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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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[publication] Mobile Applications for Math Education – How Should They Be Done?






My contribution about “Mobile Applications for Math Education – How Should They Be Done?” as part of the book Mobile Learning and Mathematics. Foundations, Design, and Case Studies got published.

Abstract:

Math education in elementary schools is a necessity. In this publication we introduce different math applications for iPhone and iPad developed by students at Graz University of Technology. Both, the technical as well as the pedagogical strategy of these apps are described. Furthermore, a close look at the HCI guidelines are taken and finally enhanced with some crucial facts that in principle an app is able to serve as a learning app for elementary school children. It can be summarized that the successful use of math apps in classroom is more than just a playing with the first app that comes along; it is about a careful design of a didactical approach based on an appropriate learning strategy.

Reference: Ebner, M. (2015) Mobile Learning and Mathematics. Foundations, Design, and Case Studies. Crompton, H., Traxler, J. (ed.). Routledge. New York and London. pp. 20-32

btw, Happy Easter to all :-)



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/M5fkWRBHVyw/7868

Veröffentlicht unter e-Learning Blog – Martin Ebner | Hinterlasse einen Kommentar

The Red Cross Red Crescent Experience of the Randomised Coffee Trials


The Red Cross Red Crescent Experience of the Randomised Coffee Trials

Posted on 26 March 2015 by jrobes


“Randomised Coffee Trials are slowly but surely catching on”, schreibt David Gurteen in seinem aktuellen Newsletter. Und als Beleg verweist er auf diese lesenswerte Fallstudie des Red Cross Red Crescent (IFRC). Und so funktioniert die Idee:

“The Randomised Coffee Trials (RCTs) were first developed by Nesta UK; people sign up and each month (or fortnight or week) are randomly assigned someone else in the company to have a short coffee break chat with. Then next month you are assigned someone new. The idea is to just give people a space to talk, and then to see what happens, it promotes connection and collaboration.”

Da das IFRC Menschen zusammenbringen wollte, die nicht im gleichen Land arbeiten, fanden die “Coffee Trials” via Skype statt. Und um den organisatorischen Aufwand klein zu halten, wurde ein Tool namens Spark Collaboration genutzt. Die bisherigen Erfahrungen hält Autor Shaun Hazeldine in vier Punkten fest: “1. People love the idea; 2. The biggest problem is people finding time; 3. Managing it technically can be a challenge; 4. There were a lot of great work related outcomes, some unexpected.”
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, Issue 177, 25. März 2015

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/03/26/the-red-cross-red-crescent-experience-of-the-randomised-coffee-trials/

Veröffentlicht unter Weiterbildungsblog – Jochen Robes | Hinterlasse einen Kommentar

“Open(ing) Education und mediale Bildungsinfrastruktur”. Preview zum Vortrag


“Open(ing) Education und mediale Bildungsinfrastruktur”. Preview zum Vortrag

Posted on 25 March 2015 by jrobes


Am 24. März fand in Frankfurt die Fachtagung “Perspektiven freier digitaler Bildungsmedien (OER) in Politik, Wissenschaft und Praxis” statt. Der Vortrag von Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) steht bereits online als Screencast zur Verfügung. Hier zeichnet er auf, wie sich durch die Digitalisierung die Rahmenbedingungen eines “Offenen Informationellen Ökosystems für die Bildung” verändern. Stichworte sind u.a Open Educational Resources (OER) und “edutags”, das von der Hochschule Duisburg-Essen und dem Deutschen Bildungsserver gemeinsam entwickelte Social Bookmarking-System. Über seine Überlegungen zu “closed educational resources” kann man in diesem Zusammenhang sicher diskutieren. 20:36 Min.
Michael Kerres, Universität Duisburg-Essen/ Learning Lab, 20. März 2015

kerres1.jpg

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/03/25/opening-education-und-mediale-bildungsinfrastruktur-preview-zum-vortrag/

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7 reasons: Why we need to kill boring ‘learning objectives’!


7 reasons: Why we need to kill boring ‘learning objectives’!

Posted on 24 March 2015 by jrobes


“At the end of this course you will….” zzzzzzzzz……. How to kill learning before it has even started.” Yeap. Ein guter Punkt. Die Auflistung von Lernzielen zu Beginn eines Kurses ist in den meisten Fällen eine Pflichtübung, die zudem oft schlecht praktiziert wird. Wobei die “7 reasons”, die Donald Clark aufführt, vor allem um den einen Punkt kreisen, dass Lerner motiviert und unterhalten, nicht jedoch abgeschreckt und gelangweilt werden sollten. Das könnte der Anfang einer Diskussion um Lernziele sein …
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 24. März 2015

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2015/03/24/7-reasons-why-we-need-to-kill-boring-%E2%80%98learning-objectives%E2%80%99/

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Kursankündigung: Grundlagen der Videoproduktion



Das im März unter einer Creative Commons Lizenz erschienene Buch „Teaching in a Digital Age” des kanadischen Autors A. W. (Tony) Bates, der in der E-Learning-Szene auch durch seine Blogbeiträge (http://www.tonybates.ca/) auf sich aufmerksam macht, liefert in zwölf Kapiteln einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte, die es beim mediengestützten Lehren zu beachten gilt, wie Methoden, die Gestaltung von Lernumgebungen oder die Einbindung verschiedener Medien, wie Text, Audio, Video oder Social Media. Er thematisiert, welche Fragen man sich vor der Realisierung von E-Learning-Szenarien stellen sollte, z.B. in Bezug auf die Zielgruppe und die Auswahl der eingesetzten Medien.
Er greift das Thema Qualitätssicherung auf und macht deutlich, dass für die neuen Formen des offenen Lernens, Qualitätssicherung neu gedacht werden muss. Ebenso geht es im Buch um Strategien für Hochschulen zum Thema E-Learning und die Konzeption von Supportangeboten für Lehrende.

Bereits auf der ersten Seite des Online-Buches wird das
Inhaltsverzeichnis eingeblendet und man kann bequem direkt eines der 12
Kapitel ansteuern, das einen besonders interessiert. Zu Beginn jedes Kapitels werden die Lernziele aufgeführt, am Ende der Kapitel werden die wichtigsten „Key Takeaways” aufgelistet.
So heisst es in Kapitel 4 „Methods of teaching with an online focus”: „At the end of this chapter you should be able to: 

  • Describe key approaches to the design of online teaching and learning
  • Analyse each model in terms of its value for teaching in a digital age
  • Decide which model or combination of models will fit best with your own teaching
  • Use the model as a basis for designing your own teaching”.

Zu einzelnen Kapiteln existieren noch „Denkaufgaben” bzw. Arbeitsaufträge. Zum Kapitel über kompetenzbasiertes Lernen findet der Lesende folgende Fragen:

  1. What factors are likely to influence you to adopt a competency-based approach to teaching?
  2. Could you describe a scenario where you could use this approach effectively?
  3. What are the advantages and disadvantages of students studying individually, rather than in a cohort? What skills are they likely to miss out on through individual study?
  4. Is competency-based learning something an individual instructor should contemplate? What institutional support would be necessary to make this approach work?

Die Artikel bereiten die Themen fundiert auf und liefern grundlegendes Wissen angereichert mit Verweisen auf die (englischsprachige) Hochschulpraxis. Am Ende der Beiträge erhält der Lesende Hinweise auf weiterführende Literatur.

Das Lehrbuch zum Thema E-Teaching von Tony Bates ist eine freie Lernressource, die für den Praxiseinsatz durchaus zu empfehlen ist! Das Buch ist unter folgender Adresse zu finden http://opentextbc.ca/teachinginadigitalage/ und lässt sich im epub-, pdf- oder mobi-Format herunterladen.

Wer eine deutschsprachige Ressource sucht, die die gleichen Themen abdeckt, sei auf e-teaching.org verwiesen ;-)


Das Projekt wurde im Oktober 2012 gegründet. Ziel ist es, die Kosten für Studierende zu senken, indem sie kostenlosen Zugang zu Lehrbüchern erhalten.
Die Bücher werden unter Creative Commons Lizenz veröffentlicht und stehen in verschiedenen Formaten zum freien Download zur Verfügung. Verantwortlich für das Projekt ist der BC Campus, finanziert vom British Columbia, Ministry of Advanced Education. Hier geht es zur Projektwebseite, über die weitere 81 Lehrbücher zu finden sind.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2015-03-26.2041909331/et_showEntries?permaLink=1427372204

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Kurzbeschreibung #iMooX auf WerdeDigital.at






Angelika Güttl-Strahlhofer hat auf der Plattform werde.digital.at einen längeren Beitrag über imoox.atgeschrieben. Unter anderem wird im Text auch der Kurs “Gratis Online Lernen” vorgestellt. :-)

(C) Werde.digital.at https://www.werdedigital.at/2015/03/imoox-eine-oesterreichische-mooc-plattform/

(C) Werde.digital.at https://www.werdedigital.at/2015/03/imoox-eine-oesterreichische-mooc-plattform/



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/7N8OYghPm_A/7853

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Stelle: Akademische/r Mitarbeiter/in (TV-L E-13) an Uni Ulm gesucht



Das im März unter einer Creative Commons Lizenz erschienene Buch „Teaching in a Digital Age” des kanadischen Autors A. W. (Tony) Bates, der in der E-Learning-Szene auch durch seine Blogbeiträge (http://www.tonybates.ca/) auf sich aufmerksam macht, liefert in zwölf Kapiteln einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte, die es beim mediengestützten Lehren zu beachten gilt, wie Methoden, die Gestaltung von Lernumgebungen oder die Einbindung verschiedener Medien, wie Text, Audio, Video oder Social Media. Er thematisiert, welche Fragen man sich vor der Realisierung von E-Learning-Szenarien stellen sollte, z.B. in Bezug auf die Zielgruppe und die Auswahl der eingesetzten Medien.
Er greift das Thema Qualitätssicherung auf und macht deutlich, dass für die neuen Formen des offenen Lernens, Qualitätssicherung neu gedacht werden muss. Ebenso geht es im Buch um Strategien für Hochschulen zum Thema E-Learning und die Konzeption von Supportangeboten für Lehrende.

Bereits auf der ersten Seite des Online-Buches wird das
Inhaltsverzeichnis eingeblendet und man kann bequem direkt eines der 12
Kapitel ansteuern, das einen besonders interessiert. Zu Beginn jedes Kapitels werden die Lernziele aufgeführt, am Ende der Kapitel werden die wichtigsten „Key Takeaways” aufgelistet.
So heisst es in Kapitel 4 „Methods of teaching with an online focus”: „At the end of this chapter you should be able to: 

  • Describe key approaches to the design of online teaching and learning
  • Analyse each model in terms of its value for teaching in a digital age
  • Decide which model or combination of models will fit best with your own teaching
  • Use the model as a basis for designing your own teaching”.

Zu einzelnen Kapiteln existieren noch „Denkaufgaben” bzw. Arbeitsaufträge. Zum Kapitel über kompetenzbasiertes Lernen findet der Lesende folgende Fragen:

  1. What factors are likely to influence you to adopt a competency-based approach to teaching?
  2. Could you describe a scenario where you could use this approach effectively?
  3. What are the advantages and disadvantages of students studying individually, rather than in a cohort? What skills are they likely to miss out on through individual study?
  4. Is competency-based learning something an individual instructor should contemplate? What institutional support would be necessary to make this approach work?

Die Artikel bereiten die Themen fundiert auf und liefern grundlegendes Wissen angereichert mit Verweisen auf die (englischsprachige) Hochschulpraxis. Am Ende der Beiträge erhält der Lesende Hinweise auf weiterführende Literatur.

Das Lehrbuch zum Thema E-Teaching von Tony Bates ist eine freie Lernressource, die für den Praxiseinsatz durchaus zu empfehlen ist! Das Buch ist unter folgender Adresse zu finden http://opentextbc.ca/teachinginadigitalage/ und lässt sich im epub-, pdf- oder mobi-Format herunterladen.

Wer eine deutschsprachige Ressource sucht, die die gleichen Themen abdeckt, sei auf e-teaching.org verwiesen ;-)


Das Projekt wurde im Oktober 2012 gegründet. Ziel ist es, die Kosten für Studierende zu senken, indem sie kostenlosen Zugang zu Lehrbüchern erhalten.
Die Bücher werden unter Creative Commons Lizenz veröffentlicht und stehen in verschiedenen Formaten zum freien Download zur Verfügung. Verantwortlich für das Projekt ist der BC Campus, finanziert vom British Columbia, Ministry of Advanced Education. Hier geht es zur Projektwebseite, über die weitere 81 Lehrbücher zu finden sind.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2015-03-25.4763798243/et_showEntries?permaLink=1427282476

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Bund-Länder-Bericht zu Open Educational Resources (OER) veröffentlicht und Stellungnahme des Bündnis freie Bildung

Bund-Länder-Bericht zu Open Educational Resources (OER) veröffentlicht und Stellungnahme des Bündnis freie Bildung


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19.03.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, BMBF, Creative Commons, Didaktik, E-Learning, Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaft, Hochschule, KMK, Lebenslanges Lernen, Mediennutzung, Open Educational Resources, Schule, Unterrichtsmaterial, Weiterbildung | Kommentieren » |



OER-Bund-Länder-Bericht

Der Bericht der Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Länder und des Bundes zu Open Educational Resources (OER) – die sich seit einiger Zeit mit Fragen der Verwendung von Open Educational Resources (OER) in Lehr-/Lernprozessen sowie der Verbesserung der Auffindbarkeit und Verwendbarkeit von OER-Materialien durch geeignete inhaltliche und technische Strukturen befasst – wurde nun von BMBF und KMK gemeinsam veröffentlicht und steht frei im Internet zur Verfügung.
Im Fazit des Berichts wird festgestellt, dass OER einen positiven Einfluss auf die aktuellen Anforderungen an Lehr- und Lernprozesse nehmen können, und es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Prozesse zur Förderung und Integration von OER im deutschen Bildungssystem durch Bund und Länder zu unterstützen.
Neben einer Begriffsbestimmung und der Betrachtung von Innovationspotenzialen auf verschiedenen Ebenen, geht es in dem Bericht auch um Aspekte wie die Erstellung, Auffindbarkeit und Nutzbarkeit von OER-Materialien und die dafür notwendigen Voraussetzungen und Strukturen. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Qualitätssicherung und zur Herstellung von Rechtssicherheit bei der Lizenzierung von OER festgestellt.
Der Bericht geht auch darauf ein, dass OER-Materialien möglichst umfassend verfügbar und nutzbar sein sollten, ihre Entstehung und Verbreitung aber mit Kosten verbunden ist und sich hier die Frage nach geeigneten Geschäftsmodellen zur Erstellung von OER-Materialien stellt. Der Bericht setzt an dieser Stelle auf die Dynamik des Marktes und betont die Neutralität der öffentlichen Hand.
Gestützt wird diese Auffassung durch Heranziehung von Beispielen aus anderen Gebieten der digitalen Welt, wie z.B. aus dem Bereich der Open Source Software, deren Verwendung inzwischen auch Teil von Unternehmensstrategien geworden ist. Der Vorstellung, OER-Materialien könnten zu Kostenreduzierungen bei den Lehr-, Lernmaterialien führen, widerspricht der Bericht und prognostiziert eher Verschiebungen in den Produktions- und Verteilungsprozessen, wodurch z.B. Verlagen eine veränderte Rolle zukommen kann, deren Expertise bei der Qualitätsgenerierung und –sicherung von Lehrwerken von Bedeutung ist.
Der Bericht ist auch eine erste Positionierung Deutschlands zu OER, die an die schon seit geraumer Zeit auf europäischer und internationaler Ebene laufenden Diskussionen und Positionsbestimmungen zu OER anknüpft.

Das Bündnis freie Bildung hatte seinerseits im Februar 2015 ein OER-Positionspapier zur Stärkung freier Bildungsmaterialien herausgegeben und hat nun am 19.03.2015 eine Stellungnahme zum OER-Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe veröffentlicht. Darin begrüßt das Bündnis die dort formulierte Unterstützung des Themas und die empfohlene Förderung der Entwicklung durch den Bund und die Länder.





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