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20Mrz/17

2 Stellen im Bereich Lehren und Lernen mit digitalen Medien an der Universität Graz zu besetzen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Informationsmanagement, Abteilung Lehr- und Forschungsunterstützung der Universität Graz schreibt folgende Stellen aus: Assistenz der Teamleitung Neue Medien (40 Wochenstunden) sowie Applikationsadministrator/in E-learning (20 Wochenstunden). Beide Stellen sind ab sofort befristet zu besetzen. Ende der Bewerbungsfrist ist jeweils der 5. April.

Assistenz der Teamleitung Neue Medien (40 Wochenstunden)

Aufgaben

  • Vertretung der Teamleitung des Bereichs Neue Medien (umfasst im Wesentlichen Lernplattform und elektronische Prüfungen)
  • Planung und Weiterentwicklung des Bereichs in Zusammenarbeit mit der Teamleitung
  • Erstellung von Konzepten
  • Verantwortung für den reibungslosen Betrieb
  • Proaktive Kommunikation zu den Stakeholdern
  • Statistische Auswertungen und Berichtswesen
  • MitarbeiterInnenführung in Stellvertretung

Voraussetzungen

  • Sehr gute Kenntnisse von E-learning Plattformen
  • Kenntnisse im Bereich Datenbanken (mySQL) (wünschenswert)
  • Programmierkenntnisse (PHP, Java, HTML, XML) (wünschenswert)
  • Umgang mit Neuen Medien (inklusive Webseitenerstellung)
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Matura
  • Freude an offener Kommunikation
  • Teamfähigkeit
  • Hohes Maß an KundInnen-/Serviceorientierung
  • Flexibilität und Belastbarkeit
  • Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten sowie Problemlösungskompetenz
  • Verlässlichkeit und Loyalität

Bewerbung per Email an: bewerbung@uni-graz.at
Kennziffer: AB/29/99 ex 2016/17
Bewerbungsschluss: 05. April 2017
Vertragsdauer: voraussichtlich befristet auf 1 Jahr
Vergütung: Gehaltsschema des Universitäten-KV: IIIa/Gehaltsschema des VBG (im Fall einer universitätsinternen Versetzung): v2/1

Weitere Informationen entnehmen Sie der kompletten Stellenausschreibung.

Applikationsadministrator/in E-learning (20 Wochenstunden)

Aufgaben

  • Mitarbeit mit Eigenverantwortung im Bereich elektronische Prüfungen
  • Verantwortung für den reibungslosen Ablauf von elektronischen Prüfungen in Zusammenarbeit mit den Lehrenden
  • Bearbeiten von Anfragen und Erarbeiten von Lösungen für Lehrende, Erstellen von Dokumentationen
  • Mitarbeit mit Eigenverantwortung für das Umfragetool LimeSurvey, insbesondere Programmierung und Administration, Einschulung von Universitätspersonal und Studierenden bei der Erstellung von Online-Umfragen
  • Die Dienstzeit ist grundsätzlich am Nachmittag, Beginn- und Endzeiten können teils flexibel gewählt werden.

Voraussetzungen

  • Gute Kenntnisse von E-learning Plattformen
  • Kenntnisse des Tools LimeSurvey
  • Gute Programmierkenntnisse (PHP, Java, HTML, XML)
  • Umgang mit Neuen Medien (inklusive Webseitenerstellung)
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Freude an offener Kommunikation
  • Teamfähigkeit
  • Sie haben bei technischen Lösungen auch immer die NutzerInnenperspektive im Blick
  • Hohes Maß an KundInnen-/Serviceorientierung
  • Flexibilität und Belastbarkeit

Bewerbung per Email an: bewerbung@uni-graz.at
Kennziffer: AB/28/99 ex 2016/17
Bewerbungsschluss: 05. April 2017
Vertragsdauer: vorerst befristet auf 1 Jahr – mit Option auf Dauerstelle
Vergütung: nach Gehaltsschema des Universitäten-KV: IIIa, Gehaltsschema des VBG (im Fall einer universitätsinternen Versetzung): v2/1

Weitere Informationen entnehmen Sie der kompletten Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook: Linnigoni, Karl-Franzens-Universität Graz Hauptgebäude, CC BY-SA 3.0

 

16Mrz/17

Die Europäische Fachhochschule bietet eine Vollzeitstelle im Bereich Blended/E-Learning und/oder Hochschuldidaktik

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Europäische Fachhochschule sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in zur Unterstützung bei der Erstellung und Implementierung eines didaktischen Strukturprojektes. Die Stelle ist befristet und umfasst eine wöchentliche Arbeitszeit von 40 Stunden. Ein Arbeitsbeginn zum 1.04.2017 wäre wünschenswert. Ein wechselnder Einsatz an den Standorten Brühl und Rostock ist erforderlich.

Aufgaben

  • Mitarbeit an einem Projekt zur Digitalisierung des Dualen und berufsbegleitenden Studiums
  • Konzeption und Entwicklung von E-Learning-Strategien und – Szenarien
  • Didaktische und technische Unterstützung von Lehrenden bei Konzeption, Implementierung und Betrieb von E-Learning/ Blended-Learning Anwendungen
  • Gemeinsames Erstellen von neuen curricularen Modellen und deren Implementierung.

Voraussetzungen

  • Sie bringen einen medienpädagogischen oder vergleichbaren Hochschulabschluss mit und haben idealerweise bereits Erfahrung in der Projektarbeit und/oder verfügen über didaktische und kommunikative Kompetenzen.
  • Sie verfügen über Erfahrungen mit akademischer IT-Infrastruktur.
  • Sie sind Sie kommunikativ und können Arbeitsgruppen moderieren und gestalten
  • Sie haben Kenntnisse im Bereich Blended/E-Learning und/ oder Hochschuldidaktik
  • Eine selbständige und strukturierte Arbeitsweise und ein hohes Maß an konzeptionellem Denken sind für Sie selbstverständlich

Bewerbung an: a.schroeder@eufh.de
Arbeitsbeginn: 01.04.2017
Vertragsdauer: befristete Stelle
Weitere Informationen entnehmen Sie der kompletten Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook: Tremlin, Rostock-KTV-Werftstrasse 5, CC BY-SA 3.0

15Mrz/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u. a. mit der Kompetenzprüfung für Geflüchtete an der FH Lübeck zur Anrechnung von MOOCs, mit dem 5-jährigen Jubiläum des geistewissenschaftlichen Portals de.hypotheses.org, der Lernplattform der Hochschule Pforzheim und dem „Deggendorfer Distance Learning Modell“ der THD.

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FH Lübeck erprobt Anrechnung von ausländischen MOOCs an deutschen Hochschulen

Die Fachhochschule Lübeck hat im Rahmen eines Verbundprojektes mit Kiron Open Higher Education anhand einer Kompetenzprüfung für Geflüchtete erprobt, ob nach der Teilnahme an ausländischen Massive Open Online Courses (MOOCs) vergleichbare Kompetenzen vorliegen wie nach einem entsprechenden Hochschulkurs. Viele Geflüchtete erfüllen die formalen Zulassungsbedingungen für ein Studium an einer deutschen Hochschule zunächst nicht, können aber Online-Kurse belegen, deren Inhalte mit Hochschulkursen übereinstimmen. In der Praxis tun sich Hochschulen jedoch schwer mit einer pauschalen MOOC Anrechnung. Aufgrund dessen versammelte sich am 3. und 4. März in Berlin unter der Leitung der FH Lübeck ein Team um Anrechnungsmöglichkeiten praktisch zu erproben. Insgesamt wurden 14 Menschen aus dem Iran, Syrien, Afghanistan, Gambia und Ägypten in Fächern der Medieninformatik geprüft. Von 19 Prüfungen wurden 13 erfolgreich bestanden.

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de.hypotheses.org feiert 5-jähriges Jubiläum

Die Blogging-Plattform de.hypotheses.org für deutschsprachige Geisteswissenschaften feierte am 9. März 2017 ihr 5-jähriges Jubiläum. Das Community Management des Portals wird vom Deutschen Historischen Institut (DHI) Paris und  der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung betrieben. Mit bis zu 400 Blogs ist es das größte Blogging-Portal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften. Die Beiträge sind mit ISS-Nummern durch die Deutsche Nationalbibliothek gekennzeichnet und so in Katalogen recherchierbar. Durch Langzeitarchivierung und Permalinks ist zudem die Zitierbarkeit gesichert. Die Bloggenden gehören größtenteils Universitäten und Forschungseinrichtungen an, darunter der HU und FU Berlin, der LMU München sowie den Universitäten Wien und Frankfurt. Anlässlich des Geburtstages wurden die fünf besten Beiträge von professionellen Sprechern/innen als Podcasts eingesprochen.

Quelle: maxweberstiftung.de

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Hochschule Pforzheim stellt eigene Lernplattform bereit

Innerhalb des  Projekts BLUE-PRINT für hochschulübergreifende Weiterbildungsstruktur hat die Hochschule Pforzheim zusammen mit der Mastersolution AG eine hochschuleigene Lernplattform entwickelt. Die Wissensvermittlung erfolgt nach dem Prinzip eines Zauberwürfels: Durch Drehen und Kombinieren wird aus einem bunten Angebot von Modulen der jeweils individuelle Weiterbildungsbedarf zusammengestellt. Nach dem Verfahren des Blended Learnings werden dabei E-Learning und Präsenzformen kombiniert, die auf die jeweiligen Seminarinhalte zugeschnitten sind. Bei erfolgreichem Bestehen eines Bausteins erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Je nach Interesse kann ein ganzer Masterstudiengang berufsbegleitend absolviert werden. Darüber hinaus gibt es ein Angebot für angehende Führungskräfte, das diese auf den bevorstehenden digitalen Wandel im Bereich Industrie 4.0 vorbereitet. Das Würfelprinzip hat bei der Ausschreibung des Weiterbildungspreises Baden-Württemberg „Hochschulwirtschaft“ den zweiten Platz belegt.

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TH Deggendorf bietet flexibles Lernen für beruflich Qualifizierte mittels Videokonferenzschaltung

Das Weiterbildungszentrum der technischen Hochschule Deggendorf hat mit dem Projekt Deggendorfer Distance Learning Modell (DEG-DLM) und dem Zertifikat „Supply Chain Management, Logistik und IT“ ein neues Weiterbildungsangebot für beruflich Qualifizierte geschaffen. Die Teilnehmenden können nun ortsnah und zeitlich flexibel an der THD oder am Technologie Campus in Grafenau über Videokonferenzschaltung zeitgleich und interaktiv Präsenzveranstaltungen besuchen.

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Universität Magdeburg startet arbeitswissenschaftliches Labor zu digitalisierter Arbeitsgestaltung

An der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg soll am Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft und Arbeitsgestaltung das AWI-LAB, ein arbeitswissenschaftliches Labor zur Förderung von Gründungen im Bereich „Innovative Arbeitswelt 4.0“ entstehen. Gründungsinteressierte Studierende und Absolventen/innen können hier in drei Szenarien digitale Assistenzsysteme in Arbeitsprozessen mitgestalten und an die Bedürfnisse, Qualifikationen und Vorlieben der jeweiligen Mitarbeiter anpassen lassen. Im ersten Szenario werden zwei Montageplätze inklusive Fließband und entsprechendem „Arbeitswelt-4.0-Paket“ eingerichtet. Im zweiten Szenario soll ein Pflegearbeitsplatz entstehen. Im dritten Szenario wird die Zusammenarbeit interdisziplinärer Arbeits- bzw. Projektgruppen weiterentwickelt.

15Mrz/17

Leibniz-Institut für Wissensmedien: Eine Million Euro zur Förderung der digitalen Hochschullehre

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Mit den beiden BMBF-Projekten „LearnMap“ und „OpenTeach“ sowie dem Projekt „Smart Teaching Baden-Württemberg“ verstärkt das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen seine Forschungsaktivitäten im Bereich der digitalen Hochschullehre noch einmal erheblich. Alle drei Projekte sollen eng mit e-teaching.org zusammenarbeiten und so auch die Praxis der Hochschullehre mit digitalen Medien unterstützen.

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Jetzt ist es offiziell: In einer Pressekonferenz stellte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen neuen Forschungsschwerpunkt zur Digitalisierung in der Hochschulbildung vor. Die insgesamt 20 von einer Expertenjury ausgewählten Projekte, die in den nächsten drei Jahren mit mehr als zwölf Millionen Euro gefördert werden, sind ein Beitrag zur Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft des BMBF. Gleich zwei dieser Projekte sind am IWM angesiedelt.

Neue Projekte zur Lehre mit digitalen Medien am IWM 

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In OpenTeach, einem Kooperationsprojekt mit der Universität Tübingen, geht es um die Öffnung der Hochschullehre für Außenstehende.Anhand der Tübinger Anatomie-Online-Lernplattform „Sectio Chirurgica“ wird beispielhaft untersucht, wie unterschiedliche Zielgruppen (in diesem Fall z.B. Medizinstudierende, Physiotherapeuten und Krankenschwestern) eine live übertragene Vorlesung nutzen und ob durch die öffentliche Zugänglichkeit ein interprofessioneller Diskurs entsteht? Im Projekt LearnMap wird ein national und international vergleichender Überblick über erfolgreich umgesetzte Lernszenarien erstellt. Das Ziel ist, daraus Erfolgsfaktoren für wirksame und effiziente Lehr-/Lern-Arrangements abzuleiten und auf dieser Basis auch die nationale Vernetzung der Akteure zu fördern. Bereits gestartet ist ein weiteres neues Projekt am IWM, das vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg (MWK) getragen wird: Smart Teaching Baden-Württemberg begleitet die Umsetzung von zehn durch das MWK geförderten E-Learning-Projekten (hier der Bericht über die Kickoff-Veranstaltung).

E-Learning-Forschung und -Praxis miteinander verbinden 

Mit Smart Teaching BW, OpenTeach und LearnMap hat das IWM gleich drei neue Projekte im Bereich der Hochschullehre mit digitalen Medien eingeworben, die in den nächsten drei Jahren mit insgesamt einer Million Euro gefördert werden. Die gewonnenen Forschungsergebnisse sollen auch für E-Learning-Praktiker aufbereitet werden und in unser Portal e-teaching.org einfließen. Forschung und Praxis sollen so noch enger miteinander verzahnt und die Lehre mit digitalen Medien effektiver und wirksamer gestaltet werden – ein explizites Ziel von Prof. Dr. Ulrike Cress, die seit Januar 2017 Direktorin des IWM ist. 

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Das e-teaching.org-Team ist gespannt auf die Zusammenarbeit mit den neuen Projekten. Bereits in Planung ist ein Themenspecial zur Lernwirksamkeit digitaler Medien, das gemeinsam mit dem Projekt LearnMap im Herbst 2017 durchgeführt werden soll.

14Mrz/17

Ausschreibung für den DH-Preis 2017

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der DH-Preis prämiert Wissenschaftler/innen sowie Nachwuchswissenschaftler/innen, einschließlich Bachelor-, Master- und Promotionsstudierende für herausragende Projekte im Bereich der Digital Humanities (DH). Die Ausschreibung für den Berliner DH-Preis 2017 endet am 18. April 2017.

Der Interdisziplinäre Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) schreibt für das Jahr 2017 den Berliner DH-Preis aus. Die Gewinner/innen erwarten Preise im Gesamtwert von 3.000 EUR für Reisekostenübernahme bzw. -zuschuss zu Digital-Humanities-Veranstaltungen im In- und Ausland im Jahr 2017.

Der Berliner DH-Preis wird vom Interdisziplinären Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) seit 2015 einmal jährlich für herausragende Berliner Projekte auf dem Gebiet der Digital Humanities (DH) verliehen.

Ab sofort können Projekte für den Berliner DH-Preis 2017 nominiert werden. Vorschläge können sowohl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in dem vorgeschlagenen Projekt aktiv mitwirken als auch von dessen Nutzerinnen und Nutzern kommen.

Termine

  • Ausschreibungsende: 18. April 2017
  • Benachrichtigung der Gewinner/innen: Ende Mai 2017
  • Feierliche Preisverleihung an der BBAW: 13. Juni 2017

Mehr Informationen zu den Teilnahmebedingungen, Fristen und Terminen finden Sie auf der if|DH|b Webseite

13Mrz/17

Studentischer DINI-Wettbewerb 2016/17

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI) sucht Ideen für das digitale Lehren und Lernen der Zukunft. Unter dem Motto „Lehren und Lernen mitgestalten – Studieren im digitalen Zeitalter“ können Studierende ihre Vorschläge für den Umgang mit der Digitalisierung in der Hochschullehre bis zum 1. Juni 2017 einreichen.

Digitalisierung macht Studieren so kreativ wie nie.

  • Doch was hilft euch wirklich weiter?
  • Wie sehen gute Lehrveranstaltungen im digitalen Zeitalter aus?
  • Wie kann euer Lernprozess optimal unterstützt werden?
  • Was braucht ihr, um die Lehrangebote optimal zu nutzen?

In dem »Studentischen DINI-Wettbewerb 2016-2017« können Studierende das Lehren und Lernen aktiv mitgestalten!
Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, übernommen.

Der DINI-Wettbewerb 2016-2017 ist der Vierte in einer Reihe erfolgreicher studentischer Wettbewerbe. Wie bei den Wettbewerben zu »Lebendigen Lernorten« 2008-2009, »Studentischen Netzwerken« 2010-2011 und dem Videowettbewerb »Study Fiction« 2012-2013 sind eurer Kreativität und Phantasie keine Grenzen gesetzt. Eure Hochschulen können hieraus eine Reihe wertvoller Anregungen zur Verbesserung ihrer digitalen Lernangebote gewinnen und ihr könnt das Lernen und Lehren für euch attraktiver gestalten.

Was wird gesucht?

  • Gesucht werden Studierende, die das Lehren und Lernen mit selbst entwickelten Projekten mitgestalten wollen. Hierbei kann es sich um Ideenskizzen, Konzepte oder Beschreibungen bereits laufender Projekte handeln.

Wer kann mitmachen

  • Der Wettbewerb richtet sich an Studierende an Fachhochschulen und Universitäten. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von studentischen Gruppen oder Seminaren, die aus verschiedenen Disziplinen zusammengesetzt sind.

 

Weitere Informationen können der DINI-Webseite entnommen werden.

10Mrz/17

Offene Kurse an der Ruhr-Universität Bochum – z.B. zum Inverted Classroom-Modell

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Nachgang an die interne Tagung „Digitalisierung in Lehre und Studium“ an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) vom November 2016 möchte das eScouts-Team der RUB das Thema Inverted Classroom weiter stärken und hat einen offenen Moodle-Kurs zu diesem Thema erstellt. Doch an der RUB werden noch zahlreiche weitere offene Kurse angeboten.

Offene Moodle-Kurse an der RUB

„We’re open“ – unter diesem Motto stehen inzwischen viele Moodle-Kurse an der Ruhr-Universität Bochum. Eine stetig größer werdende Zahl an Online-Kursen von Lehrenden und anderen (Fach-)Experten steht frei und offen als sog. Open Educational Ressouces (OER) für alle Interessierten zur Verfügung. Als OER werden Bildungsmaterialien verstanden, die unter offenen Lizenzen, i.d.R. Creative Commons-Lizenzen (CC), veröffentlicht werden. Die Kennzeichung als OER bietet z.B. Lehrenden die Möglichkeit, Materialien, die sie online gefunden haben, rechtssicher zu nutzen und selbsterstellte Materialien mit anderen zu teilen. Die offenen Lernangebote der RUB bestehen sowohl aus aktuellen und vergangenen Kursen als auch aus Vor- und Weiterbildungskursen.

In den letzten Monaten hat sich bei den offenen Kursen der RUB einiges getan. Es gibt nicht nur ein komplett neues Design der „Offene Kurse-Plattform“, sondern dort ist ab sofort auch eine Suchfunktion integriert. Somit können Kurse bestimmter Kategorien wie „Informatik und Technik“, „Lehramt“ oder „Vorkurse“ gesucht und gefunden werden. Die Plattform wird stetig erweitert.

Weiter zum Angebot der offenen Kurse an der RUB 

Neben Kursen von Lehrenden der RUB ist im Portal auch eine Vielzahl an Informationskursen über diverse Themen zu finden. So hat z.B. auch das E-Learning-Team der RUB informative Kurse u.a. zum Umgang mit interaktiven Whiteboards oder über den Einsatz des Inverted Classroom-Modells (ICM) erstellt.

Der offene Kurs „Innovatives Lernen im Hochschulkontext – das Inverted Classroom-Modell (ICM)“

Das ICM basiert auf der Idee, die grundlegenden Aktivitäten der klassischen Vorlesung „umzudrehen“, also die Lehrinhalte durch multimediales Online-Material zu vermitteln und die Präsenzveranstaltung in der großen Gruppe für die gemeinsame, vertiefende Auseinandersetzung mit dem Gelernten zu nutzen. Der offen Online-Kurs der RUB erklärt, welche Möglichkeiten das ICM eröffnet, und regt an, individuelle Ideen für ein eigenes Inverted-Classroom-Szenario zu entwickeln. Die acht Kapitel des Kurses befassen sich z.B. mit der konkreten Umsetzung des ICM, hilfreichen Tools oder der Gestaltung der In-Class-Phase. Über die grundsätzlichen Informationen hinaus wird das Modell anhand verschiedener Praxisbeispiele aus der RUB veranschaulicht.

Auf der Moodle-Seite zum offenen ICM-Kurs besteht außerdem die Möglichkeit, über ein Diskussionsforum Erfahrungen und Anregungen zum Thema ICM zu sammeln, sich für die zukünftige Planung eines „umgedrehten Kurses“ inspirieren zu lassen, konkrete Fragen zu stellen oder sich mit eScouts-Team „Inverted Classroom“ und anderen Lehrenden auszutauschen.

Link zum offenen ICM-Kurs der RUB

10Mrz/17

e-Prüfungs-Symposium: Call for Papers für 2017 und Tagungsband zum Symposium 2016

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Einreichungen zum e-Prüfungs-Symposium 2017 sind ab sofort möglich. Abstracts für unterschiedliche Präsentationsformen werden bis zum 19. Juni 2017 angenommen. Außerdem wurde soeben ein umfassender Rückblick auf das vergangene Symposium, das Ende September 2016 an der RWTH Aachen stattfand, veröffentlicht.

e-Prüfungs-Symposium 2017 – Call for Papers

Am 19. und 20. September richtet das Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML) an der Universität Bremen das vierte e-Prüfungs-Symposium (ePS) aus. Thema des Symposiums ist „Neue Prüfungsformen im Zeitalter der Digitalisierung“.

Partner des ePS 2017 sind auch in diesem Jahr die RWTH Aachen und e-teaching.org. Die Themenschwerpunkte des diesjährigen Symposiums sind:

  • Strategien, innovative Formate und Auswertungsmethoden zur Prüfung höherer Lernzielniveaus
  • Lösung fachspezifischer, prüfungsdidaktischer Herausforderungen
  • Forschungsergebnisse aus der Kompetenzdiagnostik – Konzepte, Ideen und erste Ergebnisse zu Zukunftstechnologien wie adaptive Prüfungen, mobile Assessment und Gamification.
  • Constructive Alignment-Konzepte im E-Assessment

Unter www.e-pruefungs-symposium.de finden Sie alle Informationen zur Tagung sowie die Möglichkeit zur Registrierung und zur Einreichung von Beiträgen.

Tagungsband zum E-Prüfungs-Symposium sowie zur Tagung „Teaching is Touching the Future“ 2016

Im Jahr 2016 wurden die Tagung „Teaching is Touching the Future“ (TiTtF) und das E-Prüfungs-Symposium parallel an der RWTH Aachen ausgerichtet. Der nun erschienene Tagungsband enthält die Keynotes, Vorträge, Workshops und Poster der Referenten und gibt einen guten Überblick zum Thema Kompetenzorientiertes Lehren, Lernen und Prüfen (so der Untertitel). Herausgegeben wurde der Band von den Ausrichtern der beiden Tagungen, Martin Baumann, Marcus Gerards, Mazdak Karami, Aloys Krieg, Heribert Nacken und Annalena Wernz .
Das E-Book kann beim Universitätsverlag Webler bestellt werden.

09Mrz/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u. a. mit der neuen Webseite zu digitalen Lehr- und Lernressourcen der FU Berlin, drei Fellowships für die TH Köln zur Förderung der digitalen Hochschullehre, der Freigabe der Selbstest- und Gamification-Tools des VCRP als OER und dem E-Learning-Förderpreis der Universität Freiburg.

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Freie Universität Berlin bietet neue Webseite zu digitalen Lehr- und Lernressourcen

Die Freie Universität Berlin hat eine neue Webseite zu digitalen Lehr- und Lernressourcen erstellt. Das Angebot richtet sich an Angehörige der Universität und weitere Interessierte. Auf der Webseite sind digitale Lehr- und Lernressourcen zusammengestellt, die an oder mit Beteiligung der Freien Universität als Lehrmaterialien konzipiert oder bei Forschungsprojekten entstanden sind. Hierzu gehören u.a. Online-Lernmodule, Online-Kurse, Wikis, digitale Vorlesungsskripte, Lehr-/Lernvideos und Vorlesungsaufzeichnungen, sortiert nach Fächern und Fachbereichen.

Quelle: fu-berlin.de

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TH Köln erhält drei Fellowships für die digitale Hochschullehre

Das NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung und der Stifterverband für Deutsche Wissenschaft fördern mit drei Fellowships bis zu jeweils 50.000 Euro neue Projekte in der digitalen Hochschullehre der TH Köln: Unter dem Motto „Chem-in!“ entwickelt Prof. Dr. Dirk Burdinski von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften ein Lehrkonzept, welches den Einstieg in chemische Studiengänge erleichtert. Erstsemester können im Zuge dessen bereits bekannte Inhalte mit digitalen, hochschultypischen Medien neu erfahren. An der Fakultät für  Informatik und Ingenieurwissenschaften erweitert Prof. Dr. Christian Kohls ein Flipped-Classroom-Konzept zu einem Flex-Classroom für Algorithmen und Programmiersprachen. Dieser ermöglicht Studierenden einen individuellen Mix aus Präsenz- und Selbstlernphasen zusammenzustellen. Prof. Dr. Isabel Zorn von der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften nutzt die Förderung für das Projekt „Inklusive Digitalisierung in Hochschuldidaktik und Sozialer Arbeit“, welches sich mit der Inklusion und mögliche Ausschlüsse durch Digitalisierung beschäftigt.

Quelle: th-koeln.de

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VCRP macht Selbsttest- und Gamification-Tools als OER zugänglich

Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) hat seine Tools für Selbsttests (SoKo, KaSo und KaFro) und die beiden Spielvarianten Quizwand und Vepardy überarbeitet und als OER verfügbar gemacht. Mit den Selbsttests können Wissens-, Einstellungs- oder Interessenschecks erstellt werden, während die Spiele einen gamebasierten Ansatz für die Präsenz- und Online-Lehre liefern. Eine Neuerung ist der „Creator“ der zur Erstellung der gewünschten Inhalte dient. Dieser bietet eine grafische Oberfläche mit Hilfsfunktion und Vorschaumöglichkeit. Die fertige Zusammenstellung kann anschließend als ZIP-Datei exportiert werden, inklusive aller Dateien, die zur weiteren Verwendung notwendig sind.

Quelle: vcrp.de
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Universität Freiburg vergibt E-Learning-Förderpreis

Für die Entwicklung eines E-Portfolios als semesterbegleitendes Prüfungsformat erhält Dr. Lena Krämer vom Institut für Psychologie den E-Learning-Förderpreis 2017 der Universität Freiburg. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und dient der Weiterentwicklung des entworfenen E-Prüfungsformats. Um einen Antrag auf den E-Learning-Förderpreis stellen zu können, müssen Lehrende zunächst das Modul „Implementation“ des E-Learning-Qualifizierungsprogramms der Universität erfolgreich abgeschlossen haben. Dieses Programm ist bislang einzigartig in Baden-Württemberg und richtet sich an alle Lehrenden der Universität Freiburg, die sich im Bereich Hochschuldidaktik und E-Learning weiterqualifizieren möchten. Das Angebot besteht aus einem „Basics“ Modul und dem Modul „Implementation“, bei welchem die Teilnehmenden ein eigenes E-Learning-Lehrprojekt entwickeln und umsetzen. Nach Abschluss kann ein E-Learning-Zertifikat erworben werden.

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Netzwerk E-Prüfungsdidaktik veranstaltet 1. Treffen zu E-Assessments

Am 6. April 2017 findet an der Bergischen Universität Wuppertal das 1. Treffen des Netzwerks E-Prüfungsdidaktik statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Gute Fragen in E-Assessments“. Auf dem Programm stehen drei Vorträge zur Fragenerstellung und zur Qualitätssicherung von Prüfungsfragen sowie die Diskussion über die Fortführung des Austauschs zur Didaktik von E-Assessments nach Abschluss des Projekts E-Assessment NRW. Das Treffen richtet sich an alle Lehrenden und Mitarbeiter/innen zentraler Hochschuleinrichtungen, auch außerhalb von Nordrhein-Westfalen.

08Mrz/17

Das Hochschulforum Digitalisierung ruft zur aktiven Teilnahme an zwei Projekten auf

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) ist in seine neue Projektphase gestartet und hat in dieser Woche gleich zwei Aufrufe veröffentlicht: Bis zum 20. Mai 2017 können sich Hochschulleitungen, die digitale Lehre an ihren Hochschulen nachhaltig verankern wollen, um individuelle Strategieberatungen bewerben. Außerdem lädt das HFD Interessierte dazu ein, sich am Aufbau eines Netzwerks von Experten und Expertinnen im Bereich digitaler Lehre zu beteiligen.

Digitale Strategieberatung für sechs Hochschulen

Bis zum 20. Mai 2017 können sich Hochschulen, die nachhaltige Strategien für die Lehre im digitalen Zeitalter erarbeiten wollen, beim Hochschulforum Digitalisierung um eine Peer-to-Peer-Beratung bewerben. Ziel der Beratung ist es, digitales Lehren und Lernen strategisch voranzutreiben und die Vernetzung von Hochschulen zu unterstützen. Die Beratung soll in einem strukturierten Prozess durch erfahrene Experten aus anderen Hochschulen, Stiftungen oder der Wirtschaft erfolgen. Bis 2020 können jährlich sechs Hochschulen an dem Beratungsprogramm teilnehmen.

Mehr über die Ausschreibung erfahren Sie auf der Webseite des Hochschulforums Digitalisierung.

Call for Experts

Zur Unterstützung seiner Arbeit sucht das HFD außerdem Experten und Expertinnen aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die ihre Erfahrungen im Bereich der Hochschulbildung mit digitalen Medien aktiv in die Arbeit des HFD einbringen wollen. Auf diese Weise soll es ermöglicht werden, die Expertise verschiedener Akteure in die unterschiedlichen der Arbeitsfelder des HFD – Arbeitsgruppen, Peer-to-Peer-Beratung, Aufbau von Netzwerken für Lehrenden aus Hochschulen – einzubinden. Die Experten und Expertinnen arbeiten in der Regel ehrenamtlich, das HFD kommt nur für entstehende Reisekosten auf. Dafür bietet es die Möglichkeit, inhaltliche Diskussionen, neue Netzwerke sowie den Prozess der Digitalisierung des Hochschulwesens ganz konkret mitzugestalten. Interessierte können sich ab sofort sich in eine dafür eingerichtete neue Datenbank eintragen. Wir würden uns freuen, wenn auch Interessierte aus der Community von e-teaching.org sich beteiligen und so zum Entstehen von Synergien und zum wechselseitigen Austausch zwischen den Expertencommunities beitragen.

Mehr über den Aufruf erfahren Sie auf der Webseite des Hochschulforums Digitalisierung.

Beide Aufrufe erfolgen im Rahmen des HFD 2020, mit dem das Hochschulforum Digitalisierung nach dem Abschluss seiner ersten Projektphase (2014 bis 2016) seit Januar 2017 seine Arbeit fortsetzt.