03Feb/17

Wann kann ich wen vom DBS-Team auf der Didacta treffen?

Quelle: bildungsserver Blog Autor: Schumann

Besuchen Sie uns vom 14. bis 18. Februar auf der Didacta in Stuttgart!

Treffen Sie die Redakteurinnen des Deutschen Bildungsservers auf der Didacta!
Sie finden uns  am Stand des DIPF (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung) in Halle 5 – Schule/Vorschule am Stand D52!

RechercheService 2017

 

Übrigens, auf Facebook verschenken wir ab Montag, den 6. Februar – ab 10 Uhr! – Eintrittskarten für die Didacta. Also, schnell auf unseren Facebook-Account gehen und schauen wie es funktioniert! Und natürlich freuen wir uns auf Ihren/Euren Besuch am DIPF-Stand in Halle 5, Stand-Nr. D52!

 

 

 

DBS-Team Themen Wann am Stand?
Blees, Ingo

Luca Mollenhauer

Vortrag:
Digitale Bildung mit OER – Information, Transfer und Vernetzung zu Open Educational Resources durch die Informationsstelle OER
Mittwoch, 25.02.,

Vortrag: 14.00-14.45 Uhr, Raum C6.2.2

Hirschmann, Doris Mittwoch vormittag, 15.02.
Massar, Tamara Dienstag, 14.02.2016

 

Tilgner, Renate Mittwoch nachmittag, 15.02.
Schumann, Christine Social Media Management Freitag nachmittag, 17.2. und Samstag 18.2.
Völkerling, Andrea Donnerstag nachmittag, 16.02.

 

03Feb/17

Harvard Tailoring the MOOC Experience With Adaptive Learning

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Harvard hat im Rahmen eines speziellen MOOCs, “Super-Earths and Life”, den Kursablauf so gestaltet, dass sich die Lernmaterialien und Aufgaben dem Niveau und Stand der Lernenden anpassten. Dafür wurde eine Software eingesetzt, “Student Centered Adaptive Learning Engine (SCALE)” (produziert von TutorGen), und eine Kontrollgruppe gebildet, um mögliche Effekte zu messen. Auch wenn es nur ein Versuch ist, macht er die abstrakten Begriffe “adaptive/ personalized learning” doch etwas greifbarer. Und die Ergebnisse scheinen auch zu stimmen:

“The initial finding is that students using the adaptive assessments learned more than those who didn’t – and spent less time overall getting through problems.”
Dian Schaffhauser, Campus Technology, 2. Februar 2017

02Feb/17

Wissensmanagement – MOOC 2016 ist zu Ende

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Da ich den Wissensmanagement-MOOC von Gabriele Vollmar und Dirk Liesch hier etwas stiefmütterlich behandelt habe, will ich wenigstens auf den kurzen Artikel im aktuellen GfWM-Newsletter hinweisen, der einige Eckdaten zusammenfasst und auf Ressourcen hinweist, die auch über das Ende dieses Kurses allen zur Verfügung stehen. Wie zum Beispiel diese Präsentationen (u.a. von BSH Hausgeräte und Festo).

“Mit den Video-Praxisbeispielen zum Wissensmanagement aus Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen sowie zum persönlichen Wissensmanagement ist hierbei ein wahrer Schatz konkreter Lösungen und damit vieler Anregungen entstanden, der nun öffentlich über Youtube mit einer freien „CC-BY“ Lizenz zur Verfügung steht.”
Gabriele Vollmar und Dirk Liesch, GfWM-Newsletter, 1/2017, S. 10/11

02Feb/17

The changing skill set of the learning professional

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die Struktur des Artikels ist klar und überzeugend: a) Lernprozesse und Lernumgebungen haben sich verändert. Clive Shepherd notiert: “from events to processes”, “from face-to-face to remote”, “from dependency to empowerment” und “from same time to own time”.

Damit verändern sich auch b) die Kompetenzen, die Learning Professionals mitbringen müssen, wenn sie diesen Wandel gestalten wollen. Hier gruppiert der UK-Bildungsexperte 12 Rollen um die drei Bereiche: “interacting with stakeholders”, “interacting with learners” und “interacting with media”. Über die einzelnen Rollen, ihre Formulierung und ihre Gewichtung kann man jetzt kräftig diskutieren. Vor allem, da alte und neue Rollen nebeneinander stehen, aber alte Rollen zum Teil neu gefüllt werden.

Abschließend c) ruft Clive Shepherd den Betroffenen zu, sich dringend auch mit der Entwicklung der eigenen Profession zu beschäftigen.
Clive Shepherd, LinkedIn/ Pulse, 1. Februar 2017

02Feb/17

Mitarbeiter/in für das Projekt „You(r) Study“ an der Universität zu Köln gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Universität zu Köln schreibt innerhalb des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekts „You(r) Study“ eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in aus. Die Vollzeitstelle (39,83 Wochenstunden) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und wird nach der Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet.

Über das Projekt: Ziel des You(r) Study-Verbundprojekts ist es, das Medienhandeln Studierender ausgehend von der Prämisse eigensinnigen Studierendenhandels zu erfassen. Dabei werden sowohl soziale Handlungspraktiken von Studierenden als auch Handlungsmuster für die digitale Hochschulbildung identifiziert. Die Erhebung erfolgt in mehreren Etappen mit rekonstruierenden, partizipativen sowie standardisierten Verfahren der empirischen Sozialforschung. Fördergeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), BMBF-Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“

Aufgaben:

  • Inhaltliche Koordination der rekonstruktiven Sozialforschung im You(r) Study-Projekt an den Verbund-Universitäten;
  • Federführende Entwicklung der Beobachtungs- bzw. Befragungsinstrumente zum Einsatz in den You(r) Study Labs und deren Erprobung sowie Auswertung;
  • Konzeption und Erprobung von vereinfachten Beobachtungs- bzw. Befragungsinstrumenten zum Einsatz in mobilen You(r) Study Labs;
  • Interpretation und Deutung studentischer medialer Handlungspraktiken;
  • Verbundkoordination, inhaltliches Projektcontrolling und Meilenstein-Monitoring;
  • Unterstützung der Verbundpartnerinnen bei der Implementierung ihrer You(r) Study Labs vor Ort (u.a. juristische Absicherung, operative Abstimmung mit den Rechenzentren/LMS-Anbietern);
  • Forschungsdatenmanagement und Wissensmanagement zwischen den Verbundpartner/innen, Praxispartner/innen und Unterauftragnehmern.

 Voraussetzungen

  • Überdurchschnittlicher Studienabschluss in einem bildungs- oder sozialwissenschaftlichen oder vergleichbaren Studiengang;
  • Fundierte Kenntnisse in empirischer Sozialforschung (insbesondere rekonstruktive Sozialforschung, qualitative Forschungsmethoden);
  • Konzeptionelle Kompetenzen und Interesse an selbstständigem wissenschaftlichen Arbeiten;
  • Erfahrungen im wissenschaftlichen Projektmanagement/-controlling;
  • Kommunikative und kooperative Kompetenzen zur Aufbereitung und Verwertung der Projektergebnisse im (inter-)nationalen Raum; Schnelle Auffassungsgabe, sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen (Englischkenntnisse von Vorteil)

Bewerbung an: sandra.hofhues@uni-koeln.de
Bewerbungsschluss: 20.02.2017
Vertragsdauer: Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet.
Vergütung: richchtet sich nach der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook: A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace), Unibibl-koeln, CC BY-SA 3.0

02Feb/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der Eröffnung des Zentrums für Internetforschung der Ruhr-Universität Bochum, dem aktuellen Forschungsprojekt zur Digitalisierung von Schulwandkarten der Universität Jena und dem Einsatz von Virtual Reality in der Lehre an der HTW Dresden.

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Ruhr-Universität Bochum eröffnet Zentrum für Internetforschung

Am 3. Februar eröffnet die Ruhr-Universität Bochum (RUB) das Center for Advanced Internet Studies (CAIS). Die RUB kooperiert dabei mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und dem Grimme-Institut, Marl. In dem Zentrum für Internetforschung erforschen sie gemeinsam die Chancen, aber auch die Risiken der Digitalisierung. Das NRW-Wissenschaftsministerium fördert das CAIS mit bis zu fünf Millionen Euro. Das CAIS hat sich auf die Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Aufbau eines Deutschen Internet-Instituts beworben und mit vier weiteren Bewerbern die Endrunde des Wettbewerbs erreicht.
Quelle: idw-online.de

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Universität Jena startet Forschungsprojekt zur Digitalisierung von Schulwandkarten

Dr. Andreas Christoph und der Wissenschaftshistoriker Norman Henniges von der Universität Jena haben in Kooperation mit dem Deutschen Buch- und Schriftmuseum (DBSM) der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) das Projekt CANVAS konzipiert. Das Ziel dieses Forschungsprojekts ist es die Schulwandkarten zu digitalisieren und zukünftig über das DNB-eigene Portal verfügbar zu machen. Die Karten werden seit 1913 von der DNB gesammelt. Laut Dr. Andreas Christoph sei das Ziel die Nutzbarmachung der Landkarten für alle Wissenschaftler, langfristig über Open Access. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert das Projekt mit 80.000 Euro.
Quelle: uni-jena.de

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HTW Dresden erprobt Virtual Reality in der Lehre

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) erprobt aktuell Virtual-Reality (VR) in der Lehre. Als eine der ersten Hochschulen Deutschlands setzt die HTW Dresden an der Fakultät Maschinenbau im Bereich Produktionstechnik moderne VR-Technik als reguläre Grundlage des Praktikums im Lehr-Alltag ein. Im Rahmen der Praktika trainieren die Studierenden manuelle Fertigkeiten und technische Zusammenhänge in der interaktiven VR-Umgebung. Das Prinzip der Realitätsnähe und der Gamification-Ansatz soll die Motivation und das Verständnis der Studierenden stärken.
Quelle: htw-dresden.de

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500.000 E-Prüfung an der Veterinärmedizinische Universität Wien

An der Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni Vienna) wurde die 500.000 digitale Prüfung des Startups IQUL durchgeführt. Die computergestützten Prüfungsplattform ist rechtlich zertifiziert, die Prüfungen werden in einem speziell gesicherten Netzwerk durchgeführt. Die computergestützten Klausuren bieten den Studierenden insgesamt eine neutrale und faire Prüfungssituation. Durch die gezielte Möglichkeit der Rückmeldung ist ein ständiger Evaluierungsprozess der Fragen und Klausuren möglich. Außerdem können durch Abwicklung per Computer Statistiken erstellt werden.
Quelle: vetmediuni.ac.at

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HND Baden-Württemberg ist ab sofort online

Die Internetseite des Hochschulnetzwerks Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND BW) ist online gegangen. Der HND ist ein vom Land Baden-Württemberg geförderter Verbund der staatlichen Hochschulen Baden-Württembergs. Das Netzwerk dient der Realisierung und Förderung hochschulübergreifender Digitalisierungsvorhaben der Mitgliedshochschulen. Das Portal informiert auch über aktuelle Projekte und Tätigkeiten aus dem E-Learning Bereich. Aktuell werden die zehn Projekte mit innovativem Schwerpunkt digital unterstützter Lehre dargestellt, die derzeit vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert werden.
Quelle: hnd-bw.de

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MOOQ Initiative ruft zur Teilnahme an der “Global Survey on the Quality of MOOCs“ auf

Die Initiative „European Alliance for Quality of Massive Open Online Courses“ (MOOQ) ruft zur Teilnahme an ihrer aktuellen Umfrage zur Qualität von MOOCs auf. Die Umfrage ist an Lernende,  Anwendende und Seminarleiter/innen von MOOCs gerichtet. Die MOOQ Initiative ist Teil der Open University of the Netherlands. Weitere Partner sind die Hellenic Open University, das National Quality Infrastructure System, die Universidade Aberta, die Ecole Normale Supérieure de Lyon, sowie zahlreiche Institutionen.
Quelle: limesurvey.mooc-quality.eu

 

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

02Feb/17

„Ich habe großes Interesse an der Digitalisierung unserer Lebensräume“

Quelle: bildungsserver Blog Autor: Schumann

Das Redaktionsteam des Deutschen Bildungsservers stellt sich vor.

Luca Mollenhauer ist seit Dezember mit Ingo Blees für die Koordination der OER-Infostelle zuständig

Luca Mollenhauer ist seit Dezember mit Ingo Blees für die Koordination der OER-Infostelle zuständig

 

Luca Mollenhauer hat in Freiburg und Aix-en-Provence einen deutsch-französischen Studiengang „Angewandte Politikwissenschaft“ absolviert und koordiniert gemeinsam mit Ingo Blees die Informationsstelle OER.

 

 

 

 

 

 

Wann bist Du zum Team des Deutschen Bildungsservers gestoßen?

Erst Ende letzten Jahres, am 1. Dezember 2016 habe ich im Team des Deutschen Bildungsservers begonnen. Hier arbeite ich in einem kleinen Team für die OER Informationsstelle OERinfo. Vorher war ich zwei Jahre bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Eschborn beschäftigt.

Was genau ist Deine Aufgabe beim Deutschen Bildungsserver? Was interessiert Dich persönlich daran?

Zusammen mit Ingo Blees koordiniere ich die Arbeit der Informationsstelle OER. Neben dem DIPF sind sechs weitere Partnerinstitutionen an der Infostelle beteiligt, wie z.B. das FWU oder das BIBB. Gemeinsam mit den Partnern kümmern wir uns in der ersten Jahreshälfte insbesondere um den Aufbau der neuen Webpräsenz für die Informationsstelle. Darüber hinaus sind wir auf verschiedenen Messen und Tagungen präsent, um uns als Informationsstelle bekannter zu machen.
Mit Fragen der Bildungsteilhabe und -gerechtigkeit habe ich mich schon früh auseinandergesetzt. Dazu kommt ein großes Interesse an der Digitalisierung unserer Lebensräume, insbesondere der Bildung, somit ist die Arbeit im Bereich OER für mich eine ideale Welt.

Was gefällt Dir hier am besten?

Da das Projekt gerade erst begonnen hat, ist viel Raum für eigene Ideen und Konzepte. Ich habe wirklich das Gefühl gemeinsam mit den Kolleg/innen die zukünftige Infostelle und somit einen Beitrag zu freien Bildungsressourcen nach unseren Vorstellungen gestalten zu können. Dass es hier allerdings keine Kantine gibt, da musste ich mich erst dran gewöhnen (lacht).

Gibt es etwas, was Du mit Deiner Arbeit konkret erreichen willst? Verbindest Du persönliche Ziele und Ansprüche mit Deinen Aufgaben?

OER sollen zu normalen Arbeitswerkzeugen im Bildungsalltag werden. Die Frage nach der Notwendigkeit von Open Education sollte sich nicht mehr stellen – d.h. dass wir uns nicht mehr mit dem ob, sondern mit dem wie beschäftigen können. Hierzu muss natürlich noch Überzeugungsarbeit geleistet werden, aber ich freue mich meinen Beitrag zu leisten.

02Feb/17

Zwei Teilzeitstellen im Verbundprojekt OERlabs an der Universität zu Köln zu vergeben

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Juniorprofessur für Mediendidaktik/Medienpädagogik der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen gesucht. Schwerpunkte bei der ausgeschriebenen Stellen sind „medienpraktische Arbeit in den OERlabs“ sowie „Tutoring/Mentoring“. Bei Interesse und entsprechender Eignung können die beiden Schwerpunkte auch zu einer 100% Stelle gebündelt werden.

Aufgaben

Mit Schwerpunkt „medienpraktische Arbeit in den OERlabs“:

  • Aufbau, Entwicklung und medienpraktische Betreuung von OERlabs an der Universität zu Köln;
  • Koordination und Durchführung eines Multistakeholder-Dialogs zu OER mit allen medienbezogenen Einrichtungen der Universität zu Köln;
  • Koordination von Lehraufträgen und Experten/innen Workshops mit OER-Bezug mit Fokus Lehrer/innenbildung, OER und Medien;
  • Organisatorische Aufgaben (u.a. Absprachen mit der Verbundpartnerin)

Mit Schwerpunkt „Tutoring/Mentoring“:

  • Entwicklung, Etablierung und kommunikative Betreuung eines Tutoring- bzw. Mentoring-Konzepts zur Einführung der OERlabs an der Universität zu Köln;
  • Wissenschaftliche Begleitung der Implementierung;
  • Qualifizierungsmaßnahmen für Studierende und ggf. Lehrende mit OER-Bezug;
  • Organisatorische Aufgaben (u.a. Absprachen mit Studiengangleitungen)

Hinweis: Bei Interesse und entsprechender Eignung können die beiden Schwerpunkte auch zu einer Stelle (100%) gebündelt werden.

Voraussetzungen

  • Studienabschluss in den Studiengängen Mediendidaktik, Medienpädagogik, Medienbildung, Lehramt/Bildungswissenschaften oder vergleichbar;
  • Fundierte Kenntnisse in der Medienpraxis bzw. mit der Implementierung von Tutoring/Mentoring-Systemen an Hochschulen (je nach Schwerpunkt);
  • Erste Erfahrungen in der Durchführung handlungsorientierter bzw. praktischer Medien-Entwicklungsprojekte an Hochschulen;
  • Schnelle Auffassungsgabe, sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen (Englischkenntnisse von Vorteil)
  • Interesse an selbstständigem wissenschaftlichen Arbeiten und ggf. einer Promotion.

Bewerbung an: sandra.hofhues@uni-koeln.deBewerbungsschluss: 20.02.2017
Vertragsdauer: Die Stellen sind auf 1,5 Jahre befristet.
Vergütung: richtet sich nach der Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook: A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace), Unibibl-koeln, CC BY-SA 3.0

 

 

01Feb/17

Content Curation for Learning

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

anderspink_201702b.jpgContent Curation ist sicher ein Thema, das für Learning & Development noch großes Potenzial besitzt. Das unterstreicht auch dieser ausführliche und lesenswerte Guide (93 S.) und schlägt Brücken von den Ressourcen im Netz zur 70-20-10-Formel, zu Social Learning und Microlearning. In dieses Bild, so die Autoren, gehört Content Curation. Es liefert die Impulse für die 70 Prozent und die informellen Lern- und Austauschprozesse am Arbeitsplatz. Und Learning Professionals – als “curation heroes” – könnten die offenen Ressourcen, also die Fachartikel, Blogposts, TED Talks, Videos im Netz, und die Anforderungen interner Teams und Individuen zusammenbringen. Wie das funktionieren kann, erläutern systematisch “10 steps for success”.

Content Curation ist heute ohne automatisiertes Filtering nicht denkbar. Und hier kommen dann Plattformen und Apps wie Anders Pink ins Spiel. Aber es braucht auch “human filtering”, also die Experten, die die gefundenen Ressourcen um zielgruppengerechten Kontext erweitern, und Nutzer, die bewerten, kommentieren, weiterleiten.

Anders Pink ist ein Plattform, die man sofort ausprobieren kann. Und die mit einer Schnittstelle (API) wirbt, um die kuratierten Inhalte auch in die eigene Lernplattform oder andere Systeme zu integrieren. Das ist eine neue Qualität.

“Instead of providing fixed courses, we can help people o learn continuously. That means supporting a culture which looks externally or insights. That means finding, filtering, and sharing the most recent, most elevant content that will give our teams a competitive advantage. That means a mindshift from creation of formal learning to curation for continuous learning.” (Jane Hart im Vorwort)
Anders Pink, Januar 2017

01Feb/17

Lehren und Lernen mit digitalen Medien: Veranstaltungshinweise für Februar 2017

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Januar hat sich verabschiedet – und damit auch die Tags #Jahresbericht #Jahresrückblick, die seit Dezember viele Meldungen begleiten. Nun ist es definitiv Zeit wieder nach vorne zu schauen und Platz für neue Themen – und neue Tags – zu verschaffen. So erwarten die E-Learning Community im Februar spannende Webinare, Workshops sowie Konferenzen zum Thema Lernen und Lehren mit digitalen Medien.

Für Sie haben wir wichtige Termine im e-teaching.org Kalender aufgelistet, zum Beispiel:

  • An der FH Joanneum findet am 02.02.2017 ein Workshop zum Thema Comics als Ordnungs-/ Reflexions/Motivationswerkzeug in (Online)-Lernprozessen statt. Hochschullehrende, Trainer und Trainerinnen, die an innovativen Trends in der Hochschuldidaktik interessiert sind und etwas Neues ausprobieren möchten, sind zur Veranstaltung willkommen.
  • Am 9. und 10. Februar 2017 dreht sich bei den von der Università della Svizzera italiana in Lugano ausgerichteten eduhub Days alles um E-Assessments.
  • Mitte Februar lädt die FOM Hochschule zum Barcamp „Social Media & Hochschule“ nach Essen ein; Ziel ist es, Teilnehmende aus allen Hochschulbereichen zum Netzwerken und zum Erfahrungsaustausch zu versammeln.
  • Noch können sich Interessierte zum 6. ICM-Konferenz „Inverted Classroom and Beyond“ am 21.und 22. Februar in Marburg anmelden. Bei der Konferenz sollen Neuerungen der Digitalisierung der Lehre an Schulen und Hochschulen veranschaulicht und im Rahmen von Fachvorträgen und Workshops vertiefen werden, vor allem im Zusammenhang mit dem Inverted Classroom.
  • Im Webinar „Digitale Unterstützung für die Mathe-Lehre“ stellt der VCRP (Virtueller Campus Rheinland Pflaz) am 24.02.2017 mehrere MINT-Online-Plattformen vor: die NetMath-Initiative des VCRP, das spezielle Mathematik-Testsystem IMathAS – und eine breite Palette an Online-Lehrmaterialien zur Mathematik als Open Educational Resources (OER).

 

Diese und viele weitere Termine finden Sie auch in unserem Kalender.
P.S.: Gerne veröffentlichen wir Ihre Termine zu den Themen E-Learning und E-Teaching an Hochschulen kostenlos in unserem Kalender. Schreiben Sie uns einfach eine Mail an feedback@e-teaching.org.