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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Technische/r Mitarbeiter/in für (Bildungs-)Technologie gesucht!

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Error 403

www.peter.baumgartner.name
Tue Sep 16 19:27:08 2014
Apache/2.2.17 (Linux/SUSE)

Link zur Quelle des Artikels: http://peter.baumgartner.name/2014/09/16/technischer-mitarbeiterin-gesucht/

Veröffentlicht unter Gedankensplitter – Peter Baumgartner | Hinterlasse einen Kommentar

Do girls learn differently?


Do girls learn differently?

Posted on 16 September 2014 by jrobes


Annie Murphy Paul hält fest: Auch in offenen Online-Kursen (MOOCs), die sich mit den STEM-Fächern (Science, Technology, Engineering, Mathematics) beschäftigen, sind Lernerinnen deutlich unterrepräsentiert. Am Zugang allein kann es also nicht liegen. Aber es braucht offensichtlich eine besondere Lernumgebung, um Barrieren zu überwinden. Das belegt Annie Murphy Paul mit Hinweisen auf Projekte und Forschungsergebnisse.

“All these approaches have in common a focus, not on teaching girls and women differently, but on helping them to feel differently about their place in the fields of math and science. Just as in the physical world, in the virtual sphere the barriers to girls’ and women’s advancement in STEM fields remain very much in place. With informed intervention and clever design, however, the digital walls may prove easier to scale.”
Annie Murphy Paul, The Brilliant Report, 10. September 2014

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2014/09/16/do-girls-learn-differently/

Veröffentlicht unter Weiterbildungsblog – Jochen Robes | Hinterlasse einen Kommentar

Bildung von oben: Der techno-pädagogische Komplex


Bildung von oben: Der techno-pädagogische Komplex

Posted on 16 September 2014 by jrobes


Das Internet ist nicht nur ein Ort der unendlichen Ressourcen und Möglichkeiten, sich zu bilden und zu vernetzen. Das Internet ist auch ein Marktplatz, auf dem sich mächtige Player bewegen und unsere Interessen und unsere Motivation in immer neue Geschäftsmodelle gießen. Da die Übersicht zu behalten und “richtig” von “falsch” zu trennen, ist nicht einfach – und manchmal unmöglich. Schreibt Martin Lindner.

“Und so kommt es, dass bei näherem Hinsehen die Fronten kreuz und quer verlaufen: Haifisch-Kapitalisten aus dem Silicon Valley kritisieren das verkalkte Bildungssystem. Wertkonservative wettern nicht zu Unrecht gegen die Verdatung und Monetarisierung. Einige emanzipatorische Bildungs-Pioniere versuchen, Denkfiguren der Neoliberalen umzufunktionieren. Andere verbünden sich gegen die digitale Technokratie mit reformverweigernden Professoren, die sich um ihre Privilegien sorgen. Universitätsrektoren im Managerwahn umarmen das Internet und schwärmen von „Humboldt 2.0″. Digitale Avantgardisten schreiben Manifeste über den Untergang des Abendlands in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Und alle haben irgendwie Recht.”
Martin Lindner, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 16. September 2014

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2014/09/16/bildung-von-oben-der-techno-padagogische-komplex/

Veröffentlicht unter Weiterbildungsblog – Jochen Robes | Hinterlasse einen Kommentar

EuGH-Urteil: Bibliotheken dürfen Bestände digitalisieren



Aus dem Ausschreibungstext:

„Die ONLINE EDUCA BERLIN ist die weltweit größte internationale E-Learning-Konferenz für Unternehmen, den Bildungsbereich und öffentlichen Sektor. Die jährlich stattfindende Veranstaltung
zu technologisch gestützter Aus- und Weiterbildung bietet Experten, bereits erfahrenen Anwendern und E-Learning-Einsteigern aus aller Welt ein Forum, um sich auszutauschen und neue Kontakte
zu knüpfen. Über 2000 Konferenzteilnehmer aus mehr als 100 Ländern machen die ONLINE EDUCA BERLIN zum vielseitigsten Treffpunkt der Branche. Teilnehmer der Konferenz sind hochkarätige
Entscheidungsträger aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Verwaltung. Die Konferenzsprache ist Englisch. Ein vielfältiger Ausstellungs- und Präsentationsbereich gibt führenden
internationalen Anbietern die Möglichkeit, ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.

‚Vor zwanzig Jahren wurde das Internet zum Allgemeingut und die ONLINE EDUCA BERLIN entwickelte sich zu dem Forum schlechthin, um über Online-Bildung zu diskutieren. Zuerst sagten
viele, E-Learning würde nicht funktionieren. Zwei Jahrzehnte Fortschritt und Innovation haben gezeigt, dass sie falsch lagen.’ Jay Cross, Geschäftsführer der Internet Time Alliance und
Mitglied des Lenkungskomitees der ONLINE EDUCA BERLIN.”

Die Konferenzsprache ist Englisch. Eine Online-Registrierung ist ab sofort möglich.


Kontakt: Rebecca Stromeyer, Tel.: +49 (0)30 310 18 18-0, Fax: +49 (0)30 324 98 33, E-Mail:
info@online-educa.com

Mehr zur Konferenz erfahren Sie hier: http://www.online-educa.com.

Wenn Sie sich über weitere Veranstaltungen informieren möchten, besuchen Sie unseren
e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-09-16.3508816638/et_showEntries?permaLink=1410864350

Veröffentlicht unter NotizBlog – e-teaching.org | Hinterlasse einen Kommentar

[iMooX] MOOC für SchülerInnen “Der Kreis” ist gestartet






MOOC - Der KreisiMooX hat gestern einen ganz besonderen Online-Kurs gestartet: “Jetzt geht’s rund: Der Kreis – Einfache Konstruktionen für Anfänger (5. Schulstufe)” ist gedacht für Schülerinnen und Schüler die sich mit dem geometrischen Objekt dem Kreist beschäftigen wollen.

Kursinhalt:

Der Kurs führt die geometrische Figur des Kreises ein und folgt dabei dem Lehrplan der 5. Schulstufe. Daher beschäftigt sich dieser Kurs primär mit grundlegenden Konstruktionen und Definitionen, aber mit keinen Umfangs- und Flächenberechnungen, da diese erst in der 8. Schulstufe vorgesehen sind. Zusammengefasst werden folgenden Lerninhalte in diesem Kurs behandelt:

  • Definition des Kreisbegriffes
  • Konstruktion eines Kreises
  • Konstruktion von Kreismustern und konzentrischen Kreisen
  • Einführung der Begriffe “Sehne”, “Kreissektor” und “Kreissegment”, sowie deren Konstruktion
  • Lagebeziehung zwischen Kreis und Gerade

Wenn Fragen auftreten wie man es didakatisch einsetzen kann, kann man gerne das iMooX-Team kontaktieren, im Forum posten oder auch die Abschlussarbeit von Thomas lesen, die auch als Buch erschienen ist.



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/wQAZGYHT42Y/7498

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

Konferenz: ONLINE EDUCA BERLIN 2014



Aus dem Ausschreibungstext:

„Die ONLINE EDUCA BERLIN ist die weltweit größte internationale E-Learning-Konferenz für Unternehmen, den Bildungsbereich und öffentlichen Sektor. Die jährlich stattfindende Veranstaltung
zu technologisch gestützter Aus- und Weiterbildung bietet Experten, bereits erfahrenen Anwendern und E-Learning-Einsteigern aus aller Welt ein Forum, um sich auszutauschen und neue Kontakte
zu knüpfen. Über 2000 Konferenzteilnehmer aus mehr als 100 Ländern machen die ONLINE EDUCA BERLIN zum vielseitigsten Treffpunkt der Branche. Teilnehmer der Konferenz sind hochkarätige
Entscheidungsträger aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Verwaltung. Die Konferenzsprache ist Englisch. Ein vielfältiger Ausstellungs- und Präsentationsbereich gibt führenden
internationalen Anbietern die Möglichkeit, ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.

‚Vor zwanzig Jahren wurde das Internet zum Allgemeingut und die ONLINE EDUCA BERLIN entwickelte sich zu dem Forum schlechthin, um über Online-Bildung zu diskutieren. Zuerst sagten
viele, E-Learning würde nicht funktionieren. Zwei Jahrzehnte Fortschritt und Innovation haben gezeigt, dass sie falsch lagen.’ Jay Cross, Geschäftsführer der Internet Time Alliance und
Mitglied des Lenkungskomitees der ONLINE EDUCA BERLIN.”

Die Konferenzsprache ist Englisch. Eine Online-Registrierung ist ab sofort möglich.


Kontakt: Rebecca Stromeyer, Tel.: +49 (0)30 310 18 18-0, Fax: +49 (0)30 324 98 33, E-Mail:
info@online-educa.com

Mehr zur Konferenz erfahren Sie hier: http://www.online-educa.com.

Wenn Sie sich über weitere Veranstaltungen informieren möchten, besuchen Sie unseren
e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-09-16.7461846037/et_showEntries?permaLink=1410863746

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506 Aktionen bundesweit – am kommenden Freitag, den 19.09.2014 ist Deutscher Weiterbildungstag!

506 Aktionen bundesweit – am kommenden Freitag, den 19.09.2014 ist Deutscher Weiterbildungstag!


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15.09.2014 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Alphabetisierung, Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Chancengleichheit, Erwachsenenbildung, Volkshochschule, Weiterbildung | Kommentieren » |



 Deutscher Weiterbildungstag 2014
Der Deutsche Bildungsserver ist Medienpartner des Deutschen Weiterbildungstages und unterstützt den Deutschen Weiterbildungstag 2014, der am 19.09.2014 unter dem Motto “europa BILDEN” bundesweit stattfinden wird.

Am kommenden Freitag ist es jetzt so weit und wir möchten an dieser Stelle auf die überall in Deutschland geplanten Veranstaltungen und Aktionen aufmerksam machen.

 Deutscher Weiterbildungstag 2014

506 Aktionen!

Auf der Aktionslandkarte sind alle Veranstaltungen verzeichnet,
die an diesem Tag stattfinden werden.





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  • » Europe goes OER. Welchen Weg geht Deutschland?
  • » Jetzt erschienen: Zeitschrift Weiterbildung, Heft 2/2014: Digitale Medien – Lernen ohne Grenzen
  • Link zur Quelle des Artikels: http://blog.bildungsserver.de/?p=3157

    Veröffentlicht unter Bildungsserver Blog | Hinterlasse einen Kommentar

    504 Aktionen bundesweit – am kommenden Freitag, den 19.09.2014 ist Deutscher Weiterbildungstag!

    504 Aktionen bundesweit – am kommenden Freitag, den 19.09.2014 ist Deutscher Weiterbildungstag!


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    15.09.2014 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Alphabetisierung, Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Chancengleichheit, Erwachsenenbildung, Volkshochschule, Weiterbildung | Kommentieren » |



     Deutscher Weiterbildungstag 2014
    Der Deutsche Bildungsserver ist Medienpartner des Deutschen Weiterbildungstages und unterstützt den Deutschen Weiterbildungstag 2014, der am 19.09.2014 unter dem Motto “europa BILDEN” bundesweit stattfinden wird.

    Am kommenden Freitag ist es jetzt so weit und wir möchten an dieser Stelle auf die 504 überall in Deutschland geplanten Veranstaltungen und Aktionen aufmerksam machen.

     Deutscher Weiterbildungstag 2014

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    Auf der Aktionslandkarte sind alle Veranstaltungen verzeichnet,
    die an diesem Tag stattfinden werden.





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    Die Digitalisierung beginnt im Bauch #ioms14

    Bevor ich zu meinem eigentlichen Thema komme, eine Bemerkung voraus: vernetzt sein hat ja doch was für sich. Wäre ich es nicht, wäre mir der Beitrag von Gunter Dueck, der da lautet “Digitalisierung. Freuen wir uns doch über den radikalen Wandel“, glatt dadurch gegangen. Mein Danke also an Andrea Brücken und ununi.tv, die ihn verbreiteten.

    Und der Artikel nun hat mit meinem Thema zu tun, und das wiederum nun mit der Vorbermerkung. Aber der Reihe nach.

    “Vor dem Arztbesuch googelt man doch erst einmal, oder? Wir rennen nicht bei jedem Rechtsproblem voller Angst zum Rechtsanwalt, wir googeln. Alles, was wir fragen könnten, googeln wir: Fahrpläne, Steuertabellen, Öffnungszeiten, Wertpapiertipps etc. etc.”

    Finden Sie sich in der Beschreibung von Gunter Dueck selbst wieder? Ich finde mich wieder, bis auf die Steuertabellen, mit denen habe ich es nicht so. Aber ansonsten spiegelt die kleine Passage seines Beitrages das wider, was wohl sich nicht nur jede und jeder von uns allenthalben selbst ergoogelt, sondern auch, was man denn so von anderen hört. Ich erinnere nicht mehr, von wem der Ausspruch stammte: Die Welt ist eine Google, aber er hat sich bestätigt, finde ich.

    “Freuen wir uns doch über den radikalen Wandel” tituliert Dueck seinen Beitrag, und ich würde vollends zustimmen, wenn nicht mein kleiner Einwand wäre: ist der Wandel wirklich so radikal oder besser: aus welcher Perspektive betrachtet würde man ihn denn als radikal bezeichnen?

    Gemessen an den Zeitspannen, die viele Entwicklungen benötigten, haben die technologischen Möglichkeiten in der Tat ein rasantes Tempo vorgelegt. So betrachtet ist es noch nicht allzu lange her, dass ich mir meine Brötchen als Studentin im Fernamt der Bundespost verdiente, indem ich Gespräche ins benachbarte Ausland vermitteln half. Ende der 70-ger Jahre beherrschte ich die für mich etwas komplizierte Stöpselei nicht annähernd so gut, wie ich heute zum SmartPhone greife. Radikal? Wohl eher nur meine damaligen Forderungen im Elternhaus, endlich ein zeitgemäßes Telefongerät mit Tasten statt des veralteten (inzwischen wieder angesagten) Telefongeräts mit Drehscheibe anzuschaffen. Ansonsten eine zügige, in den letzten Jahren rasante Weiterentwicklung, die ich zugegebenermaßen stets willkommen hieß.

    Knüpfe ich an mein Studentinnendasein an, dann ist nebenstehendes Bild wohl bekannt und auch Kennzeichen vieler meiner Berufsjahre. Heute würden Sie mich derart ausgestattet nur auf dem Weg zum Altpapiercontainer antreffen, in der Arbeitswelt bin ich “radikal” und trage meine Dokumente in handlichem Tablet mit mir herum, um diese durch aktuelle Notizen unmittelbar zu ergänzen. So kann ich in weiterer Selbstbeobachtung feststellen: offensichtlich bin ich radikal gewandelt unterwegs, während einige bis viele andere ebenso offensichtlich noch nicht in die Straße zur Nutzung der digitalen Möglichkeiten eingebogen sind. Denn: das Bild habe ich im September diesen Jahres aufnehmen können, mehr noch: gehe ich in der Mittagszeit durch unser beschauliches Eifelstädtchen, das sich Schulstadt nennt, begegnen mir Horden von Schülerinnen und Schülern, die unter der Last ähnlicher Aktenordner ächzen, wie sie oben abgebildet sind. Während sie zeitgleich Facebook und Instagram nutzen, wie ihre Eltern und Großeltern (diese zumindest Facebook). Ein letztes Beispiel möge meine Beobachtungen komplettieren: nicht selten erlebe ich auf Konferenzen / Workshops etc., dass Anwesende durchaus mit der Technologie, die rein theoretisch Digitalität zuließe, ausgestattet sind. Diese jedoch nutzen sie zum Abrufen und Beantworten der E-Mails, ihre Notizen hingegen verfassen sie auf:

    Nun mag es genug der Schilderung persönlicher “Entwicklungsschübe” Richtung Digitalität sein, zumal ich hier ja bereits erste Einblicke gab, ein persönliches Fazit sei dennoch gestattet: nein, radikalen Wandel erlebte weder ich noch viele Menschen meines nahen und weiten Umfeldes. Weiterentwicklung ja, rasant zudem, ebenfalls ein beherztes Ja.

    Im Umfeld der Unternehmen verspüre ich jedoch ein tiefes Grundrauschen des Unbehagens und der Unsicherheit. Diejenigen mit der Totalverweigerung lasse ich hier einmal außen vor. Unbehagen und Unsicherheit vor der Veränderung eines Arbeitsplatzes? Sorge, sich in ein Unternehmensnetzwerk zu begeben und dort dann einfach mal zu googeln? Trifft das Attribut des Radikalen nur dort zu, wo wir bisherige Arbeitsweisen ändern müssen, die positiv Gestimmten würden sagen: dürfen, die würden es dann aber auch nicht radikal nennen? Warum fällt es so leicht, im Internet Rat und Hilfe zu suchen, im Unternehmensnetzwerk das Potenzial an Wissen und Erfahrung hingegen gut in den Köpfen Einzelner und vielleicht noch Vertrauter zu verschließen und durch hierarchische Genehmigungsprozesse evtl. öffentlich zu machen?

    “Die digitale Revolution hat alle Branchen ergriffen und ist dabei, in Windeseile alle Glieder der Wertschöpfungskette von Unternehmen zu verändern – vom Vertrieb übers Marketing bis zur Produktion und Personalauswahl, vom Konzern über den Mittelständler bis zum Handwerker vor Ort.”

    So geschrieben in der Wirtschaftswoche im Mai dieses Jahres in einem Bericht zu einer exklusiven Studie, wer denn in der Digitalen Revolution untergehe – Danke an Harald Schirmer, der diesen Beitrag wieder “aktualisierte”. Kaum jemand, so glaube ich, der (laut) der Aussage des Zitats widersprechen würde, und selbst notorische Bedenkenträger/-innen können den Geist der Veränderung einfach nicht mehr vom Tisch wischen, ohne sich lächerlich zu machen. Nun spannt die Wirtschaftswoche den Bogen vom Großkonzern über’s StartUp hin zum Handwerker vor Ort aus unternehmerischer Sicht. Und dies führt nun mich wieder zu Gunter Dueck zurück, der sein Augenmerk auf den Einzelnen richtet, der, wie er meint, um seinen Arbeitsplatz fürchtet.

    Und damit sind wir wieder beim eigentlich Radikalen, der umfassenden Verlustangst, vielleicht charmanter ausgedrückt als Unbehagen gegenüber Veränderungen: dem Verlust erprobter Arbeitsweisen und -verhalten, durchaus mit digitalen Mitteln wie E-Mail, abteilungsbezogenen Datenbanken, wohldurchdachten Ordnerstrukturen zur Ablage digitaler Dokumente, Nutzen moderner digitaler Kommunikationsmittel wie SmartPhone oder online Telefonie. Sind Sie nicht auch der Auffassung, dass der heutige Arbeitsplatz durchaus digitale Komponenten bereits aufweist, Sie hier schon recht gut unterwegs sind?

    The Evolution of the Employee lautet der Titel eines lesenswerten Beitrages von Jacob Morgan bei Forbes mit einer interessanten Grafik der Chess Media Group (hier lohnt stets ein Blick auf die Ressourcen), die hier besser lesbar einzusehen ist:

    http://de.pinterest.com/pin/17029304816294152/

    Nicht, dass die Darstellung etwas enthielte, das nicht schon an vielen anderen Orten genannt worden wäre. Dennoch bringt gerade die Schlichtheit der Aussagen Kernelemente auf den Punkt, die sich den/die Employee betreffen, eben die Einzelnen in ihrer täglichen Arbeit. Den Einzelnen, den zum Wohle seines Unternehmens und damit letztendlich seines Gehaltszettels sehr wohl das Thema Digitalisierung des Unternehmens interessiert, der die Verbindung zum eigenen Arbeitsplatz in den vermeintlich selbstverständlichen Arbeitsprozessen nicht unbedingt zu ziehen vermag, ziehen will (siehe oben Angst) oder mit der Äußerung, bei uns gibt es so etwas ohnehin nicht, verbunden mit bedeutungsträchtigem ABER und dem geheimen Wissen, dass bei uns eh alles anders ist, dieser und diese Einzelne sind es, die bis “ins Grundmark” betroffen sind.

    • Predefines work vs Customized work
    • Hoards information vs shares information
    • Corporate learning & teaching vs Democratized learning & teaching

    sind nur einige Gegenüberstellungen aus og. Darstellung, die mich fragen lassen: geht es “nur” darum, immer größere Datenmengen zu bewältigen, zu anlaysieren und “social kommunikativ” an die Kunden zu bringen, geht es nicht primär darum, die Mitarbeitenden jedes Unternehmens, ob kleiner Handwerksbetrieb oder Großkonzern, vor Change-, Digitalisierungs- und Revolutionsparolen zu bewahren und die Situation herbeizuführen, die ein eigenverantwortliches, kreatives Mitgestalten eben dieser Veränderung ermöglicht, das Gefühl im Bauch, was “es einem bringt”, sich auf Anderes einzulassen. Das Verspüren, die Veränderung ist gar nicht so radikal, ist dann eine Begleiterscheinung – im Beipackzettel stünde: und dann fragen Sie…

    … bei dem Feuerwerk an Veranstaltungen der nächsten unmittelbaren Zeit:

    • Nächste Woche am 23. und 24.09. der IOM Summit in Köln.

    Wer sich zum IOM Summit so richtig einstimmen möchte, dem und der empfehle ich die Facebook-Seite des Summit: die “Literaturquelle” schlechthin rund um’s Thema.

    Dort werde ich sicher noch etliche Antworten finden, aber mit Sicherheit wird viele Fragen der Workshop von Prof. Dr. Joachim Niemeier auf dem Summit beantworten: E 2.0 Skill & Performance Management.

    Link zur Quelle des Artikels: http://trainingkonzepte.blogspot.com/2014/09/die-digitalisierung-beginnt-im-bauch.html

    Veröffentlicht unter training-konzepte – Ellen Trude | Hinterlasse einen Kommentar

    Stellenausschreibung: Universität Göttingen sucht Mitarbeiter/in „Anwendungsbetreuung Prüfungswesen”



    Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) bietet in der deutschsprachigen Schweiz Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Engineering, Informatik und Gesundheit an. Das Institut für Fernstudien und eLearningforschung (IFeL) an der FFHS erforscht Lernen in virtuellen Umgebungen, testet und entwickelt entsprechende Lernapplikationen und berät Kunden bei der Etablierung und Weiterentwicklung von Lernumgebungen.

    Gesucht wird am Standort Brig ab sofort ein/e
    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich „Interaction Design“ (80-100%).

    Zu den Aufgaben zählen:

    • Recherche, Testen und Weiterentwickeln von mobilen und adaptiven Lernapplikationen
    • Evaluation und Entwicklung von interaktiven Lerninhalten und Mitarbeit in der Lehre
    • Design von Layout und Funktionalitäten von Labor- und Test-Lernumgebungen
    • Mitarbeit in nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten
    • Mitarbeit beim Verfassen von wissenschaftlichen Publikationen und Präsentieren von Konferenzbeiträgen

    Zu den Voraussetzungen zählen:

    • Abgeschlossene Ausbildung/Weiterbildung im Bereich User Interface bzw. Interaction Design (Universität oder Fachhochschule im Bereich Informatik, Psychologie o.ä.)
    • Konzeptionelle Stärke im Bereich der Entwicklung von GUI Prototypen
    • Sicherer Umgang mit modernen Tools zur Entwicklung von User Interface Designs
    • Kenntnisse im Bereich moderner E-Learning-Ansätze (bzw. die Bereitschaft sich diese anzueignen)
    • Hohe analytische Fähigkeiten, schnelle Auffassungsgabe
    • Strukturierte und selbständige Arbeitsweise
    • Kommunikative und soziale Kompetenzen
    • Flexibilität und Belastbarkeit
    • Gute Englisch-Kenntnisse


    Weitere Auskünfte über die Stelle erteilt Herr Per Bergamin, Leiter IFeL, Tel.: +41(0) 27 922 39 50, E-Mail: per.bergamin@ffhs.ch.

    Bewerbungsfrist: 10. Oktober 2014.

    Kontakt: personal@ffhs.ch

    Fernfachhochschule Schweiz, Personalabteilung, Postfach 689, CH-3900 Brig.

    Weitere Details entnehmen Sie bitte der ausführlichen
    Stellenausschreibung.

    Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-09-15.9077630495/et_showEntries?permaLink=1410776907

    Veröffentlicht unter NotizBlog – e-teaching.org | Hinterlasse einen Kommentar