13Jul/17

Brain Science Research LAB with MIT!

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Microlearning ist ein Begriff, der viele Deutungen zulässt: Aus didaktischer Perspektive entwickele ich Lernformate, designe Lernaktivitäten, die einen bestimmten Umfang haben. Als Lerner habe ich möglicherweise Gewohnheiten und Routinen entwickelt, die mich zu bestimmten, kürzeren Modulen und Medien führen. Wenn wir, wieder aus der didaktischen Perspektive, heute versuchen, eher Lernprozesse zu initiieren als einmalige Lernevents, führen uns ganz pragmatische Überlegungen zu kürzeren, wiederkehrenden Aktivitäten. Man muss den Begriff Microlearning also nicht mögen, aber man kann mit ihm arbeiten.

Aber jetzt kommt die Frage, die Elliott Masie in seinem aktuellen Newsletter stellt:

“So, how long should a content activity be? As we talk about compression, “micro-learning” and personalization, let’s do some research that studies brain activities during divergent length content offerings.”

Er fährt fort:

“I just returned from an exciting day at MIT’s Office of Digital Learning, where we designed a Real-Time Brain Research LAB that our organizations will conduct to study how learner’s brains react differently to learning of short vs. longer duration.”

Er will es also genau wissen, will Gehirnströme messen und schauen, was passiert, wenn Inhalte kürzer oder länger sind. In seiner Frage schwingt sicher viel Zeitgeist mit, wenn er sich von den Neurowissenschaften Antworten auf didaktische Fragestellungen erhofft. Und das Marketing spielt beim Konferenzveranstalter Elliott Masie auch immer eine Rolle. Aber macht diese “Forschungsfrage” überhaupt Sinn? Lässt sich Lernen so steuern und segmentieren? Lässt es sich im Alltag überhaupt von anderen Prozessen trennen? Und welche Verbindungen lassen sich zwischen kurzfristigen Veränderungen von Gehirnströmen und langfristigen Lernprozessen herstellen? Über das Bild von Lernen, das dahinter steht, ganz zu schweigen. Spätestens an dieser Stelle steige ich aus dem Thema regelmäßig aus …
Elliott Masie, Learning TRENDS, 12. Juli 2017

Bildquelle: Antoine Lutz (Wikimedia)

13Jul/17

Brain Science Research LAB with MIT!

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Microlearning ist ein Begriff, der viele Deutungen zulässt: Aus didaktischer Perspektive entwickele ich Lernformate, designe Lernaktivitäten, die einen bestimmten Umfang haben. Als Lerner habe ich möglicherweise Gewohnheiten und Routinen entwickelt, die mich zu bestimmten, kürzeren Modulen und Medien führen. Wenn wir, wieder aus der didaktischen Perspektive, heute versuchen, eher Lernprozesse zu initiieren als einmalige Lernevents, führen uns ganz pragmatische Überlegungen zu kürzeren, wiederkehrenden Aktivitäten. Man muss den Begriff Microlearning also nicht mögen, aber man kann mit ihm arbeiten.

Aber jetzt kommt die Frage, die Elliott Masie in seinem aktuellen Newsletter stellt: “So, how long should a content activity be? As we talk about compression, “micro-learning” and personalization, let’s do some research that studies brain activities during divergent length content offerings.”

Er fährt fort: “I just returned from an exciting day at MIT’s Office of Digital Learning, where we designed a Real-Time Brain Research LAB that our organizations will conduct to study how learner’s brains react differently to learning of short vs. longer duration.”

Er will es also genau wissen, will Gehirnströme messen und schauen, was passiert, wenn Inhalte kürzer oder länger sind. In seiner Frage schwingt sicher viel Zeitgeist mit, wenn er sich von den Neurowissenschaften Antworten auf didaktische Fragestellungen erhofft. Und das Marketing spielt beim Konferenzveranstalter Elliott Masie auch immer eine Rolle. Aber macht diese “Forschungsfrage” überhaupt Sinn? Lässt sich Lernen so steuern und segmentieren? Lässt es sich im Alltag überhaupt von anderen Prozessen trennen? Und welche Verbindungen lassen sich zwischen kurzfristigen Veränderungen von Gehirnströmen und langfristigen Lernprozessen herstellen? Über das Bild von Lernen, das dahinter steht, ganz zu schweigen. Spätestens an dieser Stelle steige ich aus dem Thema regelmäßig aus …
Elliott Masie, Learning TRENDS, 12. Juli 2017

13Jul/17

TU Bergakademie Freiberg sucht wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in im Bereich Mediendidaktik

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Technischen Universität Bergakademie Freiberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Mediendidaktik zu besetzen. Die Aufgabenbereiche umfassen die Koordination der Virtuellen Fakultät und die Unterstützung eines fach- und fakultätsübergreifenden Projekts zur Förderung selbstorganisierten Lernens. Die Stelle ist bis zum 31.12.2020 befristet und wird gemäß E13 TV-L vergütet.

13Jul/17

Yippieh! Lern-Buzz-Challenge gewonnen! #lernbuzz

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Wer hätte das gedacht, dass wir tatsächlich als Gewinner der Lernbuzz-Challenge hervor gehen, zumal wir harte und super-buzzige-gute Konkurrenz hatten 🙂 . Wie auch immer, wir sagen Dank für Ruhm & Ehre, es war uns ein Volksfest. Wer den Inhalt der Publikation lesen will, muss auf den heurigen GMW-Band warten oder ihr schaut dort einfach vorbei, Maria wird es gerne vorstellen.

Bis dorthin freuen wir uns über den Gewinn 🙂

12Jul/17

11 Ways Your LMS Can Boost Social Learning

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Helen Blunden hat vor einigen Tagen darauf hingewiesen, dass Social Learning mehr ist als die Verbindung eines Lernangebots mit einem einzelnen Feature, das auf irgendeine Art und Weise den Austausch unter Lernenden unterstützt. Aber auf dem Weg dorthin, zu einer in den Arbeitsalltag eingebetteten Vernetzung, können Zwischenschritte liegen. Solche zählt Juliette Denny im für eLearning Industry typischen “x ways/ tips …”-Format auf:

Social News Feed, Discussion Groups, ‘Ask An Expert’ Area, Live Chat, Content Rating And Comments, User Generated Content, Enhanced User Profiles, Gamification, Praise Badges, Integration With Social Networks, Mobile Optimization
Juliette Denny, eLearning Industry, 11. Juli 2017

12Jul/17

11 Ways Your LMS Can Boost Social Learning

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Helen Blunden hat vor einigen Tagen darauf hingewiesen, dass Social Learning mehr ist als die Verbindung eines Lernangebots mit einem einzelnen Feature, das auf irgendeine Art und Weise den Austausch unter Lernenden unterstützt. Aber auf dem Weg dorthin, zu einer in den Arbeitsalltag eingebetteten Vernetzung, können Zwischenschritte liegen. Solche zählt Juliette Denny im für eLearning Industry typischen “x ways/ tips …”-Format auf:

Social News Feed, Discussion Groups, ‘Ask An Expert’ Area, Live Chat, Content Rating And Comments, User Generated Content, Enhanced User Profiles, Gamification, Praise Badges, Integration With Social Networks, Mobile Optimization
Juliette Denny, eLearning Industry, 11. Juli 2017