09Aug/16

Universität Freiburg besetzt drei Stellen in der Abteilung E-Learning

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Universität Freiburg sucht für die Abteilung E-Learning des Rechenzentrums eine/n Mediendidaktiker/in (75%), eine/n Mitarbeiter/in für Qualitätssicherung und Projektmanagement (50%) und eine/n Informatiker/in (50%). Die Stellen sind bis 2020 befristet.

Im Rahmen des Bund-Länder-Programmes „Qualitätspakt Lehre 2“ (FKZ 01PL16007) werden Maßnahmen zur Förderung des Studienerfolges in der Vorbereitungs- und Studieneingangsphase umgesetzt. In einem Teilprojekt werden interdisziplinäre, innovative E-Learning-Angebote und interaktive Materialien entwickelt, die Studieninteressierten und Studienanfänger*innen in den MINT Fächern und der Medizin, aber auch nicht-traditionellen Studierenden und internationalen Studierenden helfen werden, im Bereich der mathematischen, chemischen und interkulturellen Grundlagen erfolgreicher zu agieren. Dabei sollen sie eigene Stärken und Defizite in diesen Bereichen frühzeitig identifizieren und diese mit Hilfe einer kompetenzorientierten und adaptiven Online-Selbstlernumgebung ausgleichen.

Für dieses Teilprojekt hat die Abteilung E-Learning im Rechenzentrum der Universität Freiburg zwei Stellen zu besetzen – befristet bis 31.12.2020:

  • eine/n Mitarbeiter/in für Qualitätssicherung und Projektmanagement
    Teilzeitstelle (50%), Eintrittstermin: 01.10.2016
    Details zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren in der Stellenbörse der Universität Freiburg

Bewerbungen bis spätestens 15.08.2016. Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Nicole Wöhrle unter Tel. 0761 / 203-4690 oder Email nicole.woehrle@rz.uni-freiburg.de zur Verfügung.


Die dritte Stelle ist in einem anderen Projekt angesiedelt. Dafür sucht das Rechenzentrum

  • eine/n Informatiker/in
    Teilzeitstelle (50%), Eintrittstermin: sofort; befristet bis 31.12.2020

zur konzeptionellen Entwicklung und Umsetzung einer online-basierten, hochschulübergreifenden Informationsplattform im Rahmen des Kooperationsprojektes „Weiter in Südbaden“. Das Vorhaben wird durch das Programm des Europäischen Sozialfonds für Baden-Württemberg 2014-2020 in der Förderlinie „Auf- und Ausbau von Strukturen der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen in Baden-Württemberg“ gefördert. In diesem Projekt soll gemeinsam mit der Hochschule Furtwangen ein Konzept für einen Weiterbildungsverbund der Hochschulen im südbadischen Raum erarbeitet werden. In vier Teilprojekten werden die Schwerpunktthemen Modulbaukasten, Rechtsfragen, Marketingkonzept und Verbundplattform bearbeitet werden. Gesucht wird ein/e Informatiker/in zur Konzeption und technischen Umsetzung einer Online-Verbundplattform, die im späteren Weiterbildungsverbund eine zentrale Stellung einnehmen soll und verschiedene Service- und Informationsangebote der beteiligten Hochschulen zusammenführt. Details zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren in der Stellenbörse der Universität Freiburg

Bewerbungen bis spätestens 22.08.2016. Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Nicole Wöhrle unter Tel. 0761 / 203-4690 oder Email nicole.woehrle@rz.uni-freiburg.de zur Verfügung.
09Aug/16

Mit einem Handbuch in der MAKE: Online-Meldung: „Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen“ rockt! #imoox

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Da waren wir schon ein wenig baff, beim OER-Festival: Gerade noch saßen wir im Making-Panel beinander, schon wußte der erste: Das Magazin MAKE: berichtet online über die gerade erfolgte Veröffentlichung des kostenlosen, offen lizenzierten Handbuchs zu „Making-Aktitäten mit Kindern und Jugendlichen„! Es ist jedesmal crazy, und großes Kino wenn es heißt: bei heise.de steht etwas über Euch! Danke!

(c) MAKE / heise.de - URL: http://www.heise.de/make/meldung/Kostenloses-Handbuch-zum-Download-Making-mit-Kindern-und-Jugendlichen-3121647.html

(c) MAKE / heise.de – URL: http://www.heise.de/make/meldung/Kostenloses-Handbuch-zum-Download-Making-mit-Kindern-und-Jugendlichen-3121647.html

08Aug/16

e-Prüfungs-Symposium 2016: Programm veröffentlicht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Mittlerweile steht das Programm des ePrüfungs-Symposiums (ePS) 2016 und der Konferenz „Teaching is Touching the Future“ fest. Die parallelen Veranstaltungen werden am 29./30.09.2016 von der RWTH Aachen in Kooperation mit e-teaching.org und dem Projekt „E-Assessment NRW“ ausgerichtet. Eine Anmeldung ist bis zum 8. September möglich.

Beide Veranstaltungen teilen an den Vormittagen ein gemeinsames Rahmenprogramm. Folgende Keynotes sind bestätigt:

  • Digitalisierung der Lehre – Konstruktive Disruption statt Evolution (Prof. Dr. Jürgen Handke, Universität Marburg)
  • Die andere Seite – Digitalisierung und ihre Effekte aus Studierendenperspektive (Dr. Malte Persike, Universität Mainz)
  • Vom Flipped Classroom zum MOOC mit ECTS und zurück: Ein Erfahrungsbericht und Ideen für die Zukunft (Prof. Dr. Frank Piller, RWTH Aachen)
  • Wie berührt die Zukunft die Lehre? (Dr. Volker Meyer-Guckel, Stifterverband)

Das komplette Programm können Sie hier herunterladen: Programm als PDF (566 KB)
Zur Anmeldung für die Veranstaltung gelangen Sie über die Konferenzwebseite.

08Aug/16

[iPad] 1×1 Trainer HD #tugraz #iOS #einmaleins #math

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

1x1 TrainerEs freut uns ankündigen zu können, dass wir nun auch einen 1×1 Trainer für den iPad anbieten können. Mit Hilfe eines kleinen Pandas dürfen die Rechnungen eingegeben werden. Zusätzlich ist es so, dass wenn man einen Account in unserem Learninglab besitzt, wird alles mitgespeichert und damit die Rechnungen abgestimmt auf den Lernstand.

This App is supposed to help children with learning multiplication tables up to ten.
It is possible to create an account for tracking your success. If a registered user is playing, problematical calculations are tested more often.
There are three difficulty levels and two different modes. In one of the modes the correct result has to be entered by numerical buttons and in the other one the result has to be chosen from seven numbers.
The friendly assistent Paul the panda is commenting your learning sessions.
Have fun!

[Link zur App im Store]
05Aug/16

Wirtschaftsuniversität Wien sucht Referent/in „Teaching & Learning Services“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Bereich Teaching & Learning Services besetzt die WU Wien ab dem 01.09.2016 befristet bis zum 31.10.2017 eine Vollzeit-Stelle für eine/n Referenten/in Teaching & Learning Services.

Aufgabeng
Aufgabengebie

Ihre Aufgaben

  • Entwicklung und Aufbereitung von innovativen und Best-Practice-Beispielen in der technologiegestützten Lehre
  • Pädagogisch-didaktische Begleitung von Lehrenden und Unterstützung bei der Umsetzung neuer Lehr-/Lernszenarien
  • Aktive Mitwirkung bei der fachlichen Weiterentwicklung der E-Learning-Plattform Learn@WU
  • First Level Support für die Nutzer/innen der Plattform Learn@WU
  • Gestaltung und Organisation des Kurs- und Beratungsangebots der Abteilung
  • Bewertung von Trends im Bereich technologiegestützte Lehre

 

Ihr Profil

Mediendidaktik und technologiegestützte Lehre sind keine neuen Headlines für Sie, sondern Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren intensiv mit diesem Thema. Sie waren bei der Einführung neuer Lehrtechnologien maßgeblich beteiligt und verfügen über Erfahrung in der Gestaltung sowie im Einsatz technologiegestützter Lehr- und Lernszenarien. Sie sind ein/e überzeugte/r Teamplayer/in und sehen intensive Zusammenarbeit mit anderen als willkommene Chance.

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (von Vorteil: Studium mit Mediendidaktik- oder IT-Schwerpunkt)
  • Umfassendes mediendidaktisch-methodisches Know-How und Erfahrung auf dem Gebiet der technologiegestützten Lehre
  • Praktische und theoretische Kompetenzen in der Gestaltung von Lehrveranstaltungsdesigns, Lernumgebungen und E-Learning-Inhalten
  • Erfahrung mit Social Media im Lehr-/Lernprozess
  • Kenntnisse der mediengestützten Hochschullehre von Vorteil
  • Projektmanagement-Kenntnisse wünschenswert
  • Eigeninitiative und Erfahrung in der Zusammenarbeit im Team
  • Ausgezeichnete Deutsch- und Englischkenntnisse

 

Kennzahl: 3150

Bewerbungsfrist: 31. August 2016

Die komplette Stellenausschreibung ist im Jobportal der WU Wien zu finden.

Bildquelle auf Facebook: Böhringer FriedrichWU Wien, Department 3 und Administration D3 & AD 4, CC BY-SA 3.0

05Aug/16

[OER] Ausgewählte Beispiele für den IT-gestützten Geografieunterricht #OER #AustriaForum

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Beispiel für den GeografieunterrichtIm Rahmen einer Projektarbeit hat Peter Lindsberger sich mit der umfassenden Geografiedatenbank im Austria Forum beschäftigt und dabei ganz konkrete Unterrichtsbeispiele ausgearbeitet, die man nun direkt so einsetzen kann. Er beschreibt auch wie man das Austria Forum einsetzen und damit Kindern ein entdeckendes, selbstgesteuertes Lernen ermöglichen kann. Dies steht alles als .pdf und als OER zur Verfügung.

[Link zu den ausgewählten Beispielen für den Geografieunterricht]
04Aug/16

Seymour Papert 1928-2016

Quelle: konzeptblog Autor: jowe

Vom mit media lab kam die Nachricht, dass Seymour Papert am 31. Juli verstorben ist, verbunden mit einem Nachruf, der prägnant seine Arbeit und seinen Einfluss zusammen fasst (vgl. auch Fisher, Clark). Aber auch wenn ich keine Gelegenheit hatte, ihn persönlich zu erleben, möchte ich benennen, wie stark mich seine Arbeiten beeindruckt und beeinflusst haben: Natürlich die Programmiersprache Logo, aber dazu sein Konzept des Konstruktionismus und sein Buch Mindstorms.

Mit Logo hat Papert ein Werkzeug konzipiert und mitentwickelt, mit dem bereits Kindern ermöglicht werden sollte, Aufgaben algorithmisch zu lösen. Der Zugang sollte niedrigschwellig sein, gleichzeitig aber auch der Weg zur Bearbeitung komplexer Probleme geöffnet werden („no treshold, no ceiling“). Für die Niedrigschwelligkeit steht die Schildkrötengarfik (turtle graphics), die eine natürliche, körperorientierte Geometrie verwendet. Andererseits konnte bereits die Logo-Version für den 8-Bit-Rechner Apple II Programme als Daten behandeln (was heute in Snap! wieder zu finden ist; schöne Anwendungen davon finden sich in Ziegenbalg (1985): Programmieren lernen mit Logo, S. 168 ff.). Papert wollte nämlich Werkzeuge entwickeln, mit denen Kindern das „Beste der Computerwissenschaften“ an die Hand gegeben werden sollte, damit sie ihre Denk- und Lernweisen verbessern können. Es gibt viele Anwendungsbeispiele, die zeigen, dass das möglich ist.

Ende der 60er Jahre entwickelte Seymour Papert seinen Ansatz des Konstruktionismus. Darin verbindet er reformpädagogische Ideen zum selbstbestimmten Lernen mit Piagets lerntheoretischen Überlegungen zum Konstruktivismus. Dabei legt er einen deutlich stärkeren Akzent auf das kreative Handeln im Sinne der Konstruktion von Dingen. Unterstrichen wird die Rolle des Schaffens persönlich bedeutungsvoller Artefakte, die gezeigt, diskutiert, erprobt und bewundert werden können – ein Aspekt, der auch für Studierende relevant ist. Papert hat nicht nur Logo als ein Werkzeug zum konstruktionistischen Lernen entwickelt, sondern war an vielen Weiterentwicklungen beteiligt, wie der Lego Mindstorms Roboter-Serie und der One Laptop Per Child Initiative.

„Use new technologies not to solve problems of school-as-it-is instead of seek radically new opportunities to develop school-as-it-can-be. The time has come to move beyond „technology-aided school.“ It is time to open our minds to radical change in the institution of school itself.“

mindstormsDen theoretischen Kontext seiner Arbeit entwickelte Papert in seinem Buch Mindstorms: Kinder, Computer und Neues Lernen. Berühmt ist seine Metapher vom Matheland, einer Umgebung, in der Kinder ganz selbstverständlich Mathematik lernen, so wie sie die Sprache in ihrer Sprachumgebung lernen.

Meist wird unterschlagen, dass es Papert weniger um die Einführung von Computern in die Schule ging, sondern um die Veränderung von Schule als Institution. Er stellt die Lernenden ins Zentrum aller Überlegungen: Computer, Logo und Roboter sind für ihn nur die geeigneten Vehilkel, die Lernenden zu befähigen, aktive Konstrukteure ihres Wissens zu werden, indem sie für sie selbst bedeutungsvolle Artefakte erschaffen.

Im Laufe meines Berufslebens habe ich immer wieder von Paperts Anregungen profitiert, mehrfach in konkreten Projekten. Ein Ergebnis war u.a. ein Studienbrief zur Lehrerfortbildung: Rauch & Wedekind (1989): Schildkrötengrafik: Einfaches Programmieren von Grafiken. Dieses Material habe ich vor kurzem wieder aufgenommen und erweitert (Joachim Wedekind: Programmierung interaktiver Grafiken. Eine Einführung mit ACSLogo. Band 1: Polygone, Spirolaterale, Rekursive Grafiken, L-Systeme). Und auch bei meinem Steckenpferd, der Computerkunst, arbeite ich mit Snap! in der Tradition von Logo.

Ehrlicherweise ist festzustellen, dass leider in Deutschland weder das Konzept des Konstruktionismus noch Logo als Programmiersprache die ihnen gebührende Verbreitung gefunden haben. Selbst in den USA gibt es dafür nur eine (wenn auch deutlich größere) Nische; immerhin gibt es sehr aktive Communities um den Logo-Nachfolger Scratch und bei Snap! in Form des Curriculums Beauty and Joy of Computing. Späte Nachwirkungen zeigen sich u.a. auch in der Maker-Bewegung, in der sich viele auf Papert beziehen. Die Schriften und Materialien von Seymour Papert sind auf jeden Fall nach wie vor aktuell und allen anempfohlen, die sich um Veränderungen in der Schule angesichts der Herausforderungen durch die Digitalisierung der Gesellschaft bemühen. Sie sind im Netz auf der Website von papert.org oder bei Planet Papert zu finden.

 

 

04Aug/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der E-Learning-Förderung der Goethe-Universität Frankfurt, dem neuen Moodle-E-Book der Fachhochschule Nordschweiz und dem Good-Practice-Leitfaden für E-Learning-Kurse von der Virtuellen Hochschule Bayern.

Logo Uni Frankfurt

Goethe-Universität wählt 16 Projekte für E-Learning-Förderung aus

Die Goethe-Universität in Frankfurt hat die Projekte bekannt gegeben, die im Rahmen der E-Learning-Förderung unterstützt werden sollen. In diesem Jahr handelt es sich um elf Projekte von Lehrenden (eLF) sowie fünf Projekten von Studierenden (SeLF). Mit rund 120.000 Euro subventioniert die Goethe Universität Forschungsideen, die eine Verbesserung der Lehre und der Studienbedingung versprechen und neue Szenarien des Medieneinsatzes erproben. Zu den geförderten Projekten gehören u.a. die Initiative „Digitale Tutorien Kunstgeschichte“, die E-Learning-Material stärker in Tutorien einbinden möchte, und eine E-Learning-Plattform für die Lehrveranstaltungen der Inneren Medizin, in der reale Patientenfälle didaktisch und multimedial aufgearbeitet werden sollen.
Quelle: studiumdigitale.uni-frankfurt.de

FHNW Logo

Fachhochschule Nordwestschweiz veröffentlicht Moodle-E-Book als OER

Die Fachstelle Digitales Lehren und Lernen der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) veröffentlicht ihr erstes E-Book „Didaktik: Praktisch! – Moodle-ebook“. Das Moodle-E-Book stellt eine Kombination aus Bedienungsanleitung, didaktischer Handreichung und Notizbuch dar. In dem E-Book werden sowohl die zentralen Funktionen und Tools von Moodle in ihrer technischen Anwendung erklärt als auch die didaktischen Einsatzmöglichkeiten in der Lehre anhand von Beispielen erläutert. Zudem lassen sich Anmerkungen, Markierungen und eigene Seiten in das E-Book einbinden. Die FHNW stellt das E-Book unter einer Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung.
Quelle: digitallernen.ch

vhb_logo.jpg

Virtuelle Hochschule Bayern stellt Good-Practice-Leitfaden für E-Learning-Kurse vor

Die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) hat den zweiten Newsletter in 2016 veröffentlicht. Darin ist u.a. ein Good-Practice-Leitfaden zur Konzeption und Entwicklung von E-Learning-Kursen und deren Durchführung zu finden. Der Leitfaden greift Themen wie Mediendidaktik, Lernerfolgskontrollen sowie Betreuung und Kommunikation auf. Zusätzlich verweist der Newsletter auf ein Interview mit dem vhb-Geschäftsführer Dr. Paul Rühl auf dem Blog des Hochschulforums Digitalisierung. Im Gespräch spricht Dr. Rühl über das Konzept der vhb, die keine eigene Hochschule, sondern eine staatlich finanzierte Einrichtung der Hochschulen in Bayern ist. Der Newsletter gibt außerdem einen Video-Rückblick auf den vhb-Themenworkshop “E-Assessments“, der am 9. Mai an der Technischen Hochschule Nürnberg stattfand. Im Fokus der Veranstaltungen standen verschiedene Vorträge, welche die Möglichkeiten von E-Assessments behandelten..
Quelle: vhb.org

TUDarmstadt_Logo.png

TU Darmstadt startet neues hochschuldidaktisches Infoportal “einfachlehren.de”

Die Hochschuldidaktische Arbeitsstelle (HDA) stellt Lehrenden seit Mai ein virtuelles Angebot zur Verfügung, um sich in Online-Lehre und andere hochschuldidaktische Themen einzulesen und eigenständig weiterzubilden. Dabei wurden die Themen und Fragen von den Lehrenden selbst ausgewählt und von Fachexperten/innen aufgearbeitet. Einfachlehren.de stellt den Lehrenden im Bereich „Themensammlung“ Selbstlernmaterialen zu Verfügung, Behandelt werden Aspekte wie Diversität, Aktivierung, Online-Angebote, Schreibintensiv Lehren & Lernen oder tutorielle Lehre.
Quelle: blog.e-learning.tu-darmstadt.de

Prix-Alice.jpg

Schweizer Hochschulen in der Kategorie “Digitales Lernen” des Prix Alice 2016 nominiert

Gleich drei Schweizer Hochschulen sind für den Prix Alice 2016 nominiert. Der Prix Alice wird vom Schweizerischen Verband für Weiterbildung (SVEB) verliehen und zeichnet innovative Projekte und Lernangebote aus. In der Kategorie “Digitales Lehren” ist in diesem Jahr u.a. die ETH Zürich für die E-Learning-Plattform OMLETH nominiert. OMLETH bietet Lehrpersonen verschiedene Analysewerkzeuge, um mobile ortsbezogene Lerneinheiten zu erstellen. Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW tritt mit dem Projekt „Analog und Digital im Dialog“ an, das sich mit Lehr-Lern-Settings auseinandersetzt, in denen mit künstlerischen Strategien der Zugang zu Technik gefördert werden soll. Unter den neun Anwärtern befindet sich auch das Institut für Angewandte Psychologie (IAP) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Das IAP hat gemeinsam mit der Swisscom das Programm „Leadership Foundation“ entwickelt. Mithilfe eines Blended Learning-Ansatzes werden potenzielle Führungskräfte auf ihre Rolle im Beruf vorbereitet. Die Bekanntgabe der Gewinner findet am 14. September in Bern statt.
Quelle: alice.ch

fid-logo.png

Neuer Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft bietet Zugang zu exotischer Literatur

Der „Fachinformationsdienst (FID) Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung“ ist ein für zunächst drei Jahre gefördertes Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur überregionalen Versorgung mit Forschungsliteratur. Der Dienst bietet Zugang zu Literatur, die nicht im Literaturangebot der wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken zu finden ist oder per Fernleihe zur Verfügung steht. Die beteiligten Bibliotheken sind die Bibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin und die Bibliothek der Universität Erlangen-Nürnberg. Der Fachinformationsdienst steht Forschenden aus dem Bereich der Bildungsforschung bzw. auch E-Learning-Forschung deutschlandweit offen. Die Bücher können kostenfrei bestellt werden, es fallen nach Ende der Leihfrist lediglich Kosten für die Rücksendung an die ausleihende Bibliothek an.
Quelle: fachportal-paedagogik.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

04Aug/16

[publication] A MOOC on Open Educational Resources as an Open Educational Resource: COER13 #coer13 #research

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Our chapter on „A MOOC on Open Educational Resources as an Open Educational Resource: COER13“ as part of the MOOC Case Book has been published now.
Abstract:

In this book chapter we describe and analyze the case of COER13 (http://www.coer13.de/about.html), a community-oriented cMOOC titled ‘Online Course on Open Educational Resources’ that was run as an Austrian-German joint venture in 2013. All but one of the authors of this chapter were convenors of the course. COER13 was deliberately designed and implemented to promote the OER cause. The overall aim was to generate a comprehensive OER on the topic of OER with the course itself, using a cMOOC format to possibly reach a large audience. As a consequence all materials were openly licensed and the course design was oriented towards the production of OER on various levels. With this particular focus the case of COER13 addresses the ethical dimension of Khan’s (2006) e-learning framework, which involves viewing and evaluating e-learning with a socio-political lens, e.g. analyzing in what ways e-learning tackles urgent social challenges such as access to education for all or bridging the digital divide. Within the ethical dimension, issues of copyright and other legal issues are explicitly addressed. Hence the case presented here, with its close link to open education and alternative licensing schemes, exemplifies the challenges that have to be met when developing e-learning from an ethical perspective, striving for greater equity of access to education.

[Draft article @ ResearchGate] [Order Book]

Reference: Arnold, P., Kumar, S. Schön, S. Ebner, M., & Thillosen, A. (2015). A MOOC on Open Educational Resources as an Open Educational Resource: COER13. In: Corbeil, J.R., Corbeil, M.E., Khan, B. H. (Eds.): The MOOC Case Book: Case Studies in MOOC Design, Development and Implementation. NY: Linus Learning, pp. 247-258

03Aug/16

Pädagogische Hochschule Weingarten sucht E-Learning-Projektmitarbeiter/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Pädagogischen Hochschule Weingarten ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines/einer Projektmitarbeiters/in im Bereich E-Learning für die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung zu besetzen. Die Stelle in Teilzeit 50% (bis Entgeltgruppe 13TV-L) ist befristet bis zum 31.10.2019.

Aufgabenschwerpunkte:

Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber wird das E-Learning Konzept des Studienganges „International Teaching“ koordinieren und vorantreiben.

  • Weiterentwicklung und Standardisierung von Lehr-/Lernformen für Blended Learning-Phasen
  • Aufbau von professionellen Betreuungsstrukturen
  • Durchführungen von Fortbildungen im E-Learning Bereich
  • Mitarbeit im Marketingbereich

Stellenvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem für das Profil geeigneten Themengebiet
  • Gute Kenntnisse und Erfahrung im Bereich Erwachsenenbildung
  • Sehr gute Kenntnisse im Einsatz digitaler Medien für didaktische Zwecke
  • Hohe Kommunikationskompetenz
  • Gute Englischkenntnisse, gerne weitere Sprachen

Bewerbungsschluss: 15.08.2016

Kontakt: bewerbung@vw.ph-weingarten.de

Kennziffer: AwW310

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Stellenausschreibung.