02Sep/16

Virtuelle Schnitzeljagd: Draussen digital lernen

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Mit dem Blick auf Pokémon Go erinnert Beatrice Krause daran, dass es auch in der Bildung schon Ansätze gibt, “wie das digitale Lernen nach draussen verlagert werden kann”. Dabei verweist sie auf Formen der klassischen Schnitzeljagd, die mit Smartphone und GPS virtuell unterstützt werden (Educaching, Actionbound).
Beatrice Krause, Lernfestival Blog, 30. August 2016

02Sep/16

TIB Hannover besetzt Stelle „Medienkompetenz für Wissenschaft und Hochschullehre”

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese befristete Vollzeitstelle (E 10 TV-L) ist im Bereich Lokale Dienste des Programmbereichs B (Benutzungs- und Informationsdienste) zu besetzen. Bewerbungen können noch bis zum 25. September eingereicht werden.

Aus dem Ausschreibungstext:

„Als Deutsche Zentrale Fachbibliothek für Technik und Naturwissenschaften sichern wir mit unseren zukunftsweisenden Dienstleistungen die infrastrukturellen Voraussetzungen einer qualitativ hochwertigen Informations- und Literaturversorgung für Forschung in Wissenschaft und Industrie. Unsere Dienstleistungen als Universitätsbibliothek sichern die lokale Versorgung für die Leibniz Universität Hannover.

In der Technischen Informationsbibliothek (TIB), Programmbereich B Benutzungs- und Informationsdienste, ist im Bereich Lokale Dienste folgende Stelle zu besetzen:

Mitarbeiterin/Mitarbeiter „Medienkompetenz für Wissenschaft und Hochschullehre“ (E 10 TV-L)

Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Die Wochenarbeitszeit beträgt 39,8 Stunden (Vollzeit), der Arbeitsplatz ist grundsätzlich teilzeitgeeignet.

Aufgaben:
Sie verstärken das Team Nicht-Textuelle Materialien und den Bereich Informationskompetenz bei der Weiterentwicklung und Umsetzung des Konzeptes zur Förderung von Medien- und Informationskompetenz unter besonderer Berücksichtigung neuer Entwicklungen und Standards im Bereich wissenschaftlicher Videos / Videoabstracts und Online-Lernmaterialien

  • eigenständige Entwicklung von Schulungs- und Weiterbildungskonzepten mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Videos / Videoabstracts unter besonderer Berücksichtigung neuer Formen der Informationsvermittlung und Nutzung von Anwendungen des Social Web für die Wissenschaftskommunikation
  • Mitarbeit am regionalen und überregionalen Konzept für Informations- und Medienkompetenz
  • Organisation von Workshops und Schulungen
  • Erstellung von Online-Lernmaterialien, z. B. E-Tutorials, Videocasts, Podcasts und deren Verbreitung im Social Web zur Medien- und Informationskompetenzvermittlung
  • Präsentation von Projektergebnissen auf Fachkonferenzen

Anforderungen:

  • abgeschlossenes einschlägiges (Fach-)Hochschulstudium Bachelor Informationsmanagement bzw. Medienwissenschaften oder vergleichbares Studium
  • vorzugsweise praktische Erfahrung mit webbasierten Anwendungen
  • wünschenswert sind praktische Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung von multimedialen Lehr- und Lernangeboten vorzugsweise im bibliothekarischen/wissenschaftlichen Kontext
  • idealerweise umfassende Kenntnisse in den Themen Digital Education / Social Web sowie bereits vorhandene fachliche Expertise
  • Sicherheit beim Einsatz von Videoschnitt-Programmen sowie sehr gute Kenntnisse mit der Aufnahme von digitalem Video und Audio
  • Erfahrung im Einsatz von Software für Webcasts
  • hervorragende Kommunikationskompetenz, sehr gute Englischkenntnisse und Erfahrungen in der Teamarbeit und in Schulungssituationen”

Ausschreibungsnummer: 44/2016

Bewerbungsfrist: So., 25.09.2016

Kontakt: Interessentinnen und Interessenten können sich bei
Frau Christine Burblies (Koordinierungsstelle Informationskompetenz) telefonisch unter 0511 762-3485 oder per E-Mail christine.burblies@tib.eu oder bei
Frau Margret Plank (Teamleitung Nicht-Textuelle Materialien) telefonisch unter 0511 762-4884 oder per E-Mail margret.plank@tib.eu
näher über das Arbeitsgebiet erkundigen.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.

02Sep/16

Coming soon to all courses: Flexible session-based schedules

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Als Coursera, die bis heute größte MOOC-Plattform, 2012 startete, hatten alle Online-Kurse einen Start- und einen Endtermin. Der Charme des neuen Formats lag ja gerade in einer großen Zahl von Teilnehmern (Tausende …), die gemeinsam einen Kurs bearbeiten. Dann begann man sich mehr und mehr an den Anforderungen von Unternehmen und Mitarbeitern zu orientieren, die ihre beruflichen Fähigkeiten verbessern wollten. “On demand” hieß folgerichtig die neue Losung, denn in diesem Kontext will ja niemand auf einen Starttermin in ferner Zukunft warten, wenn er heute ein Problem hat (”The Hype is Dead, but MOOCs Are Marching On”). Doch so richtig glücklich scheint man bei Coursera mit dieser Variante auch nicht zu sein. Also: ”flexible session-based schedules”.

“We’re switching to this session-based format based on our observations of various course structures that we’ve tested over the past two years. Compared to learners in self-paced courses, learners enrolled in session-based courses are about 40% more likely to post in discussion forums, receive feedback on peer-graded assignments about 33% faster, and are about 60% more likely to complete the course – we’re making this change in order to offer those benefits to all learners.”
Coursera Blog, 9. August 2016

02Sep/16

Erschienen: Digitales kreatives Selbermachen in der Schule (OCG Magazin)

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Für das aktuelle OCG-Journal zum Thema „Der Weg zur Bildung 4.0“ haben wir einen kurzen Beitrag rund um unsere Erfahrungen mit den Makerdays geschrieben. Auch haben wir auf unser Handbuch verwiesen, welches alle weiteren Details enthält.

[Link zum Beitrag @ ResearchGate]

Referenz: Schön, S., Ebner, M. (2016) Digitales kreatives Selbermachen in der Schule. OCG-Journal, 02/2016

01Sep/16

The Innovation Campus: Building Better Ideas

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Es ist wirklich interessant, diesen Artikel über verschiedene amerikanische Hochschulen zu lesen, die derzeit in neue Gebäude und Räumlichkeiten investieren. “Can architecture spur creativity?”, heißt es im Untertitel, und klar ist: es geht heute nicht mehr um Klassenräume, Hörsäle oder Bibliotheken. Stattdessen: Garagen, Makerspaces, Labs, Prototyping und Design Thinking, 3-D-Printer … Dazu Räume für Begegnungen und Interdisziplinarität. Viele Silicon Valley-Anleihen, und am liebsten gründet wohl jeder Studierende noch im letzten Semester sein Start-up.

“In many of the new buildings, an industrial look prevails, along with an end to privacy. You are more likely to find a garage door and a 3-D printer than book-lined offices and closed-off classrooms, more likely to huddle with peers at a round table than go to a lecture hall with seats for 100. Seating is flexible, ranging from bleachers to sofas, office chairs to privacy booths. Furniture is often on wheels, so that groups can rearrange it.”
Alexandra Lange, New York Times, 4. August 2016

01Sep/16

Trendstudie Fernstudium 2016

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

160.000 Studierende in Fernstudiengängen gibt es derzeit in Deutschland. Tendenz steigend. Grund genug, regelmäßig nach Motiven, Interessen und Nutzungsverhalten zu fragen, wie es die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn (IUBH) nach 2011 und 2014 jetzt zum dritten Mal getan hat. Ich habe vor allem einen Blick in das Kapitel “Lehrformate und Lernmittel im Fernstudium” geworfen. Hier heißt es, dass E-Learning-Angebote längst ein wichtiges Kriterium bei der Wahl eines Studienprogramms bilden. Die technische Ausstattung der Studierenden hat sich seit 2011 “dramatisch verändert”. Smartphones und Tablets sind etablierte Lernwerkzeuge, deren Potential, so die Autoren, noch nicht ausgereizt ist. Und Augmented und Virtual Reality klopfen schon an. Ob und wie sich auch die didaktischen Lernszenarien mit dem Einsatz dieser “Lehrformate und Lernmittel” geändert haben, ist dagegen ein anderes, offenes Kapitel.
Holger Sommerfeldt und Philipp Höllermann, Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn (IUBH), 2016

01Sep/16

Unterlagen zum Flipped-Conference-Beitrag „Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des Making mit Kindern“ #gmw16

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Beim Flipped-Conference-Beitrag geht es darum, eben nicht einen Vortrag über den bereits veröffentlichen Beitrag im Tagungsband der GMW 2016 zu halten, sondern offenes, Fragen der Teilnehmer/innen etc. zu adressieren. Die folgenden Slides sind nun mal meine Vorbereitung – aber was dann genaut diskutiert, vertieft, vorgestellt wird, ist offen.

zum Beitrag:

  1. Sandra Schön, Martin Ebner, Kristin Narr & Markus Peißl (2016). Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des Making mit Kindern. In: GMW 2016, Tagungsband online (ebenso: München: Waxmann), URL: http://2016.gmw-online.de/097/

01Sep/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit einer Studie zur Nutzung von OER in Deutschland, einem Blogeintrag der TU Darmstadt zu Bewertungsskalen für Moodle und einem Diskussionsbeitrag der Pädagogischen Hochschule Zürich zu den Möglichkeiten des Selbststudiums.

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Nutzung von OER in Deutschland: Hamburg steht an der Spitze

Die Technologiestiftung Berlin hat eine Studie zur Nutzung von Open Education Resources (OER) in Deutschland veröffentlicht. Der Vergleich gibt an, wie stark verschiedene OER-Praktiken wie öffentliche Maßnahmen und Angebote zu offenen Lehr- und Lernunterlagen in deutschen Bundesländern verbreitet sind. In diesem Jahr können die Entwicklungen innerhalb der Länder anhand von Diagrammen und einer interaktiven Karte nachvollzogen werden. Auf Platz eins liegt Hamburg. Dort werden 13 von 14 OER-Praktiken durchgeführt. Generell geht der Trend hin zu mehr OER. Fast alle Bundesländer bieten kostenlose Materialien und MOOCs an. Die Nutzung von OER-Praktiken ist laut der Studie im Vergleich zu 2014 um knapp 40% gestiegen.
Quelle: netzpolitik.org

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Blog der TU Darmstadt bespricht individuelle Bewertungsskalen für Moodle

Der E-Learning-Blog der Technischen Universität Darmstadt hat in seiner Rubrik „Moodle Tipp des Monats“ einen neuen Beitrag online gestellt. Für den Monat August erklärt das E-Learning-Team der TU, wie Bewertungsskalen innerhalb eines Moodle-Kurses angelegt werden können. Moodle gibt bereits zwei vorgefertigte Skalen mit einer numerischen Bewertungsskala zwischen 0 und 100 vor. Diese entsprechen jedoch nicht immer den Prüfungsanforderungen an der jeweiligen Hochschule. Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit, individuell abgestimmte Skalen mit den gewünschten Eigenschaften zu erstellen.
Quelle: blog.e-learning.tu-darmstadt.de

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Pädagogische Hochschule Zürich diskutiert Möglichkeiten des Selbststudiums

Das Zentrum für Hochschulentwicklung (ZHE) der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZE) hat in seinem Blog die Frage diskutiert, wann ein Selbststudium sinnvoll ist und wann nicht. Das ZHE sieht Probleme darin, dass Studierende schnell überfordert sind, wenn es um die selbständige Planung ihrer Lernaktivitäten geht. Auf der anderen Seite ginge der Präsenzunterricht nicht auf die unterschiedlichen Wissensniveaus der Studierenden ein, hier stelle das eigenständige Lernen eine Möglichkeit dar, Lerntempo und Lerninhalt selbst zu bestimmen. Das ZHE sieht im sogenannten Sandwich-Modell eine bewährte Methode, die individuelle und angelernte Lernprozesse in unterschiedlichen Phasen miteinander kombiniert. 
Quelle: blog.phzh.ch

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FAU Nürnberg bloggt zur Integration sozialer Netzwerke in die Lehre

Das Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat sich in einem Blogeintrag mit der Integration sozialer Netzwerke in die Lehre beschäftigt. Dabei verweist es auf eine von spanischen Universitäten durchgeführte Studie zu „Using social network sites in Higher Education“. Die Studie beschreibt eine Lernmethode, in der Studierende mithilfe der Online-Plattform Ning vor allem bei der Nachbereitung von Präsenzveranstaltungen unterstützt werden sollen. 88% der teilnehmenden Studierenden gaben an, durch den Einsatz des sozialen Netzwerks motivierter gewesen zu sein, als durch traditionelle Lernmethoden. Das FBZHL empfiehlt den vorgestellten Ansatz zur Verwendung in der Hochschullehre.
Quelle: blog.fbzhl.de

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Universität Zürich führt neue OLAT-Version ein

Die Universität Zürich hat sein Learning-Management-System OLAT (Online Learning and Training) auf Version 10 aktualisiert. Die neue Version kann von Studierenden und Lehrenden der Universität ab sofort genutzt werden. OLAT 10 hat im Vergleich zu seiner Vorgängerversion ein bedienungsfreundlicheres und frischeres Design und ist für den Einsatz auf mobilen Endgeräten geeignet. Auch die Backbutton-Funktion des LMS wurde überarbeitet. Alle bisherigen Funktionen der Plattform bleiben beibehalten, bestehende OLAT-Kurse wurden in das neue System integriert. OLAT wird bereits seit 1999 von der Universität Zürich eingesetzt, nachdem es dort innerhalb eines studentischen Projekts entwickelt wurde.
Quelle: theologie.uzh.ch

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Aufzeichnungen der Webinar-Reihe der Universität Freiburg online

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg veranstaltet derzeit eine fünfteilige Webinar-Reihe zum Thema „Neue Lehrräume gestalten – Good Practice an deutschen Hochschulen“. Nachdem bereits drei der Veranstaltungen abgehalten wurden, können Interessierte diese nun als Video auf der Seite der Universität Freiburg ansehen. Weitere Webinare finden im September mit Referenten/innen von der TU Darmstadt und der Hochschule Fresenius in Idstein statt. Veranstaltet wird die Reihe durch die Abteilung E-Learning des Rechenzentrums der Universität Freiburg.
Quelle: ilias.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

31Aug/16

Lernmanagement-Systeme an Hochschulen: Resümee des Themenspecials

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Philip Meyer fasst die Diskussion der letzten Wochen auf e-teaching.org zusammen: Verschiedene Systeme, von Open Source über kommerzielle Anbieter bis zu Eigenentwicklungen, sind in den Hochschulen im Einsatz. Sie haben Stärken (Management, Datensicherheit) und Schwächen (der tendenziell instruktionale Charakter, die schlechte Usability). Und sie haben eine Zukunft, über die diskutiert wird. Abschließend:

“Letztendlich bleibt die Erkenntnis, dass die Implementation von Lernmanagementsystemen bei weitem nicht nur eine technische Aufgabe ist, sondern Hochschulen dazu bringt, zusammen zu kommen, sich abzustimmen und das eigene Bildungsverständnis zu hinterfragen: Welche impliziten Grundlagen für die Gestaltung der Lehre werden mit LMS geschaffen – und wie passt das zu der Lehre und den Lernräumen, die Hochschulen anbieten wollen?”
Philip Meyer, e-teaching.org, 30. August 2016

31Aug/16

Stelle für E-Learning / Multimedia an der Ferdinand Porsche FernFH, Österreich

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am E-Learning & Web-Support Center der Ferdinand Porsche FernFH wird ein/e Mitarbeiter/in gesucht. Arbeitsorte dieser Teilzeitstelle (20 Wochenstunden, mit der Möglichkeit zum Mobile Working) sind Wiener Neustadt und Wien. Bewerbungen sind noch bis zum 15. September 2016 möglich.

Die Ferdinand Porsche FernFH ist Österreichs einzige Fern-Fachhochschule. Mit ihren innovativen Lern- und Lehrformen übernimmt sie eine Vorreiterrolle im Bereich Distance Learning. Das Studienangebot umfasst aktuell 2 Master- und 3 Bachelorstudiengänge in den Studienrichtungen Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie und Aging Services Management. Derzeit hat die FernFH rund 700 Studierende.

Das E-Learning & Web-Support Center der Ferdinand Porsche FernFH bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen Studiengängen, Studierenden und Lehrenden. Ziel ist, ein breites Spektrum an innovativen Lehr- und Lernformen sowie Services für die Lehre anzubieten und weiterzuentwickeln.

Zur Erfüllung dieser Aufgabe soll das Team durch eine/n MitarbeiterIn E-Learning/Multimedia erweitert werden.

Aufgaben:

  • Administration, Betrieb und Weiterentwicklung des vorhandenen Multimediazentrums mit Schwerpunkt E-Learning und dazugehöriger AnwenderInnen-Support
  • Technische Unterstützung bei der Audio- und Videoproduktion
  • Beratung und Schulung zur Vorbereitung und Durchführung von Audio- und Videodrehs sowie zur Nachbearbeitung des Materials (Bild und Ton)
  • Technische Weiterentwicklung und Betreuung der Lernplattform (Moodle) und des virtuellen Hörsaals
  • Konzeption, Planung und Betreuung bei Fragen des Einsatzes von Lehr- und Lerntechnologien
  • Mitentwicklung bei der Digitalisierungsstrategie mit dem Ziel der Prozessoptimierung
  • Unterstützung bei diversen Projekten im Bereich E-Learning, Multimedia und IT

Bewerberprofil:

    Ausbildung im Bereich Informatik/Medienproduktion/Informations- bzw. Interaktionsdesign oder gleichzusetzende Kenntnisse, technische Ausbildung von Vorteil

  • Sehr gutes Know-how im Umgang mit MS-Office und in der Anwendung von gängigen IT-Tools in den Bereichen E-Learning, Audio/Video und Web (wie z.B. Moodle, Captivate, Photoshop, After Effects, Premiere, …)
  • Sehr gute Deutschkenntnisse als Anforderung für Drehbucherstellung und Erstellung von Sprechertexten
  • Eigeninitiative und Gestaltungswille als Berater/in, Dienstleister/in und Problemlöser/in
  • Ausgezeichnete Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten
  • Hohe Serviceorientierung, Teamfähigkeit und Flexibilität

Tätigkeitsbeginn: nach Vereinbarung

Bewerbungsfrist: 15.09.2016

Kontakt: Sylvia Maly, E-Mail: jobs@fernfh.ac.at

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.