21Sep/16

Call for Papers zur INTED2017

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Von 6. bis 8. März 2017 findet die „International Technology, Education and Development Conference“ (INTED) zum 11. Mal in Valencia statt. Teilnehmer können sich ab sofort registrieren und Abstracts einreichen. Ein vorläufiges Programm sowie eine ausführliche Beschreibung der Themenbreite der Konferenz stehen ebenso zur Verfügung.

Die INTED2017 stellt sich als internationale Bildungskonferenz vor, welche den über 700 erwarteten Gästen aus 80 Ländern die Möglichkeit bietet, eigene Projekte vorzustellen, über Entwicklungen in Lehr- und Lernmethoden zu diskutieren, sich über die neuesten pädagogischen und technologischen Innovationen auszutauschen sowie Experten aus dem Bildungsbereich zu treffen.

Die jährliche Konferenz richtet sich an Lehrbeauftragte, Forscher, Wissenschaftler, Fachleute aus dem privaten und öffentlichen Bildungssektor sowie jede Person, der Interesse an Bildung, Technologie und Entwicklung hat. Eine aktive Teilnahme an den unterschiedlichen Sessions wird ausdrücklich gefördert: Autoren können bis zum 1. Dezember 2016 Beiträgen für Vorträge oder Poster-Session einreichen. Auch besteht es die Möglichkeit „special session“ vorzuschlagen. Schließlich werden aus den angenommenen Beiträgen das INTED2017 Protokoll herausgestellt und in der IATED Digital Library veröffentlicht.

Die Themenbreite der Konferenz reicht von allgemeinen Problemen in der Bildung (Bildung und Globalisierung, organisatorische, rechtliche und finanzielle Fragen, Bildung in einer multikulturellen Gesellschaft), über die Erfahrung mit Lebenslanges Lernen, die Zusammenarbeit zwischen Industrien und Universitäten, bis zu pädagogischen und didaktischen Innovationen oder auch Qualitätssicherung in der Bildung.

Auch aktuelle Themen im Bereich Technologie gestützte Lehre sind vorhanden. Es handelt sich um Themen rund um virtuelle Universitäten (z.B Massive Open Online Courses), technische Weiterentwicklungen(z.B LMS, Cloud Computing), Mediengestaltung (z.B Augmented reality), Kommunikation und kollaborative Arbeit (z.B Social Networking, Collaborative Virtual Environments) oder auch Lernsoftware und Serious Games.

Wichtige Links:

21Sep/16

Personal Learning Networks: It’s who you know

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Das britische Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD) hat einige Statements, Beispiele, Stichworte (”seek – sense – share”, “working out loud”) und Argumente zusammengetragen, um seine Community von den Vorteilen persönlicher Netzwerke zu überzeugen. Vor allem mit Blick auf die Möglichkeiten, die die sozialen Netzwerke heute HR- und L&D-Professionals bieten. Aber der wichtigste Punkt steht am Ende des Artikels:

“The future for L&D, in part, could be in encouraging employees to build PLNs rather than being the direct facilitators of learning.”
Georgi Gyton, People Management, 24. August 2016

20Sep/16

Kommentar zu [flipped conference] Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des Making mit Kindern #gmw16 von Erschienen: Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern #gmw16 | Sandra Schön

Quelle: Kommentare für e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

[…] Die Präsentation habe ich im „flipped-conferene“-Modus gehalen und diese wurde bereits hier […]
20Sep/16

Erschienen: Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern #gmw16

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Unser Beitrag zu „Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist nun online auch bei Research Gate verfügbar. Die Präsentation habe ich im „flipped-conferene“-Modus gehalen und diese wurde bereits hier veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Das kreative digitale Gestalten mit Kindern gewinnt unter der Bezeichnung „Making“ zunehmend an Aufmerksamkeit. Wie im Falle eines Modellprojekts mit 150 Kindern und Jugendlichen ein kostenloser, offener Online-Kurs mit mehr als 600 TeilnehmerInnen und darauf ein offen lizenziertes Handbuch folgt, wird im Beitrag beschrieben. Förderliche Rahmenbedingungen für die Kooperation der (unterschiedlichen) und vergleichsweise zahlreichen PartnerInnen werden abschließend in Form von vier Thesen zusammengefasst.

[Full Article @ ResearchGate] [Kommentierbarer Artikel]

Zitation: Schön, S., Ebner, M., Narr, K., Peißl. M. (2016) Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 96-106

20Sep/16

Top 10 Tools for Learning 2016

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Was Luis Suarez’ Aufstellung für mich so interessant macht, ist die Tatsache, dass er ein langjähriger IBM-Mitarbeiter war, jetzt selbständig ist und nicht unmittelbar zur Learning & Development-Community zählt. Welche Tools ruft er also Jane Hart zu, die noch bis 23. September auf Rückmeldungen wartet? Zuerst IBM Connections (Stichwort: “learning from your clients”); dann Twitter (”has become my main Personal Learning Network”); dann Slack (”one of my favourite use cases that one of a personal knowledge hub”!); WordPress (”this blog … an extension of my own brain”); und schließlich Feedly (”an integral part of my day to day learning activities”). Es folgen die Plätze 6-10.

Vielleicht schaffe ich es ja noch bis Freitag, meine eigene Liste zu erstellen …
Luis Suarez, elsua, 13. September 2016

20Sep/16

Digitales Leben ¦ Lernen ¦ Leisten – Rückblick auf den scil Trend- & Community Day 2016

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Letzte Woche hatte ich das Vergnügen, am scil Trend- & Community Day in St. Gallen teilzunehmen (nochmals besten Dank an das scil-Team!). Jetzt hat Christoph Meier, scil-Geschäftsführer, sehr schön und ausführlich den Tag, die Referenten und ihre Themen beschrieben, so dass ich kaum noch etwas hinzufügen kann. Das Umfeld der Kunstgiesserei Sitterwerk bot jedenfalls einen interessanten Kontrast zu den Themen der scil-Community. Das Ordnungsprinzip der dortigen Kunstbibliothek mit RFID-Chips und Scan-Vorrichtung war richtig zum Staunen! Der thematische Bogen des Tages spannte sich mit vielen Beispielen und Impulsen von den “großen” Fragen der Kompetenzentwicklung im Zeichen der Digitalisierung bis zu konkreten Projekten zur Entwicklung von “digital literacy”. Aber dazu mehr bei Christoph Meier …
Christoph Meier, scil-Blog, 20. September 2016

20Sep/16

Diigo und mein Wissensmanagement

Quelle: Dotcom-Blog Autor: gibro

In regelmäßigen Abständen habe ich in den letzten Jahren, immer mal wieder meine Personal Learning Environment (PLE) vorgestellt. An dieser Stelle wär mal wieder ganz dringend ein Update erforderlich, aber ich merke wie zentral in den letzten Wochen Diigo für mich geworden ist. Deshalb habe ich mich entschieden zwei Artikel zu veröffentlichen einen in dem ich meine Workflows in Diigo erkläre und einen zweiten, später, in dem ich den Rest meiner Lernumgebung aufzeige.

Diigo hat in den letzten Monaten einige wichtige strategische Entscheidungen für die Weiterentwicklung ihrer Plattform getroffen. Eine davon war, die Netzwerkfunktionen ein wenig zurückzunehmen und dafür das individuelle Wissensmanagement mit weiteren Features anzureichern.

Seit ca. 4 Jahren bin ich bereit für den Dienst jährlich knapp 30 € zu bezahlen. Diigo selbst benutze ich sicherlich schon deutlich länger. Es war allerdings auch immer klar, dass Wissensmanagement hochgradig individualisiert ist. Die Community-Funktionen habe ich deshalb immer nur benutzt, um einen Feed für meinen Feedreader bereitzustellen, der mir alle Webseiten anzeigt, die meine befreundeten Nutzer_innen bei Digo gemeldet hatten. Ansonsten habe ich für mich selbst gesammelt und sortiert. Umso erstaunter war ich, dass es Diigo nie gelungen ist, eine vernünftige App umzusetzen, die die Funktionen der Webseite abbilden konnte. In dieser Hinsicht waren andere Wissensmanagementsysteme immer deutlich besser zu nutzen. Evernote hatte zum Beispiel von Beginn an eine akzeptable App, mit der es möglich war, auch mobil komfortabel zu arbeiten.

Zusammen mit dem Richtungswechsel von Community zu Individualisierung wurden eine Reihe neuer Funktionen gelauncht, von denen ich im Nachhinein einige als revolutionär bezeichnen würde. Natürlich waren manche Entscheidungen auch von zu viel Aktionismus geprägt, darunter fiel zum Beispiel die erste Version der Annotierbarkeit von PDFs. Diigo musste sich immer dem direkten Vergleich zu Evernote stellen und dort war das annotieren von PDFs von Beginn an ausgereift und durchdacht (wenig bis keine Abstütze, Reduktion auf die nötigsten Funktionen, aufbereitete Zusammenfassung aller Annotationen am Anfang des PDFs, Downloadbar inkl. aller Annotationen …).

Aber kommen wir vielleicht mal zu den nützlichen Funktionen, die Diigo für mein Wissensmanagement und darüber hinaus für meine Seminarvorbereitungen leistet.

Annotation

Ich persönlich bin begeistert von Annotationssystemen. Im Zusammenhang mit der universitären Lehre hatte ich dazu auch mal von einem interessanten Experiment berichtet. Wenn also Unterstreichungen zu einem gelesenen Artikel vorliegen, wird die spätere Rezeption desselben Artikels um ein vielfaches beschleunigt. So ist es möglich, mit dem Text verknüpftes Wissen zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt zu reaktivieren. Und das ist nicht nur eine theoretische Annahme, sondern entspricht meiner täglich gelebten Praxis.

Ich arbeite bei Digitalen Unterstreichungen nur mit einer Farbe und in den seltensten Fällen mit hinzugefügten Notizen.

Outliner

Lange Zeit hat Diigo, genauso wie alle anderen Akteure im Wissensmanagement, auf Kategorisierung und Verschlagwortung gesetzt. Für den Anfang konnten so die Erwartungen an Sortierfunktionen erfüllt werden. Die Kategorisierung ist jedoch in einem Wissensmanagement nicht zielführend, weil es immer mehr als einen Zusammenhang gibt, dem ein Informationsfragment zugeordnet werden können muss. Kategorien bilden darüber hinaus ein in sich geschlossenes System ab. Soll eine neue Kategorie hinzugefügt werden, muss in der Regel der Rest des Kategoriensystems angepasst werden. Und damit sind alle Knoten und Verbindungen des System zur Kategorie auch wieder in Frage gestellt. Das heißt, Kategorisierung ist relativ resistent gegen den Umbau der bestehenden Ordnung.

Diigo hatte deswegen vor einigen Monaten parallel zu den Kategorien Outliner bereitgestellt. Outliner sind für sich genommen ein universelles Sortiersystem, indem Informationen hierarchisch angeordnet werden. Outliner sind nichts anderes als Listen, die ineinander verschachtelt sind. Jede Unterliste bildet eine eigene Ordnung ab und lässt sich mit einem Klick ein und ausblenden.

Die gefundenen und annotierten Webseiten können nicht nur einem Outliner hinzugefügt werden, sondern direkt mehreren. Später hinzugefügte Outliner können einer komplett anderen Sortierlogik folgen und darunter lassen sich wiederum die bereits gefundenen Informationen neu anordnen. So lassen sich an die jeweiligen Bedarfe angepasst immer wieder neue Wissensysteme mit dem bestehenden Informationen bereitstellen. Damit wird auch die Mehrfachverwendung eines Inhaltes in ganz neuen Zusammenhängen möglich.

output_vyn8tqIch habe zum Beispiel zu jedem meiner Seminar einen Outliner erstellt. Wenn ich Artikel lese, überlege ich, in welchen Outliner ich ihn sortiere. Der Outliner selbst besteht allerdings nicht nur aus den gelesenen Webseiten, sondern auch aus editierbaren Listen, die dem Seminarplan entsprechen. Jedem Thema kann ich dann die annotierten Webseiten oder Podcasts oder Youtube-Video unterordnen.

Ich habe allerdings jenseits dieser Ordnung einen sehr großen Outliner mit Webtools, die ich entweder selbst ausprobiert habe oder empfohlen bekommen habe. Der Outliner ist als Sortierkonzept erstmalig universell und kann beliebig erweitert werden.

Da Diigo gerade seine Plattform auf neue Füße stellt, sind die Outliner noch komfortabler geworden. Es gibt erweitere Tastaturkürzel für die Sortierung der Outliner, Volltextsuche in einem Outliner und komfortable Möglichkeiten und die vorhandene Diigobibliothek nach Artikel abzusuchen, die zu Outlinern hinzugefügt werden sollen.

Was die Outliner nicht leisten ist gleichzeitig mit verschiedenen Menschen an ihnen zu arbeiten. Kollaboration ist, wie gesgat, zur Zeit keine Funktion, an der Diigo arbeitet.

Diigo App

In der Zwischenzeit sind eine ganze Reihe an Diigo Apps erschienen aber alle bisherigen sind nicht zu gebrauchen. Deshalb hier noch einmal die Links zu den Apps der beiden größten App Stores: iOS und Android.

Im Folgenden kann ich natürlich nur über die iOS App sprechen. Die Funktionen sind im Vergleich zur Webseite extrem abgespeckt, was der Benutzung aber keinen Abbruch tut. Es ist eh so, dass sich die mobile Nutzung von der auf der Webseite, zumindest in meinem Fall, deutlich unterscheidet: Während ich im Web eher sortiere, arrangiere oder suche, nutze ich die mobile Version vor allem zum Lesen und Annotieren.

Noch vor einigen Wochen unterschied Diigo zwischen gelesen und ungelesen. Daraus ist jetzt ein Star und Unstar geworden. Hier sieht man vielleicht, es ist nicht alles Gold was glänzt. Ein Usability-Fehltritt, der in der Summe aber nicht ins Gewicht fällt.

Mit der App wurde aber auch eine Weiterleite- Funktion ins Betriebssystem integriert. Deshalb ist es nicht mehr notwendig, dass Browser oder Feedreader zwangsläufig nach Diigo weiterleiten können. Das lässt sich jetzt, neuerdings, dank der App, über das iOS Weiterleitungmenü lösen.

Die App selber bringt eine Readlater-Funktion mit, in der die Webseite auf den reinen Text reduziert wird. So lassen sich noch zu lesende Artikel in Diigo sammeln. Immer wenn es die Zeit erlaubt, kann ich dann einen Artikel aus der Leseliste auswählen und beim Lesen direkt annotieren. Ehrlich gesagt lese ich seitdem wieder vielmehr Blogs. Ich kann mir sicher sein, dass es nicht nur dem Zeitvertreib dient, sondern innerhalb der Diigo Bibliothek in meinen unterschiedlichen Zusammenhängen Anwendung finden wird, weil ich mich auf einen Vortrag, einen Podcast oder ein Seminar vorbereite.

Die Suche

Gesucht werden kann im Titel, in den Schlagwörtern, den Annotationen oder in der URL. In der Preview auf die neue Version kann man auch schon eine Volltextsuche durchführen. Vor allem die Volltextsuche kommt mir sehr entgegen. Wer auf der Suche nach Artikeln zu einem bestimmten Thema ist, möchte nicht nur das offensichtliche finden, sondern auch die versteckten und vergrabenen Artikel, die sich nicht über den Titel matchen lassen. Es schließt mir so auch die Artikel wieder auf, die ich damals aus Faulheit zwar bei Diigo integriert hatte, die ich aber weder verschlagwortet, noch annotiert hatte. Es wird alles gefunden, was die persönliche Datenbank hergibt. Und das funktioniert, soweit ich das bisher beurteilen kann sehr gut.

Fazit

Diigo hat sich zu einem beeindruckenden Werkzeug gemausert. Dank der App, fällt die Nutzung von Instapaper als Readlater App damit weg. Ebenso das Erstellen eines Seminarverzeichnisses. Alles was verlinkbar ist, wird bei Diigo abgelegt, Verschlagwortet, annotiert und zum Schluss einem Outliner zugeordnet.

PDFs werden nach wie vor bei Evernote gespeichert und annotiert. Eine zufriednestellende Lösung für eine Zusammenführung der beiden Dienste habe ich noch nicht gefunden. Als Brückentechnologie nutze ich die Evernotelinks, um sie in meine Diigo Outliner zu integrieren.

20Sep/16

Universität Gießen sucht Leiter/in der Gruppe „Medien und E-Learning“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Justus-Liebig Universität Gießen sucht eine/n Angestellte/n zur fachlichen Leitung und Steuerung der Arbeitsabläufe der Gruppe „Medien und E-Learning“. Die Vollzeitstelle ist ab sofort unbefristet zu besetzen und wird nach TV-H 13 vergütet.

Tätigkeitsbeschreibung:

Das Hochschulrechenzentrum, das IT-Kompetenz- und Dienstleistungszentrum, ist verantwortlich für den Bereich Datenverarbeitung, die Bereitstellung der informations-technischen Infrastruktur in der Universität sowie für die Telekommunikationsversorgung der Universität. Die Gruppe „Medien und E-Learning“ des HRZ betreut u.a. die zentralen Lernplattformen Stud.IP und ILIAS, bietet Veranstaltungsaufzeichnungen an und unterstützt E-Prüfungsverfahren und Video/Webkonferenz Szenarien. Ferner betreut die Gruppe Filmprojekte und stattet die Lehrräume der JLU Gießen mit moderner Medientechnik aus. Darüber hinaus bietet die Gruppe medientechnische und mediendidaktische Beratung und Schulungen für verschiedene Zielgruppen an.

Aufgaben:

  • Fachliche Leitung und Steuerung der Arbeitsabläufe der Gruppe und Sicherstellung des laufenden Betriebes
  • Konzeption und Umsetzung von Weiterentwicklungen der Dienstleistungen sowie Einführung neuer Verfahren und Technologien
  • Betrieb und Weiterentwicklung der zentralen Lernplattformen Stud.IP und ILIAS sowie Key-UserSupport auf Ebene von Stud.IP
  • Medientechnische und -didaktische Beratung und Schulung zum Thema E-Learning
  • Betreuung der laufenden und Akquise zukünftiger E-Learning-Projekte
  • Steuerung der Modernisierung und Wartung der Lehrraum-Medientechnik
  • Betreuung und Weiterentwicklung der Veranstaltungsaufzeichnungen, der Angebote im Bereich der E-Prüfungen und der Web-/Videokonferenzen sowie der Filmprojekte
  • Umsetzung strategischer Entscheidungen in den o.g. Bereichen
  • Konzeption und Weiterentwicklung des Ausbildungsprogramms des HRZ

Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem für das Aufgabengebiet förderlichen Studiengang
  • sehr gute Kenntnisse auf dem Gebiet der Medien- und Hochschuldidaktik
  • sehr gute Kenntnisse in Architektur, Konzeption, Implementierung und Betrieb von Lernplattformen, insbesondere Stud.IP und ILIAS
  • fundierte Kenntnisse im Bereich der Veranstaltungsaufzeichnungen, Audio/Video-Produktionen, E-Prüfungsszenarien und Web-/Videokonferenzen;
  • sehr gute Beratungs- und Schulungskompetenzen
  • idealerweise Führungserfahrung von Gruppen
  • idealerweise Kenntnisse im Bereich Campus Management und im Medienrecht
  • mehrjährige Berufserfahrung und Organisationsgeschick
  • ausgeprägte soziale Kompetenz und Teamführungsfähigkeiten
  • analytisches Denkvermögen und ergebnisorientierte Arbeitsweise
  • sehr gute Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie hohe Serviceorientierung

Vergütung: Entgeltgruppe 13 Tarifvertrag Hessen (TV-H)
Zeitraum der Beschäftigung: unbefristet
Bewerbung an den Präsidenten der Justus-Liebig-Universität Gießen, Erwin-Stein-Gebäude, Goethestraße 58, 35390 Gießen.
Aktenzeichens: 510/01180/Z
Bewerbungsschluss: 20.10.2016

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.

Bildquelle auf Facebook: KlausFoehl, Dünsberg Vetzberg Gleiberg 2009-07-16, CC BY-SA 3.0

 

20Sep/16

„Gratis Online Lernen“ startet wieder – am 10.10.16 geht’s los #gol

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

„Gratis Online Lernen“, der mit dem österreichischen Staatspreis ausgezeichnete kostenlose Online-Kurs für Einsteiger/innen beim kostenfreien, selbstorganisierten Lernen im Internet, geht im Herbst in eine neue Runde. Da wir diesesmal keinen Kooperationspartner haben, wird es kein großes Drumherum geben (Ausgabestellen für die Hefte, Begleitangebote, PR). Los geht’s am 10. Oktober 2016 auf imoox.at.

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