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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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[workshop] Learning Management Systeme und Open Educational Resources






Im Rahmen des CAS eLearning Zertifikatkurses darf ich das Modul “Learning Managment System und Open Educational Resources” abhalten. Die dafür notwendigen Unterlagen sind hier nochmals übersichtlich dargestellt.


VORMITTAG: Learning Management Systeme

  • “LMS”: Learning Management Systeme – ohne geht’s auch nicht beschäftigt sich mit Learning Management Systemen. Sowohl technische und didaktische Aspekte kommen zur Sprache und auch wie man solche Systeme in Unternehmen/Bildungsinstitutionen einführt.


NACHMITTAG: Open Educational Resources

  • “OER”: Eine Übersicht zu dem Thema inklusive Übungen.


Als weiterführende Literatur wird das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien empfohlen mit den entsprechenden Kapiteln.

Zur Info für Nicht-Teilnehmer/innen: Es handelt sich um einen ganztägigen Workshop.



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/ZvQWBBGWuzY/7679

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Widerstand überfällig

Widerstand überfällig


In einer aktuellen Pressemitteilung (hier) berichtet die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) von einer gemeinsamen Erklärung der Rektorenkonferenzen aus fünf europäischen Ländern. Sie „warnen davor, das Wesen der Promotion als erster Phase forschungsbasierter Arbeit junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verwässern“. Diese Gefahr nämlich bestehe, wenn, wie offenbar geplant, die Promotionsphase im Zuge des Bologna-Prozesses nun tatsächlich als ein dritter Zyklus dem Bachelor und Master „äußerlich und strukturell“ angeglichen werden soll. Das heißt dann: Lernergebnisse operationalisieren, Credit Points vergeben, ein „Diploma Supplement“ mit einer Kompetenzbeschreibung erstellen. Parallel dazu dränge – so die Erklärung – die EU-Kommission darauf, dass Teile der Promotion darin bestehen, „arbeitsmarktorientierte Zusatzqualifizierungen“ zu durchlaufen.

Der Widerstand gegen ein solches Ansinnen ist überfällig. Die Arbeitsmarktorientierung – so meine Einschätzung – wächst sich allmählich zu einer Krake aus, die andere Zwecke und damit andere wichtige gesellschaftliche Bereiche und deren Erfordernisse sträflich missachtet.

Überfällig wäre im Übrigen auch eine Reform des European Credit Transfer System (ECTS). Nach 15 Jahren eigener Arbeit mit diesem System komme ich zu dem persönlichen Schluss, dass es nicht die erhoffte Orientierung für Fragen der Arbeitsbelastung im Studium und eine bessere gegenseitige Anerkennung von besuchten Veranstaltungen und/oder abgelegten Prüfungen gebracht hat. Eher hat es bei Studierenden ein (am Ende durchaus konsequentes!) Verhalten und eine Haltung befördert, die dazu führen, dass das strategisch klug geplante formale Erfüllen von Anforderungen die Entwicklung inhaltlicher Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse weit übersteigt. Für Lehrende haben sich Credit Points teilweise in eine Währung verwandelt, mit der man (analog zu anderen numerischen Darstellungsweisen von guter und wichtiger Forschung in Form von Drittmittelhöhe und Publikationsindizes) die Relevanz des eigenen Fachs oder Themengebiets demonstriert.

Das ist alles andere als überzeugend und es wäre an der Zeit, darüber nachzudenken, ob man keine andere Lösung für die Anerkennung von Studienleistungen jenseits der völlig fiktiven Zeitangaben finden könnte. Wie wäre es z.B. mit Farben statt Punkten? Man stelle sich vor, Studierende sammeln und kombinieren statt Punkten Farben und gestalten damit ihr Bild vom Studium – die einen mehr unifarben (disziplinär in die Tiefe), die anderen eher bunt (interdisziplinär in die Breite), die einen mit sichtbarer Rhythmik in der Farbgebung, die anderen assoziativ mit einer sich nur langsam erschließenden Gestalt. Was würde das aussagen im Vergleich zum Punktestand? Wie würde ein solches System das Handeln der Studierenden und der Lehrenden beeinflussen? Es ist bald Weihnachten … ich dachte, man kann sich ja mal was wünschen ;-)




20. Dezember 2014 von Gabi.Reinmann


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Top Ed-Tech Trends 2014: The Indie Web


Top Ed-Tech Trends 2014: The Indie Web

Posted on 18 December 2014 by jrobes


Nach einigen kritischen Beiträgen über die Schlaglichter des Jahres 2014 hatte Audrey Watters das Bedürfnis, einen “aspirational post” zu verfassen, “to write about something that gives me hope”. Und Hoffnung gibt ihr die “Indie Web”-Bewegung. Sie steht für eine “Re-Dezentralisierung des Web”, für die Lerner als die wahren Subjekte der Bildung und des technologischen Wandelns. Sie macht diese Bewegung natürlich an verschiedenen Beispielen, Projekten und Aktionen fest. Eines sticht jedoch aus ihrer Sicht heraus, weil es wie kein anderes die Idee und die Ziele des Indie Web verkörpert:

“I repeat this often: one of the most important initiatives in education technology is the University of Mary Washington’s Domain of One’s Own. The Domain of One’s Own gives students and faculty their own Web domain – not simply a bit of Web space at the university’s dot-edu, but their own domain. UMW facilitates the purchase of the domain; it helps with installation of WordPress (and other open source software); it offers support – technical and instructional; it hosts the site until graduation. And then, contrary to what happens with the LMS, the domain and its content is the student’s to take.

You can frame it as an e-portfolio, sure. Or you can frame it as an opportunity for students to “learn to code” and as such to boost their employability. Or you can frame Domain of One’s Own as a foundation for an ed-tech Indie Web Movement, and something that’s spread to multiple campuses this year – Davidson College, Emory University, the University of Oklahoma, and CSU Channel Islands are all now piloting “Domain”-like initiatives.”
Audrey Watters, Hack Education, 16. Dezember 2014

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Stellenausschreibung: Lehrkraft im Fach Medienbildung an der Universität Magdeburg



Bildung nutzt Räume. Die räumliche Ordnung von Bildungseinrichtungen in ihrer physischen und sozialen Dimension schließt Optionen der Wahrnehmung und des Handelns ein oder aus. Sie trägt zu stabilen Ordnungen und Mobilität, zu Teilhabe beziehungsweise Inklusion und Ausschließung bei, ermöglicht Zugehörigkeiten und Beziehungen, soziale Positionen und Rollen sowie gesellschaftliche Praxen. Räume der Bildung sind zunehmend virtuell und translokal, vermitteln aber auch soziale, körperliche und sinnliche Erfahrung. Geschlechtliche, soziale und kulturelle Identitäten, Selbstverständnisse und Selbstwirksamkeiten, generationale und milieuspezifische Ordnungen spiegeln und erzeugen sich auch in Räumen der Bildung. Insofern sind sie zwar gestaltbar, verfestigen aber ebenso soziale Ungleichheiten.

Unterschiedliche erziehungswissenschaftliche Fragestellungen können
unter Rückgriff auf theoretische und empirische Wissensbestände und mit
Bezug auf verschiedene, quantitative und qualitativ-rekonstruktive
Forschungsmethoden diskutiert werden. Aufgerufen sind Fragen sowohl nach
der aktuellen Analyse vorfindbarer als auch nach der Gestaltung
künftiger pädagogischer Räume. Die Theorie wie Empirie der Räume für
Bildung erfordert die Analyse der Wirksamkeit vorhandener Versuche,
Benachteiligung zu reduzieren, und provoziert die Frage, welche
(Spiel-)Räume für Bildung einen substanziellen Beitrag zu mehr
gesellschaftlicher Gerechtigkeit leisten könnten und wie sie dazu
gestaltet werden sollten. Räume der Bildung thematisiert die
Beschaffenheit sozialer und physischer Bildungsräume und deren
Wahrnehmung und Wirkung.

Unter dem Titel Räume für Bildung. Räume der Bildung
sollen auf dem 25. Kongress der DGfE in Kassel vom 13. bis 16. März 2016 neben den genannten
Gesichtspunkten Entwicklungen in den verschiedenen Forschungs- und
Theoriefeldern der Erziehungswissenschaft insbesondere unter vier
Aspekten betrachtet werden:

  • theoretische Bedeutung und Dimensionierung der Kategorie Raum für die Erziehungswissenschaft
  • empirische Untersuchungen der Relevanz des Raumes für die Subjekte, für die Gestaltung von Bildung an unterschiedlichen Orten sowie zur Dimensionierung des »Raums als Erzieher«
  • historische wie aktuelle Vermessungen gesellschaftlicher Räume von Bildung, ihrer Potenziale sowie der materiellen, symbolischen und sozialen Möglichkeiten bzw. Grenzen, Bildung und Erziehung zu gestalten
  • Be- und Entgrenzungen, Standardisierungen und Destandardisierungen der Orte von Bildung sowie Analysen der Überlappungen und Übergänge zwischen unterschiedlichen Bildungsräumen

Für die auf das Kongressthema bezogene Formate wie auch für die freien Formate ist ein Proposal elektronisch einzureichen.  Die Einreichungsfrist endet am 28. Februar 2015.

Die Rahmenbedingungen für die Einreichungen und weitere Details finden Sie im ausführlichen Call for Papers.

Kontakt:

Universität Kassel

Fachbereich Humanwissenschaften

Institut für Erziehungswissenschaft und Institut für Sozialwesen

DGfE2016 Kongressbüro

Salome Krumme

Arnold-Bode-Straße 10

34109 Kassel


E-Mail: skrumme.dgfe2016@uni-kassel.de

Tel.: +49 (0) 561 804 2901

Diesen und weitere Termine finden Sie auch in unserem
Veranstaltungskalender.

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-12-19.3945163973/et_showEntries?permaLink=1418981394

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Europortfolio-Initiative gründet "German Chapter"




Aus dem Ausschreibungstext:


„Medienpädagogik ist seit vielen Jahren eng mit der universellen Nutzung von Internetcomputern und den damit produzierten, transportierten und rezipierten Inhalten verflochten. Diese Verflechtung reicht von Medienkompetenzvermittlungsprojekten, in denen mit Social Media gearbeitet wird, über EDV – Anwendungen in der Administration von medienpädagogischen Institutionen und die Verwendung von Internetcomputern in der medienpädagogischen Forschung bis hin zu Reflexionen von Computerspielen mit einem Medienbildungsbegriff. In der professionellen Medienpädagogik wird vielfältig mit Internetcomputern gearbeitet, und in der wissenschaftlichen Medienpädagogik vielfältig zu Internetcomputern geforscht.



In dieser der Verbreitung von Internetcomputern entsprechenden und diese gestaltenden Auseinandersetzung wurde jedoch eine irritierende Differenz etabliert: Medienpädagogik und E-Learning erscheinen als zwei Kulturen. Auch die möglichen Bindeglieder Mediendidaktik und Medienerziehung werden selten für einen Brückenschlag verwendet. Es könnte nahezu eine Trennung zwischen einem effizienztechnologiegetriebenen E-Learning und einer in Medienbildungsabsicht medienkompetenzvermittelnden Medienpädagogik konstatiert werden, die so konsequent eingehalten wird, dass weder mediendidaktisch fundierte Materialien für eine Fachdidaktik Medien entwickelt werden, die etwa dazu geeignet wären, Medienkunde im zu erwerben, noch die Möglichkeit, E-Learningtechnologien als Bildungsanlass zu gestalten, breiter diskutiert wird.


Unklar ist jedoch, ob die Etablierung dieser Differenz sachlich sinnvoll, disziplinpolitisch klug und professionell produktiv ist, oder es nicht vielmehr an der Zeit wäre, die Differenz in einen Diskurs zu transformieren. Die Redaktion lädt daher dazu ein, der Irritation nachzugehen.

Mögliche Fragen könnten sein:

  • Erfüllt die Trennung von E-Learning und Medienpädagogik eine gesellschaftliche Funktion?
  • Sollte E-Learning ein Medienbildungsanlass sein?
  • Inwiefern sind Lernmanagementsysteme zur Medienkompetenzvermittlung geeignet?
  • Welcher Wissensbegriff entspricht der Internetcomputernutzung in Medienpädagogik und E-Learning?
  • Sollte Medienkompetenz mit Internetcomputern vermittelt werden?
  • Welche Werte werden mit E-Learning und professioneller Medienpädagogik verbunden?
  • Welche Rolle spielt die Haltung der Lehrenden im Diskurs zwischen E-Learning und Medienpädagogik?
  • Welche Ressourcen werden für E-Learning und Medienpädagogik benötigt und welche stehen zur Verfügung?
  • Wie relevant ist E-Learning und Medienkompetenzvermittlung für die professionelle Pädagogik?”

Einsendeschluss ist der 15. Februar 2015. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Einreichung bietet die Webseite www.medienimpulse.at.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-12-19.9090185165/et_showEntries?permaLink=1418979909

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Call for Papers: DGfE-Kongress 2016 „Räume für Bildung. Räume der Bildung”




Aus dem Ausschreibungstext:


„Medienpädagogik ist seit vielen Jahren eng mit der universellen Nutzung von Internetcomputern und den damit produzierten, transportierten und rezipierten Inhalten verflochten. Diese Verflechtung reicht von Medienkompetenzvermittlungsprojekten, in denen mit Social Media gearbeitet wird, über EDV – Anwendungen in der Administration von medienpädagogischen Institutionen und die Verwendung von Internetcomputern in der medienpädagogischen Forschung bis hin zu Reflexionen von Computerspielen mit einem Medienbildungsbegriff. In der professionellen Medienpädagogik wird vielfältig mit Internetcomputern gearbeitet, und in der wissenschaftlichen Medienpädagogik vielfältig zu Internetcomputern geforscht.



In dieser der Verbreitung von Internetcomputern entsprechenden und diese gestaltenden Auseinandersetzung wurde jedoch eine irritierende Differenz etabliert: Medienpädagogik und E-Learning erscheinen als zwei Kulturen. Auch die möglichen Bindeglieder Mediendidaktik und Medienerziehung werden selten für einen Brückenschlag verwendet. Es könnte nahezu eine Trennung zwischen einem effizienztechnologiegetriebenen E-Learning und einer in Medienbildungsabsicht medienkompetenzvermittelnden Medienpädagogik konstatiert werden, die so konsequent eingehalten wird, dass weder mediendidaktisch fundierte Materialien für eine Fachdidaktik Medien entwickelt werden, die etwa dazu geeignet wären, Medienkunde im zu erwerben, noch die Möglichkeit, E-Learningtechnologien als Bildungsanlass zu gestalten, breiter diskutiert wird.


Unklar ist jedoch, ob die Etablierung dieser Differenz sachlich sinnvoll, disziplinpolitisch klug und professionell produktiv ist, oder es nicht vielmehr an der Zeit wäre, die Differenz in einen Diskurs zu transformieren. Die Redaktion lädt daher dazu ein, der Irritation nachzugehen.

Mögliche Fragen könnten sein:

  • Erfüllt die Trennung von E-Learning und Medienpädagogik eine gesellschaftliche Funktion?
  • Sollte E-Learning ein Medienbildungsanlass sein?
  • Inwiefern sind Lernmanagementsysteme zur Medienkompetenzvermittlung geeignet?
  • Welcher Wissensbegriff entspricht der Internetcomputernutzung in Medienpädagogik und E-Learning?
  • Sollte Medienkompetenz mit Internetcomputern vermittelt werden?
  • Welche Werte werden mit E-Learning und professioneller Medienpädagogik verbunden?
  • Welche Rolle spielt die Haltung der Lehrenden im Diskurs zwischen E-Learning und Medienpädagogik?
  • Welche Ressourcen werden für E-Learning und Medienpädagogik benötigt und welche stehen zur Verfügung?
  • Wie relevant ist E-Learning und Medienkompetenzvermittlung für die professionelle Pädagogik?”

Einsendeschluss ist der 15. Februar 2015. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Einreichung bietet die Webseite www.medienimpulse.at.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-12-18.6081606431/et_showEntries?permaLink=1418916608

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[publication] REVENUE VS. COSTS OF MOOC PLATFORMS. DISCUSSION OF BUSINESS MODELS FOR XMOOC PROVIDERS, BASED ON EMPIRICAL FINDINGS AND EXPERIENCES DURING IMPLEMENTATION OF THE PROJECT #IMOOX






Our publication about “REVENUE VS. COSTS OF MOOC PLATFORMS. DISCUSSION OF BUSINESS MODELS FOR XMOOC PROVIDERS, BASED ON EMPIRICAL FINDINGS AND EXPERIENCES DURING IMPLEMENTATION OF THE PROJECT IMOOX” at this year 7th International Conference of Education, Research and Innovation in Sevilla, Spain is now online available.

Abstract:

Massive Open Online Courses, or MOOCs, are a modern phenomenon. Education for anyone, anytime and also from anywhere is the goal of various well-known MOOC platforms. On the one hand there is the noble idea to bring free education to society, but on the other hand there is the interesting question of who should pay for it. This research deals with the following research question: How should a business model for a MOOC platform look like. First, the models of the worldwide leading providers are described. Afterwards, a first cost model of the Austrian platform is presented. In the final section, possible revenues streams are discussed. It is concluded that a working business model will not be an easy task, but will be absolutely necessary for the future of (online) education.

Reference: H. Fischer, S. Dreisiebner, O. Franken, M. Ebner, M. Kopp, T. Köhler (2014). REVENUE VS. COSTS OF MOOC PLATFORMS. DISCUSSION OF BUSINESS MODELS FOR XMOOC PROVIDERS, BASED ON EMPIRICAL FINDINGS AND EXPERIENCES DURING IMPLEMENTATION OF THE PROJECT IMOOX
(pp. 2991-3000), ICERI2014 Proceedings, 7th International Conference of Education, Research and Innovation, Seville (Spain) 17-19 November, 2014: IATED. (ISBN: 978-84-617-2484-0)



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Call for Papers: Junges Forum für Medien und Hochschulentwicklung 2015




Aus dem Ausschreibungstext:


„Medienpädagogik ist seit vielen Jahren eng mit der universellen Nutzung von Internetcomputern und den damit produzierten, transportierten und rezipierten Inhalten verflochten. Diese Verflechtung reicht von Medienkompetenzvermittlungsprojekten, in denen mit Social Media gearbeitet wird, über EDV – Anwendungen in der Administration von medienpädagogischen Institutionen und die Verwendung von Internetcomputern in der medienpädagogischen Forschung bis hin zu Reflexionen von Computerspielen mit einem Medienbildungsbegriff. In der professionellen Medienpädagogik wird vielfältig mit Internetcomputern gearbeitet, und in der wissenschaftlichen Medienpädagogik vielfältig zu Internetcomputern geforscht.



In dieser der Verbreitung von Internetcomputern entsprechenden und diese gestaltenden Auseinandersetzung wurde jedoch eine irritierende Differenz etabliert: Medienpädagogik und E-Learning erscheinen als zwei Kulturen. Auch die möglichen Bindeglieder Mediendidaktik und Medienerziehung werden selten für einen Brückenschlag verwendet. Es könnte nahezu eine Trennung zwischen einem effizienztechnologiegetriebenen E-Learning und einer in Medienbildungsabsicht medienkompetenzvermittelnden Medienpädagogik konstatiert werden, die so konsequent eingehalten wird, dass weder mediendidaktisch fundierte Materialien für eine Fachdidaktik Medien entwickelt werden, die etwa dazu geeignet wären, Medienkunde im zu erwerben, noch die Möglichkeit, E-Learningtechnologien als Bildungsanlass zu gestalten, breiter diskutiert wird.


Unklar ist jedoch, ob die Etablierung dieser Differenz sachlich sinnvoll, disziplinpolitisch klug und professionell produktiv ist, oder es nicht vielmehr an der Zeit wäre, die Differenz in einen Diskurs zu transformieren. Die Redaktion lädt daher dazu ein, der Irritation nachzugehen.

Mögliche Fragen könnten sein:

  • Erfüllt die Trennung von E-Learning und Medienpädagogik eine gesellschaftliche Funktion?
  • Sollte E-Learning ein Medienbildungsanlass sein?
  • Inwiefern sind Lernmanagementsysteme zur Medienkompetenzvermittlung geeignet?
  • Welcher Wissensbegriff entspricht der Internetcomputernutzung in Medienpädagogik und E-Learning?
  • Sollte Medienkompetenz mit Internetcomputern vermittelt werden?
  • Welche Werte werden mit E-Learning und professioneller Medienpädagogik verbunden?
  • Welche Rolle spielt die Haltung der Lehrenden im Diskurs zwischen E-Learning und Medienpädagogik?
  • Welche Ressourcen werden für E-Learning und Medienpädagogik benötigt und welche stehen zur Verfügung?
  • Wie relevant ist E-Learning und Medienkompetenzvermittlung für die professionelle Pädagogik?”

Einsendeschluss ist der 15. Februar 2015. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Einreichung bietet die Webseite www.medienimpulse.at.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-12-18.4706883161/et_showEntries?permaLink=1418899470

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[iPad] Battleship fighters






BattleshipIm Rahmen unserer Vorlesung “Mobile Applications 2014” ist auch das Spiel Battleship entstanden. Ganz richtig, das gute alte Schiffe versenken halt nur moderner umgesetzt:

Battleship ist ein klassisches rundenbasiertes Strategiespiel. Es wird ein Einzelspielermodus gegen einen Computergegner angeboten, sowie ein Mehrspielermodus, in dem du gegen andere Spieler antreten kannst. Der Einzelspielermodus bietet verschiedene Schwierigkeitsstufen für Einsteiger bis hin zu einer herausfordernden KI, bei welcher du deine taktischen Skills beweisen musst. Im Mehrspielermodus kannst du gegen deine Freunde, sowie gegen andere Spieler antreten, um herauszufinden, wer der Herr der sieben Weltmeere ist.
Battleship bietet atemberaubende Grafiken und coole Animationen. Umwerfende Sound- und eine einzigartige Spielatmosphäre lassen einen nicht mehr aufhören.
Die Segel sind gesetzt, alle Matrosen sind am Deck und die Flotte ist einsatzbereit. Wir erwarten eure Befehle, Captain!

Ahoi!

[Link zur App]



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[presentation] E-Books im Spannungsfeld von Learning Analytics






Christoph Prettenthaler hat im Rahmen seiner Masterarbeit ein webbasiertes Informationssystem entwickelt, welches es erlaubt interaktive Übungen in E-Books einzubauen bzw. online zu generieren. Wie es funktioniert zeigt er in seiner Präsentation:



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/4ly0wk8FcGk/7659

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