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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Jeder Beitrag ist mit seinem ursprünglichen Autor gekennzeichnet und dem zugehörigen Blog verlinkt, insofern diese Informationen vom ursprünglichen Blog bereitgestellt werden. Ziel des Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Is the 1,9,90 Rule Outdated?


Is the 1,9,90 Rule Outdated?

Posted on 18 May 2012 by jrobes




Source Article from http://www.weiterbildungsblog.de/2012/05/18/is-the-1990-rule-outdated/

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Financial Services – Five directions in learning


Financial Services – Five directions in learning

Posted on 18 May 2012 by jrobes


Die Sicht des britischen E-Learning-Anbieters kineo, der seine Erfahrungen im Financial Services Sector auf fünf Punkte bringt:

1. Compliance remains key – but it needs to be better
2. Still huge pressure to do more for less
3. Making nice with the Millennial’s – when technology enables it
4. Mobile? Maybe – not quite yet though…
5. Give me freedom or give me death (not by PowerPoint)

Mobile Learning (4.) ist, so heißt es, noch in der Warteschleife: “there’s an interest …, but there’s a lack of proven examples so far …” Vor allem der letzte Punkt (5.) lässt viel Spielraum für neue Lernumgebungen, neue Rollen für L&D Professionals und informelles, selbstorganisiertes Lernen. Diese kurze Übersicht passt hervorragend zum aktuellen Themenspecial des Economist (”Retail Renaissance”), in dem neuen Technologien in Financial Services eine herausragende Rolle zugeschrieben wird.
kineo, Mai 2012

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Source Article from http://www.weiterbildungsblog.de/2012/05/18/financial-services-%E2%80%93-five-directions-in-learning/

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Böse Werkzeuge

Sowohl auf Spiegel online (hier) als auch im duz-magazin (hier) ist seit kurzem ein Beitrag von Armin Himmelrath zur „Streitkultur in der Wissenschaft“ zu lesen. Die dort zitierten Wissenschaftler sind sich uneins, ob fruchtbare Kontroversen um die Sache nach wie vor in der Wissenschaft stattfinden oder sich langsam auflösen – unter anderem aufgrund von Angst vor Nachteilen für die eigene Wissenschaftlerkarriere. Am Ende des Beitrags kommen auch Blogs zur Sprache – mit der typischen eher ablehnenden Haltung (von einzelnen Ausnahmen einmal abgesehen). Da kommen dann Hinweise wie „erst nachdenken, dann schreiben“, als würde man beim Bloggen das Hirn ausschalten. Oder: Für den „intellektuellen Funkenflug“ brauche mal reale Räume – na ja, also so viele intellektuelle Funkenflüge habe ich jetzt auf Tagungen oder anderen Anlässen der realen Zusammenkunft auch noch nicht erlebt. Interessant ist auch die Aussage „Blogs und Mails wirken als Beschleuniger“, bei der das Verfassen von Mails und das Bloggen gleich mal zu EINER Gruppe böser Werkzeuge deklariert werden – wohl weil man zu beidem einen Computer braucht. Und wenn ich lese, „der Wettstreit zwischen Argumenten sei online nicht zu ersetzen“, dann wundere ich mich schon ein bisschen über die weltfremde Haltung gegenüber dem technologischen Wandel, der längst alle Lebensbereiche erreicht hat – nur eben manche Professoren-Büros nicht. Aber vielleicht ist das Plädoyer für „menschliche Nähe“ (versus unmenschliche Cyber-Profs) auch einfach nur eine (nach wie vor wirksame) Taktik, um sich die Anforderung nach mehr Transparenz und öffentlicher Kommunikation vom Hals zu halten.

Zum Thema „Öffentlichkeit und Wissenschaft“ möchte ich bei der Gelegenheit auf einen Beitrag von Julia Russau verweisen, die sich mit dem Thema im Zusammenhang mit „sozialer Arbeit“ widmet (hier).

Veröffentlicht unter e-Denkarium – Gabi Reinmann | Hinterlasse einen Kommentar

[GADI 2012] Aufzeichnungen “Digital Business” und “E-Learning”

Die Aufzeichnungen aus der Vorlesung “Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” der letzten Woche sind nun online verfügbar:

Sind die Geschäftsmodelle von Facebook und Co im Digital Business tragfähig?

Ist E-Learning in der informationsgesellschaft von heute fast selbstverständlich?

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Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

Come the Revolution


Come the Revolution

Posted on 16 May 2012 by jrobes




Source Article from http://www.weiterbildungsblog.de/2012/05/16/come-the-revolution/

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Emotive Vocabulary in MOOCs: Context & Participant Retention

Worum geht es hier? Wo immer Massive Open Online Courses (MOOC) ausgerufen werden, stoßen sie auf großes Interesse. Viele Teilnehmer melden sich an, voller Schwung und Elan, sind in der ersten oder zweiten Woche des Kurses noch sehr aktiv, um dann nach und nach zu “verschwinden”. Entweder werden sie zu “Lurkern”, also Zaungästen des Kurses, oder sie verlassen den Kurs ganz. Aber vielleicht, so die Vermutung der Autoren, gibt es ja in der Kommunikation der Kursteilnehmer Hinweise darauf, ob und wann das Interesse sich verändert oder nachlässt?

Um dieser Frage nachzugehen, haben die Autoren die Diskussionsbeiträge des MobiMOOC, der zwischen dem 2. April und 14. Mai 2011 stattfand und sich ganz dem Thema Mobile Learning widmete, untersucht. Ihre Hypothese war, dass der Gebrauch von “emotive vocabulary” in den Forenbeiträgen Rückschlüsse auf das weitere Engagement der Teilnehmer zulässt. Diese Hypothese, das sei vorweggenommen, hat sich nicht bestätigt: “The results indicated that emotive vocabulary usage did not significantly predict or impact participation retention in MobiMOOC.”

Trotzdem ist dieser Artikel unbedingt lesenswert! Denn er enthält z.B. konkrete Zahlen zum besagten MobiMOOC: 536 Teilnehmer, davon 13,3 Prozent aktiv und 86,7 Prozent inaktiv oder Abbrecher. Es gibt außerdem eine interessante Einordnung der Teilnehmer in “lurking participants”, “moderately active participants” und “memorably active participants”. Es werden kluge Gedanken zum Ablauf eines MOOC formuliert. Und schließlich ist der Artikel in meinen Augen nichts anderes als ein konkreter Anwendungsfall von “Learning Analytics”, also des Themas, das uns im Rahmen des opco12 ab Anfang Juni beschäftigen wird.
Apostolos Koutropoulos u.a., European Journal of Open, Distance and E-Learning (EURODL), 10. Mai 2012

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What is the L&D industry looking for in a learning management system?


What is the L&D industry looking for in a learning management system?

Posted on 15 May 2012 by jrobes


Hmmh, was wünscht man sich heute noch von einem Learning Management System? “It’s based in the cloud, offers five-star reporting and learner support, calculates ROI better than anything currently on the market and understands that the learning needs of one industry are unlikely to be the same as the learning needs in another.” Aber hier zögere ich bereits: Gibt es bei einer Lernplattform “branchen-spezifische Bedürfnisse”? Wie auch immer, die meisten Kunden, auch die 175 hier befragten L&D-Experten, sind mit ihrer Lernplattform unzufrieden und ich ahne, woran es liegt: Man hat mit viel Aufwand, Zeit, Ressourcen und Budget etwas eingekauft, was längst eine Commodity, also eine Routine-Dienstleistung, ist.
Vicky Jones, Towards Maturity, 14. Mai 2012 

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What is the L&D industry looking for in a learning management system?


What is the L&D industry looking for in a learning management system?

Posted on 15 May 2012 by jrobes


Hmmh, was wünscht man sich heute noch von einem Learning Management System? “It’s based in the cloud, offers five-star reporting and learner support, calculates ROI better than anything currently on the market and understands that the learning needs of one industry are unlikely to be the same as the learning needs in another.” Aber hier zögere ich bereits: Gibt es bei einer Lernplattform “branchen-spezifische Bedürfnisse”? Wie auch immer, die meisten Kunden, auch die 175 hier befragten L&D-Experten, sind mit ihrer Lernplattform unzufrieden und ich ahne, woran es liegt: Man hat mit viel Aufwand, Zeit, Ressourcen und Budget etwas eingekauft, was längst eine Commodity, also eine Routine-Dienstleistung, ist.
Vicky Jones, Towards Maturity, 14. Mai 2012 

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What is the L&D industry looking for in a learning management system?


What is the L&D industry looking for in a learning management system?

Posted on 15 May 2012 by jrobes


Hmmh, was wünscht man sich heute noch von einem Learning Management System? “It’s based in the cloud, offers five-star reporting and learner support, calculates ROI better than anything currently on the market and understands that the learning needs of one industry are unlikely to be the same as the learning needs in another.” Aber hier zögere ich bereits: Gibt es bei einer Lernplattform “branchen-spezifische Bedürfnisse”? Wie auch immer, die meisten Kunden, auch die 175 hier befragten L&D-Experten, sind mit ihrer Lernplattform unzufrieden und ich ahne, woran es liegt: Man hat mit viel Aufwand, Zeit, Ressourcen und Budget etwas eingekauft, was längst eine Commodity, also eine Routine-Dienstleistung, ist.
Vicky Jones, Towards Maturity, 14. Mai 2012 

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What is the L&D industry looking for in a learning management system?


What is the L&D industry looking for in a learning management system?

Posted on 15 May 2012 by jrobes


Hmmh, was wünscht man sich heute noch von einem Learning Management System? “It’s based in the cloud, offers five-star reporting and learner support, calculates ROI better than anything currently on the market and understands that the learning needs of one industry are unlikely to be the same as the learning needs in another.” Aber hier zögere ich bereits: Gibt es bei einer Lernplattform “branchen-spezifische Bedürfnisse”? Wie auch immer, die meisten Kunden, auch die 175 hier befragten L&D-Experten, sind mit ihrer Lernplattform unzufrieden und ich ahne, woran es liegt: Man hat mit viel Aufwand, Zeit, Ressourcen und Budget etwas eingekauft, was längst eine Commodity, also eine Routine-Dienstleistung, ist.
Vicky Jones, Towards Maturity, 14. Mai 2012 

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