Category Archives: e-teaching.org

31Mrz/17

TH Köln besetzt Teilzeitstelle im Bereich Digitalisierung von Prüfungen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Gesucht wird ein/e wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit Kenntnissen in der Hochschuldidaktik sowie im Bereich E-Prüfungen. Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt an der Fakultät für Fahrzeugsysteme und Produktion der Technischen Hochschule Köln zu besetzen. Es handelt sich um eine befristete (zwei Jahre) Teilzeitstelle (19,915 Stunden/Woche). Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 11 Tarifvertrag der Länder (TV-L).

29Mrz/17

Deutsches Institut für Erwachsenenbildung sucht Mitarbeiter/in für die Entwicklung und Betreuung digitaler Lernangebote

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) ist im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes EULE („Entwicklung einer webbasierten Lernumgebung für Weiterbildung, Kompetenzerwerb und Professionalisierung von Lehrenden der Erwachsenenbildung“) eine Stelle für die Entwicklung und tutorielle Betreuung digitaler Lernangebote zu besetzen. Die 0,5 Stelle ist bis zum 31.03.2019 befristet und wird nach Entgeltgruppe 10 TV-L vergütet.

29Mrz/17

Zwei Stellen an der E-Learning Koordinierungsstelle der Fachhochschule Dortmund zu besetzen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Bereich Produktion und Distribution audiovisueller Medien wird eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / ein wissenschaftlicher Mitarbeiter (100%) gesucht. Zur Administration und Weiterentwicklung der zentralen Videopräsentationsplattform sowie zur Unterstützung der IT-Integration ist eine Stelle (50%) für eine Fachinformatikerin / einen Fachinformatiker zu vergeben.

28Mrz/17

Call for Papers: „Automatische Bewertung von Programmieraufgaben“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Organisatoren des Workshops „Automatische Bewertung von Programmieraufgaben“ (ABP) rufen zur Einreichung von Beiträgen für die kommende Veranstaltung am 5. und 6. Oktober 2017 in Potsdam auf. Zwei ABP Workshops fanden bereits 2013 und 2015 statt. Auf spannende Einreichungen für das ABP 2017 freuen sich die Veranstalter. Einreichungsfrist ist der 12 Juni 2017.

Nachstehend finden Sie den Call for Papers für das ABP 2017

Ziele und Thema

Zum dritten Mal nach 2013 und 2015 widmet sich der Workshop dem Dialog über verschiedene Forschungs- und Einsatzaspekte von Systemen zur automatischen Bewertung von Programmieraufgaben. Von Interesse sind sowohl technische Verfahren zur Analyse von Lösungen und zur Erzeugung von Feedback, als auch didaktische Perspektiven, wie zum Beispiel Einsatzszenarien und didaktische Konzepte zum Einsatz von automatischen Bewertungssystemen für Programmieraufgaben.

Der Workshop richtet sich an interessierte Akteure aus Wissenschaft und Praxis, die Systeme zur automatischen Bewertung von Programmieraufgaben entwickeln, einsetzen oder erforschen. Auch diejenigen, die den Einsatz solcher Systeme planen und sich über den Stand der Forschung informieren möchten, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Mit Vorträgen und anschließenden Diskussionen bietet der Workshop ein geeignetes Forum, um Ideen, Forschungsfragen und -methoden, Ergebnisse und Erfahrungen vorzustellen und miteinander auszutauschen.

Call for Papers

Der Workshop bietet Raum sowohl für Forschungsbeiträge als auch Erfahrungsberichte, Work-In-Progress-Paper sowie Paper über abgeschlossene studentische Arbeiten und Projekte. Mögliche Themen für Workshopbeiträge sind (als nicht ausschließende Aufzählung):

  • Didaktische Szenarien für den Einsatz automatischer Bewertungssysteme für Programmieraufgaben
  • Automatische Verfahren für die Bewertung von Programmieraufgaben und die Erzeugung von Feedback
  • Formate und Standards für die Beschreibung von Programmieraufgaben
  • Integration von automatisch bewerteten Programmieraufgaben in bestehende E-Learning-Szenarien und -Systeme
  • Organisatorische Aspekte des Erstellens, Verwaltens und Austauschs von Programmieraufgaben
  • Einbindung automatischer Bewertung von Programmieraufgaben in adaptive oder kompetenzorientierte Assessment-Formen
  • Empirische Untersuchungen der Effekte des Einsatzes automatischer Bewertungssysteme für Programmieraufgaben

Beiträge können auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Die Proceedings werden online über CEUR veröffentlicht

Hier gelangen Sie zum vollständigen Call for Papers.

28Mrz/17

2 Stellen am Seminar für Medienbildung der Europa-Universität Flensburg zu vergeben

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Seminar für Medienbildung der Europa-Universität Flensburg ist eine Vollzeitstelle und eine Teilzeitstelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in zu besetzen. Beide Stellen sind befristet und werden gemäß Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. Bewerbungsschluss ist jeweils der 18. April 2017.

Vollzeitstelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der Arbeitsstelle „Medienbildung und Schulkultur“

Die vom Land Schleswig-Holstein geförderte wissenschaftliche Arbeitsstelle „Medienbildung und Schulkultur“ beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Medienbildung und Schul-/Lernkultur in der digitalen Netzwerkgesellschaft. Im Zentrum stehen dabei raum-zeitlich flexible sowie vernetzt-kollaborative Unterrichtsformen und die Mitgestaltung darauf ausgerichteter Angebote in der Lehrkräftebildung. Die Stelle ist teilbar und zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Das Vertragsverhältnis ist bis zum 31.12.2018 befristet.

Aufgaben

  • die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit strukturellen Zusammenhängen von Medienbildung, Schulentwicklung und Schulkultur
  • die wissenschaftliche Begleitung von Schulen in Schleswig‐Holstein vor dem Hintergrund einer digitalen Netzwerkgesellschaft
  • Vernetzung und Moderation von Schulentwicklungsprozessen im Kontext Medienbildung
  • eine konzeptionelle Auseinandersetzung mit allen drei Phasen der Lehrkräftebildung sowie
  • optional die Wahrnehmung eines Lehrpensums im Umfang von 2 SWS mit Schwerpunkt ‚Medien und Bildung‘ (zusätzlich zur Projektmitarbeit möglich)

Voraussetzungen

  • ein abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Sozial-, Medien- oder Erziehungswissenschaft, vorrangig mit medienbildungsbezogenem Profil
  • nach Abschluss des Studiums Vertiefung der Forschung im Bereich Medienbildung und/ oder Schul- bzw. Lernkultur (etwa im Rahmen eines Qualifikationsvorhabens)
  • Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Bildungstheorie, Medienpädagogik, Schul-/ Lernkultur, empirische qualitative/ quantitative Sozialforschung oder Schulentwicklungsforschung
  • einschlägige Berufserfahrung an einer Universität oder in einer anderen Wissenschaftseinrichtung

Kennziffer: 241738

Weitere Informationen finden Sie in der kompletten Stellenausschreibung.

Teilzeitstelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Projekt „MediaMatters!“

Bei dem Projekt „MediaMatters! – Integrale Medienbildung in Schulen Schleswig-Holsteins“ handelt es sich um ein vom Land gefördertes Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet bis zum 31.10.2018

Aufgaben

  • die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit strukturellen Zusammenhängen von Medienbildung, Schulentwicklung und Schulkultur
  • die wissenschaftliche Begleitung von Schulen in Schleswig‐Holstein vor dem Hintergrund einer digitalen Netzwerkgesellschaft
  • Vernetzung und Moderation von Schulentwicklungsprozessen im Kontext Medienbildung
  • optional die Wahrnehmung eines Lehrpensums im Umfang von 2 SWS mit Schwerpunkt ‚Medien
    und Bildung‘ (zusätzlich zur Projektmitarbeit möglich)

Voraussetzungen

  • ein wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Sozial-, Medien- oder Erziehungswissenschaft, gerne mit medienbildungsbezogenem Profil, abgeschlossen haben
  • ausgewiesenes Interesse an bzw. Erfahrungen in der Bildungstheorie, Medienpädagogik, empirischen quantitativen/ qualitativen Sozialforschung oder Schulentwicklungsforschung haben (z.B.
    nachgewiesen durch entsprechende Publikationen)
  • gute englische Sprachkenntnisse (mindestens Niveau B2) besitzen

Kennziffer: 371738

Weitere Informationen finden Sie in der kompletten Stellenausschreibung.

27Mrz/17

Zwei Studien zum Stand der Digitalisierung der Hochschulbildung in Deutschland veröffentlicht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Bertelsmann Stiftung gibt die Broschüre „Monitor Digitale Bildung – Die Hochschulen im digitalen Zeitalter“ heraus und das Kompetenzzentrum Öffentliche IT veröffentlicht Ergebnisse einer Untersuchung zum Digitalisierungstrend in der Bildung innerhalb der Publikation „Deutschland-Index der Digitalisierung 2017“.

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„Monitor Digitale Bildung – Die Hochschulen im digitalen Zeitalter“

Mit der vorgelegten Studie möchte die Bertelsmann Stiftung eine umfassende und repräsentative empirische Datenbasis zum Stand des digitalisierten Lernens in den verschiedenen Bildungssektoren in Deutschland schaffen.

Befragt wurden Studierende, Lehrenden sowie Personal aus der Hochschulleitung und -verwaltung. Die Ergebnisse zeigen, dass didaktische Potentiale trotz guter Infrastruktur oft ungenutzt bleiben, Hochschulleitungen und Verwaltungsmitarbeiter Lösungen für konkrete Herausforderungen in der Digitalisierung sehen, es bei Strategiefragen zwei Lager gibt: konsequent digitale Verfechter und konsequent analoge Skeptiker, (Lehramts-)Studierende keine Enthusiasten der Digitalisierung sind und schließlich, dass Zurückhaltung beim Umgang mit offenen Lernmaterialien (OER) unter den Lehrenden herrscht.

Die Broschüre Monitor Digitale Bildung – Die Hochschulen im digitalen Zeitalter kann auf der Internetseite der Bertelsmann Stiftung heruntergeladen werden.

 

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„Deutschland Index der Digitalisierung“

Ziel der Veröffentlichung „Deutschland-Index der Digitalisierung 2017“ des Kompetenzzentrums Öffentliche IT von Fraunhofer FOKUS ist es, das komplexe Bild der Digitalisierung mit einer Handvoll einfacher Kennzahlen zu zeichnen. Die Studie untersucht insgesamt 6 Themenbereiche (Digitale Infrastruktur, Digitales Leben, Wirtschaft und Forschung, Bürgerservices, Digitale Kommune und Bildung) und wurde vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT am Gemeinschaftsstand des Bundesinnenministeriums (BMI) präsentiert.

Unter dem Schwerpunkthema „Bildung“ wurden zwei Seiten der Digitalisierung beleuchtet: der Aufbau von Digitalkompetenzen und die Veränderung des Bildungssektors durch die Digitalisierung. Dabei wurde Folgendes ausgewertet: die Anzahl der Studienanfänger/innen im Fach Informatik, die Anzahl der Informatik-Studiengänge im Jahr 2016, die Anzahl an freien Bildungsmaterialien, das Angebot an Massive Open Online Courses mit einem Startdatum in 2015 sowie die Anzahl der Einträge für freie Bildungsmaterialien nach dem OER-World-Map-Datenmodell.

Ergebnisse der Untersuchung gibt es sowohl auf der Seite des Kompetenzzentrums ÖFIT als auch interaktive Online-Version.

24Mrz/17

Teilzeitstelle zur Entwicklung und Umsetzung von E-Learning-Konzepten an der TH Köln

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Fakultät für Fahrzeugsysteme und Produktion der Technischen Hochschule Köln, Institut für Fahrzeugtechnik am Campus Deutz, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in zur Konzeption von Lernvideos und -skripten, sowie zur Weiterentwicklung eines Flipped Classroom Konzepts und der vorhandenen E-Learning Plattform. Die Teilzeitstelle (19,915 Stunden/Woche) ist auf zwei Jahre befristet.

Aufgaben

  • Sie konzipieren und erzeugen Lernvideos (Camtasia) und weitere Selbstlernmaterialien in den zu verbindenden Bereichen Mechanik und Maschinenelemente und passen dabei bestehende Lernskripte und Übungsaufgaben an.
  • Gleichzeitig binden Sie zum Zwecke der Qualitätssicherung das Kompetenzteam Hochschuldidaktik der TH Köln ein.
  • Darüber hinaus entwickeln Sie nach fachlichen Vorgaben der Lehrenden das Flipped Classroom Konzept und das Lernangebot der vorhandenen E-Learning Plattform weiter.

Voraussetzungen

  • Sie haben Ihr Studium (mind. Bachelor oder FH-Diplom) in einer mathematischen, informationstechnischen oder ingenieurwissenschaftlichen Studienfachrichtung (z. B. Maschinenbau, Informations-, Fahrzeug- oder Medientechnik) erfolgreich abgeschlossen.
  • Sie bringen gute Kenntnisse in den Fächern Technische Mechanik, Maschinenelemente und Hochschuldidaktik mit.
  • Sie sind sehr sicher in der Anwendung von MS Office, MacOS, Camtasia oder IMovie. Idealerweise sind Sie bereits erfahren in CAD CATIA V5.
  • Sie beherrschen die englische Sprache gut.
  • Sie zeichnen sich durch eine sehr analytische, kommunikative und selbständige Arbeitsweise aus und überzeugen durch Ihre Teamfähigkeit.

Bewerbung ausschließlich postalisch an:

Präsident der TH Köln
z. Hd. Herrn Manfred Klaus
Team 9.3
Gustav-Heinemann-Ufer 54
50968 Köln

Kennziffer: 0802W/17
Bewerbungsschluss: 18.04.2017
Vertragsdauer: befristet für zwei Jahre
Vergütung: Entgeltgruppe 11 Tarifvertrag der Länder (TV-L).
Weitere Informationen entnehmen Sie der kompletten Stellenausschreibung.

Bildquelle auf Facebook: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), Fachhochschule Köln – Ingenieurwissenschaftliches Zentrum (IWZ)-3628, CC BY-SA 4.0

23Mrz/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der dritten „Games Night“ der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, der Nominierung von sechs Hochschulen für den Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz des Stifterverbandes, dem Projekt „Wallraf digital“ für digitale Wissensvermittlung der Universität zu Köln und dem ersten OER Festival Österreichs an der der Universität Graz.

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Studierende des Seminars „Digitale Spiele in der Bildung“ an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena veranstalten dritte „Games Night“

Am 10.06.2017 findet die dritte „Games Night“ der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena statt. Die Veranstaltung wurde von Studierenden des Fachbereichs Sozialwesen unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Geisler konzipiert. Im Seminar „Digitale Spiele in der Bildung“ beschäftigten sich die Teilnehmer mit Potenzialen von digitalen Spielen. Die „Games Night“ bietet in diesem Kontext verschiedene Aktivitäten an. Es soll eine Quizbühne geben, LAN- und Konsolenparties und verschiedene analoge Spielangebote. Darüber hinaus werden Retrogames sowie neue Spieltechnologien präsentiert, Elterntipps gegeben, Fragen zum Jugendschutz beantwortet und Konzepte zum Einsatz von Computerspielen in der Bildung dargestellt.

Quelle: jena.de

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Stifterverband nominiert sechs Hochschulen für Preis für exzellente Hochschullehre

Mit dem Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz will der Stifterverband ab 2017 jährlich eine Universität und eine Fachhochschule für herausragende Leistungen in der Lehrentwicklung auszeichnen. Die Qualität der Hochschullehre liegt nach Ansicht des Verbands in der Verantwortung der gesamten Institution, nicht allein in den individuellen Leistungen der Lehrenden. Dennoch verfügen deutschlandweit nur sehr wenige Hochschulen über eine Lehrverfassung und ein Lehrstrategie. Der Preis soll Hochschulen mit einer solchen Strategie unterstützen und Lehre als Experimentier- und Innovationsfeld begreifbar machen. Je drei Universitäten und Fachhochschulen werden jährlich für den Preis nominiert und sind eingeladen schriftlich darzulegen wie und wo ihre Lehrverfassung im Hochschulalltag umgesetzt wird. Die Nominierten 2017 sind die RWTH Aachen, die Leuphana Universität Lüneburg, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Hochschule Coburg, die SRH Hochschule Heidelberg und die TH Köln.

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Universität zu Köln entwirft Modellprojekt für digitale Wissensvermittlung

Am Kölner Lehrstuhl von Professorin Dr. Gudrun Gersmann wurde unter dem Namen „Wallraf digital“ eine Serie von medialen Angeboten zur Vermittlung historischer Inhalte entwickelt. Der Name des Projekts bezieht sich auf die Kölner Stadtpersönlichkeit Franz Ferdinand Wallraf (1748-1824). Zur Bedeutung Wallrafs wird unter Mitarbeit von Studierenden aus den Fächern Geschichte und Kunstgeschichte erstmals eine interdisziplinäre wissenschaftliche Bestandsaufnahme digital präsentiert. Die Wissensvermittlung erfolgt dabei über die neu entwickelte Publikationsplattform www.mapublishing-lab.uni-koeln.de, die App „Wallrafs Köln“ und ab April über Beiträge des  Blogs www.blog-zeitenblicke.uni-koeln.de. Des Weiteren veröffentlicht „Wallraf digital“ die Ergebnisse eines Lehrprojekts zum forschenden Lernen in digitalen Arbeitsumgebungen auf der Webseite, das von Prof. Dr. Gudrun Gersmann und Prof. Dr. Stefan Grohé geleitet wird.

Quelle: portal.uni-koeln.de

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Universität Graz lädt zum ersten OER Festival Österreichs ein

Am 31. Mai 2017 findet an der Universität Graz das erste österreichische OER Festival statt. In Vorträgen und Workshops werden Fragen rund um den Einsatz und die Produktion von Open Educational Ressources (OER), also frei zugänglichen Bildungsressourcen, beantwortet. Die Teilnehmer lernen, was OER sind, wie sie sie finden, anwenden und erstellen können. Zudem werden Urheberrechtsfragen geklärt. Das Festival ist eine Veranstaltung des Forums neue Medien in der Lehre Austria und des Projekts Open Education Austria.

Quelle: fnm-austria.at

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Spielerisch Lesen und Schreiben lernen durch Apps: TH Köln gewinnt internationalen Wettbewerb EduApp4Syria

Die TH Köln hat mit ihrer App „Antura and the letters“ den internationalen Wettbewerb EduApp4Syria mit einer Fördersumme von 260.000 Euro gewonnen. Die Aufgabe des norwegischen Wettbewerbs war es, eine Smartphone-App zu entwickeln, die syrischen Kindern spielerisch Lesen und Schreiben beibringt und gleichzeitig ihr psycho-soziales Wohlbefinden verbessert. „Antura and the letters“ richtet sich an syrische Kinder zwischen fünf und zehn Jahren. Sie sollen einem Schäfer zusammen mit dem Hütehund Antura dabei helfen seine lebenden, wildgewordenen Buchstaben zu hüten. Die App ist ab sofort kostenfrei auf Google Play und iTunes verfügbar. Entwickelt wurde das Spiel vom Cologne Game Lab der TH Köln zusammen mit den libanesischen Wixel Studios und Video Games Without Borders aus Spanien. Das Fördergeld dient dem Vertrieb, dem Testen und der Auswertung des Spiels in den nächsten Monaten.

Quelle: th-koeln.de