16Aug/16

“Our Technology Is Our Ideology”: George Siemens on the Future of Digital Learning

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Self-regulation, communication, creativity, complex problem-solving. Wenn das die Fähigkeiten sind, die uns auszeichnen und die nicht (einfach) automatisiert werden können, dann muss sich Bildung ändern. “Rich data about students”, “learning analytics” und “the rebundling of higher education” sind Bausteine eines zukünftigen Bildungssystems, so George Siemens, “the digital learning guy”.

“If we do things right, we could fix many of the things that are really very wrong with the university system, in that it treats people like objects, not human beings. It pushes us through like an assembly-line model rather than encouraging us to be self-motivated, self-regulated, self-monitoring human beings.”
Marguerite McNeal, EdSurge, 11. August 2016

15Aug/16

Position einer/eines Angestellten an der Universität Wien zu besetzen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Stelle ist in der Abteilung Center for Teaching and Learning von 1.10.2016 bis 31.12.2018 im Umfang von 30 Stunden/Woche befristet zu besetzen. Kompetenzen im Bereich Open Educational Resources sowie Erfahrung in der Entwicklung von digitalen Lehr-/Lernmaterialien sind besonders erwünscht.

Aufgaben

  • Verantwortliche mediendidaktische Beratung und Anleiten von Lehrenden und Tutor/innen bei der Konzeption und Entwicklung von digitalen Lehr-/Lernmaterialien (Lehrvideos, Lehrbücher) und Online Lernumgebungen (Open Educational Resources).
  • Koordination und Weiterentwicklung der Maßnahmen zur Entwicklung qualitätsvoller Open Educational Resources.
  • Mitwirkung im nationalen Projekt „Offene Bildungsressourcen / Open Education Austria“, Unterstützung der Projektleitung im Projektmanagement.
  • Proaktive und ergebnisorientierte Gestaltung der inneruniversitären Schnittstelle zwischen Center for Teaching and Learning, Universitätslehrenden, FunktionsträgerInnen im Bereich Lehre, Universitätsbibliothek und Zentralem Informatikdienst.
  • Abschätzen von internationalen Trends im Bereich Open Educational Resources, aktive Teilnahme am inter/nationalen Expertennetzwerk

Profil

  • Abgeschlossenes Masterstudium, Spezialisierung im Bereich Mediendidaktik, Fachdidaktik, Wissensorganisation oder gleichzusetzende Kenntnisse
  • Praktische Erfahrungen in der Entwicklung von digitalen Lehr-/ Lernmaterialien (inkl. Lehrvideos) und Umsetzung von E-Learning basierter Lehre
  • Hochschuldidaktische Kompetenzen sowie Lehr-und Trainingskompetenzen inkl. Moderation
  • Verständnis für bibliothekarisches Metadaten-Management und technische Infrastruktur von Repositorien
  • Gute AnwenderInnenkenntnisse von Lernplattformen und Contententwicklungstools (Moodle, Camtasia, Captivate u.ä.)
  • Kenntnisse der aktuellen Entwicklungen im Bereich Open Educational Resources und Open Access sowie Open Online Courses
  • Sehr gute MS-Office Kenntnisse
  • Innovationsfreudige, flexible Arbeitsweise und Freude an neuen Herausforderungen
  • Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in Deutsch und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Service- und ergebnisorientierte Haltung
  • Eigenverantwortlicher Arbeitsstil
  • Belastbarkeit und Fähigkeit zu konstruktivem Umgang mit Stress bei Peaks

Beschäftigungsausmaß: 30 Stunden/Woche.
Einstufung
gemäß Kollektivvertrag: §54 VwGr. IVa. Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen.
Kennzahl
: 6858
Bewerbungsschluss: 15.09.2016
Bewerbung an: jobcenter@univie.ac.at
Kontakt: Charlotte Zwiauer (+43-1-4277-12050) oder Gisela Kriegler-Kastelic (+43-1-4277-12024)

Die vollständige Ausschreibung ist auf der Seite der Universität Wien abzurufen.

15Aug/16

70-20-10: Origin, Research, Purpose

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Man mag es ja kaum glauben, aber die 70:20:10-Formel hat wirklich einen Ursprung und einen Beleg. Und zwar hat Bob Eichinger, zusammen mit Wissenschaftlern des Center for Creative Leadership, in den später 1980er jahren 191 Executives befragt, “where they thought they learned things from that led to their success”. Heraus kamen 616 unterschiedliche “Learning Events”, die die Experten schrittweise zu dem verdichtet haben, was wir heute kennen:

“So the final easy-to-communicate meme was: 70% Learning from Challenging Assignments; 20% Learning from Others; and 10% Learning from Coursework. And thus we created the 70-20-10 meme widely quoted still today.”

Bob Eichinger selbst hat diese Entstehungsgeschichte noch einmal niedergeschrieben; Cal Wick hat ihn dazu angestiftet und ordnet die Formel noch einmal kurz ein und fragt u.a.: “What approaches can we take to enable self-directed 70-20 learning that improves capabilities and performance throughout an organization?”
Cal Wick, Fort Hill Company/ Blog, 9. August 2016

15Aug/16

Using Social Media to Build Professional Skills

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Eigentlich gehört der Verweis auf diesen Artikel nicht in einen Blog. Denn er will gerade die ansprechen, die sich fragen, warum und wie sie Social Media beruflich nutzen sollen. Die Autorin zeigt, kurz und pragmatisch, mit Blick auf drei Fragen auf, welche Möglichkeiten es gibt: “What do I want to learn?”, “When do I have time for learning?”, “Whom do I want to learn from or with?”
Alexandra Samuel, Harvard Business Review, 4. August 2016

14Aug/16

10 Jahre konzeptblog

Quelle: konzeptblog Autor: jowe

konzeptblog2006Fast hätte ich mein eigenes Jubiläum verpasst! Heute vor genau 10 Jahren habe ich den ersten Beitrag im konzeptblog frei geschaltet. Das war der Beginn des Aufbaus meiner eigenen Webpräsenz, die sich inzwischen in die Website (als Startseite), dazu konzeptblog, SoftwareMuseum, Programmieren für Alle und seit Januar 2015 noch Digital Art ausdifferenziert hat.

Es ist nicht ganz bei dem geblieben, was ich mir damals vorgenommen hatte: „Das meiste wird thematisch dem Bereich zuzuordnen sein, mit dem ich mich auch beruflich beschäftige; also Computer und Internet als Werkzeuge zum Problemlösen und zur Unterstützung von Lehr-/Lernprozessen (Kategorie Fachliches). Auch meinen früheren Schwerpunkt Simulation und Modellbildung möchte ich hier (hobbymäßig) wieder etwas aufleben lassen (Kategorie NetLogo). Gleiches gilt für das Sammeln optischer Illusionen, die mich seit langem faszinieren (Kategorie Opticals).“

Das Fachliche ist seit meinem Eintritt in den Ruhestand deutlich weniger geworden, zu Simulation und Modellbildung sowie Opticals haben sich nur sehr wenige Einträge ergeben. Die neuen Unterseiten zeigen, was mich derzeit mehr interessiert, eben Programmieren und Digital Art. Damit einher ging ein äußerer Wandel (den ich in 20 Jahre Webpräsenz schon mal dokumentiert habe) mit unterschiedlichen Layouts. Ans Aufhören denke ich derzeit nicht (2014 war ich nah dran); die Funktion des persönlichen Wissensspeichers und Archivs ist Motivation genug. Heute möchte ich das Fähnchen des Bloggens eigentlich wieder bewusst hoch halten. Zwar hat das Kommentieren nachgelassen, aber Twitter oder Google+ sind für mich keine Alternativen; die nutze ich völlig anders.

Also auf Wiederlesen; es geht weiter … 😉

12Aug/16

Wege weg von Flash: Videos und Animationen konvertieren und ersetzen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Es gab Zeiten, da war Flash notwendig, wenn man interaktive oder multimediale Elemente in Webseiten einbinden und nutzen wollte. Von Videos über Animationen bis zu vollständigen Benutzeroberflächen wurden bewegte Elemente für Webseiten in Adobe (Macromedia) Flash erstellt. Auch in Lernmanagement-Systemen kommt Flash zum Einsatz. Doch inzwischen können mit der Unterstützung von HTML5 in modernen Browsern viele Anwendungsszenarien mit anderen Mitteln abgedeckt werden.

Die weitgehende Verwendung von HTML5-Techniken für die Bereitstellung von Videos und Animationen erleichtert die Anwendungsentwicklung und macht Webseiten weniger anfällig für Abstürze und Sicherheitslücken. Schon im April 2010 äußerte sich Steve Jobs in seinem Beitrag Thoughts on Flash kritisch gegenüber Flash . Darin führt er unter anderem an, dass Adobe’s Flash Produkte 100% proprietär seien, was nicht zu der sonst üblichen Verwendung offener Standards für Internetanwendungen passe. Performance- Stabilitäts- und Sicherheitsprobleme führten zu einer Verschlechterung des Nutzererlebnisses. Zudem sei die Technik für mobile Geräte ungeeignet.

Inzwischen ist Einsatz von Flash im Netz rückläufig, verschiedene Browserhersteller schränken die Unterstützung von Flash ein und wollen sie in Zukunft ganz unterbinden. Google kündigte kürzlich an, dass der Chrome-Browser die meisten Flashinhalte bereits ab September 2016 standardmäßig blockieren wird; auf Firefox sollen  laut einer Ankündigung Flashinhalte ab 2017 nur noch nach individueller Zustimmung des Nutzers gezeigt werden, und auch andere große Plattformen wie Youtube oder Facebook verabschieden sich von der Technik. 

Gerade für Betreiber von Webseiten, die schon länger online sind, stellt sich die Frage: Was kann man tun, um möglicherweise vorhandene alte Videos und Animationen weiterzunutzen?

Werden Flash-Anwendungen nur für die Darstellung von Videos oder Animationen genutzt, können Flash-Dateien in kurze Videos oder animierte GIFs umgewandelt und mit Mitteln von HTML5 in die Website eingebunden werden. Um dies zu erreichen, müssen unter Umständen Zwischenschritte eingelegt werden. Da dies auch e-teaching.org betrifft, haben wir nun zwei verschiedene Wege getestet:

1. Konvertierung von SWF-Dateien in Videos oder animierte GIFs

Ein Weg besteht darin, aus den von Flash erzeugten SWF-Dateien mehrere Einzelbilder zu erstellen und diese später wieder zu einem Film zusammenzusetzen.

Das ist allerdings nicht so einfach, wie es zunächst scheint, denn das proprietäre SWF-Format ist kein offener Standard. Zudem kann es Vektorgrafiken und Animationen, verschiedene Bild- und Videoformate integrieren.

Bei SWF-Dateien handelt sich um kein klassisches Video-Format, auch wenn das Ergebnis im Browser als kurze Animation oder Video zu sehen ist. Dementsprechend kompliziert ist die Konvertierung. Zwar gibt es einige Konverter, wie beispielsweise die freien SWFTOOLS. Die Ergebnisse können aber je nach Ausgangsdatei qualitativ unterschiedlich ausfallen. Die folgenden Schritte können auf einem Ubuntu-Linux für Installation und Konvertierung durchgeführt werden. Nutzer von Windows oder MAC-Systemen müssen sich die Software herunterladen und installieren. Anschließend entfällt Schritt 1:

1. sudo apt-get install swftools ffmpeg
2. swfrender video.swf -X 500 -Y 500 -o out_file.png
3. ffmpeg -loop 1 -i white-back.png -i out_file-%d.png \
-filter_complex overlay=shortest=1 video.gif

Im ersten Schritt werden die beiden benötigten Tools SWFTOOLS und FFMPEG installiert. Anschließend werden aus der SWF-Datei, die ein Video enthält, einzelne Bilder (out_file-1.png, out_file-2.png, usw.) in der Größe 500×500 Pixel erstellt. Wenn die Einzelbilder einen transparenten Hintergrund haben, benötigt man für den dritten Schritt noch ein weißes Bild (white-back.png), ebenfalls in der Größe 500×500 Pixel. Dieses erstellt man in einem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm und nutzt es im nächsten Schritt als weißen Hintergrund für die Animation. Im dritten Schritt wird nun mithilfe von FFMPEG, dem Hintergrundbild und den entsprechenden Einzelbildern ein animiertes GIF erstellt. In diesem Schritt kann statt eines animierten GIFs durch Ändern der Dateierweiterung auch ein Video erstellt werden. Dazu ersetzt man diesem Schritt einfach den Dateinamen „video.gif“ durch „video.mp4“.

Versuche mit unterschiedlichem Ausgangsmaterial haben gezeigt, dass dieser Weg nicht immer zu zufriedenstellenden Ergebnissen führt. So kam es bei unseren Versuchen gelegentlich vor, dass bei Rendern im zweiten Schritt die Bilder fehlerhaft erstellt wurden und somit das Gesamtergebnis negativ beeinflusst wurde. Deshalb haben wir noch einen zweiten Weg erprobt.

2. Abfilmen von Videosequenzen in SWF-Dateien

Abfilmen einer Flash-Animation

Abfilmen einer Flash-Animation

Eher unkonventionell, aber durchaus erfolgversprechend ist das schlichte Abfilmen der Animationen oder Videos. Dazu öffnet man die entsprechende SWF-Datei im Browser und lässt die Videosequenz einfach ablaufen, während eine Software vom Bildschirm aufzeichnet. Neben Camtasia 8 oder SimpleScreenRecorder, was bei uns zum Einsatz kam, finden sich beispielsweise im Bereich Video-Capturing auf netzwelt.de noch eine Menge weiterer (kostenloser) Alternativen. Es empfiehlt sich dabei, ein Browserfenster einmal auf die gewünschte Größe einzustellen und nach dem Laden jeder SWF-Datei mit dem Video-Capturing-Programm darin einen bestimmten Ausschnitt zu filmen. Am Besten in einer gängigen Videoauflösung. Anschließend kann das fertige Video noch geschnitten und ggf. in ein animiertes GIF umgewandelt werden. Der entsprechende Befehl für FFMPEG zur Konvertierung eines MP4-Videos in ein animiertes GIF lautet wie folgt:

ffmpeg -i video.mp4 video.gif

Einbindung in Webseiten

Die Einbindung der Videos oder Animationen in eine Webseite kann bei beiden Vorgehensweisen mit einfachen HMTL5-Mitteln per VIDEO– oder IMG-Element erfolgen.

Fazit

Beide im Beitrag vorgestellten Vorgehensweisen haben ihre Vor- und Nachteile, und decken auch nur den Fall ab, dass Videos oder kurze Animationen umgewandelt werden sollen.

Das erste Verfahren, bei dem Dateien konvertiert werden, kann in Stapelverarbeitungsprozesse integriert werden. Es eignet sich damit vor allem für die Verarbeitung großer Mengen von Dateien ähnlicher Art. Je nach Beschaffenheit der Ausgangsdateien können bei der Verarbeitung Fehler auftreten. Eine Nachkontrolle ist daher zu empfehlen.

Das zweite Verfahren, bei dem abgefilmt wird, ist zuverlässiger und lieferte im Test die besten Ergebnisse. Allerdings müssen alle Ausgangsdateien manuell geladen und abgefilmt werden. Hinzu kommt, dass die Videos unter Umständen nachbearbeitet bzw. beschnitten werden müssen.

12Aug/16

Lehr-/Lernräume an der TU Graz

Quelle: e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

Tim hat mir ein Blogstöckchen zugeworfen, etwas das ich noch aus den Anfängen des Web 2.0 gekannt und geschätzt habe. Schön, wenn man also alte Traditionen ab und zu wieder aufgreift. Es geht also darum, dass wir etws über Lehr- und Lernräume (also tatsächlich physikalische Räume) schreiben, unsere Erfahrungen teilen.

Ich kann dazu kurz berichten, dass wir 2013 das große Glück hatten, einen Raum zu bekommen, mit dem Auftrag: „Macht doch einmal etwas Innovatives, Anderes als wir es auf der Universität gewohnt sind.“ Nun, das war nicht einfach, zumal viele Ideen sofort am Tisch waren, wenig strukturiert und abgestimmt. Vielleicht weil ich auch im Herzen zu sehr Wissenschaftler bin, hab ich mir das Vorgehen dann doch anders vorgestellt – wir haben im Prinzip es dann so gemacht:

  1. Zu Beginn stand die Rechereche – was machen andere, wo gibt es bereits gute Ansätze?
  2. Danach machten wir Workshops mit 3 Gruppen – Stakeholder, Lehrenden und Studierenden
  3. Schlussendlich haben wir das zusammengetragen und dann den Raum eingerichtet

Über das Ergebnis habe ich seinerzeit bereits hier berichtet (im Anschluss an den Bericht gibt es auch Fotos) und wir haben gute Erfahrungen im Betrieb gemacht (unter anderem mit dem Projekt L3T 2.0).
Was hat sich für mich persönlich sehr bewährt:

  • Die fahrbaren Stromschienen kann man sehr empfehlen, die sind im Dauereinsatz rund um die Uhr.
  • Die umlaufenden Magnetleisten helfen sehr, wenn man Gruppenarbeiten mit Plakaten macht. Man kann zwischendurch etwas aufhängen, spontan präsentieren.
  • Besonders toll sind auch die unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten und die schnelle Möglichkeit die Tische umzubauen um damit in andere Settings zu wechseln.
  • Die Farben führen automatisch zu einer generellen frohen Grundstimmung – ein Professor meinte, das sieht für ihn ja aus wie Kindergarten. Auf meine Frage hin, ob dies schlecht sei, verneinte er gleich 🙂
  • Die gute technische Ausstattung (WLAN, Projektor, Aufnahmemöglichkeiten, … geht zunehmends in den Hintergrund und wird einfach genutzt.

Das ganze hat so gut geklappt, dass man uns einen zweiten Raum gegeben hat, mit doppelter Grundfläche (ca. 80m2). Das Ergebnis sieht man hier auf dem Foto und ja, auch dieser Raum wird zunehmends genutzt und erfreut sich großer Beliebtheit. Und ein interessantes Detail zum Schluss: Die Ausstattung hat im Wesentlichen nicht mehr gekostet, also die übliche Ausstattung unserer Seminarräume.

Lehrraum an der TU Graz