28Mrz/16

Feedback-Arten für Online-Lernen

Quelle: Gedankensplitter Autor: Peter Baumgartner

Heureka! Seit nunmehr über zwei Jahren überlege ich mir, wie ich die Entwicklung, die ich mit „Taxonomie von Unterrichtsmethoden“ begonnen habe, fortsetzen kann. Mit einer Untersuchung zu Feedback-Arten für Online-Lernen habe ich nun – völlig unerwartet – diesen theoretischen Durchbruch in meinen Forschungsanstrengungen erzielt. Der (recht lang geratene) Beitrag erklärt die neue Vorgangsweise und zieht erste Schlussfolgerungen.

Ich verweise auch auf praktische Experimente in einem Moodle-Kurs und biete zusätzlich Informationsmaterial zum Download an (Moodle-Buch als PDF mit 85 Seiten). Außerdem gibt es einen vertonten Pecha Kucha Vortrag, wo ich in 400 Sekunden den nachfolgenden Beitrag zusammenfasse. Dieser Vortrag ist auch auf SlideShare erhältlich.

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25Mrz/16

Kommentar zu [presentation] Brauchen die Studierenden von morgen noch E-Learning? von [vodcast] Braucht der Student von Morgen noch E-Learning? #tugraz #researche-Learning Blog – e-Learning Blog

Quelle: Kommentare für e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

[…] Im Rahmen einer Tagung zur Digitalen Lehre durfte ich in Augsburg ein wenig über meine Ansichten und Erkenntnisse reden was die Zukunft der Hochschullehre betrifft. Nun steht der Vortrag auch auf YouTube zur Verfügung. Die Vortragsfolien gibt es hier. […]
22Mrz/16

OERde16: Blick zurück nach vorn

Quelle: bildungsserver Blog Autor: Blees

Der Eingang zum OERde16-Festival, Landesvertretung Schleswig-Holstein, (Foto von Thomas Trutschel, Photothek unter CC BY 4.0-Lizenz)

OERde16, ein dreitägiges „Festival“, in dem zu OER in Deutschland – und über den nationalen Tellerrand hinaus – informiert, diskutiert, polemisiert, aber auch ausgezeichnet, gewürdigt und gefeiert wurde. Nun hat die Transferstelle OER eine ausführliche informative und unterhaltsame Dokumentation des OERde16 zusammengestellt. Das OERde16 bestand aus zwei Teilen: einem zweitägigen BarCamp (=OERCamp) – einer so genannten Unkonferenz, bei der die Programminhalte der Sessions (hier die Sessionpläne) zum Tagesstart von den „Teilgeber/innen“ erst ad hoc zusammengetragen werden – und einem Fachforum am dritten Tag, das ein sehr abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen und Diskussionsforen (sog. Thementischen) bot, das nahezu alle wissenschaftlichen und praktischen Perspektiven auf das Thema OER abzudecken vermochte und in dessen Rahmen auch erstmalig der OER-Award in einer Vielzahl von Kategorien verliehen wurde.

Ein Storify der Bundeszentrale für politische Bildung vermittelt sehr schön die kreative Gestaltung und angeregte Diskussions- und Arbeitsatmosphäre der Veranstaltung. Und wer das Geschehen noch detaillierter nachvollziehen will, kann dies über den Twitter-Hashtag #OERde16 tun

Die Dokumentation enthält sehr unfangreiche Mediensammlungen zum Fachforum und zur Preisverleihung, seien es Fotos (auf der Website, Twitter und Instagram), Podcasts oder Videos. Für die Podcast-Serie „zugehOERt“ spricht Moderatorin Alexandra Hessler in einer ersten Folge aus dem Sendebus des OER-Festivals mit André Hermes (@medienberater) und Wolf-Dieter Zimmermann (Free Software Foundation Europe) über Lehrende, OER-Werkzeuge und „Verführungsstrategien“.

Transferstelle OER, Podcast-Folge 27 aus der Reihe "zugehOERt"

Transferstelle OER, Podcast-Folge 27 aus der Reihe „zugehOERt“


 

Der offizielle OERde16-Film soll in Kürze erscheinen. Bis dahin gibt es einiges an Videodokumentation auf dem YouTube-Kanal der Transferstelle. Hier finden sich bereits die „Abendgala“ der Verleihung aller OER-Awards und die Panelbeiträge aus dem Saal, die sich ausführlich mit den Themen Infrastruktur und Internationale Erfahrungen mit OER wie auch mit Lizenzierungsfragen und Geschäftsmodellen beschäftigten. Sehr interessant der (auch als Printversion) zur OERde16 erschienene OER-Atlas, der als eine Art Branchenverzeichnis Akteure und Aktivitäten in den D-A-CH-Ländern nach Bildungsbereichen gegliedert dokumentiert. Der OER-Atlas soll künftig auf Basis der OER-World-Map fortgeführt und ausgebaut werden, einem von der Hewlett Foundation geförderten Projekt des Hochschulbibliothekszentrums NRW zur Kartierung der OER-Entwicklung weltweit. Hierzu auf dem OERde16 im Interview der Projektleiter Jan Neumann:

 

Schließlich listet die Dokumentation auch eine ganze Reihe von interessanten Textbeiträgen im Vorfeld des Festivals und zu dessen Nachlese auf (Vor- und Nachberichte). Stellvertretend sei hier auf den Beitrag des „ebildungslabors“ hingewiesen, der neben dem Hinweis auf die beiden von der Bildungspolitik initiierten Studien zu OER-Infrastrukturen (DIPF) und zur Implementierung von OER-Praxis (WMDE) weitere bedenkenswerte Punkte zur Fortsetzung des OER-Diskurses benennt: die breitere Verankerung von OER-Nutzung im Bildungssystem, die Verbindung von OER mit partizipativen didaktischen Konzepten und die Unterstützung der Möglichkeit zum Remixen von OER, sowohl hinsichtlich geeigneter technischer Formate als auch der Befähigung von Lehrenden und Lernenden zum didaktisch-kreativen Umgang mit digitalen Bildungsmedien.

CC-BY-SA

18Mrz/16

Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen. Handbuch zum kreativen digitalen Gestalten

Quelle: Dotcom-Blog Autor: gibro

Zusammen mit Ralf Appelt habe ich einen Beitrag zum offen lizenzierten Handbuch “Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen. Handbuch zum kreativen digitalen Gestalten” beigetragen. Wir haben den Medienpraxisabend vorgestellt. Der Artikel aus dem Buch ist mittlerweile auch im Medienpraxisblog erschienen.

Inhalt des Buches

33 Projekte rund um das kreative digitale Gestalten mit Kindern und Jugendlichen in der Schule, in der Freizeit und MINT-Initiativen werden in diesem Handbuch vorgestellt. Dazu werden Hintergründe zum Making beschrieben. Unter den Projektbeschreibungen sind Konzepte für offene digitale Werkstätten für Kinder, Jugend-Hackathons, Makerspaces an der Schule, Workshop-Angebote und Unterrichtsstunden rund um 3D-Modellierung, Optik, Stereoskopie und virtuelle Realität. Ob Programmieren, 3D-Druck, Fotografie mit Smartphone oder Trickfilmerstellung mit Tablets, das Löten von LED oder die Arbeit mit Raspberry Pi, dem MaKey-MaKey-Kit oder andere neue und alte Werkzeuge: Immer dreht es sich darum, wie gemeinsam mit Kindern die Welt rund um Digitales und Technik kreativ gestaltet und neu erfunden werden kann. Dabei werden bevorzugt Projekte beschrieben, die auch von Einsteiger/innen umgesetzt und für eigene Zwecke angepasst werden können: Upcycling, Müllvermeidung, Partizipation, günstige Materialien und kostenlose Tools sowie weitgehende Verzicht auf speziellle und teure Bausätze sind dabei Grundlage der Auswahl.

Wo kann ich das Buch kaufen?

Eine gedruckte Version des Handbuchs ist im Buchhandel unter der ISBN 9783739236582 (BoD / Norderstedt) erhältlich, damit verbundene Einnahmen gehen an den BIMS e.V.. Wenn du das Buch über diesen Link via boost via buch.de bestellst , erhält der gemeinnützige BIMS e.V. eine zusätzliche Umsatzbeteiligung (hier 5,9%, bei amazon nur 1,8%), ansonsten geht’s bei Amazon zum Buch hier entlang. Du kannst das Buch natürlich auch beim Buchhändler ums Eck bestellen!
Das Handbuch entstand in einer Kooperation des BIMS e.V., der TU Graz sowie Kristin-Narr.de und wurde von der HIT-Stiftung unterstützt.

Alle Beiträge erscheinen außerdem nach und nach im Medienpädagogik Praxisblog sowie im Verzeichnis “Medien in die Schule” vom fsm e.V.

18Mrz/16

Rückblick auf den DGfE-Kongress 2016

Quelle: HEAD.Z | Blog Autor: Mandy Schiefner-Rohs

Anfang der Woche hat in Kassel der DGfE Kongress 2016 stattgefunden, dieses Jahr zum Thema Räume für Bildung. Räume der Bildung. Zeit, einen kurzen Blick zurück zu werfen. Für Medienpädagogen und Medienpädagoginnen begann der Kongress mit dem Radiobeitrag von Hitradio FFH scheinbar eher ernüchternd: „Pädagogen warnen vor zu viel Technik“ lautete ein Beitrag zur Eröffnung. Und […]

03Mrz/16

OER Award 2016 für Edutags – der Social Bookmarking Plattform für Lehrkräfte

Quelle: bildungsserver Blog Autor: Hirschmann

Edutags

Die vom Deutschen Bildungsserver mitgestaltete Bookmarking-Plattform „überwindet Grenzen und schafft Räume“, so die Begründung der Jury. Der Award ist der erste große Wettbewerb zu Open Educational Resources im deutschsprachigen Raum und wurde im Rahmen des OER-Festivals übergeben, bei dem der Deutsche Bildungsserver mit zahlreichen Beiträgen vertreten war.

Gianna Scharnberg von der Universität Duisburg-Essen nahm den Award im Rahmen des OER-Festivals in der Landesvertretung Schleswig-Holstein entgegen und feierte im Anschluss an die Verleihung mit Richard Heinen (Universität Duisburg-Essen) sowie Doris Hirschmann, Christian Richter, Axel Kühnlenz und Ingo Blees vom Deutschen Bildungsserver (DBS). Der DBS ist maßgeblich an der Konzeption und Entstehung von Edutags beteiligt. Die Plattform ist vor allem für Lehrerinnen und Lehrer interessant: Sie können über edutags ihre Lesezeichen zu didaktischen Materialien online verwalten und organisieren und anderen Teilnehmern der „Community“ zur Verfügung stellen. Auch Studienseminare und Studierendengruppen in der Lehrer- und Pädagogenausbildung können sich am Sammeln und Verschlagworten von Ressourcen aktiv beteiligen und so zum „Community Building“ beitragen.

Hinter dem Festival stehen als Veranstalter die Transferstelle OER und mittlerweile 40 Organisationen aus der Bildungslandschaft. Sie vergeben den Award, um Sichtbarkeit und Anerkennung für Akteure und Angebote zu stärken. Bei der dreitägigen Tagung trafen sich die deutschsprachige Community, die sich mit Lehr-Lern-Materialien befasst, die offen zur Übernahme und Anpassung sind und meistens über digitale Infrastrukturen frei geteilt werden können – sogenannte Open Educational Resources (OER). OER umfassen vollständige Kurse, Kursmaterialien, Lehrbücher und Anwendungsprogramme, aber auch andere Werkzeuge und Techniken, die den Wissenserwerb unterstützen können.

Das DIPF und der Deutsche Bildungsserver engagieren sich seit Jahren in diesem Bereich, zuletzt veröffentlichte ein Autorenteam des DIPF im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Machbarkeitsstudie zum Aufbau und Betrieb von OER-Infrastrukturen, deren Ergebnisse auf dem OER-Festival in verschiedenen Panels und Gesprächsrunden diskutiert wurden. Neben edutags ist der DBS auch an der Suchmaschine elixier beteiligt, einem Ressourcenpools für Lehr-/Lernmaterialien insbesondere für den Schulunterricht.

Mehr dazu auch beim Deutschen Bildungsserver zu „Open Educational Resources“ (OER).

 

29Feb/16

Kommentar zu [GADI16] MOOC zu „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ #tugraz #gadi16 von About the queer potential and social justice issues of technology – Queer STS

Quelle: Kommentare für e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

[…] Queer STS members Susanne Kink, Thomas Berger and Anita Thaler (from left to right) have been interviewed by colleagues from Technical University of Graz to talk about societal aspects of technology. […]
24Feb/16

Remixen erwünscht! OER mit Github

Quelle: Dotcom-Blog Autor: gibro

Wie kann es gelingen, Seminarmaterialien nicht nur zum Download anzubieten, sondern auch mit einer Versionsverwaltung zu versehen und gleichzeitig mit mehreren Menschen gemeinsam daran zu arbeiten? Warum ist es so schwer Bildungsmaterialien so einladend zur Verfügung zu stellen, dass die “Anderen” sie nicht nur nutzen, sondern auch verändern können und ich, als Bereitstellender auch davon erfahre? Warum ist das so schwer, wenn das Problem doch eigentlich schon lange gelöst ist? Eine Idee hatte ich schon 2014 mit dem Artikel “Was OER von der Freien Softwareproduktion lernen kann” vorgelegt. Heute soll sie aufgegriffen und ihre Umsetzung beschrieben werden.

Die Lösung heißt github. Es wird spöttisch auch als das Social Network der Programmierenden bezeichnet. In den meisten Fällen ist es die Wiege ernstzunehmender Softwareprojekte, deren Namen den meisten meiner Lesenden nicht sagen werden. Es ist ein Versionierungs- und Kollaborationswerkzeug für Programmierende. Aber Programmcode ist auch nur Text und folgt, wie die Dokumentation von Bildungskonzepten einer textlichen Logik. Um zu zeigen, dass es wirklich funktioniert, habe ich eine meiner OER-Bildungsrouten dort eingepflegt.

Wie kann github helfen OER Materialien zu verwahren, zu verwenden, zu verarbeiten, zu vermischen und zu verbreiten? Dazu muss ich etwas tiefer in die Funktionsweise von github einsteigen.

Verwahren

Github ist eine Plattform, auf der Dateien hochgeladen und Ordner verwaltet werden können, wodurch jedes Bildungsmaterial, was sich als Datei abbilden lässt, auch bei github hochgeladen werden kann. Die Dateiendung spielt für github erst einmal keine Rolle. Man kann also nicht nur php Dateien hochladen, sondern auch alles andere.

Verwenden

Github erstellt aus einem repository, so heißt bei Github eine Instanz, die ein Projekt umfasst, eine zip Datei herunterladen. Von dort aus steht der Verwendung nichts mehr im Wege. Hinzu kommt, dass bei der Anlage eines neuen repository, eine Readme und eine License Datei automatisch angelegt werden können. In die Readme schreibt man die Anweisungen zur Verwendung des Bildungsmaterials, in die License wird der gesamte Lizenztext kopiert, gerne auch noch mit genauen Anweisungen versehen, wie das Repository, falls es erneut veröffentlicht wird, zu zitieren ist.

Verarbeiten

Bildschirmfoto 2016-02-23 um 19.04.02Github legt von Projekten, die verändert oder angepasst werden sollen sogenannte Forks, also Gabelungen an. Es handelt sich bei den Forks um eine vollständige Kopie des Projekts, die dann verändert werden kann. Falls die Änderungen auch Einzug in das Ausgangsprojekt erhalten sollten, können sie mit einem sogenannten Pull request dem/der Hauptentwickelnden bekannt gemacht werden. Der oder die kann dann entscheiden, die Änderungen aufzunehmen, oder aber auch nicht. In jedem Fall sind von einem Projekt ausgehend alle weiteren Forks zu erreichen und auch einzusehen. Änderungen werden mit Hilfe sogenannter Diffs angezeigt. Diffs vergleichen grafisch die Ursprungsversion mit der geänderten Fassung. So wird direkt offensichtlich, wo etwas geändert wurde.

Zu jedem Repository gehört ein Wiki. Dort kann das Bildungsmaterial weiter und präziser beschrieben werden: Wer hat es wo, wie genutzt? Welche Erfahrungen wurden gemacht? Welcher Rahmen ist zu beachten? etc.

Ausserdem gibt es eine grafische Auswertung der bisherigen Downloads, aber auch der Bearbeitungen, etc. damit hat man ein indirektes Maß für die Qualität des Materials. Ähnlich wie bei Software ist gute Pflege und Anpassung an aktuelle Gegebenheiten eher ein Gütesiegel, auch wenn das bei Bildungsmaterial sicher nicht in gleichem Maß gilt, wie für Software.

Eine Grafik zeigt ausserdem,  welche Änderungen Einzug in den Hauptentwicklungszweig genommen haben und welche nicht. Das gesamte Veränderungs- und Anpassungssystem wird abgebildet und lässt die Evolution eines Bildungsmaterials sichtbar werden.

Vermischen

Das Remixen ist eng an die Verarbeitung gekoppelt und wird durch github sinnvoll abgebildet.

Verbreiten

Github ist eine Plattform im Netz und bietet deshalb zentrale und gleichermaßen verteilte Infrastruktur, um Bildungsmaterialien bereitzustellen. Ein Projekt kann öffentlich oder nicht öffentlich bereitgestellt werden.

Github ist Freie Software und somit auch eine Infrastruktur, die nicht so schnell nur von einem mächtigen Anbietenden abhängt.

Mit dem Programm Github Desktop kann man einfach eine Verbindung zwischen der lokalen Dateiverwaltung und der Github-Instanz herstellen:

Bildschirmfoto 2016-02-23 um 19.53.48.png

Jetzt, da wir die Software haben, um OER Materialien gemäß den 5 Vs bereitzustellen, sollten wir uns Gedanken darüber machen, wie man komplexere Bildungskonzepte am besten abbilden und dokumentieren kann, so dass die Weiterarbeit auch nicht verloren geht. Ich werde dazu mit den Teilnehmenden meines kleinen Workshops am Montag, während des OER Camps, weiter nachdenken. Und wie ich gerade gesehen habe, findet parallel ein weiterer Workshop zu Gitbook statt, das auf der Basis von Github die gemeinsame Erstellung von Büchern und Dokumentationen unterstützen soll, allerdings gibt es nicht, wie bei github, die Möglichkeit ein Projekt zu forken, aber vielleicht kann mir da der Workshopleiter am Montag genaueres zu sagen.