10Aug/16

Neue Episode bei BZT: Bloß keine Revolutionen

Quelle: Dotcom-Blog Autor: gibro

Auch, wenn es schon wieder ein Weilchen her ist, es gibt eine weitere (neue kann man ja schon nicht mehr sagen) Episode von BZT.

Ich unterhalte mich mit Felix unter anderem über das Tal der Tränen im dauerhaften um mehr Digitalität in der Bildung. Der eigentliche Anlass für diesen Blogpost ist aber, mit einer neu gefundenen Möglichkeit zu experimentieren, Podcasts zu embedden. Irgendwann soll der Player das automatisch tun, aber bisher muss man noch einen Trick anwenden:

1. Den Podcast bei FYYD, der größten deutschen Podcastsuchmaschine finden, bzw. eintragen, wenn er noch nicht da ist.
2. Die gewünschte Episode auswählen und auf embed klicken.

Es wird dann zwar ein externer Player geladen, aber dadurch, dass auf die Originaldatei verwiesen wird, kann es denke ich zumindest in der jeweiligen Podcaststatistik mitgezählt werden.

Es werden auch noch keine Kapitelmarken mitgeliefert, das bekommt man nur mit dem Podloveplayer hin, aber es ist zur Zeit besser als nichts.

10Aug/16

[iphone, app] RemindMe #iOS #AppDevelopment

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

RemindMeIm Rahmen unserer Vorlesung „Mobile Applications 2016“ wurde eine App entwickelt die die Möglichkeiten für einen Fitbit Tracker erweitern:

Remindme is you new alarm manager for all of your Fitbit tracker!
All you need is a Fitbit account with a supported device connected.

PS: it’s not in the name, but we also sync your fitness data to the Health App.

[Link zur App]
09Aug/16

Mehr Raum für Lernraumgestaltung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Tagungsband „Lernarchitekturen und (Online-) Lernräume“ setzt sich mit den Anforderungen an die jetzige und zukünftige Gestaltung von Lernräumen auseinander. Wir haben das Buch in einer Rezension unter die Lupe genommen.

Der Tagungsband ist nach dem 2015 veröffentlichten Werk „Offene und kompetenzorientierte Hochschule“ bereits die zweite Veröffentlichung zur Fachtagung „Selbstgesteuert, kompetenzorientiert und offen?!“, die im Februar 2015 an der Technischen Universität Kaiserslautern stattfand. Ein dritter Band ist in Planung und soll noch im Laufe des Sommers erscheinen.

Die Verfasser/innen sind rund 20 Wissenschaftler/innen aus den Bereichen Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Philosophie, Kunst-, Medien-, Betriebs- und Geschichtswissenschaften sowie Architektur.

Die Grundfragen darin lauten: Was macht einen Lernraum aus? Wie können Architekten/innen ihn gestalten? Wie agieren Lehrende und Lernende sinnvoll in ihm? Wieso ist die Auseinandersetzung mit dem Thema gerade heute relevant? Welche theoretischen Ansätze liegen der Beschäftigung mit dem Thema zugrunde?

Ob und wie der Tagungsband diese Fragen beantwortet, lesen Sie hier:

Zur Rezension von e-teaching.org-Redakteurin Simone Mbak

09Aug/16

Universität Freiburg besetzt drei Stellen in der Abteilung E-Learning

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Universität Freiburg sucht für die Abteilung E-Learning des Rechenzentrums eine/n Mediendidaktiker/in (75%), eine/n Mitarbeiter/in für Qualitätssicherung und Projektmanagement (50%) und eine/n Informatiker/in (50%). Die Stellen sind bis 2020 befristet.

Im Rahmen des Bund-Länder-Programmes „Qualitätspakt Lehre 2“ (FKZ 01PL16007) werden Maßnahmen zur Förderung des Studienerfolges in der Vorbereitungs- und Studieneingangsphase umgesetzt. In einem Teilprojekt werden interdisziplinäre, innovative E-Learning-Angebote und interaktive Materialien entwickelt, die Studieninteressierten und Studienanfänger*innen in den MINT Fächern und der Medizin, aber auch nicht-traditionellen Studierenden und internationalen Studierenden helfen werden, im Bereich der mathematischen, chemischen und interkulturellen Grundlagen erfolgreicher zu agieren. Dabei sollen sie eigene Stärken und Defizite in diesen Bereichen frühzeitig identifizieren und diese mit Hilfe einer kompetenzorientierten und adaptiven Online-Selbstlernumgebung ausgleichen.

Für dieses Teilprojekt hat die Abteilung E-Learning im Rechenzentrum der Universität Freiburg zwei Stellen zu besetzen – befristet bis 31.12.2020:

  • eine/n Mitarbeiter/in für Qualitätssicherung und Projektmanagement
    Teilzeitstelle (50%), Eintrittstermin: 01.10.2016
    Details zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren in der Stellenbörse der Universität Freiburg

Bewerbungen bis spätestens 15.08.2016. Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Nicole Wöhrle unter Tel. 0761 / 203-4690 oder Email nicole.woehrle@rz.uni-freiburg.de zur Verfügung.


Die dritte Stelle ist in einem anderen Projekt angesiedelt. Dafür sucht das Rechenzentrum

  • eine/n Informatiker/in
    Teilzeitstelle (50%), Eintrittstermin: sofort; befristet bis 31.12.2020

zur konzeptionellen Entwicklung und Umsetzung einer online-basierten, hochschulübergreifenden Informationsplattform im Rahmen des Kooperationsprojektes „Weiter in Südbaden“. Das Vorhaben wird durch das Programm des Europäischen Sozialfonds für Baden-Württemberg 2014-2020 in der Förderlinie „Auf- und Ausbau von Strukturen der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen in Baden-Württemberg“ gefördert. In diesem Projekt soll gemeinsam mit der Hochschule Furtwangen ein Konzept für einen Weiterbildungsverbund der Hochschulen im südbadischen Raum erarbeitet werden. In vier Teilprojekten werden die Schwerpunktthemen Modulbaukasten, Rechtsfragen, Marketingkonzept und Verbundplattform bearbeitet werden. Gesucht wird ein/e Informatiker/in zur Konzeption und technischen Umsetzung einer Online-Verbundplattform, die im späteren Weiterbildungsverbund eine zentrale Stellung einnehmen soll und verschiedene Service- und Informationsangebote der beteiligten Hochschulen zusammenführt. Details zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren in der Stellenbörse der Universität Freiburg

Bewerbungen bis spätestens 22.08.2016. Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Nicole Wöhrle unter Tel. 0761 / 203-4690 oder Email nicole.woehrle@rz.uni-freiburg.de zur Verfügung.
09Aug/16

Mit einem Handbuch in der MAKE: Online-Meldung: „Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen“ rockt! #imoox

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Da waren wir schon ein wenig baff, beim OER-Festival: Gerade noch saßen wir im Making-Panel beinander, schon wußte der erste: Das Magazin MAKE: berichtet online über die gerade erfolgte Veröffentlichung des kostenlosen, offen lizenzierten Handbuchs zu „Making-Aktitäten mit Kindern und Jugendlichen„! Es ist jedesmal crazy, und großes Kino wenn es heißt: bei heise.de steht etwas über Euch! Danke!

(c) MAKE / heise.de - URL: http://www.heise.de/make/meldung/Kostenloses-Handbuch-zum-Download-Making-mit-Kindern-und-Jugendlichen-3121647.html

(c) MAKE / heise.de – URL: http://www.heise.de/make/meldung/Kostenloses-Handbuch-zum-Download-Making-mit-Kindern-und-Jugendlichen-3121647.html

08Aug/16

e-Prüfungs-Symposium 2016: Programm veröffentlicht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Mittlerweile steht das Programm des ePrüfungs-Symposiums (ePS) 2016 und der Konferenz „Teaching is Touching the Future“ fest. Die parallelen Veranstaltungen werden am 29./30.09.2016 von der RWTH Aachen in Kooperation mit e-teaching.org und dem Projekt „E-Assessment NRW“ ausgerichtet. Eine Anmeldung ist bis zum 8. September möglich.

Beide Veranstaltungen teilen an den Vormittagen ein gemeinsames Rahmenprogramm. Folgende Keynotes sind bestätigt:

  • Digitalisierung der Lehre – Konstruktive Disruption statt Evolution (Prof. Dr. Jürgen Handke, Universität Marburg)
  • Die andere Seite – Digitalisierung und ihre Effekte aus Studierendenperspektive (Dr. Malte Persike, Universität Mainz)
  • Vom Flipped Classroom zum MOOC mit ECTS und zurück: Ein Erfahrungsbericht und Ideen für die Zukunft (Prof. Dr. Frank Piller, RWTH Aachen)
  • Wie berührt die Zukunft die Lehre? (Dr. Volker Meyer-Guckel, Stifterverband)

Das komplette Programm können Sie hier herunterladen: Programm als PDF (566 KB)
Zur Anmeldung für die Veranstaltung gelangen Sie über die Konferenzwebseite.

08Aug/16

[iPad] 1×1 Trainer HD #tugraz #iOS #einmaleins #math

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

1x1 TrainerEs freut uns ankündigen zu können, dass wir nun auch einen 1×1 Trainer für den iPad anbieten können. Mit Hilfe eines kleinen Pandas dürfen die Rechnungen eingegeben werden. Zusätzlich ist es so, dass wenn man einen Account in unserem Learninglab besitzt, wird alles mitgespeichert und damit die Rechnungen abgestimmt auf den Lernstand.

This App is supposed to help children with learning multiplication tables up to ten.
It is possible to create an account for tracking your success. If a registered user is playing, problematical calculations are tested more often.
There are three difficulty levels and two different modes. In one of the modes the correct result has to be entered by numerical buttons and in the other one the result has to be chosen from seven numbers.
The friendly assistent Paul the panda is commenting your learning sessions.
Have fun!

[Link zur App im Store]
05Aug/16

Wirtschaftsuniversität Wien sucht Referent/in „Teaching & Learning Services“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Bereich Teaching & Learning Services besetzt die WU Wien ab dem 01.09.2016 befristet bis zum 31.10.2017 eine Vollzeit-Stelle für eine/n Referenten/in Teaching & Learning Services.

Aufgabeng
Aufgabengebie

Ihre Aufgaben

  • Entwicklung und Aufbereitung von innovativen und Best-Practice-Beispielen in der technologiegestützten Lehre
  • Pädagogisch-didaktische Begleitung von Lehrenden und Unterstützung bei der Umsetzung neuer Lehr-/Lernszenarien
  • Aktive Mitwirkung bei der fachlichen Weiterentwicklung der E-Learning-Plattform Learn@WU
  • First Level Support für die Nutzer/innen der Plattform Learn@WU
  • Gestaltung und Organisation des Kurs- und Beratungsangebots der Abteilung
  • Bewertung von Trends im Bereich technologiegestützte Lehre

 

Ihr Profil

Mediendidaktik und technologiegestützte Lehre sind keine neuen Headlines für Sie, sondern Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren intensiv mit diesem Thema. Sie waren bei der Einführung neuer Lehrtechnologien maßgeblich beteiligt und verfügen über Erfahrung in der Gestaltung sowie im Einsatz technologiegestützter Lehr- und Lernszenarien. Sie sind ein/e überzeugte/r Teamplayer/in und sehen intensive Zusammenarbeit mit anderen als willkommene Chance.

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (von Vorteil: Studium mit Mediendidaktik- oder IT-Schwerpunkt)
  • Umfassendes mediendidaktisch-methodisches Know-How und Erfahrung auf dem Gebiet der technologiegestützten Lehre
  • Praktische und theoretische Kompetenzen in der Gestaltung von Lehrveranstaltungsdesigns, Lernumgebungen und E-Learning-Inhalten
  • Erfahrung mit Social Media im Lehr-/Lernprozess
  • Kenntnisse der mediengestützten Hochschullehre von Vorteil
  • Projektmanagement-Kenntnisse wünschenswert
  • Eigeninitiative und Erfahrung in der Zusammenarbeit im Team
  • Ausgezeichnete Deutsch- und Englischkenntnisse

 

Kennzahl: 3150

Bewerbungsfrist: 31. August 2016

Die komplette Stellenausschreibung ist im Jobportal der WU Wien zu finden.

Bildquelle auf Facebook: Böhringer FriedrichWU Wien, Department 3 und Administration D3 & AD 4, CC BY-SA 3.0

05Aug/16

[OER] Ausgewählte Beispiele für den IT-gestützten Geografieunterricht #OER #AustriaForum

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Beispiel für den GeografieunterrichtIm Rahmen einer Projektarbeit hat Peter Lindsberger sich mit der umfassenden Geografiedatenbank im Austria Forum beschäftigt und dabei ganz konkrete Unterrichtsbeispiele ausgearbeitet, die man nun direkt so einsetzen kann. Er beschreibt auch wie man das Austria Forum einsetzen und damit Kindern ein entdeckendes, selbstgesteuertes Lernen ermöglichen kann. Dies steht alles als .pdf und als OER zur Verfügung.

[Link zu den ausgewählten Beispielen für den Geografieunterricht]
04Aug/16

Seymour Papert 1928-2016

Quelle: konzeptblog Autor: jowe

Vom mit media lab kam die Nachricht, dass Seymour Papert am 31. Juli verstorben ist, verbunden mit einem Nachruf, der prägnant seine Arbeit und seinen Einfluss zusammen fasst (vgl. auch Fisher, Clark). Aber auch wenn ich keine Gelegenheit hatte, ihn persönlich zu erleben, möchte ich benennen, wie stark mich seine Arbeiten beeindruckt und beeinflusst haben: Natürlich die Programmiersprache Logo, aber dazu sein Konzept des Konstruktionismus und sein Buch Mindstorms.

Mit Logo hat Papert ein Werkzeug konzipiert und mitentwickelt, mit dem bereits Kindern ermöglicht werden sollte, Aufgaben algorithmisch zu lösen. Der Zugang sollte niedrigschwellig sein, gleichzeitig aber auch der Weg zur Bearbeitung komplexer Probleme geöffnet werden („no treshold, no ceiling“). Für die Niedrigschwelligkeit steht die Schildkrötengarfik (turtle graphics), die eine natürliche, körperorientierte Geometrie verwendet. Andererseits konnte bereits die Logo-Version für den 8-Bit-Rechner Apple II Programme als Daten behandeln (was heute in Snap! wieder zu finden ist; schöne Anwendungen davon finden sich in Ziegenbalg (1985): Programmieren lernen mit Logo, S. 168 ff.). Papert wollte nämlich Werkzeuge entwickeln, mit denen Kindern das „Beste der Computerwissenschaften“ an die Hand gegeben werden sollte, damit sie ihre Denk- und Lernweisen verbessern können. Es gibt viele Anwendungsbeispiele, die zeigen, dass das möglich ist.

Ende der 60er Jahre entwickelte Seymour Papert seinen Ansatz des Konstruktionismus. Darin verbindet er reformpädagogische Ideen zum selbstbestimmten Lernen mit Piagets lerntheoretischen Überlegungen zum Konstruktivismus. Dabei legt er einen deutlich stärkeren Akzent auf das kreative Handeln im Sinne der Konstruktion von Dingen. Unterstrichen wird die Rolle des Schaffens persönlich bedeutungsvoller Artefakte, die gezeigt, diskutiert, erprobt und bewundert werden können – ein Aspekt, der auch für Studierende relevant ist. Papert hat nicht nur Logo als ein Werkzeug zum konstruktionistischen Lernen entwickelt, sondern war an vielen Weiterentwicklungen beteiligt, wie der Lego Mindstorms Roboter-Serie und der One Laptop Per Child Initiative.

„Use new technologies not to solve problems of school-as-it-is instead of seek radically new opportunities to develop school-as-it-can-be. The time has come to move beyond „technology-aided school.“ It is time to open our minds to radical change in the institution of school itself.“

mindstormsDen theoretischen Kontext seiner Arbeit entwickelte Papert in seinem Buch Mindstorms: Kinder, Computer und Neues Lernen. Berühmt ist seine Metapher vom Matheland, einer Umgebung, in der Kinder ganz selbstverständlich Mathematik lernen, so wie sie die Sprache in ihrer Sprachumgebung lernen.

Meist wird unterschlagen, dass es Papert weniger um die Einführung von Computern in die Schule ging, sondern um die Veränderung von Schule als Institution. Er stellt die Lernenden ins Zentrum aller Überlegungen: Computer, Logo und Roboter sind für ihn nur die geeigneten Vehilkel, die Lernenden zu befähigen, aktive Konstrukteure ihres Wissens zu werden, indem sie für sie selbst bedeutungsvolle Artefakte erschaffen.

Im Laufe meines Berufslebens habe ich immer wieder von Paperts Anregungen profitiert, mehrfach in konkreten Projekten. Ein Ergebnis war u.a. ein Studienbrief zur Lehrerfortbildung: Rauch & Wedekind (1989): Schildkrötengrafik: Einfaches Programmieren von Grafiken. Dieses Material habe ich vor kurzem wieder aufgenommen und erweitert (Joachim Wedekind: Programmierung interaktiver Grafiken. Eine Einführung mit ACSLogo. Band 1: Polygone, Spirolaterale, Rekursive Grafiken, L-Systeme). Und auch bei meinem Steckenpferd, der Computerkunst, arbeite ich mit Snap! in der Tradition von Logo.

Ehrlicherweise ist festzustellen, dass leider in Deutschland weder das Konzept des Konstruktionismus noch Logo als Programmiersprache die ihnen gebührende Verbreitung gefunden haben. Selbst in den USA gibt es dafür nur eine (wenn auch deutlich größere) Nische; immerhin gibt es sehr aktive Communities um den Logo-Nachfolger Scratch und bei Snap! in Form des Curriculums Beauty and Joy of Computing. Späte Nachwirkungen zeigen sich u.a. auch in der Maker-Bewegung, in der sich viele auf Papert beziehen. Die Schriften und Materialien von Seymour Papert sind auf jeden Fall nach wie vor aktuell und allen anempfohlen, die sich um Veränderungen in der Schule angesichts der Herausforderungen durch die Digitalisierung der Gesellschaft bemühen. Sie sind im Netz auf der Website von papert.org oder bei Planet Papert zu finden.