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Lernen in Netzwerken


Lernen in Netzwerken

Posted on 05 February 2016 by jrobes


Dem schlichten Titel folgt fast ein kleiner Grundsatzartikel, den uns Karlheinz Pape ins Wochenende mitgibt. Dabei geht er ausführlich auf folgende Fragen ein:

“Was ist anders beim Lernen in Netzwerken? …
Wo ist Netzwerk-Lernen schon öffentlich sichtbar?
Gibt es Regeln fürs Lernen in Netzwerken? …
Welche Rolle haben wir Learning Professionals fürs Lernen in Netzwerken? …
Wie kommen wir Learning Professionals am besten dahin? …”

In seinen Antworten weist er auf konkrete Beispiele, Plattformen und Veranstaltungen hin, die jede/r aufgreifen kann, um sich weiter mit dem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Denn: “Wer Lernen in Netzwerken anregen und unterstützen will, muss selbst Experte im Netzwerk-Lernen sein!”
Karlheinz Pape, Corporate Learning – Training und Wissensmanagement, 5. Februar 2016

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Hamburg Open Online University: Kerstin Mayrberger im Interview


Hamburg Open Online University: Kerstin Mayrberger im Interview

Posted on 05 February 2016 by jrobes


Die Idee der Hamburg Open Online University (HOOU) wurde zwar schon Ende 2014 von Bürgermeister Olaf Scholz an die Öffentlichkeit getragen, aber es wird wohl noch eine Weile dauern, bis man an der HOOU auch lernen kann. Frühestens 2017. So jedenfalls Kerstin Mayrberger, die im Projekt die Expertengruppe OER leitet, in einem ausführlichen Interview. Ihr liegt dabei, das betont sie, die didaktische Idee des offenen, partizipativen Lernens besonders am Herzen:

“Eine weitere Leitidee der HOOU ist die Orientierung am Lernenden. Wie wird dies im Konzept konkret umgesetzt?

Es sind mehrere Varianten einer lernendenzentrierten Didaktik denkbar. In unserer vorrangig problem- oder kompetenzorientierten Herangehensweise gibt es für jedes Szenario eine Art Anker, eine Fragestellung oder ein Problem, die oder das möglichst kollaborativ gelöst werden soll. Die Inhalte, die zur Verfügung gestellt werden, werden von Lehrenden, aber – wo sinnvoll – auch von Lernenden als OER produziert. Die Teilnehmenden können im Verlauf des Projekts entsprechend selbst Inhalte erstellen, eigene Fragen einbringen oder gar völlig selbstständig Team bilden und selbstorganisiert Themen bearbeiten. Idealerweise können so zivilgesellschaftliche Fragestellungen interdisziplinär und durch unterschiedliche Lernende bearbeitet werden.”
Antonia Dittmann, Interview mit Kerstin Mayrberger, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 5. Februar 2016

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Gier 4.0

Gier 4.0


Joachim Wedekind stellt (hier) fest: Alle beanspruchen plötzlich für sich die Version 4.0 – auf Gipfeltreffen, IT-Konferenzen und in Berichten über die Entwicklung unserer Wirtschaft und Gesellschaft. An mehreren Beispielen zeigt er, wie einfallslos die als Innovation deklarierten Entwicklungen sind – weit weg davon, die relevanten Probleme zu lösen, die wir haben und weiter auf uns zukommen. Wedekind kritisiert: Die Digitalisierung wird als alternativlos bezeichnet (ein Thema, das ich auf der Campus Innovation 2014 kurz aufgegriffen hatte, weil ich diesen Eindruck regelmäßig z.B. beim jährlichen Horizon Report habe: siehe hier) – und alle nicken: Erfolgreiche Lobbyarbeit, wie Wedekind treffend darstellt. Es würden falsche Prioritäten gesetzt und alte Denkmuster in die digitalisierte Welt fortgeschrieben. Am Ende dürfte vor allem eines in der mindestens vierten Version vorliegen: die Gier.

Das hat nun alles wenig mit dem zu tun, was unser Staat ja ebenfalls fördern und alle zum Mitmachen motivieren will, auch die Wirtschaft: Nachhaltigkeit ebenso wie Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung (BNE). Ich habe an anderer Stelle (hier) darüber geschrieben und gleichzeitig mein Unbehagen darüber zum Ausdruck gebracht, dass die politischen Ambitionen dahinter nicht das sind, wofür ich mich leicht und optimistisch engagiere. Betrachtet man die in Wedekinds Beitrag genannte Abhängigkeit unserer Ministerien von der Wirtschaft und der Gier 4.0, braucht man wohl auch eine gehörige Portion Optimismus, um den Mut nicht zu verlieren.




05. Februar 2016 von Gabi.Reinmann


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[GADI16] MOOC zu “Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” #tugraz #gadi16






Meine Lehrveranstaltung “Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” wird auch heuer wieder als MOOC angeboten – Start ist am 7.3.2015, aber die Anmeldung ist ab sofort möglich.

[ANMELDUNG]

Wir hoffen mit dem Trailer viele neugierig gemacht zu haben – also einfach mitmachen :-)



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People Love Games — but Does Gamification Work?


People Love Games — but Does Gamification Work?

Posted on 04 February 2016 by jrobes


“Does Gamification Work?” Die Antwort lautet: Wir wissen es nicht genau. Was sicher viel damit zu tun, dass die “Sache Gamification” ein kunterbuntes Feld darstellt, dass Wirkungen schwer zu untersuchen und zuzuordnen sind, aber mehr noch damit, dass Gamification ja immer in einem spezifischen Kontext stattfindet. Trotz dieser Hürden wurden auf einer Wharton-Konferenz im letzten Jahr (Wharton-Professor Kevin Werbach betreut ja einen populären MOOC zum Thema) einige Erfahrungen und Ergebnisse zusammengetragen. Das liest sich dann wie folgt:

“Experiments with leaderboards are a focus of Landers’s gamification work. He said he has found “strong support for leaderboards if designed appropriately in the learning context.” In one study, employees in e-learning programs used leaderboards that rewarded not learning specifically, but putting in time and effort. He noted that the use of the leaderboard caused people to return to the activity and spend more time with it. Spending more time, in turn, led to better learning performance.”
Knowledge@Wharton, 3. Februar 2016

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10 ways to use an Enterprise Social Network for Social Learning


10 ways to use an Enterprise Social Network for Social Learning

Posted on 04 February 2016 by jrobes


Wer sich schon einmal gefragt hat, wie man eine interne Kollaborations-Plattform (wie z.B. Yammer, SAP Jam oder Jive) für das informelle Lernen bzw. die 70:20-Aktivitäten nutzen kann, findet hier eine Reihe interessanter Beispiele. Jane Hart gibt auch gleich die Richtung vor: “… it’s not about delivering content and testing knowledge but encouraging interactions, conversations, sharing and discussions to support and improve performance on the job!”

Sie zählt auf (und beschreibt kurz): Social Collaboration, Communities of Practice, Onboarding Community, social mentoring, guided social learning experiences, Learning Challenge, drip-feed training, modern social classroom training, supported live events, Learning Network. Und sie skizziert auch, welche Rolle L&D auf jedem dieser Spielfelder einnehmen kann.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 3. Februar 2016

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500.000 Downloads – das L3T-Team sagt DANKE #l3t #OER






Es war schon vor drei Wochen so weit – höchste Zeit also auch darüber zu berichten: Die Kapitel aus den beiden Ausgaben von L3T wurden nun mehr als 500.000 Mal heruntergeladen. Würde man die Downloads ausdrucken und hintereinanderlegen, könnte man damit die Autostrecke von Kiel bis Venedig mit einem DINA4-Blatt breiten L3T-Ausdruck-Streifen markieren. … Gigantisch, oder? (Und wir hoffen, nur ein kleiner Teil wird ausgedruckt!)

Wer es ganz genau wissen will, wie sehr L3T nachgefragt wird und welches Kapitel besonders hipp ist, findet alle aktuellen Zahlen – bei L3T. Man sogar verfolgen, woher die meisten Zugriffe stammen – und ein paar andere feine Visualisierungen gibts auch weiterhin … :-)

l3t500000



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Falsche Prioritäten 4.0

viernullAuch das hat mit den Themen- und Interessenschwerpunkten in meinem Blog zu tun: Die Konferenz Digital Life Design DLD in München, das Weltwirtschaftsforum in Davos, das Gipfeltreffen der Weltmarktführer, die Diskussion um Industrie 4.0 – und der Oxfam-Bericht. Darüber, dass alle plötzlich die Version 4.0 für sich beanspruchen (NRW die Bildung 4.0, Kretschmann und Herausforderer Wolf in Baden-Württemberg die Industrie 4.0 u.v.a.) kann man noch schmunzeln: Dass aber die Digitalisierung und ihre Folgen nun auch schon zu den alternativlosen Entwicklungen zählen soll, klingt für mich eher nach erfolgreicher Lobbyarbeit. Schließlich gilt es neue Fördergelder abzugreifen … aber nach meinem Eindruck werden bei diesen Treffen die falschen Prioritäten gesetzt bzw. nur alte Denkmuster in die digitalisierte Welt fortgeschrieben.

Beispiel 1: Big Data Laut Konferenzberichten äußerte sich der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn (CDU) wie folgt: In den USA sammelt man erst einen Berg von Daten und denkt dann darüber nach, welche Geschäftsmodelle man auf dieser Basis entwickeln kann. In Deutschland hingegen dürften Daten nur zu einem vorher festgelegten Zweck gesammelt werden und würden danach gelöscht. Mit diesen zwei verschiedenen Ansätzen kann kein deutsches Unternehmen jemals mit einem amerikanischen konkurrieren. Für Spahn muss die öffentliche Diskussion über Datenschutz-Themen verändert werden, sonst treibe er europäische Firmen in einen Todeskampf mit Konkurrenten in aller Welt, bei dem sie nur verlieren können.

Das ist eine typische Denke, die in guten Ideen und Start Ups nur das nächste Facebook sucht; drunter gehts nicht mehr (Sascha Lobo bringt das gut auf den Punkt!) – und da werden gern die Daten und Interessen der Nutzer (und Datenlieferanten) geopfert. Das widerspricht allerdings (zumindest der bundesdeutschen) kritischen Diskussion um den Datenschutz (aktuellstes Beispiel ist die Safe Harbor Entscheidung der EU-Kommission).

Denn eigentlich wäre es wohl wichtiger, sich an die grundlegende Architektur des Internet heranzuwagen und die Schwächen der Netzwerkprotokolle, der Netzwerkhardware und Betriebssysteme auszumerzen. Schließlich wurde seine Grundkonzeption einmal für andere (eingeschränktere) Nutzungsformen und Netzteilnehmer konzipiert (lesenswert dazu, obwohl schwere Kost: Sicherheit in vernetzten Systemen, von 2000!).

Dass man mit Daten auch anders umgehen kann, zeigt das Beispiel Helsinki. Dort gibt es mit der Helsinki Region Infoshare eine Open Data Initiative, die zeigt, wie mit der kostenfreien Bereitstellung städtischer Daten (die gezielt gesammelt, standardisiert und veröffentlicht werden) ein wertvolles Allgemeingut geschaffen werden kann.

Beispiel 2: Das fahrerlose Auto Seit 2011 Googles Pläne zur Entwicklung selbstfahrender Autos bekannt geworden sind (inzwischen zusätzlich befeuert von Apples Ambitionen), überbieten sich die „klassischen“ Autohersteller zu betonen, das sie auch daran arbeiten. Kein Wunder, dass die autolastige deutsche Industrie dabei sein will und vom Wirtschaftsministerium Schützenhilfe erwartet – und bekommt. Denn auch Bundesminister Gabriel meint Dem automatisierten und vernetzten Fahren gehört die Zukunft.

Aber sind die milliardenschweren Investitionen in diesen Entwicklungsbereich vorrangig für die Lösung unserer Verkehrsprobleme? Ich würde mir wünschen, gerade unsere bundesdeutschen Hersteller würden mit gleicher Innovationskraft und -willen energiesparende Antriebe entwickeln oder – noch wichtiger – neue Mobilitätskonzepte unter Einschluss anderer Fortbewegungsmittel als das individuelle Auto. Ideen dazu gibt es genügend, Stichwort Mobilitätsdienstleister und Urbane Mobilität.

Beispiel 3: Industrie 4.0 Damit haben wir ein Schlagwort, dass von Wirtschaft und Politik gleichermaßen als unausweichliche Zukunft der industriellen Produktion gewertet wird. Wenn die Bundesregierung dazu verkündet Die deutsche Industrie hat jetzt die Chance, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten, dann wird nicht erwähnt und wohl auch nicht prioritär gesehen, dass sich damit Arbeit und Arbeitsplätze verändern. Denn einerseits können zunehmend mehr Tätigkeiten wieder von den Zwängen befreit werden, die die Industrialisierung mit sich brachte, wie der Arbeitswissenschaftler Klotz betont. Andererseits betont ein Bericht der Weltbank, dass die Auswirkungen der Digitalisierung bisher eben nicht zu mehr Gerechtigkeit, weniger Armut oder mehr Zugang zu Bildung für die Ärmsten durch das Netz geführt hat. Und es mehren sich die Warnungen vor einem dramatischen Abbau von Arbeitsplätzen, der nicht durch das Entstehen neuer Arbeitsplätze kompensiert werden könne.

Wieder wird alternativlos eine neue industrielle Revolution ausgerufen, bei der durchaus akzeptable Arbeitsplätze (was physische und psychische Belastung angeht) von Maschinen ersetzt werden. Aber warum wird eigentlich nicht die gleiche (oder noch mehr) Energie darauf verwandt, die wirklich menschenunwürdigen Bedingungen zu verbessern, die insbesondere bei der Erschließung und Förderung der notwendigen Rohstoffe für die Digitalisierung bestehen?

Fazit: Wenn also bereits von Welt 4.0 geschrieben wird, dann kommt für mich der genannte Oxfam-Bericht ins Spiel. Unter den 62 reichsten Menschen der Erde (die alleine genauso viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, das heißt rund 3,6 Milliarden Menschen, besitzen) sind inzwischen etliche Größen der IT-Industrie. Die Motivation, in diese Sphären aufzusteigen ist wohl nicht nur in der Finanzbranche groß (siehe den o.g. Beitrag von Sascha Lobo).

Die Prioritäten, die uns derzeit als nahezu alternativlos präsentiert werden, sollten also immer hinterfragt werden. Unterm Strich: Statt Gier 4.0 wäre mir Solidarität 2.0 lieber!

Link zur Quelle des Artikels: http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/falsche-prioritaeten-4-0/

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OpenEd #25: Kommt nach den OER jetzt die OEP-Welle?


OpenEd #25: Kommt nach den OER jetzt die OEP-Welle?

Posted on 03 February 2016 by jrobes


Eine kurze, komprimierte Diskussion (30 Min.). Die Frage: Wie geht es mit oder nach Open Educational Resources (OER) weiter? Ulf Ehlers (DHBW) erklärt, warum OER und OEP (Open Educational Practices) nicht zwangsläufig zusammenfallen. Denn man kann natürlich OER auch im Rahmen traditioneller didaktischer Strukturen und Konzepte nutzen. Aber gerade dieser qualitative Schritt, in Richtung OEP, in Richtung einer offenen, partizipativen Didaktik, da sind sich alle Diskutanten der Runde einig, ist wichtig und notwendig. Auf der einen Seite “drückt” die Digitalisierung. Und auf der anderen Seite ist das Beharrungsvermögen der Organisationen und Institutionen. Schwierig.
ununi.TV, YouTube, 3. Februar 2016

Nachtrag (03.02.2016): Da im Gespräch einleitend das Projekt “Mapping OER” erwähnt wird, hier der Link auf eine aktuelle Zusammenfassung der Abschlussveranstaltung: “Mapping OER: Das Ende eines großartigen Projekts – der Auftakt für OER in Deutschland?” (Monika Fischer, Bertelsmann Stiftung)

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/02/03/opened-25-kommt-nach-den-oer-jetzt-die-oep-welle/

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9. Magdeburger Theorieforum fokussiert Big Data

Das 9. Magdeburger Theorieforum widmet sich dem Zusammenhang zwischen Big Data und Bildung im gesellschaftli­chen Kontext. Dass die Nutzung von Big Data zu ökonomischen, politischen, rechtlichen und erkenntnistheoretischen Veränderungen führt, sei unstrittig.

„Demgegenüber scheint die Frage nach mit Big Data einhergehenden Veränderungen in den Bereichen Sozialisation, Erziehung und Bildung noch nicht im erziehungswissenschaftlichen Diskurs angekommen zu sein. Diese Einflüsse will das 9. Theorieforum vor dem Hintergrund sozialwissenschaftlicher Zeitdiagnosen (wie der einer zunehmend technisierten Informations- und Wissensgesellschaft) thematisieren, theoretisch hinterfragen und bildungstheoretisch reflektieren. Vor diesem Hintergrund sind Beiträge, die sich im Kontext der genannten begrifflichen Schwerpunkte verorten.“

Interessen/innen sind herzlich eingeladen bis zum 30. April 2016 einen kurzen Abstract im Umfang von maximal 500 Wörtern an theorieforum@ovgu.de zu schicken.

Beispiele für mögliche Themenfelder und weitere Informationen zum Call finden Sie auf der Webseite der Uni Magdeburg.

Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/magdeburger-theorieforum-zu-big-data

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