05Sep/16

Call for Papers: GfHf-Tagung „Digitalisierung der Hochschulen“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die 12. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) widmet sich dem Thema „Digitalisierung der Hochschulen: Forschung, Lehre und Administration“. Sie findet von 30. bis 31. März 2017 am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung in Hannover statt. Beiträge zum Call können bis zum 31. Oktober 2016 eingereicht werden.

Aus dem Call:

„Die Digitalisierung hat nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche verändert. Der Einsatz neuer Medien und digitaler Technologien erzeugt eine Veränderungsdynamik, die auch das Gros der Kommunikations- und Interaktionsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt erfasst. Der durch die digitale Revolution ausgelöste Transformationsprozess betrifft dabei nicht zuletzt das Hochschulsystem. Weder Forschung und Lehre noch Administration (im Sinne der Gesamtheit aller Supportprozesse) sind an den Hochschulen heute ohne digitale Infrastrukturen und Operationen denkbar.

Zudem gewinnt in einigen Wissenschaftsfeldern in Folge der Digitalisierung das Verhältnis aus Materialität und Immaterialität im Sinne einer statistisch-computerwissenschaftlichen Logik an Bedeutung. Ein Beispiel hierfür sind die Verschiebungen dieses Verhältnisses zwischen den „klassischen“ Geisteswissenschaften und den „Digital Humanities“. Was und wie digitalisiert werden soll, kann dabei ebenso zum Anlass für Dissens werden wie die Veränderung oder Fortschreibung disziplinärer Selbstbeschreibungen oder der Stellenwert jener Heilsversprechen, die sich auf die Digitalisierung von Forschungsgegenständen und -methoden stützen.

Die Tagung soll diesen und weiteren Fragen nachgehen. Dabei sind nicht nur Beiträge aus der Hochschul- und Wissenschaftsforschung erwünscht. Willkommen sind auch Perspektiven und Ergebnisse aus anderen (inter)disziplinären Forschungsfeldern, die sich mit Fragen der Digitalisierung im Hochschul- und Wissenschaftssystem auseinandersetzen (z.B. Didaktik, Informatik, Rechtswissenschaft).

Ziel der Tagung ist es, Erkenntnisse zu den Ursachen, Formen und Wirkungen von Digitalisierungsprozessen im Hochschul- und Wissenschaftssystem entlang der drei Achsen Forschung, Lehre und Administration herauszuarbeiten und zu reflektieren.“

Zur Tagungsseite

05Sep/16

Published: How OER Enhances MOOCs—A Perspective from German-Speaking Europe

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Our chapter on „How OER Enhances MOOCs—A Perspective from German-Speaking Europe“ got published as part of the book Open Education: from OERs to MOOCs.

Abstract:

In this chapter, we discuss why OER and MOOCs are a necessary and pow- erful combination, especially in German-speaking Europe. We begin with an introduc- tion to open online courses and an overview of copyright law in Germany and Austria. We then describe the evolution of OER MOOCs in Austria and Germany, especially the development of two MOOC platforms. Finally, we present examples of the impact of OER on MOOCs to conclude that an approach combining OER and MOOCs can be very valuable to foster new and innovative didactical approaches as well as future education.

[Full chapter @ Springer] [Draftversion @ ResearchGate]

Reference: Ebner, M., Lorenz, A., Lackner, E., Kopp, M., Kumar, S., Schön, S., Wittke, A. (2016) How OER enhance MOOCs – A Perspective from German-speaking Europe. In: Open Education: from OERs to MOOCs. Jemni, M., Kinshuk, Khribi, M. K. (Eds.). Springer. Lecture Notes in Educational Technology. pp. 205-220

02Sep/16

Virtuelle Schnitzeljagd: Draussen digital lernen

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Mit dem Blick auf Pokémon Go erinnert Beatrice Krause daran, dass es auch in der Bildung schon Ansätze gibt, “wie das digitale Lernen nach draussen verlagert werden kann”. Dabei verweist sie auf Formen der klassischen Schnitzeljagd, die mit Smartphone und GPS virtuell unterstützt werden (Educaching, Actionbound).
Beatrice Krause, Lernfestival Blog, 30. August 2016

02Sep/16

TIB Hannover besetzt Stelle „Medienkompetenz für Wissenschaft und Hochschullehre”

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese befristete Vollzeitstelle (E 10 TV-L) ist im Bereich Lokale Dienste des Programmbereichs B (Benutzungs- und Informationsdienste) zu besetzen. Bewerbungen können noch bis zum 25. September eingereicht werden.

Aus dem Ausschreibungstext:

„Als Deutsche Zentrale Fachbibliothek für Technik und Naturwissenschaften sichern wir mit unseren zukunftsweisenden Dienstleistungen die infrastrukturellen Voraussetzungen einer qualitativ hochwertigen Informations- und Literaturversorgung für Forschung in Wissenschaft und Industrie. Unsere Dienstleistungen als Universitätsbibliothek sichern die lokale Versorgung für die Leibniz Universität Hannover.

In der Technischen Informationsbibliothek (TIB), Programmbereich B Benutzungs- und Informationsdienste, ist im Bereich Lokale Dienste folgende Stelle zu besetzen:

Mitarbeiterin/Mitarbeiter „Medienkompetenz für Wissenschaft und Hochschullehre“ (E 10 TV-L)

Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Die Wochenarbeitszeit beträgt 39,8 Stunden (Vollzeit), der Arbeitsplatz ist grundsätzlich teilzeitgeeignet.

Aufgaben:
Sie verstärken das Team Nicht-Textuelle Materialien und den Bereich Informationskompetenz bei der Weiterentwicklung und Umsetzung des Konzeptes zur Förderung von Medien- und Informationskompetenz unter besonderer Berücksichtigung neuer Entwicklungen und Standards im Bereich wissenschaftlicher Videos / Videoabstracts und Online-Lernmaterialien

  • eigenständige Entwicklung von Schulungs- und Weiterbildungskonzepten mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Videos / Videoabstracts unter besonderer Berücksichtigung neuer Formen der Informationsvermittlung und Nutzung von Anwendungen des Social Web für die Wissenschaftskommunikation
  • Mitarbeit am regionalen und überregionalen Konzept für Informations- und Medienkompetenz
  • Organisation von Workshops und Schulungen
  • Erstellung von Online-Lernmaterialien, z. B. E-Tutorials, Videocasts, Podcasts und deren Verbreitung im Social Web zur Medien- und Informationskompetenzvermittlung
  • Präsentation von Projektergebnissen auf Fachkonferenzen

Anforderungen:

  • abgeschlossenes einschlägiges (Fach-)Hochschulstudium Bachelor Informationsmanagement bzw. Medienwissenschaften oder vergleichbares Studium
  • vorzugsweise praktische Erfahrung mit webbasierten Anwendungen
  • wünschenswert sind praktische Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung von multimedialen Lehr- und Lernangeboten vorzugsweise im bibliothekarischen/wissenschaftlichen Kontext
  • idealerweise umfassende Kenntnisse in den Themen Digital Education / Social Web sowie bereits vorhandene fachliche Expertise
  • Sicherheit beim Einsatz von Videoschnitt-Programmen sowie sehr gute Kenntnisse mit der Aufnahme von digitalem Video und Audio
  • Erfahrung im Einsatz von Software für Webcasts
  • hervorragende Kommunikationskompetenz, sehr gute Englischkenntnisse und Erfahrungen in der Teamarbeit und in Schulungssituationen”

Ausschreibungsnummer: 44/2016

Bewerbungsfrist: So., 25.09.2016

Kontakt: Interessentinnen und Interessenten können sich bei
Frau Christine Burblies (Koordinierungsstelle Informationskompetenz) telefonisch unter 0511 762-3485 oder per E-Mail christine.burblies@tib.eu oder bei
Frau Margret Plank (Teamleitung Nicht-Textuelle Materialien) telefonisch unter 0511 762-4884 oder per E-Mail margret.plank@tib.eu
näher über das Arbeitsgebiet erkundigen.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.

02Sep/16

Coming soon to all courses: Flexible session-based schedules

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Als Coursera, die bis heute größte MOOC-Plattform, 2012 startete, hatten alle Online-Kurse einen Start- und einen Endtermin. Der Charme des neuen Formats lag ja gerade in einer großen Zahl von Teilnehmern (Tausende …), die gemeinsam einen Kurs bearbeiten. Dann begann man sich mehr und mehr an den Anforderungen von Unternehmen und Mitarbeitern zu orientieren, die ihre beruflichen Fähigkeiten verbessern wollten. “On demand” hieß folgerichtig die neue Losung, denn in diesem Kontext will ja niemand auf einen Starttermin in ferner Zukunft warten, wenn er heute ein Problem hat (”The Hype is Dead, but MOOCs Are Marching On”). Doch so richtig glücklich scheint man bei Coursera mit dieser Variante auch nicht zu sein. Also: ”flexible session-based schedules”.

“We’re switching to this session-based format based on our observations of various course structures that we’ve tested over the past two years. Compared to learners in self-paced courses, learners enrolled in session-based courses are about 40% more likely to post in discussion forums, receive feedback on peer-graded assignments about 33% faster, and are about 60% more likely to complete the course – we’re making this change in order to offer those benefits to all learners.”
Coursera Blog, 9. August 2016

02Sep/16

Erschienen: Digitales kreatives Selbermachen in der Schule (OCG Magazin)

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Für das aktuelle OCG-Journal zum Thema „Der Weg zur Bildung 4.0“ haben wir einen kurzen Beitrag rund um unsere Erfahrungen mit den Makerdays geschrieben. Auch haben wir auf unser Handbuch verwiesen, welches alle weiteren Details enthält.

[Link zum Beitrag @ ResearchGate]

Referenz: Schön, S., Ebner, M. (2016) Digitales kreatives Selbermachen in der Schule. OCG-Journal, 02/2016

01Sep/16

The Innovation Campus: Building Better Ideas

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Es ist wirklich interessant, diesen Artikel über verschiedene amerikanische Hochschulen zu lesen, die derzeit in neue Gebäude und Räumlichkeiten investieren. “Can architecture spur creativity?”, heißt es im Untertitel, und klar ist: es geht heute nicht mehr um Klassenräume, Hörsäle oder Bibliotheken. Stattdessen: Garagen, Makerspaces, Labs, Prototyping und Design Thinking, 3-D-Printer … Dazu Räume für Begegnungen und Interdisziplinarität. Viele Silicon Valley-Anleihen, und am liebsten gründet wohl jeder Studierende noch im letzten Semester sein Start-up.

“In many of the new buildings, an industrial look prevails, along with an end to privacy. You are more likely to find a garage door and a 3-D printer than book-lined offices and closed-off classrooms, more likely to huddle with peers at a round table than go to a lecture hall with seats for 100. Seating is flexible, ranging from bleachers to sofas, office chairs to privacy booths. Furniture is often on wheels, so that groups can rearrange it.”
Alexandra Lange, New York Times, 4. August 2016

01Sep/16

Trendstudie Fernstudium 2016

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

160.000 Studierende in Fernstudiengängen gibt es derzeit in Deutschland. Tendenz steigend. Grund genug, regelmäßig nach Motiven, Interessen und Nutzungsverhalten zu fragen, wie es die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn (IUBH) nach 2011 und 2014 jetzt zum dritten Mal getan hat. Ich habe vor allem einen Blick in das Kapitel “Lehrformate und Lernmittel im Fernstudium” geworfen. Hier heißt es, dass E-Learning-Angebote längst ein wichtiges Kriterium bei der Wahl eines Studienprogramms bilden. Die technische Ausstattung der Studierenden hat sich seit 2011 “dramatisch verändert”. Smartphones und Tablets sind etablierte Lernwerkzeuge, deren Potential, so die Autoren, noch nicht ausgereizt ist. Und Augmented und Virtual Reality klopfen schon an. Ob und wie sich auch die didaktischen Lernszenarien mit dem Einsatz dieser “Lehrformate und Lernmittel” geändert haben, ist dagegen ein anderes, offenes Kapitel.
Holger Sommerfeldt und Philipp Höllermann, Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn (IUBH), 2016

01Sep/16

Unterlagen zum Flipped-Conference-Beitrag „Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des Making mit Kindern“ #gmw16

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Beim Flipped-Conference-Beitrag geht es darum, eben nicht einen Vortrag über den bereits veröffentlichen Beitrag im Tagungsband der GMW 2016 zu halten, sondern offenes, Fragen der Teilnehmer/innen etc. zu adressieren. Die folgenden Slides sind nun mal meine Vorbereitung – aber was dann genaut diskutiert, vertieft, vorgestellt wird, ist offen.

zum Beitrag:

  1. Sandra Schön, Martin Ebner, Kristin Narr & Markus Peißl (2016). Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des Making mit Kindern. In: GMW 2016, Tagungsband online (ebenso: München: Waxmann), URL: http://2016.gmw-online.de/097/

01Sep/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit einer Studie zur Nutzung von OER in Deutschland, einem Blogeintrag der TU Darmstadt zu Bewertungsskalen für Moodle und einem Diskussionsbeitrag der Pädagogischen Hochschule Zürich zu den Möglichkeiten des Selbststudiums.

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Nutzung von OER in Deutschland: Hamburg steht an der Spitze

Die Technologiestiftung Berlin hat eine Studie zur Nutzung von Open Education Resources (OER) in Deutschland veröffentlicht. Der Vergleich gibt an, wie stark verschiedene OER-Praktiken wie öffentliche Maßnahmen und Angebote zu offenen Lehr- und Lernunterlagen in deutschen Bundesländern verbreitet sind. In diesem Jahr können die Entwicklungen innerhalb der Länder anhand von Diagrammen und einer interaktiven Karte nachvollzogen werden. Auf Platz eins liegt Hamburg. Dort werden 13 von 14 OER-Praktiken durchgeführt. Generell geht der Trend hin zu mehr OER. Fast alle Bundesländer bieten kostenlose Materialien und MOOCs an. Die Nutzung von OER-Praktiken ist laut der Studie im Vergleich zu 2014 um knapp 40% gestiegen.
Quelle: netzpolitik.org

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Blog der TU Darmstadt bespricht individuelle Bewertungsskalen für Moodle

Der E-Learning-Blog der Technischen Universität Darmstadt hat in seiner Rubrik „Moodle Tipp des Monats“ einen neuen Beitrag online gestellt. Für den Monat August erklärt das E-Learning-Team der TU, wie Bewertungsskalen innerhalb eines Moodle-Kurses angelegt werden können. Moodle gibt bereits zwei vorgefertigte Skalen mit einer numerischen Bewertungsskala zwischen 0 und 100 vor. Diese entsprechen jedoch nicht immer den Prüfungsanforderungen an der jeweiligen Hochschule. Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit, individuell abgestimmte Skalen mit den gewünschten Eigenschaften zu erstellen.
Quelle: blog.e-learning.tu-darmstadt.de

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Pädagogische Hochschule Zürich diskutiert Möglichkeiten des Selbststudiums

Das Zentrum für Hochschulentwicklung (ZHE) der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZE) hat in seinem Blog die Frage diskutiert, wann ein Selbststudium sinnvoll ist und wann nicht. Das ZHE sieht Probleme darin, dass Studierende schnell überfordert sind, wenn es um die selbständige Planung ihrer Lernaktivitäten geht. Auf der anderen Seite ginge der Präsenzunterricht nicht auf die unterschiedlichen Wissensniveaus der Studierenden ein, hier stelle das eigenständige Lernen eine Möglichkeit dar, Lerntempo und Lerninhalt selbst zu bestimmen. Das ZHE sieht im sogenannten Sandwich-Modell eine bewährte Methode, die individuelle und angelernte Lernprozesse in unterschiedlichen Phasen miteinander kombiniert. 
Quelle: blog.phzh.ch

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FAU Nürnberg bloggt zur Integration sozialer Netzwerke in die Lehre

Das Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat sich in einem Blogeintrag mit der Integration sozialer Netzwerke in die Lehre beschäftigt. Dabei verweist es auf eine von spanischen Universitäten durchgeführte Studie zu „Using social network sites in Higher Education“. Die Studie beschreibt eine Lernmethode, in der Studierende mithilfe der Online-Plattform Ning vor allem bei der Nachbereitung von Präsenzveranstaltungen unterstützt werden sollen. 88% der teilnehmenden Studierenden gaben an, durch den Einsatz des sozialen Netzwerks motivierter gewesen zu sein, als durch traditionelle Lernmethoden. Das FBZHL empfiehlt den vorgestellten Ansatz zur Verwendung in der Hochschullehre.
Quelle: blog.fbzhl.de

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Universität Zürich führt neue OLAT-Version ein

Die Universität Zürich hat sein Learning-Management-System OLAT (Online Learning and Training) auf Version 10 aktualisiert. Die neue Version kann von Studierenden und Lehrenden der Universität ab sofort genutzt werden. OLAT 10 hat im Vergleich zu seiner Vorgängerversion ein bedienungsfreundlicheres und frischeres Design und ist für den Einsatz auf mobilen Endgeräten geeignet. Auch die Backbutton-Funktion des LMS wurde überarbeitet. Alle bisherigen Funktionen der Plattform bleiben beibehalten, bestehende OLAT-Kurse wurden in das neue System integriert. OLAT wird bereits seit 1999 von der Universität Zürich eingesetzt, nachdem es dort innerhalb eines studentischen Projekts entwickelt wurde.
Quelle: theologie.uzh.ch

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Aufzeichnungen der Webinar-Reihe der Universität Freiburg online

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg veranstaltet derzeit eine fünfteilige Webinar-Reihe zum Thema „Neue Lehrräume gestalten – Good Practice an deutschen Hochschulen“. Nachdem bereits drei der Veranstaltungen abgehalten wurden, können Interessierte diese nun als Video auf der Seite der Universität Freiburg ansehen. Weitere Webinare finden im September mit Referenten/innen von der TU Darmstadt und der Hochschule Fresenius in Idstein statt. Veranstaltet wird die Reihe durch die Abteilung E-Learning des Rechenzentrums der Universität Freiburg.
Quelle: ilias.de

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