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25Okt/16

Upcoming e-teaching.org webinar: „Digital Higher Education in Europe“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

As part of the current feature on „education policy in a digital age“ e-teaching.org hosts a webinar, which discusses the digitisation of higher education on a European level. It will take place on 7th of November 2016 at 2 p.m. (CET). Join us and get in touch with the DACH expert community for technology-supported learning in higher education.

The webinar is a cooperation between e-teaching.org (about us) and the German Forum for Higher Education in the Digital Age (Hochschulforum Digitalisierung). 

It addresses the notion that the ongoing digitisation in society leads to a widening of learning contexts across the boundaries of educational institutions, regions and even across countries. How will and how should learning look like under such circumstances? Which are the prerequisites to establish long-lasting international cooperations and how can quality be assured in educational programmes on a European level?

We discuss these questions with our expert speakers…

  • Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers, vice president of the Baden-Wuerttemberg Cooperative State University and vice president of the European Association of Institutes of Higher Education (EURASHE)
  • Dr. Christine Redecker, scientific officer at the Joint Research Center (JRC) of the European Commission
  • Sandra Kucina Softic M.Sc., assistant director for education and user support at the University of Zagreb, commitee member of the European Distance and E-Learning Network (EDEN)

Philip Meyer (research associate at e-teaching.org) will anchor the discussion.

Bring in your expertise in the chat. No registration ist needed to participate. A recording of the webinar will be made publicly available afterwards. The webinar room opens at 1:45 p.m. (CET).

Click here to join the discussion on the 7th of november from 2 p.m. - 3 p.m. (CET).

24Okt/16

Mitarbeiter/in für E-Lectures an der Universität Mainz gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Zur Planung, Gestaltung, Herstellung und Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen sucht das Medienzentrum der Universität Mainz eine/n technische/n Mitarbeiter/in. Bewerber/innen müssen umfassende Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung, der Videoproduktion sowie im Bereich AV-Management mitbringen. Die Stelle ist im Rahmen der Strukturmaßnahme „LARA“ ausgeschrieben und bis zum 31.12.2020 befristet zu besetzen (EG 10 TV-L).

Aufgaben

  • Mitwirkung bei der Einrichtung einer zentralen Leitstelle E-Lecture-Produktion
  • Besetzung und Sicherstellung des Betriebs der zentralen Leitstelle während des Projektzeitraums
  • Planung, Gestaltung, Herstellung, Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen
  • Steuerung, Gestaltung und bei Bedarf Nachbearbeitung der automatisierten Aufzeichnungen
  • Bereitstellung der Aufzeichnungen gemäß Betriebskonzept (z.B. in Panopto)
  • Beratung und Unterstützung von der Dozierenden, die eine Aufzeichnung in Auftrag geben
  • Planung und Durchführung von Fortbildungskursen für Lehrende in den Bereichen Audio- & Videotechnik und E-Learning-Tools, vor allem bzgl. des Einsatzes von E-Lectures, aber auch z.B. Camtasia, Captivate u.a.
  • Kontrolle, Wartung und Instandsetzung der vorhandenen Steuerungssysteme und Produktionstechnik (Ausstattung der Leitstelle, Kamera-, Ton- und IT-Technik)

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom, Bachelor) als Ingenieur/in Fachrichtung Medientechnik/Multimedia
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich E-Learning
  • sehr gute Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung und der Videoproduktion
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich AV-Management (z.B. Crestron, AMX)
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Videoserversystemen (z.B. Panopto), Content-Management-Systemen (z.B. TYPO3, WordPress) und Learning-Management-Systemen (z.B. OLAT)
  • Grundkenntnisse in HTML5-, CSS3, JavaScript
  • Grundkenntnisdse im Bereich E-Learning: Didaktik und der Gestaltung von Lehr-/Lernmedien, um didaktische Konzepte umsetzen zu können

Bewerbung an die Abteilung Personal – PA 1 – der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz
Kennziffer: 5116-MZ-zi
Bewerbungsfrist: 09.11.2016
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 10 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Professional Genius, Uni Mainz Neubau, CC BY-SA 3.0

24Okt/16

Mitarbeiter/in für E-Lectures an der Universität Mainz gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Zur Planung, Gestaltung, Herstellung und Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen sucht das Medienzentrum der Universität Mainz eine/n technische/n Mitarbeiter/in. Bewerber/innen müssen umfassende Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung, der Videoproduktion sowie im Bereich AV-Management mitbringen. Die Stelle ist im Rahmen der Strukturmaßnahme „LARA“ ausgeschrieben und bis zum 31.12.2020 befristet zu besetzen (EG 10 TV-L).

Aufgaben

  • Mitwirkung bei der Einrichtung einer zentralen Leitstelle E-Lecture-Produktion
  • Besetzung und Sicherstellung des Betriebs der zentralen Leitstelle während des Projektzeitraums
  • Planung, Gestaltung, Herstellung, Bereitstellung von Hörsaalaufzeichnungen
  • Steuerung, Gestaltung und bei Bedarf Nachbearbeitung der automatisierten Aufzeichnungen
  • Bereitstellung der Aufzeichnungen gemäß Betriebskonzept (z.B. in Panopto)
  • Beratung und Unterstützung von der Dozierenden, die eine Aufzeichnung in Auftrag geben
  • Planung und Durchführung von Fortbildungskursen für Lehrende in den Bereichen Audio- & Videotechnik und E-Learning-Tools, vor allem bzgl. des Einsatzes von E-Lectures, aber auch z.B. Camtasia, Captivate u.a.
  • Kontrolle, Wartung und Instandsetzung der vorhandenen Steuerungssysteme und Produktionstechnik (Ausstattung der Leitstelle, Kamera-, Ton- und IT-Technik)

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom, Bachelor) als Ingenieur/in Fachrichtung Medientechnik/Multimedia
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich E-Learning
  • sehr gute Kenntnisse in der Audio-/Bildbearbeitung und der Videoproduktion
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich AV-Management (z.B. Crestron, AMX)
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Videoserversystemen (z.B. Panopto), Content-Management-Systemen (z.B. TYPO3, WordPress) und Learning-Management-Systemen (z.B. OLAT)
  • Grundkenntnisse in HTML5-, CSS3, JavaScript
  • Grundkenntnisdse im Bereich E-Learning: Didaktik und der Gestaltung von Lehr-/Lernmedien, um didaktische Konzepte umsetzen zu können

Bewerbung an die Abteilung Personal – PA 1 – der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz
Kennziffer: 5116-MZ-zi
Bewerbungsfrist: 09.11.2016
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 10 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Professional Genius, Uni Mainz Neubau, CC BY-SA 3.0

21Okt/16

Universität Konstanz sucht Medieninformatiker/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz hat zum 1. Januar 2017 eine Stelle als Medieninformatiker/in zu besetzen. Das KIM ist der zentrale Dienstleister der Universität Konstanz für IT- und Bibliotheksdienste.

Aufgaben:

  • Aufzeichnung und Distribution von Lehrveranstaltungen, Konferenzen, Gastvorträgen
  • Konzeption und Verbesserung spezifischer Aufzeichnungsworkflows incl. kontinuierlicher Anpassung an aktuelle Entwicklungen in der Hochschullehre
  • Leitung des Hiwi-Teams zur Aufzeichnung in der Lehre
  • Mitarbeit bei Konzeption und Optimierung der IT-Infrastruktur (Hardware) für Lecture Recording und Medienbearbeitung
  • Öffentlichkeitsarbeit unter Lehrenden, Studierenden und weiteren Zielgruppen in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Hochschuldidaktik
  • Technische und inhaltliche Betreuung sowie Optimierung der Website des Bereichs

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Studium (Master) in Medieninformatik oder vergleichbarer Abschluss
  • Routinierter Umgang mit Adobe Premiere
  • Erfahrung mit der Administration von macOS erwünscht
  • Flexibilität und Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Hohe Serviceorientierung

Bewerbung an Personalabteilung der Universität Konstanz, 78457 Konstanz
Kennziffer: 2016/204
Bewerbungsfrist: 31.10.2016
Vertragsbeginn: ab dem 1.01.2017
Vertragsdauer: bis zum 31.12.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Universitaetkonstanz, Luftaufnahme Universitiät Konstanz, CC BY 4.0

20Okt/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit einer Schriftenreihe zu E-Portfolios der Berner Fachhochschule, den neuen Kursen des Lernnetzwerkes MOOC@TU9, dem Konferenzprogramm der Campus Innovation und dem neuen bundesländerübergreifenden „E-Campus Wirtschaftsinformatik“.

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Berner Fachhochschule veröffentlicht Schriftenreihe zu E-Portfolios in der Praxis

Die Fachstelle Hochschuldidaktik & E-Learning (HdEL) der Berner Fachhochschule hat eine Schriftenreihe zu „E-Portfolios in der Praxis“ publiziert. Erschienen sind die Beiträge im Magazin „didaktiv“, das sich mit E-Learning und Didaktik in der Hochschullehre beschäftigt. Inhaltlich setzt sich die Publikation mit den Grundlagen von E-Portfolios, praxis- und handlungsorientierten Aufgabenstellungen und unterstützenden Instrumenten für Studierende auseinander. Anhand von Praxisbeispielen teilen Mitarbeiter/innen anderer Hochschulen wie der ZHAW, der ETH Zürich, der Universität Leipzig oder der Hochschule München ihre Erfahrungen mit und zeigen dabei das Potenzial von E-Portfolios auf.
Quelle: bfh.ch 

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TU9-Verbund setzt Lernnetzwerk MOOC@TU9 fort

Im Wintersemester 2016/2017 veranstaltet der TU9-Verbund insgesamt fünf offene Onlinekurse zu verschiedenen ingenieurwissenschaftlichen Themen. Nach einer Pilotphase im Jahr 2014 wurde das Angebot MOOC@TU9 ausgebaut. Es richtet sich besonders an Studierende der Ingenieurwissenschaften und angrenzender Fächer, steht aber auch allen Interessierten im In- und Ausland offen. Bei erfolgreicher Teilnahme ist der Erwerb von Leistungspunkten möglich. Das universitätsübergreifende Lernnetzwerk besteht aus den neun Partnerhochschulen RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München und Universität Stuttgart.
Quelle:
tu9.de

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Campus Innovation veröffentlicht Programm zur Konferenz im November

Das detaillierte Konferenzprogramm der diesjährigen Campus Innovation vom 17. bis zum 18. November in Hamburg ist nun online. Das Motto der Veranstaltung lautet in diesem Jahr: „Change: Wissensarbeit der Zukunft – digital und kollaborativ oder: Wie lernen und arbeiten wir übermorgen?“ Bei der Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Konferenztag Studium und Lehre der Universität Hamburg soll der Fokus auf den Bereichen E-Campus, E-Learning und Digitalisierung liegen. Anhand von Keynotes, einer hochschulpolitischen Gesprächsrunde und Workshops sollen die Digitalisierung und ihre Wirkung auf Bildungsinstitutionen und damit verbundene Herausforderungen erörtert werden. Auch Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, Gründungsdirektor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen – an dem e-teaching.org angesiedelt ist – wird einen Vortrag zum „veränderten Charakter von Wissensarbeit“ halten.
Quelle:
campus-innovation.de

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Kooperationsprojekt „E-Campus Wirtschaftsinformatik“ geht online

Das Gemeinschaftsprojekt „E-Campus Wirtschaftsinformatik“ von Prof. Dr. Axel Schwickert (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Prof. Dr. Bernhard Ostheimer (Hochschule Mainz) ist online. Über 190 Web-Based-Trainings (WBT) wurden zu 32 Serien gebündelt, die sich mit den Themen des Fachgebietes Wirtschaftsinformatik beschäftigen. Die WBT-Serien sind begleitend zu Lehrveranstaltungen sowie zur persönlichen Fort- und Weiterbildung von Studierenden der Wirtschaftswissenschaften konzipiert. Dabei werden die Studierenden über personalisierte Funktionalitäten in ihren Lernprozessen sowie bei der Selbstreflexion individuell unterstützt. Das Lernprogramm ist allen Studierenden frei zugänglich.
Quelle: e-campus-wirtschaftsinformatik.de

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Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften startet Lehren und Lernen-Blog

Das Ressort Lehre an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften berichtet ab sofort regelmäßig über aktuelle Entwicklungen in der Lern- und Lehrlandschaft der Hochschule. Dabei arbeitet das Ressort mit Hochschulangehörigen aus unterschiedlichen Bereichen der grundständigen Lehre und Weiterbildung zusammen und bietet so neue Blickwinkel. Auf dem neuen Blog werden Beiträge über Trends, Best Practices und Erfahrungen veröffentlicht und laden zum Lesen, Diskutieren und Teilen ein. In einem ersten Beitrag thematisiert der Blog das Thema E-Assessment und berichtet vom E-Prüfungs-Symposium 2016 in Aachen.
Quelle:
blog.zhaw.ch

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Università della Svizzera italiana veranstaltet Eduhub Days zu E-Assessment

Auch 2017 finden wieder die eduhub Days der Università della Svizzera italiana (USI) statt. Am 9. und 10. Februar 2017 dreht sich in Lugano alles um E-Assessments. Die Besucher/innen erwartet ein umfangreiches Angebot zuFragen in diesem Bereich: Welche Geräte können und sollten verwendet werden? Wie steht es um rechtliche Grauzonen und Einschränkungen und wie gewährleistet man die Sicherheit? In Vorträgen und Diskussionen werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt und Einblicke in verschiedene Arbeitsweisen und neue Methoden ermöglicht. Die Anmeldung ist ab dem 31.10.2016 möglich.
Quelle:
eduhub.ch

HS Koblenz Logo

Hochschule Koblenz baut E-Learning-Aktivitäten aus

Die Hochschule Koblenz konnte beim bundesweiten Wettbewerb für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Hochschullehre, bekannt als „Qualitätspakt Lehre“, überzeugen. Mit rund 6,3 Mio. Euro werden die beiden Projekte „Bessere Studienbedingung und Verbesserung der Qualität in der Lehre“ und „Open MINT Labs“ der Hochschule durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Neben dem Ausbau der E-Learning-Aktivitäten will die Hochschule Koblenz ab Januar 2017 ein großes Tutorinnen- und Tutorenprogramm umsetzen. Zur engeren Vernetzung und besseren Sichtbarkeit werden die Teilprojekte des Verbundvorhabens künftig in einem Zentrum für Qualität in Studium und Lehre gebündelt.
Quelle:
idw-online.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

19Okt/16

Neu im Portal: Interview zu föderaler E-Learning-Politik in Deutschland

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Nicht nur das kommende Online-Event (Mo., 24.10., 14 Uhr auf e-teaching.org) widmet sich der Digitalisierung an Hochschulen auf Bundesländerebene. Auch in einem neu erschienenen Interview diskutieren Vertreter von Landesinitiativen über die überregionale Vernetzung von Hochschulen. Interviewpartner sind Dr. Paul Rühl (Virtuelle Hochschule Bayern) und Dr. Norbert Kleinefeld (ELAN e.V. Niedersachsen).

In mehreren deutschen Bundesländern wird die Digitalisierung der Hochschullehre durch Ländereinrichtungen gefördert. Deren Zielsetzungen, Angebote, Organisationsstrukturen und Fördermodelle sind föderal vielfältig. Im Gespräch zwischen e-teaching.org, Dr. Paul Rühl (Virtuelle Hochschule Bayern) und Dr. Norbert Kleinefeld (ELAN e.V.) geht es um die Unterstützung von E-Learning an Hochschulen durch politische Maßnahmen auf der Ebene der Bundes und der Länder – und um Möglichkeiten der Kooperation über die Ländergrenzen hinaus.

Das Interview wurde in der e-teaching.org-Rubrik Erfahrungsberichte veröffentlicht.

Zum Interview

19Okt/16

Nächstes Online-Event: Ansätze der Bundesländer zur Digitalisierung an Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 24. Oktober 2016 um 14:00 Uhr findet das zweite Event im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bildungspolitik im digitalen Zeitalter“ statt, die e-teaching.org in Kooperation mit dem Hochschulforum Digitalisierung (HFD) ausrichtet. Das Event thematisiert Ansätze der Bundesländer zur Unterstützung digitaler Hochschulbildung in Deutschland.

Ende der 1990er Jahre wurden in Deutschland die ersten E-Learning-Förderprogramme auf Ebene der Bundesländer gestartet und die ersten E-Learning-Länderzentren ins Leben gerufen. Heute haben viele, jedoch bei weitem nicht alle Bundesländer eigene Einrichtungen auf Landesebene. Die E-Learning-Ländereinrichtungen und -Landesinitiativen in Deutschland unterscheiden sich in ihren Zielsetzungen, ihrem Service- und Angebotsportfolio, ihrer finanziellen Ausstattung, ihren Strukturen und ihrer Rechtsform sowie ihrem politischen Auftrag – ein Ergebnis der föderalen Bidlungspolitik in Deutschland. Dennoch weisen sie auch vergleichbare Mehrwerte auf, z.B. indem sie hochschulübergreifende Aktivitäten auf Landesebene fördern und koordinieren und durch diese zentrale Bündelung die Freisetzung breiter Synergien ermöglichen.

Im Online-Event „Föderale Bildungspolitik in Deutschland: Ansätze der Bundesländer zur Unterstützung digitaler Hochschulbildung“, das am 24. Oktober 2016 um 14:00 Uhr auf e-teaching.org stattfindet, stellen die Podiumsgäste zunächst drei sehr unterschiedliche Landesinitiativen vor.

Gästländer der Veranstaltung sind:

Nordrhein-Westfalen

(vertreten durch Dr. Barbara Getto, Leiterin der Geschäftsstelle E-Learning NRW am LearningLab der Universität Duisburg-Essen)

Mit einem Leitbild zum Lernen im digitalen Wandel setzte die Landesregierung NRW kürzlich einen Rahmen für die Förderung von Digitalisierung in Bildungskontexten. Im Zuge dessen beginnen Hochschulleitungen, Digitalisierungsthemen in ihren Strategien zu berücksichtigen und verstärken Support-Angebote für Lehrende zur Umsetzung digitaler Lehrveranstaltunge. Zudem wird das Thema Digitalisierung in den Landeshochschulentwicklungsplan aufgenommen. Dieser tritt am 1. Januar 2017 erstmals in Kraft und hat nach einem langen Prozess der Beratung mit Hochschulen, Parteien und Expert/innen die „Digitalisierung“ prominent als eines von neun Handlungsfeldern platziert.

Darüber hinaus wird mit der Bündelung landesweiter Aktivitäten in der Digitalen Hochschule NRW eine neue Plattform für gemeinsame Digitalisierungs-Aktivitäten des Landes und der Hochschulen geschaffen. Entstanden ist die Digitale Hochschule NRW im September 2016 als Weiterentwicklung des DV-ISA, dem Arbeitskreis der Verantwortlichen für die IKM-Infrastruktur an den Hochschulen in NRW. 

E-Learning NRW unterstützt die E-Learning-Akteure nun bereits seit acht Jahren im Auftrag des Wissenschaftsministeriums bei der Digitalisierung von Lehre an Hochschulen in NRW durch Vernetzung, Kompetenzentwicklung und Kooperation. Seit 2016 wird das Programm von E-Learning NRW um Maßnahmen ergänzt, die sich zusätzlich an Lehrende richten. Einen Einblick in die Arbeit von E-Learning NRW gibt ein Film auf YouTube.
Mehr Informationen zu E-Learning in Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

(vertreten durch Dr. Konrad Faber, Geschäftsführer des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz)

Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) ist eine von der Landeshochschulpräsidenten-Konferenz des Landes Rheinland-Pfalz im Jahr 2000 gegründete, hochschulübergreifende Institution. Als wissenschaftliche Einrichtung aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes übernimmt der VCRP in erster Linie eine Dienstleistungs-, Unterstützungs- und Koordinationsfunktion im Hinblick auf die Einführung und Nutzung neuer Medien sowie neuer Lehr-Lerntechnologien in der Hochschullehre. Er deckt dabei ein Aufgabenspektrum ab, das die folgenden Felder umfasst: bildungstechnologischer Service und Support (wie bspw. ein landesweites Learning-Management-System), zentrale landesweite E-Learning-Qualifikation von Hochschullehrenden (E-Cademy) sowie Koordination und Vernetzung von hochschulübergreifenden Projekten und E-Learning-Initiativen. Der VCRP versteht sich als Kompetenzzentrum im Hinblick auf den Einsatz digitaler Bildungsmedien. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des VCRP führte e-teaching.org ein Interview mit dem Geschäftsführer des VCRP, Dr. Konrad Faber. Die Aufzeichnung können Sie als Podcast abrufen.
Mehr Informationen zu E-Learning in Rheinland-Pfalz

Sachsen-Anhalt 

(vertreten durch Lavinia Ionica, Mitglied in der „AG E-Learning“ des Landes Sachsen-Anhalt, Leiterin der Arbeitsgruppe „Mediendidaktik“ am Zentrum für multimediales Lehren und Lernen der Universität Halle-Wittenberg)

Im Land Sachsen-Anhalt wird der Austausch zum digitalen Wandel über die hochschulübergreifende Initiative „AG E-Learning“ geführt, welche im Mai 2013 durch die BMBF-Förderung des Verbundprojekts HET LSA im Rahmen des Qualitätspaktes Lehre gegründet wurde. Die AG verfolgt das Ziel, ein landesweites Netzwerk von E-Learning Akteuren, bestehend aus Lehrenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zentraler Einrichtungen (Rechenzentren, Zentren für Hochschuldidaktik, Bibliotheken, etc.), an den Verbundhochschulen aufzubauen. Der nachhaltige Aufbau von Communties of Practice als zentraler Aspekt umfasst folgende Arbeitspakete: die Feststellung der Ausgangslage und Bedarfe an den Hochschulen, den Aufbau einer themenbezogenen E-Learning-Expertise durch Webinare und Kompetenzzirkel, die Konzeption und Entwicklung passgenauer (bzw. problembezogener) Projekte und Produkte, Vernetzung sowie Evaluation. In der ersten Förderphase (2012 bis 2016) wurden insbesondere zehn Themen bearbeitet. In der zweiten Förderphase (2017-2020) wird die Arbeit der AG E-Learning fortgesetzt.
Mehr Informationen zu E-Learning in Sachsen-Anhalt

Weitere Informationen

Moderiert wird das Event von Anne Thillosen (e-teaching.org).

Über die Vorstellung der jeweiligen Einrichtungen hinaus geht es im Online-Event um die Frage, wie die Initiativen länderübergreifend zusammenarbeiten und ihre Expertise in die aktuelle bundesweite Diskussion um die Digitalisierung der Lehre einbringen können.

Der Login zum Online-Event am 24. Oktober 2016 ist ab 13:45 Uhr über die Eventseite möglich. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und anschließend frei zur Verfügung gestellt.

Zur Veranstaltungsseite

18Okt/16

Curriculum 4.0: Stifterverband lädt nach Berlin ein

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Montag, den 24. Oktober 2016 werden in Berlin die Gewinnerhochschulen von „Curriculum 4.0“ ausgezeichnet. Mit dem Förderprogramm unterstützen die Carl-Zeiss-Stiftung und der Stifterverband die digitale Fortentwicklung von Studiengängen und würdigen curriculare Reformprojekte. Eine kostenlose Anmeldung ist nach wie vor möglich.

Die Preisverleihung zu Curriculum 4.0 findet am 24. Oktober ab 14:30 Uhr in der Neuen Mälzerei in Berlin statt. Gefragt waren Reformprojekte, die die Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitsmarkt durch den digitalen Wandel adressieren. Insgesamt gingen knapp 150 Förderanträge von Hochschulen ein. Eine Jury mit hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft hat daraus 12 förderungswürdige Anträge ausgewählt. Es spricht unter anderem die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer und Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, Juryvorsitzender und Direktor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien, Heimateinrichtung von e-teaching.org.

Programminformationen
Link zur kostenlosen Anmeldung

14Okt/16

Das Centrum für Hochschulentwicklung sucht zwei Projektmanager/innen für das Hochschulforum Digitalisierung

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Seit 2014 hat das CHE zusammen mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Hochschulrektorenkonferenz das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) aufgebaut. Das HFD bildet als unabhängige nationale Plattform den Rahmen, um über die vielfältigen Einflüsse der Digitalisierung auf die Hochschulen und insbesondere auf die Hochschullehre zu diskutieren. Die zunehmende Digitalisierung unserer Welt verändert die Gesellschaft wie keine andere Entwicklung zuvor. Umso wichtiger wird es, diesen Trend aktiv zu gestalten. Ab 2017 geht das Projekt HFD in eine zweite Phase, in der vor allem digital unterstütztes Lernen als selbstverständliches Element der Hochschulstrategien und -lehre etabliert werden soll. Für das Projekt „Hochschulforum Digitalisierung“ sucht das CHE zum 1. Januar 2017 und zunächst für die Projektlaufzeit befristet bis zum 31. Dezember 2020 zwei Projektmanager.

Projektmanager (m/w) Digitales Lernen in Teilzeit (50%)

Aufgaben:

  • Eigenständige Betreuung von Arbeitsgruppen sowie Erarbeitung und Aufbereitung konkreter Frage- und Problemstellungen für die Hochschullehre im digitalen Zeitalter
  • Organisation und Moderation von Expertenworkshops
  • Aufbereitung der Erkenntnisse aus den Workshops sowie Entwicklung von Konzepten und Lösungen für die Hochschulpraxis und –politik
  • Erstellung und Aufbereitung von Studien, Leitfäden und anderen Publikationen
  • Entwicklung von Ideen, Konzepten und Zukunftsszenarien für Hochschulen im digitalen Zeitalter und eigene Publikationen zum Thema
  • Vorträge zum Thema
  • Erstellung von Blogbeiträgen und Durchführung weiterer Social-Media-Aktivitäten

Anforderungen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Bachelor-Studium
  • Berufserfahrung und fundiertes Fachwissen im Themenfeld Digitalisierung
  • Ausgeprägte Kenntnisse im Themengebiet digitales Lernen
  • Erfahrung im Projektmanagement und in der Steuerung von Projektgruppen
  • Ausgeprägte Kommunikationskompetenz, Erfahrung in zielgruppengerechter Kommunikation
  • Gute Social-Media-Kenntnisse
  • Schnelle Auffassungsgabe und analytisches Verständnis
  • Selbständiges und strukturiertes Arbeiten
  • Ausgeprägte Team- und Kooperationsfähigkeit
  • Sicherer Umgang mit digitalen Medien und MS Office
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

 

Projektmanager (m/w) Hochschulstrategien

Aufgaben:

  • Eigene Teilprojekt-Verantwortung für den Aufgabenbereich „Strategien für das digitale Zeitalter – Peer-to-Peer Beratung für Hochschulleitungen“
  • Beratung von Hochschulleitungen in der Erarbeitung und Umsetzung Ihrer Hochschulstrategien im Sinne eines Top-Down Prozesses zusammen mit einem Expertenteam
  • Vernetzung von Hochschulleitungen zu Strategien für das digitale Zeitalter
  • Organisation und Moderation von Strategieworkshops
  • Aufbereitung der Erkenntnisse aus der Peer-to-Peer-Beratung und Veröffentlichung von Strategieprofilen und Handlungsempfehlungen für Hochschulen
  • Entwicklung von Ideen, Konzepten und Zukunftsszenarien für Hochschulen im digitalen Zeitalter und Erstellung eigener Publikationen zu entsprechenden Strategie-Optionen
  • Erstellung von Blogbeiträgen und Durchführung weiterer Social-Media-Aktivitäten
  • Vorträge zum Thema

Anforderungen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Master-Studium
  • Mehrere Jahre Berufserfahrung im Themenfeld Hochschulstrategien und/oder strategisches Veränderungsmanagement
  • Kenntnisse im Themengebiet digitales Lernen
  • Erfahrung im Projektmanagement
  • Ausgeprägte Kommunikationskompetenz, Erfahrung in zielgruppengerechter Kommunikation
  • Erfahrung in der Steuerung und Moderation von Projektgruppen
  • Ausgeprägte Beratungskompetenz sowie Team- und Kooperationsfähigkeit
  • Schnelle Auffassungsgabe und analytisches Verständnis
  • Selbständiges und strukturiertes Arbeiten
  • Sicherer Umgang mit digitalen Medien und MS Office
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Bewerbung an CHE Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH, Frau Andrea Horstkötter, Verler Str. 6, 33332 Gütersloh oder über das Bewerberformular unter www.che.de

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Sobidor, Centrum für Hochschulentwicklung, Ausschnitt, CC-BY-SA 3.0

 

14Okt/16

Universität Flensburg vergibt zwei halbe Stellen als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Europa-Universität Flensburg sucht zwei Mitarbeiter/innen für die Mitarbeit am Seminar für Medienbildung (Entgeltgruppe 13 TV-L). Gegebenenfalls besteht die Option, die beiden halben Stellen zu einer vollen Stelle zu kombinieren.

Eine halbe Stelle dient der wissenschaftlichen Mitarbeit in dem durch das Land Schleswig-Holstein geförderten interdisziplinären Forschungs- und Enticklungsprojekt „MediaMatters! – Integrale Medienbildung in Schulen Schleswig-Holsteins“. Sie ist zum nächstmöglichen Termin befristet bis zum 31.10.2018 zu besetzen (eine Verlängerung des Projektes wird angestrebt).

Aufgaben:

  • wissenschaftliche Begleitung von Schulen in Schleswig-Holstein im Themenfeld „Medienbildung und Schulkultur“
  • Vernetzung und Moderation von Schulentwicklungsprozessen im Kontext „Medienbildung“
  • Wahrnehmung eines Lehrpensums im Umfang von 2 SWS mit Schwerpunkt „Medienbildung“ (zusätzlich zur Projektmitarbeit möglich)

 

Anforderungen:

  • ein abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Sozial-, Medien- oder Erziehungswissenschaft, vorrangigmit medienbildungsbezogenem Profil
  • nach Abschluss des Studiums Vertiefung der Forschung im Bereich Medienbildung (z. B. im Rahmen eines laufenden Qualifikationsvorhabens)
  • Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Bildungstheorie,Medienpädagogik, empirische qualitative/ quantitative Sozialforschung oderSchulentwicklungsforschung
  • einschlägige Berufserfahrung an einer Universität oder einer anderen Wissenschaftseinrichtung
  • ausgeprägte interdisziplinäre Neigungen sowie Bereitschaft zur intensiven Team-Arbeit
  • erste oder vertiefte Erfahrungen in der interdisziplinären, anwendungsorientierten Medienbildungsforschung im internationalen Kontext
  • selbstständiges und strukturiertes Arbeiten
  • gute organisatorische Fähigkeiten
  • Feude an der innovativen (Forschungs-)Arbeit im Team

 

Die andere halbe Stelle ist – vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel – in einem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten (hoch-)schulbezogenen Sensibilisierungs- und Qualifizierungsprojekt zu „Open EducationalResources“ ab dem 01.02.2017 befristet für die Dauer von 18 Monaten zu besetzen.

Aufgaben:

  • Koordination von Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Themenschwerpunkt „Open Educational Resources“ (Freie Bildungsinhalte – OER) für unterschiedliche Zielgruppen in Schleswig-Holstein
  • Vernetzung und Moderation von Schulentwicklungsprozessen im Kontext „Medienbildung“
  • inhaltlich-konzeptionelle Planung und Durchführung von OER-bezogenen Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte

 

Anforderungen:

  • ein abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Sozial-, Medien- oder Erziehungswissenschaft, vorrangigmit medienbildungsbezogenem Profil
  • nach Abschluss des Studiums Vertiefung der Forschung im Bereich Medienbildung (z. B. im Rahmen eines laufenden Qualifikationsvorhabens)
  • Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Bildungstheorie,Medienpädagogik, empirische qualitative/ quantitative Sozialforschung oderSchulentwicklungsforschung
  • einschlägige Berufserfahrung an einer Universitätoder einer anderen Wissenschaftseinrichtung
  • ausgeprägte interdisziplinäre Neigungen sowie Bereitschaft zur intensiven Team-Arbeit
  • erste oder vertiefte Erfahrungen in der interdisziplinären, anwendungsorientierten Medienbildungsforschung im internationalen Kontext
  • selbstständiges und strukturiertes Arbeiten
  • gute organisatorische Fähigkeiten
  • Feude an der innovativen (Forschungs-)Arbeit im Team

 

Bewerbung an Das Präsidium der Europa-Universität Flensburg, z.H. Frau Katzka, persönlich/vertraulich, Postfach 29 54, D-24919 Flensburg

Kennziffer: 061738
Bewerbungsfrist:10.11.2016
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: N.Simonsen, Campus Kupferbau Flensburg 2015, CC-BY-SA 3.0