27Jan/17

Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung sucht Mitarbeiter/in für Online-Kommunikation

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

wb-web ist ein redaktionell verantwortetes Portal für die wissenschaftlich basierte Fachinformation und Vernetzung von Lehrenden in der Erwachsenenbildung, also von Trainer/inne/n, Dozent/inn/en, Kursleitenden etc. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist eine Halbtags-Stelle in der Online-Kommunikation für Online-Redaktion, Social-Media- und Community-Begleitung des DIE-Portals wb-web und angrenzender Projekte zu besetzen (0,5 Stelle TV-L Wissenschaft Entgeltgruppe 10).

Aufgaben

  • Verfassen eigener Beiträge über Fachthemen der Erwachsenen- und Weiterbildung
  • Content-Erstellung für und Pflege der Facebook- und Twitter-Seiten von wb-web
  • Mobilisierung neuer Nutzer für das Portal

Voraussetzungen

  • Bachelor in einem medienbezogenen, journalistischen oder pädagogischen Fach
  • ODER vergleichbare Berufserfahrung in den Bereichen Online-Kommunikation oder Fachredaktion Bildung
  • Social-Media-affin
  • Erfahrungen im Community-Management in Online-Medien
  • Feldkenntnissen in der Erwachsenen- und Weiterbildung
  • kommunikative Persönlichkeit

Bewerbung an: Frau Bürger
Vertragsbeginn: Die Stelle ist ab sofort zu besetzen
Vertragsdauer: Die Stelle ist bis zum 30.04.2020 befristet
Bewerbungsfrist: 10.02.2017
Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Tohma, Koenigswinter vom Drachenfels, CC BY-SA 4.0

27Jan/17

„Digital Innovations for Smart Teaching – Better Learning“: Offizielles Kickoff bei der LEARNTEC

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das baden-württembergische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (MWK) fördert mit einem neuen Programm die Digitalisierung an 13 Landeshochschulen. Über 30 Projektverantwortliche, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der zehn Förderprojekte trafen sich am 24. Januar im Rahmen der Fachmesse LEARNTEC zur Kickoff-Veranstaltung.

Mit dem Programm „Digital Innovations for Smart Teaching – Better Learning“ fördert das Ministerium für Wissenschaft und Kunst (MWK) Baden-Württemberg seit Dezember 2016 zehn neue Projekte. Bei der Kickoff-Veranstaltung am 24. Januar ging es vor allem darum, die anderen Projekte kennenzulernen und gemeinsame Interessen zu identifizieren, um während der zweijährigen Förderlaufzeit von Anfang an zusammenarbeiten zu können sowie Expertise und Stärken zu bündeln. Die Projekte sind drei zentralen Förderlinien zugeordnet:

  • Qualifizierungsangebote für Lehrende und Lernende
  • Forschung & Entwicklung in innovativen Feldern, z.B. Mobiles Lernen und BYOD (Bring Your Own Device)
  • Aufbau von OER-Repositorien

Bereits die erste Vorstellungsrunde und die lebhaften Diskussionen über die Projektschwerpunkte zeigten, dass es viele gemeinsame Anknüpfungspunkte und Interessen über die einzelnen Projekte und die Förderlinien hinaus gibt, etwa im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Einsatz von Apps, der Nutzung von Learning Analytics oder der Klärung von rechtlichen Fragen.

Slide

Das Förderprogramm „Digital Innovations for Smart Teaching – Better Learning“ im Überblick

Eine Übersicht über alle Förderprojekte finden Sie auf der Seite des MKW Baden-Württemberg.

Zur Kickoff-Veranstaltung eingeladen hatte das Projekt Smart Teaching Baden-Württemberg, das die Förderprojekte begleitet, um deren nachhaltige Umsetzung und die Zusammenarbeit der Projekte zu unterstützen. Smart Teaching BW ist am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen angesiedelt und und wird eng mit e-teaching.org zusammenarbeiten. Dort werden die Förderprojekt in Kürze in einer eigenen Rubrik ihre Konzepte, Fortschritte und Ergebnisse vorstellen und auch zur Diskussion stellen können. Auf diese Weise sollen die öffentliche Sichtbarkeit der Projekte und der Austausch untereinander sowie mit E-Learning-Akteuren an anderen Hochschulen von Anfang an unterstützt werden. Außerdem werden in den kommenden Jahren mehrere Workshops für die Projekte ausgerichtet. Auch die Ergebnisse sollen auf e-teaching.org und im Rahmen von Tagungen vorgestellt werden.

e-teaching.org war in diesem Jahr außerdem Kooperationspartner des Messeforums university@LEARNTEC, das vor der Kickoff-Veranstaltung stattfand und den Projektbeteiligten und allen anderen Interessierten die Möglichkeit gab, sich über aktuelle Entwicklungen zum Einsatz digitaler Medien an Universitäten und Hochschulen zu informieren.

27Jan/17

OER-Projekte im Porträt – Folge 0: das Förderprogramm OERinfo

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Das Thema Offene Bildungsmaterialien bzw. Open Educational Resources (OER) nimmt 2017 noch einmal richtig Fahrt auf. Denn das BMBF hatte sich ja 2016 entschieden, nicht nur einzelne Projekte zu fördern, sondern auch eine Informationsstelle einzurichten, die die laufenden Aktivitäten zusammenhält und über sie berichtet. Das hat zumindest in meinem Newsstream schon deutliche Spuren hinterlassen. In diesem Interview führen Gabriele Hausdorf (BMBF) und Caroline Surmann (DLR) noch einmal aus, warum und wie sich der Bund auf diesem Feld engagiert.
Team OERinfo für OERinfo – Informationsstelle OER, 26. Januar 2017

26Jan/17

Four myths of social learning

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Artikel, die mit “Four myths of …” beginnen, schaffen es in der Regel nicht, meine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Aber die Autorin, Helen Blunden, weiß, worüber sie spricht. Und ihr dritter Punkt, “Myth 3: You Don’t Have to Be Social to Get Social”, spricht eine wichtige Beobachtung an: Wenn Bildungsexperten, Programmmanager oder Trainer “Social Learning”-Strategien oder -Konzepte entwickeln wollen, dann sollten sie nicht nur wissen, worüber sie sprechen, sie sollten “social learning” bereits selbst gelebt haben.

“In order to understand the impact of social learning, the learning and development professional will need to have gone through the personal learning journey themselves. They need to be social themselves.
This means that they are already incorporating new skills such as social collaboration, network building, knowledge sharing, working out loud, content curation and publishing, community building and sense making into their own work.”
Richtig.
Helen Blunden, Modern Workplace Learning Magazine, 26. Januar 2017

26Jan/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit denTerminen und Orten der OERcamps 2017, einer neuen Ausgabe von nexus impulse der Hochschulrektorenkonferenz zu digitalem Lehren und Lernen, der Veröffentlichung der internationalen Creative-Commons-Lizenz 4.0. auf Deutsch und dem Call for Papers für die gemeinsame Fachtagung der DeLFI und GMW 2017.

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Termine und Orte für OERcamps 2017 stehen fest

Das OERcamp findet 2017 bereits im sechsten Jahr in Folge statt. 2017 gibt es eine große Neuerung: Es gibt vier regionale OERcamps, jeweils eins in München, Köln, Hamburg und Berlin. Die ersten drei Camps werden im Mai und Juni stattfinden, ein genauer Termin für das Camp in Berlin ist noch nicht veröffentlicht. Die OERcamps werden je zur Hälfte aus vorab geplanten und angekündigten Workshops und aus Barcamp-Sessions, die jeder vor Ort anbieten kann, bestehen. Die Anmeldungen zu den jeweiligen Camps werden ab Februar möglich sein. Die unterschiedlichen OERcamps finden in Kooperation mit dem Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht (FWU), der TH Köln und der Universität Hamburg statt.
Quelle: open-educational-resources.de

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HRK veröffentlicht Ausgabe der nexus impulse zu „Digitales Lehren und Lernen“

Die 12. Ausgabe der Publikation „nexus impulse für die Praxis“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) widmet sich dem Thema des digitalen Lehrens und Lernens. Die Ausgabe zeigt mit vielen Beispielen aus der Hochschulpraxis, welche Möglichkeiten die Digitalisierung der Lehre bietet. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Mix zwischen Online- und Präsenzphasen, dem Blended Learning. Multimedia-Anwendungen und E-Learning seien laut der HRK elementare Bausteine, die dazu beitragen können, die akademische Lehre weiter zu flexibilisieren und qualitativ zu verbessern. Die Publikationsreihe möchte wissenschaftlich fundierte Informationen zu Leitbegriffen guter Lehre sowie praktische Anregungen für die Studiengestaltung vorstellen.
Quelle: hrk-nexus.de

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Creative-Commons-Lizenz 4.0 International: Ab sofort auch auf Deutsch

Nach ihrer englischen Veröffentlichung im November 2013, gibt es die aktuellste Version der Creative-Commons-Lizenz nun auch in ihrer deutschen Übersetzung. Die internationale Creative-Common-Lizenz umfasst auch in der deutschen Version im Vergleich zu ihrer Vorgängerversion keine länderspezifischen Anpassungen. Es bleiben die sechs bisherigen Lizenzen mit den jeweils verschieden kombinierbaren Elementen Namensnennung (BY), keine kommerzielle Nutzung (NC), keine Bearbeitungen (ND) und Weitergabe unter gleichen Bedingungen (Share Alike).
Quelle: irights.info

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Call for Papers: DeLFI und GMW 2017

Die gemeinsame Fachtagung DeLFI und GMW 2017 der Gesellschaft für Informatik (GI) und der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) zu e-Learning und Bildungstechnologien findet vom 5. bis zum 8. September an der Technischen Universität Chemnitz statt. Die Konferenz steht in diesem Jahr unter dem Motto „Bildungsräume“ und stellt die Potenziale, Grenzen und Möglichkeiten von E-Learning in formalen, informellen und non-formalen Bildungsräumen in den Mittelpunkt. Ab sofort können themenrelevante Beiträge für beide Tagungen eingereicht werden. Die Abgabefrist ist für die DeLFI der 10. März, für die GMW der 24. März. Nähere Informationen zu den Call for Papers sind auf der Seite der Fachtagung zu finden.
Quelle: bildungsraeume2017.de

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Hochschulen in Schleswig-Holstein erproben Verbundprojekt LINAVO

Die vier staatlichen Fachhochschulen in Flensburg, Kiel, Lübeck und Westküste sowie die Europa-Universität Flensburg haben die zweite Phase des Projekts „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen Im Netz, Aufstieg, Vor Ort“ gestartet. Die Zusammenarbeit soll eine nachhaltige Förderung des Ausbaus von Angeboten berufs- und lebensbegleitender Hochschulausbildung mit sich bringen. Dafür werden bis September 2017 neue Online-Studiengänge und Online-Module in den Bereichen Regulatory Affairs in der Medizintechnik, Baumanagement, Bildungswissenschaft und Regenerative Energietechniken entwickelt. Die Erprobungsphase beginnt im Sommersemester 2017. Eine kostenlose Anmeldung ist noch bis zum 15. Februar möglich. LINAVO wird in der zweiten Projektphase durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ gefördert.
Quelle: fh-kiel.de

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DHBW Ravensburg bekommt delina-Bildungspreis verliehen

Der delina-Bildungspreis wurde am 24. Januar 2017 auf der digitalen Bildungsmesse LEARNTEC in Karlsruhe vergeben. In der Kategorie „Campus“ wurde die interaktive Graphic-Novel-Anwendung „Anderwärts – Eine App, die verbindet“ der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg ausgezeichnet. Die Multiplayer-Anwendung richtet sich an räumlich getrennt lebende Familienmitglieder, die aufgrund der Entfernung nur erschwert eine Beziehung zueinander aufbauen können. „Anderwärts“ will als Kommunikationsabenteuer einen spielerischen Ansatz schaffen um eine emotionale Annäherung zu ermöglichen. Nominiert waren neben der DHBW Ravensburg außerdem zwei Apps der Universität Potsdam und der FAU Erlangen-Nürnberg. Die Preisvergabe entschied eine 25-köpfige Jury aus renommierten Bildungsexperten. Schirmherrin ist Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.
Quelle: bitkom.org

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RWTH Aachen startet OER- Initiative an der Fakultät für Bauingenieurwesen

Die Fakultät für Bauingenieurwesen der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule Aachen (RWTH) hat eine Initiative zur Eingliederung von Open Educational Resources (OER) in die Hochschullehre begonnen. Jede Woche wird ein Video zu Projekten oder Lerninhalten aus dem Bereich des Bauingenieurwesens zur kostenfreien Nutzung online bereit gestellt. Zusätzlich werden die Videos auch externen Nutzern auf dem You-Tube-Kanal der Fakultät weltweit zur Verfügung gestellt. Die Videos sollen Einblicke in die wissenschaftlichen Abläufe der Fakultät geben und sind aufgrund der englischen Texteinblendung auch internationalen Interessierten zugänglich. Die OER-Initiative ist Teil der Digitalisierungsstrategie der RWTH Aachen.
Quelle: RWTH Aachen

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

25Jan/17

Dieser kleine Roboter ist für Marburger Studenten da

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Im Februar soll der Androide die Tagungsteilnehmer eines Seminars persönlich begrüßen. Später soll er Studentensprechstunden geben können. Doch noch basteln und testen Jürgen Handke am Marburger Institut für Anglistik und Amerikanistik und sein Team. Der Roboter heißt übrigens “Pepper”, stammt vom japanischen Hersteller SoftBank und kostet 20.000 Euro. Die Studierenden: skeptisch und neugierig.
Anna Spiess, hessenschau.de, 14. Dezember 2016

25Jan/17

Ferdinand Porsche FernFH sucht Mitarbeiter/in für E-Learning & Web-Support

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das E-Learning & Web-Support Center der Ferdinand Porsche FernFH bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter/innen der FernFH. Ziel der E-Learning-Abteilung ist, ein breites Spektrum an Lernformen und innovativen Lehrmethoden sowie Service für die Lehre anzubieten und weiterzuentwickeln. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt hat das Center eine Stelle als Mitarbeiter/in für E-Learning & Web-Support zu vergeben.

Aufgaben

  • Beratung und Betreuung von Lehrenden, Studierenden und Kollegen und Kolleginnen in Moodlespezifischen Fragen
  • Pflege und Kontrolle der Funktionen des Lernmanagementsystems
  • Unterstützung von Lehrenden beim Einsatz digitaler Lehr- und Lerntechnologien und der Erstellung digitaler Lehr- und Lernmaterialien
  • Durchführung und Weiterentwicklung von Schulungs- und Weiterbildungsangeboten für Studierende und Lehrende

Voraussetzungen

  • Studium mit Schwerpunkt Bezug zu digitalen Medien oder gleichzusetzende Kenntnisse
  • mehrjährige Erfahrung in der Anwendung und Administration von Lernmanagementsystemen, insbesondere Moodle
  • Supporterfahrung, idealerweise im Hochschulbereich
  • Gute HTML/CSS Kenntnisse
  • sehr gutes Know-how im Umgang mit MS-Office und in der Anwendung von gängigen Tools in den Bereichen E-Learning und Web
  • hohe IT-Affinität und eine Leidenschaft für E-Learning
  • selbstständige, zielgerichtete und genaue Arbeitsweise
  • schnelle Auffassungsgabe und Freude daran Neues zu Lernen
  • freundliches, serviceorientiertes und professionelles Auftreten
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Gender & Diversity-Kompetenz bzw. die Bereitschaft zur entsprechenden Weiterbildung

Bewerbung an: Sylvia Maly
Vertragsbeginn: Die Stelle ist ab sofort zu besetzen
Vergütung: Mindestgehalt € 2.500,- brutto monatlich für 39 Wochenstunden mit Bereitschaft zur Überzahlung
Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden

Bildquelle auf Facebook: Jarmoluk, Panorama Vienna Austria City View, CC0

 

25Jan/17

Save the date! Am 19. und 20. September 2017 findet an der Universität Bremen das 4. E-Prüfungssymposium statt

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Zum dritten Mal ist e-teaching.org als Partner des E-Prüfungssymposiums (ePS) dabei: Ausgerichtet wird die Veranstaltung diesmal vom Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML) an der Universität Bremen, weiterer Mitorganisator der Veranstaltung ist wieder die RWTH Aachen.

Das E-Prüfungssymposium (ePS) findet 2017 bereits zum vierten Mal in Folge statt. Der Fokus der diesjährigen Veranstaltung liegt auf der Zukunft und der Rolle von E-Assessments im Zeitalter der Digitalisierung. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit viel Raum für Diskussionen zu Zukunftstrends wie adaptiven Prüfungen, Mobile Assessment oder Game Based Assessment. Über diesen Schwerpunkt hinaus sieht sich das ePS in der Tradition, eine offene Austausch- und Vernetzungsplattform für Nutzer/innen, Expert/innen und Hochschulverantwortliche über vielfältige Themen rund um das elektronische Prüfen zu sein.

Registrierung und Call for Papers starten Anfang März. Auf http://www.e-pruefungs-symposium.de finden Sie alle aktuellen Informationen rund um die Tagung. Sie haben Fragen zur Tagung oder möchten mit einem Stand als Sponsor vertreten sein? Schreiben Sie bitte an eps@uni-bremen.de.

25Jan/17

Democratization of Learning at Accenture: Learning Boards

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die Idee, wenn ich es richtig lese, ist charmant und verbindet verschiedene Stichworte: content curation, social learning, informal learning. Die Learning Boards, die Accenture schon 2014 eingeführt hat (Rahul Varma: “On Demand Learning at Accenture”, 2014), funktionieren wie folgt:

“Learning boards are the premier outlet for Accenture’s social network of learning. Typically a learning board is a collection of up to 15 activities (such as YouTube videos, whitepapers, TED talks, articles, and self-assessment quizzes) organized around a learning theme, usually a skill. Anyone who wants to develop expertise in an area can work through the learning board. “Learning boards look like Pinterest a bit, but when you click on it, it’s more like a YouTube playlist,” says Jeff Vinkler, the operations manager in charge of learning technology. “It’s like everything on steroids.” … Anyone can create content or suggest external content within a learning board, or even start a new learning board.”

Die Lernumgebung könnte dann folgende Bausteine umfassen: Es gibt formale Lernangebote (Trainings), wenn neue Systeme, Produkte und Prozesse eingeführt werden; dann vielleicht noch einen Kurs, online, offline oder blended, intern oder extern, wenn Mitarbeiter kurzfristig eine bestimmte Expertise benötigen, weil sich ihre Rolle oder Aufgabe verändert; und dann das tägliche Lernen, das sich aus Themen, Branchen, Strategien und Projekten ergibt und wo die Verantwortung, auf dem Laufenden zu bleiben, beim Einzelnen liegt. Und hier greifen Learning Boards.
ATD Research, Learning Technologies Blog, 28. Dezember 2016

24Jan/17

“Time is the bottleneck”: a qualitative study exploring why learners drop out of MOOCs

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die Experten wollten wissen: “What factors influence the learners’ decisions to drop out of MOOCs?” Um diese Frage zu beantworten, wurden mit 34 Lernern Interviews geführt. Die Rückmeldungen der Befragten wurden in vier Kategorien geordnet, aber “Zeit” war der Faktor, der mit Abstand am häufigsten genannt wurde. Die anschließenden Empfehlungen für MOOC-Anbieter bleiben allerdings vage: “To mitigate this issue, it is therefore worth exploring aspects such as the best time during the year to run a MOOC, the duration of a MOOC, scheduled vs self-paced MOOCs, and the duration of the recorded lectures.”
Thommy Eriksson, Tom Adawi und Christian Stöhr, Journal of Computing in Higher Education, 24. November 2016