Category Archives: e-teaching.org

03Nov/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit einer Stellungnahme der HRK zum neuen Rahmenvertrag zwischen VG Wort und der Kultusministerkonferenz, einem Blogeintrag zur Motivation von Studierenden durch E-Learning der TU Darmstadt und einem Rückblick auf die Konferenz „Lehre und Digitalisierung“ des Hochschulforums Digitalisierung.

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HRK fordert praktikable rechtliche Regelung für digitale Lehrmaterialien

Nach dem Beschluss des neuen Rahmenvertrags zwischen VG Wort und der Kultusministerkonferenz zeigt sich Unmut an den Hochschulen in Deutschland. Der Vertrag sieht vor, dass digitalisierte Texte einzeln abgerechnet werden müssen und nicht wie zuvor im Zuge einer Pauschalzahlung. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) befürchtet nun eine starke Beeinträchtigung der digitalen Lehre an Hochschulen. Zudem stelle die neue Regelung einen unzumutbaren Aufwand für Lehrende dar und gefährde die Qualität der Lehre. In ihrer Stellungnahme fordert die HRK eine „praktikable“ Lösung anhand einer „allgemeinen und nicht abdingbaren Bildungs-und Wissenschaftsschranke“. Der beschlossene Rahmenvertrag soll ab Januar 2017 in Kraft treten.
Quelle: hrk.de

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Blog der TU Darmstadt: Wie rege ich Studierende mit digitalen Medien zur Mitarbeit an?

Die Technische Universität Darmstadt hat in ihrem E-Learning-Blog nützliche Tipps für Lehrende zur Motivation der Studierenden gesammelt. Dabei verweisen die Autoren/innen unter anderem auf das hochschuldidaktische Infoportal der TU „einfachlehren.de“ für Lehrende. Dort werden Selbstlernmaterialien in einer Themensammlung zur Verfügung gestellt und unter anderem auch das Thema Aktivierung behandelt. Demnach ist es vor allem in Großveranstaltungen sinnvoll Live-Abstimmungen durchzuführen, um herauszufinden, ob Studierende Inhalte verstanden haben und um ihre Motivation aufrechtzuerhalten. Hier verweisen die Autoren/innen zudem auf verschiedene Handbücher zur Nutzung digitaler Medien in Großveranstaltungen.
Quelle: blog.e-learning.tu-darmstadt.de

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Hochschulforum Digitalisierung blickt auf Konferenz an der FH Bielefeld zurück

Am 25. Oktober 2016 fand die vom Hochschulforum Digitalisierung mitorganisierte Konferenz „Lehre und Digitalisierung“ an der Fachhochschule Bielefeld statt. Auf seiner Homepage präsentiert das Hochschulforum Digitalisierung nun ein Resümee der Veranstaltung. Dabei stellt es auch die Aufzeichnungen der Keynotes zu den Themen „Vom E-Learning zur Digitalisierung von Studium und Lehre“ und „Braucht der Student von morgen noch E- Learning?“ sowie der Podiumsdiskussion und der Ergebnisse der Workshops zur Verfügung. Auf dem Podium wurde deutlich, dass sich die Teilnehmer/innen für die Zukunft der Digitalisierung der Hochschullehre vor allem Kooperationen und Unterstützung durch externe Partner, Transparenz und mehr Risikobereitschaft für neue Lehrformen wünschen. „Lehre und Digitalisierung“ bot seinen rund 200 Teilnehmern verschiedene Vorträge, Workshops, eine Podiumsdiskussion und Informationsstände zu Ansätzen aus der Praxis.
Quelle:
hochschulforumdigitalisierung.de

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FU Berlin startet Monatsspecial zu „Open Access“

Jeden Monat rückt die „IdeenBar“, der Blog der Freien Universität Berlin zur Lehre und Wissenschaft 2.0, ein anderes Tool in den Fokus seines ournals. Im Oktober beschäftigt sich die FU nun mit dem Thema “Open Access“ und stellt dieses in einer dreiteiligen Reihe vor. Open Access möchte die Forschungsergebnisse von Wissenschaftler/innen weltweit frei online zugänglich machen. Neben einer Einführung und Präsentation der Grundidee widmet sich das Themenspecial auch Einsatz von Open Access in der Praxis sowie Chancen und Risiken.
Quelle: blogs.fu-berlin.de

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Kongressprogramm zur LEARNTEC 2017 jetzt online

Vom 24. bis zum 26. Januar 2017 feiert die LEARNTEC ihr 25-jähriges Jubiläum. Mit mehr als 240 Ausstellern gilt sie als die größte Fachmesse im Bereich E-Learning und digitaler Bildung für Schule, Hochschule und Beruf. Der parallel abgehaltene Kongress findet 2017 unter dem Motto: „Zukunft Lernen: Lernwelten neu denken“ statt. Dabei teilen rund 120 Referenten/innen ihre Erfahrungen zu Lernszenarien in VR/3D-Umgebungen, Learning Analytics, Big Data, Future Workplace Learning, Serious Games, Wearables, Lernendenmotivation, Lernendenemotion, Usability, Adaptivität und Individualisierung des Lernens. Das komplette Kongressprogramm ist online einzusehen.
Quelle: learntec.de

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University of the West of England ruft zur Teilnahme am Learning Technology Research Project auf

Die University of the West of England (UWE) startet im November diesen Jahres ein Forschungsprogramm zu mobilen Lerntechnologien. In Zusammenarbeit mit dem LMS-Hersteller Agylia hat die UWE ein Projekt zur Nutzung von Lerntechnologien auf mobilen Endgeräten ins Leben gerufen. Anhand einer App soll innerhalb einer zweiwöchigen Phase mit Hilfe von 13 Modulen, Quizzes und Umfragen Meinungen und Informationen zu den neuesten Lerntechnologien gesammelt werden. Die Anmeldung für das Projekt ist online möglich.
Quelle: ltrproject.com

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28Okt/16

Stellen als Postdoktorand/in (100%) und Doktorand/in (65%) am Leibniz-Institut für Wissensmedien

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Gesucht wird für die Dauer von 36 Monaten (vorbehaltlich der entgültigen Bewilligung der Projektmittel) eine/n Postdoktoranden/in (100%) und eine/n Doktoranden/in (Teilzeit 65%) für ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschungsprojekt zu digitalen Medien in der Hochschullehre (Entgeltgruppe 13 TV-L).

Über das Projekt: In diesem Projekt sollen technologische Entwicklungen in der Hochschullehre und die damit verbundenen gesellschaftlichen Auswirkungen aus einer psychologisch-pädagogischen Perspektive analysiert werden. Das Ziel des Projektes ist es, die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Hochschullehre aus nationaler Ebene zu beschreiben, auf Basis vorhandener Projekte verlässliche Erfolgskriterien abzuleiten und damit die Grundlage für strategische Entscheidungen zu legen.

Aufgaben bestehen in der Konzeption, Durchführung und Auswertung einer Meta-Studie, der Entwicklung und Anwendung eines Instruments zur Bewertung und zum Vergleich bestehender Produkte, Projekte und Initiativen im Bereich der digitalen Hochschullehre auf nationaler Ebene und die Konzeption von Vernetzungsstrategien. Neben der Publikation der Ergebnisse sind Sie auch für die Kommunikation mit Praxispartnern und anderen Stakeholdern, z.B. im Rahmen praxisorientierter Konferenzen und Workshops zuständig.

Für die Promotionsstelle gilt: Die Erstellung einer Promotion zu einer selbst entwickelten Fragestellung ist erwünscht und wird ausdrücklich unterstützt.

Anforderungen

  • Starkes Interesse an psychologischen Fragestellungen mit Bezug zu Lernen mit digitalen Medien
  • Interesse an der Gestaltung und Evaluation von digitaler Lernsettings in der Hochschule
  • Überdurchschnittlicher Abschluss in Psychologie (Diplom oder Master) bzw. abgeschlossene
    Promotion

Für den/die Postdoktoranden/in gilt zusätzlich:

  • Mehrjährige Berufserfahrung und abgeschlossene Promotion
  • Erfahrung in der Planung und Durchführung von Meta- und Evaluationsstudien
  • Hervorragende Vernetzung in der nationalen E-Learning-Szene
  • Kenntnisse im Bereich der Hochschuldidaktik bzw. Medien-Didaktik

Wir bieten:

  • Integration in eine publikationsstarke Arbeitsgruppe und in weitere Forschungsaktivitäten des Instituts
  • Ein kooperatives, multidisziplinäres orientiertes Team und ein anregendes wissenschaftliches Umfeld
  • Ein strukturiertes Promotionsprogramm (Doktorand/in) bzw. Angebote zur wissenschaftlichen
    Weiterqualifizierung und Vernetzung (Postdoktorand/in)
  • Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (Entgeltgruppe 13 TV-L), einschließlich der im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen.

Kontakt: Herr Dr. Johannes Moskaliuk. E-Mail: j.moskaliuk@iwm-tuebingen.de
Bewerbung an: personal@iwm-tuebingen.de
Kennziffer:  1013-2016
Bewerbungsschluss: 15.11.2016
Vertragsdauer: 36 Monaten (vorbehaltlich der entgültigen Bewilligung der Projektmittel)
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden

27Okt/16

Hochschulprofessur für Mediendidaktik und – informatik an der PH Steiermark

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Ab September 2017 ist an der Pädagogischen Hochschule Steiermark die Position einer Hochschulprofessur für Mediendidaktik und -informatik am Institut für Digitale Kompetenz und Medienpädagogik
neu zu besetzen (ph1, befristet bis 31.08.2018 mit Option auf Verlängerung und Unbefristung, 100%).

Die PH Steiermark zählt zu den größten professionsbildenden Institutionen für Pädagoginnen und Pädagogen in der Steiermark und ist zentraler Player in der neuen Lehramtsausbildung im Entwicklungsverbund Süd-Ost. Sie hat eine langjährige Tradition im Engagement für Medien-didaktik und -informatik in Verbindung mit hoher fachlicher Expertise. Ein Leitziel ist die Unterstützung der optimalen Gestaltung von individualisierten Bildungs- und Lernprozessen an der Schule.

Aufgaben:

  • Sie vertreten den Fachbereich Mediendidaktik und -informatik in Lehre, Forschung und Beratung in der Lehrer/innenaus-, -fort- und -weiterbildung.
  • Ihre hohe fachwissenschaftliche und fachdidaktische Expertise in der Mediendidaktik und -informatik befähigt Sie, an der nachhaltigen Weiterentwicklung dieses Bildungsbereiches an der PH Steiermark federführend mitzuwirken.
  • Dabei übernehmen Sie eigenverantwortlich die Leitung von Lehrveranstaltungen sowie die damit verbundene Beratung und Anleitung der Studierenden (auch in den Pädagogisch-Praktischen Studien).
  • Sie kooperieren mit den Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs an der Hochschule als auch mit den Fachkolleginnen und -kollegen der Partnerinstitutionen des Entwicklungsverbundes Süd-Ost insbesondere am Standort Graz und wollen in einer Koordinationsfunktion auch Entwicklungs- und Steuerungsverantwortung übernehmen.
  • Wissenschaftliches Arbeiten wird mit der Planung und Durchführung von Forschungsvorhaben sowie mit der Weiterentwicklung von Theorie und Praxis der Mediendidaktik und -informatik erwartet.
  • Als Fachexpertin bzw. -experte sind Sie bereit, die Hochschule in regionalen, nationalen und inter-nationalen Forschungspartnerschaften und Kooperationen zu vertreten.
  • Organisatorische und administrative Tätigkeiten sind ebenso Teil des Aufgabengebietes wie die Mitwirkung an der inhaltlichen Weiterentwicklung der mediendidaktischen und -pädagogischen Studienangebote.

 

Voraussetzungen:

  • Sie verfügen über einen facheinschlägigen Hochschulabschluss und haben in Ihrer Dissertation bzw. Habilitation mediendidaktische und medieninformatische Themen behandelt.
  • Ihre mindestens vierjährige Erfahrung in der hochschulischen Lehre und ihre fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kenntnisse im Bildungsbereich der Mediendidaktik und -informatik qualifizieren Sie für die Durchführung von grundlegenden und fachvertiefenden Lehrveranstaltung-gen.
  • Die Freude an der Wissensvermittlung und ausgezeichnete didaktische Fähigkeiten sind für Sie ebenso selbstverständlich wie hohes Engagement, Eigeninitiative und Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zum Einsatz digitaler und neuer Medien.
  • Wissenschaftliches Arbeiten wird mit der Planung und Durchführung von fachspezifischen Forschungsvorhaben sowie mit der Weiterentwicklung im Bereich der Mediendidaktik erwartet.

 

Kontaktdaten:

Rektorat der Pädagogischen Hochschule Steiermark
Hasnerplatz 12
8010 Graz
office@phst.at

Bewerbungsschluss: 20.12.2016

Weitere Details können der kompletten Sellenausschreibung entnommen werden.

27Okt/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit den Hochschulen, die im Rahmen des Förderprogramms „Curriculum 4.0“ gekürt wurden, dem Start der „Digitalen Hochschule NRW“ und der fraMediale 2017 an der Frankfurt University of Applied Sciences.

CURRICULUM 4.0.gif

Curriculum 4.0: Stiftungen küren Reformprojekte an Hochschulen

Am 24. Oktober 2016 wurden insgesamt zwölf Projekte deutscher Hochschulen im Förderprogramm „Curriculum 4.0“ ausgezeichnet. Mit der Förderung möchten die Carl-Zeiss-Stiftung und der Stifterverband die Weiterentwicklung der Studiengänge vorantreiben und Reformprojekte auszeichnen, die neue Lösungsansätze aufzeigen. Eine Jury mit Vertretern/innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik hat aus 150 Bewerbungen die besten Ideen ausgewählt. Die geförderten Projekte stammen von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, der Hochschule Kaiserslautern, der Hochschule Reutlingen, der Hochschule der Medien Stuttgart, der Hochschule für Technik Stuttgart, der Bauhaus-Universität Weimar, der RWTH Aachen, der TU Chemnitz, der Universität Magdeburg, der Universität Mainz, der FH Münster und der FH Potsdam. Für die Umsetzung ihrer Ideen erhalten die Siegerhochschulen jeweils bis zu 60.000 Euro.
Quelle: stifterverband.org

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Nordrhein-Westfalen startet “Digitale Hochschule NRW”

Die neue Kooperationsplattform „Digitale Hochschule NRW“ zwischen Land und Hochschulen ist im September 2016 gestartet. Die Plattform für Projekte zur Digitalisierung ist die Weiterentwicklung des Arbeitskreises DV-Infrastruktur der Hochschulen in NRW (DV-ISA). Die Digitale Hochschule NRW agiert in einem erweiterten Themenspektrum mit den Handlungsfeldern Forschung, Lehre sowie Infrastruktur und Management. Sie soll die gemeinsame Planung und Durchführung von Projekten verbessern. In den nächsten Jahren will das Land Nordrhein-Westfalen rund 200 Millionen Euro in Projekte und Maßnahmen zur Digitalisierung investieren.
Quelle: wissenschaft.nrw.de

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fraMediale 2017: Frankfurt University of Applied Sciences widmet sich den Potentialen des Digitalen in der Bildung

Die „fraMediale – Fachtagung und Medienmesse zu digitalen Medien in Bildungseinrichtungen“ findet am 29. März 2017 an der Frankfurt University of Applied Science statt. Das Thema der fraMediale 2017 lautet: „Spannung? Potentiale!“. Dabei sollen digitale Spannungsfelder zwischen Technik und Mensch sowie deren Potentiale angesprochen werden. Während der Tagung soll dieses Verhältnis aus interdisziplinärer, informationstechnischer, medienwissenschaftlicher und medienpädagogischer Perspektive betrachtet werden. Neben Vorträgen wird es auch Workshops, Infoshops und Exponate geben.
Quelle:
idw-online.de

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Blog der Universität Erlangen-Nürnberg rezensiert E-Learning-Lehrbuch

Das Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat auf dem eigenen Blog eine Rezension zum Buch „E-Learning: Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung“ von Günter Rey (Universität Würzburg) veröffentlicht. Darin wird das Buch überwiegend positiv aufgenommen. Neben fundamentalen Theorien des Lernens gehe Rey umfassend auf Gestaltungsmöglichkeiten sowie Forschungsmethoden und Verfahren im Bereich E-Learning ein. Damit decke er ein breites und grundlegendes Spektrum ab. Das Lehrbuch richtet sich an Interessierte der Grundlagen des computerunterstützten Lernens und Lehrens.
Quelle: blog.fbzhl.de

Logo der Universität zu Koeln

Diese Woche in Köln: Digital Education Day mit Beteiligung der Universität zu Köln

Am 29. Oktober 2016 findet in Köln zum vierten Mal das eintägige Bildungscamp „Digital Education Day“ (DED) statt. Die Stadt Köln will damit den Informationsaustausch rund um das Thema „Digitale Bildung“ fördern. Die Universität zu Köln wird im Rahmen des DED unter anderem zeigen, wie man mit Hilfe von Tablet-Computern Inklusion betreibt, Barrieren abbaut und den Schülerinnen und Schülern einen individuellen Zugang zum Lernenbereitstellt. Unterteilt in mehrere Blöcke wird es weitere Sessions zu E-Learning-Themen wie OER, Lizenzrechte, Flipped Classroom und digitale Unterrichtsentwicklung geben.
Quelle:
digitaleducation.cologne

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26Okt/16

ILIAS sucht Teilprojektleiter/in Dissemination für „optes“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der gemeinnützige Verein ILIAS open source e-Learning e.V. sucht für ein Projekt im Rahmen des „Qualitätspakts Lehre“ zum nächstmöglichen Termin und befristet bis zum 31.12.2020 eine bzw. einen Teilprojektleiter/in Dissemination (TV-L E13 / 50%).

Im BMBF-geförderten Projekt optes (www.optes.de) werden Lern- und Übungsmaterialien erstellt, erprobt und veröffentlicht, mit denen angehende Studierende eines MINT-Studiengangs ihre Mathematik-Kenntnisse verbessern können, um erfolgreich ein entsprechendes Studium zu absolvieren.
Die im Projekt erstellten Materialien werden im Rahmen der Dissemination auch für Hochschulen und Schulen bereitgestellt, die nicht am Projekt beteiligt sind.

Aufgaben:
Als Teilprojektleiter/in Dissemination sind Sie für die Koordination und die Durchführung aller Disseminationstätigkeiten im Projekt zuständig. Hierzu gehört zum einen die Pflege und die inhaltliche Weiterentwicklung des optes-Portals, sowie die Betreuung des Anwendernetzwerks, in dem sich interessierte Dritte virtuell organisieren und ihre Erfahrungen austauschen. Zum anderen werden Sie an ausgewählten Hochschulen Vorträge und Workshops durchführen, um interessierte Anwender über die optes-Angebote zu informieren und in deren Nutzung einzuführen.

Voraussetzungen:

  • Sie haben gute Kenntnisse im Bereich E-Learning.
  • Sie interessieren sich für den Einsatz von freien Bildungsinhalten (OER).
  • Sie können gut präsentieren und Workshops moderieren.
  • Sie haben keine Angst vor Mathematik.
  • Sie verfügen über gute Kenntnisse des LMS ILIAS.
  • Sie sind kommunikativ und arbeiten gern und erfolgreich in Teams.
  • Sie können sich und ihre Arbeit gut und effektiv organisieren.
  • Sie haben erfolgreich einen Bachelor- oder Diplomstudiengang absolviert.

Kontaktdaten:
ILIAS open source e-Learning e.V.
Matthias Kunkel
Ebertplatz 14-16
D-50668 Köln
kunkel@ilias.de

Weitere Details können der kompletten Sellenausschreibung entnommen werden.

25Okt/16

Upcoming e-teaching.org webinar: „Digital Higher Education in Europe“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

As part of the current feature on „education policy in a digital age“ e-teaching.org hosts a webinar, which discusses the digitisation of higher education on a European level. It will take place on 7th of November 2016 at 2 p.m. (CET). Join us and get in touch with the DACH expert community for technology-supported learning in higher education.

The webinar is a cooperation between e-teaching.org (about us) and the German Forum for Higher Education in the Digital Age (Hochschulforum Digitalisierung). 

It addresses the notion that the ongoing digitisation in society leads to a widening of learning contexts across the boundaries of educational institutions, regions and even across countries. How will and how should learning look like under such circumstances? Which are the prerequisites to establish long-lasting international cooperations and how can quality be assured in educational programmes on a European level?

We discuss these questions with our expert speakers…

  • Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers, vice president of the Baden-Wuerttemberg Cooperative State University and vice president of the European Association of Institutes of Higher Education (EURASHE)
  • Dr. Christine Redecker, scientific officer at the Joint Research Center (JRC) of the European Commission
  • Sandra Kucina Softic M.Sc., assistant director for education and user support at the University of Zagreb, commitee member of the European Distance and E-Learning Network (EDEN)

Philip Meyer (research associate at e-teaching.org) will anchor the discussion.

Bring in your expertise in the chat. No registration ist needed to participate. A recording of the webinar will be made publicly available afterwards. The webinar room opens at 1:45 p.m. (CET).

Click here to join the discussion on the 7th of november from 2 p.m. - 3 p.m. (CET).

24Okt/16

Mitarbeiter/in für E-Lectures an der Universität Mainz gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Zur Planung, Gestaltung, Herstellung und Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen sucht das Medienzentrum der Universität Mainz eine/n technische/n Mitarbeiter/in. Bewerber/innen müssen umfassende Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung, der Videoproduktion sowie im Bereich AV-Management mitbringen. Die Stelle ist im Rahmen der Strukturmaßnahme „LARA“ ausgeschrieben und bis zum 31.12.2020 befristet zu besetzen (EG 10 TV-L).

Aufgaben

  • Mitwirkung bei der Einrichtung einer zentralen Leitstelle E-Lecture-Produktion
  • Besetzung und Sicherstellung des Betriebs der zentralen Leitstelle während des Projektzeitraums
  • Planung, Gestaltung, Herstellung, Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen
  • Steuerung, Gestaltung und bei Bedarf Nachbearbeitung der automatisierten Aufzeichnungen
  • Bereitstellung der Aufzeichnungen gemäß Betriebskonzept (z.B. in Panopto)
  • Beratung und Unterstützung von der Dozierenden, die eine Aufzeichnung in Auftrag geben
  • Planung und Durchführung von Fortbildungskursen für Lehrende in den Bereichen Audio- & Videotechnik und E-Learning-Tools, vor allem bzgl. des Einsatzes von E-Lectures, aber auch z.B. Camtasia, Captivate u.a.
  • Kontrolle, Wartung und Instandsetzung der vorhandenen Steuerungssysteme und Produktionstechnik (Ausstattung der Leitstelle, Kamera-, Ton- und IT-Technik)

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom, Bachelor) als Ingenieur/in Fachrichtung Medientechnik/Multimedia
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich E-Learning
  • sehr gute Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung und der Videoproduktion
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich AV-Management (z.B. Crestron, AMX)
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Videoserversystemen (z.B. Panopto), Content-Management-Systemen (z.B. TYPO3, WordPress) und Learning-Management-Systemen (z.B. OLAT)
  • Grundkenntnisse in HTML5-, CSS3, JavaScript
  • Grundkenntnisdse im Bereich E-Learning: Didaktik und der Gestaltung von Lehr-/Lernmedien, um didaktische Konzepte umsetzen zu können

Bewerbung an die Abteilung Personal – PA 1 – der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz
Kennziffer: 5116-MZ-zi
Bewerbungsfrist: 09.11.2016
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 10 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Professional Genius, Uni Mainz Neubau, CC BY-SA 3.0

24Okt/16

Mitarbeiter/in für E-Lectures an der Universität Mainz gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Zur Planung, Gestaltung, Herstellung und Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen sucht das Medienzentrum der Universität Mainz eine/n technische/n Mitarbeiter/in. Bewerber/innen müssen umfassende Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung, der Videoproduktion sowie im Bereich AV-Management mitbringen. Die Stelle ist im Rahmen der Strukturmaßnahme „LARA“ ausgeschrieben und bis zum 31.12.2020 befristet zu besetzen (EG 10 TV-L).

Aufgaben

  • Mitwirkung bei der Einrichtung einer zentralen Leitstelle E-Lecture-Produktion
  • Besetzung und Sicherstellung des Betriebs der zentralen Leitstelle während des Projektzeitraums
  • Planung, Gestaltung, Herstellung, Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen
  • Steuerung, Gestaltung und bei Bedarf Nachbearbeitung der automatisierten Aufzeichnungen
  • Bereitstellung der Aufzeichnungen gemäß Betriebskonzept (z.B. in Panopto)
  • Beratung und Unterstützung von der Dozierenden, die eine Aufzeichnung in Auftrag geben
  • Planung und Durchführung von Fortbildungskursen für Lehrende in den Bereichen Audio- & Videotechnik und E-Learning-Tools, vor allem bzgl. des Einsatzes von E-Lectures, aber auch z.B. Camtasia, Captivate u.a.
  • Kontrolle, Wartung und Instandsetzung der vorhandenen Steuerungssysteme und Produktionstechnik (Ausstattung der Leitstelle, Kamera-, Ton- und IT-Technik)

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom, Bachelor) als Ingenieur/in Fachrichtung Medientechnik/Multimedia
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich E-Learning
  • sehr gute Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung und der Videoproduktion
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich AV-Management (z.B. Crestron, AMX)
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Videoserversystemen (z.B. Panopto), Content-Management-Systemen (z.B. TYPO3, WordPress) und Learning-Management-Systemen (z.B. OLAT)
  • Grundkenntnisse in HTML5-, CSS3, JavaScript
  • Grundkenntnisdse im Bereich E-Learning: Didaktik und der Gestaltung von Lehr-/Lernmedien, um didaktische Konzepte umsetzen zu können

Bewerbung an die Abteilung Personal – PA 1 – der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz
Kennziffer: 5116-MZ-zi
Bewerbungsfrist: 09.11.2016
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 10 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Professional Genius, Uni Mainz Neubau, CC BY-SA 3.0

21Okt/16

Universität Konstanz sucht Medieninformatiker/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz hat zum 1. Januar 2017 eine Stelle als Medieninformatiker/in zu besetzen. Das KIM ist der zentrale Dienstleister der Universität Konstanz für IT- und Bibliotheksdienste.

Aufgaben:

  • Aufzeichnung und Distribution von Lehrveranstaltungen, Konferenzen, Gastvorträgen
  • Konzeption und Verbesserung spezifischer Aufzeichnungsworkflows incl. kontinuierlicher Anpassung an aktuelle Entwicklungen in der Hochschullehre
  • Leitung des Hiwi-Teams zur Aufzeichnung in der Lehre
  • Mitarbeit bei Konzeption und Optimierung der IT-Infrastruktur (Hardware) für Lecture Recording und Medienbearbeitung
  • Öffentlichkeitsarbeit unter Lehrenden, Studierenden und weiteren Zielgruppen in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Hochschuldidaktik
  • Technische und inhaltliche Betreuung sowie Optimierung der Website des Bereichs

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Studium (Master) in Medieninformatik oder vergleichbarer Abschluss
  • Routinierter Umgang mit Adobe Premiere
  • Erfahrung mit der Administration von macOS erwünscht
  • Flexibilität und Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Hohe Serviceorientierung

Bewerbung an Personalabteilung der Universität Konstanz, 78457 Konstanz
Kennziffer: 2016/204
Bewerbungsfrist: 31.10.2016
Vertragsbeginn: ab dem 1.01.2017
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Universitaetkonstanz, Luftaufnahme Universitiät Konstanz, CC BY 4.0

20Okt/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit einer Schriftenreihe zu E-Portfolios der Berner Fachhochschule, den neuen Kursen des Lernnetzwerkes MOOC@TU9, dem Konferenzprogramm der Campus Innovation und dem neuen bundesländerübergreifenden „E-Campus Wirtschaftsinformatik“.

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Berner Fachhochschule veröffentlicht Schriftenreihe zu E-Portfolios in der Praxis

Die Fachstelle Hochschuldidaktik & E-Learning (HdEL) der Berner Fachhochschule hat eine Schriftenreihe zu „E-Portfolios in der Praxis“ publiziert. Erschienen sind die Beiträge im Magazin „didaktiv“, das sich mit E-Learning und Didaktik in der Hochschullehre beschäftigt. Inhaltlich setzt sich die Publikation mit den Grundlagen von E-Portfolios, praxis- und handlungsorientierten Aufgabenstellungen und unterstützenden Instrumenten für Studierende auseinander. Anhand von Praxisbeispielen teilen Mitarbeiter/innen anderer Hochschulen wie der ZHAW, der ETH Zürich, der Universität Leipzig oder der Hochschule München ihre Erfahrungen mit und zeigen dabei das Potenzial von E-Portfolios auf.
Quelle: bfh.ch 

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TU9-Verbund setzt Lernnetzwerk MOOC@TU9 fort

Im Wintersemester 2016/2017 veranstaltet der TU9-Verbund insgesamt fünf offene Onlinekurse zu verschiedenen ingenieurwissenschaftlichen Themen. Nach einer Pilotphase im Jahr 2014 wurde das Angebot MOOC@TU9 ausgebaut. Es richtet sich besonders an Studierende der Ingenieurwissenschaften und angrenzender Fächer, steht aber auch allen Interessierten im In- und Ausland offen. Bei erfolgreicher Teilnahme ist der Erwerb von Leistungspunkten möglich. Das universitätsübergreifende Lernnetzwerk besteht aus den neun Partnerhochschulen RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München und Universität Stuttgart.
Quelle:
tu9.de

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Campus Innovation veröffentlicht Programm zur Konferenz im November

Das detaillierte Konferenzprogramm der diesjährigen Campus Innovation vom 17. bis zum 18. November in Hamburg ist nun online. Das Motto der Veranstaltung lautet in diesem Jahr: „Change: Wissensarbeit der Zukunft – digital und kollaborativ oder: Wie lernen und arbeiten wir übermorgen?“ Bei der Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Konferenztag Studium und Lehre der Universität Hamburg soll der Fokus auf den Bereichen E-Campus, E-Learning und Digitalisierung liegen. Anhand von Keynotes, einer hochschulpolitischen Gesprächsrunde und Workshops sollen die Digitalisierung und ihre Wirkung auf Bildungsinstitutionen und damit verbundene Herausforderungen erörtert werden. Auch Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, Gründungsdirektor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen – an dem e-teaching.org angesiedelt ist – wird einen Vortrag zum „veränderten Charakter von Wissensarbeit“ halten.
Quelle:
campus-innovation.de

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Kooperationsprojekt „E-Campus Wirtschaftsinformatik“ geht online

Das Gemeinschaftsprojekt „E-Campus Wirtschaftsinformatik“ von Prof. Dr. Axel Schwickert (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Prof. Dr. Bernhard Ostheimer (Hochschule Mainz) ist online. Über 190 Web-Based-Trainings (WBT) wurden zu 32 Serien gebündelt, die sich mit den Themen des Fachgebietes Wirtschaftsinformatik beschäftigen. Die WBT-Serien sind begleitend zu Lehrveranstaltungen sowie zur persönlichen Fort- und Weiterbildung von Studierenden der Wirtschaftswissenschaften konzipiert. Dabei werden die Studierenden über personalisierte Funktionalitäten in ihren Lernprozessen sowie bei der Selbstreflexion individuell unterstützt. Das Lernprogramm ist allen Studierenden frei zugänglich.
Quelle: e-campus-wirtschaftsinformatik.de

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Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften startet Lehren und Lernen-Blog

Das Ressort Lehre an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften berichtet ab sofort regelmäßig über aktuelle Entwicklungen in der Lern- und Lehrlandschaft der Hochschule. Dabei arbeitet das Ressort mit Hochschulangehörigen aus unterschiedlichen Bereichen der grundständigen Lehre und Weiterbildung zusammen und bietet so neue Blickwinkel. Auf dem neuen Blog werden Beiträge über Trends, Best Practices und Erfahrungen veröffentlicht und laden zum Lesen, Diskutieren und Teilen ein. In einem ersten Beitrag thematisiert der Blog das Thema E-Assessment und berichtet vom E-Prüfungs-Symposium 2016 in Aachen.
Quelle:
blog.zhaw.ch

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Università della Svizzera italiana veranstaltet Eduhub Days zu E-Assessment

Auch 2017 finden wieder die eduhub Days der Università della Svizzera italiana (USI) statt. Am 9. und 10. Februar 2017 dreht sich in Lugano alles um E-Assessments. Die Besucher/innen erwartet ein umfangreiches Angebot zuFragen in diesem Bereich: Welche Geräte können und sollten verwendet werden? Wie steht es um rechtliche Grauzonen und Einschränkungen und wie gewährleistet man die Sicherheit? In Vorträgen und Diskussionen werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt und Einblicke in verschiedene Arbeitsweisen und neue Methoden ermöglicht. Die Anmeldung ist ab dem 31.10.2016 möglich.
Quelle:
eduhub.ch

HS Koblenz Logo

Hochschule Koblenz baut E-Learning-Aktivitäten aus

Die Hochschule Koblenz konnte beim bundesweiten Wettbewerb für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Hochschullehre, bekannt als „Qualitätspakt Lehre“, überzeugen. Mit rund 6,3 Mio. Euro werden die beiden Projekte „Bessere Studienbedingung und Verbesserung der Qualität in der Lehre“ und „Open MINT Labs“ der Hochschule durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Neben dem Ausbau der E-Learning-Aktivitäten will die Hochschule Koblenz ab Januar 2017 ein großes Tutorinnen- und Tutorenprogramm umsetzen. Zur engeren Vernetzung und besseren Sichtbarkeit werden die Teilprojekte des Verbundvorhabens künftig in einem Zentrum für Qualität in Studium und Lehre gebündelt.
Quelle:
idw-online.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
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