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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Stellenangebot: E-Learning-Didaktiker Frankfurt University

Die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) ̶ mit über 12.000 Studierenden und 800 Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und zentralen Serviceeinheiten ̶ liegt gut erreichbar mitten im Zentrum der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die FRA-UAS im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs »Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen« in einer zweiten Förderphase mit dem Projekt »MainCareer – Offene Hochschule: Kontinuierliche Akademisierung in Frankfurt und Region – Flexibel – Lebensbegleitend – Praxisnah« von April 2015 bis September 2017. Im Fokus des Projektes »MainCareer – Offene Hochschule« stehen die Entwicklung und Erprobung wissenschaftlicher und qualitätsgesicherter Anrechnungsverfahren außerhochschulisch erworbener Kompetenzen, deren Verzahnung mit Studiengängen der FRA-UAS, der gezielte Auf- und Ausbau wissenschaftlicher Weiterbildungsangebote, die Entwicklung zielgruppenspezifischer Unterstützungsangebote für ein Studium an der FRA-UAS sowie der systematische Ausbau bestehender Praxiskontakte.

Für das Themenfeld „Didaktik und Lehrende“ suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis 30.09.2017 eine/einen

E-Learning Didaktikerin / E-Learning Didaktiker
(Beschäftigungsumfang 50% = 20 Std./W.)
Kennziffer 47/2015

Ihre Aufgaben:
• Exploration differenzsensibler Weiterbildungsbedarfe unter Berücksichtigung neuartiger Angebotsformate und Lehrmethoden für die beteiligten Fachbereiche.
• Erstellung eines allgemeinen Blended-Learning Konzeptes und eines beispielhaften E-Learning-Moduls für Lehrveranstaltungen im Bereich Wissenschaftliche Weiterbildung inklusive Handlungsempfehlung auf Basis neuester Erkenntnisse der Lehr- und Lernforschung.
• Entwicklung und Aufbau eines E-Learning Methoden Pools mit didaktischen Handlungsbeispielen für neuartige Angebotsformate im Bereich der Wissenschaftlichen Weiterbildung.
• Konzeption und Planung eines E-Learning Supports für Lehrende im Bereich der Wissenschaftlichen
Weiterbildung.
• Berufsfeldspezifische Unterstützung Lehrender der beteiligten Fachbereiche bei der Entwicklung und empirischen Qualitätssicherung der neu entwickelten Angebotsformate und
Lehrmethoden.
• Unterstützung bei der Modifikation vorhandener Lehr-Konzepte auf Basis neuester Erkenntnisse der Lehr- und Lernforschung im Bereich Wissenschaftliche Weiterbildung.

Ihr Profil:
• Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich Pädagogik, Erwachsenenbildung, Lehr-/Lernforschung oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Informatik, Pflege oder Sozialen Arbeit mit einer spezifischen Weiterbildung im Bereich differenzsensibles Lehren und Lernen.
• Kompetenzen in Bezug auf Gestaltung und Implementierung von Weiterbildungsszenarien an der Schnittstelle beruflicher/akademischer Qualifizierung.
• Mindestens ein Jahr Berufserfahrung in Hochschuldidaktik / Erwachsenenbildung / Personalentwicklung.
• Ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit.
• Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Evaluationsforschung.
• Sehr gute Kenntnisse geeigneter E-Learning-Plattformen und Tools (Rapid-Learning-Tools, Autorensoftware Articulate Storyline, Screencast Software, Adobe Connect). Erfahrung im Einsatz von Social Media Angeboten in der Weiterbildung oder Hochschullehre und Anwendung auf entsprechende Blended-Learning-Szenarien.
• Profunde IT-Kenntnisse (MS-Office) sowie einschlägiger Webtechnologien.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-Hessen.

Die Frankfurt University of Applied Sciences tritt für die Erhöhung des Beschäftigungsanteils von Frauen ein und fordert daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt. Als Trägerin des Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule Ihre individuelle familiäre Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.

Haben Sie Freude an der Mitarbeit in einem interprofessionellen und interdisziplinären Team? Dann bewerben Sie sich mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen (bitte nur in Kopie und nicht in Mappen, da diese nicht zurückgesandt, sondern nach Abschluss des Verfahrens vernichtet werden) bis zum 28.05.2015 unter Angabe der Kennziffer auf dem Postweg an den Präsidenten der Frankfurt University of Applied Sciences,
Abteilung Personal, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.

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Jetzt: Stichwahl für das nächste Themenspecial

Bereits in den letzten Wochen konnten Sie in der e-teaching.org-Facebook-Gruppe oder per Mail Ihre Stimme abgeben, um uns mitzuteilen, welches Thema Sie sich für das nächste e-teaching.org-Themenspecial im Herbst 2015 wünschen. Die Themen “Videoeinsatz in der Lehrpraxis” und “Lernmanagementsysteme: Technik, Didaktik, zukünftige Entwicklung” haben gleich viele Stimmen erhalten.

Somit kommt es jetzt zur Stichwahl.

Stimmen Sie jetzt ab!  Die Abstimmung läuft nur von Fr., 22.05. bis Di. 26.05.2015.

 Das Ergebnis wird auf e-teaching.org bekannt gegeben.

Wie immer wird es einen Call zum Themenspecial geben, der dazu einlädt, sich mit Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis zu beteiligen.

Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/jetzt-stichwahl-fuer-das-naechste-themenspecial

Veröffentlicht unter NotizBlog – e-teaching.org | Hinterlasse einen Kommentar

Aufzeichnung von ununi.tv: Graswurzelbewegung trifft Bildungspolitik – Diskussion zu den BMBF-geförderten OER-Projekten

Aufzeichnung von ununi.tv: Graswurzelbewegung trifft Bildungspolitik – Diskussion zu den BMBF-geförderten OER-Projekten


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22.05.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Bildungsportal, BMBF, Creative Commons, DIPF, Diskussion, Forschung, Lebenslanges Lernen, Medienkompetenz, Open Educational Resources | Kommentieren » |








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Verwandte Beiträge zu diesem Artikel

  • » Welche Infrastrukturen braucht Deutschland für freie Bildungsmedien? BMBF vergibt Auftrag für Machbarkeitsstudie an den am DIPF koordinierten Deutschen Bildungsserver – Das Learning Lab der Universität Duisburg Essen kooperiert dabei mit dem Deutschen Bildungsserver
  • » Die OER Whitepaper für Weiterbildung und Hochschule sind online!
  • » 4. Mai 2015 in Berlin: Podiumsdiskussion anlässlich der Veröffentlichung der Whitepaper: Open Educational Resources in Hochschule und Weiterbildung
  • » Bund-Länder-Bericht zu Open Educational Resources (OER) veröffentlicht und Stellungnahme des Bündnis freie Bildung
  • » Internationaler Frauentag 2015
  • Link zur Quelle des Artikels: http://blog.bildungsserver.de/?p=3350

    Veröffentlicht unter Bildungsserver Blog | Hinterlasse einen Kommentar

    Die Maker Days for Kids im MAKE Magazin #makerdays






    Uns allen haben die Maker Days for Kids, die erste offene digitale Werkstatt für Kinder in Bad Reichenhall richtig gut gefallen. Toll, dass uns Mathias Wunderlich unterstützte – und nun einen feinen Beitrag im MAKE Magazin geschrieben hat. YIPPIEH!

    (c) MAKE Magazin - http://www.heise.de/make/meldung/Maker-Days-for-Kids-Bad-Reichenhall-2626741.html

    (c) MAKE Magazin – http://www.heise.de/make/meldung/Maker-Days-for-Kids-Bad-Reichenhall-2626741.html



    Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/cEKA4X0gxR4/7945

    Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

    Educause veröffentlicht Report zur nächsten Generation von Lernumgebungen

    Die Ergebnisse von sieben Diskussionsrunden mit mehr als 70 Lehrenden, Hochschultechnikern und Entwicklern aus der privaten Wirtschaft flossen in einen Leitfaden für die Entwicklung der „Next Generation Digital Learning Environments“ kurz NGDL ein. Bereits im Abstract wird festgestellt, dass keine einzelne Anwendung alle Anforderung erfüllen kann. Am Ende wird für einen Lego-Ansatz, also für ein Baukastensystem plädiert, das es ermöglicht, unterschiedlichste Komponenten je nach Bedarf zu kombinieren.

    Zu Beginn wird festgestellt, das Learning Management Systeme an fast allen Hochschulen zum Einsatz kommen und von vielen Studierenden genutzt werden. Allerdings haben sie sich hauptsächlich im Bereich der Verwaltung von Lernen bewährt und weniger in der Unterstützung des Lernprozesses selbst. Zum LMS bestehe ein „love/hate relationship“ heisst es, „The LMS is both „it“ and „not it“.

    Als wichtigste Funktionen eines NGLD werden Interoperabilität, Personalisierung, Datenanalyse (Analytics), Empfehlungssysteme, Leistungserfassung (Assessment), Kollaboration und Barrierefreiheit und ein universelles Design genannt. Insbesondere werden die Lernerzentrierung und die Offenheit des Systems hervorgehoben: „it must be an environment or ecosystem – a dynamic, interconnected, ever-evolving community of leraners, instructors, tools, and content“. Lehrende und Lernende sollen zu den Architekten ihrer eigenen Lernumgebungen werden können. Traditionelle LMS könnten dann eine Komponente im Gesamtgefüge darstellen. Voraussetzung, dass das Baukastensystem funktioniert, sind natürlich Standards, die die Integration von Werkzeugen und Inhalten ermöglichen. Am Ende nennt der Bericht Initiativen, die einen oder mehrere Ziele der NGLD bereits verfolgen und Lösungsansätze aufzeigen, wie das EduAppCenter (https://www.eduappcenter.com/), das frei verwendbare Apps im Learning Tools Interoperability (LTI)-Standard zur Verfügung stellt. Sie lassen sich in LMS integrieren, die den LTI-Standard unterstützen.

    Die Grundvoraussetzung, damit das Lego-Baukastensystem für Lernumgebungen Realität wird, wird es also sein, sich auf gemeinsame Standards festzulegen. Ebenso setzt der Ansatz ein Umdenken und zum Teil Kulturwandel voraus, was die Auffassung von Hochschullehre betrifft. Damit sind auch die zwei größten Herausforderungen für die so genannte NGLD genannt.

    Der Report “Brown, Malcolm, Dehoney, Joanne & Millichap, Nancy (Hrsg.): The Next Generation Digital Learning Environment. A Report on Research. ELI Paper. EUDCAUSE April, 2015 steht zum Download zur Verfügung.

    Diese und weitere Studien finden Sie im Portal im Bereich Materialien.

    Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/educause-veroeffentlicht-report-zur-naechsten-generation-von-lernumgebungen

    Veröffentlicht unter NotizBlog – e-teaching.org | Hinterlasse einen Kommentar

    Community basiertes Lernen zu SAP Produkten – sozial, mobil & spielerisch


    Community basiertes Lernen zu SAP Produkten – sozial, mobil & spielerisch

    Posted on 21 May 2015 by jrobes


    SAP Education ist die Schulungsorganisation der SAP. Seit 2014 gehören auch Lern-Communities zu ihrem Portfolio, ein Konzept, das Thomas Jenewein hier kurz vorstellt. “In Lern-Communities – sogenannten “Lernräumen” – können Lerner mit Trainern und anderen Lernen lernen, üben und diskutieren. Diese Lernräume beinhalten neuste Ansätze aus den Bereichen MOOCs, social & mobile Learning sowie Gamification.”

    Das Community-Angebot, soweit ich dem Konzept folgen kann, ist fest verwoben mit den formellen Kurs- und Online-Angeboten der SAP Education. Man setzt auf Moderatoren, feste Lernziele, “Missionen”, um Teilnehmer zu motivieren, und ist mit den ersten Rückmeldungen und Ergebnissen ganz zufrieden. Mit Screenshots.
    Thomas Jenewein, SAP Community Network, 20. Mai 2015

    Popularity: 1% [?]





    Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/05/21/community-basiertes-lernen-zu-sap-produkten-%E2%80%93-sozial-mobil-spielerisch/

    Veröffentlicht unter Weiterbildungsblog – Jochen Robes | Hinterlasse einen Kommentar

    5. Workshop zu Awareness und Reflexion im technologiegestützten Lernen 

    Aus dem Call for Papers:

    ”Awareness and reflection are viewed differently across the disciplines informing Technology Enhanced Learning (CSCW, psychology, educational sciences, computer science and others). The ARTEL workshop series brings together researchers and professionals from different backgrounds to provide a forum for discussing the multi faceted area of awareness and reflection. 2015 will be the 5th workshop in the series.

    Through the last ARTEL workshops at EC-TEL the addressed topics are converging towards the usage of awareness and reflection in practice, its implementation in modern organisations, its impact on learners and questions of feasibility and sustainability for awareness and reflection in education and work. To reflect the growing maturity of research in ARTEL over the years this year’s topic particularly invites contributions that deal with the application of awareness and reflection in practice.

    The motto of the workshop this year is: ‘Awareness and Reflection in Practice: How can awareness and reflection technology become common in work practice and how does it change work practices?’

    The workshop aims at:

    • Providing a forum for presenting and discussing research on awareness and reflection in TEL.
    • Creating an interactive experience that connects participants’ research, current tools or latest prototypes and models with real end users’ learning experiences and requirements regarding reflection technology.
    • Creating an agenda for future ARTEL research and development.

    Topics of interest:

    • Theoretical discussion of awareness and reflection in TEL and related concepts (e.g., collaborative learning, creativity techniques, experiential learning, etc.).
    • Methodologies to identify, study and analyse awareness and reflection in the context of (technology-enhanced) learning (quantitative and qualitative methods, learning analytics, visualisations etc.).
    • Empirical studies about technology support for awareness and reflection.
    • Technology (design, application, evaluation) supporting awareness and reflection.
    • Designing awareness and reflection in TEL applications and processes.
    • Using awareness and reflection support to enhance the learning experience.
    • Awareness of social context, knowledge, artefacts and processes.
    • Awareness and reflection in specific contexts, such as higher education, work-integrated learning, learning networks, etc.

    Submission:

    • Full papers: Description of novel theoretical, empirical or development work on awareness and reflection in TEL, including a substantial contribution to the field (up to 15 pages).
    • Work in progress: Ongoing research and current approaches on investigating the field, with initial insights for the community. This especially includes papers to be submitted to the IJTEL special issue, which the authors want to discuss in a preliminary state at the workshop (up to 7 pages).
    • Demos: Prototypes, design studies and tools for the support of awareness and reflection in TEL, which can be demoed and discussed (up to 3 pages).”

    Weitere Informationen erhalten sie auf der Webseite des Workshops.

    Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/5-workshop-zu-awareness-und-reflexion-im-technologiegestuetzten-lernen

    Veröffentlicht unter NotizBlog – e-teaching.org | Hinterlasse einen Kommentar

    [presse] Maker Days 4 Kids #makerdays






    Ein Kurzbericht zu den Maker Days for Kids auf den Seiten der Salzburg Research Forschungsgesellschaft nennt erste Zahlen … :-)

    Bildschirmfoto 2015-04-27 um 21.46.04



    Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/NO2ZFH4NF7g/7938

    Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

    Digitalisierung – Problemlöser in der Hochschullehre


    Digitalisierung – Problemlöser in der Hochschullehre

    Posted on 20 May 2015 by jrobes


    Jürgen Handke, Professor am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Marburg und Mitstreiter im “Hochschulforum Digitalisierung”, darf hier für eine kleine Videoserie Werbung machen, in der er die Vorteile der Digitalisierung der Lehre vermitteln möchte. Mir hat vor allem der Hinweis auf die “Beweislastumkehr” gefallen:

    “Ich hatte gedacht […] , dass mittlerweile eine „Beweislastumkehr” eingetreten sei und die „Digitalisierungsgegner” zeigen müssen, welche Vorteile ein Festhalten an traditionellen Lehr- und Lernmethoden beinhaltet und nicht wir Befürworter ständig auf die Mehrwerte hinweisen müssen.”
    Jürgen Handke, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 20. Mai 2015

    Popularity: 1% [?]





    Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/05/20/digitalisierung-problemloser-in-der-hochschullehre/

    Veröffentlicht unter Weiterbildungsblog – Jochen Robes | Hinterlasse einen Kommentar

    Studie: Institutional MOOC strategies in Europe

    Finanziert wurde die im Rahmen des Projekts „HOME – Higher education Online: MOOCs the European way“ erstellte Studie zum Teil im Rahmen des Lifelong Learning Programms der Europäischen Kommission. Präsentiert werden die Ergebnisse einer Untersuchung die von Oktober-Dezember 2014 unter europäischen Hochschulen durchgeführt wurde. Erhoben wurden die Einstellungen und Absichten hinsichtlich von Massive Open Online Courses (MOOCs). Die Studie setzt die Ergebnisse in Bezug zu Studien, die in den USA 2013 und 2014 durchgeführt wurden und zeigt Ähnlichkeiten und Unterschiede auf. Ziel des Projekts ist es, die Vernetzung von Akteuren, die sich im Bereich freie Bildung bzw. MOOCs in Europa engagieren, zu befördern. 67 Institutionen aus 22 europäischen Ländern haben an der Befragung teilgenommen.

    Die Studie ergibt, dass das Engagement der Hochschulen, was die Realisierung von MOOCs betrifft stetig steigt: 71,7% der befragten Institutionen führen bereits MOOCs durch oder planen eine Umsetzung. 2013 betrug das Engagement in der EUA Studie nur 58%. Herausgearbeitet werden Unterschiede in der Auffassung, was einen MOOC auszeichnen sollte innerhalb Europas und in Bezug zu Umfrageergebnissen in den USA. Interessant ist hier z.B. dass in den USA MOOCs kaum als nachhaltige Methode gesehen werden, um Online-Kurse anzubieten, während in Europa über 50% dieser Aussage zustimmen. Insgesamt zeigt sich, dass europäische Institutionen MOOCs positiver sehen und die Institutionen, die bereits welche durchgeführt haben, gute Erfahrungen gemacht haben. Das Hauptziel europäischer Hochschulen ist es mit MOOCs eine neue Gruppe von Studierenden zu erreichen, die flexible Studienmöglichkeiten sucht. Was die Frage der Rentabilität angeht, sind Hochschulen der Ansicht, dass MOOCs sich positiv auf die Bekanntheit und den Ruf der Hochschule auswirken. Insgesamt zeigt sich, dass das Engagement im Bereich MOOCs in den europäischen Ländern höher ist, man ist experimentierfreudiger, was die Formate angeht und die Einstellung gegenüber MOOCs ist insgesamt positiver als in den USA. Die Studie führt als mögliche Gründe die finanzielle Unterstützung in Europa durch öffentliche Einrichtungen an und das ETCS-System, das eine Möglichkeit bietet, institutionsübergreifend Leistungen anzurechnen – was für MOOCs als realistische Option angesehen wird.

    Die Studie “Jansen, Darco & Schuwer, Robert (Hrsg): Institutional MOOC strategies in Europe. Status report based on a mapping survey conducted in October – December 2014. EADTU, February 2015″ steht zum Download zur Verfügung.

    Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/studie-institutional-mooc-strategies-in-europe

    Veröffentlicht unter NotizBlog – e-teaching.org | Hinterlasse einen Kommentar

    [publication] Was sagen die Studierenden zur E-Learning- Strategie der Hochschule? #fnma #zfhe






    Im Rahmen des Buches zu “E-Learning-Strategien für die Hochschullehre” haben wir einen Beitrag rund um unsere Umfrage zur E-Learning-Strategie an der Technischen Universität Graz verfasst. Alle Beiträge der ZFHE-Ausgabe sind auch frei zugänglich.

    Zusammenfassung:

    E-Learning an der Hochschule bedarf einer Strategie. Dies scheint unumstritten und heutzutage eine Notwendigkeit. Zunehmend stellt sich aber die Frage, wie dies die Studierenden sehen. In dieser Arbeit stellen wir kurz den Prozess der Strategieentwicklung einer Universität dar und bringen diesen mit einer parallel dazu durchgeführten Studierendenumfrage in Zusammenhang. Die Auswertung zeigt, dass Studierende vermehrt Online-Inhalte einfordern und dass E-Learning für sie ein klares Qualitätsmerkmal in der Hochschullehre ist.

    Zitation: Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Was sagen die Studierenden zur E-Learning- Strategie der Hochschule? Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE). 10/2, S. 137-153



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