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10Nov/16

e-teaching.org-Umfrage 2016

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Um das Portal e-teaching.org weiterzuentwickeln und optimal an Ihre Bedürfnisse anzupassen, bitten wir um Ihre Teilnahme an einer kurzen Umfrage. Sie fragt nach Ihren thematischen Interessen und Ihrem Kommunikationsverhalten. Die Bearbeitung dauert ca. 5 bis 10 Minuten.

Zur Community-Umfrage 2016

Die Umfrage findet im Rahmen des Projekts „e-teaching.org im Kontext sozialer Netzwerke“ statt, das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung Nordrhein-Westfalen von 2014-2016 gefördert wird. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

10Nov/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit der Ablehnung des VG-Wort-Rahmenvertrags durch viele Landeshochschulkonferenzen, dem neu entwickelten E-Learning-Portal „Studiport“ der Universität Bochum, dem DINI-Wettbewerb und einer E-Learning- Förderung an der Universität Würzburg.

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Digitale Lehrmaterialien: Viele Bundesländer lehnen KMK-Rahmenvertrag ab

Der Anfang Oktober beschlossene Rahmenvertrag zur Nutzung digitaler Texte auf Lernplattformen zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz (KMK) sorgt in der Hochschullandschaft weiterhin für Aufregung. Bereits mehr als die Hälfte der Landeshochschulkonferenzen haben sich gegen einen Beitritt des Rahmenvertrages ausgesprochen. In vielen Bundesländern laufen derzeit noch Gespräche. Der Rahmenvertrag besagt, dass Hochschulen ab Januar 2017 für die Veröffentlichung digitalisierter Texte nicht mehr einen Pauschalbeitrag leisten müssen, sondern diese einzeln abgerechnet werden. Die protestierenden Konferenzen fordern die Ansetzung einer Neuverhandlung und die Rückkehr zur Pauschalabrechnung.
Quelle: boersenblatt.net

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Universität Bochum entwickelt neues E-Learning-Portal „Studiport“

Studienanfänger/innen in Nordrhein-Westfalen bekommen seit November ein neues Portal zur Seite gestellt, um ihnen den Übergang von Schule zur Hochschule zu erleichtern. Das Projekt wurde von der Stabsstelle der Ruhr-Universität Bochum entwickelt und bereits landesweit freigeschaltet. Auf Studiport.de können die angehenden Studierenden anhand von E-Learning-Kursen kostenlos ihr Wissen auf dem Gebiet der Mathematik sowie des Sprach- und Textverständnisses auffrischen. Die konkreten Lerninhalte und das Lerntempo bestimmen die Nutzer/innen des Portals dabei selbst. In den kommenden zwei Jahren soll das Portal durch zusätzliche Angebote wie Wissenstests, Lernmaterialien und Lernstrategien für den Bereich Physik erweitert werden.
Quelle: wissenschaft.nrw.de

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Neuer DINI-Wettbewerb zum „Studieren im digitalen Zeitalter“

Der studentische DINI-Wettbewerb des Vereins der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI) richtet sich an Studierende, die das Lehren und Lernen an Hochschulen aktiv mitbestimmen wollen. Unter dem Motto „Lehren und Lernen mitgestalten – Studieren im digitalen Zeitalter“ können Studierende ihre Vorschläge für den Umgang mit der Digitalisierung in der Hochschullehre einreichen. Erwünscht sind Ideenskizzen, Konzepte oder Beschreibungen zu selbstentwickelten Projekten in Hinblick auf Lehrveranstaltungen, Lernprozesse und Lernangebote. Die Ausschreibung läuft noch bis zum 1. Juni 2017.
Quelle: dini.de

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Ausbau von E-Learning und Online-Assessment an der Universität Würzburg

Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg erhält auch in der zweiten Förderungsphase Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Qualitätspakts Lehre. Bis Ende 2020 werden der Universität rund 13 Millionen Euro zur Verbesserung der Studien- und Lehrbedingungen zur Verfügung stehen. Die Projekte der Universität sehen für die kommenden vier Jahre vor allem die Optimierung der Studieneingangsphase vor. Potenziellen Studienanfängern/innen soll u.a. durch Online-Assessments bei der Auswahl des Studiengangs zur Seite gestanden werden. Außerdem sollen E-Learning und Blended Learning mehr Platz in der Hochschullehre finden. Dafür setzt die Universität auf eine Etablierung des Inverted-Classroom-Modells, die Erweiterung von Case-Train-Angeboten und die Verbesserung der E-Learning-Tools auf der Online-Plattform WueCampus2.
Quelle: idw-online.de

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FU Berlin verkündet neue Webinare zu Adobe Connect

Die Adobe Connect DACH Nutzergruppe Forschung & Lehre startete diese Woche wieder in ihre bekannte Webinar-Reihe zu Adobe Connect. Weitere Termine sind für den 7. Dezember 2016 und den 11. Januar 2017 angesetzt. Teilnehmende können sich über die Planung und Durchführung von Online-Lehrveranstaltungen im Hochschulbereich anhand von Adobe Connect informieren. Dabei sollen auch Themen wie „Anwendungsfälle & Szenarien“ (z.B. Gruppenräume) und „spezielle Technik- und Anwendungsfragen“ (z.B. Apps, Aufzeichnungen, Hybridmeetings) behandelt werden. Die DACH Nutzergruppe hatte sich erst zu Beginn des aktuellen Wintersemesters in „Adobe Connect DACH Nutzergruppe Forschung & Lehre“ umbenannt.
Quelle: blogs.fu-berlin.de

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Deutsche Gesellschaft für Evaluation tagt zur Digitalisierung der Hochschullehre

Die Universität Wien ruft gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) zur Einreichung von Abstracts für die kommende Frühjahrstagung des AK Hochschulen auf. Diese findet vom 29. bis zum 30. Mai 2017 unter dem Titel „Digitalisierung der Hochschullehre – Hochschullehre in der digitalen Welt: Neue Anforderungen an die Evaluation?“ statt. Ziel der Tagung ist es, die Bedeutung der Digitalisierung für die Evaluation der Hochschullehre zu ermitteln und zu diskutieren. Gewünschte Tagungsformate sind Vorträge, Diskussionsforen oder Workshops. Beiträge können noch bis zum 11. Januar 2017 eingereicht werden.
Quelle: hochschulforumdigitalisierung.de

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
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09Nov/16

Die Hochschule München vergibt mehrere Stellen im Bereich E-Learning

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Hochschule München sucht demnächst Unterstützung im Bereich E-Learning. Ausgeschrieben sind mehrere Stellen im Rahmen der Projekte „ZUG II – Für die Zukunft gerüstet“ und „Qualifikation Arbeitswelt 4.0“. Detaillierte Beschreibungen zu den Aufgabenbereichen, Voraussetzungen und Kontaktpersonen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Links zu den Stellenanzeigen.

W2-Professur für Digitale Medien für E-Learning und E-Assessment
Kennziffer:
0551
Bewerbungsschluss: 17.11.2016
Vertragsdauer: befristet bis zum 30.09.2020
Vergütung: Besoldungsgruppe W2

Link zur vollständigen Stellenausschreibung

 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in didaktische Differenzierung/Digitalisierung
Kennziffer:
10-10-16
Bewerbungsschluss: 14.11.2016
Beschäftigungsumfang: Teilzeit (20,05 Std./Wo.)
Vertragsdauer: befristet bis zum 30.09.2020
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Link zur vollständigen Stellenausschreibung

 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für digitale Prüfungen
Kennziffer:
P-27-16
Bewerbungsschluss: 24.11.2016
Beschäftigungsumfang: Vollzeit (40,1 Std./Wo)
Vertragsdauer: befristet bis zum 31.12.2019
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Link zur vollständigen Stellenausschreibung

 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in „Assessments in den Ingenieurwissenschaften“
Kennziffer:
P-25-16
Bewerbungsschluss: 24.11.2016
Beschäftigungsumfang: Vollzeit (40,1 Std./Wo)
Vertragsdauer: befristet bis zum 31.12.2019
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Link zur vollständigen Stellenausschreibung

 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit Fokus auf Entwicklung von Kompetenzmodellen
Kennziffer:
P-24-16
Bewerbungsschluss: 14.11.2016
Beschäftigungsumfang: Vollzeit (40,1 Std./Wo)
Vertragsdauer: befristet bis zum 31.12.2019
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Link zur vollständigen Stellenausschreibung

 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in „Didaktische Differenzierung“
Kennziffer:
11-07-16
Bewerbungsschluss: 13.11.2016
Beschäftigungsumfang: Vollzeit (40,1 Std./Wo)
Vertragsdauer: befristet bis zum 30.09.2020 
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Link zur vollständigen Stellenausschreibung

09Nov/16

Hochschule Kaiserslautern sucht Projektmitarbeiter/innen zum „Elektronischen Üben und Überprüfen“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am Studienort Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern sind im Referat Neue Lehr- und Lernformen ab sofort eine Vollzeit-Stelle und eine Teilzeit-Stelle (50%) im Bereich E-Learning / Blended Learning, Schwerpunkt „Elektronisches Üben und Überprüfen“ zu besetzen.

Ihre Aufgaben
Im Rahmen des Hochschulpaktes III wird in der Linie „Programm für Qualität in der Lehre“ der Projektantrag „Innovationen in Übungs-/Überprüfungsszenarien“ gefördert. Die Kernaufgabe liegt dabei in der Konzeption, Umsetzung, Erprobung und Bereitstellung von digitalen Übungs- bzw. Überprüfungsszenarien in enger Zusammenarbeit mit Lehrenden und Studierenden.

Zu den Aufgaben gehören u.a.:

  • Analyse, Auswahl und Priorisierung geeigneter Themengebiete
  • Erstellung eines technischen und inhaltlich-didaktischen Anforderungskatalogs
  • Technologie-Evaluation und -Auswahl
  • Konzeption, Entwicklung und Implementierung elektronischer Übungen in Zusammenarbeit mit weiteren Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeitern der Hochschule
  • Durchführung von Nutzungsanalysen
  • Aufbau eines Wissensmanagementsystems zu Handhabung, Einsatz, Weiterentwicklung
  • Durchführung von Schulungen/Workshops mit Lehrenden und Studierenden
  • Erstellung von Berichten, Dokumentation u.ä.
  • Erarbeitung eines Nachhaltigkeitskonzeptes/Überführung von Ergebnissen in den Regelbetrieb
  • Mitarbeit bei der Projektevaluation (Zwischen-/Abschlussevaluation)

Ihr Profil

  • Abgeschlossene einschlägige Hochschulausbildung (Medieninformatik o. ä.)
  • Sicherer Umgang mit Software/Webtechnologien im Bereich Multimedia, E-Learning, Web2.0
  • Umfassende Erfahrung in der Webentwicklung/-programmierung
  • Erfahrungen im Betrieb und Umgang mit (Web-)Servern sowie Content- bzw. Lern-Management-Systemen
  • Erfahrung mit E-Learning/Blended Learning an Hochschulen ist vorteilhaft
  • Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Schulungen/Workshops ist vorteilhaft
  • selbständige und ergebnisorientierte Arbeitsweise sowie hohe Einsatzbereitschaft
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit

 

Bewerbungsschluss: 30.11.2016

Kennziffer: HS 2016/232

E-Mail: bewerbung@hs-kl.de 

Postadresse: Hochschule Kaiserslautern, Dezernat Haushalt und Personal, Amerikastraße 1, 66482 Zweibrücken.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

07Nov/16

Universität Paderborn sucht eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Projekt E-Assessment NRW

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Universität Paderborn ist für die Koordination, die Organisation der Kommunikation und die Koordinierung bei Fragen von Synergiepotenzialen des Verbundprojekts E-Assessment NRW zuständig. Die/der zukünftige Stelleninhaber/in soll die Projektleitung in diesen Punkten unterstützen, Lehrverpflichtung (i.d.R. 3 SWS) übernehmen sowie Erfahrungen im Bereich E-Learning und E-Assessments einbringen. Die Teilzeitstelle (75% der regulären Arbeitszeit) ist bis 31.12.2017 befristet zu besetzen; Entgeltgruppe 13 TV-L.

Über das Projekt:

Das Projekt E-Assessment NRW ist ein vom MIWF gefördertes Verbundprojekt zur Beratung und Vernetzung von E-Assessment Akteuren an Universitäten und Fachhochschulen in NRW. Unter der Konsortialleitung der Universität Paderborn wird:

  • der aktuelle Projektstand von E-Assessments in NRW aufgenommen und dokumentiert,
  • die beteiligten Projekte und Akteure vernetzt
  • sowie Beratungskonzepte und Good Practices dokumentiert und erprobt.

 Aufgaben

  • Zusammenfassende Dokumentation und Aufbereitung der Ergebnisse der Verbundpartner für die Ergebnissicherung in Form eines NRW-Leitfadens zur Durchführung von E-Assessments
  • Entwicklung einer Kommunikationsstrategie zur nachhaltigen Verbreitung und Verankerung der Ergebnisse sowie zur Aktivierung und Motivation der Zielgruppen
  • Vernetzung von E-Assessment Akteuren (u.a. Durchführung von Workshops in Kooperation mit den Verbundpartnern)

 Anforderungen

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem einschlägigen Fach (z.B. Medienwissenschaften, Sozialwissenschaften, Soziologie, Lehramt)
  • Erfahrungen im Bereich E-Learning und E-Assessments sowie in der Projektarbeit und im Projektmanagement
  • Erfahrungen im Hochschulmanagement und/oder Kenntnisse im Bereich Studium und Lehre an Hochschulen erwünscht
  • Hohe Team- und Kooperationsfähigkeit
  • Selbständigkeit und hohe Kommunikationsfähigkeit

Bewerbung an: gudrun.oevel@uni-paderborn.de
Kennziffer: 2763
Bewerbungsschluss: 18.11.2016
Vertragsdauer: befristet bis zum 31.12.2017
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: ludger1961, Uni-Paderborn vom Suedring, CC BY-SA 3.0

 

04Nov/16

OERinfo: Die Informationsstelle zu OER nimmt ihre Arbeit auf

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Aufbau einer Informationsstelle für offene Bildungsmaterialien (Open Educational Resources – OER). Auf open-educational-resources.de beschreibt das Projektteam von OERinfo die Ziele der Informationsstelle.

Als Ziel des Projektes wird in der Mitteilung „Neue Informationsstelle für offene Bildungsmaterialien“ durch das BMBF die nachhaltige Verankerung von OER in der deutschen Bildungslandschaft angegeben. Dies soll durch Aufklärung und Beratung aus einem Guss erreicht werden. Als zentrales Element wird dabei ein Webportal genannt, dessen Aufbau in der Verantwortung des Deutsche Bildungsservers liegt. Das Portal soll die Bildungsbereiche Schule, Aus- und Weiterbildung und Hochschule abbilden und dabei passgenaue Informationen für Anwender/innen und Nutzer/innen bereitstellen.

Auch die Macher/innen der Informationsstelle haben sich im Beitrag Start von OERinfo zu Wort gemeldet. Hier werden in den Zielen des Projekts, neben dem Aufbau eines Informationsangebotes, auch Transfer und Vernetzung zu Open Educational Resources genannt – insbesondere zur Unterstützung von Qualifizierungsprojekten, die sich mit dem Thema OER auseinandersetzen. Zu den weiteren Vorhaben zählen u.a. das Sichten von Ressourcen zu OER, die Auswahl von Inhalten und die Aufbereitung aktueller Entwicklungen in verschiedenen multimedialen Formaten. Ein aktualisierter Webauftritt soll im Zeitraum Februar bis März 2017 nach einem Relaunch präsentiert werden. Bereits jetzt gibt es Social-Media-Kanäle bei Twitter und Facebook wo laut den Betreibern/innen „alle an OER bzw. digitaler Bildung Interessierten das Geschehen nicht nur verfolgen, sondern miteinander ins Gespräch kommen können“.

Weitere Informationen zur Informationsstelle OER finden sich im Blog auf open-educational-resources.de.

03Nov/16

ILIAS Verein sucht Projektmanager/in für E-Learning-Projekt

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der gemeinnützige Verein ILIAS open source e-Learning e.V. vergibt für das Projekt openUP im Bereich „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ zum nächstmöglichen Termin und befristet bis zum 30.04.2018 eine Stelle als Projektmanager/in.

Über das Projekt:
Das vom BMBF geförderte Projekt openUP möchte Lehrende an Schulen und Hochschulen zur Nutzung und zur Veröffentlichung von freien Bildungsressourcen (OER) anregen. Dazu werden Angehörige von Medienzentren und E-Learning-Teams in ihrer Rolle als Multiplikatoren informiert und qualifiziert. Zugleich soll eine ‚Community of Practice’ in Form eines Multiplikatorennetzwerks etabliert werden, die auch über die Projektförderung hinaus Bestand hat.

Aufgaben:
Als Projektmanager/in koordinieren Sie das Gesamtvorhaben, konzipieren Marketing-Maßnahmen und führen diese durch. Sie bauen das Multiplikatorennetzwerk auf und betreuen dieses während der Projektlaufzeit. Gemeinsam mit den Projektpartnern informieren Sie interessierte Vertreter von Medien- und E-Learning-Zentren über die Möglichkeiten, Open Educational Resources zu nutzen. Für die Promotionsstelle gilt: Die Erstellung einer Promotion zu einer selbst entwickelten Fragestellung ist erwünscht und wird ausdrücklich unterstützt. Die auf 16 Wochenstunden ausgelegte Stelle (40%) kann zeitlich flexibel und teilweise auch im Home-Office ausgefüllt werden.

Anforderungen:

  • Sie haben gute Kenntnisse im Bereich E-Learning
  • Sie interessieren sich für den Einsatz von freien Bildungsinhalten (OER)
  • Sie haben Erfahrungen im Bereich Marketing oder Öffentlichkeitsarbeit
  • Sie können gut präsentieren und Workshops moderieren
  • Sie verfügen über gute Kenntnisse des LMS ILIAS
  • Sie sind kommunikativ und arbeiten gern und erfolgreich in Teams
  • Sie können sich und ihre Arbeit gut und effektiv organisieren
  • Sie haben erfolgreich einen Bachelor- oder Diplomstudiengang absolviert

Bewerbung an: ILIAS open source e-Learning e.V., Matthias Kunkel, Ebertplatz 14-16, D-50668 Köln oder kunkel@ilias.de (mögliches Eintrittsdatum angeben)
Bewerbungsschluss: 15.11.2016
Vertragsdauer: befristet bis zum 30.04.2018
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Jonathasmello, Global Open Educational Resources Logo, CC BY-SA 3.0

03Nov/16

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche u.a. mit einer Stellungnahme der HRK zum neuen Rahmenvertrag zwischen VG Wort und der Kultusministerkonferenz, einem Blogeintrag zur Motivation von Studierenden durch E-Learning der TU Darmstadt und einem Rückblick auf die Konferenz „Lehre und Digitalisierung“ des Hochschulforums Digitalisierung.

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HRK fordert praktikable rechtliche Regelung für digitale Lehrmaterialien

Nach dem Beschluss des neuen Rahmenvertrags zwischen VG Wort und der Kultusministerkonferenz zeigt sich Unmut an den Hochschulen in Deutschland. Der Vertrag sieht vor, dass digitalisierte Texte einzeln abgerechnet werden müssen und nicht wie zuvor im Zuge einer Pauschalzahlung. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) befürchtet nun eine starke Beeinträchtigung der digitalen Lehre an Hochschulen. Zudem stelle die neue Regelung einen unzumutbaren Aufwand für Lehrende dar und gefährde die Qualität der Lehre. In ihrer Stellungnahme fordert die HRK eine „praktikable“ Lösung anhand einer „allgemeinen und nicht abdingbaren Bildungs-und Wissenschaftsschranke“. Der beschlossene Rahmenvertrag soll ab Januar 2017 in Kraft treten.
Quelle: hrk.de

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Blog der TU Darmstadt: Wie rege ich Studierende mit digitalen Medien zur Mitarbeit an?

Die Technische Universität Darmstadt hat in ihrem E-Learning-Blog nützliche Tipps für Lehrende zur Motivation der Studierenden gesammelt. Dabei verweisen die Autoren/innen unter anderem auf das hochschuldidaktische Infoportal der TU „einfachlehren.de“ für Lehrende. Dort werden Selbstlernmaterialien in einer Themensammlung zur Verfügung gestellt und unter anderem auch das Thema Aktivierung behandelt. Demnach ist es vor allem in Großveranstaltungen sinnvoll Live-Abstimmungen durchzuführen, um herauszufinden, ob Studierende Inhalte verstanden haben und um ihre Motivation aufrechtzuerhalten. Hier verweisen die Autoren/innen zudem auf verschiedene Handbücher zur Nutzung digitaler Medien in Großveranstaltungen.
Quelle: blog.e-learning.tu-darmstadt.de

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Hochschulforum Digitalisierung blickt auf Konferenz an der FH Bielefeld zurück

Am 25. Oktober 2016 fand die vom Hochschulforum Digitalisierung mitorganisierte Konferenz „Lehre und Digitalisierung“ an der Fachhochschule Bielefeld statt. Auf seiner Homepage präsentiert das Hochschulforum Digitalisierung nun ein Resümee der Veranstaltung. Dabei stellt es auch die Aufzeichnungen der Keynotes zu den Themen „Vom E-Learning zur Digitalisierung von Studium und Lehre“ und „Braucht der Student von morgen noch E- Learning?“ sowie der Podiumsdiskussion und der Ergebnisse der Workshops zur Verfügung. Auf dem Podium wurde deutlich, dass sich die Teilnehmer/innen für die Zukunft der Digitalisierung der Hochschullehre vor allem Kooperationen und Unterstützung durch externe Partner, Transparenz und mehr Risikobereitschaft für neue Lehrformen wünschen. „Lehre und Digitalisierung“ bot seinen rund 200 Teilnehmern verschiedene Vorträge, Workshops, eine Podiumsdiskussion und Informationsstände zu Ansätzen aus der Praxis.
Quelle:
hochschulforumdigitalisierung.de

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FU Berlin startet Monatsspecial zu „Open Access“

Jeden Monat rückt die „IdeenBar“, der Blog der Freien Universität Berlin zur Lehre und Wissenschaft 2.0, ein anderes Tool in den Fokus seines ournals. Im Oktober beschäftigt sich die FU nun mit dem Thema “Open Access“ und stellt dieses in einer dreiteiligen Reihe vor. Open Access möchte die Forschungsergebnisse von Wissenschaftler/innen weltweit frei online zugänglich machen. Neben einer Einführung und Präsentation der Grundidee widmet sich das Themenspecial auch Einsatz von Open Access in der Praxis sowie Chancen und Risiken.
Quelle: blogs.fu-berlin.de

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Kongressprogramm zur LEARNTEC 2017 jetzt online

Vom 24. bis zum 26. Januar 2017 feiert die LEARNTEC ihr 25-jähriges Jubiläum. Mit mehr als 240 Ausstellern gilt sie als die größte Fachmesse im Bereich E-Learning und digitaler Bildung für Schule, Hochschule und Beruf. Der parallel abgehaltene Kongress findet 2017 unter dem Motto: „Zukunft Lernen: Lernwelten neu denken“ statt. Dabei teilen rund 120 Referenten/innen ihre Erfahrungen zu Lernszenarien in VR/3D-Umgebungen, Learning Analytics, Big Data, Future Workplace Learning, Serious Games, Wearables, Lernendenmotivation, Lernendenemotion, Usability, Adaptivität und Individualisierung des Lernens. Das komplette Kongressprogramm ist online einzusehen.
Quelle: learntec.de

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University of the West of England ruft zur Teilnahme am Learning Technology Research Project auf

Die University of the West of England (UWE) startet im November diesen Jahres ein Forschungsprogramm zu mobilen Lerntechnologien. In Zusammenarbeit mit dem LMS-Hersteller Agylia hat die UWE ein Projekt zur Nutzung von Lerntechnologien auf mobilen Endgeräten ins Leben gerufen. Anhand einer App soll innerhalb einer zweiwöchigen Phase mit Hilfe von 13 Modulen, Quizzes und Umfragen Meinungen und Informationen zu den neuesten Lerntechnologien gesammelt werden. Die Anmeldung für das Projekt ist online möglich.
Quelle: ltrproject.com

Was gibt es an Ihrer Hochschule Neues in Sachen Digitalisierung?
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28Okt/16

Stellen als Postdoktorand/in (100%) und Doktorand/in (65%) am Leibniz-Institut für Wissensmedien

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Gesucht wird für die Dauer von 36 Monaten (vorbehaltlich der entgültigen Bewilligung der Projektmittel) eine/n Postdoktoranden/in (100%) und eine/n Doktoranden/in (Teilzeit 65%) für ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschungsprojekt zu digitalen Medien in der Hochschullehre (Entgeltgruppe 13 TV-L).

Über das Projekt: In diesem Projekt sollen technologische Entwicklungen in der Hochschullehre und die damit verbundenen gesellschaftlichen Auswirkungen aus einer psychologisch-pädagogischen Perspektive analysiert werden. Das Ziel des Projektes ist es, die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Hochschullehre aus nationaler Ebene zu beschreiben, auf Basis vorhandener Projekte verlässliche Erfolgskriterien abzuleiten und damit die Grundlage für strategische Entscheidungen zu legen.

Aufgaben bestehen in der Konzeption, Durchführung und Auswertung einer Meta-Studie, der Entwicklung und Anwendung eines Instruments zur Bewertung und zum Vergleich bestehender Produkte, Projekte und Initiativen im Bereich der digitalen Hochschullehre auf nationaler Ebene und die Konzeption von Vernetzungsstrategien. Neben der Publikation der Ergebnisse sind Sie auch für die Kommunikation mit Praxispartnern und anderen Stakeholdern, z.B. im Rahmen praxisorientierter Konferenzen und Workshops zuständig.

Für die Promotionsstelle gilt: Die Erstellung einer Promotion zu einer selbst entwickelten Fragestellung ist erwünscht und wird ausdrücklich unterstützt.

Anforderungen

  • Starkes Interesse an psychologischen Fragestellungen mit Bezug zu Lernen mit digitalen Medien
  • Interesse an der Gestaltung und Evaluation von digitaler Lernsettings in der Hochschule
  • Überdurchschnittlicher Abschluss in Psychologie (Diplom oder Master) bzw. abgeschlossene
    Promotion

Für den/die Postdoktoranden/in gilt zusätzlich:

  • Mehrjährige Berufserfahrung und abgeschlossene Promotion
  • Erfahrung in der Planung und Durchführung von Meta- und Evaluationsstudien
  • Hervorragende Vernetzung in der nationalen E-Learning-Szene
  • Kenntnisse im Bereich der Hochschuldidaktik bzw. Medien-Didaktik

Wir bieten:

  • Integration in eine publikationsstarke Arbeitsgruppe und in weitere Forschungsaktivitäten des Instituts
  • Ein kooperatives, multidisziplinäres orientiertes Team und ein anregendes wissenschaftliches Umfeld
  • Ein strukturiertes Promotionsprogramm (Doktorand/in) bzw. Angebote zur wissenschaftlichen
    Weiterqualifizierung und Vernetzung (Postdoktorand/in)
  • Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (Entgeltgruppe 13 TV-L), einschließlich der im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen.

Kontakt: Herr Dr. Johannes Moskaliuk. E-Mail: j.moskaliuk@iwm-tuebingen.de
Bewerbung an: personal@iwm-tuebingen.de
Kennziffer:  1013-2016
Bewerbungsschluss: 15.11.2016
Vertragsdauer: 36 Monaten (vorbehaltlich der entgültigen Bewilligung der Projektmittel)
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L

Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden

27Okt/16

Hochschulprofessur für Mediendidaktik und – informatik an der PH Steiermark

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Ab September 2017 ist an der Pädagogischen Hochschule Steiermark die Position einer Hochschulprofessur für Mediendidaktik und -informatik am Institut für Digitale Kompetenz und Medienpädagogik
neu zu besetzen (ph1, befristet bis 31.08.2018 mit Option auf Verlängerung und Unbefristung, 100%).

Die PH Steiermark zählt zu den größten professionsbildenden Institutionen für Pädagoginnen und Pädagogen in der Steiermark und ist zentraler Player in der neuen Lehramtsausbildung im Entwicklungsverbund Süd-Ost. Sie hat eine langjährige Tradition im Engagement für Medien-didaktik und -informatik in Verbindung mit hoher fachlicher Expertise. Ein Leitziel ist die Unterstützung der optimalen Gestaltung von individualisierten Bildungs- und Lernprozessen an der Schule.

Aufgaben:

  • Sie vertreten den Fachbereich Mediendidaktik und -informatik in Lehre, Forschung und Beratung in der Lehrer/innenaus-, -fort- und -weiterbildung.
  • Ihre hohe fachwissenschaftliche und fachdidaktische Expertise in der Mediendidaktik und -informatik befähigt Sie, an der nachhaltigen Weiterentwicklung dieses Bildungsbereiches an der PH Steiermark federführend mitzuwirken.
  • Dabei übernehmen Sie eigenverantwortlich die Leitung von Lehrveranstaltungen sowie die damit verbundene Beratung und Anleitung der Studierenden (auch in den Pädagogisch-Praktischen Studien).
  • Sie kooperieren mit den Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs an der Hochschule als auch mit den Fachkolleginnen und -kollegen der Partnerinstitutionen des Entwicklungsverbundes Süd-Ost insbesondere am Standort Graz und wollen in einer Koordinationsfunktion auch Entwicklungs- und Steuerungsverantwortung übernehmen.
  • Wissenschaftliches Arbeiten wird mit der Planung und Durchführung von Forschungsvorhaben sowie mit der Weiterentwicklung von Theorie und Praxis der Mediendidaktik und -informatik erwartet.
  • Als Fachexpertin bzw. -experte sind Sie bereit, die Hochschule in regionalen, nationalen und inter-nationalen Forschungspartnerschaften und Kooperationen zu vertreten.
  • Organisatorische und administrative Tätigkeiten sind ebenso Teil des Aufgabengebietes wie die Mitwirkung an der inhaltlichen Weiterentwicklung der mediendidaktischen und -pädagogischen Studienangebote.

 

Voraussetzungen:

  • Sie verfügen über einen facheinschlägigen Hochschulabschluss und haben in Ihrer Dissertation bzw. Habilitation mediendidaktische und medieninformatische Themen behandelt.
  • Ihre mindestens vierjährige Erfahrung in der hochschulischen Lehre und ihre fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kenntnisse im Bildungsbereich der Mediendidaktik und -informatik qualifizieren Sie für die Durchführung von grundlegenden und fachvertiefenden Lehrveranstaltung-gen.
  • Die Freude an der Wissensvermittlung und ausgezeichnete didaktische Fähigkeiten sind für Sie ebenso selbstverständlich wie hohes Engagement, Eigeninitiative und Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zum Einsatz digitaler und neuer Medien.
  • Wissenschaftliches Arbeiten wird mit der Planung und Durchführung von fachspezifischen Forschungsvorhaben sowie mit der Weiterentwicklung im Bereich der Mediendidaktik erwartet.

 

Kontaktdaten:

Rektorat der Pädagogischen Hochschule Steiermark
Hasnerplatz 12
8010 Graz
office@phst.at

Bewerbungsschluss: 20.12.2016

Weitere Details können der kompletten Sellenausschreibung entnommen werden.