07Mrz/17

Social Networks and the Building of Learning Communities: An Experimental Study of a Social MOOC

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Wer einen MOOC konzipiert, insbesondere einen cMOOC, der seinen Schwerpunkt auf den Austausch und die Vernetzung der Teilnehmenden legt, hofft natürlich, dass mit dem Kurs eine Community entsteht, die über das Kursende andauert. Das war auch eines der zentralen Ziele des Kurses, der im Mittelpunkt dieser Studie steht. Doch die Autoren konstatieren nach Auswertung ihrer Daten sehr offen und ehrlich:

“Unfortunately, we have not managed to generate a strong learning community either during the course or at its completion: the networks were created around teachers’ feedback, learners basically commented once per topic and, after the course ended, people did not return to Facebook or to the forum to participate. … Most learners were interested in learning but were not motivated enough to become drivers of a new MOOC course or to build a learning community on their own.”
Mariana de Lima und Marta Zorrilla, The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 18, Nr 1, Februar 2017

07Mrz/17

100 Meinungen zu E-Learning: 84. Statement

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Wie können Universitäten den Prozess der Digitalisierung gestalten? In Ihrem Video-Beitrag für die Reihe „100 Meinungen zu E-Learning“ benennt Dr. Barbara Getto vom Learning Lab der Universität Duisburg-Essen drei Bereiche, die aus ihrer Sicht wesentlich für die Etablierung digitaler Transformationsprozesse an Hochschulen sind.

Dr. Barbara Getto forscht am Learning Lab der Universität Duisburg Essen zur Digitalisierung von Hochschulen. Dabei geht es um die Fragen, wie Hochschulen den Prozess der Digitalisierung gut für sich gestalten können oder auch wie Hochschulen die Potentiale der Digitalisierung insbesondere für Studium und Lehre für sich nutzen können.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Dr. Barbara Getto für die Einreichung des 84. Statements zur Reihe 100 Meinungen zu E-Learning.

Über die Reihe 100 Meinungen zu E-Learning

Hier werden seit mehr als 8 Jahren Meinungen von E-Learning-Expertinnen und Experten, Hochschullehrenden und Studierenden, alten und jungen Akteuren zum Thema Lehren und Lernen mit digitalen Medien veröffentlicht. Seitdem wurden mehr als 80 Statements publiziert, in denen erfolgreiche E-Learning-Erlebnisse geschildert, eigene Erfahrungen dargestellt oder auch spezielle Standpunkte vertreten werden.

Wenn Sie auch bei der Reihe „100 Meinungen zu E-Learning“ mitmachen wollen, senden Sie uns bitte Ihren Beitrag als Video (gern auch einen Link zum Video) an feedback@e-teaching.org.

Weitere Beiträge von Dr. Barbara Getto auf e-teaching.org

07Mrz/17

Erschienen: Einfach machen. Making-Projekte für Schule und Freizeit

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Für die eben erschienene „Computer + Unterricht“ zum Schwerpunkt „Maker Education“ haben Martin Ebner, Kristin Narr und ich das Handbuch zum Making vorgestellt.

06Mrz/17

ALT Annual Conference 2017: Call for proposals

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Veranstalter der ALT-Konferenz (Association for Learning Technology) laden herzlich zur jährlichen Konferenz in Liverpool ein und freuen sich auf aktive Teilnahme. Hauptthema des diesjährigen Treffens ist: „Beyond islands of innovation – how Learning Technology became the new norm(al)“. Beiträge können bis zum 20. März 2017 eingereicht werden

This 24th Annual Conference takes place in Liverpool from 5 to 7 September 2017. The theme this year is ‘Beyond islands of innovation – how Learning Technology became the new norm(al)’. The Call for Proposals is now open

Key dates

  • Webinars for potential authors: 10 March 2017, 2.00 to 3.00 GMT
  • Deadline for submissions is Midnight GMT, Monday 20 March 2017
  • Notification of acceptance: May 2017
  • Register to attend: May 2017
  • Webinar for accepted authors: August 2017

Proposals for different session formats:

You can submit proposals for one of the following:

  • Posters (displayed in print and online)
  • 5 minutes: Lightning talk, usually a presentation
  • 20 minutes: presentation with time for questions or a brief discussion
  • 40 minutes: research presentation, technical demonstration or discussion, all with an interactive element for participants
  • 1 hour: workshop or panel discussion, fully interactive format.

 

Hier gelangen Sie zum vollständigen Call for proposals.

06Mrz/17

Gamification is like Marmite. Love it or hate it

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Der Artikel spricht sicher vielen aus dem Herzen. “… personally”, schreibt Jane Hart, “I find gamification techniques irritating and annoying.” Aber dann zeigt ihr eine kleine, selbst lancierte Umfrage, dass sich andere durchaus durch Gamification-Techniken motivieren lassen. Doch Jane Hart bleibt dabei: “I still believe it is too often used in a desperate attempt to engage people into doing something they really don’t want to be doing in the first place!” Fünf Empfehlungen, nicht vorschnell auf den Gamification-Zug zu springen, schließen den Artikel ab.
Jane Hart, Modern Workplace Learning Magazine, 6. März 2017

06Mrz/17

OER auf dem Nachtcamp der dhgd Tagung (9.3.17)

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Ja, für OER sind Martin Ebner und ich gerne zu haben. Wenn es sein muss und Christian Spannagel, Timo van Treeck und Lutz Berger so nett anfragen, natürlich auch Nachts. Die drei organisieren nämlich im Rahmen der dhgd Tagung 2017 ein Nachtcamp (9.3.17). Und Martin und ich sind quasi die Mitternachtseinlage (es geht aber noch länger!). Ein Live-Stream ist angekündigt – und wird sicher via Twitter & Co zeitnah geteilt werden. Bis dann!
bildschirmfoto-2017-03-01-um-10-05-30

06Mrz/17

Kommentar zu Inverse Blended Learning – Why we need and how we try it! von [imoox] EBmooc- Digitale Werkzeuge für ErwachsenenbildnerInnen #ebmoo17 #imoox – e-Learning Blog

Quelle: Kommentare für e-Learning Blog Autor: Martin Ebner

[…] Werkzeuge vorstellen und zur Diskussion stellen. Dabei folgt auch dieser MOOC dem Konzept Inverse Blended Learning, indem auch hier wiederum viele Begleitgruppen regelmäßige Begleittreffen anbieten werden bzw. […]
03Mrz/17

Von Gamification zum systematischen Motivationsdesign mit kollaborativen und spielerischen Gestaltungselementen

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Dieser Arbeitsbericht informiert einleitend über das Thema Gamification und den Forschungsstand. Da der Begriff “Gamification”, so die Autoren, häufig zu Missverständnissen führt, schlagen sie – mit Referenzen zur Selbstbestimmungstheorie von Richard M. Ryan und Edward L. Deci – vor, lieber von “Gameful Design bzw. von systematischem Motivationsdesign” zu sprechen. Anschließend werden zwei Gamification-Konzepte aus der eigenen Arbeits- bzw. Forschungspraxis ausführlich vorgestellt. In der Zusammenfassung werden noch einmal die wichtigsten Elemente eines systematischen Motivationsdesigns festgehalten:

1. Story/ Mission, Rollen und Ziele, 2. Herausforderungen (Challenges), 3. Dramaturgie, 4. Informationstransparenz, 5. (Echtzeit)Feedback, 6. Entscheidungsfreiheit (Freedom of choice), 7. Regeln (Spielmechanik)

“Dabei ist Gamification viel mehr als das Entwerfen von Spiel-Apps, das Vergeben von Punkten für alle möglichen Handlungen und das Führen von Ranglisten. Gameful Design beinhaltet ein strategie-basiertes und motivations-orientiertes Durchweben von Aktivitäten der Wertschöpfung mit (kollaborativen) spielerischen Gestaltungselementen.” (S. 62)
So verstandenes Gameful Design ist jedoch mit einem erheblichen Konzeptionsaufwand verbunden. Diese Botschaft zieht sich wie ein roter Faden durch den Arbeitsbericht.
Sabine Seufert, Leah Preisig, Joël Krapf & Christoph Meier, scil Arbeitsbericht Nr. 27, Februar 2017

03Mrz/17

Open-Access-Tage 2017: Call for Proposals

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Call for Proposals für die 11. Open-Access-Tage ist bis zum 8. Mai 2017 (Einreichungsfrist für Abstracts) bzw. bis zum 31. Juli 2017 (Einreichungsfrist für fertiges Poster) offen. Die Konferenz findet vom 11. bis 13. September 2017 in Dresden statt.

Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und die Technische-Universität Dresden (TUD) in Kooperation mit der Informationsplattform open-access.net richten vom 11. bis 13. September 2017 die 11. Open-Access-Tage in Dresden aus.

Die Konferenz richtet sich an alle, die sich intensiv mit den Möglichkeiten, Bedingungen und Perspektiven des wissenschaftlichen Publizierens befassen. Das Programmkomitee freut sich insbesondere über Einreichungen zu den folgenden Themen:

  • Open Access zu Forschungsdaten
  • Nachhaltigkeit von Open Access
  • Open-Access-Monitorin
  • Informationsvermittlung im Bereich Open Access

Die Tagungssprache der Open-Access-Tage 2017 ist Deutsch. Beiträge sind aber auch in englischer Sprache möglich.

Neben Einreichungen für Vorträge und für eine Poster-Session, wird es einen Tool-Marktplatz sowie spontane Sessions geben. Ausführlichere Beschreibungen aller Programmformats finden Sie auf dieser Seite.

  • Einreichungsfrist für Sessions und Workshops: 8. Mai 2017
  • Einreichungsfrist für fertiges Poster (keine Abstracts) und zur Session Tool-Markplatz: 31. Juli 2017

Hier gelangen Sie zum vollständigen Call for Proposals