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08Aug/16

e-Prüfungs-Symposium 2016: Programm veröffentlicht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Mittlerweile steht das Programm des ePrüfungs-Symposiums (ePS) 2016 und der Konferenz „Teaching is Touching the Future“ fest. Die parallelen Veranstaltungen werden am 29./30.09.2016 von der RWTH Aachen in Kooperation mit e-teaching.org und dem Projekt „E-Assessment NRW“ ausgerichtet. Eine Anmeldung ist bis zum 8. September möglich.

Beide Veranstaltungen teilen an den Vormittagen ein gemeinsames Rahmenprogramm. Folgende Keynotes sind bestätigt:

  • Digitalisierung der Lehre – Konstruktive Disruption statt Evolution (Prof. Dr. Jürgen Handke, Universität Marburg)
  • Die andere Seite – Digitalisierung und ihre Effekte aus Studierendenperspektive (Dr. Malte Persike, Universität Mainz)
  • Vom Flipped Classroom zum MOOC mit ECTS und zurück: Ein Erfahrungsbericht und Ideen für die Zukunft (Prof. Dr. Frank Piller, RWTH Aachen)
  • Wie berührt die Zukunft die Lehre? (Dr. Volker Meyer-Guckel, Stifterverband)

Das komplette Programm können Sie hier herunterladen: Programm als PDF (566 KB)
Zur Anmeldung für die Veranstaltung gelangen Sie über die Konferenzwebseite.

05Aug/16

Wirtschaftsuniversität Wien sucht Referent/in „Teaching & Learning Services“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Bereich Teaching & Learning Services besetzt die WU Wien ab dem 01.09.2016 befristet bis zum 31.10.2017 eine Vollzeit-Stelle für eine/n Referenten/in Teaching & Learning Services.

Aufgabeng
Aufgabengebie

Ihre Aufgaben

  • Entwicklung und Aufbereitung von innovativen und Best-Practice-Beispielen in der technologiegestützten Lehre
  • Pädagogisch-didaktische Begleitung von Lehrenden und Unterstützung bei der Umsetzung neuer Lehr-/Lernszenarien
  • Aktive Mitwirkung bei der fachlichen Weiterentwicklung der E-Learning-Plattform Learn@WU
  • First Level Support für die Nutzer/innen der Plattform Learn@WU
  • Gestaltung und Organisation des Kurs- und Beratungsangebots der Abteilung
  • Bewertung von Trends im Bereich technologiegestützte Lehre

 

Ihr Profil

Mediendidaktik und technologiegestützte Lehre sind keine neuen Headlines für Sie, sondern Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren intensiv mit diesem Thema. Sie waren bei der Einführung neuer Lehrtechnologien maßgeblich beteiligt und verfügen über Erfahrung in der Gestaltung sowie im Einsatz technologiegestützter Lehr- und Lernszenarien. Sie sind ein/e überzeugte/r Teamplayer/in und sehen intensive Zusammenarbeit mit anderen als willkommene Chance.

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (von Vorteil: Studium mit Mediendidaktik- oder IT-Schwerpunkt)
  • Umfassendes mediendidaktisch-methodisches Know-How und Erfahrung auf dem Gebiet der technologiegestützten Lehre
  • Praktische und theoretische Kompetenzen in der Gestaltung von Lehrveranstaltungsdesigns, Lernumgebungen und E-Learning-Inhalten
  • Erfahrung mit Social Media im Lehr-/Lernprozess
  • Kenntnisse der mediengestützten Hochschullehre von Vorteil
  • Projektmanagement-Kenntnisse wünschenswert
  • Eigeninitiative und Erfahrung in der Zusammenarbeit im Team
  • Ausgezeichnete Deutsch- und Englischkenntnisse

 

Kennzahl: 3150

Bewerbungsfrist: 31. August 2016

Die komplette Stellenausschreibung ist im Jobportal der WU Wien zu finden.

Bildquelle auf Facebook: Böhringer FriedrichWU Wien, Department 3 und Administration D3 & AD 4, CC BY-SA 3.0

04Aug/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der E-Learning-Förderung der Goethe-Universität Frankfurt, dem neuen Moodle-E-Book der Fachhochschule Nordschweiz und dem Good-Practice-Leitfaden für E-Learning-Kurse von der Virtuellen Hochschule Bayern.

Logo Uni Frankfurt

Goethe-Universität wählt 16 Projekte für E-Learning-Förderung aus

Die Goethe-Universität in Frankfurt hat die Projekte bekannt gegeben, die im Rahmen der E-Learning-Förderung unterstützt werden sollen. In diesem Jahr handelt es sich um elf Projekte von Lehrenden (eLF) sowie fünf Projekten von Studierenden (SeLF). Mit rund 120.000 Euro subventioniert die Goethe Universität Forschungsideen, die eine Verbesserung der Lehre und der Studienbedingung versprechen und neue Szenarien des Medieneinsatzes erproben. Zu den geförderten Projekten gehören u.a. die Initiative „Digitale Tutorien Kunstgeschichte“, die E-Learning-Material stärker in Tutorien einbinden möchte, und eine E-Learning-Plattform für die Lehrveranstaltungen der Inneren Medizin, in der reale Patientenfälle didaktisch und multimedial aufgearbeitet werden sollen.
Quelle: studiumdigitale.uni-frankfurt.de

FHNW Logo

Fachhochschule Nordwestschweiz veröffentlicht Moodle-E-Book als OER

Die Fachstelle Digitales Lehren und Lernen der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) veröffentlicht ihr erstes E-Book „Didaktik: Praktisch! – Moodle-ebook“. Das Moodle-E-Book stellt eine Kombination aus Bedienungsanleitung, didaktischer Handreichung und Notizbuch dar. In dem E-Book werden sowohl die zentralen Funktionen und Tools von Moodle in ihrer technischen Anwendung erklärt als auch die didaktischen Einsatzmöglichkeiten in der Lehre anhand von Beispielen erläutert. Zudem lassen sich Anmerkungen, Markierungen und eigene Seiten in das E-Book einbinden. Die FHNW stellt das E-Book unter einer Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung.
Quelle: digitallernen.ch

vhb_logo.jpg

Virtuelle Hochschule Bayern stellt Good-Practice-Leitfaden für E-Learning-Kurse vor

Die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) hat den zweiten Newsletter in 2016 veröffentlicht. Darin ist u.a. ein Good-Practice-Leitfaden zur Konzeption und Entwicklung von E-Learning-Kursen und deren Durchführung zu finden. Der Leitfaden greift Themen wie Mediendidaktik, Lernerfolgskontrollen sowie Betreuung und Kommunikation auf. Zusätzlich verweist der Newsletter auf ein Interview mit dem vhb-Geschäftsführer Dr. Paul Rühl auf dem Blog des Hochschulforums Digitalisierung. Im Gespräch spricht Dr. Rühl über das Konzept der vhb, die keine eigene Hochschule, sondern eine staatlich finanzierte Einrichtung der Hochschulen in Bayern ist. Der Newsletter gibt außerdem einen Video-Rückblick auf den vhb-Themenworkshop “E-Assessments“, der am 9. Mai an der Technischen Hochschule Nürnberg stattfand. Im Fokus der Veranstaltungen standen verschiedene Vorträge, welche die Möglichkeiten von E-Assessments behandelten..
Quelle: vhb.org

TUDarmstadt_Logo.png

TU Darmstadt startet neues hochschuldidaktisches Infoportal “einfachlehren.de”

Die Hochschuldidaktische Arbeitsstelle (HDA) stellt Lehrenden seit Mai ein virtuelles Angebot zur Verfügung, um sich in Online-Lehre und andere hochschuldidaktische Themen einzulesen und eigenständig weiterzubilden. Dabei wurden die Themen und Fragen von den Lehrenden selbst ausgewählt und von Fachexperten/innen aufgearbeitet. Einfachlehren.de stellt den Lehrenden im Bereich „Themensammlung“ Selbstlernmaterialen zu Verfügung, Behandelt werden Aspekte wie Diversität, Aktivierung, Online-Angebote, Schreibintensiv Lehren & Lernen oder tutorielle Lehre.
Quelle: blog.e-learning.tu-darmstadt.de

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Schweizer Hochschulen in der Kategorie “Digitales Lernen” des Prix Alice 2016 nominiert

Gleich drei Schweizer Hochschulen sind für den Prix Alice 2016 nominiert. Der Prix Alice wird vom Schweizerischen Verband für Weiterbildung (SVEB) verliehen und zeichnet innovative Projekte und Lernangebote aus. In der Kategorie “Digitales Lehren” ist in diesem Jahr u.a. die ETH Zürich für die E-Learning-Plattform OMLETH nominiert. OMLETH bietet Lehrpersonen verschiedene Analysewerkzeuge, um mobile ortsbezogene Lerneinheiten zu erstellen. Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW tritt mit dem Projekt „Analog und Digital im Dialog“ an, das sich mit Lehr-Lern-Settings auseinandersetzt, in denen mit künstlerischen Strategien der Zugang zu Technik gefördert werden soll. Unter den neun Anwärtern befindet sich auch das Institut für Angewandte Psychologie (IAP) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Das IAP hat gemeinsam mit der Swisscom das Programm „Leadership Foundation“ entwickelt. Mithilfe eines Blended Learning-Ansatzes werden potenzielle Führungskräfte auf ihre Rolle im Beruf vorbereitet. Die Bekanntgabe der Gewinner findet am 14. September in Bern statt.
Quelle: alice.ch

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Neuer Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft bietet Zugang zu exotischer Literatur

Der „Fachinformationsdienst (FID) Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung“ ist ein für zunächst drei Jahre gefördertes Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur überregionalen Versorgung mit Forschungsliteratur. Der Dienst bietet Zugang zu Literatur, die nicht im Literaturangebot der wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken zu finden ist oder per Fernleihe zur Verfügung steht. Die beteiligten Bibliotheken sind die Bibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin und die Bibliothek der Universität Erlangen-Nürnberg. Der Fachinformationsdienst steht Forschenden aus dem Bereich der Bildungsforschung bzw. auch E-Learning-Forschung deutschlandweit offen. Die Bücher können kostenfrei bestellt werden, es fallen nach Ende der Leihfrist lediglich Kosten für die Rücksendung an die ausleihende Bibliothek an.
Quelle: fachportal-paedagogik.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
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03Aug/16

Pädagogische Hochschule Weingarten sucht E-Learning-Projektmitarbeiter/in

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Pädagogischen Hochschule Weingarten ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines/einer Projektmitarbeiters/in im Bereich E-Learning für die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung zu besetzen. Die Stelle in Teilzeit 50% (bis Entgeltgruppe 13TV-L) ist befristet bis zum 31.10.2019.

Aufgabenschwerpunkte:

Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber wird das E-Learning Konzept des Studienganges „International Teaching“ koordinieren und vorantreiben.

  • Weiterentwicklung und Standardisierung von Lehr-/Lernformen für Blended Learning-Phasen
  • Aufbau von professionellen Betreuungsstrukturen
  • Durchführungen von Fortbildungen im E-Learning Bereich
  • Mitarbeit im Marketingbereich

Stellenvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem für das Profil geeigneten Themengebiet
  • Gute Kenntnisse und Erfahrung im Bereich Erwachsenenbildung
  • Sehr gute Kenntnisse im Einsatz digitaler Medien für didaktische Zwecke
  • Hohe Kommunikationskompetenz
  • Gute Englischkenntnisse, gerne weitere Sprachen

Bewerbungsschluss: 15.08.2016

Kontakt: bewerbung@vw.ph-weingarten.de

Kennziffer: AwW310

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Stellenausschreibung.

02Aug/16

Universität Stuttgart lädt zu Opencast-Nutzertreffen 2016 ein

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 22. und 23.9. findet an der Universität Stuttgart das Opencast-Nutzertreffen der deutschsprachigen Community statt, das sich explizit auch an Noch-Nicht-Opencast-Nutzer richtet. Das Treffen beginnt bereits am Abend des 21.9. mit einem Get-Together.

Opencast gewinnt zur Zeit eine schnell wachsende Nutzer-Community, da es sich als einzige Open-Source Aufzeichnungsgesamtlösung in bestehende E-Learning-Infrastrukturen integrieren lässt und in der gesamten Breite des Campus skaliert. Das Treffen bietet die Gelegenheit, eine große Vielfalt an Hörsaaltechnologien, Anwendungsszenarien und Veröffentlichungsmöglichkeiten sowie Opencast-Entwickler und -Poweruser kennenzulernen, die bei allen Fragen zu Aufzeichnungstechnologien und Integrationsmöglichkeiten beraten können.

Näheres zur Veranstaltung gibt es auf der Webseite der Universität Stuttgart.

Bildquelle auf FacebookHkomUS, Campus Vaihingen, CC BY-SA 4.0

29Jul/16

Neuer Erfahrungsbericht zum Leibniz-WissenschaftsCampus

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Bildungsprozesse in formellen und informellen, in traditionellen und mediengestützten Lernumgebungen sind der Forschungsgegenstand des Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen. Beteiligte Wissenschaftler stellen ihre Forschung nun in Interviews vor.

Der Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen widmet sich einem erweiterten Bildungsbegriff unter Einbezug des lebenslangen und lebensbegleitenden Lernens. Er geht nutzeninspiriert, interdisziplinär und multimethodisch den Fragen nach, wie Informations­umwelten den Wissenserwerb im 21. Jahrhundert bereichern, aber auch wie Technologien gestaltet sein müssen, um perfekt auf die Bedürfnisse von Lernenden zugeschnitten zu sein. Rund 60 Wissenschaftler arbeiten in thematischen Clustern interdisziplinär zusammen: Die Expertisen erstrecken sich von Psychologie, Informatik, Erziehungs­wissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Medienwissenschaft bis hin zu Medizin.

Beteiligte des Projekts haben nun ihre Erfahrungen im Interview mitgeteilt. Dabei geht es um folgende Themen:

  • Brain Computer Interfaces und belastungsadaptive Informationsumwelten
  • Peer-Produktivität in Web 2.0-Umgebungen
  • adaptierbare und adaptive Multimediasysteme
  • heterogene Informationsumwelten und individuelle Statusübergänge
  • der Einfluss der Internetnutzung von Patienten auf Gesundheitswissen
  • Implementation, neurokognitive On-Line Adaption und Evaluation einer sozial-interaktiven web-basierten Lernplattform
  • Überwinden von Zugangsbarrieren zu Prävention und Behandlung von Übergewicht in Kindheit und Jugend.

Alle Interviews gibt es ab sofort in unserer Rubrik Aus der Praxis zum Anhören. Dort findet sich auch ein Video, das den WissenschaftsCampus anschaulich vorstellt.

Zum Erfahrungsbericht

28Jul/16

Ländereinrichtungen und (Landes-) Initiativen stellen Konzeptpapier vor

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Seit 2003 treffen sich die deutschen Ländereinrichtungen und (Landes-)Initiativen zur Digitalisierung der Hochschullehre in einem informellen Arbeitskreis. In einem nun veröffentlichten Konzeptpapier stellt der Arbeitskreis seine Expertise und sein Interesse dar, um diese Erfahrungen in die Diskussion über Herausforderungen und Lösungsansätze auf Landes- und Bundesebene einzubringen.

In mehreren – allerdings nicht in allen – deutschen Bundesländern gibt es Ländereinrichtungen und (Landes-)Initiativen zur Digitalisierung der Hochschullehre. Zwar unterscheiden sie sich hinsichtlich ihrer Zielsetzungen, ihres Service- und Angebotsportfolios, ihrer finanziellen Ausstattung, ihren Strukturen und ihrer Rechtsform sowie ihres politischen Auftrages, dennoch weisen sie vergleichbare Mehrwerte auf, z.B.

  • fördern und koordinieren sie hochschulübergreifende Aktivitäten auf Landesebene,
  • ermöglichen sie durch diese zentrale Bündelung eine Homogenisierung digitaler Lehre, die breite Synergien freisetzt, z.B. die Skalierbarkeit von digitalen Lernangeboten; außerdem
  • bieten sie Transparenz über aktuelle Entwicklungen und vernetzen relevante Akteuren, was zu Erkenntnis und Wissenstransfer führt und eine langfristige Qualitätssicherung fördert.

Seit 2003 treffen sich Vertreter dieser Einrichtungen und Initiativen in einem informellen Arbeitskreis zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Dabei wurden bereits in der Vergangenheit Potentiale für länderübergreifende Kooperationen identifiziert und entsprechende Kooperationen eingeleitet.

Bildbeschreibung (1 - 3 Wörter)

Ganzheitlicher Ansatz länderübergreifender Zusammenarbeit zur Digitalisierung der Hochschullehre

Nun hat der Arbeitskreis ein Konzeptpapier veröffentlicht, in welchem er seine Exertise in drei zentralen Handlungsfeldern darstellt: Content, Governance sowie Service- und Supportstrukturen. Sie werden von den Ländereinrichtungen und (Landes-)Initiativen – den jeweiligen Bedarfen und Zielen entsprechend – in unterschiedlichem Umfang und mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen abgedeckt.

Nach Einschätzung des Arbeitskreises reichen zukünftig singuläre, isolierte Handlungen einzelner Hochschulen oder eines Landes nicht aus, um die Digitalisierung der Hochschulen entscheidend voranzubringen und in der Breite zu realisieren. So haben die Einrichtungen und Initiativen zur Digitalisierung der Hochschullehre großes Interesse daran, ihre Expertise in einen weiterführenden Dialog über zukünftige Herausforderungen sowie dafür mögliche Lösungsansätze mit unterschiedlichen E-Learning-Akteuren/innen und Entscheidungsträgern/innen auf Landes- als auch auf Bundesebene einzubringen.

Zum Konzeptpapier

 

28Jul/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der Erweiterung des Netzwerks der Rhein-Main-Universitäten im Bereich „Digital Humanities“, einem Einblick der RWTH Aachen in die Nutzung der Lernplattform L²P und dem Deutschen Studienpreis für eine Promovendin des KIT.

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Rhein-Main-Universitäten erweitern Netzwerk im Bereich “Digital Humanities“

Die Universitäten in Darmstadt, Frankfurt und Mainz sowie verschiedene außeruniversitäre Institutionen sprachen sich für eine Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich „Digital Humanities“ aus. Ziel der Kooperation ist es, die Forschung in den „digitalen Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften“ in der Rhein-Main-Region zu stärken. Im Vordergrund steht die gleichberechtigte Zusammenarbeit in ausgewählten Projektkontexten. Der institutionelle Rahmen soll durch die Gründung eines Rhein-Main-Verbunds für Digitale Geisteswissenschaften geschaffen werden. Die Kooperation wird unterstützt durch das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte „Centrum für Digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften“ (CEDIFOR) der TU Darmstadt und der Goethe-Universität Frankfurt sowie durch das neu gegründete „Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften“ (mainzed), einem Zusammenschluss von sechs Forschungsinstitutionen in Mainz.
Quelle:
tu-darmstadt.de

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RWTH Aachen bietet Einblick in Nutzung der Lernplattform L²P

Die RWTH Aachen hat 2007 die Lehr- und Lernplattform L²P eingeführt. In einer vierteiligen Artikelserie bietet die Hochschule einen Einblick in die Statistiken und zeigt auf, wie L²P genutzt wird. Die Nutzungszahlen steigen seit Einführung stetig. Im ersten Teil der Serie geht es um die Anzahl der Lernräume und ihre Verteilung auf die Fakultäten. Es zeigt sich, dass die Philosophische Fakultät und die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften die meisten Lernräume pro Semester aufweisen. Für das Wintersemester 2016/17 plant das Center for Innovative Learning Technologies (CiL) der RWTH zudem die Einführung von Zugriffsstatistiken, mit denen auch die Nutzer/innen im Lernraum sehen können, welche Bereiche und Dokumente wann und wie oft aufgerufen wurden.
Quelle:
blog.rwth-aachen.de

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KIT: Entwicklerin eines grafischen Displays für Sehgeschädigte erhält Studienpreis

Die Körber-Stiftung hat seine Preisträger für den Deutschen Studienpreis 2016 bekannt gegeben. Unter den Gewinnern befindet sich ein Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie. Elisabeth Wilhelm hat im Rahmen ihrer Dissertation einen mikrofluidischen Brailledisplay entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein grafisches Display, das für Menschen mit Seheinschränkungen konzipiert wurde. Während es bisher nur möglich war Buchstaben tastbar zu machen, ist es Wilhelm gelungen die Anwendung nun auf Grafiken und Bilder auszuweiten. Mit dem Deutschen Studienpreis werden jährlich die besten deutschen Nachwuchswissenschaftler/innen in den Bereichen Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften und Natur- und Technikwissenschaften ausgezeichnet. Der Preis wird am 8. November in Berlin verliehen und ist insgesamt mit über 100.000 Euro dotiert.
Quelle: www.kit.edu 

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Studie: Videolernen an Hochschulen nimmt zu

Mehr als die Hälfte aller Hochschulen weltweit verfügen über eigene Videolösungen innerhalb ihrer Lernmanagement-Systeme. Das fand eine internationale Studie des Videoplattform-Anbieters „Kaltura“ heraus. Die Studie wurde mit 1500 Personen aus dem Bildungssektor – darunter Lehrende, Studierende und IT-Fachleute – durchgeführt. 52% der Teilnehmenden gaben an, dass ihre Hochschule Videos als Lernmethode in die Lernplattformen integriert hat. Das sind rund 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein starkes Wachstum lässt sich laut der Studie zudem im Bereich der Veranstaltungsaufzeichnungen beobachten. Live-Übertragungen werden von knapp der Hälfte der Studienteilnehmenden genutzt. Knapp 90% der Befragten ist sich einig, dass Videos einen positiven Einfluss auf die Zufriedenheit der Studierenden haben.
Quelle:
checkpoint-elearning.de

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Hochschule Flensburg veranstaltet E-Learning-Barcamp

Am 13. Oktober 2016 lädt die Hochschule Flensburg zum dritten Mal Mitarbeitende aus Hochschulen in Deutschland und Dänemark zum E-Learning Day ein. Das Format ist an ein Barcamp angelehnt, bei dem die Diskussionsthemen von den Teilnehmenden selbst bestimmt werden. Zusätzlich gibt es eine Postersession. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 40 Personen begrenzt. Weitere Informationen, das Anmeldeformular und ein Online-Editor für Themenvorschläge sind auf der Seite der FH Flensburg zu finden.
Quelle:
projekt.fh-flensburg.de

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Universität zu Köln stellt Materialien zu Symposium „Innovation in der Lehre“ online

Am 15. Juli 2016 fand an der Universität zu Köln das Symposium „Innovation in der Lehre“ statt. Alle Materialien und Videos zu den gehaltenen Vorträgen sind jetzt online einsehbar. Mit einer Förderlinie möchte die Universität zu Köln den Einsatz und die Entwicklung neuer Lehr- und Lernkonzepte auszeichnen und unterstützen. Herausragende Projekte der vergangenen Förderperiode wurden auf dem Symposium vorgestellt. Beantragt und durchgeführt werden die Projekte von Studierenden und Lehrenden aller Fakultäten sowie Mitarbeiter/innen aus den zentralen Einrichtungen der Universität zu Köln. Die ausgewählten Projekte werden mit einer Anschubfinanzierung von bis zu 300.000 Euro gefördert.
Quelle: portal.uni-koeln.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
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27Jul/16

Fernfachhochschule Schweiz sucht zwei wissenschaftliche Mitarbeiter im E-Learning-Bereich

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Fernfachhochschule Schweiz sucht ab sofort oder nach Vereinbarung zur Verstärkung der Forschungsgruppe Fernstudium und E-Learning am Institut für Fernstudien und E-Learningforschung zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen in unbefristeten Stellen. Die Forschungsgruppe ist vor allem in den Gebieten adaptive Anwendungen und emotionale Aspekte des technologiebasierten Lernens tätig.

Stelle 1

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50-80%) im Forschungsbereich Emotionen und technologiebasierte Lernumgebungen.

Aufgaben: Die Hauptaufgabe umfasst die Mitarbeit in experimentellen Untersuchungen und Feldstudien mithilfe methodischer Ansätze.

  • Mitarbeit bei der Entwicklung und Umsetzung von Studien
  • Methodische Weiterentwicklung der bestehenden Ansätze
  • Beratung anderer Teammitglieder oder von Forschungsprojektpartnern
  • Verfassen wissenschaftlicher Publikationen und Konferenzbeiträge

Bewerbungsschluss: 12. August 2016

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der ausführlichen Stellenausschreibung für den Forschungsbereich Emotionen und technologiebasierte Lernumgebungen.

Stelle 2

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (80-100%) für Instruktionales Design

Aufgaben: Die Hauptaufgabe umfasst die Unterstützung von experimentellen Untersuchungen und Feldstudien. In diesem Zusammenhang sollen im Rahmen nationaler und internationaler Forschungsprojekte personalisierte und adaptive Lernkonzepte entwickelt und Lehrmaterialien zusammen mit Fachkräften entworfen werden. Im Einzelnen sind dies folgende Aufgaben:

  • Recherche, Evaluation und Weiterentwickeln von bestehenden adaptiven Applikationen und Regelsystemen
  • Gestaltung und Umsetzung von didaktischen Interventionen
  • Mitarbeit in Studien
  • Unterstützung und Durchführung von Evaluationen
  • Beratung des Teams bezüglich Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
  • Mitarbeit beim Verfassen von wissenschaftlichen Publikationen und Konferenzbeiträgen sowie Mitarbeit in der Lehre

Bewerbungsschluss: 12. August 2016

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der ausführlichen Stellenausschreibung für Instruktionales Design.

Bildquelle auf FacebookSummi~commonswiki, Glishorn-briglina, CC BY-SA 3.0

25Jul/16

Vier Stellen im Bereich E-Learning an der Universität Göttingen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Universität Göttingen sucht demnächst Unterstützung im Bereich E-Learning und Instructional Design. Ausgeschrieben sind insgesamt vier Stellen im Rahmen der Projekte „Göttingen Campus QPLUS“ und „Internationalisierung der Curricula“.

Über das Projekt „Göttingen Campus QPLUS“: Das Projekt findet im Rahmen des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre statt. „Propädeutika Digitale“ ist ein Vorhaben zur Förderung der digitalen Kompetenzen von Studierenden der Geistes- und Lebenswissenschaften durch Online-Lernmodule z.B. zu den Themen Visualisierung von Daten, Konzepte und Methoden der Digitalisierung, Umgang mit digitalen Daten und Forschungsdatenbanken sowie digitale Kommunikationswege und Plattformen.

Im Projekt verfügbare Stellen (TV-L13):

Über das Projekt „Internationalisierung der Curricula“: Das Projekt „Internationalisierung der Curricula“ unterstützt und fördert die Integration der internationalen und interkulturellen Dimension sowie einer globalen Perspektive in die Curricula. Zum Zweck der Verbesserung und Erleichterung des Erwerbs internationaler und transkultureller Kompetenzen ohne physische Mobilität der Studierenden, wie z.B. durch gemeinsame Online-Lerneinheiten zu internationalen Themen und gemeinsame Forschungs- oder Projektarbeit in virtuellen Studierendengruppen mit Partneruniversitäten, sollen Formen des digitalen Lehren und Lernens weiterentwickelt werden.

Im Projekt verfügbare Stellen (TV-L 13):

Detaillierte Beschreibungen zu den Aufgabenbereichen, Voraussetzungen und Kontaktpersonen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Links zu den Stellenanzeigen.

Foto auf FacebookDaniel Schwen, Auditorium Göttingen, CC BY-SA 2.5