12Aug/16

Lehr-/Lernräume an der TU Graz

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Tim hat mir ein Blogstöckchen zugeworfen, etwas das ich noch aus den Anfängen des Web 2.0 gekannt und geschätzt habe. Schön, wenn man also alte Traditionen ab und zu wieder aufgreift. Es geht also darum, dass wir etws über Lehr- und Lernräume (also tatsächlich physikalische Räume) schreiben, unsere Erfahrungen teilen.

Ich kann dazu kurz berichten, dass wir 2013 das große Glück hatten, einen Raum zu bekommen, mit dem Auftrag: „Macht doch einmal etwas Innovatives, Anderes als wir es auf der Universität gewohnt sind.“ Nun, das war nicht einfach, zumal viele Ideen sofort am Tisch waren, wenig strukturiert und abgestimmt. Vielleicht weil ich auch im Herzen zu sehr Wissenschaftler bin, hab ich mir das Vorgehen dann doch anders vorgestellt – wir haben im Prinzip es dann so gemacht:

  1. Zu Beginn stand die Rechereche – was machen andere, wo gibt es bereits gute Ansätze?
  2. Danach machten wir Workshops mit 3 Gruppen – Stakeholder, Lehrenden und Studierenden
  3. Schlussendlich haben wir das zusammengetragen und dann den Raum eingerichtet

Über das Ergebnis habe ich seinerzeit bereits hier berichtet (im Anschluss an den Bericht gibt es auch Fotos) und wir haben gute Erfahrungen im Betrieb gemacht (unter anderem mit dem Projekt L3T 2.0).
Was hat sich für mich persönlich sehr bewährt:

  • Die fahrbaren Stromschienen kann man sehr empfehlen, die sind im Dauereinsatz rund um die Uhr.
  • Die umlaufenden Magnetleisten helfen sehr, wenn man Gruppenarbeiten mit Plakaten macht. Man kann zwischendurch etwas aufhängen, spontan präsentieren.
  • Besonders toll sind auch die unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten und die schnelle Möglichkeit die Tische umzubauen um damit in andere Settings zu wechseln.
  • Die Farben führen automatisch zu einer generellen frohen Grundstimmung – ein Professor meinte, das sieht für ihn ja aus wie Kindergarten. Auf meine Frage hin, ob dies schlecht sei, verneinte er gleich ?
  • Die gute technische Ausstattung (WLAN, Projektor, Aufnahmemöglichkeiten, … geht zunehmends in den Hintergrund und wird einfach genutzt.

Das ganze hat so gut geklappt, dass man uns einen zweiten Raum gegeben hat, mit doppelter Grundfläche (ca. 80m2). Das Ergebnis sieht man hier auf dem Foto und ja, auch dieser Raum wird zunehmends genutzt und erfreut sich großer Beliebtheit. Und ein interessantes Detail zum Schluss: Die Ausstattung hat im Wesentlichen nicht mehr gekostet, also die übliche Ausstattung unserer Seminarräume.

Lehrraum an der TU Graz

11Aug/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit dem Skript „Mit Bildern instruieren“ des Kommunikationsforschers Steffen-Peter Ballstaedt, der E-Learning-Workshop-Reihe 2016/2017 der Goethe-Universität Frankfurt und den neuen Möglichkeiten des Hasso-Plattner-Instituts für die Anrechnung von Online-Kursen.

Grafik_Agile Didaktik.png

„Mit Bildern instruieren“: Freiburger Kommunikationsforscher stellt umfangreiches Skript ins Netz

Der Kommunikationsforscher Steffen-Peter Ballstaedt veröffentlicht auf seinem Blog ein umfangreiches Skript zum Thema „Mit Bildern instruieren“. Das Skript enthält theoretisches Hintergrundwissen für die effektive Gestaltung verschiedener Bildtypen. Er beginnt mit dem grundlegenden visuellen Kommunikationsmodell und beschreibt verschiedene Aspekte und Deutungweisen von Bildern. Zudem geht er stark auf die Prozesse der kognitiven und ästhetisch-emotionalen Bildverarbeitung ein. Dabei beschreibt er die Wahrnehmung und Gestaltung verschiedener Bildertypen. Der übersichtliche Aufbau mit den kurzen Abschnitten und Beispiel-Abbildungen erleichtern das Lesen, wodurch sich das Skript an alle Interessierten richtet.
Quelle und Download: ballstaedt-kommunikation.de

HPI Logo

Dank Gesichtserkennung: Hasso-Plattner-Institut vergibt künftig Credit Points für offene Online-Kurse

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) an der Universität Potsdam ermöglicht es den Online-Kursteilnehmern ab sofort, ihre Leistungen als Credit Points anrechnen zu lassen. Dafür ist der Erwerb eines verifizierten Zertifikats nötig. Durch maschinelle Gesichtserkennung prüft das HPI, ob der Prüfling sich während der Prüfung tatsächlich mit der Lösung der Prüfungsaufgaben befasst. Auf dem Zertifikat, das bei erfolgreichem Abschluss des Kurses ausgestellt wird, ist dann das Foto des Prüflings angebracht und der Teilnehmer kann so leicht nachweisen, dass die Kursprüfungen erfolgreich bestanden wurden. Studierende können mit dem Zertifikat auch ECTS-Punkte erhalten. Das verifizierte Zertifikat ist im Gegensatz zu den bisherigen Zeugnissen kostenpflichtig.
Quelle: hpi.de

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E-Learning-Workshop-Reihe 2016/2017 der Goethe-Universität startet im Oktober

Studiumdigitale, die zentrale E-Learning‐Einrichtung der Goethe‐Universität Frankfurt am Main, bietet für Herbst/Winter 2016/2017 wieder ein Qualifizierungsprogramm zum Einsatz digitaler Medien in der Lehre an. Grundlagenmodule decken die Grundzüge der Produktion und des Einsatzes von E-Learning-Inhalten ab. Zusätzlich behandeln Wahlmodule die Schwerpunkte Lernplattformen, Medienproduktion und E-Learning-Methoden. Die Workshops bestehen größtenteils aus einer zweiwöchige Onlinephase und einem Präsenztermin. Um das E-Learning-Zertifikat zu erwerben ist der Besuch von sechs Grundlagenmodulen und von drei Wahlmodulen sowie die Erstellung eines eigenen E-Learning‐Konzepts erforderlich.
Quelle: www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de

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Stifterverband interviewt Professor der Open University zum Lernen mit Apps und Sensoren

Marcus Specht, Professor für Lerntechnologie und Digitales Lernen an der Open University of the Netherlands, äußert sich in einem Interview mit dem Stifterverband zu den künftigen Entwicklungen beim Einsatz von Smart Apps und Sensoren in der Lehre. Bisher ist eine derartige Mensch-Computer-Interaktion vor allem in der Sportdidaktik verbreitet. Specht erwartet die Verknüpfung alltäglicher Tätigkeiten über Sensoren mit Technologien, die unsere Aktivitäten messen und entsprechende Rückmeldungen geben, zukünftig auch in weiteren Bildungsbereichen, z.B. durch die agile Beobachtung von Lernprozessen in Studierendenprojekten.
Quelle: youtube.com

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Neue E-Learning-Videocast-Serie des ZLL der Hochschule Luzern

Das Zentrum für Lernen und Lehren (ZLL) der Hochschule Luzern startet eine neue Videocast-Serie. In regelmäßigen Abständen möchte das ZLL kurze Low-Budget-Filme und Interviews über aktuelle Themen rund um E-Learning an der Hochschule Luzern präsentieren. Das erste Gespräch mit Christof Arn, Co-Leiter des ZLL, thematisiert die so genannte „agile Didaktik“. Diese grenzt sich von einer Didaktik ab, in der vieles vorausgeplant wird. Bei der agilen Didaktik bereiten sich die Lehrenden als Experten zwar auf die Lehre vor, planen allerdings nicht deren genauen Ablauft. Ihr Handeln ist somit agil und situationsabhängig.
Quelle: blog.hslu.ch

Logo Donau Uni Krems

Donau-Universität Krems veröffentlicht Ergebnisse des Projekts “E-Learning für E-Government”

Das Projekt „E-Learning und E-Government“ basiert auf einer Zusammenarbeit der Stadt Wien, der Donau-Universität Krems und des Bundeskanzleramts. Ziel ist es, die österreichische E-Government-Strategie mit E-Learning-Inhalten zu unterstützen. Durch die interaktive Gestaltung sollen möglichst breite Aspekte der Themen E-Government und Government 2.0. vermittelt werden. Aktuelle Themenfelder werden aus der Perspektive der Anwender/innen und der Verwaltung behandelt, aber auch klassische Themen wie die elektronische Signatur oder ein Überblick über gängige E-Government-Verfahren werden aufgegriffen. Die Inhalte sollen nicht nur Mitarbeiter/innen der Stadt Wien, sondern alle öffentlichen Verwaltungen ansprechen. Das durch Creative Commons lizenzierte Lernmaterial kann frei genutzt werden.
Quelle: donau-uni.ac.at

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

11Aug/16

[master, presentation] Einsatz von Open Educational Resources mittels Flipped Classroom im Mathematikunterricht #tugraz

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Helmut hat sich in seiner Masterarbeit mit einem sehr interessanten Thema beschäftigt, dem Einsatz von OER mittels dem didaktischen Ansatz flipped classroom. Hier die Folien der Verteidigung seiner Masterarbeit:

10Aug/16

Neue Episode bei BZT: Bloß keine Revolutionen

Quelle: Dotcom-Blog Autor: gibro

Auch, wenn es schon wieder ein Weilchen her ist, es gibt eine weitere (neue kann man ja schon nicht mehr sagen) Episode von BZT.

Ich unterhalte mich mit Felix unter anderem über das Tal der Tränen im dauerhaften um mehr Digitalität in der Bildung. Der eigentliche Anlass für diesen Blogpost ist aber, mit einer neu gefundenen Möglichkeit zu experimentieren, Podcasts zu embedden. Irgendwann soll der Player das automatisch tun, aber bisher muss man noch einen Trick anwenden:

1. Den Podcast bei FYYD, der größten deutschen Podcastsuchmaschine finden, bzw. eintragen, wenn er noch nicht da ist.
2. Die gewünschte Episode auswählen und auf embed klicken.

Es wird dann zwar ein externer Player geladen, aber dadurch, dass auf die Originaldatei verwiesen wird, kann es denke ich zumindest in der jeweiligen Podcaststatistik mitgezählt werden.

Es werden auch noch keine Kapitelmarken mitgeliefert, das bekommt man nur mit dem Podloveplayer hin, aber es ist zur Zeit besser als nichts.

10Aug/16

[iphone, app] RemindMe #iOS #AppDevelopment

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

RemindMeIm Rahmen unserer Vorlesung „Mobile Applications 2016“ wurde eine App entwickelt die die Möglichkeiten für einen Fitbit Tracker erweitern:

Remindme is you new alarm manager for all of your Fitbit tracker!
All you need is a Fitbit account with a supported device connected.

PS: it’s not in the name, but we also sync your fitness data to the Health App.

[Link zur App]
09Aug/16

Mehr Raum für Lernraumgestaltung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Tagungsband „Lernarchitekturen und (Online-) Lernräume“ setzt sich mit den Anforderungen an die jetzige und zukünftige Gestaltung von Lernräumen auseinander. Wir haben das Buch in einer Rezension unter die Lupe genommen.

Der Tagungsband ist nach dem 2015 veröffentlichten Werk „Offene und kompetenzorientierte Hochschule“ bereits die zweite Veröffentlichung zur Fachtagung „Selbstgesteuert, kompetenzorientiert und offen?!“, die im Februar 2015 an der Technischen Universität Kaiserslautern stattfand. Ein dritter Band ist in Planung und soll noch im Laufe des Sommers erscheinen.

Die Verfasser/innen sind rund 20 Wissenschaftler/innen aus den Bereichen Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Philosophie, Kunst-, Medien-, Betriebs- und Geschichtswissenschaften sowie Architektur.

Die Grundfragen darin lauten: Was macht einen Lernraum aus? Wie können Architekten/innen ihn gestalten? Wie agieren Lehrende und Lernende sinnvoll in ihm? Wieso ist die Auseinandersetzung mit dem Thema gerade heute relevant? Welche theoretischen Ansätze liegen der Beschäftigung mit dem Thema zugrunde?

Ob und wie der Tagungsband diese Fragen beantwortet, lesen Sie hier:

Zur Rezension von e-teaching.org-Redakteurin Simone Mbak

09Aug/16

Universität Freiburg besetzt drei Stellen in der Abteilung E-Learning

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Universität Freiburg sucht für die Abteilung E-Learning des Rechenzentrums eine/n Mediendidaktiker/in (75%), eine/n Mitarbeiter/in für Qualitätssicherung und Projektmanagement (50%) und eine/n Informatiker/in (50%). Die Stellen sind bis 2020 befristet.

Im Rahmen des Bund-Länder-Programmes „Qualitätspakt Lehre 2“ (FKZ 01PL16007) werden Maßnahmen zur Förderung des Studienerfolges in der Vorbereitungs- und Studieneingangsphase umgesetzt. In einem Teilprojekt werden interdisziplinäre, innovative E-Learning-Angebote und interaktive Materialien entwickelt, die Studieninteressierten und Studienanfänger*innen in den MINT Fächern und der Medizin, aber auch nicht-traditionellen Studierenden und internationalen Studierenden helfen werden, im Bereich der mathematischen, chemischen und interkulturellen Grundlagen erfolgreicher zu agieren. Dabei sollen sie eigene Stärken und Defizite in diesen Bereichen frühzeitig identifizieren und diese mit Hilfe einer kompetenzorientierten und adaptiven Online-Selbstlernumgebung ausgleichen.

Für dieses Teilprojekt hat die Abteilung E-Learning im Rechenzentrum der Universität Freiburg zwei Stellen zu besetzen – befristet bis 31.12.2020:

  • eine/n Mitarbeiter/in für Qualitätssicherung und Projektmanagement
    Teilzeitstelle (50%), Eintrittstermin: 01.10.2016
    Details zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren in der Stellenbörse der Universität Freiburg

Bewerbungen bis spätestens 15.08.2016. Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Nicole Wöhrle unter Tel. 0761 / 203-4690 oder Email nicole.woehrle@rz.uni-freiburg.de zur Verfügung.


Die dritte Stelle ist in einem anderen Projekt angesiedelt. Dafür sucht das Rechenzentrum

  • eine/n Informatiker/in
    Teilzeitstelle (50%), Eintrittstermin: sofort; befristet bis 31.12.2020

zur konzeptionellen Entwicklung und Umsetzung einer online-basierten, hochschulübergreifenden Informationsplattform im Rahmen des Kooperationsprojektes „Weiter in Südbaden“. Das Vorhaben wird durch das Programm des Europäischen Sozialfonds für Baden-Württemberg 2014-2020 in der Förderlinie „Auf- und Ausbau von Strukturen der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen in Baden-Württemberg“ gefördert. In diesem Projekt soll gemeinsam mit der Hochschule Furtwangen ein Konzept für einen Weiterbildungsverbund der Hochschulen im südbadischen Raum erarbeitet werden. In vier Teilprojekten werden die Schwerpunktthemen Modulbaukasten, Rechtsfragen, Marketingkonzept und Verbundplattform bearbeitet werden. Gesucht wird ein/e Informatiker/in zur Konzeption und technischen Umsetzung einer Online-Verbundplattform, die im späteren Weiterbildungsverbund eine zentrale Stellung einnehmen soll und verschiedene Service- und Informationsangebote der beteiligten Hochschulen zusammenführt. Details zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren in der Stellenbörse der Universität Freiburg

Bewerbungen bis spätestens 22.08.2016. Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Nicole Wöhrle unter Tel. 0761 / 203-4690 oder Email nicole.woehrle@rz.uni-freiburg.de zur Verfügung.
09Aug/16

Mit einem Handbuch in der MAKE: Online-Meldung: „Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen“ rockt! #imoox

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Da waren wir schon ein wenig baff, beim OER-Festival: Gerade noch saßen wir im Making-Panel beinander, schon wußte der erste: Das Magazin MAKE: berichtet online über die gerade erfolgte Veröffentlichung des kostenlosen, offen lizenzierten Handbuchs zu „Making-Aktitäten mit Kindern und Jugendlichen„! Es ist jedesmal crazy, und großes Kino wenn es heißt: bei heise.de steht etwas über Euch! Danke!

(c) MAKE / heise.de - URL: http://www.heise.de/make/meldung/Kostenloses-Handbuch-zum-Download-Making-mit-Kindern-und-Jugendlichen-3121647.html

(c) MAKE / heise.de – URL: http://www.heise.de/make/meldung/Kostenloses-Handbuch-zum-Download-Making-mit-Kindern-und-Jugendlichen-3121647.html

08Aug/16

e-Prüfungs-Symposium 2016: Programm veröffentlicht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Mittlerweile steht das Programm des ePrüfungs-Symposiums (ePS) 2016 und der Konferenz „Teaching is Touching the Future“ fest. Die parallelen Veranstaltungen werden am 29./30.09.2016 von der RWTH Aachen in Kooperation mit e-teaching.org und dem Projekt „E-Assessment NRW“ ausgerichtet. Eine Anmeldung ist bis zum 8. September möglich.

Beide Veranstaltungen teilen an den Vormittagen ein gemeinsames Rahmenprogramm. Folgende Keynotes sind bestätigt:

  • Digitalisierung der Lehre – Konstruktive Disruption statt Evolution (Prof. Dr. Jürgen Handke, Universität Marburg)
  • Die andere Seite – Digitalisierung und ihre Effekte aus Studierendenperspektive (Dr. Malte Persike, Universität Mainz)
  • Vom Flipped Classroom zum MOOC mit ECTS und zurück: Ein Erfahrungsbericht und Ideen für die Zukunft (Prof. Dr. Frank Piller, RWTH Aachen)
  • Wie berührt die Zukunft die Lehre? (Dr. Volker Meyer-Guckel, Stifterverband)

Das komplette Programm können Sie hier herunterladen: Programm als PDF (566 KB)
Zur Anmeldung für die Veranstaltung gelangen Sie über die Konferenzwebseite.