10Mrz/17

2017 Global Human Capital Trends

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

“Rewriting the rules for the digital age” heißt der Titel dieses Reports der Deloitte-Berater. Es ist bereits der Fünfte in Serie, und die Schlagworte kommen einem sehr vertraut vor (aber was will man auch tun, wenn die Digitalisierung den Alltag so zu dominieren scheint …). Wieder haben über 10.000 Mitarbeiter weltweit Antworten geliefert, und wieder wurden zehn Human Capital Trends identifiziert.

Doch gleich zum Wichtigsten. “Careers and learning: Real time, all the time” ist dieses Jahr auf den zweiten Platz in der Trendskala geklettert. Eine Dramaturgie dieses Kapitels lautet: Es gibt eine schlechte Nachricht, denn “virtually all CEOs (90 percent) believe their company is facing disruptive change driven by digital technologies, and 70 percent say their organization does not have the skills to adapt.”

deloitte_201703.jpgDoch die gute Nachricht ist, “that an explosion of high-quality, free or low-cost content offers organizations and employees ready access to continuous learning.” Hier denken die Autoren an alles, was das Netz bietet, von YouTube bis zu MOOC-Plattformen.

Und noch ein letzter Punkt sei erwähnt: Auch in diesem Report findet sich das schon fast obligatorische Fragezeichen, wenn es heißt: “At most companies, the learning management system (LMS) is among the oldest and most challenging to use. Today a new set of learning tools has entered the market, … These tools provide curated content, video and mobile learning solutions, micro-learning, and new ways to integrate and harness the exploding library of external MOOCs and video learning available on the Internet.” Wobei es, wenn ich die Zeilen richtig deute, weniger um eine Ablösung der Lernplattformen, als um eine Erweiterung dessen geht, was wir unter Lernumgebung oder Lerninfrastruktur verstehen.

Report und Trends liegen in unzähligen Formaten vor, von der Webseite, über PDF und Infografik bis zum Kurzfilm.
Deloitte, März 2017

10Mrz/17

Offene Kurse an der Ruhr-Universität Bochum – z.B. zum Inverted Classroom-Modell

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Nachgang an die interne Tagung „Digitalisierung in Lehre und Studium“ an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) vom November 2016 möchte das eScouts-Team der RUB das Thema Inverted Classroom weiter stärken und hat einen offenen Moodle-Kurs zu diesem Thema erstellt. Doch an der RUB werden noch zahlreiche weitere offene Kurse angeboten.

Offene Moodle-Kurse an der RUB

„We’re open“ – unter diesem Motto stehen inzwischen viele Moodle-Kurse an der Ruhr-Universität Bochum. Eine stetig größer werdende Zahl an Online-Kursen von Lehrenden und anderen (Fach-)Experten steht frei und offen als sog. Open Educational Ressouces (OER) für alle Interessierten zur Verfügung. Als OER werden Bildungsmaterialien verstanden, die unter offenen Lizenzen, i.d.R. Creative Commons-Lizenzen (CC), veröffentlicht werden. Die Kennzeichung als OER bietet z.B. Lehrenden die Möglichkeit, Materialien, die sie online gefunden haben, rechtssicher zu nutzen und selbsterstellte Materialien mit anderen zu teilen. Die offenen Lernangebote der RUB bestehen sowohl aus aktuellen und vergangenen Kursen als auch aus Vor- und Weiterbildungskursen.

In den letzten Monaten hat sich bei den offenen Kursen der RUB einiges getan. Es gibt nicht nur ein komplett neues Design der „Offene Kurse-Plattform“, sondern dort ist ab sofort auch eine Suchfunktion integriert. Somit können Kurse bestimmter Kategorien wie „Informatik und Technik“, „Lehramt“ oder „Vorkurse“ gesucht und gefunden werden. Die Plattform wird stetig erweitert.

Weiter zum Angebot der offenen Kurse an der RUB 

Neben Kursen von Lehrenden der RUB ist im Portal auch eine Vielzahl an Informationskursen über diverse Themen zu finden. So hat z.B. auch das E-Learning-Team der RUB informative Kurse u.a. zum Umgang mit interaktiven Whiteboards oder über den Einsatz des Inverted Classroom-Modells (ICM) erstellt.

Der offene Kurs „Innovatives Lernen im Hochschulkontext – das Inverted Classroom-Modell (ICM)“

Das ICM basiert auf der Idee, die grundlegenden Aktivitäten der klassischen Vorlesung „umzudrehen“, also die Lehrinhalte durch multimediales Online-Material zu vermitteln und die Präsenzveranstaltung in der großen Gruppe für die gemeinsame, vertiefende Auseinandersetzung mit dem Gelernten zu nutzen. Der offen Online-Kurs der RUB erklärt, welche Möglichkeiten das ICM eröffnet, und regt an, individuelle Ideen für ein eigenes Inverted-Classroom-Szenario zu entwickeln. Die acht Kapitel des Kurses befassen sich z.B. mit der konkreten Umsetzung des ICM, hilfreichen Tools oder der Gestaltung der In-Class-Phase. Über die grundsätzlichen Informationen hinaus wird das Modell anhand verschiedener Praxisbeispiele aus der RUB veranschaulicht.

Auf der Moodle-Seite zum offenen ICM-Kurs besteht außerdem die Möglichkeit, über ein Diskussionsforum Erfahrungen und Anregungen zum Thema ICM zu sammeln, sich für die zukünftige Planung eines „umgedrehten Kurses“ inspirieren zu lassen, konkrete Fragen zu stellen oder sich mit eScouts-Team „Inverted Classroom“ und anderen Lehrenden auszutauschen.

Link zum offenen ICM-Kurs der RUB

10Mrz/17

On Next Generation Digital Learning Environments

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Jim Groom nimmt sich die Freiheit, einmal weiter zu denken. Braucht es wirklich Lernplattformen? ELI (EDUCAUSE Learning Initiative) hatte 2015 die Tür mit dem Konzept “Next Generation Digital Learning Environment” aufgestoßen, und der aktuelle Horizon Report hat die Idee fast wörtlich aufgenommen (”Next-Generation LMS”). Aber Jim Groom geht noch einen Schritt weiter und wünscht sich ein Szenario, in dem Lehrende und Lernende wirklich die Kontrolle über ihre Daten haben – ganz im Sinne von “A Domain of One’s Own”. Kurz: “That said, I have pretty much been promoting one idea for the last 12 years: make the web the learning platform.”

Der Anlass dieses Artikels bildet ein Aufenthalt in Schweden, eingerahmt von Workshops und Präsentationen.
Jim Groom, bavatuesdays, 8. März 2017

10Mrz/17

e-Prüfungs-Symposium: Call for Papers für 2017 und Tagungsband zum Symposium 2016

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Einreichungen zum e-Prüfungs-Symposium 2017 sind ab sofort möglich. Abstracts für unterschiedliche Präsentationsformen werden bis zum 19. Juni 2017 angenommen. Außerdem wurde soeben ein umfassender Rückblick auf das vergangene Symposium, das Ende September 2016 an der RWTH Aachen stattfand, veröffentlicht.

e-Prüfungs-Symposium 2017 – Call for Papers

Am 19. und 20. September richtet das Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML) an der Universität Bremen das vierte e-Prüfungs-Symposium (ePS) aus. Thema des Symposiums ist „Neue Prüfungsformen im Zeitalter der Digitalisierung“.

Partner des ePS 2017 sind auch in diesem Jahr die RWTH Aachen und e-teaching.org. Die Themenschwerpunkte des diesjährigen Symposiums sind:

  • Strategien, innovative Formate und Auswertungsmethoden zur Prüfung höherer Lernzielniveaus
  • Lösung fachspezifischer, prüfungsdidaktischer Herausforderungen
  • Forschungsergebnisse aus der Kompetenzdiagnostik – Konzepte, Ideen und erste Ergebnisse zu Zukunftstechnologien wie adaptive Prüfungen, mobile Assessment und Gamification.
  • Constructive Alignment-Konzepte im E-Assessment

Unter www.e-pruefungs-symposium.de finden Sie alle Informationen zur Tagung sowie die Möglichkeit zur Registrierung und zur Einreichung von Beiträgen.

Tagungsband zum E-Prüfungs-Symposium sowie zur Tagung „Teaching is Touching the Future“ 2016

Im Jahr 2016 wurden die Tagung „Teaching is Touching the Future“ (TiTtF) und das E-Prüfungs-Symposium parallel an der RWTH Aachen ausgerichtet. Der nun erschienene Tagungsband enthält die Keynotes, Vorträge, Workshops und Poster der Referenten und gibt einen guten Überblick zum Thema Kompetenzorientiertes Lehren, Lernen und Prüfen (so der Untertitel). Herausgegeben wurde der Band von den Ausrichtern der beiden Tagungen, Martin Baumann, Marcus Gerards, Mazdak Karami, Aloys Krieg, Heribert Nacken und Annalena Wernz .
Das E-Book kann beim Universitätsverlag Webler bestellt werden.

10Mrz/17

Corporate Learning 2025 – MOOCathon: Vorstellung des Konzepts

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Auf dem VhU-Berufsbildungsausschuss in Frankfurt habe ich diese Woche das Konzept unseres Corporate Learning 2025 MOOCathons vorstellen dürfen. “MOOCathon”, weil wir die acht Wochen MOOC noch, etwas zeitlich versetzt, mit einem Hackathon vor Ort verbinden wollen, auf dem wir mit einer Gruppe von Interessierten die Ergebnisse und Erfahrungen des MOOCs verdichten wollen. Herauskommen, so der Plan, soll eine Blaupause für “Learning & Development in the Digital Age”.

Ansonsten lohnt jetzt schon der Blick auf die Kursseite, auf der sich bereits die Liste der gastgebenden Unternehmen findet: Merck, Continental, ottobock, DNV GL, Viessmann, Aareal Bank, Bosch, Audi. Der MOOC startet Anfang Mai. Die Anmeldung ist bereits offen.
Jochen Robes, SlideShare, 9. März 2017

10Mrz/17

Aus Presse und TV: Beiträge über die Ausgabe des Magazins Erwachsenenbildung.at

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Da staune ich dann doch: Die Ausgabe des Magazins Erwachsenenbildung.at zu „Wie digitale Technologien die Erwachsenenbildung verändern. Zwischen Herausforderung und Realisierung“ wurde in Pressemitteilungen und -beiträgen erwähnt, ja dank Wilfried Frei sogar schon im Fernsehen (zusammen mit dem wunderbaren ebMOOC!

Spannend!

09Mrz/17

CPT+10. Zehn Jahre nach der Cape Town Open Education Declaration

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die Cape Town Open Education Declaration ist ja so etwas wie ein Meilenstein in der OER-Bewegung. Damals habe ich vor allem die prominenten Unterzeichner wie Jimmy Wales, Peter Gabriel und Lawrence Lessig wahrgenommen. Umso schöner ist es, die Initiatoren aus dem September 2007 einmal zu sehen und zu hören, wie alles damals zustande gekommen ist und was sie heute in einer Neuauflage der Declaration hinzufügen würden (nämlich learning analytics, copyright und Brücken zu anderen Communities).
Jöran Muuß-Merholz, Informationsstelle OER, 9. März 2017

09Mrz/17

Coursera chief on the future of online learning and the Trump era

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die Botschaft des Artikels: Business Schools beginnen zu verstehen, welche Möglichkeiten ihnen Online-Kurse bieten. Und Coursera ist der Partner, um diese Möglichkeiten optimal zu realisieren. Die Zusammenarbeit mit Wharton beweist es. So Rick Levin, der CEO von Coursera.

“Coursera was originally designed to provide the infrastructure for universities to put any course online. However, it was quickly adopted by people looking for practical business courses to improve their performance at work. More than 30 per cent of all content is now related to business …”
Hannah Kuchler, Financial Times, 5. März 2017

09Mrz/17

Technik, Kritik, Methodik – Herausforderungen an Medienpädagogik heute

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Big Data und “Datafizierung”, so Kristin Narr, machen es Medienpädagogen heute unmöglich, klare Handlungsempfehlungen zu geben. Die Vermittlung eines Problembewusstseins wird schwieriger, das Verstehen neuer Anwendungen immer herausfordernder. Medienkritik und Medienethik werden wichtiger. Schließlich: “Die Medienpädagogik sollte viel deutlicher in Erscheinung treten. Sie hat das Potenzial, eine Vermittlungsposition zwischen der Dateninfrastruktur, den Menschen und der damit verbundenen Gestaltung der Gesellschaft einzunehmen.”

Das ist mir etwas zu deutungsoffen. Leider spricht die Autorin die Frage, was im Zeichen der Digitalisierung eigentlich noch Medien sind, nicht an. Beim Lesen hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Klärung dieser Frage für die Diskussion der zukünftigen Rolle und Aufgabe der Medienpädagogik nicht ganz unwichtig ist.
Kristin Narr, Bundeszentrale für politische Bildung, 3. März 2017

09Mrz/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u. a. mit der neuen Webseite zu digitalen Lehr- und Lernressourcen der FU Berlin, drei Fellowships für die TH Köln zur Förderung der digitalen Hochschullehre, der Freigabe der Selbstest- und Gamification-Tools des VCRP als OER und dem E-Learning-Förderpreis der Universität Freiburg.

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Freie Universität Berlin bietet neue Webseite zu digitalen Lehr- und Lernressourcen

Die Freie Universität Berlin hat eine neue Webseite zu digitalen Lehr- und Lernressourcen erstellt. Das Angebot richtet sich an Angehörige der Universität und weitere Interessierte. Auf der Webseite sind digitale Lehr- und Lernressourcen zusammengestellt, die an oder mit Beteiligung der Freien Universität als Lehrmaterialien konzipiert oder bei Forschungsprojekten entstanden sind. Hierzu gehören u.a. Online-Lernmodule, Online-Kurse, Wikis, digitale Vorlesungsskripte, Lehr-/Lernvideos und Vorlesungsaufzeichnungen, sortiert nach Fächern und Fachbereichen.

Quelle: fu-berlin.de

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TH Köln erhält drei Fellowships für die digitale Hochschullehre

Das NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung und der Stifterverband für Deutsche Wissenschaft fördern mit drei Fellowships bis zu jeweils 50.000 Euro neue Projekte in der digitalen Hochschullehre der TH Köln: Unter dem Motto „Chem-in!“ entwickelt Prof. Dr. Dirk Burdinski von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften ein Lehrkonzept, welches den Einstieg in chemische Studiengänge erleichtert. Erstsemester können im Zuge dessen bereits bekannte Inhalte mit digitalen, hochschultypischen Medien neu erfahren. An der Fakultät für  Informatik und Ingenieurwissenschaften erweitert Prof. Dr. Christian Kohls ein Flipped-Classroom-Konzept zu einem Flex-Classroom für Algorithmen und Programmiersprachen. Dieser ermöglicht Studierenden einen individuellen Mix aus Präsenz- und Selbstlernphasen zusammenzustellen. Prof. Dr. Isabel Zorn von der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften nutzt die Förderung für das Projekt „Inklusive Digitalisierung in Hochschuldidaktik und Sozialer Arbeit“, welches sich mit der Inklusion und mögliche Ausschlüsse durch Digitalisierung beschäftigt.

Quelle: th-koeln.de

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VCRP macht Selbsttest- und Gamification-Tools als OER zugänglich

Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) hat seine Tools für Selbsttests (SoKo, KaSo und KaFro) und die beiden Spielvarianten Quizwand und Vepardy überarbeitet und als OER verfügbar gemacht. Mit den Selbsttests können Wissens-, Einstellungs- oder Interessenschecks erstellt werden, während die Spiele einen gamebasierten Ansatz für die Präsenz- und Online-Lehre liefern. Eine Neuerung ist der „Creator“ der zur Erstellung der gewünschten Inhalte dient. Dieser bietet eine grafische Oberfläche mit Hilfsfunktion und Vorschaumöglichkeit. Die fertige Zusammenstellung kann anschließend als ZIP-Datei exportiert werden, inklusive aller Dateien, die zur weiteren Verwendung notwendig sind.

Quelle: vcrp.de
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Universität Freiburg vergibt E-Learning-Förderpreis

Für die Entwicklung eines E-Portfolios als semesterbegleitendes Prüfungsformat erhält Dr. Lena Krämer vom Institut für Psychologie den E-Learning-Förderpreis 2017 der Universität Freiburg. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und dient der Weiterentwicklung des entworfenen E-Prüfungsformats. Um einen Antrag auf den E-Learning-Förderpreis stellen zu können, müssen Lehrende zunächst das Modul „Implementation“ des E-Learning-Qualifizierungsprogramms der Universität erfolgreich abgeschlossen haben. Dieses Programm ist bislang einzigartig in Baden-Württemberg und richtet sich an alle Lehrenden der Universität Freiburg, die sich im Bereich Hochschuldidaktik und E-Learning weiterqualifizieren möchten. Das Angebot besteht aus einem „Basics“ Modul und dem Modul „Implementation“, bei welchem die Teilnehmenden ein eigenes E-Learning-Lehrprojekt entwickeln und umsetzen. Nach Abschluss kann ein E-Learning-Zertifikat erworben werden.

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Netzwerk E-Prüfungsdidaktik veranstaltet 1. Treffen zu E-Assessments

Am 6. April 2017 findet an der Bergischen Universität Wuppertal das 1. Treffen des Netzwerks E-Prüfungsdidaktik statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Gute Fragen in E-Assessments“. Auf dem Programm stehen drei Vorträge zur Fragenerstellung und zur Qualitätssicherung von Prüfungsfragen sowie die Diskussion über die Fortführung des Austauschs zur Didaktik von E-Assessments nach Abschluss des Projekts E-Assessment NRW. Das Treffen richtet sich an alle Lehrenden und Mitarbeiter/innen zentraler Hochschuleinrichtungen, auch außerhalb von Nordrhein-Westfalen.