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19Dez/16

Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50%) an der TU Kaiserslautern

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der TU Kaiserslautern ist eine Teilzeitstelle (50%) im Rahmen des Verbundsprojekts „OERlabs – (Lehramts-) Studierende gemeinsam für OER ausbilden“ vom 01.02.2017 (oder nach Vereinbarung) bis zum 01.08.2018 befristet zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach E13 TVL.

Aufgaben

Im Verbundprojekt liegt das Tätigkeitsfeld darin, an der TU Kaiserslautern zur Beschäftigung mit Open Educational Resources (OER) anzuregen und Aus- und Weiterbildner/innen sowie Studierende für den Umgang mit OER zu sensibilisieren. Dazu soll ein OERlab initiiert werden, in dem Lehramtsstudierende mit Unterstützung (de-)zentraler Einrichtungen OER dokumentieren, produzieren, verändern (remixen) und teilen. Zu den Aufgaben gehört es außerdem, ein Mentoringsystem sowie hochschulstrategische Runde Tische einzurichten, um eine langfristige Auseinandersetzung mit OER zu anzuregen. Mehr Informationen: http://oerlab.de.

Voraussetzungen

Für dieses Projekt suchen wir Bewerber/innen mit hoher Eigenverantwortung, organisatorischen, kommunikativen und konzeptionellen Kompetenzen, einer zielorientierte Arbeitsweise sowie der Freude an der Zusammenarbeit mit Dozierenden, Studierenden und weiteren Hochschulakteuren. Sie verfügen zudem über

  • einen Hochschulabschluss in Bildungswissenschaften oder Erziehungswissenschaft oder Lehramt oder eine vergleichbare Qualifikation mit Bezug zum Themenbereich des Projekts
  • Erfahrung in Projektarbeit und –management.

Bewerbung an: Frau Jun.-Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs
Bewerbungsschluss: 20.01.2017
Vertragsdauer: bis zum 01.08.2018
Vergütung: E13 TVL

Weitere Hinweise zur Stellenausschreibung finden Sie auf der Seite der TU Kaiserslautern

Bildquelle auf Facebook: Rmcharb, Tu-kl-34, CC BY-SA 3.0

16Dez/16

Das Leibniz-institut für Wissensmedien sucht zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (100% und 80%)

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Leibniz-institut für Wissensmedien sind zwei Stellen im Rahmen des neuen Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Smart Teaching Baden-Württemberg“ ausgeschrieben und zum frühestmöglichen Einstellungstermin zu besetzen. Die mit den Stellen verbundenen Aufgaben liegen im Bereich Forschung sowie Kommunikation und Transfer. Gefragt sind u.a. Erfahrung im Bereich Social-Media-Marketing, Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre sowie Kenntnisse in der Aufbereitung von wissenschaftlichen Inhalten aus dem Bereich E-Learning. Einstellungsvertrag zunächst bis zum 31.12.2019, Entgeltgruppe 13 TV-L.

Über das Projekt „Smart Teaching Baden-Württemberg“: In diesem Projekt soll ein forschungsbasierter Beitrag zur Nachhaltigkeit des aktuellen Förderprogramms „Digital Innovations for Smart Teaching – Better Learning“ des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg (MWK) geleistet werden, in dessen Rahmen zehn Projekte gefördert werden. Die Umsetzung erfolgt in enger Kooperation mit dem am IWM entwickelten und betriebenen E-Learning-Informationsportal e-teaching.org und baut auf dessen bewährter Basis auf.

Aufgaben

  • Organisation und Durchführung von Tagungen und Workshops sowie Konzeption, Durchführung und Auswertung von Studien, Fokusgruppen u.ä. sowie Aufbereitung der Ergebnisse
  • Recherche und redaktionelle Aufbereitung von Informationsmaterialien
  • Vorbereitung, Koordination und Durchführung von PR-Maßnahmen sowie Betreuung der Sozialen Medien
  • Zusammenarbeit mit dem Team von e-teaching.org und konzeptionelle Unterstützung bei der Portalentwicklung

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Studium, vorzugsweise mit bildungs- oder sozialwissenschaftlicher Ausrichtung
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich des Social-Media-Marketings und des Einsatzes von Social Media in der Wissenschaftskommunikation
  • Fundierte Kenntnisse über den Einsatz digitaler Medien in der (Hochschul-)Lehre, umfassender Überblick über die E-Learning-Landschaft im deutschsprachigen Raum
  • Erfahrungen mit der verständlichen Aufbereitung von wissenschaftlichen Inhalten aus dem Bereich E-Learning für ein heterogenes Zielpublikum
  • Fähigkeit zur disziplinübergreifenden Zusammenarbeit Grundlegende statistische Kenntnisse wie etwa SPSS, Excel etc.
  • Kenntnisse im Umgang mit HTML, Redaktionssystemen, Bild- und Audiobearbeitung sind von Vorteil

Bewerbung an: personal@iwm-tuebingen.de
Kennziffer: 1016-2016
Bewerbungsschluss: 31.01.2017
Ansprechpartner: Frau Dr. Anne Thillosen, E-Mail: a.thillosen@iwm-tuebingen.de

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden

14Dez/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der Strategie der Kultusministerkonferenz zu „Bildung in der digitalen Welt“, der Suche nach einer gemeinsamen Lösung für digitale Semesterapparate, dem geplanten Zentrum für Internetforschung von NRW-Universitäten und dem „E-House“ der Ostbayrischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden.

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KMK-Strategie zu „Bildung in der digitalen Welt” veröffentlicht

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und somit alle 16 Bundesländer präsentierten vergangene Woche eine gemeinsame Strategie bezüglich des digitalen Wandels. Die Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ sieht vor, dass die Länder die Verbesserung der digitalen Medienkompetenzen insbesondere von Schülerinnen und Schülern noch stärker fördern. Bis 2021 sollen in weiterführenden Schulen eine digitale Lernumgebung und Internetzugang im Unterricht zur Verfügung stehen. Die Strategie basiert auf der Schulleistungsstudie „International Computer and Information Literacy Study“ der TU Dortmund und der Universität Paderborn aus dem Jahr 2013. Auch auf Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird investiert: Rund 17,6 Milliarden Euro sollen 2017 in Bildung und Forschung fließen, das ist rund eine Milliarde mehr als im Vorjahr. Auch hier stehen einige Maßnahmen auf der digitalen Agenda des BMBF: die Förderung von Forschungs- und Technologieentwicklung, das Programm „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ sowie die Aufstockung der Forschungsmittel für die Hightech-Strategie.
Quelle:
idw-online.de und bmbf.de

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VG Wort sucht gemeinsame Lösung für digitale Semesterapparate

Nach den Weigerungen vieler Hochschulen, dem neuen Rahmenvertrag der VG Wort zuzustimmen, gibt es neue Entwicklungen bezüglich der Umsetzung des Vertrags. Die VG Wort teilte in einer Pressemitteilung mit, dass sie gemeinsam mit der Hochschulrektorenkonferenz und der Kultusministerkonferenz eine Arbeitsgruppe beauftragt habe. Ziel sei eine einvernehmliche Lösung für den Umgang mit dem Urheberrecht im Hochschulkontext. Die Arbeitsgruppe soll noch vor Jahresende 2016 einen Lösungsvorschlag vorlegen, um eine nahtlose Nutzung der digitalen Semesterapparate an den Hochschulen zu gewährleisten. Zunächst ist eine Übergangslösung geplant. Eine praktikable dauerhafte Lösung zur Umsetzung des Urteils vom Bundesgerichtshof soll bis zum 30. September 2017 erfolgen.
Quelle:
vgwort.de

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NRW-Universitäten gründen Zentrum für Internetforschung

Die Universitäten Bochum, Düsseldorf, Bonn und Münster sowie das Grimme-Institut in Marl gründen ein “Center for Advanced Internet Studies” (CAIS). Das CAIS startet 2017 in Bochum seine Arbeit, um gesellschaftliche Folgen der Digitalisierung zu erforschen. Mit dem CAIS sollen Kompetenzen zur Forschung im Bereich des digitalen Wandels gebündelt und ein aktiver Austausch ermöglicht werden. Das Wissenschaftsministerium fördert das CAIS mit insgesamt knapp drei Millionen Euro über drei Jahre. Eine Weiterförderung für zwei weitere Jahre ist bereits in Aussicht gestellt.
Quelle:
wissenschaft.nrw.de

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OTH Amberg-Weiden baut „Zentrum für digitale Kompetenz“ auf

Die Ostbayrische Technische Hochschule (OTH) Amberg-Weiden baut ein sogenanntes “E-House” auf, das sich als Zentrum für digitale Kompetenz mit Bildung, Forschung und Entwicklung im Bereich der Digitalwirtschaft beschäftigen wird. Es beherbergt ab 2017 auch eines von sechs Lernlaboren des Fraunhofer-Instituts. Die Lernlabore bieten verschiedene Module an und sollen Führungskräfte aus Industrie und öffentlicher Verwaltung in puncto E-Learning und IT-Sicherheit qualifizieren. Bis zur geplanten Fertigstellung des E-House im September 2017 soll die Arbeitsgruppe Fraunhofer in einem anderen Gebäude der OTH unterkommen. Das Fraunhofer-Lernlabor steht als erstes Unternehmen für das E-House fest.  
Quelle: checkpoint-elearning.de

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Vortragsaufzeichungen und Interviews zur Campus Innovation 2016 online

Die Campus Innovation 2016 und der Konferenztag Digitalisierung von Lehren und Lernen fanden am 17. und 18. November diesen Jahres in Hamburg statt. Unter dem Motto „Change: Wissensarbeit der Zukunft – digital und kollaborativ oder: Wie lernen und arbeiten wir übermorgen?“ standen Keynotes, Fachvorträge, Diskussionen, Workshops und Postersessions auf dem Programm. Die Aufzeichnungen der einzelnen Vorträge sind ab sofort auf dem podcampus-Channel des Veranstalters Multimedia Kontor Hamburg zu finden. Dort wurden zudem Video-Interviews mit Referenten und Referentinnen der Veranstaltung sowie eine Bildergalerie mit Impressionen veröffentlicht. Die nächste Gemeinschaftsveranstaltung von Campus Innovation & Konferenztag ist für den 23. und 24. November 2017 im Curio-Haus Hamburg angesetzt.
Quelle: mmkh.de

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Smarthome, Suchmaschine, CSS und mehr: das neue MOOC-Programm des Hasso-Plattner-Instituts    

Das Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam hat sein Angebot an Massive Open Online Courses (MOOCs) für das kommende Jahr auf seiner Plattform openHPI veröffentlicht. Der erste Kurs „Web-Technologien“ im neuen Jahr schafft Grundlagen der wichtigsten Basistechnologien URI, HTTP, HTML und CSS. Weitere Themen sind: “Embedded Smart Home“, “Mainframes“ oder „Wie funktioniert eine Suchmaschine?“. Insgesamt sind bisher zehn Kurse für das Jahr 2017 angesetzt. Die kostenlosen MOOCs der Plattform beinhalten z. B. Lernvideos, interaktive Selbsttests, Tutorials oder praktische Übungen.
Quelle: open.hpi.de

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08Dez/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der geplanten Abschaltung von LMS an einigen deutschen Hochschulen, der Zukunft des Hochschulforums Digitalisierung ab 2017, dem neuen BMBF-Webportal zur Hochschulforschung und einem Pilotprojekt der zur langfristigen Speicherung von digitalen Informationen an Hochschulen.

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Vereinzelte Abschaltungen von LMS – Hochschulen bereiten sich auf §52a-Umsetzung vor

Bisher konnten urheberrechtlich geschützte Texte, die auf Lernmanagement-Systemen (LMS) digital bereitgestellt wurden, pauschal vergütet werden. Die Vereinbarung auf pauschalierte Vergütung zwischen Hochschulen und der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) nach Paragraf 52a des Urheberrechtsgesetzes läuft zum 31. Dezember 2016 aus. Nach dem neuen Rahmenvertrag von Kultusministerkonferenz und VG Wort müssen ab 2017 digital verbreitete Texte einzeln gemeldet und bezahlt werden. An der Universität zu Köln hat man sich, aufgrund des hohen Aufwands, dazu entschlossen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten – ebenso wie der Großteil der Hochschulen in NRW. Die Universität plant nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers zum 30. Dezember alle Systeme, über die urheberrechtlich geschützte Texte verbreitet werden, offline zu schalten, sofern sich keine Änderung ergibt. Auch die Universität Bielefeld wird den Scanservice für digitale Semesterapparate und das E-Learning-System Stud.IP nach eigenen Angaben zum Jahresende abschalten. Studierende werden dazu angehalten, sich alle betroffenen Texte vor Jahresende zum privaten Gebrauch herunterzuladen und zu sichern. Von Systemabschaltungen weiterer Hochschulen ist bisher nichts bekannt.
Quelle:
ksta.de und blog.ub.uni-bielefeld.de

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Hochschulforum Digitalisierung gibt Planungen ab 2017 bekannt

Die aktuelle Projektlaufzeit des Hochschulforum Digitalisierung (HFD) endet am 31. Dezember diesen Jahres. Nun gab das HFD seine Pläne für das kommende Jahr 2017 bekannt. Die Trägerschaft für die Plattform übernehmen weiterhin gemeinsam der Stifterverband, das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Ein neues Angebot, das zum Jahreswechsel hin an den Start gehen wird, ist das Netzwerk „Nutzerforum“. Dies soll den Hochschulen verschiedene Inhalte zur Verfügung stellen und als Unterstützung zum Aufbau von Kompetenzen dienen. Die Arbeitsbereiche für die nächste Projektphase bis 2020 werden sich mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen, Peer-to-Peer-Beratung für Hochschulleitungen, Etablierung eines Bottom-Up Netzwerks und Ad-Hoc-Arbeitsgruppen beschäftigen. Der Abschlussbericht der Projektphase 2014 bis 2016 ist online einzusehen.
Quelle: hochschulforumdigitalisierung.de

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Neues BMBF-Webportal zur Wissenschafts- und Hochschulforschung

Das neue Webportal „Wissenschafts- und Hochschulforschung“ (WiHo) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist online. Die Seite gibt einen Überblick über das interdisziplinäre Forschungsfeld und die geförderten Projekte aus der Wissenschafts- und Hochschulforschung. Das BMBF unterstützt Projekte aus der Wissenschafts- und Hochschulforschung im Rahmen eines gesondert dafür eingerichteten Förderschwerpunkts. Das Teilgebiet der Hochschulforschung hat in Deutschland seinen Schwerpunkt traditionell auf den Bereich Lehre und der klassischen Bildungsforschung. Die Wissenschaftsforschung weist eine besondere Nähe zur Technik- und Innovationsforschung, den Science and Technology Studies sowie der Wissenssoziologie auf. Auch die Institutionen, Gesellschaften, Projektverantwortlichen sowie Studiengänge und Publikationen aus dem Forschungsbereich werden vorgestellt.
Quelle:
wihoforschung.de

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Universität zu Köln, RWTH Aachen und hbz starten Pilotprojekt  zur langfristigen Speicherung von digitalen Informationen

Die Universität zu Köln, die RWTH Aachen und das Hochschulbibliothekszentrum (hbz) haben ein Projekt zur langfristigen Bereitstellung digitaler Informationen im Wissenschaftsbereich ins Leben gerufen. Das Projekt soll es Hochschulen ermöglichen digitale Inhalte auch über den Technologiewandel hinaus nutzen zu können. Verändert sich aufgrund digitaler Weiterentwicklung die ursprüngliche Anwendungssoftware oder das Datenformat, kann die Information nicht mehr gelesen werden – dies soll durch das Projekt verhindert werden. Das Angebot soll nicht nur Bibliotheken und Verwaltungsapparaten zur Verfügung gestellt werden, sondern insbesondere Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen die Möglichkeit geben, ihre Forschungsergebnisse langfristig verwenden zu können. Unterstützt wird das Projekt vom nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerium.
Quelle: portal.uni-koeln.de

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OER-Leitfaden von tutory.de

Das Portal tutory.de veröffentlicht drei Leitfäden zum Thema OER. Diese richten sich jeweils an Lehrende an Schulen, Dozierende an Hochschulen oder Studierende. Die Leitfäden bieten einen leicht verständlichen und praxisbezogenen Einstieg in die freien Lizenzen von Creative Commons, in offene Bildungsmaterialien und liefern zahlreiche Unterrichtsbeispiele für ihre Anwendung. Außerdem wird das Veröffentlichen mit freien Lizenzen auf tutory.de erläutert. Alle Leitfäden sind online als PDF-Datei verfügbar.
Quelle: tutory.de

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Edukatico erstellt Leitfaden zu Online-Vorlesungen

Das E-Learning-Portal Edukativo hat einen Leitfaden für Professoren und Dozierende zum Thema Online-Vorlesungen erstellt. Neben Meinungen und Einschätzungen von Experten/-innen, gibt der kurze Leitfaden Tipps dazu, wie Videoaufzeichnungen von Vorlesungen optimal umgesetzt werden können. Dabei werden auch Beispiele bereits existierender Online-Vorlesungen deutscher Hochschulen vorgestellt. Erwähnt werden u.a. die Universitäten Hamburg, Tübingen, München und Frankfurt sowie die TU Clausthal und die TU Darmstadt.
Quelle: edukatico.org

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06Dez/16

Politisches Podium: Bundestagsmitglieder diskutieren „digitale Bildung“ auf e-teaching.org

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 12. Dezember 2016 um 14 Uhr findet auf e-teaching.org die Podiumsdiskussion „Politische Strategien zur digitalen Hochschulbildung“ mit Vertretern politischer Parteien statt. Zu Gast sind die Bundestagsabgeordneten Sven Volmering (CDU) und Saskia Esken (SPD) so-wie Udo Michallik, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz.

Das Jahr 2016 war für Fragen der digitalen Hochschule sehr ereignisreich: Die digitale Agenda wurde verabschiedet, der nationale IT-Gipfel beschäftigte sich mit Bildung unter den Rahmenbedingungen der Digitalisierung und mehrere Förderausschreibungen und Strategiepapiere in Bund und Ländern wurden bekannt gegeben.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Bildungspolitik im digitalen Zeitalter laden das Informationsportal e-teaching.org des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) und das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) gemeinsam dazu ein, die aktuellen politischen Geschehnisse in Bezug auf die Digitalisierung zu diskutieren. Dabei geht es nicht zuletzt darum, welche Rahmenbedingungen von Seiten der Politik geschaffen werden müssen, um die nun 2016 festgelegten Ziele ab 2017 auch in die Tat umzusetzen

Die Gäste auf dem Podium beschäftigen sich seit längeren mit Themen im Bereich Bildung und Technologie: Saskia Esken, MdB (SPD) und Sven Volmering, MdB (CDU) sind beide Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und jeweils Berichterstatter ihrer Fraktion für „digitale Bildung“. Udo Michallik ist als Generalsekretär der Kultusministerkonferenz wesentlich mitverantwortlich für deren Strategiepapier zur „Bildung in der digitalen Welt“, das am 8. Dezember 2016 veröffentlicht werden soll.

Kurze Videostatements aller drei Podiumsgäste zur Bildung mit digitalen Medien finden sich übrigens im Adventskalender von e-teaching.org.

Der Log-in zum Online-Event am 12. Dezember 2016 ist ab 13.45 möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und anschließend auf e-teaching.org frei zur Verfügung gestellt.

Zur Veranstaltungsseite

 

05Dez/16

Stelle als Angestellte/r in Produktion audiovisueller Medien an der Universität Konstanz

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Beim Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz ist zum 1. März 2017 oder nach Vereinbarung eine Stelle als Angestellte/r in Produktion audiovisueller Medien befristet bis zum 31. Dezember 2020 zu besetzen. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.

Aufgaben

  • Aufzeichnung und Distribution von Lehrveranstaltungen, Konferenzen, Gastvorträgen 
  • Mitarbeit bei Konzeption und Optimierung der IT-Infrastruktur (Hardware) einschl. Workflows für Lecture Recording und zugehörige Medienbearbeitung 
  • Öffentlichkeitsarbeit unter Lehrenden, Studierenden und weiteren Zielgruppen in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Hochschuldidaktik 
  • technische und inhaltliche Betreuung sowie Optimierung der Website des Bereichs sowie Relaunch des Streaming-Portals 
  • Leitung des Teams studentischer Hilfskräfte zur Aufzeichnung in der Lehre 
  • stellvertretende Verantwortung für automatisierte Vorlesungsaufzeichnung

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes einschlägiges Studium der Medieninformatik, Medienwissenschaft oder eines verwandten Faches (Diplom, Bachelor oder Master) 
  • Professionelle Erfahrung mit Videoschnittsoftware, Web Content Management, macOS, Kamera- und Audiotechnik, Verarbeitung digitaler Videodaten 
  • Flexibilität und Fähigkeit zur Teamarbeit 
  • Hohe Serviceorientierung

Bewerbung an die Personalabteilung der Universität Konstanz, 78457 Konstanz.
Kennziffer: 2016/258
Bewerbungsschluss: 2. Januar 2017
Vertragsdauer: bis zum 31. Dezember 2020
Vergütung: Die Eingruppierung im Angestelltenverhältnis richtet sich nach den persönlichen Voraussetzungen und nach den tariflichen Bestimmungen des TV-L. 

Bildquelle auf Facebook: Universitaetkonstanz, Luftaufnahme Universität Konstanz Insel Mainau, CC BY-SA 4.0

01Dez/16

Heute geht es los: Adventskalender „24 Türchen … zur Bildung im digitalen Zeitalter“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Warum sind digitale Medien eine Chance für die Bildung? Warum engagieren Sie sich in diesem Bereich? Welche Beispiele finden Sie besonders gelungen? 24 Expertinnen und Experten äußern sich bis Weihnachten auf e-teaching.org per Videobotschaft zu diesen Fragen.

Im diesjährigen Adventskalender kommen dabei ganz unterschiedliche Menschen zu Wort: Lehrende, Forscherinnen und Forscher, Hochschulleitungen, Politikerinnen und Politiker und viele andere geben Einblicke in ihre sehr verschiedenen Perspektiven. Einer der Beiträge kam übrigens erstaunlicherweise nicht von einem Menschen … lassen Sie sich überraschen!

Die Videos werden von 1. bis 24. Dezember im e-teaching.org-Adventskalender veröffentlicht. Wenn Sie täglich über neue Türchen informiert sein möchten, abonnieren Sie uns einfach per Twitter oder Facebook.

Zum Adventskalender

01Dez/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit dem 20-jährigen Jubiläum des Deutschen Bildungsservers, dem E-Learning-Netzwerktag der Goethe-Universität Frankfurt, den Online-Klausuren fürs Fernstudium der Hochschule Bad Honnef und dem E-Teaching-Award 2016 der TU Darmstadt.

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Deutscher Bildungsserver feiert 20. Geburtstag

Der deutsche Bildungsserver feiert in diesen Tagen sein zwanzigjähriges Bestehen. Im Blog des Informationsportals wurde anlässlich des runden Geburtstags ein Special zum Thema angelegt. Vier Wochen lang gibt der Bildungsserver so einen Einblick in seine Arbeit, stellt das Redaktionsteam und Kooperationspartner vor und ermöglicht es Expertinnen und Experten, sich zu Bildungsfragen zu äußern. Der Deutsche Bildungsserver ist ein Informationsportal zum Bildungswesen in Deutschland und wird vom Bund und allen sechzehn Bundesländern getragen.
Quelle: blog.bildungsserver.de

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Programm zum 11. E-Learning-Netzwerktag der Goethe-Universität Frankfurt steht fest

Am 13. Dezember findet der jährliche E-Learning-Netzwerktag zum Einsatz digitaler Medien an der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Dort stellen Fachbereiche und studentische Initiativen aktuelle E-Learning-Projekte der Universität vor. Die Keynote-Vorträge werden in diesem Jahr gehalten von Prof. Dr. Rolf Schulmeister (Universität Hamburg), der „Indizien für die besondere Rolle der Präsenz im E-Learning“ vorstellt und von Ralph Müller-Eiselt (Bertelsmann Stiftung), der seine Ideen zur „Digitalen Bildungsrevolution“ erläutert. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt online.
Quelle: studiumdigitale.uni-frankfurt.de

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Hochschule Bad Honnef führt Online-Klausuren fürs Fernstudium ein

Die Internationale Hochschule Bad Honnef (IUBH) führt ab Dezember 2016 für alle Fernstudiengänge sogenannte Online-Klausuren ein. Studierende sind so an keine zeitliche Vorgabe gebunden und können die Prüfungen jederzeit (365 Tage im Jahr) und ohne vorherige Anmeldung von Zuhause aus ablegen. Die Online-Klausur stellt demnach eine Weiterentwicklung der E-Klausur da, bei der Studierende zu einem festen Termin und örtlich gebunden an einer Prüfung am PC der Hochschule teilnehmen. Die Möglichkeit für Studierende, ihr Studium mit Online-Klausuren flexibel einzuteilen, soll vor allem Berufstätige und Mütter entlasten. Die private Internationale Hochschule Bad Honnef (IUBH) bietet über 20 verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge im Fernstudium an.
Quelle: iubh.de

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TU Darmstadt verleiht E-Teaching-Award 2016

Am 23. November 2016 wurden im Rahmen des Tags der Lehre an der TU Darmstadt die Preisträger des E-Teaching-Awards 2016 gekürt. Das Gewinnerteam besteht aus einer dreiköpfigen interdisziplinären Arbeitsgruppe aus den Fachbereichen Elektrotechnik und Informationstechnik, Humanwissenschaften und Mathematik. Gemeinsam entwickelten sie das Moodle-Plug-in “MoodlePeers“ für den Einsatz in Mathematik-Vorkursen. Das Plug-in errechnet eine optimierte Zusammensetzung von Lerngruppen und soll so zum bestmöglichen Lernerfolg führen. Unter der Berücksichtigung von Motivation, Vorwissen und Persönlichkeitsmerkmalen seitens der Studierenden entstehen so Arbeitsgemeinschaften, die bessere Ergebnisse erzeugen als gewöhnlich zusammengestellte Gruppen. Der E-Teaching-Award ist mit 8.000 Euro dotiert.
Quelle: e-learning.tu-darmstadt.de

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Call for Posters zur ICM-Konferenz „Inverted Classroom and Beyond“

Im Rahmen der ICM-Konferenz „Inverted Classroom and Beyond“ am 21. und 22. Februar 2017 wird es erstmals eine Ausstellung von themenbezogenen Postern geben. Im Fokus der Konferenz an der Philipps-Universität in Marburg stehen die Neuerungen der Digitalisierung der Lehre an Schulen und Hochschulen. Ziel ist es, die reflektierte Betrachtung und Evaluierung des Inverted-Classroom-Modells anzustoßen und weiter voranzutreiben. Neben vier Keynote-Vorträgen werden Workshops in den Bereichen Online-Lehr- und Lernformate, Videoproduktion, Open Educational Resources, Präsenzlehre im digitalen Zeitalter, Flexibilisierung, Individualisierung und Wirksamkeit angeboten. Dazu thematisch passende Poster-Vorschläge können bis zum 9. Januar 2017 eingereicht werden. Weitere Informationen zum Call for Posters finden Sie online.
Quelle: invertedclassroom.wordpress.com

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Universität Mainz startet Blog zu europäischen Mobile-Learning-Projekt

Die Universität Mainz beteiligt sich gemeinsam mit Hochschulen aus Österreich und Portugal an dem europäischen Mobile-Learning-Projekt MINE (mobile learning in higher education). Die Verantwortlichen haben nun einen Blog zum Projekt gestartet, der Einblicke in das Projekt gewährt und Erfahrungen, Gedanken und Best-Practices mit der interessierten Öffentlichkeit teilt. Das Projekt MINE hat sich die Förderung des Einsatzes von mobilen Technologien in der Hochschulbildung zum Ziel gesetzt. Auf dieser Idee basierend sollen Lehrpläne für Lehrende und Lernende, sowie OER erstellt werden, die den Beteiligten die nötigen Kompetenzen zur optimalen Nutzung mobiler Technologie vermitteln.
Quelle: blog.mine-project.eu

 

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30Nov/16

Mitarbeiter/in für E-Learning Support an der Hochschule Koblenz

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Hochschule Koblenz wird für das Verbundprojekt „work&study“ ein/e Mitarbeiter/in für E-Learning-Support gesucht. Erfahrung im Bereich Medienproduktion sowie in der visuellen Aufbereitung und Gestaltung von E-learning-Inhalten werden vorausgesetzt. Die Vollzeitstelle (E 11 TV-L) ist bis zum 31.01.2018 mit Option auf Verlängerung befristet zu besetzen.

Über das Projekt: „work&study“ ist ein Verbundprojekt der Hochschulen Koblenz, Worms, Bonn-Rhein-Sieg und der htw saar mit dem Ziel ein Bildungsangebot zu entwickeln, das sich aus polyvalenten Modulen der beteiligten Hochschulen zusammensetzt und sog. „nicht-traditionelle“ Zielgruppen adressiert.

Aufgaben

  • Erstellung von E-Learning-Content zu wirtschaftswissenschaftlichen Modulen
  • Medienproduktion, z.B. Erstellung von Lernvideos, Screencast, Animationen, Grafiken etc.
  • Implementierung und Verwaltung aller Medieninhalte im Lernmanagementsystem Open OLAT

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium, optimaler Weise mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt
  • Erfahrung bei der Konzeption, der Umsetzung und dem Support von E-Learning-Projekten und in der Medienproduktion bzw. die Bereitschaft sich in diese einzuarbeiten
  • Kenntnisse in der visuellen Aufbereitung und Gestaltung von E-Learning-Inhalten (Storyboarding, Adobe Creative Suite)
  • Wünschenswert sind Erfahrungen im Umgang mit Lernmanagementsystemen (vorzugsweise Open OLAT) sowie Programmierkenntnisse (HTML 5, CSS)
  • Fähigkeit sich schnell in unterschiedliche Themenbereiche einzuarbeiten und diese didaktisch umzusetzen
  • Erfahrungen als E-Learning-Autor und / oder eigene Lehrerfahrungen sind wünschenswert
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie ziel- und lösungsorientiertes Arbeiten

Bewerbung an den Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, Prof. Dr. H. Reinemann Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Str. 1, 56075 Koblenz
Bewerbungsschluss: 20.12.2016
Vertragsdauer: zunächst bis zum 31.01.2018
Vergütung: bis Entgeltgruppe E 11 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Hochschule Koblenz, Moderne Architektur: Der RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz, CC BY-SA 3.0

25Nov/16

Pädagogische Hochschule sucht Professor/in für Mediendidaktik

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Fakultät für Kultur- und Geisteswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ist am Institut für Kunst, Musik und Medien voraussichtlich zum 1. Oktober 2017 eine W3-Professur Mediendidaktik zu besetzen.

Aufgaben:

  • Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber hat das Fach Mediendidaktik in seiner ganzen Breite in Lehre und Forschung zu vertreten. Dazu gehören Forschung insbesondere im Bereich digitaler Medien in (hoch)schulischen und außer(hoch)schulischen Bildungsprozessen; Theorie und Produktion mediengestützter und netzbasierter Lehr- und Lernarrangements
  • Lehre mit Prüfungsaufgaben im Bereich digitaler Medien und E-Learning für den Master-Studiengang E-Learning und Medienbildung (ELMEB) sowie für lehramtsbezogene Studiengänge mit dem Schwerpunkt Kultur- und Geisteswissenschaften
  • Leitung des Studiengangs ELMEB und Mitwirkung bei der Entwicklung und Gestaltung der Medieninfrastruktur der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
  • Beratung Studierender und ihre Begleitung in der schulpraktischen Ausbildung
  • Mitwirkung bei der Internationalisierung der Hochschule
  • Mitwirkung bei Digitalisierungsvorhaben der Hochschule

 

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Leistung, nachgewiesen durch eine qualifizierte Promotion, Habilitation (habilitationsadäquate Leistungen) oder durch eine positiv evaluierte Juniorprofessur
  • Ausgezeichnete technische und didaktische Kenntnisse im Bereich E-Learning und Lerntechnologie
  • Bereitschaft, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache anzubieten
  • Internationale Erfahrung in Lehre und/oder Forschungsprojekten
  • Ein zusätzlicher Schwerpunkt in einem der folgenden Bereichen: Onlinejournalismus, Soziale Netzwerke, Learning Analytics, Mobile Learning, Game Based Learning, Informationsvisualisierung
  • Schulpraktische Erfahrung

Bewerbung an den Dekan der Fakultät II der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Postfach 10 42 40, D-69032 Heidelberg.
Kennwort: W3 Mediendidaktik
Bewerbungsschluss: 15. Dezember 2016

Weitere Details finden Sie in der kompletten Stellenausschreibung.