Category Archives: e-teaching.org

23Mrz/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der dritten „Games Night“ der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, der Nominierung von sechs Hochschulen für den Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz des Stifterverbandes, dem Projekt „Wallraf digital“ für digitale Wissensvermittlung der Universität zu Köln und dem ersten OER Festival Österreichs an der der Universität Graz.

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Studierende des Seminars „Digitale Spiele in der Bildung“ an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena veranstalten dritte „Games Night“

Am 10.06.2017 findet die dritte „Games Night“ der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena statt. Die Veranstaltung wurde von Studierenden des Fachbereichs Sozialwesen unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Geisler konzipiert. Im Seminar „Digitale Spiele in der Bildung“ beschäftigten sich die Teilnehmer mit Potenzialen von digitalen Spielen. Die „Games Night“ bietet in diesem Kontext verschiedene Aktivitäten an. Es soll eine Quizbühne geben, LAN- und Konsolenparties und verschiedene analoge Spielangebote. Darüber hinaus werden Retrogames sowie neue Spieltechnologien präsentiert, Elterntipps gegeben, Fragen zum Jugendschutz beantwortet und Konzepte zum Einsatz von Computerspielen in der Bildung dargestellt.

Quelle: jena.de

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Stifterverband nominiert sechs Hochschulen für Preis für exzellente Hochschullehre

Mit dem Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz will der Stifterverband ab 2017 jährlich eine Universität und eine Fachhochschule für herausragende Leistungen in der Lehrentwicklung auszeichnen. Die Qualität der Hochschullehre liegt nach Ansicht des Verbands in der Verantwortung der gesamten Institution, nicht allein in den individuellen Leistungen der Lehrenden. Dennoch verfügen deutschlandweit nur sehr wenige Hochschulen über eine Lehrverfassung und ein Lehrstrategie. Der Preis soll Hochschulen mit einer solchen Strategie unterstützen und Lehre als Experimentier- und Innovationsfeld begreifbar machen. Je drei Universitäten und Fachhochschulen werden jährlich für den Preis nominiert und sind eingeladen schriftlich darzulegen wie und wo ihre Lehrverfassung im Hochschulalltag umgesetzt wird. Die Nominierten 2017 sind die RWTH Aachen, die Leuphana Universität Lüneburg, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Hochschule Coburg, die SRH Hochschule Heidelberg und die TH Köln.

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Universität zu Köln entwirft Modellprojekt für digitale Wissensvermittlung

Am Kölner Lehrstuhl von Professorin Dr. Gudrun Gersmann wurde unter dem Namen „Wallraf digital“ eine Serie von medialen Angeboten zur Vermittlung historischer Inhalte entwickelt. Der Name des Projekts bezieht sich auf die Kölner Stadtpersönlichkeit Franz Ferdinand Wallraf (1748-1824). Zur Bedeutung Wallrafs wird unter Mitarbeit von Studierenden aus den Fächern Geschichte und Kunstgeschichte erstmals eine interdisziplinäre wissenschaftliche Bestandsaufnahme digital präsentiert. Die Wissensvermittlung erfolgt dabei über die neu entwickelte Publikationsplattform www.mapublishing-lab.uni-koeln.de, die App „Wallrafs Köln“ und ab April über Beiträge des  Blogs www.blog-zeitenblicke.uni-koeln.de. Des Weiteren veröffentlicht „Wallraf digital“ die Ergebnisse eines Lehrprojekts zum forschenden Lernen in digitalen Arbeitsumgebungen auf der Webseite, das von Prof. Dr. Gudrun Gersmann und Prof. Dr. Stefan Grohé geleitet wird.

Quelle: portal.uni-koeln.de

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Universität Graz lädt zum ersten OER Festival Österreichs ein

Am 31. Mai 2017 findet an der Universität Graz das erste österreichische OER Festival statt. In Vorträgen und Workshops werden Fragen rund um den Einsatz und die Produktion von Open Educational Ressources (OER), also frei zugänglichen Bildungsressourcen, beantwortet. Die Teilnehmer lernen, was OER sind, wie sie sie finden, anwenden und erstellen können. Zudem werden Urheberrechtsfragen geklärt. Das Festival ist eine Veranstaltung des Forums neue Medien in der Lehre Austria und des Projekts Open Education Austria.

Quelle: fnm-austria.at

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Spielerisch Lesen und Schreiben lernen durch Apps: TH Köln gewinnt internationalen Wettbewerb EduApp4Syria

Die TH Köln hat mit ihrer App „Antura and the letters“ den internationalen Wettbewerb EduApp4Syria mit einer Fördersumme von 260.000 Euro gewonnen. Die Aufgabe des norwegischen Wettbewerbs war es, eine Smartphone-App zu entwickeln, die syrischen Kindern spielerisch Lesen und Schreiben beibringt und gleichzeitig ihr psycho-soziales Wohlbefinden verbessert. „Antura and the letters“ richtet sich an syrische Kinder zwischen fünf und zehn Jahren. Sie sollen einem Schäfer zusammen mit dem Hütehund Antura dabei helfen seine lebenden, wildgewordenen Buchstaben zu hüten. Die App ist ab sofort kostenfrei auf Google Play und iTunes verfügbar. Entwickelt wurde das Spiel vom Cologne Game Lab der TH Köln zusammen mit den libanesischen Wixel Studios und Video Games Without Borders aus Spanien. Das Fördergeld dient dem Vertrieb, dem Testen und der Auswertung des Spiels in den nächsten Monaten.

Quelle: th-koeln.de

21Mrz/17

Erziehungswissenschaftler/in oder Mediendidaktiker/in an der Universität Freiburg gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Abteilung E-Learning im Rechenzentrum der Universität Freiburg sucht im Rahmen des Bund-Länder-Programmes „Qualitätspakt Lehre 2“ eine/n Erziehungswissenschaftler/in oder Mediendidaktiker/in. Das Programm setzt Maßnahmen zur Förderung des Studienerfolges in der Vorbereitungs- und Studieneingangsphase um. In den Verantwortungsbreich der ausgeschriebenen Stelle fällt die mediendidaktische Konzeption von E-Learning-Angeboten und interaktiven Materialien, die Studieninteressierten und Studienanfängern helfen sollen in den MINT-Fächern Defizite auszugleichen. Die Teilzeitstelle (75%) ist ab dem 01.05.2017 zu besetzen und wird nach Entgeltgruppe TV-L 13 vergütet.

Aufgaben

  • Konzeption des didaktischen Designs für die Fachangebote mit Fokus auf adaptive (Selbst-)Lernszenarien und kompetenzorientierte Lernumgebungen
  • Konzeption und Entwicklung von Kompetenzrastern
  • Beratung und Betreuung der fachlichen Mitarbeiter/innen und Autor/innen bei mediendidaktischen Fragestellungen und bei der Umsetzung der Konzepte auf der Lernplattform ILIAS
  • Konzeption und Umsetzung des Test / Diagnostik Designs
  • Erarbeitung von didaktischen, methodischen Leitfäden und Handreichungen für Inhalts- bzw. Fragenautorinnen
    Zusammenarbeit / Unterstützung bei der jeweiligen fachdidaktischen Konzeption

Voraussetzungen

  • wiss. Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) in einem relevanten Fachbereich (Erziehungs-/ Bildungswissenschaft, Sozialwissenschaften) mit Vertiefungen im Bereich
  • Erwachsenenbildung und/oder Medienpädagogik/-didaktik
  • Kenntnis des Forschungsstandes im Bereich E-Learning und Blended-Learning
  • Erfahrungen im Design von diagnostischen Test und in der Testentwicklung
  • Kenntnisse im Aufbau von kompetenzorientierten, adaptiven Lernumgebungen
  • Versierter Umgang mit Learning-Management-Systemen (bevorzugt ILIAS)
  • Mediendidaktische Expertise und Kenntnis der einschlägigen Methoden
  • Hohe Motivation, Teamfähigkeit und Flexibilität
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit
  • Konzeptionelles Denken

Vertragsdauer: 31.12.2020
Bewerbungsfrist: 15.04.2017
Kennziffer: 10286
Die Bewerbung erfolgt schriftlich an:

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Rechenzentrum
Abteilung E-Learning
Hermann-Herder-Straße 10
79104 Freiburg

Oder elektronisch an: sek@rz.uni-freiburg.de

Weitere Informationen können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Chalco, Universität Freiburg Kollegiengebäude (Altbau), CC0

 

20Mrz/17

2 Stellen im Bereich Lehren und Lernen mit digitalen Medien an der Universität Graz zu besetzen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Informationsmanagement, Abteilung Lehr- und Forschungsunterstützung der Universität Graz schreibt folgende Stellen aus: Assistenz der Teamleitung Neue Medien (40 Wochenstunden) sowie Applikationsadministrator/in E-learning (20 Wochenstunden). Beide Stellen sind ab sofort befristet zu besetzen. Ende der Bewerbungsfrist ist jeweils der 5. April.

Assistenz der Teamleitung Neue Medien (40 Wochenstunden)

Aufgaben

  • Vertretung der Teamleitung des Bereichs Neue Medien (umfasst im Wesentlichen Lernplattform und elektronische Prüfungen)
  • Planung und Weiterentwicklung des Bereichs in Zusammenarbeit mit der Teamleitung
  • Erstellung von Konzepten
  • Verantwortung für den reibungslosen Betrieb
  • Proaktive Kommunikation zu den Stakeholdern
  • Statistische Auswertungen und Berichtswesen
  • MitarbeiterInnenführung in Stellvertretung

Voraussetzungen

  • Sehr gute Kenntnisse von E-learning Plattformen
  • Kenntnisse im Bereich Datenbanken (mySQL) (wünschenswert)
  • Programmierkenntnisse (PHP, Java, HTML, XML) (wünschenswert)
  • Umgang mit Neuen Medien (inklusive Webseitenerstellung)
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Matura
  • Freude an offener Kommunikation
  • Teamfähigkeit
  • Hohes Maß an KundInnen-/Serviceorientierung
  • Flexibilität und Belastbarkeit
  • Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten sowie Problemlösungskompetenz
  • Verlässlichkeit und Loyalität

Bewerbung per Email an: bewerbung@uni-graz.at
Kennziffer: AB/29/99 ex 2016/17
Bewerbungsschluss: 05. April 2017
Vertragsdauer: voraussichtlich befristet auf 1 Jahr
Vergütung: Gehaltsschema des Universitäten-KV: IIIa/Gehaltsschema des VBG (im Fall einer universitätsinternen Versetzung): v2/1

Weitere Informationen entnehmen Sie der kompletten Stellenausschreibung.

Applikationsadministrator/in E-learning (20 Wochenstunden)

Aufgaben

  • Mitarbeit mit Eigenverantwortung im Bereich elektronische Prüfungen
  • Verantwortung für den reibungslosen Ablauf von elektronischen Prüfungen in Zusammenarbeit mit den Lehrenden
  • Bearbeiten von Anfragen und Erarbeiten von Lösungen für Lehrende, Erstellen von Dokumentationen
  • Mitarbeit mit Eigenverantwortung für das Umfragetool LimeSurvey, insbesondere Programmierung und Administration, Einschulung von Universitätspersonal und Studierenden bei der Erstellung von Online-Umfragen
  • Die Dienstzeit ist grundsätzlich am Nachmittag, Beginn- und Endzeiten können teils flexibel gewählt werden.

Voraussetzungen

  • Gute Kenntnisse von E-learning Plattformen
  • Kenntnisse des Tools LimeSurvey
  • Gute Programmierkenntnisse (PHP, Java, HTML, XML)
  • Umgang mit Neuen Medien (inklusive Webseitenerstellung)
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Freude an offener Kommunikation
  • Teamfähigkeit
  • Sie haben bei technischen Lösungen auch immer die NutzerInnenperspektive im Blick
  • Hohes Maß an KundInnen-/Serviceorientierung
  • Flexibilität und Belastbarkeit

Bewerbung per Email an: bewerbung@uni-graz.at
Kennziffer: AB/28/99 ex 2016/17
Bewerbungsschluss: 05. April 2017
Vertragsdauer: vorerst befristet auf 1 Jahr – mit Option auf Dauerstelle
Vergütung: nach Gehaltsschema des Universitäten-KV: IIIa, Gehaltsschema des VBG (im Fall einer universitätsinternen Versetzung): v2/1

Weitere Informationen entnehmen Sie der kompletten Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook: Linnigoni, Karl-Franzens-Universität Graz Hauptgebäude, CC BY-SA 3.0

 

16Mrz/17

Die Europäische Fachhochschule bietet eine Vollzeitstelle im Bereich Blended/E-Learning und/oder Hochschuldidaktik

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Europäische Fachhochschule sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in zur Unterstützung bei der Erstellung und Implementierung eines didaktischen Strukturprojektes. Die Stelle ist befristet und umfasst eine wöchentliche Arbeitszeit von 40 Stunden. Ein Arbeitsbeginn zum 1.04.2017 wäre wünschenswert. Ein wechselnder Einsatz an den Standorten Brühl und Rostock ist erforderlich.

Aufgaben

  • Mitarbeit an einem Projekt zur Digitalisierung des Dualen und berufsbegleitenden Studiums
  • Konzeption und Entwicklung von E-Learning-Strategien und – Szenarien
  • Didaktische und technische Unterstützung von Lehrenden bei Konzeption, Implementierung und Betrieb von E-Learning/ Blended-Learning Anwendungen
  • Gemeinsames Erstellen von neuen curricularen Modellen und deren Implementierung.

Voraussetzungen

  • Sie bringen einen medienpädagogischen oder vergleichbaren Hochschulabschluss mit und haben idealerweise bereits Erfahrung in der Projektarbeit und/oder verfügen über didaktische und kommunikative Kompetenzen.
  • Sie verfügen über Erfahrungen mit akademischer IT-Infrastruktur.
  • Sie sind Sie kommunikativ und können Arbeitsgruppen moderieren und gestalten
  • Sie haben Kenntnisse im Bereich Blended/E-Learning und/ oder Hochschuldidaktik
  • Eine selbständige und strukturierte Arbeitsweise und ein hohes Maß an konzeptionellem Denken sind für Sie selbstverständlich

Bewerbung an: a.schroeder@eufh.de
Arbeitsbeginn: 01.04.2017
Vertragsdauer: befristete Stelle
Weitere Informationen entnehmen Sie der kompletten Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook: Tremlin, Rostock-KTV-Werftstrasse 5, CC BY-SA 3.0

15Mrz/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u. a. mit der Kompetenzprüfung für Geflüchtete an der FH Lübeck zur Anrechnung von MOOCs, mit dem 5-jährigen Jubiläum des geistewissenschaftlichen Portals de.hypotheses.org, der Lernplattform der Hochschule Pforzheim und dem „Deggendorfer Distance Learning Modell“ der THD.

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FH Lübeck erprobt Anrechnung von ausländischen MOOCs an deutschen Hochschulen

Die Fachhochschule Lübeck hat im Rahmen eines Verbundprojektes mit Kiron Open Higher Education anhand einer Kompetenzprüfung für Geflüchtete erprobt, ob nach der Teilnahme an ausländischen Massive Open Online Courses (MOOCs) vergleichbare Kompetenzen vorliegen wie nach einem entsprechenden Hochschulkurs. Viele Geflüchtete erfüllen die formalen Zulassungsbedingungen für ein Studium an einer deutschen Hochschule zunächst nicht, können aber Online-Kurse belegen, deren Inhalte mit Hochschulkursen übereinstimmen. In der Praxis tun sich Hochschulen jedoch schwer mit einer pauschalen MOOC Anrechnung. Aufgrund dessen versammelte sich am 3. und 4. März in Berlin unter der Leitung der FH Lübeck ein Team um Anrechnungsmöglichkeiten praktisch zu erproben. Insgesamt wurden 14 Menschen aus dem Iran, Syrien, Afghanistan, Gambia und Ägypten in Fächern der Medieninformatik geprüft. Von 19 Prüfungen wurden 13 erfolgreich bestanden.

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de.hypotheses.org feiert 5-jähriges Jubiläum

Die Blogging-Plattform de.hypotheses.org für deutschsprachige Geisteswissenschaften feierte am 9. März 2017 ihr 5-jähriges Jubiläum. Das Community Management des Portals wird vom Deutschen Historischen Institut (DHI) Paris und  der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung betrieben. Mit bis zu 400 Blogs ist es das größte Blogging-Portal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften. Die Beiträge sind mit ISS-Nummern durch die Deutsche Nationalbibliothek gekennzeichnet und so in Katalogen recherchierbar. Durch Langzeitarchivierung und Permalinks ist zudem die Zitierbarkeit gesichert. Die Bloggenden gehören größtenteils Universitäten und Forschungseinrichtungen an, darunter der HU und FU Berlin, der LMU München sowie den Universitäten Wien und Frankfurt. Anlässlich des Geburtstages wurden die fünf besten Beiträge von professionellen Sprechern/innen als Podcasts eingesprochen.

Quelle: maxweberstiftung.de

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Hochschule Pforzheim stellt eigene Lernplattform bereit

Innerhalb des  Projekts BLUE-PRINT für hochschulübergreifende Weiterbildungsstruktur hat die Hochschule Pforzheim zusammen mit der Mastersolution AG eine hochschuleigene Lernplattform entwickelt. Die Wissensvermittlung erfolgt nach dem Prinzip eines Zauberwürfels: Durch Drehen und Kombinieren wird aus einem bunten Angebot von Modulen der jeweils individuelle Weiterbildungsbedarf zusammengestellt. Nach dem Verfahren des Blended Learnings werden dabei E-Learning und Präsenzformen kombiniert, die auf die jeweiligen Seminarinhalte zugeschnitten sind. Bei erfolgreichem Bestehen eines Bausteins erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Je nach Interesse kann ein ganzer Masterstudiengang berufsbegleitend absolviert werden. Darüber hinaus gibt es ein Angebot für angehende Führungskräfte, das diese auf den bevorstehenden digitalen Wandel im Bereich Industrie 4.0 vorbereitet. Das Würfelprinzip hat bei der Ausschreibung des Weiterbildungspreises Baden-Württemberg „Hochschulwirtschaft“ den zweiten Platz belegt.

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TH Deggendorf bietet flexibles Lernen für beruflich Qualifizierte mittels Videokonferenzschaltung

Das Weiterbildungszentrum der technischen Hochschule Deggendorf hat mit dem Projekt Deggendorfer Distance Learning Modell (DEG-DLM) und dem Zertifikat „Supply Chain Management, Logistik und IT“ ein neues Weiterbildungsangebot für beruflich Qualifizierte geschaffen. Die Teilnehmenden können nun ortsnah und zeitlich flexibel an der THD oder am Technologie Campus in Grafenau über Videokonferenzschaltung zeitgleich und interaktiv Präsenzveranstaltungen besuchen.

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Universität Magdeburg startet arbeitswissenschaftliches Labor zu digitalisierter Arbeitsgestaltung

An der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg soll am Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft und Arbeitsgestaltung das AWI-LAB, ein arbeitswissenschaftliches Labor zur Förderung von Gründungen im Bereich „Innovative Arbeitswelt 4.0“ entstehen. Gründungsinteressierte Studierende und Absolventen/innen können hier in drei Szenarien digitale Assistenzsysteme in Arbeitsprozessen mitgestalten und an die Bedürfnisse, Qualifikationen und Vorlieben der jeweiligen Mitarbeiter anpassen lassen. Im ersten Szenario werden zwei Montageplätze inklusive Fließband und entsprechendem „Arbeitswelt-4.0-Paket“ eingerichtet. Im zweiten Szenario soll ein Pflegearbeitsplatz entstehen. Im dritten Szenario wird die Zusammenarbeit interdisziplinärer Arbeits- bzw. Projektgruppen weiterentwickelt.

15Mrz/17

Leibniz-Institut für Wissensmedien: Eine Million Euro zur Förderung der digitalen Hochschullehre

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Mit den beiden BMBF-Projekten „LearnMap“ und „OpenTeach“ sowie dem Projekt „Smart Teaching Baden-Württemberg“ verstärkt das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen seine Forschungsaktivitäten im Bereich der digitalen Hochschullehre noch einmal erheblich. Alle drei Projekte sollen eng mit e-teaching.org zusammenarbeiten und so auch die Praxis der Hochschullehre mit digitalen Medien unterstützen.

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Jetzt ist es offiziell: In einer Pressekonferenz stellte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen neuen Forschungsschwerpunkt zur Digitalisierung in der Hochschulbildung vor. Die insgesamt 20 von einer Expertenjury ausgewählten Projekte, die in den nächsten drei Jahren mit mehr als zwölf Millionen Euro gefördert werden, sind ein Beitrag zur Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft des BMBF. Gleich zwei dieser Projekte sind am IWM angesiedelt.

Neue Projekte zur Lehre mit digitalen Medien am IWM 

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In OpenTeach, einem Kooperationsprojekt mit der Universität Tübingen, geht es um die Öffnung der Hochschullehre für Außenstehende.Anhand der Tübinger Anatomie-Online-Lernplattform „Sectio Chirurgica“ wird beispielhaft untersucht, wie unterschiedliche Zielgruppen (in diesem Fall z.B. Medizinstudierende, Physiotherapeuten und Krankenschwestern) eine live übertragene Vorlesung nutzen und ob durch die öffentliche Zugänglichkeit ein interprofessioneller Diskurs entsteht? Im Projekt LearnMap wird ein national und international vergleichender Überblick über erfolgreich umgesetzte Lernszenarien erstellt. Das Ziel ist, daraus Erfolgsfaktoren für wirksame und effiziente Lehr-/Lern-Arrangements abzuleiten und auf dieser Basis auch die nationale Vernetzung der Akteure zu fördern. Bereits gestartet ist ein weiteres neues Projekt am IWM, das vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg (MWK) getragen wird: Smart Teaching Baden-Württemberg begleitet die Umsetzung von zehn durch das MWK geförderten E-Learning-Projekten (hier der Bericht über die Kickoff-Veranstaltung).

E-Learning-Forschung und -Praxis miteinander verbinden 

Mit Smart Teaching BW, OpenTeach und LearnMap hat das IWM gleich drei neue Projekte im Bereich der Hochschullehre mit digitalen Medien eingeworben, die in den nächsten drei Jahren mit insgesamt einer Million Euro gefördert werden. Die gewonnenen Forschungsergebnisse sollen auch für E-Learning-Praktiker aufbereitet werden und in unser Portal e-teaching.org einfließen. Forschung und Praxis sollen so noch enger miteinander verzahnt und die Lehre mit digitalen Medien effektiver und wirksamer gestaltet werden – ein explizites Ziel von Prof. Dr. Ulrike Cress, die seit Januar 2017 Direktorin des IWM ist. 

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Das e-teaching.org-Team ist gespannt auf die Zusammenarbeit mit den neuen Projekten. Bereits in Planung ist ein Themenspecial zur Lernwirksamkeit digitaler Medien, das gemeinsam mit dem Projekt LearnMap im Herbst 2017 durchgeführt werden soll.

14Mrz/17

Ausschreibung für den DH-Preis 2017

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der DH-Preis prämiert Wissenschaftler/innen sowie Nachwuchswissenschaftler/innen, einschließlich Bachelor-, Master- und Promotionsstudierende für herausragende Projekte im Bereich der Digital Humanities (DH). Die Ausschreibung für den Berliner DH-Preis 2017 endet am 18. April 2017.

Der Interdisziplinäre Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) schreibt für das Jahr 2017 den Berliner DH-Preis aus. Die Gewinner/innen erwarten Preise im Gesamtwert von 3.000 EUR für Reisekostenübernahme bzw. -zuschuss zu Digital-Humanities-Veranstaltungen im In- und Ausland im Jahr 2017.

Der Berliner DH-Preis wird vom Interdisziplinären Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) seit 2015 einmal jährlich für herausragende Berliner Projekte auf dem Gebiet der Digital Humanities (DH) verliehen.

Ab sofort können Projekte für den Berliner DH-Preis 2017 nominiert werden. Vorschläge können sowohl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in dem vorgeschlagenen Projekt aktiv mitwirken als auch von dessen Nutzerinnen und Nutzern kommen.

Termine

  • Ausschreibungsende: 18. April 2017
  • Benachrichtigung der Gewinner/innen: Ende Mai 2017
  • Feierliche Preisverleihung an der BBAW: 13. Juni 2017

Mehr Informationen zu den Teilnahmebedingungen, Fristen und Terminen finden Sie auf der if|DH|b Webseite

13Mrz/17

Studentischer DINI-Wettbewerb 2016/17

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI) sucht Ideen für das digitale Lehren und Lernen der Zukunft. Unter dem Motto „Lehren und Lernen mitgestalten – Studieren im digitalen Zeitalter“ können Studierende ihre Vorschläge für den Umgang mit der Digitalisierung in der Hochschullehre bis zum 1. Juni 2017 einreichen.

Digitalisierung macht Studieren so kreativ wie nie.

  • Doch was hilft euch wirklich weiter?
  • Wie sehen gute Lehrveranstaltungen im digitalen Zeitalter aus?
  • Wie kann euer Lernprozess optimal unterstützt werden?
  • Was braucht ihr, um die Lehrangebote optimal zu nutzen?

In dem »Studentischen DINI-Wettbewerb 2016-2017« können Studierende das Lehren und Lernen aktiv mitgestalten!
Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, übernommen.

Der DINI-Wettbewerb 2016-2017 ist der Vierte in einer Reihe erfolgreicher studentischer Wettbewerbe. Wie bei den Wettbewerben zu »Lebendigen Lernorten« 2008-2009, »Studentischen Netzwerken« 2010-2011 und dem Videowettbewerb »Study Fiction« 2012-2013 sind eurer Kreativität und Phantasie keine Grenzen gesetzt. Eure Hochschulen können hieraus eine Reihe wertvoller Anregungen zur Verbesserung ihrer digitalen Lernangebote gewinnen und ihr könnt das Lernen und Lehren für euch attraktiver gestalten.

Was wird gesucht?

  • Gesucht werden Studierende, die das Lehren und Lernen mit selbst entwickelten Projekten mitgestalten wollen. Hierbei kann es sich um Ideenskizzen, Konzepte oder Beschreibungen bereits laufender Projekte handeln.

Wer kann mitmachen

  • Der Wettbewerb richtet sich an Studierende an Fachhochschulen und Universitäten. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von studentischen Gruppen oder Seminaren, die aus verschiedenen Disziplinen zusammengesetzt sind.

 

Weitere Informationen können der DINI-Webseite entnommen werden.

10Mrz/17

Offene Kurse an der Ruhr-Universität Bochum – z.B. zum Inverted Classroom-Modell

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Nachgang an die interne Tagung „Digitalisierung in Lehre und Studium“ an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) vom November 2016 möchte das eScouts-Team der RUB das Thema Inverted Classroom weiter stärken und hat einen offenen Moodle-Kurs zu diesem Thema erstellt. Doch an der RUB werden noch zahlreiche weitere offene Kurse angeboten.

Offene Moodle-Kurse an der RUB

„We’re open“ – unter diesem Motto stehen inzwischen viele Moodle-Kurse an der Ruhr-Universität Bochum. Eine stetig größer werdende Zahl an Online-Kursen von Lehrenden und anderen (Fach-)Experten steht frei und offen als sog. Open Educational Ressouces (OER) für alle Interessierten zur Verfügung. Als OER werden Bildungsmaterialien verstanden, die unter offenen Lizenzen, i.d.R. Creative Commons-Lizenzen (CC), veröffentlicht werden. Die Kennzeichung als OER bietet z.B. Lehrenden die Möglichkeit, Materialien, die sie online gefunden haben, rechtssicher zu nutzen und selbsterstellte Materialien mit anderen zu teilen. Die offenen Lernangebote der RUB bestehen sowohl aus aktuellen und vergangenen Kursen als auch aus Vor- und Weiterbildungskursen.

In den letzten Monaten hat sich bei den offenen Kursen der RUB einiges getan. Es gibt nicht nur ein komplett neues Design der „Offene Kurse-Plattform“, sondern dort ist ab sofort auch eine Suchfunktion integriert. Somit können Kurse bestimmter Kategorien wie „Informatik und Technik“, „Lehramt“ oder „Vorkurse“ gesucht und gefunden werden. Die Plattform wird stetig erweitert.

Weiter zum Angebot der offenen Kurse an der RUB 

Neben Kursen von Lehrenden der RUB ist im Portal auch eine Vielzahl an Informationskursen über diverse Themen zu finden. So hat z.B. auch das E-Learning-Team der RUB informative Kurse u.a. zum Umgang mit interaktiven Whiteboards oder über den Einsatz des Inverted Classroom-Modells (ICM) erstellt.

Der offene Kurs „Innovatives Lernen im Hochschulkontext – das Inverted Classroom-Modell (ICM)“

Das ICM basiert auf der Idee, die grundlegenden Aktivitäten der klassischen Vorlesung „umzudrehen“, also die Lehrinhalte durch multimediales Online-Material zu vermitteln und die Präsenzveranstaltung in der großen Gruppe für die gemeinsame, vertiefende Auseinandersetzung mit dem Gelernten zu nutzen. Der offen Online-Kurs der RUB erklärt, welche Möglichkeiten das ICM eröffnet, und regt an, individuelle Ideen für ein eigenes Inverted-Classroom-Szenario zu entwickeln. Die acht Kapitel des Kurses befassen sich z.B. mit der konkreten Umsetzung des ICM, hilfreichen Tools oder der Gestaltung der In-Class-Phase. Über die grundsätzlichen Informationen hinaus wird das Modell anhand verschiedener Praxisbeispiele aus der RUB veranschaulicht.

Auf der Moodle-Seite zum offenen ICM-Kurs besteht außerdem die Möglichkeit, über ein Diskussionsforum Erfahrungen und Anregungen zum Thema ICM zu sammeln, sich für die zukünftige Planung eines „umgedrehten Kurses“ inspirieren zu lassen, konkrete Fragen zu stellen oder sich mit eScouts-Team „Inverted Classroom“ und anderen Lehrenden auszutauschen.

Link zum offenen ICM-Kurs der RUB

10Mrz/17

e-Prüfungs-Symposium: Call for Papers für 2017 und Tagungsband zum Symposium 2016

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Einreichungen zum e-Prüfungs-Symposium 2017 sind ab sofort möglich. Abstracts für unterschiedliche Präsentationsformen werden bis zum 19. Juni 2017 angenommen. Außerdem wurde soeben ein umfassender Rückblick auf das vergangene Symposium, das Ende September 2016 an der RWTH Aachen stattfand, veröffentlicht.

e-Prüfungs-Symposium 2017 – Call for Papers

Am 19. und 20. September richtet das Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML) an der Universität Bremen das vierte e-Prüfungs-Symposium (ePS) aus. Thema des Symposiums ist „Neue Prüfungsformen im Zeitalter der Digitalisierung“.

Partner des ePS 2017 sind auch in diesem Jahr die RWTH Aachen und e-teaching.org. Die Themenschwerpunkte des diesjährigen Symposiums sind:

  • Strategien, innovative Formate und Auswertungsmethoden zur Prüfung höherer Lernzielniveaus
  • Lösung fachspezifischer, prüfungsdidaktischer Herausforderungen
  • Forschungsergebnisse aus der Kompetenzdiagnostik – Konzepte, Ideen und erste Ergebnisse zu Zukunftstechnologien wie adaptive Prüfungen, mobile Assessment und Gamification.
  • Constructive Alignment-Konzepte im E-Assessment

Unter www.e-pruefungs-symposium.de finden Sie alle Informationen zur Tagung sowie die Möglichkeit zur Registrierung und zur Einreichung von Beiträgen.

Tagungsband zum E-Prüfungs-Symposium sowie zur Tagung „Teaching is Touching the Future“ 2016

Im Jahr 2016 wurden die Tagung „Teaching is Touching the Future“ (TiTtF) und das E-Prüfungs-Symposium parallel an der RWTH Aachen ausgerichtet. Der nun erschienene Tagungsband enthält die Keynotes, Vorträge, Workshops und Poster der Referenten und gibt einen guten Überblick zum Thema Kompetenzorientiertes Lehren, Lernen und Prüfen (so der Untertitel). Herausgegeben wurde der Band von den Ausrichtern der beiden Tagungen, Martin Baumann, Marcus Gerards, Mazdak Karami, Aloys Krieg, Heribert Nacken und Annalena Wernz .
Das E-Book kann beim Universitätsverlag Webler bestellt werden.