie bietet den eigenen, aber auch allen anderen interessierten Lehrenden die Möglichkeit sich neue Ideen und Anregungen für ihre Lehre zu holen. In regelmäßigen Abständen werden Ergänzungen und neue Themen hinzugefügt.


Quelle: dbs-lin.rub.de


Diverse Weiterbildungsprogramme veröffentlicht

Die Hochschule Furtwangen University (HFU) bietet Personen aus dem Bildungswesen zwei Webinare und zwei Kurse zum Thema Konzeption, Entwicklung, Einsatz und Betreuung von E-Learning/Blended Learning an. Die Webinare finden im April und Mai 2014 statt; die Kurse fangen jeweils im Oktober 2014 an und gehen bis Dezember 2014 bzw. Juni 2015.


Mehr Informationen: hfu-akademie.de


Die Hochschule Fulda bietet Studierenden, die als Tutor arbeiten möchten, Tutorenqualifikationen an. Zum einen gibt es Weiterbildungskurse für den Bereich der Präsenzveranstaltungen und zum anderen für den Einsatz in Onlinestudiengängen oder E-Learning/Blended Learning. Bei der E-Tutorenschulung gibt es eine Präsenzveranstaltung und eine sich daran anschließende vierwöchige Onlinephase.


Mehr Informationen: medienbildung.hypotheses.org


Auch die Universität Freiburg hat im Sommer ein großes Weiterbildungsangebot für Universitätsnagehörige. Es gibt vielfältige Schulungen für die Lernplattform „Ilias” in denen es unter anderem um die Erstellung von Tests, Umfragen und Übungen geht. Auf dem Programm stehen aber auch verschiedene Workshops zum Thema E-Learning zum Beispiel zum Thema „Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern”.


Mehr Informationen: rz.uni-freiburg.de


Das Programmheft des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) für Frühling/Sommer 2014 ist da. Das Angebot können alle Lehrende der am HDS beteiligten Hochschulen nutzen; für Interessierte von anderen Hochschulen gibt es einen Kapazitätsvorbehalt. Die Workshops finden in Präsenzveranstaltungen, aber teilweise auch online statt.


Mehr Informationen: hds.uni-leipzig.de

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-04-17.7750730137/et_showEntries?permaLink=1397740775

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Call for Papers zum Workshop „Immersive VLEs”




Uni Stuttgart: Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs”

Die Universität Stuttgart hat Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs – Ornamente oder Fundament der Hochschulentwicklung” auf YouTube online gestellt. Die zwölf Clips bestehen unter anderem aus drei Projektdemonstrationen, drei Impulsreferaten, zwei Podiumsdiskussionen und einer Abschlussdiskussion. Thematisiert wurde die Frage, ob MOOCs für baden-württembergische Hochschulen sinnvoll sind, welche Zielgruppen es gibt und welche Angebote die Universitäten bieten müssen. Die Veranstaltung fand am 26.02.2014 in Stuttgart statt und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg veranstaltet.


Quelle: Universität Stuttgart




Learning Lab der Universität Duisburg-Essen kooperiert mit Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg plant ein Online-Studienangebot zum Thema „Sozialversicherung”. Bei der Konzeption, Umsetzung und Evaluation unterstützt das Learning Lab der Universität Duisburg Essen die Hochschule. Eine entsprechende Projektvereinbarung wurde im April von beiden Seiten beschlossen. Das Vorhaben ist auf vier Jahre angelegt und soll so ausgerichtet werden, dass besonders internationale Studentinnen und Studenten angesprochen werden.


Quelle: mediendidaktik.uni-due.de




Digitale Probeklausuren an der Uni Hamburg

Zwei BWL-Studenten der Universität Hamburg haben als Tutoren des BWL-Pflichtfaches „Kosten- und Leistungsrechnung” einen OLAT-Kurs entwickelt. Auf der Lernplattform gibt es digitale Probeklausuren, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zu frühzeitigem Lernen und rechtzeitiger Klausurvorbereitung motivieren sollen. Das nötige Wissen und die Eigenmotivation holten sich die beiden Studenten in den Online-Seminaren „Virtuelle Kompetenzen I – Vom eLearning zum eTutor” und „Virtuelle Kompetenzen II – Vom Konzept zur Praxis”, die vom E-Learning-Portal der Universität Hamburg angeboten werden.


Quelle: wiso.uni-hamburg.de




Neues Thema im Downloadcenter „Lehre laden” der Ruhr-Universität Bochum

Beim neuen Thema „Einsatz von Clickern” geht es um sogenannte Clicker bzw. Sender. Mit deren Hilfe können Studierende Fragen ihrer Dozenten und Dozentinnen in der Vorlesung anonym beantworten und werden so aktiv in die Veranstaltung eingebunden.
„Lehre laden” ist eine Plattform, die 2012 von der Ruhr-Universität Bochum ins Leben gerufen wurde. Sie bietet den eigenen, aber auch allen anderen interessierten Lehrenden die Möglichkeit sich neue Ideen und Anregungen für ihre Lehre zu holen. In regelmäßigen Abständen werden Ergänzungen und neue Themen hinzugefügt.


Quelle: dbs-lin.rub.de


Diverse Weiterbildungsprogramme veröffentlicht

Die Hochschule Furtwangen University (HFU) bietet Personen aus dem Bildungswesen zwei Webinare und zwei Kurse zum Thema Konzeption, Entwicklung, Einsatz und Betreuung von E-Learning/Blended Learning an. Die Webinare finden im April und Mai 2014 statt; die Kurse fangen jeweils im Oktober 2014 an und gehen bis Dezember 2014 bzw. Juni 2015.


Mehr Informationen: hfu-akademie.de


Die Hochschule Fulda bietet Studierenden, die als Tutor arbeiten möchten, Tutorenqualifikationen an. Zum einen gibt es Weiterbildungskurse für den Bereich der Präsenzveranstaltungen und zum anderen für den Einsatz in Onlinestudiengängen oder E-Learning/Blended Learning. Bei der E-Tutorenschulung gibt es eine Präsenzveranstaltung und eine sich daran anschließende vierwöchige Onlinephase.


Mehr Informationen: medienbildung.hypotheses.org


Auch die Universität Freiburg hat im Sommer ein großes Weiterbildungsangebot für Universitätsnagehörige. Es gibt vielfältige Schulungen für die Lernplattform „Ilias” in denen es unter anderem um die Erstellung von Tests, Umfragen und Übungen geht. Auf dem Programm stehen aber auch verschiedene Workshops zum Thema E-Learning zum Beispiel zum Thema „Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern”.


Mehr Informationen: rz.uni-freiburg.de


Das Programmheft des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) für Frühling/Sommer 2014 ist da. Das Angebot können alle Lehrende der am HDS beteiligten Hochschulen nutzen; für Interessierte von anderen Hochschulen gibt es einen Kapazitätsvorbehalt. Die Workshops finden in Präsenzveranstaltungen, aber teilweise auch online statt.


Mehr Informationen: hds.uni-leipzig.de

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Anmerkungen zu Anja C. Wagner: Die unvernetzte Generation

StatementWagner

A.C. Wagner beim Stifterverband: Die unvernetzte Generation

In einer Reihe des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft hat Anja C. Wagner mit ihrem Video-Beitrag Die unvernetzte Generation viel Zustimmung erhalten. Nachdem ich bei Twitter mich zunächst nur kurz über die Pauschalisierung geäußert habe, dass die Alt-68er sich schwertun mit den sozialen Medien, will ich doch auf einige andere Aspekte noch mal eingehen.

Zunächst einmal, wenn sie von der Generation der über-50-Jährigen spricht, dann sollte sie besser deren üblicher Benennung als Silver Surfer folgen. Aber das sind dann eben nicht die 68-er! Die sind nämlich inzwischen schon 65 und älter (so wie ich), also mindestens eine halbe Generation weiter. Und selbst für die zeigen mehrere aktuelle Studien, dass bei ihnen der Anteil der Onliner in den letzten Jahren im Vergleich zu anderen Altersgruppen die größten Zuwächse verzeichnet.

Wurde nicht 2013 sogar von „Vergreisung“ der sozialen Netzwerke (belegt mit Zahlen zu Facebook, Twitter, Yahoo und Xing) gesprochen, weil Ältere einsteigen und Jugendliche aussteigen? Von standhafter Weigerung kann also keine Rede sein. Erfreulicherweise gibt es Initiativen, die Älteren weiterhin den Einstieg in die Online-Welt ermöglichen  bzw. erleichtern (Bsp. das Netzwerk Third Age Online).

Wichtiger als diese problematische Generationenzuordnung sind allerdings andere unklare Begrifflichkeiten. Wo finden sich denn die „alten Werte“ der 68-er in den Netzwerken wieder bzw. welches sind denn diese Werte? Ich habe das damals als eine politisch sehr heterogene Bewegung erlebt. Meine ökologisches Engagement und politische Grundorientierung z.B. habe ich damals in heftiger Auseinandersetzung mit und in Abgrenzung von marxistisch orientierten Gruppen entwickelt, trotzdem habe  ich mich als Teil der von ihnen mitgeprägten Studentenbewegung und APO verstanden.

Bei Anja konzentriert es sich letztlich auf das Verständnis von individuellem und kollektivem Wissen, dessen Entstehung und Weitergabe bei ihr heute an Netzwerke gekoppelt ist. Durch den Austausch im Netzwerk ist Wissen nicht mehr an einzelne Personen zu knüpfen, sondern ist geistiges Eigentum des Kollektivs. Das „Alte Denken“ (damit ist dann wohl im Wesentlichen das Beharren auf geistigem Eigentum der Individuen zu verstehen), muss zerschlagen werden, ohne dass Anja weiss, wie das „Neue Denken“ konkret aussehen soll. Mir ist auch nicht klar geworden, welche „ganz anderen Werte“ die Netzwerkgesellschaft praktiziert und was davon in die  lokale Welt hineingetragen werden kann.

Bezogen auf Bildung klingt das natürlich stark nach Downes und Siemens, in deren Konnektivismus das Lernen ein selbst organisierter Prozess in Netzwerken ist. Sie übertragen eine neurobiologische Sicht des Lernens (das Bilden von Verknüpfungen zwischen Neuronen) auch auf die konzeptuelle und soziale Ebene. Wissen ist verteilt über Netzwerke und die Verbindungen bzw. die Verbundenheit mit Netzwerken führt zu Lernen. Der Fundort des Wissens wird dann höher gewichtet als der Besitz des Wissens selbst („the pipe is more important than the content within the pipe“, Siemens, 2006, S. 32). Ich habe bereits an anderer Stelle meine Probleme mit dieser Sichtweise benannt (Haug & Wedekind, 2013, S.162 ff.) und den Konnektivismus eher als ein Konzept partizipativer Lernorganisation charakterisiert. Wissenserwerb und Wissensvermittlung lassen sich jedenfalls m.E. so nicht hinreichend beschreiben.

Auch für  mich ist die Zugehörigkeit zu Communities und der schnelle Austausch in Netzwerken natürlich heute eine unverzichtbare Komponente der Wissensarbeit; insofern bin ich einig mit Anja, dass es notwendig ist, Netzwerke und ihre Mechanismen zu verstehen (Stichwort Medienkompetenz). Dennoch ist mir auch bei genauerem Zuhören nicht klar geworden, welchen Status Anja nun eigentlich zu Grunde legt und welche Konsequenzen sich für sie daraus auf welcher Handlungsebene ergeben. Ok, kann ich von einem 6-Minuten-Statement nicht unbedingt erwarten, aber doch wenigstens das  Anreissen von Perspektiven.

Link zur Quelle des Artikels: http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/anmerkungen-zu-anja-c-wagner-die-unvernetzte-generation/

Veröffentlicht unter konzeptblog – Joachim Wedekind | Hinterlasse einen Kommentar

[CfP] Workshop on Technologies In Education (K-12) / EiED 2014







We are happy to announce a forthcoming workshop on IMMERSIVE VIRTUAL LEARNING ENVIRONMENTS AND ADVANCED (MOBILE) TECHNOLOGIES IN EDUCATION (K-12) within the EiEd 2014 conference, located in Vienna. In general we like to motivate researchers as well as practitioner to join us and submit a paper proposal not later than 30th June 2014.

[Call for Papers]



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/KOf-7EcMMkw/7153

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Nicht zum Nulltarif

Nicht zum Nulltarif


Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat sich zur Online-Lehre zu Wort gemeldet (hier). Der Text wirkt einerseits relativ „geerdet“ und rückt – wie das jetzt ja auch wieder Mainstream ist – den MOOC-Hype zurecht; zudem werden auch einige einfache, aber deswegen nicht minder wichtige Aussagen zur Hochschuldidaktik gemacht. Andererseits offenbart das vierseitige Dokument auch einige Passagen, die deutlich machen, dass nach wie vor Unsicherheit und fehlende Kenntnisse zum Einsatz digitaler Medien (aber auch zur Didaktik an sich) bestehen. Ich greife im Folgenden einige Sätze heraus und kommentiere diese kurz, um meine Einschätzung zu erläutern.

Die wesentlichen Ziele einer universitären Bildung durch Wissenschaft, – Befähigung zum selbstständigen Urteil und Bildung der Persönlichkeit – hängen mit einer bestimmten Hochschuldidaktik zusammen. Dabei sind die Lehrformate stets als Mittel zur Erreichung dieser Ziele zu verstehen. Auch digitale Lehre muss einen der Wissenschaft und der Persönlichkeitsentwicklung dienenden Charakter haben.“ (S. 2)

Volle Zustimmung! Hochschuldidaktik ist nicht einfach nur eine Allgemeine Didaktik, die man mal eben aus der Schule mit ein paar marginale Anpassungen in die Hochschule transportiert, sondern eine Didaktik, die sich auf Wissenschaft bezieht, Wissenschaft zugänglich machen soll und der Wissenschaft verpflichtet ist.

Universitäre Bildung lebt von der Vielfalt. Eine wie immer geartete didaktische und inhaltliche Monopolbildung ist wissenschaftsfremd. Durch einen Verdrängungswettbewerb kann wertvolles Wissen verloren gehen. Dass großen Teilen der Studierenden der ganzen Welt nach derselben Methode und mittels desselben Kurses Wissen und Bildung vermittelt wird, ist daher eine wissenschaftsinadäquate Zukunftsvision.“ (S. 2)

Ja, Zustimmung, aber Unverständnis, wie man überhaupt auf den Gedanken kommen kann, es gäbe „die eine Methode“! „Schuld“ haben hier wohl die MOOCs, die suggeriert haben, es sei mal wieder der Stein des Weisen gefunden, wie man alle Studierende aller Fächer und Kulturen gleichermaßen beglücken kann. An sich also sollte das, was hier steht, eine Selbstverständlichkeit sein.

Zum Erhalt wissenschaftlicher Qualität bedarf es der persönlichen Beziehungen zwischen Dozenten und Studierenden. Nur so funktioniert Lernen, wie die Neurowissenschaften eindrucksvoll belegen können.“ (S. 2)

Fragezeichen! Natürlich sind persönliche Beziehungen beim Lehren und Lernen wichtig – und das wussten wir wohl schon vor den eindrucksvollen Belegen der Neurowissenschaften. In welcher Beziehung genau die persönliche Beziehung zur wissenschaftlichen Qualität der Lehre steht, ist aber dann doch eine ganz andere Frage. Hier greift der Text auf einen Allgemeinplatz zurück, der selbst fragwürdig ist, und adelt diesen mit den Neurowissenschaften – hätte man sich sparen können.

Digitale Lehre kann die menschliche Begegnung zwischen Lehrendem und Studierendem sowie der Studierenden untereinander nicht ersetzen. Erkenntnis gewinnt man vor allem im Dialog, im unmittelbaren Austausch und in der Begegnung von Lehrenden und Lernenden. Dabei bleibt die physische und geistige Präsenz für die Motivation nicht nur der Lernenden, sondern auch der Lehrenden unersetzlich. Dies bedeutet auch, dass Universitätsprofessoren in der universitären Lehre zukünftig nicht auf die Rolle eines Moderators oder eines beratenden Tutors reduziert werden können und dürfen.“ (S. 2)

Bedenken! In dieser Passage steckt Vieles auf einmal, für sich genommen Nachvollziehbares, in der Kombination Fragwürdiges. Aber von vorne: Menschliche Begegnung zwischen Lehrendem und Studierendem ist prinzipiell sowohl im materiellen als auch im virtuellen möglich, aber selbstverständlich mit verschiedenen Qualitäten. Der Einstieg mit so einem Satz suggeriert am Ende dich wieder, dass virtuelle Räume die Präsenz-Begegnung gefährden. Brauchen wird das (noch)? Erkenntnis gewinnt man vor allem im Dialog – ja, der Dialog spielt bestimmt eine wichtige Rolle speziell in der Bildung durch Wissenschaft – der Dialog nicht nur mit anderen übrigens, sondern auch mit sich und mit der Sache! Aber das kann auch durchaus vermittelt über Medien stattfinden – hat es ja schon immer, wenn man sich z.B. berühmte Briefwechsel oder auch die gegenseitige Begutachtung in Peer Review Prozessen ansieht. Der Nachsatz „im unmittelbaren Austausch“ ist daher wieder einschränkend, ohne dass klar werden würde, warum eigentlich. Dass dabei geistige Präsenz unabhängig vom medialen Weg vonnöten ist, findet dagegen meine volle Zustimmung! Dass Universitätsprofessoren in der universitären Lehre zukünftig nicht auf die Rolle eines Moderators oder eines beratenden Tutors reduziert werden können und dürfen, ist eine Aussage, die zu den vorangegangen Sätzen irgendwie nicht so recht passen mag: Ich stimme dieser Aussage für sich vollkommen zu. Seit Jahren versuche ich zu erklären, was ich damit meine, dass (akademisches) Lehren am Ende immer auch damit zu hat, etwas zu vermitteln, was aber wirklich sehr gerne völlig missverstanden wird (Was? Zurück zum Frontalunterricht?). Aber was genau hat das mit “digitaler Lehre” zu tun?

Online-Kurse sind insbesondere geeignet, Faktenwissen zu vermitteln.“ (S. 3)

Enttäuschung!!! Eine mehr oder wenige explizite Gleichsetzung von „Online-Kursen“ und „MOOCs“ zieht sich durch den Text, und man fragt sich: Warum macht sich der DHV hier nicht besser kundig? Ich erkläre jetzt nicht, dass und wie Online-Lehre didaktisch genauso facettenreich sein kann wie Präsenz-Lehre, denn man kann sich ja schon selber nicht mehr hören damit.

Es ist wünschenswert, dass die durch das Netz vermittelte Lehre mit der Präsenzlehre sinnvoll kombiniert und inhaltlich/didaktisch verschränkt wird (z.B. blended learning). Traditionelle und „digitale” Lehre bilden keinen unvereinbaren Gegensatz. Sie können und sollen sich gegenseitig ergänzen und bereichern.“ (S. 3)

Erleichterung! Gut, dass hat man jetzt offenbar verstanden – und ich meine: Das ist doch was, oder?

Art und Umfang des Einsatzes digitaler Lehrformate sollten ausschließlich in der Entscheidung des einzelnen Hochschullehrers liegen. Dies gebietet die grundgesetzlich verbürgte Freiheit von Forschung und Lehre, die auch die Lehrmethode unter ihren Schutz stellt.“ (S. 3)

Ja, doch, Zustimmung! Es wird an unseren Universitäten bereits sehr viel geregelt. Ich bin dafür, dass es Empfehlungen gibt, gute Beispiele, Unterstützungsangebote, kollegialen Austausch, aber keine Vorgaben und Regeln dazu, wie Hochschullehre genau auszusehen hat …

Auch auf Seiten der Nutzer von digitalen Lehrformaten gilt es, schutzwürdige Interessen zu wahren. Die Sammlung von Daten, wie zum Beispiel die Antwortgeschwindigkeit, Arbeitslänge und -intensität, Wiederholungsfrequenzen usw., die Rückschlüsse auf das individuelle Studierverhalten zulassen, ist aus datenschutztechnischen Gründen zu untersagen.“ (S. 4)

Ebenfalls Zustimmung! Sogenannte Trends wie „learning analytics“ und neuerdings die Visionen vom „quantifizierten Selbst“ sind aus meiner Sicht Auswüchse einer als Innovation getarnten Kontrollmentalität, gegen die wir uns an Universitäten möglichst heftig zur Wehr setzen sollten. Etwas anders sehe ich dieses Thema, wenn Lehrende und Studierende untereinander Übereinkünfte finden und in geschlossenen Veranstaltungen auch mit den neuen Möglichkeiten, die uns etwa digitale Medien bieten, so experimentieren, dass dabei auch individuelle Lernprozesse sichtbar werden. Das schient mir da zu funktionieren, wo es nicht um Prüfungen mit Rechtsfolgen, sondern darum geht, die eigenen Kompetenzen weiterzuentwickeln und dabei unterstützt zu werden. Auch zu Forschungszwecken kann es sinnvoll sein, Ausnahmen zu machen, aber gerade da spielt dann ja auch Anonymität keine Rolle.

Vehement widerspricht der DHV der Vorstellung, mit Hilfe von digitaler Lehre zu Einsparungen in den Hochschulhaushalten zu gelangen. Das genaue Gegenteil ist richtig. Gute digitale Lehre setzt didaktische Aufbereitung und Interaktivität voraus. Das ist personal-, zeit und kostenintensiv. Zum Nulltarif wird es qualitativ hochwertige digitale Lehre nicht geben.“ (S. 4)

Applaus! Zum Nulltarif gibt es nämlich (fast) gar nichts – Mutterliebe vielleicht, aber sicher keine wirklich gute Lehre!




16. April 2014 von Gabi.Reinmann


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Erste Gutachten der neuen Zeitschrift „iTeL” veröffentlicht


Das Thema „Videolernen” ist 2014 in aller Munde. MOOCs, Tutorials, SimpleShow, Unterrichtsvideos, Vorlesungsmitschnitte, Kahn-Akademie, TEDed und YouTube sind einer breiten Öffentlichkeit ein Begriff. Die 10. Forschungswerkstatt widmet sich einer speziellen Spielart des Videolernens, dem Social Video Learning. Diese technische und didaktische Innovation ermöglicht den Dialog der Lernenden nicht nur über ein Video, sondern in einem Video.


Leitung: Dr. Frank Vohle (Ghostthinker GmbH)

Die Teilnahmegebührbeträgt 50 Euro. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie per Email die Unterlagen zur Forschungswerkstatt. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an Frau Gerhild Schabasser (gerhild.schabasser@donau-uni.ac.at).


Für nähere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite der Forschungswerkstatt.



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