Category Archives: e-teaching.org

18Okt/16

Curriculum 4.0: Stifterverband lädt nach Berlin ein

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Montag, den 24. Oktober 2016 werden in Berlin die Gewinnerhochschulen von „Curriculum 4.0“ ausgezeichnet. Mit dem Förderprogramm unterstützen die Carl-Zeiss-Stiftung und der Stifterverband die digitale Fortentwicklung von Studiengängen und würdigen curriculare Reformprojekte. Eine kostenlose Anmeldung ist nach wie vor möglich.

Die Preisverleihung zu Curriculum 4.0 findet am 24. Oktober ab 14:30 Uhr in der Neuen Mälzerei in Berlin statt. Gefragt waren Reformprojekte, die die Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitsmarkt durch den digitalen Wandel adressieren. Insgesamt gingen knapp 150 Förderanträge von Hochschulen ein. Eine Jury mit hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft hat daraus 12 förderungswürdige Anträge ausgewählt. Es spricht unter anderem die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer und Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, Juryvorsitzender und Direktor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien, Heimateinrichtung von e-teaching.org.

Programminformationen
Link zur kostenlosen Anmeldung

14Okt/16

Das Centrum für Hochschulentwicklung sucht zwei Projektmanager/innen für das Hochschulforum Digitalisierung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Seit 2014 hat das CHE zusammen mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Hochschulrektorenkonferenz das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) aufgebaut. Das HFD bildet als unabhängige nationale Plattform den Rahmen, um über die vielfältigen Einflüsse der Digitalisierung auf die Hochschulen und insbesondere auf die Hochschullehre zu diskutieren. Die zunehmende Digitalisierung unserer Welt verändert die Gesellschaft wie keine andere Entwicklung zuvor. Umso wichtiger wird es, diesen Trend aktiv zu gestalten. Ab 2017 geht das Projekt HFD in eine zweite Phase, in der vor allem digital unterstütztes Lernen als selbstverständliches Element der Hochschulstrategien und -lehre etabliert werden soll. Für das Projekt „Hochschulforum Digitalisierung“ sucht das CHE zum 1. Januar 2017 und zunächst für die Projektlaufzeit befristet bis zum 31. Dezember 2020 zwei Projektmanager.

Projektmanager (m/w) Digitales Lernen in Teilzeit (50%)

Aufgaben:

  • Eigenständige Betreuung von Arbeitsgruppen sowie Erarbeitung und Aufbereitung konkreter Frage- und Problemstellungen für die Hochschullehre im digitalen Zeitalter
  • Organisation und Moderation von Expertenworkshops
  • Aufbereitung der Erkenntnisse aus den Workshops sowie Entwicklung von Konzepten und Lösungen für die Hochschulpraxis und –politik
  • Erstellung und Aufbereitung von Studien, Leitfäden und anderen Publikationen
  • Entwicklung von Ideen, Konzepten und Zukunftsszenarien für Hochschulen im digitalen Zeitalter und eigene Publikationen zum Thema
  • Vorträge zum Thema
  • Erstellung von Blogbeiträgen und Durchführung weiterer Social-Media-Aktivitäten

Anforderungen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Bachelor-Studium
  • Berufserfahrung und fundiertes Fachwissen im Themenfeld Digitalisierung
  • Ausgeprägte Kenntnisse im Themengebiet digitales Lernen
  • Erfahrung im Projektmanagement und in der Steuerung von Projektgruppen
  • Ausgeprägte Kommunikationskompetenz, Erfahrung in zielgruppengerechter Kommunikation
  • Gute Social-Media-Kenntnisse
  • Schnelle Auffassungsgabe und analytisches Verständnis
  • Selbständiges und strukturiertes Arbeiten
  • Ausgeprägte Team- und Kooperationsfähigkeit
  • Sicherer Umgang mit digitalen Medien und MS Office
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

 

Projektmanager (m/w) Hochschulstrategien

Aufgaben:

  • Eigene Teilprojekt-Verantwortung für den Aufgabenbereich „Strategien für das digitale Zeitalter – Peer-to-Peer Beratung für Hochschulleitungen“
  • Beratung von Hochschulleitungen in der Erarbeitung und Umsetzung Ihrer Hochschulstrategien im Sinne eines Top-Down Prozesses zusammen mit einem Expertenteam
  • Vernetzung von Hochschulleitungen zu Strategien für das digitale Zeitalter
  • Organisation und Moderation von Strategieworkshops
  • Aufbereitung der Erkenntnisse aus der Peer-to-Peer-Beratung und Veröffentlichung von Strategieprofilen und Handlungsempfehlungen für Hochschulen
  • Entwicklung von Ideen, Konzepten und Zukunftsszenarien für Hochschulen im digitalen Zeitalter und Erstellung eigener Publikationen zu entsprechenden Strategie-Optionen
  • Erstellung von Blogbeiträgen und Durchführung weiterer Social-Media-Aktivitäten
  • Vorträge zum Thema

Anforderungen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Master-Studium
  • Mehrere Jahre Berufserfahrung im Themenfeld Hochschulstrategien und/oder strategisches Veränderungsmanagement
  • Kenntnisse im Themengebiet digitales Lernen
  • Erfahrung im Projektmanagement
  • Ausgeprägte Kommunikationskompetenz, Erfahrung in zielgruppengerechter Kommunikation
  • Erfahrung in der Steuerung und Moderation von Projektgruppen
  • Ausgeprägte Beratungskompetenz sowie Team- und Kooperationsfähigkeit
  • Schnelle Auffassungsgabe und analytisches Verständnis
  • Selbständiges und strukturiertes Arbeiten
  • Sicherer Umgang mit digitalen Medien und MS Office
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Bewerbung an CHE Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH, Frau Andrea Horstkötter, Verler Str. 6, 33332 Gütersloh oder über das Bewerberformular unter www.che.de

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Sobidor, Centrum für Hochschulentwicklung, Ausschnitt, CC-BY-SA 3.0

 

14Okt/16

Universität Flensburg vergibt zwei halbe Stellen als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Europa-Universität Flensburg sucht zwei Mitarbeiter/innen für die Mitarbeit am Seminar für Medienbildung (Entgeltgruppe 13 TV-L). Gegebenenfalls besteht die Option, die beiden halben Stellen zu einer vollen Stelle zu kombinieren.

Eine halbe Stelle dient der wissenschaftlichen Mitarbeit in dem durch das Land Schleswig-Holstein geförderten interdisziplinären Forschungs- und Enticklungsprojekt „MediaMatters! – Integrale Medienbildung in Schulen Schleswig-Holsteins“. Sie ist zum nächstmöglichen Termin befristet bis zum 31.10.2018 zu besetzen (eine Verlängerung des Projektes wird angestrebt).

Aufgaben:

  • wissenschaftliche Begleitung von Schulen in Schleswig-Holstein im Themenfeld „Medienbildung und Schulkultur“
  • Vernetzung und Moderation von Schulentwicklungsprozessen im Kontext „Medienbildung“
  • Wahrnehmung eines Lehrpensums im Umfang von 2 SWS mit Schwerpunkt „Medienbildung“ (zusätzlich zur Projektmitarbeit möglich)

 

Anforderungen:

  • ein abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Sozial-, Medien- oder Erziehungswissenschaft, vorrangigmit medienbildungsbezogenem Profil
  • nach Abschluss des Studiums Vertiefung der Forschung im Bereich Medienbildung (z. B. im Rahmen eines laufenden Qualifikationsvorhabens)
  • Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Bildungstheorie,Medienpädagogik, empirische qualitative/ quantitative Sozialforschung oderSchulentwicklungsforschung
  • einschlägige Berufserfahrung an einer Universität oder einer anderen Wissenschaftseinrichtung
  • ausgeprägte interdisziplinäre Neigungen sowie Bereitschaft zur intensiven Team-Arbeit
  • erste oder vertiefte Erfahrungen in der interdisziplinären, anwendungsorientierten Medienbildungsforschung im internationalen Kontext
  • selbstständiges und strukturiertes Arbeiten
  • gute organisatorische Fähigkeiten
  • Feude an der innovativen (Forschungs-)Arbeit im Team

 

Die andere halbe Stelle ist – vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel – in einem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten (hoch-)schulbezogenen Sensibilisierungs- und Qualifizierungsprojekt zu „Open EducationalResources“ ab dem 01.02.2017 befristet für die Dauer von 18 Monaten zu besetzen.

Aufgaben:

  • Koordination von Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Themenschwerpunkt „Open Educational Resources“ (Freie Bildungsinhalte – OER) für unterschiedliche Zielgruppen in Schleswig-Holstein
  • Vernetzung und Moderation von Schulentwicklungsprozessen im Kontext „Medienbildung“
  • inhaltlich-konzeptionelle Planung und Durchführung von OER-bezogenen Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte

 

Anforderungen:

  • ein abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Sozial-, Medien- oder Erziehungswissenschaft, vorrangigmit medienbildungsbezogenem Profil
  • nach Abschluss des Studiums Vertiefung der Forschung im Bereich Medienbildung (z. B. im Rahmen eines laufenden Qualifikationsvorhabens)
  • Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Bildungstheorie,Medienpädagogik, empirische qualitative/ quantitative Sozialforschung oderSchulentwicklungsforschung
  • einschlägige Berufserfahrung an einer Universitätoder einer anderen Wissenschaftseinrichtung
  • ausgeprägte interdisziplinäre Neigungen sowie Bereitschaft zur intensiven Team-Arbeit
  • erste oder vertiefte Erfahrungen in der interdisziplinären, anwendungsorientierten Medienbildungsforschung im internationalen Kontext
  • selbstständiges und strukturiertes Arbeiten
  • gute organisatorische Fähigkeiten
  • Feude an der innovativen (Forschungs-)Arbeit im Team

 

Bewerbung an Das Präsidium der Europa-Universität Flensburg, z.H. Frau Katzka, persönlich/vertraulich, Postfach 29 54, D-24919 Flensburg

Kennziffer: 061738
Bewerbungsfrist:10.11.2016
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: N.Simonsen, Campus Kupferbau Flensburg 2015, CC-BY-SA 3.0

 

 

 

14Okt/16

„dghd digital“ – fünf Impressionen von der Hochschuldidaktik-Tagung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Vom 21. bis 23.09. fand die 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) an der Ruhr-Universität-Bochum statt. Sie stand unter dem Motto „Gelingende Lehre: erkennen, entwickeln, etablieren.“ Philip Meyer vom e-teaching.org-Team hat die Tagung besucht und fasst sie mit Fokus auf die Digitalisierung an Hochschulen kurz zusammen.

Dank einer eigenen Arbeitsgruppe „Digitale Medien und Hochschuldidaktik“ ist die Digitalisierung der Hochschulbildung auch in der dghd lange schon ein Thema. So möchte die Gesellschaft explizit Stellung zu Fragen von Bildung an Hochschulen in einer digitalen Gesellschaft nehmen – natürlich aus einer hochschuldidaktischen Perspektive. Was einen Besuch der Tagung für einen Mediendidaktiker besonders lohnenswert macht, ist die Gewissheit: wenn E-Learning-Themen von Hochschulpraktikerinnen und -praktikern in diesem Umfeld diskutiert werden, sind sie mit hoher Wahrscheinlichkeit im Hochschulleben angekommen – oder zumindest auf dem Weg dorthin.

Was wurde also diskutiert? Welche Erkenntnisse bleiben für die E-Learning-Forschung und -Entwicklung? Eine Zusammenfassung in fünf Punkten.

1. E-Learning kommt in den Disziplinen an …nach und nach.

Teilweise wurden auf der dghd ganze Sessions einzelnen Disziplinen und ihrer fachbezogenen (Hochschul-)didaktik gewidmet. Das ist erfreulich, zeigt es doch, dass Hochschuldidaktik nicht mehr nur das Hoheitsgebiet der Pädagogik ist, sondern Disziplinen im Sinne eines Scholarships of Teaching and Learning auch aus Eigeninteresse beginnen, ihre Lehre zu erforschen und darüber zu berichten. Für die E-Learning-bezogenen Beiträge gilt dies ebenso. Der Input „Interaktive Online-Beispiele und -Aufgaben für Mathematik-Grundvorlesungen“ in der Session „Besser Mathematik lernen und verstehen“ ist nur eines der vielen Beispiele, in den Wissenschaftler/innen aus den Disziplinen über Medieneinsatz in ihrer Lehre berichten. Neben Ingenieuren/innen taten das unter anderem auch Mediziner/innen, Chemiker/innen und Sprachwissenschaftler/innen. Nicht selten ging es dabei um das Thema Lernen mit Videos.

Ebenfalls Ausdruck einer verstärkten disziplinären Auseinandersetzung ist die überregionale Vernetzung im Rahmen von Portalen, Pattern-Projekten und Plattformen. Gerade die Patterns sind nachwievor ein beliebtes Thema. Der Austausch zu Lehrthemen wird dabei insgesamt sichtbarer und zunehmend tragen dort Fachwissenschaftler/innen ihre Lehrerfahrungen bei und treten mit Vertretern/innen ihrer eigenen Disziplin oder interdisziplinär in Dialog.

2. Bei „virtuellen Lernumgebungen“ denkt keiner mehr an Second Life.

Eine Session der Tagung widmete sich dezidiert „virtuellen Lernumgebungen“. So manch einer erinnert sich da an 3D-Welten, in denen Studierende virtuelle Kursgruppen besuchen und sich per Avatar austauschen, wie das einst z.B. in Second Life der Fall war. Was für die Forschung interessant schien, hat sich in der Praxis anscheinend nicht bewährt. Hier werden virtuelle Umgebungen pragmatischer diskutiert. Vor allem die Ingenieurwissenschaften entdecken virtuelle und ferngesteuerte Labore als ein Mittel, um mehr Studierenden schon im Bachelor Praxiserfahrung zu ermöglichen. Auch Augmented-Reality-Szenarien sind hierbei ein Thema und werden beispielsweise genutzt, um das Bedienen von Maschinen anschaulich zu vermitteln, wie mehrere Vorträge und Diskussionsbeiträge zeigten. 

3. E-Assessment stellt Hochschulen allerorts auf den Prüfstand.

In die Session zu den virtuellen Umgebungen hatte es auch das Thema „Learning Analytics“ geschafft, also die Nutzung von Daten, um Lern- und Prüfungsprozesse zu unterstützen. Das Phänomen wurde auf der dghd allerdings nur einführend angeschnitten und diskutiert: reale Anwendungsszenarien im deutschsprachigen Raum sind weiterhin Mangelware. Was hingegend von übergreifenden Interesse war, sind elektronische Assessments in formativer und summativer Form. Bei formativen Möglichkeiten wurden Peer-Feedbacksysteme und E-Portfolios (siehe Punkt vier) besonders häufig thematisiert und summativ ging es vor allem um prüfungsrechtliche Aspekte. Neben Systemen, die während des Studium zum Einsatz kommen, lieferten Projekte auch Online-Assessment-Lösungen für die Zeit vor dem Studium bzw. zu dessen Beginn. Ziel vieler Hochschulen ist es momentan, Studienabbruchquoten zu reduzieren und den Übergang zwischen Schule und Studium unter Zuhilfenahme digitaler Medien zu verbessern.

4. Digitale Portfolios sind ein Dauerbrenner, auf mehreren Ebenen.

Die (E-)Portfolio-Methode wird einerseits nach wie vor dafür genutzt, studentische Lernleistungen im Semester- oder Studienverlauf zu sammeln und einem formativen oder summativen Assment durch Lehrende und Tutorierende zugänglich zu machen. Gleich vier Hochschulen widmeten Beiträge diesem Thema (Hochschule München, Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Universität Witten-Herdecke, Europa-Universität Viadrina). Andererseits wurde der Portfolio-Einsatz nicht nur als Inhalt hochschuldidaktischer Fortbildungen besprochen, sondern auch als Methode, um kontinuierliche Weiterbildung bei Hochschullehrenden zu erreichen und die kursübergreifende Zertifizierung zu unterstützen.

5. Keine Tabus: Effizienz und Effektivität sind Argumente.

Wie nutzt man in der Lehre seine Zeit? Welche Aktivitäten kann man kürzen, „digitalisieren“ oder gleich ganz weglassen? Vor allem während der inspirierenden Keynote „The Teaching Trick – How to improve student learning without spending more time teaching“ von Professorin Kristina Edström aus Stockholm wurde deutlich, dass man diese Frage an Hochschulen stellen muss, will man genügend Zeit für Lehre und Forschung haben und ein Privatleben darüber hinaus. Für die Diskussion um digitale Medien hat die Frage eine besondere Bedeutung: die – berechtigte – Frage ist immer zunächst, wann digitale Medien tatsächlich zum besseren Lernen beitragen. Doch darüber hinaus, so wurde auf der dghd deutlich, ist es durchaus legitim, wenn argumentiert wird, dass digitale Medien in der Bildung, z.B. in Flipped- (ebenfalls ein großes Thema auf der Tagung!) oder Blended-Learning-Szenarien, dabei helfen, Lehrprozesse effizienter zu organisieren und einfach Zeit zu sparen.

Was sind Ihre Eindrücke von der #dghd16 in Bezug auf die Digitalisierung an Hochschulen? Teilen Sie diese mit uns im Kommentarbereich!

Dieser Konferenzbericht ist in der 40. Ausgabe des e-teaching.org-Newsletters erschienen. Newsletter herunterladen

13Okt/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. dem neuen Hochschulnetzwerk Digitalisierung des Landes Baden-Württemberg, „digitaler Bildung“ auf dem nationalen IT-Gipfel im Saarland, Berichten zum E-Learning an der Goethe-Universität Frankfurt und einer neuen e-teaching.org-Partnerhochschule.

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Baden-Württemberg stellt neues Hochschulnetzwerk Digitalisierung vor

Das Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HDBW) ist ein vom Land Baden-Württemberg geförderter Verbund der staatlichen Hochschulen. Es dient der Weiterentwicklung von Digitalisierungsvorhaben der Hochschullehre im Land. Hierzu fördert das Netzwerk den Austausch zwischen den Stakeholdern im Bereich Digitalisierung der Lehre und vertritt die Interessen und Belange der staatlichen Hochschulen des Landes Baden-Württemberg gegenüber Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Ziele sind u. a. die Generierung einer hochschulartenübergreifenden E-Learning-Strategie, eine Flächendeckende Stärkung lokaler Service-Einrichtungen und die Schaffung von Anreizstrukturen für Lehrende für den Einsatz digital gestützter Lehrformate.
Quelle:
MWK Baden-Württemberg

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Universität Bonn wird neue Partnerhochschule von e-teaching.org

Die Zahl der e-teaching.org-Partnerhochschulen wächst kontinuierlich. Seit kurzem hat nun auch die Uni­versität Bonn einen Kooperationsvertrag mit e-teaching.org bzw. mit dem Leibniz-Institut für Wis­sensmedien (IWM) geschlossen. Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wur­de 1818 gegründet und gehört mit über 35.000 Studieren­den zu den großen Universitäten Deutschlands. Bereits seit 2005 setzt die Universität ein zentrales LMS ein; seit 2012 kann der eCampus durch Mittel des Bund-Länder-Programms „Qualitätspakt Lehre“ sowie zentrale Qualitätsverbesserungsmittel über die Be­treuung des LMS hinaus weitere Dienstleistungen anbieten. Für die didaktische Beratung und den technischen Betrieb stehen ein mehrköpfiges Kernteam und studentische Hilfskräfte zur Verfügung. Die E-Learning-Angebote werden kontinuierlich ausgebaut, in Kürze wird die 15.000ste E-Klausur an der Universität Bonn durchgeführt. Im Portal finden Sie alle Partnerhochschulen von e-teaching.org im Überblick.
Quelle: e-teaching.org-Newsletter Ausgabe 40

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Call for Papers der Universität Bayreuth: Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert

Unter dem Motto „Neue Forschungsgegenstände und Methoden? Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert“ ruft die Universität Bayreuth insbesondere Nachwuchswissenschaftler/innen zur Einreichungen von Projektideen auf. Im Rahmen der Symposienreihe „Digitalität in den Geisteswissenschaften“ veranstaltet die Universität unter anderem einen Workshop, der die Frage stellt, inwieweit sich Digitalität auf das Wissen und die Forschungsgegenstände einzelner Disziplinen der Geisteswissenschaften auswirkt. Bewerbungen können noch bis zum 6. November eingereicht werden.
Quelle:
avldigital.wordpress.com

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Programm zum Nationalen IT-Gipfel „Digitale Bildung für alle“ jetzt erschienen

Am 16. November diesen Jahres findet der IT-Gipfel auf dem Campus der Universität des Saarlandes statt. Dazu wurde nun das offizielle Programm veröffentlicht. Die Veranstaltungen widmen sich dem Thema Digitalisierung und Bildung im Rahmen der digitalen Agenda der Bundesregierung. Neben Vorträgen, Podiumsgesprächen und „Führungen durch die digitalen Welten“ steht auch die Begleitveranstaltung „Digitale Bildung für alle! Digitales Lehren und Lernen entlang der lebenslangen Bildungskette“ auf dem Programm. Diese findet in Kooperation mit der Initiative MINT Zukunft schaffen e.V., dem nationalen MINT-Forum, der Staatskanzlei sowie dem Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes statt.
Quelle:
digitale-bildung-fuer-alle.de

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Abschlussberichte der E-Learning-Förderung der Universität Frankfurt liegen vor

Insgesamt acht E-Learning-Förderungsfonds für Lehrende (eLF) und vier studentische (SELF) wurden im Jahr 2015 verteilt. Die korrespondierenden Projekte sind nun abgeschlossen. Die von der Universität Frankfurt veröffentlichen Abschlussberichte stellen die jeweiligen Arbeiten vor. Alle Projekte hatten sich die Verbesserung der Lerninhalte und Studienbedingungen anhand von E-Learning zum Ziel gesetzt. Sie beschäftigten sich mit dem Einsatz mobiler Apps, der Entwicklung fachspezifischer Selbstlernmodule, Marktsimulationssoftwares oder der Erstellung von Online-Handbüchern für den Fremdsprachenunterricht. Insgesamt wurden die Projekte mit 120.000 Euro gefördert.
Quelle: studiumdigitale.uni-frankfurt.de

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Blogbeitrag der PH Zürich: „E-Didaktik statt E-Learning“

In einem kürzlich erschienenen Blogeintrag diskutieren Verena Muheim und Katharina Burkhardt (beide Fachspezialistinnen Medien und Informatik am Medien- und Didaktikzentrum MDZ), was E-Learning ausmacht. Reichen digitale Lernmaterialien und ein paar Videos schon, um erfolgreiches E-Learning zu betreiben? Die Autorinnen vertreter die Position, dass das nicht der Fall ist. Daher stellen sie zwei Denkmodelle zur E-Didaktik vor und geben Tipps und Anstöße für die Praxis.
Quelle: blog.phzh.ch

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Tagung und Konferenz „Engagierte Hochschule“ für Studierende

Studierende, die sich in (digitalen und nicht-digitalen) Initiativen engagieren oder sogar selbst eine studentische Initiative gegründet haben, sind herzlich zur Konferenz „Engagierte Hochschule“ eingeladen. Sie findet vom 9. bis 11. November auf dem Hochschulschloss in Illertissen statt. Gastgeber und Veranstalter sind die Hochschule Neu-Ulm, die Hochschule Augsburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern. Ziel ist ein themen- und standortübergreifender Austausch zwischen Integrations-, Nachhaltigkeits-, Gründungs- und Medieninitiativen, sowie die Unterstützung und Weiterentwicklung der einzelnen Initiativen. Auf dem Programm stehen World Cafés, Design-Thinking-Workshops und BarCamp-Sessions.
Quelle:
engagierte-hochschule.org

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

12Okt/16

Universität Münster sucht wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Supportstelle E-Prüfungen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

In der Informationsverarbeitungsversorgungseinheit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (IVV 2) der Westfälischen Wilhelms-Universität ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die „Supportstelle E-Prüfungen“ (als 65%-Stelle) als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in zu besetzen.

Aufgaben

Die/der zukünftige Inhaberin/Inhaber der „Supportstelle E-Prüfungen“ fungiert als Anlaufstelle für alle Dozenten der Universität bei Fragen zu elektronischen computergestützten Prüfungen. Die Supportstelle ist verantwortlich für den Betrieb des zentralen E-Prüfungs-Systems, die auf den Computereinsatz bezogene Organisation der Prüfungen und die Beratung und Unterstützung der Prüfer. Dabei wird sie in technischen Fragen von einem Systemadministrator unterstützt. Die Stelle umfasst insbesondere folgende Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Beratung der Dozenten bei der Erarbeitung der Prüfungen
    – Fragen zum allgemeinen Einsatz von E-Prüfungen, auch Klärung juristischer Fragestellungen
    – Unterstützung bei der Erarbeitung von Fragenkatalogen
    – Qualitätssicherung
  • Unterstützung bei der Vorbereitung, der Durchführung und der Nachbereitung der Prüfungen
    – Organisation der Nutzungsmöglichkeiten von Computerpools und anderen Räumen
    – Unterstützung bei statistischen Auswertungen
    – Organisation der Einsichtnahme
  • Verbreitung des Gedankens der E-Prüfungen in allen Fachbereichen der WWU
  • Einbindung der Supportstelle in die E-Learning-Strategie der WWU, Zusammenarbeit mit der E-Learning-Supportstelle, Integration der Systeme
  • Vertretung der Angelegenheiten von E-Prüfungen in Gremien der WWU
  • Vertretung der WWU in außeruniversitären Gremien und auf Tagungen, z.B. im Arbeitskreis Online-Klausuren des AMH-NRW

Anforderungen

  • überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich
  • studienbegleitende Tätigkeit als studentische Hilfskraft und/oder studienbegleitende fachbezogene Praktika in verschiedenen Unternehmensbereichen (wünschenswert)
  • sicherer Umgang mit den gängigen Softwareprodukten
  • fundierte englische Sprachkenntnisse

Bewerbung an Walter.Schmitting@wiwi.uni-muenster.de oder an Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV 2), Herrn Dr. Walter Schmitting, Universitätsstraße 14-16, 48143 Münster
Bewerbungsfrist: 30.11.2016
Vertragsdauer: auf zwei Jahre befristet, Verlängerung auf vier Jahre intendiert
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook:  Bernhard Kils, Muenster Innenstadt, CC BY-SA 3.0

12Okt/16

Zwei Stellen zur Weiterentwicklung digitaler Lerntechnologien an der Universität Ulm

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Institut für Molekulre und Zelluläre Anatomie der Universität Ulm bietet zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Vollzeitstellen. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung der an der Uni Ulm entwickelten virtuellen Histologie App MyMi.mobile.

MyMi.mobile (mymi.net-base.de/mobile) soll zu einer adaptiven, individualisierten digitalen Lernplattform für das selbstständige Erlernen der gesamten mikroskopischen Anatomie ausgebaut werden. Dieses Projekt wird im Rahmen der landesweiten Digitalisierungsoffensive in der Bildung durch das MWK Baden-Württemberg gefördert. Die folgenden Positionen sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu vergeben:

Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (100%)

Aufgaben

  • Weiterentwicklung und Neukonzeption von digitalen Lerntechnologien (mymi.net-base.de/mobile) im Rahmen eines durch das Land Baden-Württemberg geförderten Lehrforschungsprojektes

Anforderungen

  • Abgeschlossenes Medizinstudium
  • Sehr gute Kenntnisse und Lehrerfahrungen im Bereich der gesamten mikroskopischen und makroskopischen Anatomie
  • Erfahrung in Medizindidaktik und digitalen Lerntechnologien
  • Hohes Maß an Innovationsgeist, Kommunikationskompetenz und Verantwortungsbereitschaft
  • Bereitschaft zu zielorientierter Forschungstätigkeit im akademischen Umfeld

Bewerbung an Universität Ulm, Professor Dr. Stefan Britsch, Institut für Molekulare und Zelluläre Anatomie, Albert-Einstein-Allee 11, 89081 Ulm, Telefon: 0731/500 23101, stefan.britsch@uni-ulm.de
Bewerbungsfrist: 30.11.2016
Kennnummer: 105410
Vertragsdauer: befristet

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

 

Stelle als Medieninformatiker/in (100%)

Aufgaben

  • Weiterentwicklung von MyMi.mobile
  • Konzeption und Umsetzung des Designs mit guter Usability – modern und zielgruppenorientiert
  • Mitentwicklung und Ausarbeitung eines Datenschutzkonzepts
  • Konzeption und Mitentwicklung von interaktiven, adaptiven Lernpfaden, learning-analytics Algorithmen und von neuen self-assesment Werkzeugen
  • Interaktion mit Projektpartnern von Universität und Industrie


Anforderungen

  • Studium im Bereich Medien-, Kommunikations-, Webdesign, Informatik oder entsprechende Ausbildung mit Berufserfahrung
  • Sichere Anwendung von HTML & CSS
  • Sehr gute Kenntnisse in Typo3 einschl. Typo3-basierter Programmierung
  • Erfahrung in der Anwendung von Java, Javascript, jQuery, PHP
  • Interesse an der Weiterentwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien
  • Idealerweise Vorerfahrung in den Bereichen Learning Analytics und adaptive Learning
  • Engagierte, strukturierte und selbstständige Arbeitsweise
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit


Bewerbung an
Universität Ulm, Professor Dr. Stefan Britsch, Institut für Molekulare und Zelluläre Anatomie, Albert-Einstein-Allee 11, 89081 Ulm, Telefon: 0731/500 23101, stefan.britsch@uni-ulm.de
Bewerbungsfrist: 10.11.2016
Kennnummer: 105441
Vertragsdauer: befristet
Vergütung: Entgeltgruppe TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Universität Ulm, Kizost, CC BY 3.0.

11Okt/16

Universität Hamburg sucht Mitarbeiter/in zur Entwicklung eines Online-Kurses

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Universität Hamburg hat innerhalb des Projekts „Universitätskolleg“ eine Stelle zur Weiterentwicklung und Durchführung eines offenen Online-Kurses mit dem Thema „Studier- und Medienkompetenz“ ausgeschrieben (befristet bis zum 31.12.2020; Entgeltgruppe: 13 TV-L. Wöchentliche Arbeitszeit: 19,5 Stunden).

Aufgaben:

Es soll ein offener Online-Kurs mit dem Thema „Studier- und Medienkompetenz“ weiterentwickelt und durchgeführt werden. Hierbei soll die Kursleitung als Berater/in und Impulsgeber/in den Teilnehmern zur Seite stehen. Im Rahmen einer Projektphase im Kurs sollen die Teilnehmer/innen dabei unterstützt werden, selbst online Lehrmaterialien zu erstellen. Gemeinsam mit dem E-Learning-Büro der MIN-Fakultät sollen dynamische und interaktive Lehrmedien zur Vermittlung von Studier- und Medienkompetenzen entwickelt und erprobt werden.

Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.

Anforderungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums.

Bewerbung über das Bewerbungsformular des Universitätskollegs 2.0
Kennziffer: Kurse-225
Bewerbungsfrist: 23.10.2016
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Uwe Barghaan, Hauptgebäude Uni Hamburg, CC BY 3.0

07Okt/16

Neuer Erfahrungsbericht: Das Opencast-Plugin für ILIAS

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

In seinem Erfahrungsbericht beschreibt Dr. David Graf von der Universität Bern, wie die Kombination der beiden Plattformen ILIAS und Opencast zu einer Vereinfachung des Einsatzes von Videos und Veranstaltungsaufzeichnungen in der Hochschullehre führt.

Dabei stellt er zunächst die Rahmenbedingungen an der Universität Bern und die wichtigsten Features der Systeme ILIAS und Opencast vor. Der Schwerpunkt des Berichts liegt auf der Darstellung des durch das Plugin ermöglichten vereinfachten Videoeinsatzes und der (neuen) Einsatzszenarien.

Das unter der Federführung der Universität Bern entwickelte Opencast-Plugin für ILIAS vereint mehrere Vorteile des Lernmanagement-Systems ILIAS mit jenen des Vorlesungsaufzeichnungs- und Video-Management-Systems Opencast.

Der Bericht erscheint als letzter Beitrag im Rahmen des Themenspecials Lernmanagement-Systeme. Ab Montag startet auf e-teaching.org das neue Themenspecial Bildungspolitik im digitalen Zeitalter.

Zum Erfahrungsbericht

07Okt/16

Weitere E-Learning-Stelle beim Verbundprojekt „work&study“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Hochschule Koblenz wird für das Verbundprojekt „work&study“ eine/n Mitarbeiter/in für E-Learning Support gesucht. Umfassende Erfahrung im Bereich Medienproduktion sowie in der visuellen Aufbereitung und Gestaltung von E-learning-Inhalten werden vorausgesetzt. Die Vollzeitstelle (E 11 TV-L) ist bis zum 31.01.2018 mit Option auf Verlängerung befristet zu besetzen.

Über das Projekt: „work&study“ ist ein Verbundprojekt der Hochschulen Koblenz, Worms, Bonn-Rhein-Sieg und der htw saar mit dem Ziel ein Bildungsangebot zu entwickeln, das sich aus polyvalenten Modulen der beteiligten Hochschulen zusammensetzt und sog. „nicht-traditionelle“ Zielgruppen adressiert.

Aufgaben:

  • Erstellung von E-Learning-Content zu wirtschaftswissenschaftlichen Modulen
  • Umfassende Medienproduktion, z.B. Erstellung von Lernvideos, Screencast, Animationen etc.
  • Implementierung und Verwaltung aller Medieninhalte im LMS

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom/Master), optimaler Weise mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt
  • Erfahrung bei der Konzeption, der Umsetzung und dem Support von E-Learning-Projekten im Hochschulbereich
  • Fundierte Erfahrungen in der Medienproduktion mit Schwerpunkt in der Video- und Audioproduktion
  • Technische Affinität und Erfahrungen im Umgang mit Lernmanagementsystemen (vorzugsweise Open OLAT)
  • Fundierte Kenntnisse in der visuellen Aufbereitung und Gestaltung von E-learning-Inhalten (Storyboarding, Adobe Creative Suite)
  • Programmierkenntnisse (HTML 5, CSS)
  • Fähigkeit sich schnell in unterschiedliche Themenbereiche einzuarbeiten und diese didaktisch umzusetzen
  • Erfahrungen als E-Learning-Autor und / oder eigene Lehrerfahrungen sind wünschenswert
  • Hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Ziel- und lösungsorientiertes Arbeiten

Bewerbung an den Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, Prof. Dr. H. Reinemann, Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, 56075 Koblenz.
Bewerbungsfrist: 31.10.2016
Vertragsdauer: bis zum 31.01.2018
Vergütung: bis Entgeltgruppe E 11 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Hochschule Koblenz, Moderne Architektur: Der RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz, CC BY-SA 3.0