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IT-Learning ist ein Meta-Blog mit dem Ziel der Spiegelung der einflussreichsten deutschsprachigen E-Learning-Blogs!
Als Blog-Aggregator konzipiert, liefert die Seite eine permanente Auswahl an Beiträgen rund um das Lernen und Lehren mit Neuen Medien. Die gelisteten Beiträge werden automatisiert über den öffentlich zugänglichen RSS-Feed des jeweiligen Blogs erfasst und Kategorisiert. Ziel des Meta-Blogs ist eine Übersicht zu den Themen der deutschsprachigen E-Learning-Szene zu liefern, sowie Trends und Meinungen zu identifizieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Nutzung und Recherche.

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Smarter Socially Mediated Conversations


Smarter Socially Mediated Conversations

Posted on 28 July 2014 by jrobes


Seit über zwölf Jahren reist David Gurteen mit der Idee der Knowledge Cafés durch die Welt. Der Charme des Formats liegt für ihn natürlich in den “face-to-face conversations”, in kleinen Gruppen von idealerweise fünf Personen, die Erfahrungen austauschen und voneinander lernen. In dieser Präsentation hält David Gurteen noch einmal die wichtigsten Prinzipien seines Café-Modells fest, fasst einige Erfahrungen der letzten Jahre zusammen, bevor er sich der Frage stellt: “So what does this mean for online discussion forums & a potential virtual knowledge cafe?” Es folgen einige interessante Stichworte, doch es bleiben unübersehbar zweitbeste Lösungen.
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, Issue 169, July 2014

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2014/07/28/smarter-socially-mediated-conversations/

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20 Jahre Web-Präsenz

Die Neukonzeption meiner Webseiten hat mich daran erinnert, dass ich mittlerweile knapp 20 Jahre im Web präsent bin. Begonnen hat es 1994 mit meiner ersten persönlichen Darstellung auf den Mitarbeiterseiten des DIFF ( Deutsches Institut für Fernstudenforschung), meiner damaligen Arbeitsstätte. Notwendig war es, weil wir in einem internationalen Fernstudienprojekt namens STIMULATE (schönes Akronym ;-)Staff Training In Media Use for Learning And TEaching) mit Online-Komponenten arbeiteten und deshalb auch selbst im Web präsent sein wollten. Das fand 2001 seine Fortsetzung am damals neugegründeten IWM, auf dessen Seiten ich bis heute – nun als Ehemaliger – zu finden bin.
JW-DIFFJW-IWM-1konzeptblog2006               DIFF 1994/1995                     IWM 2001               konzeptblog 2006

Meine eigene Webpräsenz mit eigener Domain habe ich ab 2006 aufgebaut, zunächst nur als Blogger mit dem konzeptblog, stilgerecht im Layout mit Konzeptpapier. Als ich 2008 erstmals das Layout änderte, kam auch eine Website mit meinen Projekten, Produkten und Publikationen hinzu.

JWWebsite2008konzeptblog2008JW-IWM-2           Website 2008                konzeptblog 2008              IWM 2012

Das hatte bis April 2014 Bestand, als ich nach kurzzeitigen Ausstiegsüberlegungen den Neustart wagte, einschließlich der Ausdifferenzierung in Website (als Startseite) konzeptblog, Museum und Programmieren für Alle:

JWWebsite2014 konzeptblog2014PrgBlog2014                     Website 2014            konzeptblog 2014       Blog Programmieren 2014

Ich selber hatte versäumt (und auch keinen Anlass gesehen), die alten Webseiten zu dokumentieren. Aber durch die Way Back Machine des Internet Archivs konnte ich die Phasen meiner Webpräsenzen rekonstruieren, d.h. auch die unterschiedlichen Layout- und Präsentationsformen. Nachdem ich anfangs beim Blog-Layout bewusst ein Konzeptpapier nachempfunden hatte, bin ich inzwischen bei einem luftigeren, heute gleichzeitig auch Responsive Design gelandet. Insofern repräsentiert die Evolution meiner Webpräsenz ein wenig die Geschichte des Webdesign.

Nachtrag: Natürlich waren die alten Beiträge nicht ganz verschwunden, sondern in der einen oder anderen Form auf meiner Festplatte gelandet. Einiges davon werde ich im Rahmen dieser neuen Seiten rekonstruieren, den Rest in Form elektronischer Archive (als PDF bzw. E-Book) sukzessive hier einbauen. Die ehemaligen Links bleiben dabei leider nicht erhalten …

Link zur Quelle des Artikels: http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/20-jahre-web-praesenz/

Veröffentlicht unter konzeptblog – Joachim Wedekind | Hinterlasse einen Kommentar

The Post-LMS LMS


The Post-LMS LMS

Posted on 28 July 2014 by jrobes


Hat der LMS-Markt hierzulande in letzter Zeit Nachrichten produziert? Einige News sind dem Thema “Massive Open Online Courses” geschuldet, aber sonst ist es auf dem Spielfeld ruhig. Ganz anders, wenn man die Aktivitäten der Lernplattform-Anbieter auf dem amerikanischen Hochschulmarkt (Blackboard, Desire2Learn, Instructure, Moodle and Sakai) betrachtet. Da wird munter akquiriert, getagt und spekuliert. Erste Konturen eines “learning ecosystems” werden beschrieben. Ein Experte spekuliert: “You’re just starting to see that concept of, ‘Here is your Amazon of learning tools and content to choose from within your LMS — use what you like’ ..”
Carl Straumsheim, Inside Higher Ed, 18. Juli 2014

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Link zur Quelle des Artikels: http://www.weiterbildungsblog.de/2014/07/28/the-post-lms-lms/

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Stellenausschreibung: Fachhochschule Lübeck sucht Redakteurinnen und Redakteure E-Learning




Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”


Der langjährige Sprecher und Mitbegründer der Initiative „Keine Bildung ohne Medien” (KBoM) Prof. Dr. Horst Niesyto (PH Ludwigsburg) und die Sprecherin Katja Friedrich (Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Rheinland-Pfalz) übergaben am 01.07.2014 ihre Funktionen an Prof. Dr. Sven Kommer (RWTH Aachen) und Rüdiger Fries (Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands). Die KBoM-Initiative möchte Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen verankern und geht zurück auf das “Medienpädagogische Manifest”, welches 2009 von zentralen medienpädagogischen Einrichtungen in Deutschland veröffentlicht und von über 1.300 Personen und Einrichtungen unterschrieben wurde.


Quelle: keine-bildung-ohne-medien.de




FH Potsdam gibt Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis

Das E-Learning-Team der FH Potsdam erklärt auf seinem Blog, wie persönliche Wikis bei der individuellen Förderung Studierender helfen können. Das Besondere bei diesen Wikis ist, dass nur der oder die Lehrende und der einzelne Studierende das Wiki einsehen und bearbeiten können. Eine Funktion ist beispielsweise die Einrichtung eines Lerntagebuches, das die Lehrenden kommentieren können.


Quelle: fhsuper.wordpress.com




Universität Bern stellt freie Materialien und Selbstlernkurse zur Verfügung


Auf der Lernplattform Ilias können Beschäftigte der Universität Bern Materialien und Lerninhalte veröffentlichen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen, und für alle Interessierten offen sind. Im Moment gibt es Materialien u.a. zu den Themen E-Learning, Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, Medizin und Psychologie. Einen Selbstlernkurs zum Thema „Wissenschaftliches Schreiben in der Psychologie” hat das Zentrum für Multimediales Lehren und Lernen (LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausprobiert und stellt ihn in einem Artikel vor.


Quelle: ilias.unibe.ch




Newsletter der Universität Potsdam erschienen


Die AG eLEARNING der Universität Potsdam hat ihren vierten Newsletter „[UP2date] Digitale Medien in Studium und Lehre” herausgegeben. Dieser informiert über universitätsinterne Themen wie die e-Eignungsfeststellungsprüfung, das Projekt „Medienbildung in der Lehrerbildung” (MedLeh) und die „Bestandsaufnahme E-Learning an der Universität Potsdam”. Zudem gibt es Veranstaltungshinweise.


Quelle: uni-potsdam.de/agelearning




FU Berlin bietet Schulungen zu E-Tutoring und Social Media an


Studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität Berlin haben die Möglichkeit an einem E-Tutoring-Lehrgang teilzunehmen. Bei diesem wird Basiswissen zur Lernplattform Blackboard sowie zum FU-Wiki und FU-Blog vermittelt, sodass die Teilnehmenden nach dem Lehrgang die Lehrenden im Bereich E-Learning unterstützen können. Im Kurs „Fit für Lehre 2.0” lernen Dozierende Social Media-Tools zur Unterstützung von Lernaktivitäten kennen und richten diese für ihre Lernveranstaltungen ein. Ein weiteres Angebot der FU ist der Blog „IdeenBar”, indem über Tools und deren Einsatz in der Lehre informiert wird. Das Monatsspecial der IdeenBar gibt einen Überblick über Social Bookmarking, den Einsatz in Lehre und Forschung und stellt eine Starterhilfe zur Verfügung.


Quelle: cedis.fu-berlin.de

Sie möchten in die Hochschulnews?
Kontaktieren Sie uns unter feedback@e-teaching.org.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-07-28.4046954303/et_showEntries?permaLink=1406538404

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[iPhone] CalcMan






Bildschirmfoto 2014-06-22 um 17.37.54Im Rahmen unserer Vorlesung “Mobile Applications 2014” ist die App CalcMan entstanden. Wir haben uns an das Arcadegame Pacman orientiert mit dem Unterschied, dass man zuerst eine einfache Rechnung lösen muss um die Monster fressen zu können. Hoffe es macht Spaß :-) :

Das Konzept eines Retro-Spiels vereint mit Rechenaufgaben. Unser Spiel, basierend auf dem sehr bekannten PacMan erweitert dessen Funktionen um einen Rechenteil, der es Kindern ermöglicht, auf einfache und lustige Weise rechnen zu lernen.
Das Spiel läuft fast gleich wie das Original ab, mit dem einzigen Unterschied, dass auf dem Spielfeld eine Rechnung angezeigt wird, und man die richtige Lösung fressen muss. Wird die falsche Lösung gefressen, verfolgt einen ein zusätzlicher böser Geist.
Die App bietet neben drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden Highscores und eine gut gestaltete Oberfläche.

[Link zur App]



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/tWFgt1s50FQ/7349

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Warum Plagiatheken nicht die Lösung sind

Warum Plagiatheken nicht die Lösung sind


Letzte Woche hatten wir (Sandra und ich) Besuch an der Zeppelin Universität von Christian Rapp von der ZHAW. Ich möchte aus diesem Gespräch an der Stelle nur mal ein Thema herausgreifen: das wissenschaftliche Arbeiten. Zusammen mit anderen Autoren hat Christian Rapp eine Seite zu Internetrecherche und Wissensmanagement an Hochschulen erstellt, nämlich hier. Uns ist natürlich gleich das Augsburger Projekt Informationskompetenz eingefallen, das – schon vor etlichen Jahren – für die Virtuelle Hochschule Bayern erstellt worden ist (hier und hier). Freilich, neu ist das alles nicht (bis auf die medialen Neuheiten in dem Sinne, dass es immer wieder neue digitale Werkzeuge gibt, die man im Rahmen des wissenschaftlichen Arbeitens nutzen kann). Selber komme ich auch immer wieder auf dieses Thema zurück – und das seit Beginn meines Blogs, wie ich mir nach kurzer Recherche auf den eigenen Seiten nochmal selbst bestätigt habe ;-)

Bereits 2006 habe ich z.B. auf das Buch von Baumgartner und Payr verweisen, die damals die digitalen Medien stärker als die meisten anderen (zahlreichen) Bücher zum wissenschaftlichen Arbeiten thematisiert haben – Blogbeitrag dazu hier.

Mehrfach habe ich mir dann später noch die Frage, was eigentlich alles zum wissenschaftlichen Arbeiten gehört, wie man es am besten fördert, wann Studierende Unterstützung brauchen, in welchem Verhältnis das wissenschaftliche Arbeiten zur Methodenausbildung steht etc. Interessant ist z.B. (2010) auch die Frage, ob wissenschaftliches Arbeiten etwas ist, was man teilweise oder ganz in die Hände von Tutoren legen kann – Blogbeitrag dazu hier.

Eine (jedenfalls auf fortgeschrittenem Niveau) äußerst wirksame, wenn auch aufwändige Methode sind Writer´s Workshops (2010), die wir im Doktorandenkolloquium umfassend erprobt haben – Blogbeitrag dazu hier.

Für mich von großem Interesse ist, welche Rolle das Schreiben beim wissenschaftlichen Arbeiten und vor allem auch beim wissenschaftlichen Denken spielt. Daher gefallen mir Bücher, wie die von Otto Kruse, auf das ich 2011 hingewiesen habe – Blogbeitrag dazu hier (und Otto Kruse kommt jetzt wieder mit dem Kontakt zu Christian Rap ins Spiel, weil beide zusammen u.a. an einem „Thesis Writer“-Unterstützungsangebot arbeiten)

Dass Sprache nicht nur dazu dient, das, was man denkt, aufzuschreiben, sondern dass das Schreiben auch ein Erkenntniswerkzeug ist, ist mir ein besonderes Anliegen. Statt einer pseudowissenschaftlich aufgeblasenen Sprache mit möglichst vielen Fremdwörtern und Schachtelsätzen kommt es auf eine präzise und klare Sprache an, mit der das Denken zum Ausdruck kommt und gleichzeitig strukturierter und/oder gehaltvoller wird – Blogbeitrag dazu hier.

Wenn man bedenkt, dass diejenigen Inhalte, die gemeinhin unter das wissenschaftliche Arbeiten subsumiert werden, zum „Werkzeug“ für einen Einstieg in ein wissenschaftliches Studium und in die Wissenschaft gehören (neben den Methoden, die sich vom wissenschaftlichen Arbeiten keineswegs immer so eindeutig abgrenzen lassen), dann ist schon erstaunlich, wie wenig grundlegend man sich dieser Herausforderung an den Hochschulen bisweilen widmet – und darüber habe ich z.B. 2012 aufgeregt ;-) – Blogbeitrag dazu hier.

Welche wirklich desaströsen Folgen es hat, wenn Studierende innerhalb eines Bachelorstudiums keinen Zugang zum wissenschaftlichen Arbeiten finden, lässt sich dann leider an abschließenden Bachelorarbeiten ablesen. Was man in der letzten Phase vor Abschluss des Bachelor-Studiums in solchen Fällen noch tun kann, ist begrenzt. Ich hatte das 2012 versucht; noch sind die Unterlagen online verfügbar – Blogbeitrag dazu hier.

Zum Thema „Verfassen von Bachelorarbeiten unter der Perspektive des forschenden Lernens“ – hat übrigens Hannah Dürnberger kürzlich ihre Dissertation abgeschlossen: die erste für mich an der Zeppelin Universität – erfolgreich natürlich ;-) . Wir hoffen, dass die Arbeit bald online zugänglich sein wird.

Merkblätter, Web-Seiten, Bücher etc. gibt es zum wissenschaftlichen Arbeiten genug, und man fragt sich ja schon, ob das überhaupt nötig ist. Wären nicht weniger und dafür kollaborativ erstellte Unterlagen besser? Macht denn jeder Wissenschaftler oder Fachbereich an jeder Uni seine eigenen Regeln? Und warum wissen wir eigentlich so wenig darüber, was all diese Hilfsmittel und Unterstützungsangebote bringen und wie wir das besser machen können? Und warum denken wir vergleichsweise wenig darüber nach, welchen Stellenwert das wissenschaftliche Arbeiten jenseits der Erfüllung gesetzter Normen hat? Meiner Ansicht nach wird genau das nach wie vor am besten im Buch von Werner Sesink deutlich (hier eine Rezension).

Ich komme jedenfalls immer mehr zu dem Schluss, dass das sogenannte wissenschaftliche Arbeiten zum einen in seiner Relevanz für das Studium unterschätzt wird und daher zu wenig systematisch und ernsthaft über das gesamte Studium hin eingeübt, unterstützt und vor allem auch reflektiert wird. Zum anderen glaube ich, dass es wichtig wäre, die Verbindungen zwischen wissenschaftlichem Arbeiten, Projektmanagement (wenn es denn ebenfalls separat angeboten wird) und Methoden bzw. empirische Methoden (mit Betonung eines breiten Empireverständnisses) deutlicher herauszuarbeiten und in der Praxis entsprechend verzahnt anzubieten. Zu Studienbeginn kann man – so vermute ich – als Studierender diese Verbindungen noch nicht allein herstellen; eher werden dann einzelne Angebote in Form von Veranstaltungen und Modulen eben abgehakt, weil sie Pflicht sind (oder gar nicht erst besucht, weil sie optional sind). Der Sinn und die Relevanz erschließen sich dann eben nicht von allein.

Inzwischen nehmen sich schon die Medien außerhalb der akademischen Welt dem Thema an. Ein Beispiel wäre der folgende Link bei Zeit Online hier.

Und klar: Bei öffentlichkeitswirksamen Plagiatsfällen steigt das Interesse auch von Laien, was wohl hinter dem „richtigen“ wissenschaftlichen Arbeiten steckt (im besten Fall) – dazu gibt es auch ein paar Blogbeiträge nämlich z.B. hier und hier (2011)  sowie hier (2012). Leider bleiben die Diskussionen darüber oft oberflächlich und lassen verschiedene Web-Seiten und elektronische Tools aus dem Boden sprießen (sogar eine „Plagiathek“ lässt sich im Netz finden).

Fazit? Wissenschaftliches Arbeiten darf man nicht in ein paar Workshops und Tutorien zu Studienbeginn verbannen – das ist ein Thema, um das sich Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter und Studierende fortwährend ernsthaft kümmern müssen – und mehr Zusammenarbeit auf diesem Gebiet wäre wirklich ein Segen.




26. Juli 2014 von Gabi.Reinmann


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Link zur Quelle des Artikels: http://gabi-reinmann.de/?p=4687

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MOOC points from a real learner


MOOC points from a real learner

Posted on 25 July 2014 by jrobes


Ein Erfahrungsbericht, kurz und schmerzlos: For the last 9 weeks I have been enrolled in a Coursera MOOC ‘An Introduction to Marketing’, run by Wharton at the University of Pennsylvania. Here’s the question; was it worth it and have my marketing skills improved? YES & YES!”
Carl Clark, Donald Clark Plan B, 25. Juli 2014

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MMB-Trendmonitor zum Thema „Adaptives Lernen” veröffentlicht




Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”


Der langjährige Sprecher und Mitbegründer der Initiative „Keine Bildung ohne Medien” (KBoM) Prof. Dr. Horst Niesyto (PH Ludwigsburg) und die Sprecherin Katja Friedrich (Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Rheinland-Pfalz) übergaben am 01.07.2014 ihre Funktionen an Prof. Dr. Sven Kommer (RWTH Aachen) und Rüdiger Fries (Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands). Die KBoM-Initiative möchte Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen verankern und geht zurück auf das “Medienpädagogische Manifest”, welches 2009 von zentralen medienpädagogischen Einrichtungen in Deutschland veröffentlicht und von über 1.300 Personen und Einrichtungen unterschrieben wurde.


Quelle: keine-bildung-ohne-medien.de




FH Potsdam gibt Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis

Das E-Learning-Team der FH Potsdam erklärt auf seinem Blog, wie persönliche Wikis bei der individuellen Förderung Studierender helfen können. Das Besondere bei diesen Wikis ist, dass nur der oder die Lehrende und der einzelne Studierende das Wiki einsehen und bearbeiten können. Eine Funktion ist beispielsweise die Einrichtung eines Lerntagebuches, das die Lehrenden kommentieren können.


Quelle: fhsuper.wordpress.com




Universität Bern stellt freie Materialien und Selbstlernkurse zur Verfügung


Auf der Lernplattform Ilias können Beschäftigte der Universität Bern Materialien und Lerninhalte veröffentlichen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen, und für alle Interessierten offen sind. Im Moment gibt es Materialien u.a. zu den Themen E-Learning, Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, Medizin und Psychologie. Einen Selbstlernkurs zum Thema „Wissenschaftliches Schreiben in der Psychologie” hat das Zentrum für Multimediales Lehren und Lernen (LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausprobiert und stellt ihn in einem Artikel vor.


Quelle: ilias.unibe.ch




Newsletter der Universität Potsdam erschienen


Die AG eLEARNING der Universität Potsdam hat ihren vierten Newsletter „[UP2date] Digitale Medien in Studium und Lehre” herausgegeben. Dieser informiert über universitätsinterne Themen wie die e-Eignungsfeststellungsprüfung, das Projekt „Medienbildung in der Lehrerbildung” (MedLeh) und die „Bestandsaufnahme E-Learning an der Universität Potsdam”. Zudem gibt es Veranstaltungshinweise.


Quelle: uni-potsdam.de/agelearning




FU Berlin bietet Schulungen zu E-Tutoring und Social Media an


Studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität Berlin haben die Möglichkeit an einem E-Tutoring-Lehrgang teilzunehmen. Bei diesem wird Basiswissen zur Lernplattform Blackboard sowie zum FU-Wiki und FU-Blog vermittelt, sodass die Teilnehmenden nach dem Lehrgang die Lehrenden im Bereich E-Learning unterstützen können. Im Kurs „Fit für Lehre 2.0” lernen Dozierende Social Media-Tools zur Unterstützung von Lernaktivitäten kennen und richten diese für ihre Lernveranstaltungen ein. Ein weiteres Angebot der FU ist der Blog „IdeenBar”, indem über Tools und deren Einsatz in der Lehre informiert wird. Das Monatsspecial der IdeenBar gibt einen Überblick über Social Bookmarking, den Einsatz in Lehre und Forschung und stellt eine Starterhilfe zur Verfügung.


Quelle: cedis.fu-berlin.de

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Kontaktieren Sie uns unter feedback@e-teaching.org.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-07-25.8791251869/et_showEntries?permaLink=1406281879

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Call for Papers für das E-Learning Symposium 2014 der Universität Potsdam




Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”


Der langjährige Sprecher und Mitbegründer der Initiative „Keine Bildung ohne Medien” (KBoM) Prof. Dr. Horst Niesyto (PH Ludwigsburg) und die Sprecherin Katja Friedrich (Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Rheinland-Pfalz) übergaben am 01.07.2014 ihre Funktionen an Prof. Dr. Sven Kommer (RWTH Aachen) und Rüdiger Fries (Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands). Die KBoM-Initiative möchte Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen verankern und geht zurück auf das “Medienpädagogische Manifest”, welches 2009 von zentralen medienpädagogischen Einrichtungen in Deutschland veröffentlicht und von über 1.300 Personen und Einrichtungen unterschrieben wurde.


Quelle: keine-bildung-ohne-medien.de




FH Potsdam gibt Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis

Das E-Learning-Team der FH Potsdam erklärt auf seinem Blog, wie persönliche Wikis bei der individuellen Förderung Studierender helfen können. Das Besondere bei diesen Wikis ist, dass nur der oder die Lehrende und der einzelne Studierende das Wiki einsehen und bearbeiten können. Eine Funktion ist beispielsweise die Einrichtung eines Lerntagebuches, das die Lehrenden kommentieren können.


Quelle: fhsuper.wordpress.com




Universität Bern stellt freie Materialien und Selbstlernkurse zur Verfügung


Auf der Lernplattform Ilias können Beschäftigte der Universität Bern Materialien und Lerninhalte veröffentlichen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen, und für alle Interessierten offen sind. Im Moment gibt es Materialien u.a. zu den Themen E-Learning, Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, Medizin und Psychologie. Einen Selbstlernkurs zum Thema „Wissenschaftliches Schreiben in der Psychologie” hat das Zentrum für Multimediales Lehren und Lernen (LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausprobiert und stellt ihn in einem Artikel vor.


Quelle: ilias.unibe.ch




Newsletter der Universität Potsdam erschienen


Die AG eLEARNING der Universität Potsdam hat ihren vierten Newsletter „[UP2date] Digitale Medien in Studium und Lehre” herausgegeben. Dieser informiert über universitätsinterne Themen wie die e-Eignungsfeststellungsprüfung, das Projekt „Medienbildung in der Lehrerbildung” (MedLeh) und die „Bestandsaufnahme E-Learning an der Universität Potsdam”. Zudem gibt es Veranstaltungshinweise.


Quelle: uni-potsdam.de/agelearning




FU Berlin bietet Schulungen zu E-Tutoring und Social Media an


Studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität Berlin haben die Möglichkeit an einem E-Tutoring-Lehrgang teilzunehmen. Bei diesem wird Basiswissen zur Lernplattform Blackboard sowie zum FU-Wiki und FU-Blog vermittelt, sodass die Teilnehmenden nach dem Lehrgang die Lehrenden im Bereich E-Learning unterstützen können. Im Kurs „Fit für Lehre 2.0” lernen Dozierende Social Media-Tools zur Unterstützung von Lernaktivitäten kennen und richten diese für ihre Lernveranstaltungen ein. Ein weiteres Angebot der FU ist der Blog „IdeenBar”, indem über Tools und deren Einsatz in der Lehre informiert wird. Das Monatsspecial der IdeenBar gibt einen Überblick über Social Bookmarking, den Einsatz in Lehre und Forschung und stellt eine Starterhilfe zur Verfügung.


Quelle: cedis.fu-berlin.de

Sie möchten in die Hochschulnews?
Kontaktieren Sie uns unter feedback@e-teaching.org.

Link zur Quelle des Artikels: http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2014-07-25.2265663097/et_showEntries?permaLink=1406275226

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[publication] Support of Video-Based lectures with Interactions – Implementation of a first prototype






Our contribution at this year ED-MEDIA conference in Tampere, Finnland about “Support of Video-Based lectures with Interactions – Implementation of a first prototype” is now online available. The slides have alreday been published here.

Abstract:

In general videos have a more or less consuming character without any interaction possibilities. Due to this fact a web-based application is developed which offers different methods of communication and interaction to a certain learning-video. This should help attendees to avoid that they become tired and annoyed. The lecturer is able to use interactions to omit whether learners are able to understand the content of the video. For instance the developed web-application offers the possibility to add multiple-choice-questions at predefined positions. Furthermore there are many different kind of analysis as for example a detailed attention-profile. In this publication the implementation of a first prototype is described as well as a first field study which points out that learners? interactions and engagements increased arbitrarily.

Reference: Wachtler, J. & Ebner, M. (2014). Support of Video-Based lectures with Interactions – Implementation of a first prototype. In Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications 2014 (pp. 562-571). Chesapeake, VA: AACE.



Link zur Quelle des Artikels: http://feedproxy.google.com/~r/elearning_tugraz/~3/BItZuNBeTew/7352

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