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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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E-Learning an der Freien Universität Berlin


E-Learning an der Freien Universität Berlin

Posted on 03 July 2015 by jrobes


Hinter dem allgemeinen Titel verbirgt sich der Hinweis auf das Wiki “E-Learning an der Freien Universität Berlin: Einsatzformen und Werkzeuge”, das jetzt freigeschaltet wurde. Es bietet, heißt es in der Meldung, “eine umfassende Sammlung von E-Learning-Szenarien und Best-Practice-Beispielen, stellt verschiedene Werkzeuge vor und gibt Lehrenden die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen.” Zwar werden Interessierte eingeladen, sich aktiv an der Entwicklung des Wikis zu beteiligen. Einen Hinweis auf eine Creative Commons-Lizenz, die es erlauben würde, mit den Materialien weiterzuarbeiten, habe ich nicht gefunden.
Center für Digitale Systeme (CeDiS), Freien Universität Berlin, Newsletter, Newsletter, 3. Juli 2015

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Theories and paradigms


Theories and paradigms

Posted on 03 July 2015 by jrobes


Die aktuelle Ausgabe von LLinE (zukünftig: Elm, European Lifelong Learning Magazine) widmet sich ganz dem Thema “Lerntheorien”. Hier die Einordnung der einzelnen Beiträge:

“First, on a “meta-level” we strive for the big picture of which theories dominate the adult education field, how practitioners and policymakers relate to theory in their everyday work and which thinkers young researchers look up to.
Secondly, we write about interesting theories, such as actor network theory which is rising in prominence, and feminist and critical theories which would deserve more attention. We hope you find the issue inspiring.”

Schon im einleitenden Interview mit Jyri Manninen, University of Eastern Finland, finden sich zwei interessante Hinweise: Zum einen eine kurze Verbeugung: “Every self-respecting education researcher usually swears by constructivism and socio-constructivism.” Und zum anderen schafft es auch der Bildungsexperte in seinen Antworten nicht, sauber zwischen Lerntheorie und didaktischen Methoden zu trennen. Ein altes Dilemma der Profession!
LLinE, Issue 1/2015

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Stellen: PH Freiburg sucht Mitarbeiter/innen für Onlinecampus und Onlineportal

Zur Umsetzung des Freiburger Verbundvorhabens im Rahmen der BMBF-geförderten “Qualitätsoffensive Lehrerbildung” suchen die Universität Freiburg und die Pädagogische Hochschule Freiburg eine/n Projektmitarbeiter/in für folgenden Bereichen:

1. Projektmitarbeiter (m/w) Didaktisches Design für den Onlinecampus “Lehramtsstudium” (50%)

Für die Umsetzung eines “Onlinecampus” (Basis: ILIAS) im Bereich Lehrerbildung wird eine/-n akad. Mitarbeiter/-in für folgende Aufgaben gesucht:

  • Planung, Umsetzung und Betreuung des ILIAS-Online-Campus
  • Unterstützung bei der Entwicklung von interaktiven Online-Lehr-/Lernangeboten
  • Unterstützung von Aktivitäten der Projektbeteiligten im Campusbereich

Eintritstermin: sofort. Vorbehaltlich der Mittelzuweisung ist die Stelle bis 31.12.2018 befristet. Die Vergütung erfolgt nach TV-L E13 (soweit tarifliche Voraussetzungen erfüllt). Ihre Bewerbungsfrist ist der 20.07.2015. 

2. Projektmitarbeiter (m/w) Konzeption Onlineportal “Lehramtsstudium” Teilzeitstelle (50 %), Eintrittstermin: ab sofort

Für die inhaltliche Konzeption eines Onlineportals im Bereich Lehrerbildung wird eine/-n Mitarbeiter/-in für folgende Auf­gaben gesucht:

  • Konzeptionelle Erarbeitung und Aufbau des Onlineportals
  • Strukturierte Zusammenarbeit mit Akteuren der Lehrerbildung
  • Erstellung von Texten und multimedialen Beiträgen

Die Stelle ist bis 31.12.2018 befristet. Die Vergütung erfolgt nach TV-L E13. Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis zum 20.07.2015.

Zu den Stellenausschreibungen auf den Seiten der Hochschule.

Link zur Quelle des Artikels: https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/stellen-ph-freiburg-sucht-mitarbeiter-innen-fuer-onlinecampus-und-onlineportal

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Jeder muss unterschreiben

Jeder muss unterschreiben


Mir geht es manchmal so, dass ich gar nicht mehr merke, wenn ich selber Mainstream-Begriffe benutze, weil sie sich schon so sehr eingebürgert haben und/oder weil man den Eindruck hat, dass man nicht mehr darum herum kommt. Aber das ist freilich falsch, denn selbstverständlich kann man etwas immer auch anders, am besten einfach und präzise, sagen als es eine scheinbar umfassend legitimierte Sprachregelung nahelegt. Ein schönes Beispiel dafür dürfte (neben anderen) das Qualitätsmanagement sein.

Sowohl die Sprache als auch der „Geist“ des (aus der Wirtschaft stammenden) Qualitätsmanagements hat die Hochschulen seit den 1990er Jahren im Griff – aber es scheint immer schlimmer zu werden. Wie schlimm es schon ist, lässt sich kaum pointierter und anschaulicher auf den Punkt bringen, als es Rainer Dollase in einem Text in der duz (Mai 2015) macht:

„Man stelle sich einmal vor, die 1. Bundesliga würde sich anschicken, Standards für die Durchführung von Fußballspielen zu formulieren: Der Fußballspieler bemüht sich auf dem Platz, den Ball in das gegnerische Tor zu treten. Er achtet in Zweikämpfen darauf, dass er gewinnt, dabei aber fair bleibt. Er bemüht sich, hohe Bälle im Falle der sofortigen Weitergabe mit dem Kopf, im Falle des Weiterspielens mit dem Fuß zu stoppen etc. Zielvereinbarung: Die Mannschaft bemüht sich, das nächste Spiel zu gewinnen. (Jeder muss unterschreiben.) Interne Evaluation: Wir prüfen, ob wir das Ziel erreicht haben. So oder ähnlich würden Qualitätsmanager ihr QM-Nachschlagewerk für die 1. Bundesliga formulieren. Banal und überflüssig wäre das, wie QM an Hochschulen.“

Wer jetzt Interesse am ganzen Beitrag hat, kann diesen hier online lesen.




03. Juli 2015 von Gabi.Reinmann


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Studierenden an der TU Graz – erfolgreicher Start ins Studium






Um den Start ins Studium so einfach wie nur möglich zu gestalten, haben wir 3 Filme erstellt die helfen sollen, die Voranmeldung und die PIN-Erstellung zu ermöglichen. Weiters auch noch wie man sich zur ersten Lehrveranstaltung anmeldet. Der “Rest” wird dann vor Ort bei den Welcome Days erklärt:



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Neu im Portal: Interview zur „Wikiade“ der FernUni Hagen

Im Wintersemester 2014/2015 bildete eine Wiki-Plattform an der FernUniversität in Hagen die Grundlage für einen interdisziplinären Austausch in Form eines fakultätsübergreifenden Wettkampfes. Die vier Fakultäten der FernUniversität standen dabei in einem qualitativen, wie auch quantitativen Wettbewerb. Ziel war es, den Studierenden einen Kommunikations- und Reflexionsraum anzubieten, in dem sie sich über die Inhalte ihres Studiums austauschen können. Die Inhalte der Studienbriefe (Grundlage des Studiums), wie auch die einzelnen Fachtermini, wurden gemeinsam analysiert und verständlich erklärt – im besten Fall sogar gemeinsam entwickelt.

Das Projekt fand im Rahmen des Social Software-Projekts statt, das vom Rektorat der FernUniversität gefördert wird, und dient der Erforschung und Implementierung verschiedener didaktischer Modelle zum praktischen Einsatz innovativer Social Software in der Hochschul- und Fernlehre. Durchgeführt wurde es vom Lehrgebiet Mediendidaktik unter der Leitung von Prof. Dr. Theo J. Bastiaens.

Zum Interview

 

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[publication] L3T’s Research #L3T






Eine Vorabversion haben wir bereits im Herbst 2014 online gestellt, dann später überarbeitet und erweitert, nun ist er (einstweilen) fertig – und frei für Remixes, Nutzungen und Co. Sandra Schön und ich haben im “L3T’s RESEARCH” Reader insbesondere an Studierende gedacht, die wir im L3T-Themenfeld betreuen. Wenn Lehrende die Textsammlung gut finden, aber modifizieren oder erweitern möchte: Nur zu! (Wir stellen auch gerne das .odt zur Verfügung!)

Für den Reader „L3T’s research!“ wurden Texte aus frei lizenzierten Quellen zusammengetragen, die sich mit dem wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich des Lernens und Lehrens mit Technologien beschäftigen – also mit Forschungsarbeiten an der Schnittstelle von Erziehungswissenschaft und Medieninformatik zu oft anwendungsnahen Forschungsfragestellungen. Der Reader ist keine umfassende Einführung zum wissenschaftlichen Arbeiten im Forschungsfeld, sondern eine Zusammen- und Hilfestellung, insbesondere für Studierende und Betreuer/innen von Forschungsarbeiten im Feld des technologiegestützten Lernens.

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Der Reader ist unter der ISBN 978-3-738615-04-3 auch im Buchhandel gedruckt erhältlich (schwarz/weiß, 19,90 Euro) z.B. bei Book on Demand, Amazon.com oder Ihrem Buchhändler ums Eck.

PDF: https://dl.dropboxusercontent.com/u/744473/reader_wissenschaftliches_arbeiten_dina4_komprimiert.pdf

L3T’s research! Wissenschaftlich Arbeiten zum Lehren und Lernen mit Technologien. Reader. Zusammengestellt von Sandra Schön und Martin Ebner (2015). Entwickelt und erstellt in Kooperation mit dem BIMS e.V. (Bad Reichenhall, D) und der Technischen Universität Graz (A) Bad Reichenhall/Graz, Version 1.1 vom 20.6.2015
Angaben zum Urheberrecht/Nutzungsmöglichkeiten: Die Inhalte wurden jeweils unter unterschiedlichen (Creative-Commons-) Lizenzen zur Verfügung gestellt, bitte entnehmen Sie diese bei den jeweiligen Beiträgen. Der gesamte Reader wird unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 3.0 veröffentlicht. Bitte entnehmen Sie genaueres der folgenden URL:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Bitte nennen Sie bei einer (ggf. modifizierten) Veröffentlichung die Angaben zu den jeweils genutzten Texten bzw. des gesamten Readers („Attribution“):
CC BY-SA Sandra Schön (BIMS e.V.) und Martin Ebner (TU Graz) | L3T http://l3t.eu, Oktober 2014,
URL der Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/



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A Modern Workplace Learning Service


A Modern Workplace Learning Service

Posted on 01 July 2015 by jrobes


Es ist schon beeindruckend, mit welcher Beharrlichkeit Jane Hart die Beschreibung der zukünftigen Lernprozesse in Unternehmen immer wieder neuen Problemstellungen und Entwicklungen anpasst. In diesem Beitrag hat sie die verschiedenen Formen des Lernens mit Services verknüpft, die Learning & Development (L&D) anbietet: Modern Training Services, Performance Consulting Services, Social Collaboration Services, Personal Learning Services. Ihr Mantra ist der Hinweis, dass Training bzw. Training Services nur einen Ausschnitt des Gesamtportfolios bilden.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 21. Juni 2015

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The essence of web literacy


The essence of web literacy

Posted on 30 June 2015 by jrobes


Ich halte regelmäßig Vorträge, Workshops oder Seminare, in denen es um die Medienkompetenzen von Weiterbildnern geht. Was müssen sie wissen, um ihre Maßnahmen zeitgemäß zu gestalten, und wie können sie die neuen Netztechnologien dabei sinnvoll und gezielt einsetzen? Im Kern geht es also um “web literacy”, und da ist Mozilla Learning heute eine erste Adresse. Mark Surman, Head der Mozilla Foundation, fasst hier den Stand der Dinge kurz zusammen.

“Read. Write. Participate. These words are at the heart of our emerging vision for Mozilla Learning (aka Academy). Whether you’re a first time smartphone user, a budding tech educator or an experienced programmer, the degree to which you can read, write and participate in the digital world shapes what you can imagine – and what you can do. These three capabilities are the essence of Mozilla’s definition of web literacy.”
Mark Surman, Commonspace, 3. Juni 2015

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Roles of Course Facilitators, Learners, and Technology in the Flow of Information of a CMOOC


Roles of Course Facilitators, Learners, and Technology in the Flow of Information of a CMOOC

Posted on 29 June 2015 by jrobes


Wie langsam die akademischen Mühlen mahlen, merkt man daran, dass sich diese Studie auf einen cMOOC bezieht, der 2011 durchgeführt wurde (”Connectivism and Connective Knowledge 2011″, CCK11). Um sich ein Bild von der Rolle der Facilitators, der Lernenden und der eingesetzten Technologien im Kursverlauf zu machen, haben die Autoren mit Verfahren der Social Network Analysis die Kommunikation auf Twitter untersucht. Die Ergebnisse:

“The results of the week-by-week analysis of the network of interactions suggest that the teaching function becomes distributed among influential actors in the network. As the course progressed, both human and technological actors comprising the network subsumed the teaching functions, and exerted influence over the network formation. Regardless, the official course facilitators preserved a high level of influence over the flow of information in the investigated cMOOC.”

Das zeigt: Die Rolle der Lehrenden in cMOOCs wandelt sich. Neben sie treten Lernende, die eigene Sub-Communities formen. Am erstaunlichsten aber war für die Autoren die Erkenntnis, dass es Hashtags waren, die “the most popular nodes” im Kurs bildeten. Deshalb: “In our study, the role of hashtags in the community creation was apparent.”
Oleksandra Skrypnyk u.a., The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 16, No 3 (2015), Juni

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