25Aug/16

Erschienen: Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen (GMW 2016)

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Alleine oder mit wenigen in kurzer Zeit einen Beitrag schreiben – kennen viele, ist quasi alltägliches Geschäft – v.a. bei Anträgen und Co. Mit mehreren oder richtig vielen ist es schon gar nicht mehr so einfach, in kurzer Zeit ein Buch zu schreiben. 3 Mal, auf ganz unterschiedliche Weisen, war ich daran bereits beteiligt, zusammen mit einigen der Mitstreiter/innen gibt’s im GMW-Beitrag Lessons Learned:

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Sandra Schön, Martin Ebner, Sebastian Horndasch und Hannes Rothe (2016). Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen. In: GMW 2016, Tagungsband online (ebenso: München: Waxmann), URL: http://2016.gmw-online.de/036/

25Aug/16

Kommentar zu [presentation] Learning Analytics in MOOCs: Can Data Improve Students Retention and Learning? #edmediaconf #tugraz von [publication] Learning Analytics in MOOCs: Can Data Improve Students Retention and Learning? #LearningAnalytics – e-Learning Blog

Quelle: Kommentare für e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

[…] Our publication about „Learning Analytics in MOOCs: Can Data Improve Students Retention and Learning?“ at this year ED-Media conference is now online available. The presentation slides have been published right here. […]
24Aug/16

As Koller Exits Coursera, Thinking About What’s Next with MOOCs in Context

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Eine internationale MOOC-Konferenz in Italien, das Ausscheiden von Daphne Koller (Coursera) sowie einige aktuelle Blogbeiträge nimmt Steven Krause (Eastern Michigan University) zum Anlass, um laut und ausführlich über den Stand der Sache “MOOCs” nachzudenken. Sein Fazit: MOOCs sind Teil einer Diskussion um Medien in der Bildung, die schon lange vor ihrem Erscheinen begonnen hat und die weitergeht, auch wenn von MOOCs selbst nicht mehr die Rede ist.
Steven Krause, stevendkrause.com, 23. August 2016

23Aug/16

Arbeitspapiere Hochschulforum Digitalisierung

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Das Hochschulforum Digitalisierung befindet sich im Endspurt, am 1. Dezember findet in Berlin die Abschlusskonferenz statt. Dafür haben die einzelnen Arbeitsgruppen in den letzten Wochen und Monaten ihre Ergebnisse noch einmal in verschiedenen Arbeitspapieren dokumentiert. Sie fließen, in gekürzter Form, in den Abschlussbericht des HFD ein. Auf einige interessante Dokumente möchte ich an dieser Stelle kurz hinweisen:

Arbeitspapier Nr. 19: Finanzierung Digitaler Lehre (10 S.)
Arbeitspapier Nr. 20: Ein Leben lang digital lernen (108 S.)
Arbeitspapier Nr. 21: Organisation digitaler Lehre in den deutschen Hochschulen (51 S.)

Alle 23 Arbeitspapiere stehen auf den Seiten des Hochschulforums zum Download zur Verfügung.
Hochschulforum Digitaliserung, Newsletter Nr. 4, August 2016

23Aug/16

Experte/in für Online-Prüfungen (80%) an der ETH Zürich gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der der ETH Zürich wird ab sofort oder nach Vereinbarung Verstärkung für die Abteilung Lehrentwicklung und -technologie (LET) gesucht. Erfahrung im Bereich Informationstechnologien sowie starkes Interesse an Lerntechnologien im Unterricht sind gefragt.

Die Abteilung Lehrentwicklung und -technologie (LET), angegliedert bei der Rektorin der ETH Zürich, unterstützt Dozierende in ihrer Lehr- und Prüftätigkeit. Sie ist in der Schweiz führend in der Durchführung und Weiterentwicklung von Online-Prüfungen mit über 100 Prüfungen und 10.000 Studierenden pro Jahr. Neben weiteren hochschuldidaktischen Angeboten fördert die Abteilung durch ein erstklassiges Serviceportfolio den Einsatz von digitalen Technologien im Hochschulunterricht und führt die Unterrichtsbeurteilung der ETH durch.

Aufgaben

  • In dieser Funktion arbeiten Sie in der Schnittstelle Psychologie/Pädagogik – Informatik.
  • Sie leiten Projekte oder arbeiten in Projekten zur didaktischen und technischen Weiterentwicklung des Services Online-Prüfungen mit.
  • Sie unterstützen die Examinatorinnen und Examinatoren der ETH bei der Planung und Koordination von Online-Prüfungen und begleiten sie bei der eigentlichen Durchführung der Prüfungen vor Ort.
  • Sie tragen dazu bei, die Qualität von Prüfungen an der ETH stetig zu verbessern.
  • Sie sind in der prüfungsdidaktischen Beratung von Dozierenden tätig und erarbeiten Good-Practice Guidelines.
  • Aktuelle Projekte, in die Sie eingebunden werden, sind eine hochschulweite Skalierung des Online-Prüfungs-Services durch die Inbetriebnahme neuer Prüfungsräume oder die Entwicklung eines Service für Prüfungen auf Tablet Computern. Zudem werden die didaktischen Funktionalitäten wie z.B. die Einbettung fachspezifischer Software für kompetenzorientierte Prüfungen oder die Überarbeitung bestehender bzw. Implementierung neuer Frageformate in Moodle kontinuierlich erweitert. Sie arbeiten hierfür eng mit anderen Gruppen der Abteilung LET und weiteren Einheiten der ETH zusammen.
  • Sie beraten im Mail- und Telefonsupport zudem Dozierende bei Fragen zu den verschiedenen lehrbezogenen IT-Services der ETH Zürich wie beispielsweise Moodle, EvaSys oder EduApp.

Profil

  • Sie verfügen über einen Hochschulabschluss auf Masterstufe, vorzugsweise in Psychologie oder Pädagogik. Idealerweise besitzen Sie eine zusätzliche Qualifikation oder Erfahrung im Bereich Informationstechnologien.
  • Weitere Stärken sind Ihre konzeptionelle Fähigkeit und Ihr starkes Interesse an Lerntechnologien im Unterricht (wie z.B. Learning Management Systeme), welche Ihnen helfen, dieses
  • Fachgebiet zu gestalten und Innovationen voranzutreiben.
  • Sie treten souverän auf, sind belastbar und lassen sich in hektischen Situationen nicht aus der Ruhe bringen.
  • Sie überzeugen im direkten Austausch mit Dozierenden und IT-Spezialisten, sind kommunikativ, besitzen eine stilsichere Ausdrucksweise in Deutsch und Englisch und vernetzen sich schnell mit relevanten Kontakten innerhalb und außerhalb der ETH Zürich.

 

Kontakt:  Dr. Claudia Schlienger, Leiterin der Gruppe „Prüfen und Evaluieren“  Tel.: +41 44 632 60 75 oder E-Mail: claudia.schlienger@let.ethz.ch.
Bewerbung an: ETH Zürich, Herr Rolf Oertli, Human Resources, CH-8092 Zürich.

Die vollständige Ausschreibung kann auf der Seite der ETH Zürich abgerufen werden.

Foto auf Facebook: Roland zh, Zürich- Hauptgebäude, ETH-Bibliothek, Archiv und Nachlässe sowie Graphische Samml., CC-BY-SA-3.0 Unported

23Aug/16

Studie: Präferenzen bei Lernmodalitäten von nachrangiger Bedeutung für Lernerfolg

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Christoph Meier (scil) fasst schon in seiner Überschrift die Ergebnisse einer Studie zusammen (Tyecchia Paul/ International Journal of Learning and Development). “Präferenzen bei Lernmodalitäten” meint dabei die Vorlieben, die Lernende für eine bestimmte Lernform haben, also z.B. das Präsenztraining, den Online-Kurs, Mobile Learning usw. Ob sich Lehrende nun in der Gestaltung ihrer Lernangebote nach diesen Präferenzen richten oder nicht, so die Studie, hat keinen signifikanten Einfluss auf den Lernerfolg.

Doch wenn ich mir die Zusammenfassung von Christoph Meier in Ruhe durchlese und das Setting der Studie vergegenwärtige (was heißt hier “Lernen”, was “Lernerfolg”, wie repräsentativ ist die Zielgruppe, usw.?), frage ich mich auch, was eigentlich die empirische Bildungsforschung leistet bzw. leisten kann.
Christoph Meier, scil-Blog, 18. August 2016

22Aug/16

Stellen am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen zu vergeben:

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Gesucht werden wissenschaftliche Mitarbeitende mit Erfahrung in der Entwicklung von digitalen Lehr-Lernmaterialien im Kontext von Schule, Hochschule oder Erwachsenenbildung. Ziel ist die Verankerung von Offenen Bildungsressourcen (OER) im Rahmen eines vom BMBF initierten Projekts.
Die Stelle ist bis zum 31. Oktober 2017 befristet zu besetzen. Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Aufgabenbereich
Im Rahmen der BMBF-Initiative zur Verankerung von Offenen Bildungsressourcen geht es um die Verankerung von OER-Konzepten in Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung. Dazu
erfolgt eine Beteiligung an Weiterbildungsangeboten für Lehrkräfte und Multiplikator/innen in den genannten Bildungssektoren und die Erforschung von Gelingensbedingungen für die Verbreitung von OER. Diese Aktivitäten sind eingebunden in die nationale Informationsstelle für Offene Bildungsressourcen, die am DIPF, Frankfurt, betrieben wird.

Profil

  • Sie haben ein Studium von mind. 8 Semestern abgeschlossen (z.B. Schwerpunkt Medien in einem Master in Erziehungs-oder Sozialwissenschaft, Psychologie oder einem Lehramtsstudium).
  • Sie haben Erfahrung mit dem Einsatz von Computern zu Lehr-Lernzwecken und der Entwicklung von digitalen Lehr-Lernmaterialien im Kontext von Schule, Hochschule oder Erwachsenenbildung.
  • Sie kennen die Chancen von offenen Bildungsressourcen.
  • Sie arbeiten gerne in der Weiterbildung von Lehrkräften und Multiplikator/innen.
  • Sie möchten sich aktiv in Forschungs-und Innovationsvorhaben mit externen Partnern im universitären Umfeld einbringen.

Ihr Promotionsvorhaben am Learning Lab wird aktiv unterstützt.

Arbeitszeit: Vollzeitstelle
Besetzungszeitpunkt: 01.11.2016
Vertragsdauer: bis zum 31. Oktober 2017 (Projektende)
Bewerbungsschluss: 11.09.2016
Bewerbung an: learninglab@unidue.de
Kennziffer: 434-16

Die vollständige Ausschreibung ist auf der Seite der Universität Duisburg-Essen abzurufen

Foto auf Facebook: Nordenfan, Universität Essen Panorama, CC BY-SA 4.0

22Aug/16

Empowering Employee-Led Learning

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Um noch klarer herauszustellen, dass es heute nicht einfach um eine Modernisierung von Lernangeboten geht, führt Jane Hart den Begriff “Employee-Led Learning” (ELL) ein. ELL bedeutet, Mitarbeiter als Lernende mit individuellen Vorlieben und Anforderungen ernst zu nehmen. “ELL is about empowering them to make their own choices, but it is also about ensuring they take personal responsibility for what they choose to do and how they do it.”
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies, 8. August 2016

22Aug/16

Erschienen: Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Eine steile These: Offene Lizenzen sorgen für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung.  6 Beispiele gibt’s dafür als Belege. Und auf der GMW in Innsbruck sicher Gesprächsanlass.

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  • Martin Ebner, Anja Lorenz, Sandra Schön und Andreas Wittke (2016). Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung. In: GMW 2016, Tagungsband online (ebenso: München: Waxmann), URL: http://2016.gmw-online.de/056/