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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Meine Mission: Bildungsinhalte öffentlich zugänglich und nutzbar zu machen






OER - Martin Ebner… so zitiert mich das neue MediaMagazin des Mediamarktes in der Ausgabe 01/2015. Auch haben Sie das Interview abgedruckt, welches bereits Ende letzten Jahres im Saturn Magazin war. Ich hoffe, dass dadurch weitere Bevölkerungsteile auf uns bzw. iMooX aufmerksam werden und sich daran beteiligen.

Hier geht es zur [Online Version] des Magazin und hier zur [.pdf Version]



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/9dd3VUHm8xk/7797

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Positionspapier zu OER






Unser Verein BIMS e.V. hat maßgeblich am Positionspapier des Bündnis Freie Bildung zu Open Educational Resources mitgearbeitet. Besonders freut es, dass auch Heise.de darüber berichtet hat bzw. netzpolitik.org.

[Positionspapier zu OER]



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/AdY51WbGBys/7795

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PDF-Annotation, Moodle & Co: Kommende Online-Weiterbildungen des saarländischen LPM



eLearning AWARDs 2015 auf der Didacta vergeben

Auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover wurden am 26. Februar die eLearning AWARDs 2015 in 26 Kategorien vergeben. Unter den hochschulischen Preisträgern sind das Projekt „Kompetenzentwicklung und Studienorientierung mit E-Learning (KoSEL)” der TU Dresden und des Bildungsportals Sachsen in der Kategorie Medienkompetenz und das Projekt „PRiME” der RWTH Aachen in der Kategorie Personal Learning Environments. Für die Sparte „Social Video Training” ging der Preis an die Ghostthinker GmbH, ein Spin-Off der Professur für Medienpädadogik an der Universität Augsburg.

Quelle: tu-dresden.de, rwth-aachen.de. ghostthinker.de



GMW, DeLFI und JFMH verlängern Fristen ihrer Calls


Mehrere Fristen zur Einreichung von Beiträgen sind bis zum 15. März verlängert worden: Der Call des Jungen Forums für Medien und Hochschulentwicklung (JFMH) bezieht sich auf das Thema „Bildung gemeinsam verändern – (Neue?) Impulse aus Forschung und Praxis”. Zudem sucht die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) Einreichungen zu ihrer Fachtagung unter dem Titel „Digitale Medien und Interdisziplinarität: Herausforderungen, Erfahrungen, Perspektiven”. Zur zeitgleich stattfindenden Tagung der Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik (DeLFI) können ebenfalls weiterhin Forschungs- oder Anwendungsbeiträge eingereicht werden.

Quelle: hhu.de, gmw2015.de




University of Central Florida richtet „mobilen Campus” ein

Studierende der University of Central Florida können seit kurzem dank dem so genannten „Application-Streaming” immer und überall auf jegliche Software zugreifen, die sie für ihr Studium benötigen. Das Online-Magazin Campus Technology befragte zwei der Projektleiter dieser Initiative zu ihrer Herangehensweise und sammelte sieben Punkte, die nach ihrer Erfahrung bei der Gestaltung eines Mobilen Campus berücksichtigt werden sollten. Dabei geht es neben technischen Aspekten auch unter anderem um Fragen der Finanzierung und des Marketings.

Quelle: campustechnology.com




Projekt startet Bedarfsanalyse zu Open-Journal-Software

Das DFG-finanzierte Kooperationsprojekt OJS-net.de der Freien Universität Berlin, der Universität Heidelberg und der Universität Konstanz hat zum Ziel, die elektronische Publikation wissenschaftlicher Zeitschriften an deutschen Hochschulen auf Basis von Open Access zu erleichtern, auszubauen und langfristig zu sichern. Im Zuge der angestrebten Optimierung startete auf der neuen Webseite des Projekts kürzlich eine Nutzerumfrage mit allen OJS-Akteuren, die noch bis zum 17. März läuft. Aufgerufen zur Teilnahme sind alle Akteure, die sich für die Publikation in Open-Journal-Systemen interessieren.

Quelle: cedis.fu-berlin.de



Uni-App aus Potsdam mit Innovationspreis ausgezeichnet

Die Universität Potsdam wurde am 16. Februar mit dem 1. Platz beim Innovationspreis für Informations- und Kommunikationsstrukturen in Forschung und Lehre ausgezeichnet. Deren prämierte App Mobile.UP zeichne sich laut Jury durch ihr flexibles Konzept und den großen Nutzen für Angehörige der Hochschule aus, denen ein umfassender Zugriff auf die IT-Dienste der Universität geboten wird.


Quelle: uni-potsdam.de



Expertenkommission fordert mutigere Nutzung von Online-Kursen an Hochschulen
Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) fordert in ihrem aktuellen Jahresgutachten eine mutigere Nutzung und Unterstützung von MOOCs an deutschen Hochschulen. Online-Kurse seien eine „wichtige und sinnvolle Ergänzung des Lehr- und Forschungsinstrumentariums der Hochschulen”, gerade bei der Vermittlung von Standardwissen und zur Erweiterung des Studienangebots für kleinere Hochschulen durch externe MOOCs. Die Kommission legt der Politik nahe, den Ausbau der MOOCs zu unterstützen, wenn Qualitätsverbesserungen die Ausgaben rechtfertigen.


Quelle: e-fi.de

Sie möchten in die Hochschulnews?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org
oder Beiträge auf unserer neuen Facebook-Seite.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2015-03-02.9730347532/et_showEntries?permaLink=1425306973

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iMooX Symposium #imoox






Es freut uns sehr, dass wir am 23.3.2015 zu einen Symposium rund um unsere iMooX Initiative laden können. Nicht nur, dass das Land Steiermark und die Leitungsebenen mit uns über die Möglichkeiten von MOOCs in der Hochschullehre diskutieren, es hat uns auch Andreas Wittke zugesagt einen externen Input und die Sicht aus Deutschland einzubringen. Die Veranstaltung ist kostenlos, bitte einfach kurz unter anmeldung@imoox.at anmelden.

[Einladung als .pdf]

Einladung



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/feRcpT36iCY/7802

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Four Reasons to Worry About “Personalized Learning”


Four Reasons to Worry About “Personalized Learning”

Posted on 02 March 2015 by jrobes


“Personalized Learning” ist ein Versprechen, an das gerne erinnert wird, wenn die Klagen über Massive Open Online Courses oder andere Formen des Online-Lernens zu laut werden. “Nicht mehr massive müssen die Onlinekurse sein, sondern personalized – POOCs statt MOOCs”, heißt es zum Beispiel bei Jörg Dräger. Andere schauen erwartungsvoll auf adaptive Lernsysteme und Learning Analytics – in der Hoffnung auf bessere, weil “passendere” Lernangebote. Alles nur Etikettenschwindel, sagt Alfie Kohn in diesem lesenwerten Artikel, in dem er zwar von Schülern spricht, aber die Entwicklung des Bildungssystems, kommerzielle Interessen und unser Verständnis von Bildung im Auge hat.

Personal learning entails working with each child to create projects of intellectual discovery that reflect his or her unique needs and interests. It requires the presence of a caring teacher who knows each child well.

Personalized learning entails adjusting the difficulty level of prefabricated skills-based exercises based on students’ test scores. It requires the purchase of software from one of those companies that can afford full-page ads in Education Week.”
Alfie Kohn, Blog, 23. Februar 2015

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/03/02/four-reasons-to-worry-about-%E2%80%9Cpersonalized-learning%E2%80%9D/

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my pkm story


my pkm story

Posted on 02 March 2015 by jrobes


Obwohl Harold Jarche regelmäßig über seinen Entwicklungsweg reflektiert (und ich regelmäßig darauf verweise) und obwohl dieser Beitrag auch in werbender Absicht geschrieben ist, kann ich ihn empfehlen. Das liegt daran, dass Harold Jarche das Thema “Personal Knowledge Management” in den letzten Jahren wie kein anderer beschrieben und vorangetrieben hat. “my pkm story” ist deshalb eine Chronologie einzelner Modelle sowie des Verhältnisses zwischen PKM und KM. Teil dieser Chronologie sind Enterprise Social Networks, also die technische Infrastruktur, um die Prozesse und Flüsse zwischen PKM und KM zu leben.
Harold Jarche, Blog, 27. Februar 2015

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/03/02/my-pkm-story/

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Digital Badges / Open Badges Taxonomy


Digital Badges / Open Badges Taxonomy

Posted on 02 March 2015 by jrobes


Einen “first draft of the taxonomy of digital and open badges” wirft Ilona Buchem (Beuth University of Applied Sciences) hier in die Runde und bittet zugleich um Feedback und Ergänzungen. “I have proposed a classification based on three categories – (1) content-related: what the badge represents, (2) issuer-related: who issues the badge, and (3) process-related: how the badge was achieved.”
Ilona Buchem, Medien-Didaktik 2.0, 28. Februar 2015

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/03/02/digital-badges-open-badges-taxonomy/

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Kraus(e) Gedanken

Eigentlich lohnt es sich nicht, das Interview, das Deutschlandradio Kultur anlässlich der Didacta mit Josef Kraus geführt hat, durch eine Analyse implizit aufzuwerten. Zu sehr zeugt es von Unkenntnis und (noch schlimmer, weil noch schwerer zu überwinden) von Ignoranz gegenüber dem Themenkomplex Digitale Bildung. Allerdings handelt es bei Herrn Kraus um den Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes und so steht zu befürchten, das er für ziemlich viele Lehrerinnen und Lehrer spricht. Kritische Würdigungen finden sich bereits bei Ellen Trude, Alexander LaschChristian Spließ, Lars Hahn und Christian Müller, dazu kommen etliche Tweets; positive Reaktionen sind mir bisher entgangen.

Was mich am meisten stört, ist seine Unart, die gestellten Fragen umzudeuten und Problematisierungen zu ignorieren. Auf den Einwand des Interviewers Frenzel Sind wir nicht ganz schön weit weg von einer Situation, wie Sie sie gerade an die Wand malen? (weil es in Deutschland deutlich weniger Rechner pro Schüler gibt als in anderen Ländern) kommt von ihm, er lasse sich nicht von irgendwelchen Zahlen blenden. D.h. also, seine postulierte Zwangsdigitalisierung (was für eine Wortwahl! Herr Kraus ist Deutschlehrer und Psychologe) findet trotz Minimalausstattung statt, oder wie?

Er sieht Kollateralschäden, wenn die SchülerInnen alle sechs oder acht Unterrichtsstunden am Tag nur noch mit Tablets zu tun haben. Wer macht sowas? Wer will sowas? Hat sich Herr Kraus wirklich je mit mediendidaktischen Konzepten befasst? Er plädiert für Digitalisierung des Unterrichts dort (..), wo es fachlich Anknüpfungspunkte gibt. Die gibt es tatsächlich allerdings praktisch überall, selbst im Ethik-, Religions-, Latein- oder Deutschunterricht, die er davor wohl weitgehend gefeit sieht. Aber alles was mit Medien zu tun hat, geht ihm ein bisschen durcheinander; medienpädagogische Unterrichtung (hm, wie definiert er die denn?) kann auch etwas Einspielen über Beamer sein.

Genauso daneben: Wer sich in einer Bibliothek (..) in einem Lexikon nicht auskennt, nämlich Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, der wird sich auch im Internet nicht auskennen. Nun werden unsere SchülerInnen allerdings in der Bibliothek kaum noch aktuelle analoge Lexika vorfinden. Da müssen sie dann zusätzlich erkennen, was davon schon veraltet ist.

Was Herr Kraus von Bildung wirklich hält, wird bei der Frage, ob Kinder Programmieren lernen sollen, noch deutlicher. Dinge durchschauen und hinterfragen? Im Falle digitaler Medien nicht nötig, da reichen einmal im Jahr ein Projekttag oder seinetwegen auch eine Projektwoche.

So bleibt halt doch die bewahrpädagogische Position: Und im Übrigen müssen wir in der Schule natürlich unter Beiziehung von Fachleuten unseren jungen Leuten auch klar machen, welche Gefahren mit den Neuen Medien auf uns zukommen. Und zum Projekttag holt er sich erfahrene Leute, Internetfahnder der Polizei und so weiter mehr, die den jungen Leuten klar machen, wo man hineintappen kann. So dass am Ende Lehrer, Eltern und Schüler wissen, was mit diesen Geräten alles an Unsinn angestellt werden kann. Sinnvolles mit digitalen Medien ist Herrn Kraus offensichtlich nicht untergekommen (außer Anwendungsprogramme natürlich).

Die Diskussions(un)kultur des Herrn Kraus lässt befürchten, dass er auch bei anderen wichtigen bildungspolitischen Themen so agiert. Mit dem Drang, durch Verkürzungen und das Eindreschen auf Strohmänner, ungeliebte Entwicklungen zu diskreditieren, kann er vielleicht die Mitglieder seines Verbands um sich scharen. Konstruktive Beiträge sehen anders aus.

Link zur Quelle des Artikels: http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/krause-gedanken/

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YouTube-Kanal des Stifterverbands: Interviews zu Bildung, Forschung & Wissenschaft



eLearning AWARDs 2015 auf der Didacta vergeben

Auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover wurden am 26. Februar die eLearning AWARDs 2015 in 26 Kategorien vergeben. Unter den hochschulischen Preisträgern sind das Projekt „Kompetenzentwicklung und Studienorientierung mit E-Learning (KoSEL)” der TU Dresden und des Bildungsportals Sachsen in der Kategorie Medienkompetenz und das Projekt „PRiME” der RWTH Aachen in der Kategorie Personal Learning Environments. Für die Sparte „Social Video Training” ging der Preis an die Ghostthinker GmbH, ein Spin-Off der Professur für Medienpädadogik an der Universität Augsburg.

Quelle: tu-dresden.de, rwth-aachen.de. ghostthinker.de



GMW, DeLFI und JFMH verlängern Fristen ihrer Calls


Mehrere Fristen zur Einreichung von Beiträgen sind bis zum 15. März verlängert worden: Der Call des Jungen Forums für Medien und Hochschulentwicklung (JFMH) bezieht sich auf das Thema „Bildung gemeinsam verändern – (Neue?) Impulse aus Forschung und Praxis”. Zudem sucht die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) Einreichungen zu ihrer Fachtagung unter dem Titel „Digitale Medien und Interdisziplinarität: Herausforderungen, Erfahrungen, Perspektiven”. Zur zeitgleich stattfindenden Tagung der Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik (DeLFI) können ebenfalls weiterhin Forschungs- oder Anwendungsbeiträge eingereicht werden.

Quelle: hhu.de, gmw2015.de




University of Central Florida richtet „mobilen Campus” ein

Studierende der University of Central Florida können seit kurzem dank dem so genannten „Application-Streaming” immer und überall auf jegliche Software zugreifen, die sie für ihr Studium benötigen. Das Online-Magazin Campus Technology befragte zwei der Projektleiter dieser Initiative zu ihrer Herangehensweise und sammelte sieben Punkte, die nach ihrer Erfahrung bei der Gestaltung eines Mobilen Campus berücksichtigt werden sollten. Dabei geht es neben technischen Aspekten auch unter anderem um Fragen der Finanzierung und des Marketings.

Quelle: campustechnology.com




Projekt startet Bedarfsanalyse zu Open-Journal-Software

Das DFG-finanzierte Kooperationsprojekt OJS-net.de der Freien Universität Berlin, der Universität Heidelberg und der Universität Konstanz hat zum Ziel, die elektronische Publikation wissenschaftlicher Zeitschriften an deutschen Hochschulen auf Basis von Open Access zu erleichtern, auszubauen und langfristig zu sichern. Im Zuge der angestrebten Optimierung startete auf der neuen Webseite des Projekts kürzlich eine Nutzerumfrage mit allen OJS-Akteuren, die noch bis zum 17. März läuft. Aufgerufen zur Teilnahme sind alle Akteure, die sich für die Publikation in Open-Journal-Systemen interessieren.

Quelle: cedis.fu-berlin.de



Uni-App aus Potsdam mit Innovationspreis ausgezeichnet

Die Universität Potsdam wurde am 16. Februar mit dem 1. Platz beim Innovationspreis für Informations- und Kommunikationsstrukturen in Forschung und Lehre ausgezeichnet. Deren prämierte App Mobile.UP zeichne sich laut Jury durch ihr flexibles Konzept und den großen Nutzen für Angehörige der Hochschule aus, denen ein umfassender Zugriff auf die IT-Dienste der Universität geboten wird.


Quelle: uni-potsdam.de



Expertenkommission fordert mutigere Nutzung von Online-Kursen an Hochschulen
Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) fordert in ihrem aktuellen Jahresgutachten eine mutigere Nutzung und Unterstützung von MOOCs an deutschen Hochschulen. Online-Kurse seien eine „wichtige und sinnvolle Ergänzung des Lehr- und Forschungsinstrumentariums der Hochschulen”, gerade bei der Vermittlung von Standardwissen und zur Erweiterung des Studienangebots für kleinere Hochschulen durch externe MOOCs. Die Kommission legt der Politik nahe, den Ausbau der MOOCs zu unterstützen, wenn Qualitätsverbesserungen die Ausgaben rechtfertigen.


Quelle: e-fi.de

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eLearning AWARDs 2015 auf der Didacta vergeben

Auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover wurden am 26. Februar die eLearning AWARDs 2015 in 26 Kategorien vergeben. Unter den hochschulischen Preisträgern sind das Projekt „Kompetenzentwicklung und Studienorientierung mit E-Learning (KoSEL)” der TU Dresden und des Bildungsportals Sachsen in der Kategorie Medienkompetenz und das Projekt „PRiME” der RWTH Aachen in der Kategorie Personal Learning Environments. Für die Sparte „Social Video Training” ging der Preis an die Ghostthinker GmbH, ein Spin-Off der Professur für Medienpädadogik an der Universität Augsburg.

Quelle: tu-dresden.de, rwth-aachen.de. ghostthinker.de



GMW, DeLFI und JFMH verlängern Fristen ihrer Calls


Mehrere Fristen zur Einreichung von Beiträgen sind bis zum 15. März verlängert worden: Der Call des Jungen Forums für Medien und Hochschulentwicklung (JFMH) bezieht sich auf das Thema „Bildung gemeinsam verändern – (Neue?) Impulse aus Forschung und Praxis”. Zudem sucht die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) Einreichungen zu ihrer Fachtagung unter dem Titel „Digitale Medien und Interdisziplinarität: Herausforderungen, Erfahrungen, Perspektiven”. Zur zeitgleich stattfindenden Tagung der Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik (DeLFI) können ebenfalls weiterhin Forschungs- oder Anwendungsbeiträge eingereicht werden.

Quelle: hhu.de, gmw2015.de




University of Central Florida richtet „mobilen Campus” ein

Studierende der University of Central Florida können seit kurzem dank dem so genannten „Application-Streaming” immer und überall auf jegliche Software zugreifen, die sie für ihr Studium benötigen. Das Online-Magazin Campus Technology befragte zwei der Projektleiter dieser Initiative zu ihrer Herangehensweise und sammelte sieben Punkte, die nach ihrer Erfahrung bei der Gestaltung eines Mobilen Campus berücksichtigt werden sollten. Dabei geht es neben technischen Aspekten auch unter anderem um Fragen der Finanzierung und des Marketings.

Quelle: campustechnology.com




Projekt startet Bedarfsanalyse zu Open-Journal-Software

Das DFG-finanzierte Kooperationsprojekt OJS-net.de der Freien Universität Berlin, der Universität Heidelberg und der Universität Konstanz hat zum Ziel, die elektronische Publikation wissenschaftlicher Zeitschriften an deutschen Hochschulen auf Basis von Open Access zu erleichtern, auszubauen und langfristig zu sichern. Im Zuge der angestrebten Optimierung startete auf der neuen Webseite des Projekts kürzlich eine Nutzerumfrage mit allen OJS-Akteuren, die noch bis zum 17. März läuft. Aufgerufen zur Teilnahme sind alle Akteure, die sich für die Publikation in Open-Journal-Systemen interessieren.

Quelle: cedis.fu-berlin.de



Uni-App aus Potsdam mit Innovationspreis ausgezeichnet

Die Universität Potsdam wurde am 16. Februar mit dem 1. Platz beim Innovationspreis für Informations- und Kommunikationsstrukturen in Forschung und Lehre ausgezeichnet. Deren prämierte App Mobile.UP zeichne sich laut Jury durch ihr flexibles Konzept und den großen Nutzen für Angehörige der Hochschule aus, denen ein umfassender Zugriff auf die IT-Dienste der Universität geboten wird.


Quelle: uni-potsdam.de



Expertenkommission fordert mutigere Nutzung von Online-Kursen an Hochschulen
Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) fordert in ihrem aktuellen Jahresgutachten eine mutigere Nutzung und Unterstützung von MOOCs an deutschen Hochschulen. Online-Kurse seien eine „wichtige und sinnvolle Ergänzung des Lehr- und Forschungsinstrumentariums der Hochschulen”, gerade bei der Vermittlung von Standardwissen und zur Erweiterung des Studienangebots für kleinere Hochschulen durch externe MOOCs. Die Kommission legt der Politik nahe, den Ausbau der MOOCs zu unterstützen, wenn Qualitätsverbesserungen die Ausgaben rechtfertigen.


Quelle: e-fi.de

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