Category Archives: e-teaching.org

25Nov/16

Pädagogische Hochschule sucht Professor/in für Mediendidaktik

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Fakultät für Kultur- und Geisteswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ist am Institut für Kunst, Musik und Medien voraussichtlich zum 1. Oktober 2017 eine W3-Professur Mediendidaktik zu besetzen.

Aufgaben:

  • Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber hat das Fach Mediendidaktik in seiner ganzen Breite in Lehre und Forschung zu vertreten. Dazu gehören Forschung insbesondere im Bereich digitaler Medien in (hoch)schulischen und außer(hoch)schulischen Bildungsprozessen; Theorie und Produktion mediengestützter und netzbasierter Lehr- und Lernarrangements
  • Lehre mit Prüfungsaufgaben im Bereich digitaler Medien und E-Learning für den Master-Studiengang E-Learning und Medienbildung (ELMEB) sowie für lehramtsbezogene Studiengänge mit dem Schwerpunkt Kultur- und Geisteswissenschaften
  • Leitung des Studiengangs ELMEB und Mitwirkung bei der Entwicklung und Gestaltung der Medieninfrastruktur der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
  • Beratung Studierender und ihre Begleitung in der schulpraktischen Ausbildung
  • Mitwirkung bei der Internationalisierung der Hochschule
  • Mitwirkung bei Digitalisierungsvorhaben der Hochschule

 

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Leistung, nachgewiesen durch eine qualifizierte Promotion, Habilitation (habilitationsadäquate Leistungen) oder durch eine positiv evaluierte Juniorprofessur
  • Ausgezeichnete technische und didaktische Kenntnisse im Bereich E-Learning und Lerntechnologie
  • Bereitschaft, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache anzubieten
  • Internationale Erfahrung in Lehre und/oder Forschungsprojekten
  • Ein zusätzlicher Schwerpunkt in einem der folgenden Bereichen: Onlinejournalismus, Soziale Netzwerke, Learning Analytics, Mobile Learning, Game Based Learning, Informationsvisualisierung
  • Schulpraktische Erfahrung

Bewerbung an den Dekan der Fakultät II der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Postfach 10 42 40, D-69032 Heidelberg.
Kennwort: W3 Mediendidaktik
Bewerbungsschluss: 15. Dezember 2016

Weitere Details finden Sie in der kompletten Stellenausschreibung.

24Nov/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der Videoplattform „UCampusTUBE“ der Universität zu Köln, der neuen Ausgabe des Magazins “Synergie” der Universität Hamburg, dem Wettbewerb „5×5000” zu spielerischen eLearning-Konzepten der Ruhr-Universität Bochum und dem duz-Special zum Hochschulforum Digitalisierung.

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Universität zu Köln stellt Studiengänge auf eigener Videoplattform vor

Die Universität zu Köln veröffentlicht auf der Plattform „UCampusTUBE“ regelmäßig Videos zu verschiedenen Themen rund um die Universität. Im neuesten Video werden die Bachelorstudiengänge der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät vorgestellt. Professoren/innen und Studierende geben hier einen anschaulichen Einblick in verschiedenen Studiengänge wie Volkswirtschaftslehre oder Gesundheitsökonomie. Die Mediathek der Plattform bietet auch aus anderen Fakultäten Vorlesungsaufzeichnungen, Studierenden-Clips, Veranstaltungstipps und allgemeine Informationsvideos.
Quelle: ucampus-tube.uni-koeln.de

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Call und neue Ausgabe des Magazins „Synergie” der Universität Hamburg

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat die Universität Hamburg eine Ausgabe des Fachmagazins „Synergie. Digitalisierung in der Lehre“ veröffentlicht und dies zum Download als PDF zur Verfügung gestellt. Im Zuge der Vorstellung von Entwicklungen im Kooperationsprojekt “Hamburg Open Online University“ (HOOU), setzt sich das Magazin mit dem Thema “Openness“ auseinander. Für die dritte Ausgabe des Magazins besteht noch bis zum 1. Dezember 2016 die Möglichkeit, Abstracts mit einem inhaltlichen Schwerpunkt zu „Agilität, Digitalisierung und Hochschullehre“ einzureichen.  
Quelle:
gmw-online.de

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Wettbewerb der Ruhr-Universität Bochum sucht „verspielte” E-Learning-Konzepte

Ab sofort sucht die Ruhr-Universität Bochum (RUB) im Rahmen ihres 5×5000-Wettbewerbs innovative E-Learning-Konzepte. Bereits zum 19. Mal startet die Universität den Wettbewerb. Jedes Semester werden ausgewählte Projekte aus dem E-Learning-Bereich mit 5000 Euro unterstützt. Um dem monotonen Lernalltag entgegen zu wirken, sollen Studierende und Lehrende im Zuge der aktuellen Ausschreibung Ideen zur spielerischen Gestaltung von Lehrveranstaltungen einbringen. Interessierte können ihre Vorschläge unter dem Motto „Der Ernst des Lebens ganz verspielt“ noch bis zum 10. Februar 2017 einreichen.
Quelle: rubel.rub.de

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Special der Deutschen Universitätszeitung resümiert drei Jahre Hochschulforum Digitalisierung

Das Special „Den Wandel weiterdenken: Hochschulforum Digitalisierung“ des aktuellen Magazins der Deutschen Universitätszeitung (duz) resümiert die Entwicklungen des Hochschulforums Digitalisierung (HFD) seit dem Start 2014. Das Gemeinschaftsprojekt des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, des CHE Centrums für Hochschulentwicklung und der Hochschulrektorenkonferenz kann auf zahlreiche Diskussionen um die Einflüsse der Digitalisierung zurückblicken. Gleichzeitig gibt es durch die digitalen Entwicklungen auch neue Herausforderungen. Am 1. Dezember 2016 stellt das HFD auf seiner Abschlusskonferenz in Berlin eine eigene Bilanz zu den vergangenen drei Jahren vor. Im Vorfeld veröffentlicht das HFD täglich ein Fazit-Video einer Themengruppe. Auch e-teaching.org widmet sich in der kommenden Online-Podiumsdiskussion am 28. November der Arbeit des HFD.
Quelle: hochschulforumdigitalisierung.de

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Verwaltungsgerichtshof prüft Open Access-Satzung der Universität Konstanz

Die Open Access-Satzung der Universität Konstanz wird derzeit vom Verwaltungsgerichtshof Mannheim juristisch geprüft. Grund dafür ist eine Klage von 17 Hochschullehrenden der Universität Konstanz gegen die „Satzung zur Ausübung des wissenschaftlichen Zweitveröffentlichungsrechts“ vom Dezember 2015. Diese verpflichtet Wissenschaftler/innen der Universität dazu das „Recht auf Zweitveröffentlichung“ zu realisieren. Es besagt, dass alle wissenschaftlichen Beiträge, die mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln finanziert wurden und in Zeitschriften publiziert wurden ein Jahr nach ihrer erstmaligen Veröffentlichung der Öffentlichkeit (kosten)frei zugänglich gemacht werden müssen. Geprüft wird nun, ob das einen Verstoß gegen das Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit nach Artikel 3 des Grundgesetzes darstellt.
Quelle: uni-konstanz.de

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Tag der Lehre der Universität Erlangen-Nürnberg thematisiert Studieneingangsphase

Am 16. Dezember 2016 findet der zweite Tag der Lehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) statt. Das Thema der Veranstaltung wird die Gestaltung der Studieneingangsphase sein. Neben einem Keynote-Vortrag wird es mehrere Impulsvorträge, Projektvorstellungen und eine Podiumsdiskussion geben. Der Tag der Lehre wird im Rahmen des BMBF-Projekts „Qualität in Studium und Lehre” (QuiS) ausgerichtet und vom Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) und dem Institut für Lern-Innovation (ILI) organisiert. Die Anmeldung ist noch bis zum 8. Dezember möglich.
Quelle:
fbzhl.fau.de

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Universität Tübingen und DIE starten Umfrage zum Weiterbildungsangebot wb-web.de

Die Eberhard Karls-Universität Tübingen hat gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) eine Umfrage zu konkreten Handlungsbedarfen von Lehrenden in der Weiterbildung erstellt. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für den Ausbau der Seite „wb-web.de“ dienen und somit die neuen Angebote an die ermittelten Bedürfnisse anpassen. Bei wb-web.de handelt es sich um ein Online-Portal, das Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung unterstützt und ihnen Inhalte zu verschiedenen Bereichen wie Arbeitsfeld, Beratung, Lehren/Lernen, Interaktion, Methoden, Medien und Diagnose zur Verfügung stellt. Eine Teilnahme an der Umfrage ist noch bis zum 30. November 2016 möglich.
Quelle:
wb-web.de

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23Nov/16

Medizinische Fakultät der Universität Ulm vergibt mehrere Stellen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Bereich Studium und Lehre der Dekanatsverwaltung der Medizinischen Fakultät Ulm sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt wissenschaftliche Mitarbeiter/innen mit Schwerpunkt (Lehr-)projektimplementierung und (Lehr-)projektumsetzung, eine/n Medieninformatiker/in oder Medizininformatiker/in und eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in mit Schwerpunkt auf die Koordination der BMBF-geförderten MERLIN-Projekte.

Die Medizinische Fakultät der Universität Ulm ist als Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin aktives Mitglied des Kompetenznetz Lehre in der Medizin Baden-Württemberg. Ab 2017 werden im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts MERLIN wichtige, deutschlandweit wegweisende Lehrinnovationen aus dem Ulmer Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin sowie aus den 4 weiteren baden-württembergischen Kompetenzzentren hervorgehen. Für das Projekt werden folgende Stellen vergeben:

 

Stelle 1: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (50%) mit Schwerpunkt (Lehr-)projekt-Implementierung und (Lehr-)projekt-Umsetzung

Aufgaben

  • Regelmäßige und aktive Teilnahme an ein- oder mehrtägigen landesweiten Treffen des Kompetenznetz Lehre in der Medizin Baden-Württemberg
  • Selbständige Vorbereitung der Ulmer Repräsentanz in überregionalen Kompetenznetztreffen
  • Aktives Einbringen der Ideen und Interessen der Medizinischen Fakultät Ulm in Bezug auf Lehrprojektentwicklung im Kompetenznetz und in weiteren überregionalen Gremien
  • Implementierung innovativer, konkreter Lehrprojekte aus den Bereichen Medizindidaktik, Prüfungsentwicklung, Evaluation, Praktisches Jahr und E-Learning in der Medizin am Fakultätsstandort Ulm in enger Kooperation mit den Fachvertretern
  • Eigenverantwortliches Erstellen und Präsentieren regelmäßiger Progress-Reports zu den durchgeführten Implementierungsschritten

Voraussetzungen

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Erfahrung mit der erfolgreichen Umsetzung von (Lehr-)Innovationen im akademisch geprägten Umfeld
  • Ein hohes Maß an Kommunikationskompetenz und Verantwortungsbereitschaft im Kontext medizinischer Hochschullehre
  • Repräsentatives, sicheres Auftreten in hochschulrelevanten Gremien

Stelle 2: Medieninformatiker (m/w) oder Medizininformatiker (m/w) – 100%

Aufgaben

  • Konzeptionierung/Entwicklung mobiler standortübergreifender Rahmenstrukturen (Content Apps)
  • Technische Umsetzung (Programmierung mobiler Lerninhalte, Apps und Interfaces)
  • Koordination von Teilprojekten mit externen Dienstleistern
  • Standortübergreifende Konzeptionierung von Schulungen und Workshops
  • Regelmäßige und aktive Teilnahme an ein- oder mehrtägigen landesweiten Treffen des Kompetenznetz Lehre in der Medizin Baden-Württemberg
  • Selbständige Vorbereitung der Ulmer Repräsentanz in überregionalen Kompetenznetztreffen
  • Eigenverantwortliches Erstellen und Präsentieren regelmäßiger Progress-Reports zu den durchgeführten Implementierungsschritten

Voraussetzungen

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium in Informatik / Medieninformatik/ Medizininformatik
  • Profunde Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich E-Learning/M-Learning
  • Profunde Kenntnisse in PHP, Java, JavaScript, HTML5, CSS3 und XML
  • Sicherer Umgang mit digitalen Informations- und Kommunikationsstrukturen
  • Erfahrung mit der erfolgreichen Umsetzung von (Lehr-)Innovationen im akademisch geprägten Umfeld
  • Ein hohes Maß an Kommunikationskompetenz und Verantwortungsbereitschaft
  • Repräsentatives, sicheres Auftreten in hochschulrelevanten Gremien

 

Stelle 3: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (100%) mit Schwerpunkt Koordination der BMBF-geförderten MERLIN-Projekte am Standort Ulm

Aufgaben

  • Koordination aller MERLIN-assoziierten Projekte am Standort Ulm in enger Zusammenarbeit mit der Leitung des Kompetenzzentrums E-Learning in der Medizin Baden-Württemberg, mit dem Studiendekan, dem Studiendekanat und den Fachvertretern
  • Verantwortung für die erfolgreiche Implementierung der MERLIN-assoziierten Projekte am Standort Ulm als Koordinator/in des Transfer-Teams
  • Verantwortung für die Erstellung und Präsentation von standortspezifischen Progress-Reports in Bezug auf das MERLIN-Projektpaket
  • Zuverlässige Repräsentanz des Standorts Ulm in MERLIN-bezogenen Gremien und Treffen
  • Standortspezifische Anpassung und sinnvolle Weiterentwicklung von innovativen Impulsen aus den MERLIN-Projektpaketen


Voraussetzungen

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Mehrjährige Erfahrung in der erfolgreichen Umsetzung von (Lehr-)Innovationen im akademisch geprägten Umfeld
  • Ein hohes Maß an Kommunikationskompetenz und Verantwortungsbereitschaft im Kontext medizinischer Hochschullehre
  • Sichere Kompetenz in der Führung und Anleitung eines Transfer-Teams
  • Souveränes Auftreten auch in hochrangigen, hochschulrelevanten Gremien
  • Bereitschaft zur eigenständigen Vorbereitung und zur regelmäßigen, aktiven Teilnahme an ein- oder mehrtägigen standortfernen Meetings

Bewerbung an: Medizinische Fakultät Bereich Studium und Lehre, Herr Prof. Dr. Tobias Böckers / Frau Claudia Grab, Albert-Einstein-Allee 7, 89081 Ulm
Bewerbungsschluss: jeweils 12.12.2016
Vertragsdauer: jeweils befristet bis zum 31.12.2020
Vergütung: erfolgt jeweils nach TV-L

Weitere Details können den kompletten Stellenausschreibungen (1, 2, 3) entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Universität Ulm, Kizost, CC BY-SA 3.0

Universität Ulm, Kizost,

23Nov/16

Online-Event zu drei Jahren „Hochschulforum Digitalisierung“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Online-Event am 28. Okober 2016 um 14 Uhr blicken e-teaching.org und das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) auf die vergangenen drei Jahre zurück. Wie trägt das Hochschulforum politisch und strategisch dazu bei, dass digitale Medien in der Hochschullehre nicht nur von einzelnen engagierten Akteuren genutzt werden? Inwiefern sind die von den HFD entwickelten und umgesetzten Maßnahmen zielführend?

Mit dem Hochschulforum Digitalisierung (HFD) wurde erstmals eine nationale Plattform für alle Akteure geschaffen, die am Digitalisierungsprozess an Hochschulen beteiligt sind. Seit März 2014 bietet das HFD als unabhängige Instanz einen Rahmen, um über die vielfältigen Einflüsse der Digitalisierung auf die Hochschulen und insbesondere auf die Hochschullehre zu diskutieren.

Im Event wird im Vorfeld der HFD-Abschlusskonferenz am 1. Dezember 2016 in Berlin ein Fazit aus der Perspektive der verschiedenen Themengruppen gezogen, die sich z.B. mit der Gestaltung von Lehrszenarien und Prüfungen, der Qualitätsentwicklung oder digitalen Geschäftsmodellen beschäftigen. Danach soll diskutiert werden: Wie ist das HFD in der Öffentlichkeit und von E-Learning-Akteuren an Hochschulen wahrgenommen worden? Welche Wirkung erzielten die Handlungsempfehlungen, die in den Themengruppen des HFD entwickelt wurden, und für welche Personenkreise sind sie wichtig? Welche Handlungsfelder müssen auch in Zukunft besonders in den Mittelpunkt gestellt werden?

Auf dem Podium diskutieren drei Mitglieder des HFD: Prof. Dr. Kerstin Mayrberger von der Universität Hamburg, Mitglied der Themengruppe „Lern- und Prüfungsszenarien“, Prof. Dr. Michael Jäckel, Rektor der Universität Trier und Themenpate der Themengruppe „Governance & Policies“ sowie Prof. Dr. Joachim Metzner, ehemaliger Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Mitglied des Lenkungskreises des HFD.

Das Event findet über Adobe Connect statt, wird wie gewohnt aufgezeichnet und kann im Nachhinein angesehen werden. Ein Log-in ist am Montag ab 13:45 möglich.

Zum Online-Event

Bildquelle auf Facebookderivative work: Elop (Ausschnitt) (talk) Naturraeumliche Grossregionen Deutschlands plus.pngbased on Deutschland_Naturraeumliche_Grossregionen.png by User:NordNordWest, Haupteinheitengruppen Tiefland Suedwestteil, Collage von Leibniz-Institut für Wissensmedien, CC BY-SA 3.0

22Nov/16

Die beste E-Learning-Abschlussarbeit 2016?

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik (GI) vergibt wie bereits in den Vorjahren einen Preis für die besten studentischen Abschlussarbeiten. Um Nominierungen wird bis 1. Dezember 2016 gebeten.

Das Ziel ist die Prämierung herausragender Masterarbeiten sowie herausragender Bachelorarbeiten. Je eine Arbeit soll prämiert werden. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen der DeLFI Tagung 2017 in Leipzig. Der/die Preisträger/innen sind insbesondere eingeladen, Ergebnisse ihrer Arbeit für die DeLFI Tagung 2017 als Einreichung aufzubereiten.

Nominierung

Die Nominierung von Arbeiten soll bis 01.12.2016 erfolgen. Voraussetzung ist, dass die Arbeit im Zeitraum zwischen 1. Dezember 2015 und 30. November 2016 an einer deutschen Hochschule zur Begutachtung abgegeben wurde. Die Nominierung erfolgt auf Vorschlag des/der die Arbeit betreuenden Wissenschaftlers/in. Eine Eigenbewerbung ist ausgeschlossen.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

  • ein elektronisches Exemplar der nominierten Arbeit (PDF-Format)
  • Angaben zum Zeitpunkt der Themenvergabe, sowie dem Bearbeitungszeitraum (Start- Ende).
  • eine Würdigung durch den (Erst)-Betreuenden der Arbeit; das kann zum Beispiel ein Auszug aus ihrem/seinem Gutachten über die Arbeit sein. In dieser Würdigung ist das Datum der Abgabe zur Begutachtung anzugeben.
  • ein kurzer Lebenslauf der/des Studierenden
  • bitte keine Angaben zur Abschlussnote oder Benotung der Arbeit

Adressat ist der Nachwuchsverantwortliche der Fachgruppe E-Learning:

Prof. Dr. Johannes Konert
Beuth Hochschule für Technik Berlin
johannes<dot>konert<at>beuth-hochschule<dot>de
Betreff: Bewerbung beste studentische Abschlussarbeit E-Learning

Weitere Informationen

Näheres über den Ablauf des Begutachtungsprozesses und die zugrundeliegenden Bewertungskriterien ist auf der Homepage der Gesellschaft für Informatik zu finden.

18Nov/16

Videowettbewerb „EDIT“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Auch dieses Jahr findet der internationale Videowettbewerb „EDIT“ statt. Dabei werden Teilnehmende Lehr/-Lernvideos in kurzer Zeit produzieren und einreichen. Die Videos werden von einer internationalen Jury nach den Kriterien „Educational value“, „Technical merits“ und „ Artistic quality“ bewertet. Der Startschuss für die Challenge fällt am 23. November 2016 und die Abgabefrist ist der 27. November 2016. Vorproduzieren ist nicht möglich, denn erst zum Start werden Begriffe veröffentlicht, die in den Videos auftauchen müssen.

Die „EDIT“ ist ein internationaler Videowettbewerb, bei dem Teilnehmende lediglich 72 Stunden Zeit haben, um ein Lehr/-Lernvideo zu produzieren. Dieser Wettbewerb ist ursprünglich ein Ergebnis der internationalen Kooperation zwischen der Oulu University of Applied Sciences in Finnland, der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich und der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Mittlerweile haben sich mehrere andere Universitäten dem Projekt angeschlossen.

Dabei spielen sowohl die Erstellung als auch die Überlegung über den möglichen Einsatz solcher Videos in pädagogischen Lernumgebungen eine große Rolle. Die Erstellung der Videos erfolgt meist in Kleingruppen. Um den Austausch zwischen den teilnehmenden Universitäten zu unterstützen, werden mehrere E-Learning/Web-Tools zur Verfügung gestellt, wie beispielsweise ein Blog, Webinare, ein LMS, Videocasts und online Konferenzsysteme. Neben technischen Kompetenzen bei der Videoerstellung erwerben die Studierenden und Lehrenden aufgrund der vielseitigen Kooperation und Kollaboration interkulturelle und soziale Kompetenzen.

Weitere Informationen zur Anmeldung sowie Teilnahmebedingungen finden Sie auf der EDIT-Webseite.

17Nov/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit dem online erschienenen Tagungsband der GML² 2016, dem ersten MOOC der University of Oxford, den Online-Weiterbildungen zur Life-Science-Branche der FH Lübeck und einem Trailer der Universität Marburg zur nächsten Inverted-Classroom-Konferenz.

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Tagungsband zur GML² 2016 ist online

Vom 10.- 11. März 2016 fand die Tagung „Grundfragen Multimediales Lehrens und Lernens“, kurz GML² 2016, zum Thema „Die offene Hochschule: Vernetztes Lehren und Lernen“ an der Freien Universität Berlin statt. Jetzt ist der Tagungsband mit den Artikeln zu den gehaltenen Vorträgen und den Abstracts online verfügbar. Die Experten und Expertinnen widmen sich in ihren Artikeln der Frage, wie digitale Medien zur Öffnung der Hochschulen beitragen können und inwiefern standortübergreifende Lehrformate das Lernen verändern. Dabei wird der Tagungsband in sechs Themenschwerpunkte unterteilt: Strategische und organisatorische Aspekte offener Lernräume, didaktisch-methodische Gestaltung, Internationalisierung von Hochschulen, technische Infrastruktur, digitale Bildungsangebote für Flüchtlinge und Digitalisierungsstrategien.
Quelle: gml-2016.de

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University of Oxford verkündet ersten MOOC

Ab Februar 2017 wird die University of Oxford in Zusammenarbeit mit der Plattform edX zum ersten Mal einen “Massive Open Online Course” anbieten. Für den Online-Kurs “From Poverty to Prosperity: Understanding Economic Development“ können sich Studierende und andere Interessierte bereits jetzt anmelden. Damit baut die Universität ihre digitale Bildungsstrategie weiter aus. Bis 2020 will sie die Digitalisierung der Hochschullehre vorantreiben, um Studierenden die neueste digitale Technik zur Verfügung zu stellen. Neben dem MOOC bietet die University of Oxford u.a. Podcasts und verschiedene Online-Angebote wie z.B. das führende Online-Wörterbuch “Oxford Dictionaries” oder die E-Book-Plattform “Oxford Learners” an.
Quelle: ox.ac.uk

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FH Lübeck konzipiert Online-Weiterbildungen für die Life Science-Branche

Die Life Science-Branche ist eine der wichtigsten Wirtschaftszweige im Norden Deutschlands. Die FH Lübeck und oncampus entwickeln deshalb derzeit 13 Online-Weiterbildungskurse für den Bereich. Es wurden dazu für die Branche relevante Themen wie Zelltechnologie, Testsysteme für die Wirkstoffforschung, Biostatistik oder Bioinformatik aufgegriffen. Das Angebot entsteht im von der EU und dem Land Schleswig-Holstein geförderten Projekt QUALIFIT. Weitere Projektpartner sind Life Science Nord GmbH und Fraunhofer EMB. Die Module werden ab Januar 2017 für kleine und mittlere Unternehmen in Schleswig-Holstein in einer Erprobungsphase kostenfrei angeboten. Ab September 2017 können die Kurse auch von Teilnehmenden und Unternehmen bundesweit gebucht werden.
Quelle: oncampus.de

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Roboter lädt zur Inverted Classroom Model-Konferenz nach Marburg ein

Am 21. und 22. Februar 2017 findet bereits zum sechsten Mal die Inverted Classroom Model-Konferenz an der Universität Marburg statt. Nun hat der Virtual Linguistics Campus der Universität auf seinem YouTube-Channel einen ersten Trailer zur Veranstaltung veröffentlicht. Ein Roboter lädt hier zur Teilnahme ein und präsentiert die wesentlichen Informationen zur Konferenz. Der Fokus der ICM liegt im kommenden Jahr auf dem Motto „Inverted Classroom and Beyond“. Dazu wird es verschiedene Fachvorträge und Workshops geben, die die Neuerungen der Digitalisierung der Lehre an Schulen und Hochschulen ansprechen. Interessierte können sich auf der Seite der Universität Marburg anmelden.
Quelle: youtube.com

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Hochschulrektorenkonferenz veröffentlicht Positionierung zu OER

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hatte sich intern bereits im März diesen Jahres mit einem Grundsatzbeschlusses zu Open Educational Resources (OER) befasst. Ab sofort steht der Beschluss des HRK-Senats zum Download auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Verfügung. Deutschlands Hochschulen sprechen sich in dem Papier für OER aus und befürworten den Aufbau kooperativer Infrastrukturen für OER. Für eine gelungene und sinnvolle Integration in die Hochschullehre seien laut der HRK eine entsprechende Fortbildung der Lehrenden, Standards zur Qualitätssicherung und didaktische Einbettung von OER nötig.
Quelle: open-educational-resources.de

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E-Learning-Projekt der Universität Liechtenstein erklärt das europäische Rentensystem

Der Lehrstuhl “Finance” der Universität Liechtenstein stellt zukünftig im Rahmen des ERASMUS+ Projekts „Unterstanding Pensions in Europe“ kostenlose E-Learning-Angebote zur Verfügung. Das Projekt wird von der EU gefördert und soll sowohl Studierenden als auch der gesamten europäischen Bevölkerung Wissen zu den Grundlagen und Risiken erfolgreicher Rentenplanung vermitteln. Eine Software zur Simulation der individuellen Bezüge soll das Thema veranschaulicht darstellen. Zu den Projektpartnern gehört neben der Universität Liechtenstein auch die Universität Bozen in Italien.
Quelle:
idw-online.de

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16Nov/16

EduCamp 2017 der Universität Freiburg: „(Weiter) Bildung in der digitalen Welt“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Servicestelle E-Learning der Universität Freiburg veranstaltet im Rahmen des BMBF Projektes offene Hochschulen „Freiräume für wissenschaftliche Weiterbildung“ ein EduCamp zum Thema „(Weiter) Bildung in der digitalen Welt. Neue Lehr- & Lernkonzepte an Hochschulen“.

Das EduCamp der Universität Freiburg findet am 7. April 2017 im historischen Peterhofkeller in Freiburg statt.

Die Servicestelle E-Learning erläutert nachfolgend die Hintergründe und zentralen Fragestellungen des Camps:

„Das Land Baden-Württemberg hat sich einer hochschulübergreifenden Digitalisierungsoffensive verschrieben, wobei es unter anderem gilt die digitale Infrastruktur für Forschung und Lehre weiter zu stärken. In Zukunft sollen die Chancen der Digitalisierung besser genutzt werden, um die Spitzenstellung der baden-württembergischen Hochschulen zu sichern und weiter auszubauen.

Seit 2012 wurde zudem durch die Reform des Landeshochschulrechts der Übergang vom Beruf zur Hochschule erleichtert. Unstrittig ist, dass die wissenschaftliche Weiterbildung in Zeiten des demografischen Wandels, des lebenslangen Lernens, des Fachkräftemangels aber auch in der Flüchtlingsdebatte eine immer wichtigere Rolle spielen wird. Die Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT sieht ferner für die Sicherung des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg einen aktiven Austausch zwischen Hochschulen und Unternehmen als unerlässlich an. Im Rahmen dessen wächst das Angebot an flexiblen, vor allem an berufsbegleitenden Studien- & Weiterbildungsangeboten, wobei man es hier mit stark heterogenen Zielgruppen zu tun hat, für die neue medien-didaktische Ansätze entwickelt werden müssen. Zeit- und ortsunabhängiges Lernen durch Online- und Blended Learning-Angebote stellen hier teilnehmenden- und praxisorientierte Lösungen dar.

Lösungen, welche allerdings natürlich auch neue Fragen aufwerfen. Wie z.B.:

  • Wie flexibel müssen Blended Learning Formate konzipiert sein, so dass sie auch effizient zu nutzen sind?
  • Welche Rolle wird Mobile Learning  in Zukunft an Hochschulen zukommen?
  • Welche Ressourcen und Unterstützungen sind von Nöten um Blended Learning Angebote nachhaltig in die Hochschulstrukturen implementieren zu können?
  • Inwiefern verändert sich durch den Input neuer didaktischer Lehr- & Lernmethoden in der wissenschaftlichen Weiterbildung auch die grundständige Lehre?
  • Welche Rolle spielt Digitalisierung in der Hochschullehre aktuell und wohin könnte die Reise gehen?
  • Inwiefern kann die wissenschaftliche Weiterbildung eine Rolle bei der Qualifizierung von Flüchtlingen für den Arbeitsmarkt spielen?
  • Welcher Ansätze und Aktivitäten bedarf es, um sowohl das traditionelle Universitätslehrpersonal als auch externe Partner und deren Expertise (Teaching Professionals) in die wissenschaftliche Weiterbildung einzubinden?
  • Welche didaktischen Formate unterstützen die interaktive/gemeinschaftliche und aktivierende Auseinandersetzung der Teilnehmenden und Lehrenden mit fachlichen Inhalten?
  • Wie können mithilfe der wissenschaftliche Weiterbildung neue innovative Kooperationen zwischen Hochschulen und der Industrie 4.0 geschaffen werden?“

 

Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich das EduCamp 2017. Das Camp richtet sich an Interessierte an diesem Fragen und an dem Thema der wissenschaftlichen Weiterbildung, der Digitalisierung der Hochschulen und neuen medien-didaktischen Lern- und Lehrkonzepten.

Die genaue Sessionplanung finden Sie auf der Internetseite der Universität Freiburg. Dort finden Sie auch weitere Informationen.

Sie können sich kostenlos über Xing für das EduCamp anmelden.

 

15Nov/16

Call for Papers: DFG-Symposium „Digitale Literaturwissenschaft“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Vom 9. bis 13. Oktober 2017 findet ein internationales literaturwissenschaftliches Symposion zum Thema „Digitale Literaturwissenschaft“ statt. Der Beitragsausruf richtet sich an Interessierte Wissenschaftler/innen des In- und Auslandes, insbesondere jüngere Post-Doktoranden. Sie können spätestens bis zum 30. November 2017 ein kurzes Exposé einreichen.

Der Verband „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) e. V.“ bittet um die Ein­reichung von Beiträgen zum Symposion „Digitale Literaturwissenschaft“. Nachstehend finden Sie den auf der DHd Webseite veröffentlichten Beitragsaufruf:

„Im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft wird vom 9. bis 13. Oktober 2017 in der Villa Vigoni ein internationales literaturwissenschaftliches Symposion zum Thema „Digitale Literaturwissenschaft“ stattfinden. Es folgt organisatorisch dem Muster der Germanistischen Symposien der DFG, wie sie seit den 1970er Jahren durchgeführt wurden. Die Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch, wobei alle Teilnehmer in der Lage sein sollten, Beiträge in beiden Sprachen zu lesen und der Diskussion in beiden Sprachen zu folgen.

Ziel des Symposiums ist es, die Veränderungen der Literaturwissenschaft unter den Bedingungen des digitalen Wandels von Gegenständen wie Methoden systematisch zu diskutieren. Auf der Grundlage von exemplarischen Einzelstudien soll dabei versucht werden, die spezifischen Probleme zu erschließen und daran stellvertretend einen Einblick in die Dynamik der Veränderungen zu gewinnen.

Das Symposium ist in vier Sektionen gegliedert:
I) Literatur unter digitalen Bedingungen
II) Digitale Edition und Annotation
III) Textanalyse
IV) Schnittstellen

Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des In- und Auslandes, insbesondere jüngere Post-Doktoranden sind eingeladen, spätestens bis zum 30. November 2016 ihre Bereitschaft zur Teilnahme und ihren Themenvorschlag mitzuteilen, ein kurzes Exposé beizufügen und eine Sektionszuordnung vorzuschlagen. Auf der Grundlage der Exposés werden die Veranstalter der DFG vorschlagen, wer zu dem Symposion eingeladen werden soll.

Das Symposion wird zugunsten eingehender Diskussionen von der Verlesung von Vorträgen freigehalten. Alle Beiträge werden den Teilnehmern vor der Tagung auf elektronischem Weg zugesandt. Zusammen mit Diskussionsberichten sollen die Beiträge gleich im Anschluss an das Symposion publiziert werden. Um die Veranstaltung arbeitsfähig zu halten, wird die Zahl der Beteiligten auf max. 35 begrenzt. Eine schriftliche, prinzipiell druckfertige Vorlage bildet daher die Voraussetzung für eine Teilnahme. Erwartet wird, dass die Teilnehmer an allen Tagen der Veranstaltung präsent sind und mitdiskutieren.

Reisekosten (Fahrtkosten und Tagegelder) übernimmt die DFG nach den Bestimmungen des Bundesreisekostengesetzes, sofern sie nicht von der Heimatinstitution getragen werden.“

Hier gelangen Sie zum vollständigen Call for Papers. Dort finden Sie weitere Informationen zum Verfahren, Abgabetermine und weitere Hinweise.

14Nov/16

FH Bielefeld sucht Mitarbeiter/in für E-Learning/digitale Medien

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Es handelt sich hierbei um eine befristete Teilzeitbeschäftigung (75%, bis 31.01.2018) im Rahmen des Forschungsprojekts „Berufsbegleitende Studienangebote zur Professionalisierung beruflichen Bildungspersonals im Humandienstleistungs- und Technikbereich – Human Tec“. Die Vergütung erfolgt, je nach persönlicher Voraussetzung, bis Entgeltgruppe 13 TV-L. Bewerbungen sind noch bis zum 27. November 2016 möglich.

Über das Projekt:

Das BMBF-Forschungsprojekt wird in Kooperation der Fachbereiche Ingenieurwissenschaften und Mathematik sowie Wirtschaft und Gesundheit durchgeführt.

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklungen und der zunehmenden Technisierung im Gesundheitsbereich wird eine Zusammenarbeit zwischen Fachkräften im Ingenieur- und Gesundheitswesen immer wichtiger. Darüber hinaus stellen die Sicherung des Fachkräftebedarfs und deren Qualifikations- bzw. Kompetenzentwicklung weitere Gründe dar, warum sich Unternehmen und Einrichtungen immer stärker mit Aus-, Fort- und Weiterbildung auseinandersetzen müssen. Die neu zu entwickelnden Studienangebote richten sich an Personen, die die Ausgestaltung von Bildungsprozessen in Unternehmen und Einrichtungen als zukünftige Aufgabe anstreben. Dabei wird in einem Schwerpunkt die neu entstehende Schnittstelle zwischen Technik und Gesundheit in den Blick genommen, weshalb sowohl bildungswissenschaftliche, ingenieurwissenschaftliche als auch gesundheits-/pflegewissenschaftliche Expertise im Projekt gefordert ist.

Aufgaben- und Entwicklungsbereiche:

  • Einsatz digitaler Medien in berufsbegleitenden Studienangeboten,
  • Entwicklung, Erprobung und Durchführung eines Moduls mit dem inhaltlichen Schwerpunkt „Einsatz digitaler Medien“,
  • curriculare Entwicklung inkl. der Erarbeitung von Zertifikatsangeboten,
  • Gestaltung innovativer Lehr- und Lernformate.

Diese Entwicklungsaufgaben stehen im direkten Zusammenhang mit parallel liegenden Forschungstätigkeiten im Rahmen des BMBF-Projektes.

Fachliche Anforderungen:

  • ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom oder Master) mit Bezug zu digitalen Medien und/oder Bildungswissenschaften,
  • Kenntnisse in der Entwicklung und dem Einsatz digitaler Medien,
  • Kenntnisse zum Forschungsstand hinsichtlich digitaler Medien,
  • Kenntnisse über den Aufbau und die Entwicklung einschlägiger Studienangebote an Hochschulen.

Bewerbung ausschließlich online
Kennziffer: 03630
Bewerbungsschluss: 27.11.2016
Vertragsdauer: bis 31.01.2018
Vergütung: Je nach persönlicher Qualifikation bis nach Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details finden Sie in der kompletten Stellenausschreibung.

Bildquelle auf Facebook: Rüdiger Müller, Fachhochschule Bielefeld from CITEC, CC BY-SA 4.0