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09Feb/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit dem neuen Promotionskolleg „Digitalisierung“ der Hochschulen in Bayern, dem E-Learning Förderpreis der Frankfurt University of Applied Science, dem neuen Kooperationsprojekt der Universitätsbibliothek Chemnitz und den Fördergeldern für die Digital-Humanities-Projekte der Universität Hamburg.

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Hochschulen in Bayern starten Promotionskolleg „Digitalisierung“

Die Universität Würzburg, die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt haben am 2. Februar 2017 das gemeinsame Promotionskolleg „Digitalisierung“ gestartet. Das neue Promotionskolleg ist offen für eine Vielzahl von Forschungsthemen. Aufgenommen werden herausragende promotionsbefähigte Absolventen insbesondere der Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die zu Themen der Digitalisierung forschen. Sie erhalten spezielle Angebote zur Förderung ihrer akademischen und berufsbezogenen Qualifikation bis hin zur Promotion. Sechs solcher Promotionskollegs wird es zukünftig in Bayern zu Kernthemen der bayerischen Hochschulforschung unter Trägerschaft verschiedener Universitäten und Hochschulen geben. Alle Kollegs werden durch das bayerische Wissenschaftsministerium gefördert.
Quelle: uni-wuerzburg.de

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Frankfurt University of Applied Sciences vergibt E-Learning Förderpreis

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) vergibt den Förderpreis zur Umsetzung von E-Learning-Konzepten in der Lehre. Diesjähriger Preisträger ist Prof. Dr. Karsten Weronek des Fachbereichs Informatik und Ingenieurwissenschaften. Mit dem Geld möchte er die Vorlesung „Realtime Systems“ im Bachelorstudiengang Informatik überarbeiten. Die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen wird oft erschwert durch Nebenjob, Familie und Fahrtzeiten. Ziel ist es die Lernzeiten zu flexibilisieren und somit die Zeit- und Ortssouveränität von Studierenden zu erhöhen. Dabei soll die Kontaktzeit zwischen Studierenden und Lehrenden reduziert und durch Online-Aktivitäten ersetzt werden. Die Hochschule vergibt den Preis im Wert von 5000 Euro jährlich seit 2013.
Quelle: frankfurt-university.de

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Universität Hamburg erhält Fördergelder für Digital-Humanities-Projekte

Die Volkswagenstiftung vergibt im Rahmen der Ausschreibung „Interaktion qualitativ-hermeneutischer Verfahren und Digital Humanities: ‚Mixed Methods‘ in den Geisteswissenschaften?“ Fördergelder an zwei Projekte der Universität Hamburg. Innerhalb des Projekts “Hermeneutic and Computer based Analysis of Reliability, Consistency and Vagueness in historical texts” soll eine neue Methode der digitalen Textanalyse entwickelt werden. Hierfür erhält die Universität 450.000 Euro. Das zweite Projekt “Rhythm detector. A digital tool to identify free verse prosody” wird mit 225.000 Euro gefördert. Ziel der Ausschreibung ist es, Möglichkeiten zu ermitteln, wie neue Verfahren der Digital Humanities mit den bisherigen, im weitesten Sinne „qualitativ-hermeneutischen“ Ansätzen kombiniert werden können.
Quelle: uni-hamburg.de

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Universitätsbibliothek Chemnitz leitet Kooperationsprojekt zur virtuellen Vernetzung von Bibliotheken

Das sächsisch-tschechische Kooperationsprojekt „Lernraum – Bibliothekarische Informationsplattform“ widmet sich der Zusammenarbeit von Hochschulen und Bibliotheken. An dem Projekt beteiligt sind die Technische Universität Chemnitz, die Hochschulbibliothek der Hochschule Zittau/Görlitz, die Westböhmische Universität in Plzeň, die Wissenschaftliche Bezirksbibliothek Liberec und die Technische Universität Liberec. Ziel ist es die genannten Bibliotheken zu einem grenzübergreifenden Lernraum zu vernetzen und diesen adäquat mit Medien und Technik auszustatten – auf dem Weg hin zur Bibliothek 4.0. Die Steuerung des Projekts übernimmt die Universitätsbibliothek Chemnitz. Die offizielle Auftaktveranstaltung fand am 31. Januar 2017 an der TU Chemnitz statt. Das Vorhaben wird von der Europäischen Union mit rund 787.000 Euro unterstützt.
Quelle: tu-chemnitz.de

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Fernuniversität in Hagen veröffentlicht Dokumentation der Tagung Veränderung durch Digitalisierung”

Die Fernuniversität Hagen veranstaltete am 25. Januar 2017 die Tagung „Veränderung durch Digitalisierung – Lernen von anderen Berufen“. Dabei ging es darum, wie sich verschiedene Wirtschaftsbranchen den digitalen Veränderungen angepasst haben. Diese haben einen Einfluss auf das Lernen und Lehren, somit beschäftigte sich die Veranstaltung mit der Frage, was Hochschulen in Hinblick auf die Anpassung an digitale Veränderungen von anderen Branchen lernen können. Auf der Homepage sind eine Dokumentation der Veranstaltung, sowie Videos und Statements von ReferentInnen zu finden.
Quelle: fernuni-hagen.de

 

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

08Feb/17

Wettbewerbsaufruf zum 22. Comenius-EduMedia-Award für digitale Bildungsmedien

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI) verleiht 2017 zum 22. Mal die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen für exemplarische digitale Bildungsmedien. Mit dieser Verleihung fördert die GPI pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende digitale Bildungsmedien für alle Bildungs- und Nutzungsbereiche, wie E-Learning / E-Teaching, Blended-Learning / BlendedEducation und für formales, nonformales und spielerisches Lernen. Anträge für Comenius-EduMedia-Auszeichnungen können bis zum 31.03.2017 eingereicht werden.

Teilnahme
Um die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen können sich Verlage, Institutionen, Einrichtungen, Universitäten, Schulen, Projektgruppen sowie Autoren von Bildungsmedien aus allen Ländern bewerben, die digitale Bildungsmedien herausgeben, herstellen oder vertreiben.

Auszeichnungen
Folgende Comenius-EduMedia-Auszeichnungen werden vergeben:

  • Comenius-EduMedia-Siegel
  • Comenius-EduMedia-Medaille

Möglich sind auch Comenius-EduMedia-Sonder- und –Förderpreise

Produktgruppen
Die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen werden vergeben für

  • Didaktische Multimediaprodukte (DMP) Didaktisch intendierte bzw. direktionale Multimediaprodukte (wie Online-Kurse, webbasierte Lehr- und Lernangebote, DVD/CD ROM, hybride Formate)
  • Allgemeine Multimediaprodukte (AMP) Didaktisch nichtintendierte bzw. nondirektionale Multimediapro- dukte (wie webbasierte Medien und Formate, Webanwen- dungen, Lernobjekte, Hörbücher, TV- und Rundfunkprojekte)
  • Lehr- und Lernmanagementsysteme (LMS) Plattformen, Autorensysteme, interaktive Systeme, OER
  • Computerspiele mit kompetenzförderlichen Potenzialen (CKP) Computerspiele (maximal USK 16) zur kognitiven, medialen, sozial, persönlichkeitsbezogenen Kompetenz- und senso- motorischen Fähigkeitsförderung

Kategorien
Die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen werden in folgenden Kategorien ausgeschrieben:

Bildungsbereiche

  • Vorschulbildung
  • Schulbildung
  • Berufliche Aus- und Weiterbildung
  • Hochschulbildung
  • Personalentwicklung
  • Erwachsenenbildung
  • Jugend- und Freizeitbildung

Inhaltsbereiche

  • Politische, historische und zeitgeschichtliche Bildung
  • Ethische, soziale und eurokulturelle Bildung
  • Mathematische und naturwissenschaftliche Bildung
  • Musische, künstlerische und literarische Bildung
  • Sportliche und gesundheitsfördernde Bildung
  • Mutter- und fremdsprachliche Bildung
  • IKT-, Kommunikations- und Medienbildung Technische und gewerbliche Bildung Wirtschaftliche und kaufmännische Bildung

Teilnahmebedingungen

  • Einreichungsfrist: Anträge für Comenius-EduMedia-Auszeichnungen können bis zum 31.03.2017 eingereicht werden.
  • Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt online unter www.comenius-award.de.
  • Teilnahmebeitrag Für die Teilnahme am Wettbewerb um die ComeniusEduMedia-Auszeichnungen wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 395 Euro pro eingereichtem Titel erhoben.

Weitere Informationen sowie die Formalitäten und Kontaktdaten finden Sie auf der Comenius-Arward Webseite

07Feb/17

Die ZFHE ruft zur Beitragseinreichung auf

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) will eine kritische Diskussion über die (zunehmende) Evidenzorientierung in der Qualitätsentwicklung der Hochschullehre anregen und ruft zur Einreichung von Beiträgen zum Thema „Evidenzorientierte Qualitätsentwicklung in der Hochschullehre: Chancen, Herausforderungen und Grenzen“ auf. Die Deadline zur Einreichung eines vollständigen Beitrags ist der 31. Juli 2017 (Abstracts bis zum 15. März 2017).

Call zum Themenheft 13/1. Erscheinungstermin: März 2018

Die Qualitätsentwicklung der Hochschullehre und entsprechende hochschulpolitische Maßnahmen rücken zunehmend in den Fokus.

Die Qualität der Hochschullehre kann auf unterschiedliche Weise entwickelt werden. Aktuell wird sie orientiert an empirischer Evidenz intensiv diskutiert und auch forciert. Gleichzeitig werden empirische Forschungsarbeiten im Feld der Hochschullehre immer bedeutsamer. Sie sollen es ermöglichen, effektive respektive qualitätsvolle Hochschullehre zu charakterisieren und zu fördern (im Überblick z. B. ZUMBACH & ASTLEITNER, 2016; SCHNEIDER & MUSTAFIC, 2015; ULRICH, 2016).

Ziel des Themenheftes ist es, eine kritische Diskussion der (zunehmenden) Evidenzorientierung in der Qualitätsentwicklung der Hochschullehre anzuregen:

Worin liegen die Chancen, Herausforderungen aber auch Grenzen einer evidenzorientierten Qualitätsentwicklung von hochschulischer Lehre?

  • Welche Auffassung(en) von Qualität in der Hochschullehre liegen den aktuellen Bestrebungen zu deren Weiterentwicklung und Beforschung zugrunde? Welche Faktoren werden bei der Definition von „guter“ Lehre berücksichtigt?
  • Wie kann eine evidenzorientierte Qualitätsentwicklung unter Berücksichtigung der großen Vielfalt hochschulischer Lehr-Lern-Umwelten realisiert werden? Inwieweit sind Ergebnisse über Kontexte übertragbar, beachtet man beispielsweise institutionelle, disziplinäre, curriculare, lehrveranstaltungs- sowie professionsspezifische Besonderheiten? Wie können die Erkenntnisse aus der empirischen Forschung in die Praxis übertragen werden (Theorie-Praxis-Transfer) und zu „guter“ Hochschullehre führen?
  • Wie kann eine verlässliche empirische Evidenz mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung in der Hochschullehre erzielt werden? Welche methodischen Grundstandards müssen erfüllt sein? Worin könnten mögliche forschungspraktische Einschränkungen liegen, die es erschweren, diese Standards zu erreichen? Welche Lösungsansätze gibt es?
  • Wie kann das Interesse der Dozierenden, ihre Professionalität evidenzorientiert weiterzuentwickeln, geweckt werden? Wie kann demnach theorie- und evidenzorientierte Reflexionsbereitschaft – im Sinne eines „reflective practitioner“ (SCHÖN, 1983) – gefördert werden? Welchen Beitrag kann in diesem Zusammenhang das Konzept der „Scholarship of Teaching and Learning“ (z. B. HUTCHINGS, HUBER & CICCIONE, 2011) leisten?
  • Welche Bedeutung hat empirische Evidenz über die Qualität von Hochschullehre für Programmverantwortliche und Entscheidungsträger/innen?

Die ZFHE lädt für das Themenheft folgende Beitragsformen ein:

  • Theoretische bzw. konzeptionelle Beiträge (inklusive Reviews und Metaanalysen):Sie befassen sich kritisch theoretisch und konzeptionell mit der Thematik bzw. mit ausgewählten Subfragestellungen des Themas. Auch methodisch orientierte Beiträge sind unter dieser Rubrik willkommen.
  • Empirische Originalbeiträge:Sie berichten von einem von Ihnen durchgeführten Forschungsprojekt, das empirische Evidenz zur Entwicklung der Lehr-Lernqualität an der Hochschule liefert. Sie beschreiben den theoretischen Hintergrund, die Methode und die zentralen Befunde und diskutieren im Anschluss daran kritisch die Bedeutung (Chancen, Herausforderungen, Grenzen) Ihrer Studie für die evidenzorientierte Qualitätsentwicklung in „der“ Hochschullehre. Bitte führen Sie auch hochschuldidaktische (praktische) Implikationen an.
    Die Diskussion der Möglichkeiten und Grenzen der Evidenzorientierung sowie der Transfer Ihrer Ergebnisse auf die hochschulische Lehr-Lernpraxis sind uns in dieser Rubrik besonders wichtig.
    Eingereicht werden können quantitative, qualitative wie auch Mixed-Methods- oder Multi-Methods-Studien.
  • Werkstattberichte: Sie berichten von Praxiserfahrungen. Im Besonderen sind Arbeiten willkommen, die sich der Erforschung der eigenen Lehre widmen (Scholarship-of-Teaching-and-Learning-Projekte). Ähnlich wie bei den empirischen Originalbeiträgen ist auch hier die kritische Diskussion wichtig, z. B.: Inwieweit hat Ihnen die erfasste empirische Evidenz geholfen, Ihre eigene Lehrpraxis weiterzuentwickeln? Können die Ergebnisse auf andere Kontexte übertragen werden? Welche methodischen Einschränkungen gehen mit Ihrer Untersuchung/Ihrem Projekt einher? usw.

Zeitplan

15. März 2017: Einreichung des Abstracts: Bitte senden Sie das Abstract an gerda.hagenauer@edu.unibe.ch.

31. März 2017: Feedback und Einladung zur vollständigen Manuskripteinreichung: Sie erhalten Rückmeldung, ob sich die Thematik für die Special Issue grundsätzlich eignet. Sollte dies der Fall sein, so wird eine Einladung zur vollständigen Manuskripteinreichung ausgesprochen.

31. Juli 2017: Einreichung des vollständigen Beitrags: Bitte laden Sie Ihren Beitrag im ZFHE-Journalsystem unter der entsprechenden Rubrik (Wis-senschaftlicher Beitrag, Werkstattbericht) der Ausgabe 13/1 in anonymisierter Form hoch. Bitte registrieren Sie sich als „Autor/in“ im System. Bitte verwenden Sie das entsprechende Template zur Formatierung Ihres Manuskripts!

31. Oktober 2017 – Rückmeldung/Reviews: Die Beiträge werden im Double-Blind-Reviewverfahren an zwei Gutachter/innen gesandt. Sie erhalten bis spätestens Ende Oktober 2017 den Rückmeldebrief zugestellt.

15. Dezember 2017: Deadline für die Überarbeitung: Bitte reichen Sie den überarbeiteten Beitrag im System ein. Die Herausgeber/innen entscheiden über die Veröffentlichung auf Basis des überarbeiteten Textes.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Call for Papers. Dort finden Sie weitere Informationen zum Verfahren, Formatvorlage, Termine und weitere Hinweise.

07Feb/17

Die Universität Duisburg-Essen sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Learning Lab

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Campus Essen sucht ab Mai 2017 eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Learning Lab der Fakultät Bildungswissenschaften (70% einer Vollzeitstelle, Entgeltgruppe 13 TV-L). Die Besetzung erfolgt zunächst während einer Mutterschutzfrist und wird voraussichtlich bis zum 30.06.2018 fortgesetzt werden.

Über das Learning Lab: Das Learning Lab gehört zu den führenden Entwicklungs- und Forschungseinrichtungen für digitale Medien in der Bildung im deutschsprachigen Raum. Die Geschäftsstelle E-Learning NRW am Learning Lab unterstützt Hochschulen bei der Digitalisierung von Studium & Lehre und fördert – im Auftrag des Wissenschaftsministeriums – die Kompetenzentwicklung von ELearning Akteuren und Lehrenden der Landeshochschulen in NRW.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

  • Sie unterstützen Hochschulen bei der Entwicklung und Einführung von Digitalisierungsstrategien und –projekten.
  • Sie fördern die Kompetenzentwicklung und den Austausch von E-Learning Akteuren und Lehrenden zur Digitalisierung von Studium & Lehre.
  • Sie arbeiten mit an Erhebungen und Studien zu Fragen der Digitalisierung von Studium & Lehre.

Ihr Profil:

  • Sie haben ein universitäres Studium (Master/Diplom) erfolgreich abgeschlossen.
  • Sie verfügen über umfangreiche Erfahrungen in der Konzeption, Implementation und Evaluation digitaler Medien in der Hochschullehre und können fundierte Kenntnisse im Bereich Mediendidaktik und digitaler Medien nachweisen.
  • Sie arbeiten gerne im Team und verfügen über eine hohe Kommunikationskompetenz.

Besetzungszeitpunkt: 15.05.2017
Bewerbungsfrist: 24.02.2017
Kennziffer: 44-17
Bewerbung an: Herrn Prof. Michael Kerres, Universität Duisburg- Essen, Fakultät für Bildungswissenschaften, 45117 Essen, Telefon 0201-183-5222, E-Mail edumedia@unidue.de.
Vertragsdauer: 15.05.2017 – 21.08.2017
Die Besetzung erfolgt zunächst während einer Mutterschutzfrist. Vorbehaltlich einer von der Stelleninhaberin angekündigten Inanspruchnahme von Elternzeit wird die Vertretung voraussichtlich bis zum 30.06.2018 fortgesetzt werden.
Arbeitszeit: 70% einer Vollzeitstelle

Mehr Informationen über die ausgeschriebene Stelle finden Sie auf der Webseite der Universität Duisburg-Essen.

06Feb/17

Vollzeitstelle im Bereich E-Learning an der Universität Düsseldorf

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) am Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Programm iQu gesucht. Bewerbungsschluss ist der 08.02.2017. Die Eingruppierung erfolgt je nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

Über das Programm iQU:  iQu (Integrierte Qualitätsoffensive in Lehre und Studium) wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre gefördert.

Aufgaben

  • Intensivierung und Ausbau der bereits angebotenen E-Learning-Dienste der HHU (insbes. Nutzung von ILIAS, Unterstützung bei der Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien sowie Tests, Vorlesungs-und Veranstaltungsaufzeichnung, Streaming von Aufzeichnungen, E-Klausuren)
  • Erweiterung des Portfolios von E-Learning-Dienstleistungen
  • Entwicklung und Bereitstellung eines Serviceangebots für Nutzeranfragen zum Thema E-Learning
  • Qualifizierung und Unterstützung der Lehrenden bei der Einführung medientechnischer Innovationen; Beratung, Schulungen und Workshops zu den E-Learning-Angeboten der HHU
  • Dokumentation der zentralen Beratungsaktivitäten sowie der E-Learning Projekte und regelmäßige Auswertung
  • Konzeption und Produktion von Webinaren
  • Evaluation und Test gängiger Autorentools und digitaler Werkzeuge, die sich nutzbringend in der Lehre einsetzen lassen, insbesondere fallorientierte Lehr- und Lernszenarien Evaluation und Test gängiger E-Portfolio-Tools zur Einbettung in die Lehre und zur Erstellung von Publikationsprofilen, Darstellung von Abschlüssen und Kompetenzen
  • Mitarbeit im universitätsweiten iQu-Team E-Learning

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Informatik, Medieninformatik, Mediendidaktik oder ein vergleichbares, fachlich einschlägiges Studium.
  • Kenntnisse in E-Learning-Technologien, (hochschul-)didaktische Kenntnisse und Erfahrungen, Programmiererfahrung
  • sicherer Umgang mit relationalen Datenbanken und detaillierte Kenntnisse in der Microsoft-Servertechnologie.
  • Idealerweise verfügen Sie über ein hohes Maß an selbstständiger Arbeitsweise, Engagement, Zielorientierung und schätzen Teamarbeit.
  • Sie besitzen einen kooperativen, serviceorientierten Arbeitsstil und verfügen über sehr gute analytische und konzeptionelle Fähigkeiten.

Bewerbung an: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Zentrum für Informations- und Medientechnologie, Universitätsstraße 1, Gebäude 25.41.02.39, 40225 Düsseldorf
Kennziffer: 48 T 16-3.1
Bewerbungsschluss: 08.02.2017
Vertragsdauer: zwei Jahre
Vergütung: bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

Weitere Hinweise zur Stellenausschreibung finden Sie auf der Seite der Universität Düsseldorf.
Bildquelle auf Facebook: CherryX per Wikimedia Commons, Terrasse des Oeconomicums (HHU Düsseldorf), CC BY-SA 3.0

03Feb/17

Neues Statement zu E-Learning

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Neues aus der Reihe „100 Meinungen zu E-Learning“: Jöran Muuß-Merholz beschreibt die Schwierigkeiten Lehrender, die Lernenden wirklich da abzuholen, wo sie stehen. Außerdem wurden alle Videos zum e-teaching.org-Adventskalender 2016 in die Reihe integriert und sind im Podcast verfügbar.

Seit mehr als acht Jahren lädt e-teaching.org E-Learning-Experten, Hochschullehrende und Studierende, alte und junge Akteure dazu ein, in ca. 30 – 90 Sekunden ihre Meinung zum Thema Lehren und Lernen mit digitalen Medien aufzunehmen und in der Reihe 100-Meinungen zu E-Learning zu veröffentlichen. Dies kann auf ganz unterschiedliche Weise geschehen: indem erfolgreiche E-Learning-Erlebnisse geschildert, eigene Erfahrungen dargestellt oder auch spezielle Standpunkte vertreten werden. Interessant ist und wird in Zukunft sein, dass dabei ganz unterschiedliche Gesichtspunkte und Argumente für E-Learning zusammen kommen.

Zur Fortsetzung dieser Reihe und um den virtuellen Adventskalender 24 Türchen zur Bildung im digitalen Zeitalter zu füllen, hatten wir im Herbst 2016 dazu aufgerufen, uns neue Beiträge zu senden. Inzwischen wurden diese Beiträge in die Reihe 100-Meinungen zu E-Learning integriert. Dort werden wir in den nächsten Wochen weitere bisher noch unveröffentlichte Beiträge aufnehmen.

Wenn Sie auch mitmachen wollen, senden Sie uns bitte Ihren Beitrag als Video (gern auch einen Link zum Video) an feedback@e-teaching.org. Die Produktion darf gerne „Quick & Dirty“ erfolgen. Wenn die Möglichkeit besteht, freuen wir uns über ein HD-Video (H.264, AAC, mp4). Ansonsten können Sie das Video gern auch in einem anderen Format schicken, wir konvertieren es dann entsprechend. Die „Bauchbinde“ welche Ihren Namen einblendet, wird ebenfalls von uns bei der Nachbearbeitung erstellt.

Was wir machen, nachdem die hundertste Meinung bei uns eingegangen ist, wissen wir noch nicht. Einfach aufhören oder weitermachen? Der Reihe einen neuen Namen geben und dann weitermachen? Vielleicht haben Sie ja eine Idee. Bis dahin wünschen wir viel Spaß beim anschauen der bisherigen Statements.

Zur Reihe 100-Meinungen zu E-Learning

02Feb/17

Mitarbeiter/in für das Projekt „You(r) Study“ an der Universität zu Köln gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Universität zu Köln schreibt innerhalb des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekts „You(r) Study“ eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in aus. Die Vollzeitstelle (39,83 Wochenstunden) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und wird nach der Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet.

Über das Projekt: Ziel des You(r) Study-Verbundprojekts ist es, das Medienhandeln Studierender ausgehend von der Prämisse eigensinnigen Studierendenhandels zu erfassen. Dabei werden sowohl soziale Handlungspraktiken von Studierenden als auch Handlungsmuster für die digitale Hochschulbildung identifiziert. Die Erhebung erfolgt in mehreren Etappen mit rekonstruierenden, partizipativen sowie standardisierten Verfahren der empirischen Sozialforschung. Fördergeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), BMBF-Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“

Aufgaben:

  • Inhaltliche Koordination der rekonstruktiven Sozialforschung im You(r) Study-Projekt an den Verbund-Universitäten;
  • Federführende Entwicklung der Beobachtungs- bzw. Befragungsinstrumente zum Einsatz in den You(r) Study Labs und deren Erprobung sowie Auswertung;
  • Konzeption und Erprobung von vereinfachten Beobachtungs- bzw. Befragungsinstrumenten zum Einsatz in mobilen You(r) Study Labs;
  • Interpretation und Deutung studentischer medialer Handlungspraktiken;
  • Verbundkoordination, inhaltliches Projektcontrolling und Meilenstein-Monitoring;
  • Unterstützung der Verbundpartnerinnen bei der Implementierung ihrer You(r) Study Labs vor Ort (u.a. juristische Absicherung, operative Abstimmung mit den Rechenzentren/LMS-Anbietern);
  • Forschungsdatenmanagement und Wissensmanagement zwischen den Verbundpartner/innen, Praxispartner/innen und Unterauftragnehmern.

 Voraussetzungen

  • Überdurchschnittlicher Studienabschluss in einem bildungs- oder sozialwissenschaftlichen oder vergleichbaren Studiengang;
  • Fundierte Kenntnisse in empirischer Sozialforschung (insbesondere rekonstruktive Sozialforschung, qualitative Forschungsmethoden);
  • Konzeptionelle Kompetenzen und Interesse an selbstständigem wissenschaftlichen Arbeiten;
  • Erfahrungen im wissenschaftlichen Projektmanagement/-controlling;
  • Kommunikative und kooperative Kompetenzen zur Aufbereitung und Verwertung der Projektergebnisse im (inter-)nationalen Raum; Schnelle Auffassungsgabe, sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen (Englischkenntnisse von Vorteil)

Bewerbung an: sandra.hofhues@uni-koeln.de
Bewerbungsschluss: 20.02.2017
Vertragsdauer: Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet.
Vergütung: richchtet sich nach der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook: A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace), Unibibl-koeln, CC BY-SA 3.0

02Feb/17

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der Eröffnung des Zentrums für Internetforschung der Ruhr-Universität Bochum, dem aktuellen Forschungsprojekt zur Digitalisierung von Schulwandkarten der Universität Jena und dem Einsatz von Virtual Reality in der Lehre an der HTW Dresden.

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Ruhr-Universität Bochum eröffnet Zentrum für Internetforschung

Am 3. Februar eröffnet die Ruhr-Universität Bochum (RUB) das Center for Advanced Internet Studies (CAIS). Die RUB kooperiert dabei mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und dem Grimme-Institut, Marl. In dem Zentrum für Internetforschung erforschen sie gemeinsam die Chancen, aber auch die Risiken der Digitalisierung. Das NRW-Wissenschaftsministerium fördert das CAIS mit bis zu fünf Millionen Euro. Das CAIS hat sich auf die Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Aufbau eines Deutschen Internet-Instituts beworben und mit vier weiteren Bewerbern die Endrunde des Wettbewerbs erreicht.
Quelle: idw-online.de

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Universität Jena startet Forschungsprojekt zur Digitalisierung von Schulwandkarten

Dr. Andreas Christoph und der Wissenschaftshistoriker Norman Henniges von der Universität Jena haben in Kooperation mit dem Deutschen Buch- und Schriftmuseum (DBSM) der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) das Projekt CANVAS konzipiert. Das Ziel dieses Forschungsprojekts ist es die Schulwandkarten zu digitalisieren und zukünftig über das DNB-eigene Portal verfügbar zu machen. Die Karten werden seit 1913 von der DNB gesammelt. Laut Dr. Andreas Christoph sei das Ziel die Nutzbarmachung der Landkarten für alle Wissenschaftler, langfristig über Open Access. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert das Projekt mit 80.000 Euro.
Quelle: uni-jena.de

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HTW Dresden erprobt Virtual Reality in der Lehre

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) erprobt aktuell Virtual-Reality (VR) in der Lehre. Als eine der ersten Hochschulen Deutschlands setzt die HTW Dresden an der Fakultät Maschinenbau im Bereich Produktionstechnik moderne VR-Technik als reguläre Grundlage des Praktikums im Lehr-Alltag ein. Im Rahmen der Praktika trainieren die Studierenden manuelle Fertigkeiten und technische Zusammenhänge in der interaktiven VR-Umgebung. Das Prinzip der Realitätsnähe und der Gamification-Ansatz soll die Motivation und das Verständnis der Studierenden stärken.
Quelle: htw-dresden.de

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500.000 E-Prüfung an der Veterinärmedizinische Universität Wien

An der Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni Vienna) wurde die 500.000 digitale Prüfung des Startups IQUL durchgeführt. Die computergestützten Prüfungsplattform ist rechtlich zertifiziert, die Prüfungen werden in einem speziell gesicherten Netzwerk durchgeführt. Die computergestützten Klausuren bieten den Studierenden insgesamt eine neutrale und faire Prüfungssituation. Durch die gezielte Möglichkeit der Rückmeldung ist ein ständiger Evaluierungsprozess der Fragen und Klausuren möglich. Außerdem können durch Abwicklung per Computer Statistiken erstellt werden.
Quelle: vetmediuni.ac.at

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HND Baden-Württemberg ist ab sofort online

Die Internetseite des Hochschulnetzwerks Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND BW) ist online gegangen. Der HND ist ein vom Land Baden-Württemberg geförderter Verbund der staatlichen Hochschulen Baden-Württembergs. Das Netzwerk dient der Realisierung und Förderung hochschulübergreifender Digitalisierungsvorhaben der Mitgliedshochschulen. Das Portal informiert auch über aktuelle Projekte und Tätigkeiten aus dem E-Learning Bereich. Aktuell werden die zehn Projekte mit innovativem Schwerpunkt digital unterstützter Lehre dargestellt, die derzeit vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert werden.
Quelle: hnd-bw.de

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MOOQ Initiative ruft zur Teilnahme an der “Global Survey on the Quality of MOOCs“ auf

Die Initiative „European Alliance for Quality of Massive Open Online Courses“ (MOOQ) ruft zur Teilnahme an ihrer aktuellen Umfrage zur Qualität von MOOCs auf. Die Umfrage ist an Lernende,  Anwendende und Seminarleiter/innen von MOOCs gerichtet. Die MOOQ Initiative ist Teil der Open University of the Netherlands. Weitere Partner sind die Hellenic Open University, das National Quality Infrastructure System, die Universidade Aberta, die Ecole Normale Supérieure de Lyon, sowie zahlreiche Institutionen.
Quelle: limesurvey.mooc-quality.eu

 

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
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02Feb/17

Zwei Teilzeitstellen im Verbundprojekt OERlabs an der Universität zu Köln zu vergeben

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

An der Juniorprofessur für Mediendidaktik/Medienpädagogik der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen gesucht. Schwerpunkte bei der ausgeschriebenen Stellen sind „medienpraktische Arbeit in den OERlabs“ sowie „Tutoring/Mentoring“. Bei Interesse und entsprechender Eignung können die beiden Schwerpunkte auch zu einer 100% Stelle gebündelt werden.

Aufgaben

Mit Schwerpunkt „medienpraktische Arbeit in den OERlabs“:

  • Aufbau, Entwicklung und medienpraktische Betreuung von OERlabs an der Universität zu Köln;
  • Koordination und Durchführung eines Multistakeholder-Dialogs zu OER mit allen medienbezogenen Einrichtungen der Universität zu Köln;
  • Koordination von Lehraufträgen und Experten/innen Workshops mit OER-Bezug mit Fokus Lehrer/innenbildung, OER und Medien;
  • Organisatorische Aufgaben (u.a. Absprachen mit der Verbundpartnerin)

Mit Schwerpunkt „Tutoring/Mentoring“:

  • Entwicklung, Etablierung und kommunikative Betreuung eines Tutoring- bzw. Mentoring-Konzepts zur Einführung der OERlabs an der Universität zu Köln;
  • Wissenschaftliche Begleitung der Implementierung;
  • Qualifizierungsmaßnahmen für Studierende und ggf. Lehrende mit OER-Bezug;
  • Organisatorische Aufgaben (u.a. Absprachen mit Studiengangleitungen)

Hinweis: Bei Interesse und entsprechender Eignung können die beiden Schwerpunkte auch zu einer Stelle (100%) gebündelt werden.

Voraussetzungen

  • Studienabschluss in den Studiengängen Mediendidaktik, Medienpädagogik, Medienbildung, Lehramt/Bildungswissenschaften oder vergleichbar;
  • Fundierte Kenntnisse in der Medienpraxis bzw. mit der Implementierung von Tutoring/Mentoring-Systemen an Hochschulen (je nach Schwerpunkt);
  • Erste Erfahrungen in der Durchführung handlungsorientierter bzw. praktischer Medien-Entwicklungsprojekte an Hochschulen;
  • Schnelle Auffassungsgabe, sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen (Englischkenntnisse von Vorteil)
  • Interesse an selbstständigem wissenschaftlichen Arbeiten und ggf. einer Promotion.

Bewerbung an: sandra.hofhues@uni-koeln.deBewerbungsschluss: 20.02.2017
Vertragsdauer: Die Stellen sind auf 1,5 Jahre befristet.
Vergütung: richtet sich nach der Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook: A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace), Unibibl-koeln, CC BY-SA 3.0

 

 

01Feb/17

Lehren und Lernen mit digitalen Medien: Veranstaltungshinweise für Februar 2017

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Januar hat sich verabschiedet – und damit auch die Tags #Jahresbericht #Jahresrückblick, die seit Dezember viele Meldungen begleiten. Nun ist es definitiv Zeit wieder nach vorne zu schauen und Platz für neue Themen – und neue Tags – zu verschaffen. So erwarten die E-Learning Community im Februar spannende Webinare, Workshops sowie Konferenzen zum Thema Lernen und Lehren mit digitalen Medien.

Für Sie haben wir wichtige Termine im e-teaching.org Kalender aufgelistet, zum Beispiel:

  • An der FH Joanneum findet am 02.02.2017 ein Workshop zum Thema Comics als Ordnungs-/ Reflexions/Motivationswerkzeug in (Online)-Lernprozessen statt. Hochschullehrende, Trainer und Trainerinnen, die an innovativen Trends in der Hochschuldidaktik interessiert sind und etwas Neues ausprobieren möchten, sind zur Veranstaltung willkommen.
  • Am 9. und 10. Februar 2017 dreht sich bei den von der Università della Svizzera italiana in Lugano ausgerichteten eduhub Days alles um E-Assessments.
  • Mitte Februar lädt die FOM Hochschule zum Barcamp „Social Media & Hochschule“ nach Essen ein; Ziel ist es, Teilnehmende aus allen Hochschulbereichen zum Netzwerken und zum Erfahrungsaustausch zu versammeln.
  • Noch können sich Interessierte zum 6. ICM-Konferenz „Inverted Classroom and Beyond“ am 21.und 22. Februar in Marburg anmelden. Bei der Konferenz sollen Neuerungen der Digitalisierung der Lehre an Schulen und Hochschulen veranschaulicht und im Rahmen von Fachvorträgen und Workshops vertiefen werden, vor allem im Zusammenhang mit dem Inverted Classroom.
  • Im Webinar „Digitale Unterstützung für die Mathe-Lehre“ stellt der VCRP (Virtueller Campus Rheinland Pflaz) am 24.02.2017 mehrere MINT-Online-Plattformen vor: die NetMath-Initiative des VCRP, das spezielle Mathematik-Testsystem IMathAS – und eine breite Palette an Online-Lehrmaterialien zur Mathematik als Open Educational Resources (OER).

 

Diese und viele weitere Termine finden Sie auch in unserem Kalender.
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