Category Archives: e-teaching.org

21Okt/16

Universität Konstanz sucht Medieninformatiker/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz hat zum 1. Januar 2017 eine Stelle als Medieninformatiker/in zu besetzen. Das KIM ist der zentrale Dienstleister der Universität Konstanz für IT- und Bibliotheksdienste.

Aufgaben:

  • Aufzeichnung und Distribution von Lehrveranstaltungen, Konferenzen, Gastvorträgen
  • Konzeption und Verbesserung spezifischer Aufzeichnungsworkflows incl. kontinuierlicher Anpassung an aktuelle Entwicklungen in der Hochschullehre
  • Leitung des Hiwi-Teams zur Aufzeichnung in der Lehre
  • Mitarbeit bei Konzeption und Optimierung der IT-Infrastruktur (Hardware) für Lecture Recording und Medienbearbeitung
  • Öffentlichkeitsarbeit unter Lehrenden, Studierenden und weiteren Zielgruppen in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Hochschuldidaktik
  • Technische und inhaltliche Betreuung sowie Optimierung der Website des Bereichs

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Studium (Master) in Medieninformatik oder vergleichbarer Abschluss
  • Routinierter Umgang mit Adobe Premiere
  • Erfahrung mit der Administration von macOS erwünscht
  • Flexibilität und Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Hohe Serviceorientierung

Bewerbung an Personalabteilung der Universität Konstanz, 78457 Konstanz
Kennziffer: 2016/204
Bewerbungsfrist: 31.10.2016
Vertragsbeginn: ab dem 1.01.2017
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Universitaetkonstanz, Luftaufnahme Universitiät Konstanz, CC BY 4.0

20Okt/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit einer Schriftenreihe zu E-Portfolios der Berner Fachhochschule, den neuen Kursen des Lernnetzwerkes MOOC@TU9, dem Konferenzprogramm der Campus Innovation und dem neuen bundesländerübergreifenden „E-Campus Wirtschaftsinformatik“.

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Berner Fachhochschule veröffentlicht Schriftenreihe zu E-Portfolios in der Praxis

Die Fachstelle Hochschuldidaktik & E-Learning (HdEL) der Berner Fachhochschule hat eine Schriftenreihe zu „E-Portfolios in der Praxis“ publiziert. Erschienen sind die Beiträge im Magazin „didaktiv“, das sich mit E-Learning und Didaktik in der Hochschullehre beschäftigt. Inhaltlich setzt sich die Publikation mit den Grundlagen von E-Portfolios, praxis- und handlungsorientierten Aufgabenstellungen und unterstützenden Instrumenten für Studierende auseinander. Anhand von Praxisbeispielen teilen Mitarbeiter/innen anderer Hochschulen wie der ZHAW, der ETH Zürich, der Universität Leipzig oder der Hochschule München ihre Erfahrungen mit und zeigen dabei das Potenzial von E-Portfolios auf.
Quelle: bfh.ch 

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TU9-Verbund setzt Lernnetzwerk MOOC@TU9 fort

Im Wintersemester 2016/2017 veranstaltet der TU9-Verbund insgesamt fünf offene Onlinekurse zu verschiedenen ingenieurwissenschaftlichen Themen. Nach einer Pilotphase im Jahr 2014 wurde das Angebot MOOC@TU9 ausgebaut. Es richtet sich besonders an Studierende der Ingenieurwissenschaften und angrenzender Fächer, steht aber auch allen Interessierten im In- und Ausland offen. Bei erfolgreicher Teilnahme ist der Erwerb von Leistungspunkten möglich. Das universitätsübergreifende Lernnetzwerk besteht aus den neun Partnerhochschulen RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München und Universität Stuttgart.
Quelle:
tu9.de

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Campus Innovation veröffentlicht Programm zur Konferenz im November

Das detaillierte Konferenzprogramm der diesjährigen Campus Innovation vom 17. bis zum 18. November in Hamburg ist nun online. Das Motto der Veranstaltung lautet in diesem Jahr: „Change: Wissensarbeit der Zukunft – digital und kollaborativ oder: Wie lernen und arbeiten wir übermorgen?“ Bei der Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Konferenztag Studium und Lehre der Universität Hamburg soll der Fokus auf den Bereichen E-Campus, E-Learning und Digitalisierung liegen. Anhand von Keynotes, einer hochschulpolitischen Gesprächsrunde und Workshops sollen die Digitalisierung und ihre Wirkung auf Bildungsinstitutionen und damit verbundene Herausforderungen erörtert werden. Auch Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, Gründungsdirektor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen – an dem e-teaching.org angesiedelt ist – wird einen Vortrag zum „veränderten Charakter von Wissensarbeit“ halten.
Quelle:
campus-innovation.de

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Kooperationsprojekt „E-Campus Wirtschaftsinformatik“ geht online

Das Gemeinschaftsprojekt „E-Campus Wirtschaftsinformatik“ von Prof. Dr. Axel Schwickert (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Prof. Dr. Bernhard Ostheimer (Hochschule Mainz) ist online. Über 190 Web-Based-Trainings (WBT) wurden zu 32 Serien gebündelt, die sich mit den Themen des Fachgebietes Wirtschaftsinformatik beschäftigen. Die WBT-Serien sind begleitend zu Lehrveranstaltungen sowie zur persönlichen Fort- und Weiterbildung von Studierenden der Wirtschaftswissenschaften konzipiert. Dabei werden die Studierenden über personalisierte Funktionalitäten in ihren Lernprozessen sowie bei der Selbstreflexion individuell unterstützt. Das Lernprogramm ist allen Studierenden frei zugänglich.
Quelle: e-campus-wirtschaftsinformatik.de

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Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften startet Lehren und Lernen-Blog

Das Ressort Lehre an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften berichtet ab sofort regelmäßig über aktuelle Entwicklungen in der Lern- und Lehrlandschaft der Hochschule. Dabei arbeitet das Ressort mit Hochschulangehörigen aus unterschiedlichen Bereichen der grundständigen Lehre und Weiterbildung zusammen und bietet so neue Blickwinkel. Auf dem neuen Blog werden Beiträge über Trends, Best Practices und Erfahrungen veröffentlicht und laden zum Lesen, Diskutieren und Teilen ein. In einem ersten Beitrag thematisiert der Blog das Thema E-Assessment und berichtet vom E-Prüfungs-Symposium 2016 in Aachen.
Quelle:
blog.zhaw.ch

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Università della Svizzera italiana veranstaltet Eduhub Days zu E-Assessment

Auch 2017 finden wieder die eduhub Days der Università della Svizzera italiana (USI) statt. Am 9. und 10. Februar 2017 dreht sich in Lugano alles um E-Assessments. Die Besucher/innen erwartet ein umfangreiches Angebot zuFragen in diesem Bereich: Welche Geräte können und sollten verwendet werden? Wie steht es um rechtliche Grauzonen und Einschränkungen und wie gewährleistet man die Sicherheit? In Vorträgen und Diskussionen werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt und Einblicke in verschiedene Arbeitsweisen und neue Methoden ermöglicht. Die Anmeldung ist ab dem 31.10.2016 möglich.
Quelle:
eduhub.ch

HS Koblenz Logo

Hochschule Koblenz baut E-Learning-Aktivitäten aus

Die Hochschule Koblenz konnte beim bundesweiten Wettbewerb für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Hochschullehre, bekannt als „Qualitätspakt Lehre“, überzeugen. Mit rund 6,3 Mio. Euro werden die beiden Projekte „Bessere Studienbedingung und Verbesserung der Qualität in der Lehre“ und „Open MINT Labs“ der Hochschule durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Neben dem Ausbau der E-Learning-Aktivitäten will die Hochschule Koblenz ab Januar 2017 ein großes Tutorinnen- und Tutorenprogramm umsetzen. Zur engeren Vernetzung und besseren Sichtbarkeit werden die Teilprojekte des Verbundvorhabens künftig in einem Zentrum für Qualität in Studium und Lehre gebündelt.
Quelle:
idw-online.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

19Okt/16

Neu im Portal: Interview zu föderaler E-Learning-Politik in Deutschland

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Nicht nur das kommende Online-Event (Mo., 24.10., 14 Uhr auf e-teaching.org) widmet sich der Digitalisierung an Hochschulen auf Bundesländerebene. Auch in einem neu erschienenen Interview diskutieren Vertreter von Landesinitiativen über die überregionale Vernetzung von Hochschulen. Interviewpartner sind Dr. Paul Rühl (Virtuelle Hochschule Bayern) und Dr. Norbert Kleinefeld (ELAN e.V. Niedersachsen).

In mehreren deutschen Bundesländern wird die Digitalisierung der Hochschullehre durch Ländereinrichtungen gefördert. Deren Zielsetzungen, Angebote, Organisationsstrukturen und Fördermodelle sind föderal vielfältig. Im Gespräch zwischen e-teaching.org, Dr. Paul Rühl (Virtuelle Hochschule Bayern) und Dr. Norbert Kleinefeld (ELAN e.V.) geht es um die Unterstützung von E-Learning an Hochschulen durch politische Maßnahmen auf der Ebene der Bundes und der Länder – und um Möglichkeiten der Kooperation über die Ländergrenzen hinaus.

Das Interview wurde in der e-teaching.org-Rubrik Erfahrungsberichte veröffentlicht.

Zum Interview

19Okt/16

Nächstes Online-Event: Ansätze der Bundesländer zur Digitalisierung an Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 24. Oktober 2016 um 14:00 Uhr findet das zweite Event im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bildungspolitik im digitalen Zeitalter“ statt, die e-teaching.org in Kooperation mit dem Hochschulforum Digitalisierung (HFD) ausrichtet. Das Event thematisiert Ansätze der Bundesländer zur Unterstützung digitaler Hochschulbildung in Deutschland.

Ende der 1990er Jahre wurden in Deutschland die ersten E-Learning-Förderprogramme auf Ebene der Bundesländer gestartet und die ersten E-Learning-Länderzentren ins Leben gerufen. Heute haben viele, jedoch bei weitem nicht alle Bundesländer eigene Einrichtungen auf Landesebene. Die E-Learning-Ländereinrichtungen und -Landesinitiativen in Deutschland unterscheiden sich in ihren Zielsetzungen, ihrem Service- und Angebotsportfolio, ihrer finanziellen Ausstattung, ihren Strukturen und ihrer Rechtsform sowie ihrem politischen Auftrag – ein Ergebnis der föderalen Bidlungspolitik in Deutschland. Dennoch weisen sie auch vergleichbare Mehrwerte auf, z.B. indem sie hochschulübergreifende Aktivitäten auf Landesebene fördern und koordinieren und durch diese zentrale Bündelung die Freisetzung breiter Synergien ermöglichen.

Im Online-Event „Föderale Bildungspolitik in Deutschland: Ansätze der Bundesländer zur Unterstützung digitaler Hochschulbildung“, das am 24. Oktober 2016 um 14:00 Uhr auf e-teaching.org stattfindet, stellen die Podiumsgäste zunächst drei sehr unterschiedliche Landesinitiativen vor.

Gästländer der Veranstaltung sind:

Nordrhein-Westfalen

(vertreten durch Dr. Barbara Getto, Leiterin der Geschäftsstelle E-Learning NRW am LearningLab der Universität Duisburg-Essen)

Mit einem Leitbild zum Lernen im digitalen Wandel setzte die Landesregierung NRW kürzlich einen Rahmen für die Förderung von Digitalisierung in Bildungskontexten. Im Zuge dessen beginnen Hochschulleitungen, Digitalisierungsthemen in ihren Strategien zu berücksichtigen und verstärken Support-Angebote für Lehrende zur Umsetzung digitaler Lehrveranstaltunge. Zudem wird das Thema Digitalisierung in den Landeshochschulentwicklungsplan aufgenommen. Dieser tritt am 1. Januar 2017 erstmals in Kraft und hat nach einem langen Prozess der Beratung mit Hochschulen, Parteien und Expert/innen die „Digitalisierung“ prominent als eines von neun Handlungsfeldern platziert.

Darüber hinaus wird mit der Bündelung landesweiter Aktivitäten in der Digitalen Hochschule NRW eine neue Plattform für gemeinsame Digitalisierungs-Aktivitäten des Landes und der Hochschulen geschaffen. Entstanden ist die Digitale Hochschule NRW im September 2016 als Weiterentwicklung des DV-ISA, dem Arbeitskreis der Verantwortlichen für die IKM-Infrastruktur an den Hochschulen in NRW. 

E-Learning NRW unterstützt die E-Learning-Akteure nun bereits seit acht Jahren im Auftrag des Wissenschaftsministeriums bei der Digitalisierung von Lehre an Hochschulen in NRW durch Vernetzung, Kompetenzentwicklung und Kooperation. Seit 2016 wird das Programm von E-Learning NRW um Maßnahmen ergänzt, die sich zusätzlich an Lehrende richten. Einen Einblick in die Arbeit von E-Learning NRW gibt ein Film auf YouTube.
Mehr Informationen zu E-Learning in Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

(vertreten durch Dr. Konrad Faber, Geschäftsführer des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz)

Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) ist eine von der Landeshochschulpräsidenten-Konferenz des Landes Rheinland-Pfalz im Jahr 2000 gegründete, hochschulübergreifende Institution. Als wissenschaftliche Einrichtung aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes übernimmt der VCRP in erster Linie eine Dienstleistungs-, Unterstützungs- und Koordinationsfunktion im Hinblick auf die Einführung und Nutzung neuer Medien sowie neuer Lehr-Lerntechnologien in der Hochschullehre. Er deckt dabei ein Aufgabenspektrum ab, das die folgenden Felder umfasst: bildungstechnologischer Service und Support (wie bspw. ein landesweites Learning-Management-System), zentrale landesweite E-Learning-Qualifikation von Hochschullehrenden (E-Cademy) sowie Koordination und Vernetzung von hochschulübergreifenden Projekten und E-Learning-Initiativen. Der VCRP versteht sich als Kompetenzzentrum im Hinblick auf den Einsatz digitaler Bildungsmedien. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des VCRP führte e-teaching.org ein Interview mit dem Geschäftsführer des VCRP, Dr. Konrad Faber. Die Aufzeichnung können Sie als Podcast abrufen.
Mehr Informationen zu E-Learning in Rheinland-Pfalz

Sachsen-Anhalt 

(vertreten durch Lavinia Ionica, Mitglied in der „AG E-Learning“ des Landes Sachsen-Anhalt, Leiterin der Arbeitsgruppe „Mediendidaktik“ am Zentrum für multimediales Lehren und Lernen der Universität Halle-Wittenberg)

Im Land Sachsen-Anhalt wird der Austausch zum digitalen Wandel über die hochschulübergreifende Initiative „AG E-Learning“ geführt, welche im Mai 2013 durch die BMBF-Förderung des Verbundprojekts HET LSA im Rahmen des Qualitätspaktes Lehre gegründet wurde. Die AG verfolgt das Ziel, ein landesweites Netzwerk von E-Learning Akteuren, bestehend aus Lehrenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zentraler Einrichtungen (Rechenzentren, Zentren für Hochschuldidaktik, Bibliotheken, etc.), an den Verbundhochschulen aufzubauen. Der nachhaltige Aufbau von Communties of Practice als zentraler Aspekt umfasst folgende Arbeitspakete: die Feststellung der Ausgangslage und Bedarfe an den Hochschulen, den Aufbau einer themenbezogenen E-Learning-Expertise durch Webinare und Kompetenzzirkel, die Konzeption und Entwicklung passgenauer (bzw. problembezogener) Projekte und Produkte, Vernetzung sowie Evaluation. In der ersten Förderphase (2012 bis 2016) wurden insbesondere zehn Themen bearbeitet. In der zweiten Förderphase (2017-2020) wird die Arbeit der AG E-Learning fortgesetzt.
Mehr Informationen zu E-Learning in Sachsen-Anhalt

Weitere Informationen

Moderiert wird das Event von Anne Thillosen (e-teaching.org).

Über die Vorstellung der jeweiligen Einrichtungen hinaus geht es im Online-Event um die Frage, wie die Initiativen länderübergreifend zusammenarbeiten und ihre Expertise in die aktuelle bundesweite Diskussion um die Digitalisierung der Lehre einbringen können.

Der Login zum Online-Event am 24. Oktober 2016 ist ab 13:45 Uhr über die Eventseite möglich. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und anschließend frei zur Verfügung gestellt.

Zur Veranstaltungsseite

18Okt/16

Curriculum 4.0: Stifterverband lädt nach Berlin ein

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Montag, den 24. Oktober 2016 werden in Berlin die Gewinnerhochschulen von „Curriculum 4.0“ ausgezeichnet. Mit dem Förderprogramm unterstützen die Carl-Zeiss-Stiftung und der Stifterverband die digitale Fortentwicklung von Studiengängen und würdigen curriculare Reformprojekte. Eine kostenlose Anmeldung ist nach wie vor möglich.

Die Preisverleihung zu Curriculum 4.0 findet am 24. Oktober ab 14:30 Uhr in der Neuen Mälzerei in Berlin statt. Gefragt waren Reformprojekte, die die Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitsmarkt durch den digitalen Wandel adressieren. Insgesamt gingen knapp 150 Förderanträge von Hochschulen ein. Eine Jury mit hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft hat daraus 12 förderungswürdige Anträge ausgewählt. Es spricht unter anderem die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer und Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, Juryvorsitzender und Direktor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien, Heimateinrichtung von e-teaching.org.

Programminformationen
Link zur kostenlosen Anmeldung

14Okt/16

Das Centrum für Hochschulentwicklung sucht zwei Projektmanager/innen für das Hochschulforum Digitalisierung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Seit 2014 hat das CHE zusammen mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Hochschulrektorenkonferenz das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) aufgebaut. Das HFD bildet als unabhängige nationale Plattform den Rahmen, um über die vielfältigen Einflüsse der Digitalisierung auf die Hochschulen und insbesondere auf die Hochschullehre zu diskutieren. Die zunehmende Digitalisierung unserer Welt verändert die Gesellschaft wie keine andere Entwicklung zuvor. Umso wichtiger wird es, diesen Trend aktiv zu gestalten. Ab 2017 geht das Projekt HFD in eine zweite Phase, in der vor allem digital unterstütztes Lernen als selbstverständliches Element der Hochschulstrategien und -lehre etabliert werden soll. Für das Projekt „Hochschulforum Digitalisierung“ sucht das CHE zum 1. Januar 2017 und zunächst für die Projektlaufzeit befristet bis zum 31. Dezember 2020 zwei Projektmanager.

Projektmanager (m/w) Digitales Lernen in Teilzeit (50%)

Aufgaben:

  • Eigenständige Betreuung von Arbeitsgruppen sowie Erarbeitung und Aufbereitung konkreter Frage- und Problemstellungen für die Hochschullehre im digitalen Zeitalter
  • Organisation und Moderation von Expertenworkshops
  • Aufbereitung der Erkenntnisse aus den Workshops sowie Entwicklung von Konzepten und Lösungen für die Hochschulpraxis und –politik
  • Erstellung und Aufbereitung von Studien, Leitfäden und anderen Publikationen
  • Entwicklung von Ideen, Konzepten und Zukunftsszenarien für Hochschulen im digitalen Zeitalter und eigene Publikationen zum Thema
  • Vorträge zum Thema
  • Erstellung von Blogbeiträgen und Durchführung weiterer Social-Media-Aktivitäten

Anforderungen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Bachelor-Studium
  • Berufserfahrung und fundiertes Fachwissen im Themenfeld Digitalisierung
  • Ausgeprägte Kenntnisse im Themengebiet digitales Lernen
  • Erfahrung im Projektmanagement und in der Steuerung von Projektgruppen
  • Ausgeprägte Kommunikationskompetenz, Erfahrung in zielgruppengerechter Kommunikation
  • Gute Social-Media-Kenntnisse
  • Schnelle Auffassungsgabe und analytisches Verständnis
  • Selbständiges und strukturiertes Arbeiten
  • Ausgeprägte Team- und Kooperationsfähigkeit
  • Sicherer Umgang mit digitalen Medien und MS Office
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

 

Projektmanager (m/w) Hochschulstrategien

Aufgaben:

  • Eigene Teilprojekt-Verantwortung für den Aufgabenbereich „Strategien für das digitale Zeitalter – Peer-to-Peer Beratung für Hochschulleitungen“
  • Beratung von Hochschulleitungen in der Erarbeitung und Umsetzung Ihrer Hochschulstrategien im Sinne eines Top-Down Prozesses zusammen mit einem Expertenteam
  • Vernetzung von Hochschulleitungen zu Strategien für das digitale Zeitalter
  • Organisation und Moderation von Strategieworkshops
  • Aufbereitung der Erkenntnisse aus der Peer-to-Peer-Beratung und Veröffentlichung von Strategieprofilen und Handlungsempfehlungen für Hochschulen
  • Entwicklung von Ideen, Konzepten und Zukunftsszenarien für Hochschulen im digitalen Zeitalter und Erstellung eigener Publikationen zu entsprechenden Strategie-Optionen
  • Erstellung von Blogbeiträgen und Durchführung weiterer Social-Media-Aktivitäten
  • Vorträge zum Thema

Anforderungen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Master-Studium
  • Mehrere Jahre Berufserfahrung im Themenfeld Hochschulstrategien und/oder strategisches Veränderungsmanagement
  • Kenntnisse im Themengebiet digitales Lernen
  • Erfahrung im Projektmanagement
  • Ausgeprägte Kommunikationskompetenz, Erfahrung in zielgruppengerechter Kommunikation
  • Erfahrung in der Steuerung und Moderation von Projektgruppen
  • Ausgeprägte Beratungskompetenz sowie Team- und Kooperationsfähigkeit
  • Schnelle Auffassungsgabe und analytisches Verständnis
  • Selbständiges und strukturiertes Arbeiten
  • Sicherer Umgang mit digitalen Medien und MS Office
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Bewerbung an CHE Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH, Frau Andrea Horstkötter, Verler Str. 6, 33332 Gütersloh oder über das Bewerberformular unter www.che.de

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Sobidor, Centrum für Hochschulentwicklung, Ausschnitt, CC-BY-SA 3.0

 

14Okt/16

Universität Flensburg vergibt zwei halbe Stellen als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Europa-Universität Flensburg sucht zwei Mitarbeiter/innen für die Mitarbeit am Seminar für Medienbildung (Entgeltgruppe 13 TV-L). Gegebenenfalls besteht die Option, die beiden halben Stellen zu einer vollen Stelle zu kombinieren.

Eine halbe Stelle dient der wissenschaftlichen Mitarbeit in dem durch das Land Schleswig-Holstein geförderten interdisziplinären Forschungs- und Enticklungsprojekt „MediaMatters! – Integrale Medienbildung in Schulen Schleswig-Holsteins“. Sie ist zum nächstmöglichen Termin befristet bis zum 31.10.2018 zu besetzen (eine Verlängerung des Projektes wird angestrebt).

Aufgaben:

  • wissenschaftliche Begleitung von Schulen in Schleswig-Holstein im Themenfeld „Medienbildung und Schulkultur“
  • Vernetzung und Moderation von Schulentwicklungsprozessen im Kontext „Medienbildung“
  • Wahrnehmung eines Lehrpensums im Umfang von 2 SWS mit Schwerpunkt „Medienbildung“ (zusätzlich zur Projektmitarbeit möglich)

 

Anforderungen:

  • ein abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Sozial-, Medien- oder Erziehungswissenschaft, vorrangigmit medienbildungsbezogenem Profil
  • nach Abschluss des Studiums Vertiefung der Forschung im Bereich Medienbildung (z. B. im Rahmen eines laufenden Qualifikationsvorhabens)
  • Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Bildungstheorie,Medienpädagogik, empirische qualitative/ quantitative Sozialforschung oderSchulentwicklungsforschung
  • einschlägige Berufserfahrung an einer Universität oder einer anderen Wissenschaftseinrichtung
  • ausgeprägte interdisziplinäre Neigungen sowie Bereitschaft zur intensiven Team-Arbeit
  • erste oder vertiefte Erfahrungen in der interdisziplinären, anwendungsorientierten Medienbildungsforschung im internationalen Kontext
  • selbstständiges und strukturiertes Arbeiten
  • gute organisatorische Fähigkeiten
  • Feude an der innovativen (Forschungs-)Arbeit im Team

 

Die andere halbe Stelle ist – vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel – in einem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten (hoch-)schulbezogenen Sensibilisierungs- und Qualifizierungsprojekt zu „Open EducationalResources“ ab dem 01.02.2017 befristet für die Dauer von 18 Monaten zu besetzen.

Aufgaben:

  • Koordination von Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Themenschwerpunkt „Open Educational Resources“ (Freie Bildungsinhalte – OER) für unterschiedliche Zielgruppen in Schleswig-Holstein
  • Vernetzung und Moderation von Schulentwicklungsprozessen im Kontext „Medienbildung“
  • inhaltlich-konzeptionelle Planung und Durchführung von OER-bezogenen Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte

 

Anforderungen:

  • ein abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Sozial-, Medien- oder Erziehungswissenschaft, vorrangigmit medienbildungsbezogenem Profil
  • nach Abschluss des Studiums Vertiefung der Forschung im Bereich Medienbildung (z. B. im Rahmen eines laufenden Qualifikationsvorhabens)
  • Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Bildungstheorie,Medienpädagogik, empirische qualitative/ quantitative Sozialforschung oderSchulentwicklungsforschung
  • einschlägige Berufserfahrung an einer Universitätoder einer anderen Wissenschaftseinrichtung
  • ausgeprägte interdisziplinäre Neigungen sowie Bereitschaft zur intensiven Team-Arbeit
  • erste oder vertiefte Erfahrungen in der interdisziplinären, anwendungsorientierten Medienbildungsforschung im internationalen Kontext
  • selbstständiges und strukturiertes Arbeiten
  • gute organisatorische Fähigkeiten
  • Feude an der innovativen (Forschungs-)Arbeit im Team

 

Bewerbung an Das Präsidium der Europa-Universität Flensburg, z.H. Frau Katzka, persönlich/vertraulich, Postfach 29 54, D-24919 Flensburg

Kennziffer: 061738
Bewerbungsfrist:10.11.2016
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: N.Simonsen, Campus Kupferbau Flensburg 2015, CC-BY-SA 3.0

 

 

 

14Okt/16

„dghd digital“ – fünf Impressionen von der Hochschuldidaktik-Tagung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Vom 21. bis 23.09. fand die 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) an der Ruhr-Universität-Bochum statt. Sie stand unter dem Motto „Gelingende Lehre: erkennen, entwickeln, etablieren.“ Philip Meyer vom e-teaching.org-Team hat die Tagung besucht und fasst sie mit Fokus auf die Digitalisierung an Hochschulen kurz zusammen.

Dank einer eigenen Arbeitsgruppe „Digitale Medien und Hochschuldidaktik“ ist die Digitalisierung der Hochschulbildung auch in der dghd lange schon ein Thema. So möchte die Gesellschaft explizit Stellung zu Fragen von Bildung an Hochschulen in einer digitalen Gesellschaft nehmen – natürlich aus einer hochschuldidaktischen Perspektive. Was einen Besuch der Tagung für einen Mediendidaktiker besonders lohnenswert macht, ist die Gewissheit: wenn E-Learning-Themen von Hochschulpraktikerinnen und -praktikern in diesem Umfeld diskutiert werden, sind sie mit hoher Wahrscheinlichkeit im Hochschulleben angekommen – oder zumindest auf dem Weg dorthin.

Was wurde also diskutiert? Welche Erkenntnisse bleiben für die E-Learning-Forschung und -Entwicklung? Eine Zusammenfassung in fünf Punkten.

1. E-Learning kommt in den Disziplinen an …nach und nach.

Teilweise wurden auf der dghd ganze Sessions einzelnen Disziplinen und ihrer fachbezogenen (Hochschul-)didaktik gewidmet. Das ist erfreulich, zeigt es doch, dass Hochschuldidaktik nicht mehr nur das Hoheitsgebiet der Pädagogik ist, sondern Disziplinen im Sinne eines Scholarships of Teaching and Learning auch aus Eigeninteresse beginnen, ihre Lehre zu erforschen und darüber zu berichten. Für die E-Learning-bezogenen Beiträge gilt dies ebenso. Der Input „Interaktive Online-Beispiele und -Aufgaben für Mathematik-Grundvorlesungen“ in der Session „Besser Mathematik lernen und verstehen“ ist nur eines der vielen Beispiele, in den Wissenschaftler/innen aus den Disziplinen über Medieneinsatz in ihrer Lehre berichten. Neben Ingenieuren/innen taten das unter anderem auch Mediziner/innen, Chemiker/innen und Sprachwissenschaftler/innen. Nicht selten ging es dabei um das Thema Lernen mit Videos.

Ebenfalls Ausdruck einer verstärkten disziplinären Auseinandersetzung ist die überregionale Vernetzung im Rahmen von Portalen, Pattern-Projekten und Plattformen. Gerade die Patterns sind nachwievor ein beliebtes Thema. Der Austausch zu Lehrthemen wird dabei insgesamt sichtbarer und zunehmend tragen dort Fachwissenschaftler/innen ihre Lehrerfahrungen bei und treten mit Vertretern/innen ihrer eigenen Disziplin oder interdisziplinär in Dialog.

2. Bei „virtuellen Lernumgebungen“ denkt keiner mehr an Second Life.

Eine Session der Tagung widmete sich dezidiert „virtuellen Lernumgebungen“. So manch einer erinnert sich da an 3D-Welten, in denen Studierende virtuelle Kursgruppen besuchen und sich per Avatar austauschen, wie das einst z.B. in Second Life der Fall war. Was für die Forschung interessant schien, hat sich in der Praxis anscheinend nicht bewährt. Hier werden virtuelle Umgebungen pragmatischer diskutiert. Vor allem die Ingenieurwissenschaften entdecken virtuelle und ferngesteuerte Labore als ein Mittel, um mehr Studierenden schon im Bachelor Praxiserfahrung zu ermöglichen. Auch Augmented-Reality-Szenarien sind hierbei ein Thema und werden beispielsweise genutzt, um das Bedienen von Maschinen anschaulich zu vermitteln, wie mehrere Vorträge und Diskussionsbeiträge zeigten. 

3. E-Assessment stellt Hochschulen allerorts auf den Prüfstand.

In die Session zu den virtuellen Umgebungen hatte es auch das Thema „Learning Analytics“ geschafft, also die Nutzung von Daten, um Lern- und Prüfungsprozesse zu unterstützen. Das Phänomen wurde auf der dghd allerdings nur einführend angeschnitten und diskutiert: reale Anwendungsszenarien im deutschsprachigen Raum sind weiterhin Mangelware. Was hingegend von übergreifenden Interesse war, sind elektronische Assessments in formativer und summativer Form. Bei formativen Möglichkeiten wurden Peer-Feedbacksysteme und E-Portfolios (siehe Punkt vier) besonders häufig thematisiert und summativ ging es vor allem um prüfungsrechtliche Aspekte. Neben Systemen, die während des Studium zum Einsatz kommen, lieferten Projekte auch Online-Assessment-Lösungen für die Zeit vor dem Studium bzw. zu dessen Beginn. Ziel vieler Hochschulen ist es momentan, Studienabbruchquoten zu reduzieren und den Übergang zwischen Schule und Studium unter Zuhilfenahme digitaler Medien zu verbessern.

4. Digitale Portfolios sind ein Dauerbrenner, auf mehreren Ebenen.

Die (E-)Portfolio-Methode wird einerseits nach wie vor dafür genutzt, studentische Lernleistungen im Semester- oder Studienverlauf zu sammeln und einem formativen oder summativen Assment durch Lehrende und Tutorierende zugänglich zu machen. Gleich vier Hochschulen widmeten Beiträge diesem Thema (Hochschule München, Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Universität Witten-Herdecke, Europa-Universität Viadrina). Andererseits wurde der Portfolio-Einsatz nicht nur als Inhalt hochschuldidaktischer Fortbildungen besprochen, sondern auch als Methode, um kontinuierliche Weiterbildung bei Hochschullehrenden zu erreichen und die kursübergreifende Zertifizierung zu unterstützen.

5. Keine Tabus: Effizienz und Effektivität sind Argumente.

Wie nutzt man in der Lehre seine Zeit? Welche Aktivitäten kann man kürzen, „digitalisieren“ oder gleich ganz weglassen? Vor allem während der inspirierenden Keynote „The Teaching Trick – How to improve student learning without spending more time teaching“ von Professorin Kristina Edström aus Stockholm wurde deutlich, dass man diese Frage an Hochschulen stellen muss, will man genügend Zeit für Lehre und Forschung haben und ein Privatleben darüber hinaus. Für die Diskussion um digitale Medien hat die Frage eine besondere Bedeutung: die – berechtigte – Frage ist immer zunächst, wann digitale Medien tatsächlich zum besseren Lernen beitragen. Doch darüber hinaus, so wurde auf der dghd deutlich, ist es durchaus legitim, wenn argumentiert wird, dass digitale Medien in der Bildung, z.B. in Flipped- (ebenfalls ein großes Thema auf der Tagung!) oder Blended-Learning-Szenarien, dabei helfen, Lehrprozesse effizienter zu organisieren und einfach Zeit zu sparen.

Was sind Ihre Eindrücke von der #dghd16 in Bezug auf die Digitalisierung an Hochschulen? Teilen Sie diese mit uns im Kommentarbereich!

Dieser Konferenzbericht ist in der 40. Ausgabe des e-teaching.org-Newsletters erschienen. Newsletter herunterladen

13Okt/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. dem neuen Hochschulnetzwerk Digitalisierung des Landes Baden-Württemberg, „digitaler Bildung“ auf dem nationalen IT-Gipfel im Saarland, Berichten zum E-Learning an der Goethe-Universität Frankfurt und einer neuen e-teaching.org-Partnerhochschule.

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Baden-Württemberg stellt neues Hochschulnetzwerk Digitalisierung vor

Das Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HDBW) ist ein vom Land Baden-Württemberg geförderter Verbund der staatlichen Hochschulen. Es dient der Weiterentwicklung von Digitalisierungsvorhaben der Hochschullehre im Land. Hierzu fördert das Netzwerk den Austausch zwischen den Stakeholdern im Bereich Digitalisierung der Lehre und vertritt die Interessen und Belange der staatlichen Hochschulen des Landes Baden-Württemberg gegenüber Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Ziele sind u. a. die Generierung einer hochschulartenübergreifenden E-Learning-Strategie, eine Flächendeckende Stärkung lokaler Service-Einrichtungen und die Schaffung von Anreizstrukturen für Lehrende für den Einsatz digital gestützter Lehrformate.
Quelle:
MWK Baden-Württemberg

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Universität Bonn wird neue Partnerhochschule von e-teaching.org

Die Zahl der e-teaching.org-Partnerhochschulen wächst kontinuierlich. Seit kurzem hat nun auch die Uni­versität Bonn einen Kooperationsvertrag mit e-teaching.org bzw. mit dem Leibniz-Institut für Wis­sensmedien (IWM) geschlossen. Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wur­de 1818 gegründet und gehört mit über 35.000 Studieren­den zu den großen Universitäten Deutschlands. Bereits seit 2005 setzt die Universität ein zentrales LMS ein; seit 2012 kann der eCampus durch Mittel des Bund-Länder-Programms „Qualitätspakt Lehre“ sowie zentrale Qualitätsverbesserungsmittel über die Be­treuung des LMS hinaus weitere Dienstleistungen anbieten. Für die didaktische Beratung und den technischen Betrieb stehen ein mehrköpfiges Kernteam und studentische Hilfskräfte zur Verfügung. Die E-Learning-Angebote werden kontinuierlich ausgebaut, in Kürze wird die 15.000ste E-Klausur an der Universität Bonn durchgeführt. Im Portal finden Sie alle Partnerhochschulen von e-teaching.org im Überblick.
Quelle: e-teaching.org-Newsletter Ausgabe 40

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Call for Papers der Universität Bayreuth: Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert

Unter dem Motto „Neue Forschungsgegenstände und Methoden? Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert“ ruft die Universität Bayreuth insbesondere Nachwuchswissenschaftler/innen zur Einreichungen von Projektideen auf. Im Rahmen der Symposienreihe „Digitalität in den Geisteswissenschaften“ veranstaltet die Universität unter anderem einen Workshop, der die Frage stellt, inwieweit sich Digitalität auf das Wissen und die Forschungsgegenstände einzelner Disziplinen der Geisteswissenschaften auswirkt. Bewerbungen können noch bis zum 6. November eingereicht werden.
Quelle:
avldigital.wordpress.com

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Programm zum Nationalen IT-Gipfel „Digitale Bildung für alle“ jetzt erschienen

Am 16. November diesen Jahres findet der IT-Gipfel auf dem Campus der Universität des Saarlandes statt. Dazu wurde nun das offizielle Programm veröffentlicht. Die Veranstaltungen widmen sich dem Thema Digitalisierung und Bildung im Rahmen der digitalen Agenda der Bundesregierung. Neben Vorträgen, Podiumsgesprächen und „Führungen durch die digitalen Welten“ steht auch die Begleitveranstaltung „Digitale Bildung für alle! Digitales Lehren und Lernen entlang der lebenslangen Bildungskette“ auf dem Programm. Diese findet in Kooperation mit der Initiative MINT Zukunft schaffen e.V., dem nationalen MINT-Forum, der Staatskanzlei sowie dem Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes statt.
Quelle:
digitale-bildung-fuer-alle.de

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Abschlussberichte der E-Learning-Förderung der Universität Frankfurt liegen vor

Insgesamt acht E-Learning-Förderungsfonds für Lehrende (eLF) und vier studentische (SELF) wurden im Jahr 2015 verteilt. Die korrespondierenden Projekte sind nun abgeschlossen. Die von der Universität Frankfurt veröffentlichen Abschlussberichte stellen die jeweiligen Arbeiten vor. Alle Projekte hatten sich die Verbesserung der Lerninhalte und Studienbedingungen anhand von E-Learning zum Ziel gesetzt. Sie beschäftigten sich mit dem Einsatz mobiler Apps, der Entwicklung fachspezifischer Selbstlernmodule, Marktsimulationssoftwares oder der Erstellung von Online-Handbüchern für den Fremdsprachenunterricht. Insgesamt wurden die Projekte mit 120.000 Euro gefördert.
Quelle: studiumdigitale.uni-frankfurt.de

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Blogbeitrag der PH Zürich: „E-Didaktik statt E-Learning“

In einem kürzlich erschienenen Blogeintrag diskutieren Verena Muheim und Katharina Burkhardt (beide Fachspezialistinnen Medien und Informatik am Medien- und Didaktikzentrum MDZ), was E-Learning ausmacht. Reichen digitale Lernmaterialien und ein paar Videos schon, um erfolgreiches E-Learning zu betreiben? Die Autorinnen vertreter die Position, dass das nicht der Fall ist. Daher stellen sie zwei Denkmodelle zur E-Didaktik vor und geben Tipps und Anstöße für die Praxis.
Quelle: blog.phzh.ch

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Tagung und Konferenz „Engagierte Hochschule“ für Studierende

Studierende, die sich in (digitalen und nicht-digitalen) Initiativen engagieren oder sogar selbst eine studentische Initiative gegründet haben, sind herzlich zur Konferenz „Engagierte Hochschule“ eingeladen. Sie findet vom 9. bis 11. November auf dem Hochschulschloss in Illertissen statt. Gastgeber und Veranstalter sind die Hochschule Neu-Ulm, die Hochschule Augsburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern. Ziel ist ein themen- und standortübergreifender Austausch zwischen Integrations-, Nachhaltigkeits-, Gründungs- und Medieninitiativen, sowie die Unterstützung und Weiterentwicklung der einzelnen Initiativen. Auf dem Programm stehen World Cafés, Design-Thinking-Workshops und BarCamp-Sessions.
Quelle:
engagierte-hochschule.org

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
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Universität Münster sucht wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Supportstelle E-Prüfungen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

In der Informationsverarbeitungsversorgungseinheit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (IVV 2) der Westfälischen Wilhelms-Universität ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die „Supportstelle E-Prüfungen“ (als 65%-Stelle) als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in zu besetzen.

Aufgaben

Die/der zukünftige Inhaberin/Inhaber der „Supportstelle E-Prüfungen“ fungiert als Anlaufstelle für alle Dozenten der Universität bei Fragen zu elektronischen computergestützten Prüfungen. Die Supportstelle ist verantwortlich für den Betrieb des zentralen E-Prüfungs-Systems, die auf den Computereinsatz bezogene Organisation der Prüfungen und die Beratung und Unterstützung der Prüfer. Dabei wird sie in technischen Fragen von einem Systemadministrator unterstützt. Die Stelle umfasst insbesondere folgende Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Beratung der Dozenten bei der Erarbeitung der Prüfungen
    – Fragen zum allgemeinen Einsatz von E-Prüfungen, auch Klärung juristischer Fragestellungen
    – Unterstützung bei der Erarbeitung von Fragenkatalogen
    – Qualitätssicherung
  • Unterstützung bei der Vorbereitung, der Durchführung und der Nachbereitung der Prüfungen
    – Organisation der Nutzungsmöglichkeiten von Computerpools und anderen Räumen
    – Unterstützung bei statistischen Auswertungen
    – Organisation der Einsichtnahme
  • Verbreitung des Gedankens der E-Prüfungen in allen Fachbereichen der WWU
  • Einbindung der Supportstelle in die E-Learning-Strategie der WWU, Zusammenarbeit mit der E-Learning-Supportstelle, Integration der Systeme
  • Vertretung der Angelegenheiten von E-Prüfungen in Gremien der WWU
  • Vertretung der WWU in außeruniversitären Gremien und auf Tagungen, z.B. im Arbeitskreis Online-Klausuren des AMH-NRW

Anforderungen

  • überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich
  • studienbegleitende Tätigkeit als studentische Hilfskraft und/oder studienbegleitende fachbezogene Praktika in verschiedenen Unternehmensbereichen (wünschenswert)
  • sicherer Umgang mit den gängigen Softwareprodukten
  • fundierte englische Sprachkenntnisse

Bewerbung an Walter.Schmitting@wiwi.uni-muenster.de oder an Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV 2), Herrn Dr. Walter Schmitting, Universitätsstraße 14-16, 48143 Münster
Bewerbungsfrist: 30.11.2016
Vertragsdauer: auf zwei Jahre befristet, Verlängerung auf vier Jahre intendiert
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook:  Bernhard Kils, Muenster Innenstadt, CC BY-SA 3.0