Category Archives: e-teaching.org

31Aug/16

Stelle für E-Learning / Multimedia an der Ferdinand Porsche FernFH, Österreich

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am E-Learning & Web-Support Center der Ferdinand Porsche FernFH wird ein/e Mitarbeiter/in gesucht. Arbeitsorte dieser Teilzeitstelle (20 Wochenstunden, mit der Möglichkeit zum Mobile Working) sind Wiener Neustadt und Wien. Bewerbungen sind noch bis zum 15. September 2016 möglich.

Die Ferdinand Porsche FernFH ist Österreichs einzige Fern-Fachhochschule. Mit ihren innovativen Lern- und Lehrformen übernimmt sie eine Vorreiterrolle im Bereich Distance Learning. Das Studienangebot umfasst aktuell 2 Master- und 3 Bachelorstudiengänge in den Studienrichtungen Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie und Aging Services Management. Derzeit hat die FernFH rund 700 Studierende.

Das E-Learning & Web-Support Center der Ferdinand Porsche FernFH bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen Studiengängen, Studierenden und Lehrenden. Ziel ist, ein breites Spektrum an innovativen Lehr- und Lernformen sowie Services für die Lehre anzubieten und weiterzuentwickeln.

Zur Erfüllung dieser Aufgabe soll das Team durch eine/n MitarbeiterIn E-Learning/Multimedia erweitert werden.

Aufgaben:

  • Administration, Betrieb und Weiterentwicklung des vorhandenen Multimediazentrums mit Schwerpunkt E-Learning und dazugehöriger AnwenderInnen-Support
  • Technische Unterstützung bei der Audio- und Videoproduktion
  • Beratung und Schulung zur Vorbereitung und Durchführung von Audio- und Videodrehs sowie zur Nachbearbeitung des Materials (Bild und Ton)
  • Technische Weiterentwicklung und Betreuung der Lernplattform (Moodle) und des virtuellen Hörsaals
  • Konzeption, Planung und Betreuung bei Fragen des Einsatzes von Lehr- und Lerntechnologien
  • Mitentwicklung bei der Digitalisierungsstrategie mit dem Ziel der Prozessoptimierung
  • Unterstützung bei diversen Projekten im Bereich E-Learning, Multimedia und IT

Bewerberprofil:

    Ausbildung im Bereich Informatik/Medienproduktion/Informations- bzw. Interaktionsdesign oder gleichzusetzende Kenntnisse, technische Ausbildung von Vorteil

  • Sehr gutes Know-how im Umgang mit MS-Office und in der Anwendung von gängigen IT-Tools in den Bereichen E-Learning, Audio/Video und Web (wie z.B. Moodle, Captivate, Photoshop, After Effects, Premiere, …)
  • Sehr gute Deutschkenntnisse als Anforderung für Drehbucherstellung und Erstellung von Sprechertexten
  • Eigeninitiative und Gestaltungswille als Berater/in, Dienstleister/in und Problemlöser/in
  • Ausgezeichnete Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten
  • Hohe Serviceorientierung, Teamfähigkeit und Flexibilität

Tätigkeitsbeginn: nach Vereinbarung

Bewerbungsfrist: 15.09.2016

Kontakt: Sylvia Maly, E-Mail: jobs@fernfh.ac.at

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.

30Aug/16

Lernmanagement-Systeme an Hochschulen: Resümee des Themenspecials

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das umfangreiche Special zum Thema Lernmanagement-Systeme (LMS) ist mittlerweile abgeschlossen. e-teaching.org-Redakteur Philip Meyer fasst noch einmal zusammen, was als Quintessenz bleibt.

In den vergangenen Monaten wurden auf e-teaching.org zahlreiche Beispiele für den Einsatz von LMS (was ist das überhaupt?) an Hochschulen zusammengetragen, vor allem in Online-Events und Erfahrungsberichten.

Besucher/innen des Portals erfuhren etwa, warum die Ruhr-Universität Bochum und die ETH Zürich – wie laut einer Umfrage die meisten Hochschulen – auf Moodle setzen, was die Schweizer Pädagogischen Hochschulen in Bern und Zürich sowie die Universität der Bundeswehr München sich von ILIAS versprechen, wieso die Universität Salzburg Blackboard Learn auch nach fünfzehn Jahren noch treu bleibt, und dass man in Rheinland-Pfalz landesweit auf OpenOLAT schwört. Außerdem stellten einige Hochschulen eigens entwickelte LMS-Lösungen vor, wie Learn@WU der WU Wien oder LEA der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Darüber hinaus ging es am Rande auch um stärker spezialisierte Systeme: reflexionsorientierte E-Portfolio-Plattformen wurden am Beispiel der PH Heidelberg im Special berücksichtigt, kompetenzfördernde Videolernumgebungen anhand des Edubreak Campus, der an verschiedenen Hochschulen Einsatz findet, und auf Skalierbarkeit ausgelegte MOOC-Plattformen mit „mooin“ der FH Lübeck.

Die vielen Beispiele verdeutlichen, dass LMS mittlerweile zum Establishment des hochschulischen Technologiearrangements gehören. So denken laut einer laufenden Umfrage (Sagen Sie uns Ihre Meinung!) die meisten e-teaching.org-Nutzenden, dass die Systeme ein wichtiger Bestandteil der universitären Lehre sind und auch in Zukunft bleiben sollten. Was aber macht sie so praktisch?

LMS als „Lernheimat“? Stärken der Systeme

Das LMS vereint die zentralen Funktionen für die Lehre und das Lernen überblicksartig an einem Ort. Es ist im Optimalfall „aus einem Guss“: Lehrende und Lernende müssen sich nicht mit viel Aufwand in Einzelsysteme einarbeiten. Dazu gehört auch, dass nur ein einmaliger Login bzw. ein Passwort benötigt wird.

Es bietet zudem höhere Datenschutzstandards als Tools von externen Anbietern, die unter Umständen umfangreiche Benutzerdaten speichern und weiterverwenden. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass sich LMS-Betreiber um den Datenschutz bemühen. Worauf man im Konkreten achten sollte, stellt der Mitschnitt unseres Online-Events „LMS und Rechtsfragen“ vor.

Die vielleicht größte Stärke des LMS liegt – wie der Name sagt – im Management: Es bietet einen Überblick über Kurse und digitalisierte Studienmaterialien sowie häufig Schnittstellen zu weiteren Systemen der Prüfungs-, Noten- und Raumverwaltung. Außerdem sind speziell lehr- und lernbezogene Funktionen in vielen LMS gut ausgeprägt: Dazu gehören u.a. die Möglichkeiten zur elektronischen Prüfung mit formativen und summativen Assessments oder zur Annotation von Lernmaterialien, wie das z.B. bei den interaktiven Videos in ILIAS der Fall ist, die an der Universität Freiburg entwickelt wurden. In jedem Fall gilt es den Lehrenden zu vermitteln, welche Funktionalitäten sie in welcher Form für ihre Kurse nutzen können. Dafür bietet sich ein E-Tutoren/-innen-Konzept an, wie das der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, welches in einem Erfahrungsbericht ausführlich vorgestellt wurde.

Instruktionale PDF-Schleuern? Kritik an LMS 

In der Befragung der e-teaching.org-Community zeichnet sich ab, dass nicht wenige der Meinung sind, dass LMS tendenziell eher instruktionale Lernmodelle unterstützen. Es erfolge nur eine „verzögerte Übernahme von Kollaborations- und Kommunikationsbedürfnissen“. So tun sich LMS-Entwickler/innen schwer, mit der hohen Dynamik im Markt rund um Google, Facebook und Apple Schritt zu halten. Der instruktionale Charakter spiegelt sich auch darin wider, dass der Dokumenten-Upload durch Lehrende eine der am weitesten verbreiteten Online-Lehrtätigkeiten ist, wie eine Erhebung des KIT ergab. Dabei scheinen der e-teaching.org-Erhebung zufolge – anders als noch vor wenigen Jahren – nur wenige Lehrende die Position zu vertreten, dass die Vorab-Bereitstellung von Folien oder Texten die Aufmerksamkeit der Studierenden in Lehrveranstaltungen beeinträchtigt.

„LMS haben oft keine gute Nutzerführung. Die User Experience und damit die Motivation bleiben auf der Strecke.“
(Anonyme/r e-teaching.org-Nutzer/in)

Optisch und Usability-technisch entsprechen LMS teilweise nicht den aktuellen Webstandards. Auch wenn mittlerweile alle Hersteller über Mobil-Apps oder responsive Designs verfügen, sind die Systeme oft noch in einer hierarchischen Baumstruktur verhaftet, die davon ausgeht, dass Benutzer sich von Ordner zu Ordner zum Ziel klicken. Eine Alternative ist beispielsweise der Zugang über ein Suchfeld mit intelligenter Autovervollständigung. Wenn Usability und Design verbessert werden, sollte dies allerdings nicht zu Lasten der Sicherheit gehen: denn Ausfälle zu ungünstigen Zeitpunkten (Prüfungen, Anmeldephasen) und im schlimmsten Fall Datenverluste können unangenehme auch rechtliche Konsequenzen für die betroffenen Hochschulen nach sich ziehen.

Wer also online mit anderen zusammenarbeiten möchte, ist mit speziellen und am jeweiligen Bedarf orientierten Tools unter Umständen besser beraten. Zudem lohnt sich eine Einarbeitung hier häufig über den konkreten Hochschulkontext hinaus, da sich die Tools auch im privaten oder anderen beruflichen Bereich nutzen lassen. Doch auch hier gilt: LMS könnten als „Management-Systeme“ durchaus Schnittstellen bieten, die die Nutzung von Diensten wie Etherpads, Live-Dokumenteneditoren, Cloudsysteme u.a. ermöglichen.

LMS  wo kann die Reise hingehen?

Es gibt kaum jemanden, der an Hochschulen arbeitet und nicht mit Lernmanagementsystemen in irgendeiner Form konfrontiert ist. Die Bedeutung der Systeme nimmt zu, was auch das starke Interesse am e-teaching.org-Special zeigte. Dabei spielt die „Offenheit“ der Systeme zunehmend eine Rolle. Open-Source-LMS werden gerne genutzt und auch die Integration von Mechanismen zur Förderung offener Bildungsressourcen in die Systeme ist ein wachsendes Thema.

„Ideal wären solche, die mobile Endgeräte, kollaboratives Lernen und adaptive Lernpfade unterstützen, und dennoch Datensicherheit und zuverlässiges Tracking bieten.“
(Anonyme/r e-teaching.org-Nutzer/in)

Zu neuen Funktionsanforderungen gibt es häufig unterschiedliche Meinungen. Während sich einige Lehrende beispielsweise Lernanalyse-Möglichkeiten wünschen, sind die Daten der Studierenden für andere ein rotes Tuch. Um herauszufinden, welche Funktionalitäten ausgebaut werden sollten, ist es wünschenswert, die Endnutzerinnen, die Lehrenden und Studierenden, bei der LMS-Entwicklung einzubeziehen. LMS haben die Tendenz zu einer „funktionellen Standardisierung“, wie Klaus Wannermacher (HIS HE) beim Auftaktpodium zum Special feststellte. Damit LMS einen tatsächlichen Nutzen an den jeweiligen Hochschulen erreichen, stehen die Verantwortlichen deshalb vor der Aufgabe, Anpassungen unter der Berücksichtigung lokaler Bedürfnisse vorzunehmen. So geschah dies z.B. bei der Entwicklung der Open-Source MOOC-Plattform mooin der FH Lübeck. Diese beruht zwar auf Moodle, verfolgt mit einem neuen User-Interface-Design aber auch einen didaktischen Ansatz, der die Anpassung von bestehendem Content erfordert.

Letztendlich bleibt die Erkenntnis, dass die Implementation von Lernmanagementsystemen bei weitem nicht nur eine technische Aufgabe ist, sondern Hochschulen dazu bringt, zusammen zu kommen, sich abzustimmen und das eigene Bildungsverständnis zu hinterfragen: Welche impliziten Grundlagen für die Gestaltung der Lehre werden mit LMS geschaffen – und wie passt das zu der Lehre und den Lernräumen, die Hochschulen anbieten wollen? 

Alle Beiträge und Online-Events zum Special finden Sie gebündelt auf der Seite des Themenspecials LMS.

Übrigens: Die Umfrage „Was spricht für oder gegen den Einsatz von LMS?“ läuft noch – wer sich noch nicht beteiligt hat: Sagen Sie uns Ihre Meinung.

29Aug/16

HS Kaiserslautern sucht Projektmitarbeiter/-innen E-Learning / Blended Learning

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Studienort Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern sind im Referat Neue Lehr- und Lernformen ab 01.10.2016 zwei Vollzeitstellen (10 TV-L) zunächst auf zwei Jahre befristet zu besetzen. Bewerbungen sind bis zum 16. September 2016 möglich.

Den Schwerpunkt der beiden Stellen bilden „Zielgruppenspezifische Tutorien, Schulungen und Tools für die Personalentwicklung“.

Das Projekt FIS – Förderung individueller Studienwege – an der Hochschule Kaiserslautern berücksichtigt die individuelle Leistungsfähigkeit der Studierenden und entwickelt Maßnahmen für eine intensive Begleitung während des Studiums und zur Erleichterung der Übergänge in das Studium ebenso wie in die Berufstätigkeit. Das Projekt agiert in Handlungsfeldern, welche die Durchlässigkeit fördern, auf die individuelle Leistung der Studierenden eingehen und die Qualität der Betreuung verbessern. Entlang des gesamten Student-Life-Cycle sind spezifisch zugeschnittene Beratungs- und Unterstützungsangebote entstanden.

Zu den Aufgaben gehören u.a.:

  • Entwicklung und Implementierung von hybriden Lehr-Lern-Szenarien (einschließlich Medienproduktion) als zielgruppenspezifische Vorbereitungskurse und Tutorien in enger Zusammenarbeit mit weiteren Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeitern der Hochschule
  • Unterstützung bei der Implementierung und Weiterentwicklung von innovativen (Fern)-Studienkonzepten
  • Technologie-Evaluation und -Auswahl
  • Durchführung von Schulungen/Workshops bzgl. der Verwendung von neuen Lehr-Lernformaten und Technologien mit Lehrenden und Studierenden an allen Standorten (Dienstreisetätigkeit) der Hochschule
  • (Weiter-)Entwicklung, Durchführung und Betreuung von standortübergreifenden Maßnahmen im Rahmen der E-Teacher-Qualifizierung in enger Zusammenarbeit mit der Personalentwicklung im Dezernat Haushalt und Personal
  • Vor-Ort-Betreuung der E-Learning-Labore und des technischen Equipments
  • Durchführung von Nutzungsanalysen
  • Erstellung von Berichten, Dokumentation u.ä.
  • Erarbeitung eines Nachhaltigkeitskonzeptes/Überführung von Ergebnissen in den Regelbetrieb
  • Mitarbeit bei der Projektevaluation (Zwischen-/Abschlussevaluation)

Profil:

  • Abgeschlossene einschlägige Hochschulausbildung (Medieninformatik o. ä.)
  • Sicherer Umgang mit Software/Webtechnologien im Bereich Multimedia, E-Learning, Web2.0
  • Umfassende Erfahrung in der Webentwicklung/-programmierung
  • Erfahrung im Umgang mit Content- bzw. Lern-Management-Systemen ist vorteilhaft
  • Erfahrung mit E-Learning/Blended Learning an Hochschulen ist vorteilhaft
  • Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Schulungen/Workshops ist vorteilhaft
  • Selbständige und ergebnisorientierte Arbeitsweise sowie hohe Einsatzbereitschaft
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit

Bewerbungsfrist: Fr., 16.09.2016

Kennziffer: HS 2016/31

Kontakt: Simone Grimmig (E-Mail: simone.grimmig@hs-kl.de)

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.

29Aug/16

HAW Hamburg vergibt zwei Stellen im Bereich Mediendidaktik

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

In der Arbeitsstelle Studium und Didaktik (ASD) sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Vollzeit-Stellen (13 TV-L) im Bereich Mediendidaktik befristet bis zum 31.12.2020 zu besetzen.

Die Arbeitsstelle Studium und Didaktik (ASD) hat zum Ziel, das Konzept des kompetenzorientierten Lehrens, Lernens und Prüfens durch den didaktisch begründeten Einsatz digitaler Medien zu fördern und zu unterstützen und die Lehrenden hierbei nachhaltig weiter zu qualifizieren.

Zu den Aufgaben gehören die Konzeption, Koordination und Durchführung von Qualifizierungs- und Beratungsangeboten für Lehrende und Studierende rund um das Thema kompetenzorientiertes Lehren, Lernen und Prüfen mit digitalen Medien an der HAW Hamburg in Abstimmung mit der Arbeitsstelle Studium und Didaktik und den Fachexperten/-innen in den Fakultäten und Studiengängen.

Ausführliche Informationen zur Stelle unter: https://www.haw-hamburg.de/fileadmin/user_upload/Personalservice/Ausschreibungen/2016-08-18_092-16-DM_Typo.pdf

26Aug/16

Universität Göttingen sucht Mitarbeiter/in für E-Learning-Weiterbildungen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Fakultät für Agrarwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen wird zum nächstmöglichen Termin in einem Projekt zur Entwicklung wissenschaftlicher Weiterbildungen im Bereich E-Learning an der Hochschule ein/e Mitarbeiter/in gesucht. Die Teilzeitstelle (50%, Entgeltgruppe 13 TV-L) ist bis zum 31.01.2018 befristet zu besetzen.

Aufgaben

  • Anleitung und fachwissenschaftliches Qualitätsmanagement für die Gestaltung von E-Learning-Materialien
  • Unterstützung der technischen Implementierung digitaler Lehr-Lernmittel in die entsprechenden Lernmanagementsysteme
  • Supportdienste für Lernende und Lehrende vor, während und nach der Moduldurchführung

Profil

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium
  • Fundierte Kenntnisse über E-Learning-Szenarien und Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien
  • Erfahrung mit der Entwicklung und dem Einsatz von E-Learning-Angeboten
  • Sicherer Umgang mit Learning Management Systemen und E-Learning-Werkzeugen
  • Wünschenswert sind Erfahrungen im Bereich Didaktik oder Hochschuldidaktik, in der Gestaltung von Lernumgebungen sowie im Umgang mit ILIAS.
  • Strukturierte, selbständige Arbeitsweise
  • Sehr gute organisatorische und kommunikative Fähigkeiten
  • Bereitschaft zur Teamarbeit
  • Interesse an wissenschaftlicher Weiterbildung

Arbeitszeit: 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Stunden/Woche)
Vertragsdauer: bis zum 31.01.2018
Entgeltzahlung: Entgeltgruppe 13 TV-L
Bewerbungsschluss: 21.09.2016 (in elektronischer Form)
Bewerbung an: regina.hebisch@agr.uni-goettingen.de
Kontakt für Rückfragen: Frau Jana Menge (Telefon: 0551 39 4794 , E-Mail: jmenge@uni-goettingen.de) oder Frau Dr. Regina Hebisch (Telefon: 0551 39-7838, E-Mail: regina.hebisch@agr.uni-goettingen.de)

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.

Die vollständige Ausschreibung kann auf der Seite der Universität Göttingen abgerufen werden.

Foto auf Facebook: Daniel Schwen, Auditorium Göttingen, CC BY-SA 2.5

25Aug/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit dem Ideenwettbewerb „Scroll to the Future“ für Studierende der Universität Duisburg-Essen, einer US-Studie zum Verhältnis von E-Learning-Präferenz und Lernerfolg und der neuen Webseite des Blogs für „Digitale Lehre und Forschung“ der Universität Zürich.

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„Scroll to the Future“: Universität Duisburg-Essen sammelt Ideen für e-gestütztes Studieren

Die Universität Duisburg-Essen ruft Studierende dazu auf, ihre Ideen und Vorstellungen für die Verbesserung von Studium und Lehre mit Hilfe digitaler Medien einzureichen. Hintergrund des Ideenwettbewerbs ist das Ziel der Universität Duisburg-Essen bis 2020 mindestens ein umfassendes E-Learning-Element in jeden Studiengang zu integrieren. Organisiert wird der Wettbewerb von der E-Learning-Allianz, einem Zusammenschluss aller E-Learning-Akteure der Universität, darunter das LearningLab, die Universitätsbibliothek, das Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung, das Zentrum für Informations- und Mediendienste sowie das Zentrum für Lehrerbildung. Studierende können ihre Vorschläge noch bis zum 15.12.2016 einreichen.
Quelle:
uni-due.de

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US-Studie: Kein Zusammenhang zwischen E-Learning-Präferenz und Lernerfolg von Studierenden

Im Jahr 2014 führte eine Forscherin der Bowie State University eine Studie zur Effektivität von E-Learning durch. Nun hat die Urheberin eine Folgeauswertung in der Online-Zeitschrift “International Journal of Learning and Development“ veröffentlicht. An der Studie nahmen 103 Management-Studierende einer Hochschule in Maryland in den USA teil. Innerhalb der Studie wurde eine Lerneinheit in den folgenden Modalitäten durchgeführt: Präsenztraining, E-Learning-Einheit am PC und E-Learning-Einheit auf mobilem Endgerät. Nach Abschluss der Lerneinheit sollten die Teilnehmenden ihre E-Learning-Präferenz angeben. Die Auswertung der Lernerfolge ergab jedoch keine nennenswerte Übereinstimmung mit der präferierten Durchführungsmethode.
Quelle: scil-blog.ch

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Blog „Digitale Lehre und Forschung” der Universität Zürich startet neue Webseite

Das Team für Digitale Lehre und Forschung (DLF) der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich hat seine Webseite aktualisiert. Sie ist in die Rubriken Kontakt, Themen und Workshops unterteilt. Die Startseite leitet Nutzende mit gezielten inhaltlichen Fragen und Vorschlägen zu passenden Informationen und Ansprechpartnern/innen weiter. Im Gegensatz zur komplexen Vorgänger-Version bietet die Seite somit einen ansprechenderen und zielführenderen Überblick. Das Team für Digitale Lehre und Forschung stellt die Anlauf- und Koordinationsstelle im Zusammenhang mit der Nutzung von digitalen Medien in Lehre und Forschung der Universität Zürich dar.
Quelle: phil.uzh.ch

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University of Texas führt E-Learning-Umgebung für zahnmedizinisches Studium ein

Als erste Universität weltweit nimmt die University of Texas das E-Learning-Angebot des Internationalen Teams für Implantologie (ITI) zur Unterstützung der Lehre dentaler Implantologie in Anspruch. Universitäten können im Rahmen der Initiative ihren eigenen University Campus anlegen und Studierenden somit eine komplette E-Learning-Umgebung zur Verfügung stellen. Der Campus ermöglicht es ihnen, kostenlos Lernmaterialien selbständig einzurichten und zu verwalten. Dabei besteht jederzeit die Möglichkeit, auf sämtliche Lerninhalte der ITI Online Academy zuzugreifen. Zusätzlich ist es möglich,eine unbegrenzte Anzahl von Kursräumen und Diskussionsforen anzulegen, worauf Studierende während des gesamten Studiums zugreifen können.
Quelle:
checkpoint-elearning.de

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„Semester Null“: DHBW Mosbach setzt auf digitale Studienvorbereitung in Mathematik und Informatik

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach hat das Pilotprojekt „Semester Null“ gestartet. Angehende Studierende sollen bereits vor Semesterbeginn anhand von Vorkursen zur Mathematik, Informatik und zu akademischen Arbeitstechniken auf den gleichen Wissensstand gebracht werden. Dabei setzt die DHBW Mosbach u.a. auf den Blended-Learning-Ansatz und bietet den Studierenden acht Wochen lang eine Kombination aus Präsenzveranstaltungen und E-Learning. Zum Abschluss haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, in einem betreuten Online-Vorkurs für Mathematik das Gelernte umzusetzen. Organisiert wird das Projekt vom Ressort „Qualität in der Lehre und E-Learning“ zusammen mit dem Studiengang Angewandte Informatik.
Quelle:
mosbach.dhbw.de

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HFD-Themengruppe „Internationalisierung & Marketingstrategien“ besucht FH Lübeck

Das Hochschulforum Digitalisierung war vergangene Woche mit seiner Arbeitsgruppe Internationalisierung & Marketingstrategien an der Fachhochschule Lübeck zu Gast. Experten und Expertinnen diskutierten die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie an der FH Lübeck und erarbeiteten generelle Vorschläge für Hochschulleitungen und Politik. Die Ergebnisse werden Ende des Jahres nach Abschluss des Projekts veröffentlicht. Die FH Lübeck gilt als Vorreiter der Digitalisierung der Lehre an deutschen Hochschulen. Bereits 1997 entwickelte die Fachhochschule erste Online-Angebote für Studierende.
Quelle:
idw-online.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

23Aug/16

Experte/in für Online-Prüfungen (80%) an der ETH Zürich gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der der ETH Zürich wird ab sofort oder nach Vereinbarung Verstärkung für die Abteilung Lehrentwicklung und -technologie (LET) gesucht. Erfahrung im Bereich Informationstechnologien sowie starkes Interesse an Lerntechnologien im Unterricht sind gefragt.

Die Abteilung Lehrentwicklung und -technologie (LET), angegliedert bei der Rektorin der ETH Zürich, unterstützt Dozierende in ihrer Lehr- und Prüftätigkeit. Sie ist in der Schweiz führend in der Durchführung und Weiterentwicklung von Online-Prüfungen mit über 100 Prüfungen und 10.000 Studierenden pro Jahr. Neben weiteren hochschuldidaktischen Angeboten fördert die Abteilung durch ein erstklassiges Serviceportfolio den Einsatz von digitalen Technologien im Hochschulunterricht und führt die Unterrichtsbeurteilung der ETH durch.

Aufgaben

  • In dieser Funktion arbeiten Sie in der Schnittstelle Psychologie/Pädagogik – Informatik.
  • Sie leiten Projekte oder arbeiten in Projekten zur didaktischen und technischen Weiterentwicklung des Services Online-Prüfungen mit.
  • Sie unterstützen die Examinatorinnen und Examinatoren der ETH bei der Planung und Koordination von Online-Prüfungen und begleiten sie bei der eigentlichen Durchführung der Prüfungen vor Ort.
  • Sie tragen dazu bei, die Qualität von Prüfungen an der ETH stetig zu verbessern.
  • Sie sind in der prüfungsdidaktischen Beratung von Dozierenden tätig und erarbeiten Good-Practice Guidelines.
  • Aktuelle Projekte, in die Sie eingebunden werden, sind eine hochschulweite Skalierung des Online-Prüfungs-Services durch die Inbetriebnahme neuer Prüfungsräume oder die Entwicklung eines Service für Prüfungen auf Tablet Computern. Zudem werden die didaktischen Funktionalitäten wie z.B. die Einbettung fachspezifischer Software für kompetenzorientierte Prüfungen oder die Überarbeitung bestehender bzw. Implementierung neuer Frageformate in Moodle kontinuierlich erweitert. Sie arbeiten hierfür eng mit anderen Gruppen der Abteilung LET und weiteren Einheiten der ETH zusammen.
  • Sie beraten im Mail- und Telefonsupport zudem Dozierende bei Fragen zu den verschiedenen lehrbezogenen IT-Services der ETH Zürich wie beispielsweise Moodle, EvaSys oder EduApp.

Profil

  • Sie verfügen über einen Hochschulabschluss auf Masterstufe, vorzugsweise in Psychologie oder Pädagogik. Idealerweise besitzen Sie eine zusätzliche Qualifikation oder Erfahrung im Bereich Informationstechnologien.
  • Weitere Stärken sind Ihre konzeptionelle Fähigkeit und Ihr starkes Interesse an Lerntechnologien im Unterricht (wie z.B. Learning Management Systeme), welche Ihnen helfen, dieses
  • Fachgebiet zu gestalten und Innovationen voranzutreiben.
  • Sie treten souverän auf, sind belastbar und lassen sich in hektischen Situationen nicht aus der Ruhe bringen.
  • Sie überzeugen im direkten Austausch mit Dozierenden und IT-Spezialisten, sind kommunikativ, besitzen eine stilsichere Ausdrucksweise in Deutsch und Englisch und vernetzen sich schnell mit relevanten Kontakten innerhalb und außerhalb der ETH Zürich.

 

Kontakt:  Dr. Claudia Schlienger, Leiterin der Gruppe „Prüfen und Evaluieren“  Tel.: +41 44 632 60 75 oder E-Mail: claudia.schlienger@let.ethz.ch.
Bewerbung an: ETH Zürich, Herr Rolf Oertli, Human Resources, CH-8092 Zürich.

Die vollständige Ausschreibung kann auf der Seite der ETH Zürich abgerufen werden.

Foto auf Facebook: Roland zh, Zürich- Hauptgebäude, ETH-Bibliothek, Archiv und Nachlässe sowie Graphische Samml., CC-BY-SA-3.0 Unported

22Aug/16

Stellen am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen zu vergeben:

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Gesucht werden wissenschaftliche Mitarbeitende mit Erfahrung in der Entwicklung von digitalen Lehr-Lernmaterialien im Kontext von Schule, Hochschule oder Erwachsenenbildung. Ziel ist die Verankerung von Offenen Bildungsressourcen (OER) im Rahmen eines vom BMBF initierten Projekts.
Die Stelle ist bis zum 31. Oktober 2017 befristet zu besetzen. Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Aufgabenbereich
Im Rahmen der BMBF-Initiative zur Verankerung von Offenen Bildungsressourcen geht es um die Verankerung von OER-Konzepten in Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung. Dazu
erfolgt eine Beteiligung an Weiterbildungsangeboten für Lehrkräfte und Multiplikator/innen in den genannten Bildungssektoren und die Erforschung von Gelingensbedingungen für die Verbreitung von OER. Diese Aktivitäten sind eingebunden in die nationale Informationsstelle für Offene Bildungsressourcen, die am DIPF, Frankfurt, betrieben wird.

Profil

  • Sie haben ein Studium von mind. 8 Semestern abgeschlossen (z.B. Schwerpunkt Medien in einem Master in Erziehungs-oder Sozialwissenschaft, Psychologie oder einem Lehramtsstudium).
  • Sie haben Erfahrung mit dem Einsatz von Computern zu Lehr-Lernzwecken und der Entwicklung von digitalen Lehr-Lernmaterialien im Kontext von Schule, Hochschule oder Erwachsenenbildung.
  • Sie kennen die Chancen von offenen Bildungsressourcen.
  • Sie arbeiten gerne in der Weiterbildung von Lehrkräften und Multiplikator/innen.
  • Sie möchten sich aktiv in Forschungs-und Innovationsvorhaben mit externen Partnern im universitären Umfeld einbringen.

Ihr Promotionsvorhaben am Learning Lab wird aktiv unterstützt.

Arbeitszeit: Vollzeitstelle
Besetzungszeitpunkt: 01.11.2016
Vertragsdauer: bis zum 31. Oktober 2017 (Projektende)
Bewerbungsschluss: 11.09.2016
Bewerbung an: learninglab@unidue.de
Kennziffer: 434-16

Die vollständige Ausschreibung ist auf der Seite der Universität Duisburg-Essen abzurufen

Foto auf Facebook: Nordenfan, Universität Essen Panorama, CC BY-SA 4.0

19Aug/16

HAW Hamburg schreibt drei Stellen als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in aus

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) sucht gleich drei neue wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Arbeitsstelle Studium und Didaktik (ASD). Alle Positionen sind ab September befristet bis Ende 2020 zu besetzen.

Die Arbeitsstelle Studium und Didaktik (ASD) hat zum Ziel, das Konzept des kompetenzorientierten Lehrens, Lernens und Prüfens durch den didaktisch begründeten Einsatz digitaler Medien zu fördern und zu unterstützen und die Lehrenden hierbei nachhaltig weiter zu qualifizieren. Schwerpunkte sind die Konzeption, Koordination und Durchführung von Qualifizierungs- und Beratungsangeboten für Lehrende und Studierende rund um das Thema kompetenzorientiertes Lehren, Lernen und Prüfen mit digitalen Medien an der HAW Hamburg in Abstimmung mit der Arbeitsstelle Studium und Didaktik und den Fachexperten/innen in den Fakultäten und Studiengängen.
In der Hochschulverwaltung, Arbeitsstelle für Studium und Didaktik der HAW Hamburg, sind im Rahmen des Drittmittelprojekts „Lehre lotsen. Dialogorientierte Qualitätsentwicklung  für Lehre und Studium Q-Pakt“, Teilprojekt „Digitalisierung“, folgende Stellen zu besetzen:

Stelle 1&2: Zwei Stellen als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Vollzeit, 13 TV-L)

Aufgaben

Zu Ihren Aufgaben gehören die Konzeption und Durchführung didaktischer Beratungs- und Schulungsangebote für Lehrende zur Umsetzung von E-Learning/ Blended Learning für einzelne Lehrveranstaltungen, die konzeptionelle und didaktische Beratung für die Einbettung von mediendidaktischen Formaten und Konzepten in Module und Curricula sowie die didaktische Beratung und Unterstützung bei der Nutzung der Lernplattformen der Hochschule (vor allem Moodle und Mahara) und bei dem Einsatz einzelner Tools wie E-Portfolios, Clicker, Lernvideos, etc. Sie kooperieren mit relevanten Stakeholdern im Rahmen der Digitalisierung der HAW Hamburg und sind als feste/r Ansprechpartner/in für jeweils zwei der vier Fakultäten zuständig. Außerdem evaluieren Sie das mediendidaktische Angebot und sind zuständig für die Berichtslegung. Sie sind für die Netzwerkbildung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Hierzu gehören Konzeptionsworkshops mit allen beteiligten Experten/innen, die Darstellung des Teilprojektes auf relevanten Konferenzen sowie die Betreuung der Website oder die Erstellung von Handreichungen, Online-Informationen, Flyern o.ä. zum Lehren, Lernen und Prüfen mit digitalen Medien. Sie arbeiten eng mit der Leitung der ASD und der Referentin für E-Learning und Mediendidaktik zusammen und kooperieren mit der Gesamtleitung und den Projektmitgliedern des Projektes „Lehre lotsen“ sowie mit allen an der Qualität von Studium und Lehre beteiligten Expertinnen und Experten.

Anforderungsprofil

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder gleichwertiger Abschluss) der Mediendidaktik, Medienpädagogik, Medienwissenschaften oder vergleichbarerStudiengang oder abgeschlossenes Hochschulstudium in einem der Fachgebiete der HAW Hamburg (Ingenieurwissenschaften, Design, Wirtschaft, Soziales) mit einschlägigen Fort- und Weiterbildungen und praktischen Erfahrungen im Bereich der Mediendidaktik/ des E-Learnings und Blended Learnings
  • fundierte mediendidaktische Kenntnisse und praktische Erfahrungen bei der Entwicklung und dem Einsatz von E-Learning/ Blended Learning-Szenarien und aktuellen Lernmanagementsystemen – insbesondere Moodle und Mahara, sowie möglichst hinsichtlich Autorensystemen, E-Assessment, Drehbuchentwicklung, Web-2.0-Anwendungen etc. im Hochschulbereich oder im Bereich der betrieblichen Weiterbildung mit Mediendidaktik, Mediengestaltung und E-Learning-Umgebungen
  • sehr gute hochschuldidaktische Kompetenzen – idealerweise in Bezug auf die Umsetzung von Kompetenzorientierung in Lehre und Studium sowie Erfahrungen in der Konzeption, Durchführung und Evaluation von Bildungsangeboten im Hochschulbereich (wünschenswert)
  • Kenntnisse hinsichtlich Urheberrecht und Medienrecht im Hinblick auf E-Learning/ Blended Learning und  Open Educational Resources (OER) sowie Erfahrungen im Projektmanagement (wünschenswert)

Bewerbungsfrist: 7.09.2016

Kennziffer Stelle 1&2: 092/16 DM

 

Stelle 3: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Vollzeit, 13 TV-L)

Aufgaben

Zu Ihren Aufgaben zählen die selbständige Abstimmung mit den Lehrenden und E-Didaktik- Berater/innen des Projektes „Lehre lotsen“ zur Erstellung von digitalen Lehr- und Lernmaterialien, die eigenverantwortliche Konzeption des Medieneinsatzes in der Lehre sowie Detailplanung der hierfür erforderlichen Schritte (Drehbuch, Storyboards, Medienart und -Gestaltung, technische Anforderungen und Standards), sowie die eigenständige Produktion von Medien für die Lehre (z. B. Videoaufzeichnungen inkl. Videoschnitt, Bild- und Tongestaltung, Podcasts, Audiocasts, Fotos, Lernmodule, Grafiken, Animationen). Sie beraten und qualifizieren die Lehrenden der HAW Hamburg im Hinblick auf die Erstellung von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (z.B. Screencaptures, Podcasts, Lernmodule). Hierzu stellen Sie den Qualifizierungsbedarf der Lehrenden fest und entwickeln ein Qualifizierungskonzept. Dieses führen Sie durch und evaluieren es. Außerdem stellen Sie die Einbindung der Lehr- und Lernmaterialien in die übergeordneten Lernplattformen der Hochschule (z.B. Moodle, Mahara, ViaMINT, HOOU) sicher. Hierzu stimmen Sie sich mit den E-Learning-Koordinatoren/ Ansprechpartner/innen der Fakultäten ab, wirken an der Setzung technischer Standards mit und stellen die Einhaltung dieser Standards sicher. Sie kooperieren mit relevanten Stakeholdern im Rahmen der Digitalisierung der HAW Hamburg. Bei Bedarf koordinieren und steuern Sie in Ihrem Arbeitsbereich selbständig externe Dienstleister zur Medienproduktion (Auswahl, Briefing, Begleitung, Qualitätssicherung). Sie dokumentieren Ihre Arbeit und veröffentlichen ggf. in den einschlägigen Medien. Sie arbeiten eng mit der Leitung der ASD und der Referentin für E-Learning und Mediendidaktik zusammen und kooperieren mit der Gesamtleitung und den Projektmitgliedern des Projektes „Lehre lotsen“ sowie mit allen an der Qualität von Studium und Lehre beteiligten Expertinnen und Experten.

Anforderungsprofil

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder gleichwertiger Abschluss) in der Medientechnik oder vergleichbarer Studiengang oder entsprechendes Hochschulstudium mit einschlägigen praktischen Erfahrungen
  • fundierte theoretische und praktische Kenntnisse und Erfahrungen in der Medienproduktion und Postproduktion, möglichst für den Hochschul- und Bildungsbereich in den folgenden Gebieten:
    – Web-Technologien im Medienumfeld (z.B. php, javascript)
    – Videoerstellung, Schnitt und Bearbeitung
    – sicherer Umgang mit Kamera-, Ton- und Lichttechnik
    – Audioerstellung und -bearbeitung
    – Fotographie und Bildbearbeitung
    – Erstellung und Bearbeitung von Graphiken
  • gute theoretische und praktische Kenntnisse bezüglich Lern-Content-Management-Systemen, vorzugsweise Moodle und Mahara
  • Kenntnisse und Erfahrungen bezüglich der Programmierung und Umsetzung von Spielen/Gamifikation und Animationen und Simulationen; ferner Kenntnisse hinsichtlich Open Educational Resources (OER) für Hochschulen sowie im Urheberrecht (wünschenswert). Idealerweise verfügen Sie weiterhin über Kenntnisse und Erfahrung zum Thema Kompetenzorientierung in der Lehre und beim Lernen

Bewerbungsfrist: 31.08.2016

Kennziffer Stelle 3: 091/16 DM

Die Bewerbung sind vorzugsweise per Post an die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Personalservice, jeweilige Kennziffer, Berliner Tor 5, 20099 Hamburg einzureichen. Details zur Stelle gibt es auf der Seite der HAW.

19Aug/16

Universität Paderborn sucht wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für E-Assessment-Projekt

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Zentrum für Informations- und Medientechnologien/ Institut für Medienwissenschaften der Fakultät für Kulturwissenschaften vergibt für das Projekt „E-Assessment in NRW“ eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in. Die Teilzeittätigkeit (50%, Entgeltgruppe 13 TV-L) ist vorerst bis Ende 2016 zu besetzen.

Aufgabenbereich

Unter der Konsortialleitung der Universität Paderborn wird das Projekt E-Assessment in NRW durchgeführt, in dem

  • der aktuelle Projektstand von E-Assessment an Hochschulen in NRW aufgenommen und dokumentiert wird
  • die beteiligten Projekte und Personen vernetzt werden
  • Beratungskonzepte und Good Practices dokumentiert und erprobt werden

Im Rahmen des Projekts soll an der Universität Paderborn schwerpunktmäßig in der vorhandenen Restlaufzeit des Projekts an folgenden inhaltlichen Themen gearbeitet werden:

  • Evaluation und Konzeption von Beratungsstrukturen im Bereich Didaktik
  • Bewertung von Einführung- und Transferprozessen

Zudem hat die Universität Paderborn die Projektkoordination inne und ist in diesem Zusammenhang insbesondere auch für die Organisation der Kommunikation, die Koordinierung bei Fragen von Synergiepotenzialen, das Berichtswesen und die Ergebnissicherung zuständig. Die/der zukünftige Stelleninhaber/in soll die Projektleitung in diesen Punkten unterstützen. Die Lehrverpflichtung beträgt i.d.R. 2 SWS.

Profil

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Lehramt, Studiendauer mehr als 6 Semester ohne etwaige Praxissemester oder Prüfungssemester)
  • Erfahrungen im Bereich des E-Learnings, Vorkenntnisse im Bereich qualitativer und quantitativer Forschung (erwünscht)

 

Bewerbungsfrist: 29.08.2016

Kennziffer: 2678

Die Bewerbung ist per Email an gudrun.oevel@uni-paderborn.de einzureichen. Details zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren auf der Seite der Universität Paderborn.

Bildquelle auf Facebook: Heinz Nixdorf Institut, HNI Gebaeude, CC BY-SA 3.0 DE