03Aug/16

Pädagogische Hochschule Weingarten sucht E-Learning-Projektmitarbeiter/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Pädagogischen Hochschule Weingarten ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines/einer Projektmitarbeiters/in im Bereich E-Learning für die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung zu besetzen. Die Stelle in Teilzeit 50% (bis Entgeltgruppe 13TV-L) ist befristet bis zum 31.10.2019.

Aufgabenschwerpunkte:

Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber wird das E-Learning Konzept des Studienganges „International Teaching“ koordinieren und vorantreiben.

  • Weiterentwicklung und Standardisierung von Lehr-/Lernformen für Blended Learning-Phasen
  • Aufbau von professionellen Betreuungsstrukturen
  • Durchführungen von Fortbildungen im E-Learning Bereich
  • Mitarbeit im Marketingbereich

Stellenvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem für das Profil geeigneten Themengebiet
  • Gute Kenntnisse und Erfahrung im Bereich Erwachsenenbildung
  • Sehr gute Kenntnisse im Einsatz digitaler Medien für didaktische Zwecke
  • Hohe Kommunikationskompetenz
  • Gute Englischkenntnisse, gerne weitere Sprachen

Bewerbungsschluss: 15.08.2016

Kontakt: bewerbung@vw.ph-weingarten.de

Kennziffer: AwW310

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Stellenausschreibung.

03Aug/16

[iPhone, app] MathEvo #tugraz #iOS #AppDevelopment

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Math EvoNun gibt es unser Spiel MathEvo auch für iOS, für Android wurde es bereits hier angekündigt. Viel Spaß mit dem Donkey Kong Revieval 🙂 .

MathEvo is an educational game for children.
The goal is to solve simple math problems, for which you get rewarded with stars. With these stars you are able to unlock new backgrounds and character models.
The gameplay is based on the old Donkey Kong game, where you have to climb ladders to reach the goal.
Each climed ladder adds another piece to the equation showing in the top right corner. If the equation is wrong, the right path will be displayed.
All levels are randomly generated.

[Link zur App]
02Aug/16

Universität Stuttgart lädt zu Opencast-Nutzertreffen 2016 ein

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 22. und 23.9. findet an der Universität Stuttgart das Opencast-Nutzertreffen der deutschsprachigen Community statt, das sich explizit auch an Noch-Nicht-Opencast-Nutzer richtet. Das Treffen beginnt bereits am Abend des 21.9. mit einem Get-Together.

Opencast gewinnt zur Zeit eine schnell wachsende Nutzer-Community, da es sich als einzige Open-Source Aufzeichnungsgesamtlösung in bestehende E-Learning-Infrastrukturen integrieren lässt und in der gesamten Breite des Campus skaliert. Das Treffen bietet die Gelegenheit, eine große Vielfalt an Hörsaaltechnologien, Anwendungsszenarien und Veröffentlichungsmöglichkeiten sowie Opencast-Entwickler und -Poweruser kennenzulernen, die bei allen Fragen zu Aufzeichnungstechnologien und Integrationsmöglichkeiten beraten können.

Näheres zur Veranstaltung gibt es auf der Webseite der Universität Stuttgart.

Bildquelle auf FacebookHkomUS, Campus Vaihingen, CC BY-SA 4.0

02Aug/16

[app] Balloon Math #app #iOS #tugraz

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Balloon MathIm Rahmen einer Projektarbeit ist wieder einmal eine Mathematik App für das iPhone entstanden. Man soll Aufgaben lösen und die richtige Lösung bei den aufsteigenden Ballons erraten. Um den Spielspaß zu erhöhen kann man das auch gegeneinander spielen bzw. hindern noch ein paar gemeine versteckte Features auf dem Weg zum Sieg:

Diese App ermöglicht Kindern spielerisch Rechenaufgaben zu lösen und somit die vier Grundrechnungsarten zu trainieren. Ein Kind kann alleine oder mit bis zu 3 weiteren Spielern gemeinsam üben.
Aufgrund des einstellbaren Zahlenbereiches ist die App für jedes Alter ab der 1. Volksschulklasse geeignet.
Ziel des Spieles ist möglichst viele Rechenaufgaben durch Zerplatzen der richtigen Luftballons zu lösen.
Ein paar besondere Nebeneffekte machen das Spiel zusätzlich interessant.

[Link zur App im iOS-Store] [Weitere Apps der TU Graz]
29Jul/16

Neuer Erfahrungsbericht zum Leibniz-WissenschaftsCampus

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Bildungsprozesse in formellen und informellen, in traditionellen und mediengestützten Lernumgebungen sind der Forschungsgegenstand des Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen. Beteiligte Wissenschaftler stellen ihre Forschung nun in Interviews vor.

Der Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen widmet sich einem erweiterten Bildungsbegriff unter Einbezug des lebenslangen und lebensbegleitenden Lernens. Er geht nutzeninspiriert, interdisziplinär und multimethodisch den Fragen nach, wie Informations­umwelten den Wissenserwerb im 21. Jahrhundert bereichern, aber auch wie Technologien gestaltet sein müssen, um perfekt auf die Bedürfnisse von Lernenden zugeschnitten zu sein. Rund 60 Wissenschaftler arbeiten in thematischen Clustern interdisziplinär zusammen: Die Expertisen erstrecken sich von Psychologie, Informatik, Erziehungs­wissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Medienwissenschaft bis hin zu Medizin.

Beteiligte des Projekts haben nun ihre Erfahrungen im Interview mitgeteilt. Dabei geht es um folgende Themen:

  • Brain Computer Interfaces und belastungsadaptive Informationsumwelten
  • Peer-Produktivität in Web 2.0-Umgebungen
  • adaptierbare und adaptive Multimediasysteme
  • heterogene Informationsumwelten und individuelle Statusübergänge
  • der Einfluss der Internetnutzung von Patienten auf Gesundheitswissen
  • Implementation, neurokognitive On-Line Adaption und Evaluation einer sozial-interaktiven web-basierten Lernplattform
  • Überwinden von Zugangsbarrieren zu Prävention und Behandlung von Übergewicht in Kindheit und Jugend.

Alle Interviews gibt es ab sofort in unserer Rubrik Aus der Praxis zum Anhören. Dort findet sich auch ein Video, das den WissenschaftsCampus anschaulich vorstellt.

Zum Erfahrungsbericht

28Jul/16

Ländereinrichtungen und (Landes-) Initiativen stellen Konzeptpapier vor

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Seit 2003 treffen sich die deutschen Ländereinrichtungen und (Landes-)Initiativen zur Digitalisierung der Hochschullehre in einem informellen Arbeitskreis. In einem nun veröffentlichten Konzeptpapier stellt der Arbeitskreis seine Expertise und sein Interesse dar, um diese Erfahrungen in die Diskussion über Herausforderungen und Lösungsansätze auf Landes- und Bundesebene einzubringen.

In mehreren – allerdings nicht in allen – deutschen Bundesländern gibt es Ländereinrichtungen und (Landes-)Initiativen zur Digitalisierung der Hochschullehre. Zwar unterscheiden sie sich hinsichtlich ihrer Zielsetzungen, ihres Service- und Angebotsportfolios, ihrer finanziellen Ausstattung, ihren Strukturen und ihrer Rechtsform sowie ihres politischen Auftrages, dennoch weisen sie vergleichbare Mehrwerte auf, z.B.

  • fördern und koordinieren sie hochschulübergreifende Aktivitäten auf Landesebene,
  • ermöglichen sie durch diese zentrale Bündelung eine Homogenisierung digitaler Lehre, die breite Synergien freisetzt, z.B. die Skalierbarkeit von digitalen Lernangeboten; außerdem
  • bieten sie Transparenz über aktuelle Entwicklungen und vernetzen relevante Akteuren, was zu Erkenntnis und Wissenstransfer führt und eine langfristige Qualitätssicherung fördert.

Seit 2003 treffen sich Vertreter dieser Einrichtungen und Initiativen in einem informellen Arbeitskreis zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Dabei wurden bereits in der Vergangenheit Potentiale für länderübergreifende Kooperationen identifiziert und entsprechende Kooperationen eingeleitet.

Bildbeschreibung (1 - 3 Wörter)

Ganzheitlicher Ansatz länderübergreifender Zusammenarbeit zur Digitalisierung der Hochschullehre

Nun hat der Arbeitskreis ein Konzeptpapier veröffentlicht, in welchem er seine Exertise in drei zentralen Handlungsfeldern darstellt: Content, Governance sowie Service- und Supportstrukturen. Sie werden von den Ländereinrichtungen und (Landes-)Initiativen – den jeweiligen Bedarfen und Zielen entsprechend – in unterschiedlichem Umfang und mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen abgedeckt.

Nach Einschätzung des Arbeitskreises reichen zukünftig singuläre, isolierte Handlungen einzelner Hochschulen oder eines Landes nicht aus, um die Digitalisierung der Hochschulen entscheidend voranzubringen und in der Breite zu realisieren. So haben die Einrichtungen und Initiativen zur Digitalisierung der Hochschullehre großes Interesse daran, ihre Expertise in einen weiterführenden Dialog über zukünftige Herausforderungen sowie dafür mögliche Lösungsansätze mit unterschiedlichen E-Learning-Akteuren/innen und Entscheidungsträgern/innen auf Landes- als auch auf Bundesebene einzubringen.

Zum Konzeptpapier

 

28Jul/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der Erweiterung des Netzwerks der Rhein-Main-Universitäten im Bereich „Digital Humanities“, einem Einblick der RWTH Aachen in die Nutzung der Lernplattform L²P und dem Deutschen Studienpreis für eine Promovendin des KIT.

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Rhein-Main-Universitäten erweitern Netzwerk im Bereich “Digital Humanities“

Die Universitäten in Darmstadt, Frankfurt und Mainz sowie verschiedene außeruniversitäre Institutionen sprachen sich für eine Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich „Digital Humanities“ aus. Ziel der Kooperation ist es, die Forschung in den „digitalen Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften“ in der Rhein-Main-Region zu stärken. Im Vordergrund steht die gleichberechtigte Zusammenarbeit in ausgewählten Projektkontexten. Der institutionelle Rahmen soll durch die Gründung eines Rhein-Main-Verbunds für Digitale Geisteswissenschaften geschaffen werden. Die Kooperation wird unterstützt durch das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte „Centrum für Digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften“ (CEDIFOR) der TU Darmstadt und der Goethe-Universität Frankfurt sowie durch das neu gegründete „Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften“ (mainzed), einem Zusammenschluss von sechs Forschungsinstitutionen in Mainz.
Quelle:
tu-darmstadt.de

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RWTH Aachen bietet Einblick in Nutzung der Lernplattform L²P

Die RWTH Aachen hat 2007 die Lehr- und Lernplattform L²P eingeführt. In einer vierteiligen Artikelserie bietet die Hochschule einen Einblick in die Statistiken und zeigt auf, wie L²P genutzt wird. Die Nutzungszahlen steigen seit Einführung stetig. Im ersten Teil der Serie geht es um die Anzahl der Lernräume und ihre Verteilung auf die Fakultäten. Es zeigt sich, dass die Philosophische Fakultät und die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften die meisten Lernräume pro Semester aufweisen. Für das Wintersemester 2016/17 plant das Center for Innovative Learning Technologies (CiL) der RWTH zudem die Einführung von Zugriffsstatistiken, mit denen auch die Nutzer/innen im Lernraum sehen können, welche Bereiche und Dokumente wann und wie oft aufgerufen wurden.
Quelle:
blog.rwth-aachen.de

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KIT: Entwicklerin eines grafischen Displays für Sehgeschädigte erhält Studienpreis

Die Körber-Stiftung hat seine Preisträger für den Deutschen Studienpreis 2016 bekannt gegeben. Unter den Gewinnern befindet sich ein Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie. Elisabeth Wilhelm hat im Rahmen ihrer Dissertation einen mikrofluidischen Brailledisplay entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein grafisches Display, das für Menschen mit Seheinschränkungen konzipiert wurde. Während es bisher nur möglich war Buchstaben tastbar zu machen, ist es Wilhelm gelungen die Anwendung nun auf Grafiken und Bilder auszuweiten. Mit dem Deutschen Studienpreis werden jährlich die besten deutschen Nachwuchswissenschaftler/innen in den Bereichen Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften und Natur- und Technikwissenschaften ausgezeichnet. Der Preis wird am 8. November in Berlin verliehen und ist insgesamt mit über 100.000 Euro dotiert.
Quelle: www.kit.edu 

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Studie: Videolernen an Hochschulen nimmt zu

Mehr als die Hälfte aller Hochschulen weltweit verfügen über eigene Videolösungen innerhalb ihrer Lernmanagement-Systeme. Das fand eine internationale Studie des Videoplattform-Anbieters „Kaltura“ heraus. Die Studie wurde mit 1500 Personen aus dem Bildungssektor – darunter Lehrende, Studierende und IT-Fachleute – durchgeführt. 52% der Teilnehmenden gaben an, dass ihre Hochschule Videos als Lernmethode in die Lernplattformen integriert hat. Das sind rund 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein starkes Wachstum lässt sich laut der Studie zudem im Bereich der Veranstaltungsaufzeichnungen beobachten. Live-Übertragungen werden von knapp der Hälfte der Studienteilnehmenden genutzt. Knapp 90% der Befragten ist sich einig, dass Videos einen positiven Einfluss auf die Zufriedenheit der Studierenden haben.
Quelle:
checkpoint-elearning.de

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Hochschule Flensburg veranstaltet E-Learning-Barcamp

Am 13. Oktober 2016 lädt die Hochschule Flensburg zum dritten Mal Mitarbeitende aus Hochschulen in Deutschland und Dänemark zum E-Learning Day ein. Das Format ist an ein Barcamp angelehnt, bei dem die Diskussionsthemen von den Teilnehmenden selbst bestimmt werden. Zusätzlich gibt es eine Postersession. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 40 Personen begrenzt. Weitere Informationen, das Anmeldeformular und ein Online-Editor für Themenvorschläge sind auf der Seite der FH Flensburg zu finden.
Quelle:
projekt.fh-flensburg.de

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Universität zu Köln stellt Materialien zu Symposium „Innovation in der Lehre“ online

Am 15. Juli 2016 fand an der Universität zu Köln das Symposium „Innovation in der Lehre“ statt. Alle Materialien und Videos zu den gehaltenen Vorträgen sind jetzt online einsehbar. Mit einer Förderlinie möchte die Universität zu Köln den Einsatz und die Entwicklung neuer Lehr- und Lernkonzepte auszeichnen und unterstützen. Herausragende Projekte der vergangenen Förderperiode wurden auf dem Symposium vorgestellt. Beantragt und durchgeführt werden die Projekte von Studierenden und Lehrenden aller Fakultäten sowie Mitarbeiter/innen aus den zentralen Einrichtungen der Universität zu Köln. Die ausgewählten Projekte werden mit einer Anschubfinanzierung von bis zu 300.000 Euro gefördert.
Quelle: portal.uni-koeln.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

28Jul/16

Kommentar zu [presentation] Engaging Learning Analytics in MOOCs: the good, the bad, and the ugly #tugraz #research von [publication] Engaging Learning Analytics in MOOCS: the good, the bad, and the ugly #tugraz #mooc – e-Learning Blog

Quelle: Kommentare für e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

[…] Our publication about „Engaging Learning Analytics in MOOCS: the good, the bad, and the ugly“ at this year END Conference in Lubijana is now online available. The presentation slides have already been published here. […]
27Jul/16

Fernfachhochschule Schweiz sucht zwei wissenschaftliche Mitarbeiter im E-Learning-Bereich

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Fernfachhochschule Schweiz sucht ab sofort oder nach Vereinbarung zur Verstärkung der Forschungsgruppe Fernstudium und E-Learning am Institut für Fernstudien und E-Learningforschung zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen in unbefristeten Stellen. Die Forschungsgruppe ist vor allem in den Gebieten adaptive Anwendungen und emotionale Aspekte des technologiebasierten Lernens tätig.

Stelle 1

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50-80%) im Forschungsbereich Emotionen und technologiebasierte Lernumgebungen.

Aufgaben: Die Hauptaufgabe umfasst die Mitarbeit in experimentellen Untersuchungen und Feldstudien mithilfe methodischer Ansätze.

  • Mitarbeit bei der Entwicklung und Umsetzung von Studien
  • Methodische Weiterentwicklung der bestehenden Ansätze
  • Beratung anderer Teammitglieder oder von Forschungsprojektpartnern
  • Verfassen wissenschaftlicher Publikationen und Konferenzbeiträge

Bewerbungsschluss: 12. August 2016

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der ausführlichen Stellenausschreibung für den Forschungsbereich Emotionen und technologiebasierte Lernumgebungen.

Stelle 2

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (80-100%) für Instruktionales Design

Aufgaben: Die Hauptaufgabe umfasst die Unterstützung von experimentellen Untersuchungen und Feldstudien. In diesem Zusammenhang sollen im Rahmen nationaler und internationaler Forschungsprojekte personalisierte und adaptive Lernkonzepte entwickelt und Lehrmaterialien zusammen mit Fachkräften entworfen werden. Im Einzelnen sind dies folgende Aufgaben:

  • Recherche, Evaluation und Weiterentwickeln von bestehenden adaptiven Applikationen und Regelsystemen
  • Gestaltung und Umsetzung von didaktischen Interventionen
  • Mitarbeit in Studien
  • Unterstützung und Durchführung von Evaluationen
  • Beratung des Teams bezüglich Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
  • Mitarbeit beim Verfassen von wissenschaftlichen Publikationen und Konferenzbeiträgen sowie Mitarbeit in der Lehre

Bewerbungsschluss: 12. August 2016

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der ausführlichen Stellenausschreibung für Instruktionales Design.

Bildquelle auf FacebookSummi~commonswiki, Glishorn-briglina, CC BY-SA 3.0